Sicherheitsvorsteherin Karin Rykart begründet die Duldung der linksextremen Besetzung des Lindenhofs mit den Risiken einer Räumung.
Es hätte zu Ausschreitungen und Verletzten kommen können. Lärm und Graffiti rechtfertigten einen Polizeieinsatz deshalb nicht.
Das Prinzip dahinter ist klar: Staatliches Handeln soll unterbleiben, wenn seine Folgen schwerer wiegen als der angerichtete Schaden.
Bemerkenswert ist, wie selektiv dieses Prinzip im rot-grünen Denken angewandt wird. Auf dem Lindenhof genügt der mögliche Widerstand Vermummter, damit der Rechtsstaat zurückweicht.
Geht es hingegen um die Neutralitätsinitiative, wird dieselbe Vorsicht als Abschottung oder „starres SVP-Korsett“ verhöhnt.
Dann soll sich die Schweiz an Sanktionen jenseits der Uno beteiligen, in Konflikten der Grossmächte „Haltung“ zeigen und ihre Neutralität je nach Weltlage flexibel auslegen.
Die Risiken für die Bevölkerung – wirtschaftliche Vergeltung, höhere Energiepreise, der Verlust der Vermittlerrolle und im schlimmsten Fall eine Verstrickung in fremde Kriege – werden ausgeblendet.
Die Botschaft ist grotesk: Gegenüber hundert Linksautonomen wäre entschlossenes Handeln zu gefährlich; gegenüber Grossmächten und Kriegsparteien soll der Kleinstaat Schweiz die Brust herausstrecken.
Im Innern wird Nachgiebigkeit zur Verhältnismässigkeit geadelt, nach aussen gilt Zurückhaltung plötzlich als Feigheit.
Der Lindenhof vermittelt zudem eine fatale Lektion: Wer genügend Drohpotenzial aufbaut, bestimmt selbst, ob der Staat sein Recht noch durchsetzt.
Deshalb braucht Politik klare Leitplanken, bevor die Eskalation beginnt – auf einem Zürcher Platz ebenso wie in der Aussenpolitik.
Die Neutralitätsinitiative verlangt im Kern jene Risikoabwägung, auf die sich Rykart nun beruft: Eskalationen vermeiden, Grenzen im Voraus festlegen und die eigene Bevölkerung schützen.
Über Einzelheiten lässt sich streiten. Wer aber vor Vermummten zurückweicht und zugleich von der Schweiz mehr Parteinahme in einer brandgefährlichen Welt verlangt, betreibt keine verantwortungsvolle Sicherheitspolitik, sondern wägt Risiken nach Parteibuch statt nach Vernunft ab.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Rechtsstaat Schweiz ist verlottert, verfilzt, verlogen und korrupt.
Recht ist für Alle käuflich, aber nur für Wenige erschwinglich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Früher hätte man diese Chaoten an Laternenpfählen aufgehängt! Dann war Ruhe.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir benötigen eine Partei wie die AfD und sollen sie dann auch wählen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Grüezi Herr Rinaldo, sicher ist Ihnen bekannt, dass viel AfD-Leut selten oder nie etwas Konkretes gearbeitet haben – also nicht Leute, die gelernt haben, konkrete Probleme qualifiziert anzugehen. Gerade unser Dr. Blocher hat ja lange darauf bestanden, dass Politiker vor der Politikerlaufbahn (oder parallel dazu) Arbeitserfahrung in verantwortungsvoller Stellung vorweisen sollten (wobei dieses Prinzip v.a. auch beim SVP inzwischen stark verwässert worden ist).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diesen Umgang sieht man auch in Zürich selbst. Zweiradfahrer können sich alles erlauben, da wird aktiv weggeschaut. Und alles ist kostenlos.
Bei Autos wird alle 5 Minuten kontrolliert, damit man ja jeden Franken einkassieren kann. Ideologische Autohasser findet man zuhauf. Nicht ideologisierte Zweirad-Gegner gibt es zwar auch viele. Denen würde man allerdings niemals eine Stelle geben.
P.S.: Wen stören schon ein paar Graffitis? Das ist ideologische Kulturbereicherung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich kenne Polozistinnen und Polizisten die total frustriert sind und innerlich vor der Kündigung stehen. Es werden nicht die Polizisten und Bevölkerung geschützt von Frau Rykart sondern die Chaoten und Kleinkriminellen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nur: Der Entscheid am Lindenhof wurde von der Polizei empfohlen, nicht von Rykart! Lesen hilft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Isabel Hog
Sie sind wohl die Presse-Sprecherin von Frau Rikart.
Wenn sie die Polizisten machen lassen, dann kommt’s schon gut.
Als nächstes geben Sie dann auch noch den Feuerwehrmännern die Schuld, wenn diese nicht mehr ausrücken. Es könnte sich ja einer verletzen.
Gahts no.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Mitarbeterinnen bei der Stadtpolizei haben es sehr gut. Jedes Jahr mehr Lohn. Auch sonst bekommen diese alles, im Vergleich zu den Angestellten im Stadtspital. Schauen Sie mal die Profile an und vergleichen sie die Lohnklassen. Da wird es einem übel. Führen mit Geschenken, seit ei n paar Jahren. Ein Fall für die PUK, welche dann auch die ausgetretenen Befragen soll. Kommt nicht gut.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
genau so wenig Fan von Karin Rykart und Pro Schweiz Narren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Stadt Zürich Stadträtin Karin Rykart: «Als Vorsteherin des Sicherheitsdepartements kümmere ich mich darum, dass Sie sich in Zürich sicher fühlen können. Damit das möglich ist, braucht es eine gut ausgestattete Polizei..“
Zur Aussage im Artikel: „Links-Chaoten vom Lindenhof bleiben unbehelligt, auf Weltbühne bietet grüne Stadträtin Aggressoren die Stirn: Grotesk.“ Könnte wohl heissen Frau Rykart hat nur noch einen globalen Blick und der Lindenhof-Vorfall ist weltpolitisch unbedeutend.
Gunther Kropp, Basel
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist einfach, die Klientel von Frau Rykart, Linke/Grüne/Chaoten/ Demokratiefeinde (drohen gegen den „Marsch fürs Läbä“) haben einen Freipass, sie dürfen alles und werden/müssen von der Polizei noch geschützt werden. Die Stadtpolizisten werden von Frau Rykart vorgeführt, der Öffentlichkeit zum Gelächter frei gegeben!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Letzen Samstag war ich unterwegs und kam auch in Zürich vorbei. Dabei habe ich noch einen Abstecher in den Lindenhof gemacht. Dem Putzpersonal ist ein grosses Lob auszusprechen, für die aufwändige Reinigung des Areals, nach der üblen Orgie der linksgrünen Faschisten (Hamasgroupies) und schwarzvermummten Terroristen. Es sollte einen Sonderbonus erhalten. Um diesen kostenneutral zu gestalten, soll der Stadtrat auf 10 % des 13.Lohns verzichten dieses Jahr, schliesslich hat er während der ganzen Zerstörungs- und Verwüstungsaktion der kriminellen Bande durch Untätigkeit und Feigheit geglänzt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich hatte der AXA Versicherung einen offensichtlichen Betrugsfall gemeldet. Ein „Schadensexperte“ nahm den Fall auf und stützte meine These. Der Schaden betrug ca. 1’500.-. Diese Summe war der AXA zu gering um einem „Betrugsfall“ nachzugehen, die zahlten lieber die Summe von 1’500.- aus um den mutmasslichen Aufwand nicht anzugehen. Was sagt uns das ausser „Niemals AXA“ ?
Demnächst spraye ich in Tsüri „verpisst euch“ an ein Asylheim und jede Wette………..
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ist rot der Geist und grün der Sinn, ist im Kopf nur 💩 drin.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Tsüri inkl. Po-litiker ist und bleibt ein linksextremer Antifa Sauladen, jetzt wo der Bankenplatz dank weggefallener Neutralität tot ist und die gebuchten Vermögen international abfliessen, wird es nicht lange dauern bis die Kohle ausgeht und die Stadt danach zu einem richtigen Shithole wird.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frau Rykart und ihr Umfeld sitzen alles aus. Entscheidungen werden keine getroffen. Hätte der Kommandant mehr Rückgrat, würde es anders laufen.Man erinnere sich an die Covid-Zeit, als sein Vorgänger einen hervorragenden Job gemacht hat und auch in den Medien regelmässig gefragt war. Damals war die Stadtpolizei noch eine starke Marke in der Schweiz. Heute hingegen – und da muss ich den Kommentaren beistimmen – wurde diese Organisation in eine Sackgasse gefahren. Alles auszusitzen und keine Entscheidungen zu treffen, sind nicht die Fähigkeiten, die eine Polizei braucht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was hat die Stapo in der Covid-Zeit denn ausgezeichnet? Links-grün war ja dort auch am Hebel.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir brauchen in der Schweiz unbedingt eine schlagkräftige AfCH unter gleichzeitiger Halbierung von Politikern und Beamtenschaft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ob der Schritt von links aussen nach rechts aussen klug ist, wage ich zu bezweifeln. Man sagt dem: Teufel mit dem Belzebub austreiben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sicher ist Ihnen bekannt, dass viel AfD-Leut selten oder nie etwas Konkretes gearbeitet haben. Gerade unser Dr. Blocher hat ja lange darauf bestanden, dass Politiker vor der Politikerlaufbahn (oder parallel dazu) Arbeitserfahrung in verantwortungsvoller Stellung vorweisen sollten (wobei dieses Prinzip v.a. auch beim SVP inzwischen stark verwässert worden ist).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jede Partei – egal welcher Couleur – wird sobald sie ein gewisses Gewicht erreicht hat, vom System unterwandert. Und zwar immer und in jedem Staat mit Parteiensystem! Es gibt dazu unzählige Beispiele, ein Aktuelles grade in den Niederlanden mit der „Bauernpartei“. Wir brauchen keine Vertreter die Systeminteressen verwalten. Wir müssen wieder für uns selber einstehen, jemand anderes macht das nicht für uns…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nein, der Vorsteher des Sicherheitsdepartements der Stadt Zürich oder sonst einer Schweizer Gemeinde muss sein Handeln nicht gegenüber weltpolitischen Betrachtungen abwägen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Erfahrung aus dem Monat August dieses Jahres:
Unsere Tochter mit ihren 2 Kindern (5 & 7 jährig) erkunden zu Fuss ein Bachbett zu dritt mit der Kamera in aller Stille für Naturbeobachtungen. Ein „Ranger“ schreitet zur Tag, weil weiter oben das Bachbett nicht mehr betreten werden darf. Busse 150.-.
Ein Land von Idioten sind wir geworden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Vergleich zur Neutralitätsiniatitive ist weit hergeholt.
Naheliegend wäre ein Vergleich mit dem polizeilichen Vorgehen gegen rechte Aktivistengruppen. Gegen diese wird mit voller Härte vorgegangen. Siehe aktuelle Gerichtsverhandlung und Umstände wegen „Family statt Pridemonth“ gegen die Junge Tat.
Aber für die jungen Patrioten ein gutes Wort einzulegen, dafür fehlen Rietiker und seinesgleichen die Eier.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der eitle Herr Rietiker – in Blockers Gnaden der Präsident der selbsternannten „PRO“-Schweiz dreht am ganz grossen Rad.
(Bei GC war er dann nach einem halben Jahr draussen! 🙂
Sagen wir’s klar:
Lindenhof – Rykart – ist unter aller Akzeptanz!
Aber:
Der Herr Oberst und der Herr Doktor feiert sich als Schweiz-Retter?!
Etwas zu hoch für den Herrn Präsidenten, der Blocher helfen will, sich in der Bundesverafassung festzuschreiben…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sind eigentlich alle StimmbürgerInnen,
die gegen die Putinintiative sind,
„ANTI“-Schweiz?!
Und es sind ja absehbar deutlich mehr als die Hälfte der Stimmberechtigten.
Ok, wenn der Hr. Dr. Blocher und der Hr. Dr. Rietiker meinen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nicht nur Brander steht neben den Schuhen. Auch die Rikart.
Wir können auf beide verzichten. Mit 9 StadträtInnen sind sowieso mindestens zwei zuviel.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
D. Blumer war ein Kommandant, der noch spürbares Profil zeigte, Ecken und Kanten hatte und sich nicht in der Anonymität versteckte. Unter seinem Nachfolger, dem ehem. Oberstaatsanwalt Beat Oppliger, weht heute ein ganz anderer Wind bei der Stadtpolizei Zürich. Wo früher echte Haltung war, regieren heute administrative Zurückhaltung, politisches Taktieren und inhaltslose Floskeln. Bürger & Medien haben ein Recht auf transparente Antworten statt auf juristisches Mauern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wau, so gut auf den Punkt gebracht, Kompliment
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Stadt verkommt zu einem rechtlosen Pflaster. Das Messer gehört zur Ausgangsausrüstung. Velofahrer kommen bei Verkehrsdelikten straffrei davon. Beim Automobilisten hingegen, wird von der links-grünen Stadtregierung jede Gelegenheit genutzt um Bussen zu verteilen. Wählt noch mehr Links-Grüne in die Stadtregierung und das Tollhaus ist perfekt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Geschädigten (Firmen und Privatpersonen) der beschädigten und verschmierten Häuser und Anlagen auf dem Lindenhof sollten eine Staatshaftungsklage einreichen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn ich mich erfreche, die 10 m2 Parkfläche, die der Stadt gehören, für 5+1 Minute zu lang zu besetzen, steht flugs eine Politesse da und ich zahle 40.-. Vielleicht weil ich nicht links bin und auch nicht vermummt. Das nächste Mal binde ich mir ein Tuch um wie die Kutschenräuber vor 150 Jahren. Und übrigens: Was zahlen die Lindenhof-Krawallanten, Frau Rykart ?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Steuerpflichtige, die dem Staat zwar keinen Schaden zufügen, aber den Bürgerpflichtbetrag schuldig bleiben, werden hemmungs- und gnadenlos verfolgt, wenn sie nicht zahlen.
Ausreisepflichtige, weil Asylantrag erfolglos, bekommen Sozialgeld für 7 Kinder und Unterkunft und auch gern mal ein neues Gebiss, auch wenn sie einen Deut tun, irgendwie auszureisen. Ergo auf ihre „Pflicht“ (sorry for my french) scheissen.
Was darf man von einem Staat erwarten, der entgegen gültiger Gesetze selektiv und nach politischem Gusto das eine verfolgt und das andere nicht?
Zürich 2036 sieht man heute in Berlin!