Die Lucky Boys drehten am Samstagabend auf. Seit 25 Jahren haben die Musiker ihren grossen Auftritt in der „Schützenruh“, am Fusse des Zürcher Üetlibergs.
Dann, wenn im September vis-à-vis die Gewehre donnern und die Bahnen poltern, ist die Kultband traditioneller Gast im beliebten Restaurant.
Immer am Zürcher Knabenschiessen verwandelt sich die Schützenruh nämlich für drei Tage in ein Tollhaus. Das war schon immer so, das wird für immer so bleiben.
Dachten alle.
Bis am Samstag, als die Luckys mit Verve in die Saiten griffen, die Zürcher Polizei aufmarschierte. Die Schützenruh hatte keine Bewilligung für das Lärmen draussen auf der Terrasse.
Der „Blick“ berichtete, ebenso Tele Züri.
Das Wirtepaar war konsterniert. Es hatte sich wie immer in Unkosten gestürzt: Rund 50 Extra-Mitarbeiter für die drei Festtage unter Vertrag, zusätzliches Geld für die Bühne und das Zelt.
„Die Konzerte in der Schützenruh waren schon immer Bestandteil des Knabenschiessens“, sagt Charley von den Lucky Boys.
„Jetzt haben ein paar Leute herausgefunden, dass der Eingang zum Restaurant an der Schweighofstrasse liegt, das Knabenschiessen aber an der Üetlibergstrasse.“
Deshalb hätte die Schützenruh den Anlass bewilligen lassen müssen. Was der Wirtefamilie nicht in den Sinn gekommen sei.
Das Livekonzert vom Samstagabend habe man „nicht gestoppt“, betont ein Sprecher der Zürcher Stadtpolizei auf Anfrage.
„Im Sinne der Verhältnismässigkeit konnte das Konzert im Aussenbereich des Restaurants bis 24.00 Uhr weitergeführt werden.“

Doch an den zwei weiteren Tagen, dem gestrigen Sonntag und dem heutigen Montag, müsse Ruhe herrschen.
„Das Restaurant Schützenruh und die Aussenwirtschaft, wo das Konzert stattfand, befinden sich nicht mehr im Festperimeter des Knabenschiessens und sind somit, ohne eine Bewilligung für eine Aussenwirtschaft sowie Livemusik, illegal.“
Nur die „Aussenwirtschaft“, sprich das Essen und Trinken, sei derzeit zugelassen. „Ohne Musik“.
Vor zwei Wochen liess die Polizei der grössten Schweizer Stadt vermummte Linksautonome und Israel-Gegner den Lindenhof verschmieren. Im Sinne der Verhältnismässigkeit.
Lieber Antifa als Lucky Boys, so die Losung im Kommandobunker der Zwingli-Stadt.


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weniger lärm ist besser für alle.
die gastronomen interessieren mich nicht.
tourismus auch nicht.
alles nur leerläufe, die nichts bringen.
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sehr einverstanden. gastronomie ist kein business und den lärm müssen wir nicht ertragen damit die ein paar franken einnehmen können. bravo polizei.
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Andi, schlecht geschlafen letzte Nacht. Warum so dysphorisch?
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Jahrzehnelang im Titel?
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Die Zulassung der Mädchen zum Schiessen war das Ende der Veranstaltung.
Diesen Linken Woke Mist hätte man nie mitmachen dürfen.
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genau
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Am Knabenschiessen kracht es laut
Bald Totenstille die Laune versaut
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Guten Morgen liebe Pensionierte
Ich bin gespannt auf eure Meinungen.
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Das Lokal heisst ja auch „Schützenruh“ und „Schützensound“.
Nur konsequent, wenn da Ruhe herrschen soll, alles ändere wäre Etikettenschwindel.
Ironie off.
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Es fehlt noch das „nicht“ vor Schützensound.
Sorry!
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Wenn ein paar linke Chaoten 3 Tage den Lindenhof besetzen passiert in Zürich nichts. Aber sobald Boomer einmal ein bischen Lärm machen wird das abgeklemmt; scheinbar wegen frustrierten Anwohnern. Komisch nur dass der „Chilbi“ Lärm ungehört bleibt. Nächstes Jahr wird das Kbabenschiessen dann wohl mit der Wasserpistole und nicht mehr mit StGw90 ausgetragen…
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Oder jeder Schütze muss seinen eigens gebastelten Schalldämpfer mitbringen.
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was ist mit dme Lindenhof? Hat man da auch wegen fehlender Bewilligung oder Lärm interveniert? – Neeiiinnn…. das ist ganz was anderes wenn die Linken, woken Raufbolde ein Konzert machen.
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Logisch: Gemütliches Bier im Gartenrestaurant mit Live-Musik ist brandgefährlich – aber am 1. Mai die halbe Stadt zerlegen geht völlig in Ordnung. Prioritäten muss man haben! Fazit: Musik gefährlicher als Pflastersteine, ui, weit haben sie es im Tsüri Städli gebracht, doch doch…😂
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Am Lindenhof sieht’s auch ruhig aus.
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Und wehe, es klimpert drei Tage lang irgendwo ein Klavier – dann kriegt das Zürcher Bünzli-Pack sofort Schnappatmung und hetzt die Polizei auf den Plan. Diese verklemmte, sture Pseudometropole ist einfach nur noch zum Kotzen.
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sind die einst wegen Corona tolerierten Freiluftveranstaltungen längst zum jährlichen Dauerzustand geworden – jeweils während mehrerer Wochen. Auch hier wäre es an der Zeit, dem Lärm ein Ende zu setzen.
Velos machen auch keinen Lärm. Also hat sich der Rest anzupassen.
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Heuchlerbande: Aber wenn einmal im Jahr eine Million zugedröhnte Party-Touristen die Stadt in ein riesiges, offenes Urinal verwandeln, tonnenweise Dreck hinterlassen und Millionen mit illegalem Drogenhandel umgesetzt werden – dann drückt die Zürcher Obrigkeit beide Augen ganz fest zu. Tja, sobald der Rubel rollt und der Kommerz stimmt, ist der Zürcher Bünzli plötzlich bemerkenswert tolerant gegenüber Dreck, Lärm und Koma-Saufen. Diese verlogene Doppelmoral ist einfach nur noch zum Kotzen!!!
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Oh jee-eine alte Wirtin vom Restaurant Hubertus ist völlig frustriert- wie hatten wir Feste im Hubi mit den Lucky-Boys- da war auch manchmal der Pegel laut- niemand ärgerte sich darüber, auch die Polizei hatte damals viel Verständniss ! Alle Gäste aus allen erdenklichen Arbeiterklassen, ja sogar Polizisten , (bruzibären Band) von einem Polizisten geführt) Ärzte, Sportclubs usw lieben diese Musik von den Lucky-Boys und die waren auch 30 Jahre meine treuen Begleiter!!! Wie hatten wir noch schöne Feste!!! Ja! Zürich macht alle zur 🐖 die schönes für fröhliche Leute organisieren !
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Zürich: Kinder mit Gewehren = Tradition. Eine Band nach 60 Jahren = Polizeieinsatz. Die Stadt zieht lieber den Stecker als den Stock aus dem Hintern. Nächstes Jahr dann Knabenschiessen komplett stumm ! Schießen nur noch mit Fingerpistole, Musik nur noch in Gedanken. Hauptsache, niemand stört Zürich dabei, sich für die kultivierteste Stadt der Welt zu halten.
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Parlamentarier als Zielscheibe!
Das Problem:
Kanbenschiessen ist eine bürgerliche Veranstaltung. Eventuell sogar SVP nah. Aber auf jeden Fall gesichert rechts.
Man könnte auch als Ausgleich, gleich gegenüber eine gendergerechte, woke Baumumarmungsparty mit Friedenstänzen ohne Sound veranstalten. Anfahrt nur mit ÖV oder Velo. Das wäre dann eine Antithese.
Und alle wären häppy.
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Jetzt bring die linken Spinner nicht noch auf Ideen!
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Das mit dieser Stadtpolizei wird immer schlimmer. Irgendwann kann Frau Rykart dieses Kommando nicht mehr aussitzen. Der Einte geht ja.Stadtfremde Leute, die ihr CHF 250’000-Gehalt aussitzen und nichts entscheiden, wollen wir nicht. Und grundsätzlich nur Frauen zu befördern, hat wohl auch nicht zu einem besseren Arbeitsklima beigetragen. Im Gegenteil. „Chasperlitruppe“ nennen die Polizistinnen dieses Gremium oben.
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Das mit dieser Stadtpolizei wird immer schlimmer. Irgendwann kann Frau Rykart dieses Kommando nicht mehr aussitzen. Stadtfremde Leute, die ihr CHF 250’000-Gehalt aussitzen und nichts entscheiden, wollen wir nicht. Und grundsätzlich nur Frauen zu befördern, hat wohl auch nicht zu einem besseren Arbeitsklima beigetragen. Im Gegenteil. „Chasperlitruppe“ nennen die Polizistinnen dieses Gremium oben.
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Da gibt’s nur noch ein Mittel, aus aus der Stadt wegziehen und diese linksversifte Stadt untergehen lassen.
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Irgendwer hat diese schreckliche Regierung ja gewählt und jeder bekommt was er gewählt hat.
Nächste Wahl neue Chance!
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Zürich, die einzige Stadt in Europa mit exklusiv Volldeppen in den Behörden. Wer hier noch Steuern zahlt kann sich auch gleich dazu zählen.
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@Maiglögglibuur
Zürich hat wahrlich ein einzigartiges Monopol auf die absolute administrative Höchstleistung perfektioniert. Es ist schon eine reife Leistung, eine Verwaltung so zu strukturieren, dass man sich beim Blick auf den Steuerbescheid fragt, ob man gerade ein städtisches Infrastrukturprojekt finanziert oder die nächste Comedy-Gala im Schauspielhaus.
Wer im Kanton Zürich freiwillig und ohne Murren seine Steuererklärung ausfüllt, beweist zumindest unerschütterlichen Humor und ein großes Herz für die Alimentierung von bürokratischem Leerlauf.
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Zürich: Was gibt es Fauleres als Zürcher Stadtpolitiker? Die sind qualifiziert für die Weltmeisterschaften. Aber sie wollen für sich und die GEmeinderäte das Gehalt kräftig erhöhen. Keiner fragt, wer diese finanziert. Kaum die ebenso faulen Bürokraten der Stadtverwaltung, die nur teilzeiten. Faulheit ist lernbar, am besten in der Zürcher Stadtbürokratie
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Der Grund war nicht die laute Musik selber sondern deren Stromverbrauch. Schliesslich sind Tischlämpchen wegen „Lichtverschmutzung“ auch verboten. Das nächste Knabenschiessen wird nur noch mit leisen, handbetriebenen Karussells bewilligt und das Schiessen mit der knallfreien Armbrust abgehalten. Die Wurststände sind nur mit solarbetriebenen Elektrogrills zugelassen. Die links-grüne Stadt schafft schleichend Traditionen ab und ist auf dem abfallenden Ast. Wann sind die quitschenden Trams
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Hat Brüssel die Finger im Spiel? …wie lange wird es das Zürcher Knabenschiessen noch geben können? …wird die Altersgrenze auf 18 bis 21 angehoben?
„Wie sinnvoll wird es noch sein?“ …am Nationalfeiertag vom 1. August festzuhalten?
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Die grünen Links-Terroristen und die roten Neu-Kommunisten haben Zürich schon vor Jahren kaputt gemacht.
Jeder selber schuld, der dort noch arbeitet oder wohnt!
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Immer mehr Sesselbegaser, welche auf dem linken Auge blind sind drangsalieren die Bevölkerung immer offensichtlicher. Aber trotzdem wählt die Stadtbevölkerung tapfer wieder die Genossen des Stalinistischen Rollkommandos. Diese Wähler können halt ohne linke Velodiktatur nicht selber den Weg durchs Leben finden.
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Und bei den nächsten Wahlen werden die Linken und Grünen Stadträte glanzvoll wiedergewählt. Kompetenzen sind nicht erforderlich, nur das Parteibüechli muss stimmen.
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Immer wenn man meint, Zürich könne nicht noch mehr durchdrehen, gibt es noch einen oben drauf.
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Inzwischen fühlen sich nur noch Linke und Linksextreme wohl in der Stadt Zürich. Dass die Bank Vontobel nach 100 Jahren mit ihren Millionensteuerzahlungen jedes Jahr die Stadt verlässt ist somit nichts als konsequent.
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Die Stadt plant jede PET-Sammelstelle an einem Fest, Notausgänge und und und. Aber bei einer angeblich nicht bewilligten Live Musik, wird der Stecker dann gezogen, wenn das Fest im vollen Gange ist. Die Stadt ist nur noch peinlich und hat nicht mehr viel verdient, das Zürifest ist weg, Streetparade wird folgen und das Knabenschiessen können sie dann auch dicht machen. Der einzige Anlass wird dann der 1. Mai sein, da können die Wutzürcher von der Statt und Aglo alles zerstören und die Polizei schaut zu…Bezahlen tun wir das mit den Steuern….
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Wutzürcher zerstören nicht, sie dürfen zahlen was die Toleranzen den vermummten Chaoten erlauben.
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Manchmal ist man auch versucht zu denken, wenn es mit der Qualtität des Spielens nicht klappt, so muss halt mehr Lautstärke her.
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Sorry aber diese Bemerkung finde ich ziemlich daneben!!!
Ich kenne die Lucky Boys schon über 25 Jahren und sie bringen immer eine gute Stimmung auf.
Aber vermutlich sind sie einen links politischer grüner Mann und diese wissen nicht was eine Tanz- Unterhaltungsmusik ist!!!
Ich hoffe sehr, dass die Stadt Zürich für die Gagen der Band und den Umsatz Verlust sowie den grossen Aufwand des Wirtes aufkommt!
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@Edith-> Lucky Boys Kennerin
Diesmal kein Glück für Boys. Treffer versenkt!
Mein links-grüner Kompass verbietet mir leider jeglichen Spaß an 25 Jahren purer Unterhaltungsmusik. Ich habe den Antrag auf städtische Gagen-Entschädigung für die Lucky Boys aber schon ausgedruckt – natürlich auf handgeschöpftem, recyceltem Graspapier.
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Dies war dringend notwendig! Eigentlich sollte man den ganzen Anlass verbieten.
Alleine der Name dieses Event ist fragwürdig.
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„Roger Schiessen“ wäre in der Tat ein n besserer Name!
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Ist das Zürcher Knabenschiessen aus der Zeit gefallen? Item,…wenn es nach Ignazio Cassis und Ursula von der Leyen geht werden nach einem Nein zur Neutralitätsinitiative und einer Annahme der Bilateralen III künftig unsere Knaben, unsere Söhne & Enkel, zusammen mit den Nato-Truppen an der Ost-Front zu stehen haben! …und nicht bei Zuckerwatte & Schnitzelbrot im Albisgütli.
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Im März dieses Jahres haben die Stadtzürcher mit einer Wahlbeteiligung von 52,7% die linksgrüne Mehrheit bestätigt und ausgebaut.
Die neu gefestigte Legislatur dürfte noch für einige Überraschungen sorgen.
Im April 2027 ist dann wohl der Kanton Zürich bei den Gesamterneuerungswahlen für einen linksgrünen Kurs an der Reihe.
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Tja.Da hatte Silvio B.Recht.
„Ihr seid und bleibt erbärmliche
Kommunisten“.
Schuld sind aber auch Wirt und Band.Hätten sie hie und da die „Internationale“ gespielt,wäre es anders ausgegangen.Um das ganze abzurunden rote Flagge,Bilder von Marx,Engels,Lenin (war Gast in Zürich),Stalin,Mao Tsetung, Ho Chi Mihn,Pol Pot.Und dazu noch Bilder der Taliban Führung in Kabul.
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Vielleicht wurden auch Gratiseintrittsticket an die Falschen verteilt.
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Hey ganz locker, das ist Gewohnheitsrecht und somit braucht es keine Bewilligung, obwohl die Band natürlich viel lauter als der ganze Schiessbetrieb war…
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@Edelsozi
Na aber selbstverständlich! Wo kämen wir denn da auch hin, wenn man für ein bisschen Brauchtum plötzlich Papierkram bräuchte? 😉
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Es zählt die Stimme des frustrierten Abschaums und des unkultivierten Schweizer Loosertum.
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Sollen nur merken wo Sie leben!!
Kommt noch viel besser mit dieser
Stadtregierung,Steuer Einnahmen
Nächstes Jahr völlig einbrechen
gibt’s schöne Überraschungen !!
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Die Grünrote Politiker Kaste zeigt immer mehr ihr totalitäres Gesicht. Jeglichen harmlosen Spass und Freude verbieten. Gewachsene Strukturen und Institutionen zertrümmern. Den linken Chaoten dafür eine Gratisbühne bieten.
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Die Restaurantbesitzer hätten halt die Internationale anstimmen und die Polizisten mit steinen bewerfen müssen, dann hätte die linksgrüne Rykart sie bis spät in die Nacht lärmen lassen…
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Jetzt spinnen die Verantwortlichen in Zürich total. Das Restaurant mit Musik gehört doch einfach zum Knabenschiessen! Der unsägliche Lärm an der Streetparade scheint die Zürcher Behörden nicht zu stören mit all dem Dreck.
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Wie wäre es den Eingang zu sperren und an der Uetlibergstrasse zu öffnen.
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Lieber eine Schwulen-Party, woke Austellung, Palästina- oder Velo-Demo. Die Linken reagieren Züri nach ideologischen Mustern.
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Knabenschiessen? WO bleibt Mädelsschiessen?
Josef und Georg Ratzinger: Georg Ratzinger (der Bruder von Joseph Ratzinger) leitete die Regensburger Domspatzen von 1964 bis 1994 als Domkapellmeister.
Vorwürfe und Erkenntnisse: Ein im Jahr 2017 veröffentlichter Abschlussbericht eines Sonderermittlers wies nach, dass Hunderte Kinder körperliche Gewalt und sexuellen Missbrauch erlitten. Georg Ratzinger räumte ein, in seiner Zeit Ohrfeigen und körperliche Züchtigung als Erziehungsmittel ausgeübt oder geduldet zu haben („Ohrfeigen ja“).
https://www.br.de/nachricht/oberpfalz/inhalt/regensburger-dom
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Musik Remigration – Ohne Genehmigung ist Aufenthalt in Zürich Schweiz nicht möglich.
Hast Du da noch Töne? In der Tat ein Skandal.
Das Remigrations-Remix: Wenn das Amt für Migration den Takt angibt, wird aus dem sanften „Züri-Gsetz“ ganz schnell ein rasanter Abgang in Dur. Da wird die Ausreise zum ungeplanten Solo-Auftritt.
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Links, Grün, Gender und Migraten,das geht in Zürich immer. Ich bin für eine Rev.
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Zürich hat sich zur langweiligsten Stadt der Welt entwickelt – und zwar auf ganzer Linie: beim Dating, in der Lokalszene, im Lifestyle insgesamt. Dabei geht es nicht um den Wohlstand der Stadt. Wer sich auf SRF die Sendung „Nostalgie Schweiz“ ansieht und Bilder von Zürich in den 70er-, 80er- oder 90er-Jahren sieht, dem kommen fast die Tränen. Man wünscht sich das Zürich jener Zeit zurück.
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Ach wie spitzfindig und kleinkariert es in ZH doch geworden ist. ZHer, Ihr habt bekommen was Ihr gewählt habt, ich gönn’s Euch, aber mich sieht man in ZH schon lange nicht mehr!