Seit Freitagabend haben Palästina-Fighter, die Israel den Fight erklären, den Zürcher Lindenhof besetzt.
Viele demonstrieren friedlich gegen die Besetzung von Gaza und die Vorstösse im West-Jordanland der Israeli.
Nicht wenige greifen zu brachialen Mitteln. Sie verwüsten die alt-ehrwürdigen Mauern der historisch wichtigsten Platzes der Zwingli-Stadt.
Auf dem Lindenhof wachten einst die Römer, um „Turicum“ vor Germanen zu bewahren.
Zürich entstand rund um den geschichtsträchtigen Mini-Hügel. Jetzt ist er im Besitz der Free-Palestine-Bewegung.
Mit ihren rosa-hellblau-gefärbten Friedens-Aposteln bis zu den rabiat-gefährlichen Krawall-Machern der extremen Linken.
Die Stadtpolizei findet’s halb so wild. Sie lässt das Treiben weiter zu.
Dabei schildert sie in ihrem Communiqué von gestern zunächst selbst, wie die Radikalinskis den Lindenhof in ihre Gewalt gebracht hatten.
„Rund 100 vermummte Personen besetzten am Freitagabend, 28. August 2026, kurz nach 19 Uhr den Lindenhof und riegelten das Gelände ab“, so die Zürcher Polizei.
„Umgehend rückten mehrere Patrouillen der Stadtpolizei Zürich aus. Es zeigte sich, dass es sich bei den Besetzer*innen um Personen vorwiegend aus der linksautonomen Szene handelt, die gemäss eigenen Angaben den Lindenhof bis am Sonntag besetzen wollen.“
Eine Horde von 100 Leuten nimmt das Gesetz in die eigene Hand – das der Befund der Polizei-Kommandanten. Also wird jetzt dem Gesetz Nachachtung verschafft, oder?
Nein. „Nach einer polizeilichen Lagebeurteilung und nach Rücksprache mit der Sicherheitsvorsteherin wurde entschieden, den politisch motivierten Anlass bis am Sonntag zu tolerieren.“


Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Weil sie und das linke politische Zürich denke die seinen moralisch im Recht, denken sie sie können sich jeden Rechtsbruch erlauben.
Man stelle sich vor pro Israel oder rechte Demonstranten würden das selbe machen.
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Auf dem linken Auge blind☠️👎.
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Das ist unsäglich. Ich habe keinen Respekt mehr vom Stadtrat und der Stadtpolizei. Wir wollen unseren Lindenhof zurück.
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mal was anderes als ständig die ätzenden fcz graffitis.
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Die Sprayer sind dir gleichen.
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Was wird als nächstes besetzt? Das Grossmünster oder der Paradeplatz?
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Als nächstes werden andere Teile der Stadt von «Aktivisten» abgeriegelt und der Zugang streng kontrolliert (Ghetto). Kennt man aus dem Geschichtsbuch.
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Und die Polizei duldet das. Jagen wohl lieber 14 jährige Töffli Buben könnte ja einer frisiert sein.
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Die Polizei führt die Befehle der Stadtregierung aus. Die Stadtregierung wurde demokratisch gewählt.
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Eine elende Schweinerei – und der dumme Steuerzahler muss für die Reinigung blechen – wie schon bei den FCZ-Verunstaltungen fast gleicherorts kürzlich ☹️☹️
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früher hätte man aufgeräumt, aber heute wo Links alles schleifen lässt geht das eben. Man schikaniert lieber Auto- und Böötlifahrer. Wieder ein Platz, den man nicht mehr besuchen muss weil verschandelt.
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Schon wieder eine Pro-Hamas Demo mit dem Wohlwollen der rot-grünen Stadtregierung.
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Wie gewählt, so bekommen.
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Eine unbewilligte Kundgebung ist nicht per se illegal, sondern geniesst auch ohne behördliche Erlaubnis den grundrechtlichen Schutz der Versammlungsfreiheit (Art. 22 BV) und der Meinungsäusserungsfreiheit (Art. 16 BV; s. z.B.: BGE 151 I 257. Nach Bger ist das Fehlen einer Bewilligung allein kein ausreichender Grund für eine gewaltsame Auflösung oder sofortige Kriminalisierung friedlicher Teilnehmender. Das hindert die Behörden allerdings nicht daran, Verursacher von Sachschäden zur Rechenschaft zu ziehen.
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Irgendwie würde es mich nicht überraschen, da oben auch Glättli und seine Sozi-Nationalrätin anzutreffen!
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Man stelle sich vor, es wäre das Gegenteil passiert: Also eine ähnliche Versammlung mit dem Ziel einer Regierung für Deutschland, die hält, was sie vor der Wahl verspricht.
Die wäre sofort aufgelöst worden und man hätte alle Beteiligten erkennungsdienstlich behandelt und zur Anzeige gebracht. Und das, obwohl niemand verhüllt gewesen wäre und keine Grafitis angebracht worden wären.
So viel zum Thema Linksgleichheit.
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Diese Regierung macht die Stadt zun Slum. Die Schmiererei ist nicht kreativ oder intelligent, sondern einfach nur saublöd.
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Linke Sachbeschädiger genau wie das FCZ Fangesindel, das kürzlich für den Tuggen Match ausrückt und an der Seestrasse alle hundert Meter die Wände mit ihren Dummheiten verschmiert. Es werden die Tage kommen, an denen sich Grundeigentümer wehren, wenn schon die Polizei nichts tut als Schäden festhalten und salbungsvolle Worte. Dem FCZ sollte man die Rechnung für ihr primitives Pack von Fans präsentieren, genau wie die Linksautonomen; festsetzen und verrechnen und wenn sie nicht zahlen, Knast. Dann würden diese Saubannerzüge aufhören.Aber passieren wird in unserem Land genau nichts davon.
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Wie bestellt, so geliefert.
Wohlwollend begleitet von der RotGrünen Regirrung.