Lesen. Schreiben. Rechnen. Drei Kernkompetenzen, auf denen alles Weitere für das Leben aufgebaut werden sollte.
Drei Fächer, für die in der Primarschule die Klassenlehrerin beziehungsweise der Klassenlehrer im Rahmen des obligatorischen Unterrichts zuständig ist.
Würde man meinen. So nicht in Zumikon. Die Goldküstengemeinde geht eigene Wege und schafft einen Präzedenzfall.
Dies ist aus dem jüngsten Verhandlungsbericht des Gemeinderates zu entnehmen.
Weitere Informationen werden im Oktober in Aussicht gestellt, obwohl der Weisungstext für die Gemeindeversammlung bereits existiert.
Interessant wird die Empfehlung der Rechnungsprüfungskommission (RPK) sein: Finanziell natürlich kein Problem, denn die Gemeinde mit aktuell dem tiefsten Steuerfuss im Kanton schwimmt regelrecht im Geld.
Was aber sagt der Kanton dazu, konkret das Volksschulamt des Kantons Zürich (VSA)?
Auf Anfrage bestätigt das VSA, es sei am Geschäft nicht beteiligt gewesen. Auch bestünde dafür keine kantonale gesetzliche Grundlage, und es gäbe auch keine kantonale Mitfinanzierung.
„Zumikon darf eine solche Stelle schaffen, wenn sie ausserhalb des obligatorischen Unterrichts fällt und rein kommunal ausgestaltet ist“, heisst es weiter.
Es sei ein rein kommunaler Entscheid, denn eine kantonale Strategie zur Abhilfe von Defiziten in Lesen und Schreiben gebe es nicht, so die Kommunikationsstelle von Bildungsdirektorin Silvia Steiner (Die Mitte) weiter.
Auch hätte das VSA keine Daten, was andere Gemeinde im Kanton diesbezüglich machen würden.
Auf die Frage, ob die Schaffung einer solchen Stelle mit dem Lehrplan 21 kompatibel sei, antwortet das VSA: „Dazu können wir keine Aussage machen“.
Die jüngst publizierte Pisa-Studie schlägt für die Schweiz Alarm. Die Kompetenzen der 15-Jährigen in Lesen und Mathematik seien kontinuierlich am Sinken.
Was ist los in den Schulzimmern? Nicht nur die Primarschülerinnen und Primarschüler scheinen zunehmend überfordert zu sein, sondern auch die Lehrpersonen.
Sie können den Basisauftrag „Lesen, Schreiben, Rechnen“ offenbar nicht mehr alleine vermitteln.
Vor einigen Jahren wurden fast flächendeckend Schulassistenzen eingeführt. Eine kostspielige Übung, die noch mehr Unruhe in den Klassenverband bringt.
Dafür übersteuern „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ und „Überfachliche Kompetenzen“ den eigentlichen Grundauftrag.
Neben den beiden Fremdsprachen, die nur ganz selten von „Native speakers“ vermittelt werden.
Die Schere zwischen Input an Steuergeldern und Output an Basiskompetenzen öffnet sich weiter.
Im Kanton Zürich steht am kommenden Wochenende eine Abstimmung über den Berufsauftrag von Lehrpersonen an.
Es geht um deren Entlastung, verbunden mit Mehrkosten von 83 Millionen für den Steuerzahler. Ein Marschhalt wäre möglich, um endlich Grundsatzfragen in der Volksschule zu diskutieren.


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Ich habe langsam den Eindruck, dass inzwischen sogar diejenigen, die eigentlich nicht überfordert sind, von denjenigen überfordert sind, die überfordert sind.
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Überfordert waren die Lehrerinnen schon vor 30 Jahren. Ich hatte einen grösseren Wortschatz und konnte bei weitem besser rechnen, als die Lehrerinnen von mir damals. In der Primarschule!
Weiss gar nicht mehr, wie oft die Lehrerinnen den Duden hervorkramen mussten, weil ich Wörter im Aufsatz hatte, die sie noch nie gehört hatten.
Von der Mathe/Physik will ich gar nicht erst reden…
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Integrative Schule könnte vielleicht funktionieren… Wenn nicht 70% mehr mit Migrationshintergrund am ersten Schultag kein Deutsch sprechen… Wie soll da eine Lehrperson Mathe vermitteln. Janu, die 10 Millioneninitiative wurde ja bachan geschickt und wir lassen weiterhin unqualifizierte, kulturell inkompatible Menschen rein. Und das sind nun mal die Konsequenzen. Live with it
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Zumikon hat offensichtlich zu wenige Ukrainische Wirtschaftsasylanten.
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Vermutung oder Tatsache? Gibt die Gemeinde solche Zahlen heraus?
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Die Primarschule Zumikon hat schon seit einer Zeit eine bewegte Geschichte hinter sich.
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Welche denn?
Umstellung auf Jahrgangsklassen 2010 (anschliessend Diskussionen um Stellenprozente, organisatorische Rahmenbedingungen, Finanzierungsbremsen beim Kanton, alle Themen, die man nicht durchdacht hatte)
Zumikon will mit neuem Holzbau mehr Schulraum schaffen: Grund ist die hohe Nachfrage in der Tagesbetreuung 2022
Weitere?
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Wer hierher kommt hat 100’000.- Eintrittsgebühr auf den Tisch zu legen, muss eine Landessprache beherrschen und kann selbst lernen was er zu lernen hat.
Kulturell trägt man hier weder Salafistenbart noch Kopftuch, ansonsten Gute Rückreise!
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Netter Ablenkungsversuch. Das Problem ist der Lehrplan 21, dessen Schäden irreparabel sind. Sofort aufhören mit diesem Unsinn. Da muss die Politik einschreiten, denn die Bildungsbürokraten und Lernbegleitenden stellen sich niemals infrage.
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@LP21 – ein Projekt von Mitte-Links: Sicher ist das Dauerexperiment mit LP21 schlecht für die Kinder, aber im Sinne der rot-grünen Ideologie ein ideales Indoktrinationsinstrument. Und schafft viele Stellen.
Als Teil der linken Destruktionsbemühungen sehe ich aber auch die Förderung der Bereicherung unserer traditionellen Kultur.
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Hat das Kaff keine andere Probleme?
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Ha Ha Ja
Die zu erwartenden und angekündigten Folgen sind nun da:
Ausländeranteil in Zumikon 25%
Lehrplan21start in CH 2018-2020.
Noch Fragen?
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Stimmt! Wir haben viel zu viele Ausländer und niemand macht etwas dagegen. Viele reden englisch, wo sind wir denn in unserem eigenen Land?!
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Zumikon hat das Luxusproblem, viel Geld zu haben und im Verhältnis wenig von diesen importierten (fast) Analphabeten und kann somit solche Schulexperimente problemlos stemmen !
Es ist schon schlimm wenn man in Geld schwimmt. Zum Glück hat Zumikon kreative Politiker.
Andere haben auch kreative Politiker, nur hat man denen noch nicht gesagt, dass keine Kohle da ist.
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Und Du so?
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Es reicht doch, wenn die Kinder unsere linksgrüne Ideologie lernen! Alles andere ist überbewertet.
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Stimmer bei der 10 Mio. Schweiz.
Diesen mag ich es auf jeden Fall gönnen mit ihren Kindern.
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Wir brauchen noch mehr Einwanderung aus bildungsfernen Kreisen. Merci
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Die Einwanderung aus bildungsfernen Kreisen haltet sich in Zumikon in engen Grenzen.
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Schon vor ca. 20 Jahren hab ich meinen Freunden geraten, nicht für ein EFH, sondern für eine Privatschule zu sorgen. Schon damals gab es Klassen mit z.T.über 50% Schülern, die nicht oder kaum Deutsch konnten. Der neue Lehrplan hat alles noch verschlimmert.
Das Niveau der Schüler sank regelmässig.
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Die rot-grüne Elite macht es vor: Privatschule, dank der günstigen Genossenschaftswohnung nicht so belastend – werden ja von allen Steuerzahlern subventioniert. Eine Privatschule ist deshalb notwendig, weil die Gschpänli aus dem Privatkindergarten auch dort sind.
Und die eigenen Kinder sollen sich nicht mit den Kindern auf der anderen Seite der Strasse befreunden (bildungsfremd), das ist schlecht für das spätere Networking. Bildungsfremde Eltern haben in der Regel bildungsfremde Sprösslinge.
Expat-Kinder gehen auch auf eine Privatschule.
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In den 60ern war die Klassengrösse > 35 Schüler. Nach der 3. Primar konnten alle lesen und schreiben. Fordern und Pauken war das Rezept. Ging ohne überbezahlte Hilfskräfte!
Back to the roots statt Gspürsch-mi!
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Handys sind bei Kindern und Jugendlichen hirnschädigend, daraus folgt die Lese- und Mathe Schwäche.Also kein Handy bis zum Alter von 16 Jahren.
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Fehlüberlegung LP21:
– CH Bürger müssen Job agil werden = umziehen. 2137x andere/lokale „LP21
Basteleien“..
– LP21 im Jahre 2010, war lediglich eine grosse Konsolidierung von 21 Kt. bzgl. Lehrmittel Auswahl/XXL Freiwahl Dschungel. Berufsbilder aus 2010…
– Didaktik: noch genau wie 1965 als ich hinten sass und täglich stundenlang an die Wandtafel schauen musste. Die Lern-EffizienzEdu Technologie/n der Wirtschaft: zu 0.00% NICHT adaptiert! Smart Glasses, EarButs (200 Sprachen), VR, Standard AI Tools @Mobile/iPad) auf der Oberstufe, Basics in Logik/Programmieren, Kreativität@Joystick, – ZERO
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Dafür übersteuern „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ und „Überfachliche Kompetenzen“ den eigentlichen Grundauftrag.
So ist es. Unterrichtsinhalte und fundiertes Fachwissen wurden durch linke Reformen wirkungsvoll entwertet. Weil sie an ihren Oberschwachkopf Marx glauben, der die Menschen morgens als Bäcker und abends als Fischer haben will. Fachwissen, Fleiss und Mühe sind da nicht vorgesehen, nur oberflächliche Imitation und beliebige Verhaltensmuster, ergo „Kompetenzen“. Wie lange noch?
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Äh, haben denn nicht die Bürgerlichen das Sagen in den Parlamenten?
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früher Schlieren, heute Zumikon …
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Lehrplan 21 heisst ja auch, dass die Kinderlein auch erst mit 21 richtig lesen und schreiben können… sagt man.
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Professorinnen und Präsidentinnen erklären uns unermüdlich, dass der Lehrplan 21 und die integrative Schule wirklich genial und alternativlos seien. Es brauche einfach noch viel mehr Geld für noch viel mehr Personal und noch viel mehr Räume, damit die Genialität zum Durchbruch kommt. Also nur folgerichtig, wenn eine reiche Gemeinde noch mehr Geld reinpumpt in den grossen gleichmacherischen Schwindel. Sie hat es ja.
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Migrantenkinder können oft nicht genügend Deutsch. Die Unternehmer haben die Eltern in die Schweiz gelockt. Die Unternehmer profitieren davon, also sollen sie auch für den Deutschunterricht der Migrantenkinder aufkommen. Nach dem Verursacherprinzip, das SVP&FDP immer monströs vor sich her tragen. Die Unternehmer aber wollen nur den Profit, soziale Fragen sind ihnen egal.
Kommt dazu, dass die Regelklassenlehrerinnen für den Unterricht Deutsch als Zweitsprache kaum ausgebildet sind und sie den Kindern eine muttersprachige Grammatik Deutsch vermitteln, mit der die Kinder nichts anfangen können.