Meine Lebenserfahrung im Geschäft und in der Familie hat mich gelehrt, dass die besten Vorbilder diejenigen sind, die mit Vorbildfunktion vorneweg gehen.
Leuchttürme sind diejenigen, die den Weg weisen, weil sie ihn selbst gehen oder gegangen sind.
Diese Menschen sind überaus inspirierend, überzeugend und gehaltvoll. Was sie zu sagen haben, ist glaubwürdig und im besten Fall nachahmenswert. Und somit nachhaltig.
Meine Kernfrage lautet: Muss ein Mensch glaubwürdig sein, um glaubwürdige Thesen in der Bevölkerung verankern zu können? Die Geschichte zeigt, dass dies unglaublicherweise nicht der Fall ist.
Beginnen wir mit Seneca (1 bis 65 nach Christus). Der Verfasser so vieler weltberühmter Schriften wie die 124 Briefe an Lucilius empfahl in seinen philosophischen Betrachtungen Verzicht und Zurückhaltung.
Predigte ein einfaches, zurückhaltendes und bescheidenes Leben als Schlüssel zum Glücklichsein. Er selbst gehörte zu den reichsten und mächtigsten Männern seiner Zeit.
Sein Agieren als Politiker stand teils in schroffem Widerspruch zu den von ihm in seinen Schriften vertretenen, ethischen Grundsätzen, was ihm bei seinen Zeitgenossen Kritik eintrug, ja er galt sogar als raffgieriger Opportunist.
Seinem Charakter respektive seiner Reputation, die offenbar krass mit den eigenen Weisheiten kollidierten, tat dies keinen Abbruch: Seit 2000 Jahren gilt Seneca als Leuchtturm der Philosophie und wird verehrt.
Eine andere Persönlichkeit, deren Leben nicht zu seiner Lehre passte, ist Karl Marx (1818-83). Der (Mit-)Verfasser der Kampfschriften „Das Kapital“ und „Das kommunistische Manifest“ war alles andere als ein Kommunist nach heutigem Verständnis.
Er hatte nie eine Fabrik von innen gesehen, die Arbeiter, also „das Proletariat“, das er doch zu vertreten behauptete, kannte er gar nicht.
In seinem ganzen Leben hatte Marx gerade mal ein halbes Jahr gearbeitet (im Oktober 1842 als Redaktor der „Rheinischen Zeitung“). Ansonsten lebte er vor allem von Erbschaften aus der Familie, von Spenden und vor allem von Zuwendungen seines Weggefährten, dem Fabrikantensohn Friedrich Engels.
Es wird behauptet, dass Engels im Verlaufe der Jahrzehnte die Hälfte seines Einkommens an die Marx weitergegeben hatte, der bekanntermassen serielle Bettelbriefe an ihn richtete.
Karl Marx gab lebenslang mehr Geld aus, als er hatte. Er war alles andere als ein gutes Vorbild für seine Proletarier, die er in Schutz nehmen wollte.
Selbst lebte der Schriftsteller zeitlebens auf Kosten anderer. Kein wirklich heller Leuchtturm, und dennoch rennen noch heute viele verirrte Schafe weltweit seinen Lehren nach. Was für ein Widerspruch und namenloser Unsinn.
Wir finden in der Geschichte viele weitere Beispiele wie die oben genannten. Die Liste ist endlos und die Details meist haarsträubend. Immer aber ist es das Gleiche: Wasser predigen und Wein trinken, am besten aus fremden Schläuchen.
Wer denkt, dass wir aus der Geschichte etwas lernen, täuscht sich auch diesmal. Die ideologisierten Nachfahren von Karl Marx beherrschen heute das linksliberale Milieu.
Diesmal springen nicht diverse Erbschaften oder das halbe Vermögen von Friedrich Engels in die Bresche, diesmal zahlt der Staat, also wir alle.
Wir finanzieren diese Ideologen, die sich allesamt benehmen wie Karl Marx. Sie predigen Wasser und trinken Wein. Vor allem leben sie auf Kosten anderer.
Ein gutes Beispiel ist die einst so grossartige Partei, die „SP“. Ihr haben wir wichtige Errungenschaften wie die AHV zu verdanken.
Inzwischen wird sie von Ideologen geführt, die offenbar die Bodenhaftung verloren haben, die eine Fabrik noch nie von innen gesehen haben (um beim Beispiel von Karl Marx zu bleiben) und die vor allem ihrer Basis, dem „Proletariat“, keine Beachtung mehr schenken – sie machen längst Politik am einstigen, treuen SP-Wähler vorbei.
Selber sind die Parteioberen alles andere als Proletarier. Cédric Wehrmuth hat sein Studium 2015 abgeschlossen (im Gegensatz zu einigen seiner Kampfgenossen führte er es wenigstens zu Ende) und arbeitet seither in der Politik (also vom Staate, ergo von uns allen lebend).
Nebenher ist der Aargauer selbständiger Strategieberater und Radiomoderator – immerhin. Mattea Meyer, seine Co-Präsidentin, die ebenso dem linken Lager der SP entstammt, hat ebenfalls 2015 ihr Studium abgeschlossen.
Allerdings ist von ihr nicht bekannt, ob sie neben der Politik irgendwann einmal einen Tag in der Privatwirtschaft gearbeitet hat.
Auch die Winterthurerin hat noch nie eine Fabrik von innen gesehen. Meyer und Wermuth wollen immer mehr Staat und immer mehr Regulatorien – verständlich, man sägt ja nicht am Ast, auf dem man sitzt.
Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte: Wir haben Vorbilder, die keine sind. Und dennoch scheint es Frucht zu tragen, was sie säen. Das soll mal einer verstehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Evolution des Vorbilds: Vom Helden zum Influencer
Früher mussten Vorbilder (zumindest theoretisch) irgendetwas Relevantes geleistet haben. Sie mussten Kriege gewinnen, Imperien aufbauen, die Relativitätstheorie entdecken oder für Menschenrechte kämpfen.
Man muss es eigentlich gar nicht mehr verstehen. Man muss begreifen, dass wir in einer Welt leben, in der Aufmerksamkeit die härteste Währung ist.
Das digitale Zeitalter hat die Vorbilder nicht abgeschafft – es hat nur dafür gesorgt, dass die Schafe jetzt die Wölfe dafür bezahlen, dass sie gefressen werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie haben den KI-Bindestrich im Text
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Monsignore: Influencer sind doch keine bösen Wölfe, welche ihre Schafe fressen. Die Schafe gucken die Werbe-Spots, die Inserenten bezahlen YouTube dafür, und YouTube bezahlt die Influencer für Views, Likes und Subscriptions. Dass Influencer dabei reich werden, ist nicht schlimm, da niemand zu Schaden kommt.
@Fabian: Ich verwende den Gedankenstrich auch gerne – seit Jahrzehnten. Hat nix mit AI zu tun.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Viele von diesen Linksgrössen wurden nicht arm geboren, sondern rebellieren gegen ihre Eltern, bleiben aber in Tat und Wahrheit Kapitalisten mit Versteckmaske. Andere benützen es als Karriereleiter zum Kapitalisten heucheln dann aber ebenfalls mit Versteckmaske. Alles Mittel zum Zweck.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Observer
Champagner-Sozialismus als Ödipus-Komplex:
Die Versteckmaske: Sie tragen Second-Hand-Kleidung (die teurer war als neue), besetzen Häuser oder kleben sich auf Strassen, während im Hintergrund das Familien-Treuhandvermögen geräuschlos Rendite abwirft.
Der Antikapitalismus ist hier kein politisches Programm, sondern die ultimative Form der jugendlichen Rebellion gegen die Eltern.
Sobald die biologische Uhr tickt und die erste eigene Immobilie im Trendquartier ansteht, mutiert der einstige Systemkritiker ganz organisch zum knallharten Steueroptimierer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Monsignore – Champagner-Sozialismus: Gerne in der vom Steuerzahler subventionierten Genossenschaftswohnung leben und dabei ein 6-stelliges Jahressalär beziehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Linke marxistische Brut ist schlimmer als der hinterlistigste Krebs!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Plauderi Jon Pult noch vergessen…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Über J.Pult liest man u.a. wie er zur Pharma stand oder steht..
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Stefan Meier: Bei Jon Pults (SP, GR) Kandidatur für den Bundesrat Ende 2023 spielten Brancheninteressen eine grosse Rolle. Die Basler Pharmaindustrie (Novartis, Roche) unterstützte damals primär seinen Konkurrenten Beat Jans (SP, BS), um die Vertretung der Pharma-Region Basel in der Landesregierung zu sichern.
Alles im Interesse der Arbeiter und Angestellten!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
genau, das ist ein mehr als eingebildeter, arroganter Büffel
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich kann dem Autor nur zustimmen. Anfügen kann ich, dass gerade die ehemalige Arbeiterpartei SP sich stark verändert hat seit Ende der 90er-Jahre.
Vor langer Zeit konnte man mit ruhigem Gewissen auch SP wählen. Der früheren Arbeiterpartei verdankt die Schweiz viel.
Heute ist SP eine ideologisierte Sekte für Akademiker, Staatsangestellte und Staatsabhängige. Nicht erst seit gestern fallen SP-Exponenten mit Positionen auf, welche man durchaus als linksextremistisch bezeichnen darf.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Erinnern wir uns noch an Helmut Hubacher als Präsident der SP der wirklich die Arbeiter vertrat.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Rudolf Strahm gehört noch zu den vernünftigen SPlern. Er versteht auch den Inhalt der EU-Verträge, leider wird er von der eigenen Partei gecancelt. Wenn man solche Analysen unterdrücken muss, hat man keine echten Argumente.
https://www.rudolfstrahm.ch/demokratie-und-nationale-souveranitat/
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich war aktives SP-Parteimitglied und habe den Wandel zur Frauen- und Asylantenpartei miterlebt. Es ging nur noch um diese beiden Themen. Habe davor gewarnt. Ausser hönisches Lachen war da nichts.
Gut bin ich vor 25 Jahren ausgetreten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Im Juni 2022 war die SP von Mattea Meyer und Cédric Wermuth geschlossen gegen das Hamas-Verbot.
Bezeichnend.
Die Juso Schweiz unterstützt umstrittene BDS-Bewegung, welche von mehreren Ländern als antisemitisch eingeschätzt wird. Die SP Schweiz distanziert sich nur halbherzig von diesem Juso-Entscheid im 2024.
Die SP tanzt immer auf mehreren Hochzeiten, um dem jeweiligen (Wahl-)Publikum zu gefallen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Früher waren die Mitglieder der SP Sozialdemokraten. Heute sind sie mehrheitlich Sozialisten. Ein riesen Unterschied.
Die heutigen Sozialisten gehen sogar so weit, sich nachweislich kriminellen Organisationen, wie der Hamas, der IS, den Muslimbrüdern und anderen dem militanten Milleu nahestehenden paramilitärischen und politischen Gruppierungen anzubiedern und diese für ihre Zwecke zu nutzen (Finanzierungen, Logistik usw.). Berlin lässt grüssen.
Dies ist höchst gefährlich. Seitens der politischen Gegner wurde dafür auch schon ein Begriff gebildet: Islamo-Sozialisten.
Wehret den Anfängen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Alter weisser Informatik-Bänker: Gibt wohl hundert wichtigere Sachen, als auf welche Seite sich die SP im Konflikt zwischen zwei Psychopaten-„Staaten“ im Nahen Osten stellt.
Opferrollenabo ist nun langsam vorbei
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Alter weisser
Ach nöö, nicht schon wieder so einer der überall „antisemitismus“ sieht..
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wohin das hinführt, sieht man in Berlin. Erstmals durften dort 16-jährige abstimmen! Wohin Berlin driftet, wird sich zeigen. Die Aussichten sind aber ziemlich düster.
Wann schwappt die Deutsche „Kultur“ in die Schweiz über?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Interessant oder gar beängstigend die Wählerschaft der Linken unter die Lupe zu nehmen. Aktuelles Beispiel Berlin. Wohin driften wir?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Berlin wird Hauptstadt von Palaestina.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Thomas Hohl: Wo immer Palästina sein soll (inklusive Libanon, Jordanien, Teilen von Syrien und natürlich dem heutigen Israel), Berlin bleibt die grösste türkische Stadt nach Istanbul.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die AHV wurde von Walther Stampfli (FDP) eingeführt. Nix SP.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Korrekt. Es darf aber erwähnt sein, dass Tschudi (SP) das System weiterentwickelt hat. Und auch im Vorfeld, also vor der Einführung durch Stampfli, waren SP und Gewerkschaften beteiligt, natürlich nebst FDP. Man könnte also sagen, die AHV/IV sei ein Gemeinschaftswerk von FDP und SP – was heutzutage ein wenig surreal anmutet. Vielleicht hält sich deswegen zäh der Mythos, die SP habe die AHV erfunden. Kann man sich halt einfacher merken als die etwas komplexere Faktenlage.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
zusätzlich noch in einem grünen Tarnanzug den anderen Linken.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Deshalb ist die AHV ein Schneeball-System.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Vegi-Bratwurst: Der Mythos, die SP habe die AHV erfunden, hilft auch vor den Wahlen, die einfacheren Gemüter von der angeblich sozialen Gesinnung der SP zu überzeugen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die AHV musste nicht erfunden werden. Man kopierte einfach die 1935 eingeführte „Social Security“ der USA.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nein, die AHV wurde vom Volk eingeführt, dem Souverän der Schweizerischen Eidgenossenschaft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mattea Meyer immerhin zweimal geworfen und damit die durchschnittliche schweizerische Geburtenquote getoppt. Vom der Parteileitung und 4 mal 3 Wochen Politik im Jahr bereits jung am Boden, braucht sie eine Auszeit.
In der heutigen Rundschau jammert sie über das Klima und die sommerliche Hitze, freute sich zugleich aber, dass sie so viele Male mit den Kindern in die Badi konnte.
Ergo hat sie nie in der Privatwirtschaft gearbeitet da wäre sie komplett platt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
wetten, dass SIE sich bald über die Schafskälte im Winter beschweren wird? – die schwiiz ein verlorenes volch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Fritz the Cat: Niemand würde diese MM im privaten Sektor engagieren. Denn schon in der zweiten Arbeitswoche hätte sie eine zweimonatige Freistellung vom Dienst erhalten.
Diese Frau hat keine Absicht zu arbeiten und hatte auch nie die Absicht, wirklich einmal seriös zu arbeiten. Übrigens frage ich mich, wie Sie ihre Kinder aufziehen wird, vielleicht indem Sie das Wort arbeiten auswischt (? Fabrik zukünftiger Faulpelze ?).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenigstens sieht sie gut aus.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die hyperventilierende FDP Frau mit ihren Schönwetterprognosen arbeitet nach dem der Wecker schellt in der Fabrik?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
toll verfasst, danke
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Den Molina kannst du auch noch dazu nehmen zu diesem ex JUSO-Vorstadtsozialistenpack. „Mit volle Hose isch guet stinke“, wie meine Grossmutter jeweils zu sagen pflegte …
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Pult mit Rucksack nicht vergessen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Molinas Reisen und sein Engagement in der parlamentarischen Freundschaftsgruppe Schweiz-Palästina brachten ihm den Vorwurf ein, ein „Hamas-Versteher“ zu sein.
Im Frühjahr 2024 reichte Molina eine Motion im Parlament ein, die die staatliche Anerkennung Palästinas durch die Schweiz forderte. Wobei er eine Zwei-Staaten-Lösung ansprach, jedoch nicht definierte, wo denn genau Palästina geographisch zu liegen käme (vom Fluss zum Meer?).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Damals, 1848, während der Revolution, hat Marx persönliche Risiken auf sich genommen.
Kein Vergleich mit unserer Zeit, in der man nur noch nach dem Mund der gutsituierten Frauen schwätzen muss, damit man in irgend einer Partei aufs Ticket kommt.
Früher waren mal 8 Männer und 2 Frauen in einem Büro, und es wurde gearbeitet.
Heute ist das Verhältnis umgekehrt, und man arbeitet an der Stimmung im Büro.
Na, Bravo.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Karl Marx geriet nach dem Scheitern der Revolutionsjahre 1848/1849 in akute politische Lebensgefahr, weil er von den Behörden in Preußen und anderen deutschen Staaten wegen Hochverrats und revolutionärer Umtriebe verfolgt wurde. Ihm drohte die sofortige Festnahme und ein Prozess vor einem königlich-preußischen Gericht, was zu dieser Zeit bei politischen Delikten mit dem Todesurteil oder langjähriger Festungshaft enden konnte. Die preußische Regierung entzog ihm im Mai 1849 das Bürgerrecht und wies ihn aus.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die SP vertritt die Interessen der Beamten und von den NGO, welche entgegen ihrem Namen Gelder vom Staat bekommen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wohingegen die SVP mit ihren Milliardären und Millionären den Mittelstand vertritt, u.a. die mit Steuergeld finanzierten Bauern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Einmal nach Bern die Bürgerlichen anschauen deren Motto es ist
„vom Volk wählen lassen, von Interessengruppen kaufen lassen“. Die beuten das Volk mehr aus als alle Linken und NGO zusammmen.
Recht haben sie , NGO die vom Staat alimentiert werden sind GO, keine NGO!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Vegi
Ja, die Bauern werden mit Steuergeldern unterstützt weil sie die Nahrungsversorgung zu einem grossen Teil sicherstellen. Zudem verdienen Bauern (und ich meine normale Bauern) oft im Jahr so wenig, dass sie nicht mal Steuern zahlen müssen (habe einen Bauern in der Familie).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir leben in einer „Diktatur der Mehrheit“.
Die Mehrheit der Wählerschaft ist in zwischen so verblödet, dass sie gar nicht merken, dass sie unser aller Ast absägen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Darum sollte das Wahl- und Stimmrecht verschärft werden.
z.B. Wer vom Staat lebt und/oder wer nicht selbst für sein Leben sorgen kann hat kein Stimmrecht (plakativ gesagt, Kriterien dazu noch zu bestimmen)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Zürihegel: Du willst also den Bauern das Wahl- und Stimmrecht entziehen? Mutig… dürfte aber am Ständemehr scheitern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nach den Wahlen in Berlin befürwortete Wermuth auch das Verstaatlichen bon Betrieben, demzufolge ist er für den Kommunismus, wann steht er im Parlament mit Molina endlich hin und sagt dass sie Kommunisten sind.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die SP will immer noch den Kapitalismus abschaffen – bei den anderen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja Meier max, einmal mehr nichts verstanden. „Die Linke“ in Berlin fordert Vergesellschaftlichung, nicht Verstaatlichen. Im deutschen Recht ein grosser Unterschied und schwierich zu verstehen für einen anonymen Bünzli!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Victor Brunner: Ja, ein guter Trick.
Die Vergesellschaftungsgesetze basieren auf Artikel 15 des deutschen Grundgesetzes. Dieser Artikel erlaubt es, „Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel“ zum Zwecke der Vergesellschaftung (Sozialisierung) in Gemeineigentum oder andere Formen der Gemeinwirtschaft zu überführen. Obwohl das Grundgesetz seit 1949 besteht, wurde Artikel 15 in der Geschichte der Bundesrepublik noch nie angewendet.
Wird interessant werden in der real existierenden Form.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
[1]: Wie viel SVP-/FDP-Politiker haben schon ein Fabrik von innen gesehen bzw. handwerklich-industriellen Arbeit gemacht ? Derjenige wo schwarze und weisse Schäfchen zeichnet sicher nicht oder die Frau vom SVP mit der Unterschriftesammelfirma auch nicht, oder ?
[2]: Studieren Sie doch einmal die Lebensläufe der SVP-Leute. Die Anzahl „PR-Fachleute“ steigt rasant, und Dr. Rösti und viele weitere Kollegen haben nie in die Privatwirtschaft schaffen.
[3]: Und sicher haben Sie auch realisiert, dass „Fabrik“ eher selten ist als Arbeitsplatz in der Schweiz. Können Sie programmieren ?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Alois typisch Linkswähler. Wird es für die Genossen eng, zeigt man mit ausgestrecktem Moralfinger auf Andere. „Ich nöd, de Ander aber au“
Im Gegensatz zur SP hat es in den Reihen der SVP diverse Unternehmer, die einer grossen Zahl von Leuten einen Job geben. Im Gegensatz zur SP verkaufen sie sich nicht als allwissende Moralinstanz, die Anderen vorschreiben will, was sie zu sagen und wie sie zu leben haben. Ihr Linken seid der Abschaum der Gesellschaft!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zu anspruchsvoll für Presta!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Bääbi, die nur Glück im Leben hatten, verstehen das nicht.
Die schlichtweg überfordert, weil die Lebens-Erfahrung dazu fehlt, und weil deren Intellekt verbogen ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Genau, bis jetzt wurde ich noch nie von Linken gegängelt. Von SVP nahen Kreisen schon. Ennet der Grenze einkaufen soll eingeschränkt werden, SVP nahe Kreise schreien immer nach Importzöllen, SVP nahe Kreise erpressen die Schweiz wegen dem Mercosur Abkommen, SVP nahe Kreise haben das F-35 Desaster mitverursacht weil sie nicht lesen können. Keine Partei, nicht einmal die GSoA schaden der Schweiz mehr als die SVP!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die AHV ist ein Schneeballsystem und nichts Gutes. Sie bescherte den Erfindern einen schönen Lebensabend, die nie einbezahlt hatten. Für uns, die wir ein Leben lang einzahlen, reicht es nicht mehr, ist nicht mehr finanzierbar. Beim Krankenkassen Obligatorium von 1996 das gleiche: Medizinischer Vollservice, all you can flick, für 200 Franken Flatrate, und die Jungen bezahlen es. Auch das ist nicht mehr finanzierbar und war schön für die, die es erfunden hatten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dass die AHV noch besteuert wird sollte sehr zu denken geben?!
Es sind keine Almosen, es ist durch Arbeit erworbenes Geld!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Umlagesystem der AHV funktionierte, solange die Alterspyramide (Bevölkerungspyramide) auf einer breiten Basis stand (Bienenkorbform) und nur wenige das Rentenalter erreichten. Die Einzahlungen werden den aktuellen Rentnern ausbezahlt und individuell aufgeschrieben, um die zukünftigen Renten der Einzahlenden zu berechnen (Hoffnung).
Heute gleicht die Alterspyramide einer Urne und viele können in Rente gehen.
Die erste AHV-Rente bei der Einführung im Jahr 1948 betrug bescheidene 40 bis 125 Franken pro Monat, was etwa 7 Prozent des damaligen Monatslohns entsprach und kaum zum Leben reichte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die soziale Doppelmoral funktioniert bequem: mehr Einwanderung fordern, aber selbst im ruhigen Quartier wohnen.
„Durchmischung“ predigen, solange die eigenen Kinder nicht die überforderte Schule besuchen.
Gewerbe aus den Städten rausekeln, solange die Genossenschaftswohnung sicher ist.
Und wer auf Kriminalität, Integrationsprobleme oder überlastete Sozialstrukturen hinweist, bekommt statt einer Antwort eine Moralpredigt.
So lässt sich Solidarität wunderbar leben: Die Vorteile schreibt man sich politisch gut, die Kosten überlässt man den Quartieren und Leuten, die nicht ausweichen können.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dummkopf, wenn jemand Zuwanderung fordert sind es Unternehmen und und die Parteien die am Honigtopf der Unternehmen sabbern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@victor. Wieso bist du würstchen eigentlich immer so agressiv? Weil du hier anonym unter v. brunner posten kannst? Schade victor, sehr schade 🙂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sozialismus endet immer gleich:
Enteignung, weniger Freiheit, Einschränkungen auf allen Ebenen,
alle sollen gleich sein, gleich arm.
Sozialismus endet schlussendlich im Genozid. Es gibt genügend Beispiele: Stalin, Hitler, Pol Pot, Mao,
Die Linken in Deutschland fordern jetzt schon die Erschiessung aller Reichen.
Wehret Euch den Anfängen….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Die Linken in Deutschland fordern jetzt schon die Erschiessung aller Reichen.“
Davon sind sie aber ausgenommen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dank an Donald Trump, hat den Sozi Maduro aus Venezuela rausgeholt und ins Gefängnis gesteckt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Seneca empfahl Verzicht und Zurückhaltung. Is doch heute das pure Gegenteil! – Wermuth als selbständiger Strategieberater?
Welche Strategien berät er Wem…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da passt folgende alte Weisheit:
Sozialisten und Grüne sagen: wir haben Marx gelesen
Echte Demokraten sagen: wir haben Marx verstanden
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Staat ist der grösste Dieb auf Erden, wegen AbzockerSoozen wie Levrat and friends
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Für mich bedeuten die Wörte „Sozialist“ und/oder „Grün“ Faulheit und Fettleibigkeit (beiden fast pandemisch).
Es gibt einen anderen, mageren, dessen jeder Eingriff zu Urtikaria führen könnte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es handelt sich ganz einfach um Diebe.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sozialisten an der Macht = Diebe regieren das Land.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
SP = Staatsangestellten Partei. Der Arbeiter fragt: Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Arbeiter wählen SP, weil das schon immer so war und die Gewerkschaft das empfiehlt und nicht, weil sie sich das überlegt haben. Arbeiter müssen arbeiten und haben keine Zeit zum Denken, Rechnen oder sich aktiv informieren.
Im Tagi, 20 Minuten oder im Blick steht, was sie denken sollen. Noch einfacher geht es mit der Tagesschau bei SRF.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„…Kein wirklich heller Leuchtturm, und dennoch rennen noch heute viele verirrte Schafe weltweit seinen Lehren nach…“
Das Kapital gilt weltweit als 1A volkswirtschaftliche Analyse. Die Schlussfolgerungen, die darin gezogen werden, sind von den Analysen zu unterscheiden.
Dass die Roten nur bestehende Systeme plündern und zerstören können, hat Adolf Hitler in „Mein Kampf“ schon geschrieben.
Und dann noch eine Frage an den Autor:
Wieviele verirrte Schafe rennen den Lehren der 3 Psycho-Seuchen Abrahams hinterher und gehören demzufolge ins Irrenhaus?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Roland: Boah, der letzte Satz… einfach herrlich. Die Antwort ist: mehrere Milliarden. Traurig, dass man im 21. Jahrhundert noch nicht weiter ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Bad Religion
Die 3 Schreckens-Ideologien des Abraham und ihre Symbole müssen ausserhalb des Nahen Ostens verboten werden.
In der Schweiz geht es via Verfassung, dürfte aber daran scheitern, dass die im Kindes-Alter vom pädophilen Pfarrer gehirn-gewaschenen Schweizer leider nein zu einem Verbot der 3 Schreckens-Ideologien des Abraham und ihrer Symbole stimmen werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die SPler bekommen vom gutbezahlten Nichtstun ein Burn out 😉
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bingo, danke
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wermuth, der Hausbesetzer, der heute nach mehr Staat und voller Kontrolle über das (ach so dumme) Volk schreit. Der Umweltapostel, der selber durch die Welt jettet. Der 8-Uhr Aufsteher, der das Präsidium nicht alleine einer Frau zutraut und der trotz co-Führung mit burnout pausieren musste.
Wermuth der Laferi, der sich jeden Tag auf seinen sozialen Kanälen (die im Übrigen die Ausgeburt seines so verhassten Kapitalismus darstellen) empört, der Alles und Jeden moralisch verurteilt. Der „die Linke“ als nicht extrem hinstellt (wollen nur billige Wohnungen). Die schlimmste Zecke von Allen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Linke in Berlin mit ihrer Nähe zum Remmo-Clan (Issa Remmo) und dem Terror-Unterstützer Ibrahim Ibrahim – beide auf der Wahlparty: eine feine Gesellschaft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In der Politik gilt wie in der Physik „Actio und Recatio“.
Wenn die Bürgerlichen die Sozis mittels Demokratie weghaben wollen, müssen sich die Bürgerlichen nur zum Sozial-Staat bekennen. Und Schwupps, sind die Sozis weg.
Die werden nur noch gewählt, damit der Sozial-Staat nicht abgeschafft wird. Denn 70 bis 80 % der Wähler wissen, dass die Bürgerlichen sobald als möglich den Feudalismus wieder einführen wollen.
Anders geschrieben:
Die menschen-feindliche Politik der Bürgerlichen erschafft die Wähler der Roten.
Leider sind die Bürgerlichen zu behindert, die zu verstehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So ein absoluter Unsinn. Niemand will den Sozialstaat „abschaffen“. Aber er hat sich in den letzten Jahrzehnten so ausgedehnt, dass er mit der demographischen Entwicklung, die wir nun haben, nicht mehr finanzierbar ist. Ohne Anpassungen hinterlassen wir unseren Kindern ein überschuldetes Land, in welchem niemand mehr leisten will und alle nur die Hand ausstrecken vor Väterchen Staat. Ergo muss der Sozialstaat und die Bedingungen dafür (z.B. Rentenalter) so angepasst werden, dass das Ganze auch für die nächsten Generationen funktioniert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
geht nicht ganz auf, siehe Deutschland.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Beat Lüthi
So ein absoluter Unsinn.
Nicht der Sozial-Staat ist das Problem, sondern das künstlich erzeugte Bevölkerungs-Wachstum und die damit erzeugte massive Übervölkerung.
Ein anderes Problem ist, dass Gemeinden, Kantone und der Bund schulden machen können.
Der Sozial-Staat ist nicht das Problem.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Umgekehrt wird ein Schuh draus:
Weil die links-grünen immer mehr Staat wollen, immer krassere und abstrusere Auflagen und Vorschriften, immer mehr Sozialhilfe für aus welchen Gründen auch immer Sozialhilfe Empfangenden (welche teilweise noch nie auch nur eine Stunde gearbeitet haben), während sie die Arbeitnehmer, welche mal die Klientel der SP waren, buchstäblich am ausgestreckten Arm verhungern lässt. Kein Wunder wählen die nicht mehr SP sondern SVP oder noch krasser in Deutschland AfD. Mal darüber nachdenken.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Angry Bird
Ich wähle konsequent SVP, und bin ein starker Befürworter eines starken Sozial-Staates.
Dass ich ein starker Befürworter eines starken Sozial-Staates bin, beruht auf meinen Erfahrungen (!) mit der feudalistischen schweizer Wirtschaft, welche zu einem menschen-freundlichen System umgebaut gehört.
Ich habe oben geschrieben, dass es meine Erfahrungen mit der schweizer Wirtschaft sind, welche aus einem treuen SVP-Wähler einen starken Befürworten eines starken Sozial-Staates sind.
Meine Schlussfolgerung beruht nicht auf Ideologie.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dass die SP hauptsächlich aus ewigen Studenten besteht, die noch nie hart gearbeitet haben, ist ja hoffentlich bekannt. Gut, Güppli trinken und in Bundesbern alles zu zerreden, empfinden die meisten von ihnen als harte Arbeit. Die wahren Vorbilder sind der Schreiner oder Elektriker im Dorf, dein Hausarzt der in Notfall auch noch nach Hause kommt. Keine Vorbilder sind sicherlich Berufspolitiker, Manager, VR-Sitzsammler, etc.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Arbeiter wie Schreiner oder Elektriker und Angestellte wählen schon lange nicht mehr SP, sondern SVP.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Alle Beamten sind Parasiten, da der Steurzahler und Androhung von Gefängnis gezwungen wird, diese zu finanzieren. Steuern sind legaler Raub und die Beamten sind die Räuber. Müsste eigentlich verboten sein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es gäbe also keine Schulen mehr, die Strassen würden verlottern, natürlich auch keine Feuerwehr, Polizei, Gesundheitsversorgung, etc. Wird alles durch deine Parasiten organisiert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Rudolf Strahm ist einer der wenigen, der zur Alten Garde gehört. Realitätsbezogen, handschlagfähig und mit Leistungsausweis.
Heute stinkt der SP-Fisch vom Kopf her.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wann kommt der Bub endlich aus der Pubertät?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
hat.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Cédric Wehrmuthist auch ein sehr gutes Beispiel von Inkonsequenz. Er verlangte als Jungpolitiker eine Amtszeitbeschränkung für die Politiker der eigenen Partei. Es sollten junge bessere Chancen erhalten auf die Liste zu kommen. Er war der aber der erste der für sich eine Ausnahme verlangte um wieder und somit über die Zeit ins Parlament gewählt zu werden. Ein weiterer Beweis das für IHN andere Regeln gelten ! Ein Sesselkleber vom feinsten und unzuverlässig dazu.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was soll er sonst machen? Er wird nirgends so viel Geld mit so wenig Arbeit erhalten. Blöd in die Kamera schauen und den Kapitalismus abschaffen – und dabei selber immer fetter werden!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Seit die SP de Facto von der JuSo gekapert wurde und jetzt deren extremistischen Positionen im Parteiprogramm hat ist diese Partei eh nicht mehr wählbar.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wermuth, Molina, Roth, Meyer, etc. sind alles faule Schmarotzer. Wer solche Leute unterstützt, ist selber auf dem absteigenden Ast. Dies bestätigt die Wissenschaft: Looser wählen Looser!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Presta, einmal mehr ideologisch verkackt. Wenn er Wermuth, Meyer erwähnt muss er auch die BR, SE, NR nennen die (also vom Staate, ergo von uns allen lebend).
Dann gibt es noch die PolitikerInnen der SVP, FDP, die Mitte deren Motto ist „vom Volk wählen lassen von Interessengruppen kaufen lassen“ das sind die grösseren Parasiten als alle Linken zusammen!
Seneca würde Presta raten „hör mit schreiben auf, hör mit „Kunst“ auf, du kannst es nicht, dein Auge und dein Geist ist blind, dein Hass und deine Dummheit stehen dir im Wege“.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Alle träumen den sozialistischen Traum und merken nicht, dass kein Land Sozialismus mehr las ein paar Jahre überlebt hat. Sobald der Reichtum einmal um erteilt wurde, geht’s steil bergab und es gibt kaum noch jemand der mehr als notwendig leisten will, da es eh umverteilt wird und man nichts davon hat. Und diese zwei Schmarotzer sind ein gutes Beispiel wohin Sozialismus führt, nichts leisten, aber dauern fordern und die Leistung von anderen neiden und deren Früchte umverteilen wollen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Warum wir Vorbilder haben, die keine sind, liegt vermutlich an der bescheidenen Intelligenz derjenigen, die an den Lippen dieser „Vorbilder“ hängen…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Strategieberater und Moderator“ ist in etwa mit „Kommunikationsberater und Künstler“ zu vergleichen.
Man könnte also eigentlich sagen: Wenigstens ist Herr Wermuth zusätzlich noch in der Politik, geschätzter Herr Presta …
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zitat von Helmut Schmidt: „Ihr Linken bestreitet alles, ausser euren Lebensunterhalt!“
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Stefan Meier
SP Schweiz ist eine komplett eigenständige Partei in einem anderen Land mit eigener Geschichte seit 1888.
Helmut Schmidts Ausspruch „Sie bestreiten alles, nur nicht ihren Lebensunterhalt“ ist eine scharfe Polemik gegen die Fundamentalkritik der 68er-Bewegung und den linken Flügel seiner Partei.
Pragmatismus gegen Ideologie: Schmidt verknüpfte den Vorwurf mit seiner Haltung als Realpolitiker. Für ihn zählten machbare Lösungen statt theoretischer Debatten.
Als Kanzler nutzte er solche Formulierungen gezielt, um den linken Flügel und Jungsozialisten in die Schranken zu weisen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
eben Links. Die arbeiten nie, die verteilen nur Geld der Anderen und lassen sich aushalten. Völlig richtig geschrieben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
welcome to the real world aller linken Parteien…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Fabrik von innen gesehen.
Waren sie nicht einmal an einem Tag der offenen Tür?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kann man verstehen wenn man als Beispiel das gebaren von Sekten gleichstellt. Meiner Meinung sprechen wir bei der SP nicht mehr von einer Partei sondern von einer Sekte. Sektenkasse wird gefüllt durch ihre Mitglieder. Bestimmen tun nur ganz wenige.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was der Verband „Economiesuisse“ für Grosskonzerne ist, ist die SP für Staatsangestellte und NGOs mit deren Kundschaft. Der „einfache Arbeiter“ ist längst am Aussterben und mit dem sind keine Lorbeeren zu holen. Mutterkuhhaltung eben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Welches Gewicht hat ein Lebenslauf im Vergleich zur Wirkung von konkreten Vorschlägen? Und gibt es nicht auch Beispiele zu Vorschlägen, die trotz Lebenslauf positiv gewesen sind? Und haben wir nicht auch positive und negative Vorschläge von Bürgerlichen mit „suboptimalen“ Lebensläufen? Marx war zudem ein Jahrzehnt lang Auslandskorrespondent in New York. Zwischen 1851 und 1862 arbeitete er als Europa-Korrespondent der New York Daily Tribune und das sehr erfolgreich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So etwas Dummes habe ich selten gelesen. Albert Einstein, Stephen Hawking und C. G Jung haben auch nie in einer Fabrik gearbeitet, aber Charles Bukowski. Was Marx, Wermuth und die Linken, Roten und Arbeiterbewegungen gebracht haben sind; Wochenende, Pausen, 8 Arbeitsstunden Tage, Ferien, Krankentage, Eltern-Urlaub,Mindestlöhne, Lohnerhöhung, Bezahlte Überstunden, Gleiche Bezahlung, Lohnfortzahlung bei Krankheit, Gesunde Arbeitsplätze, Sichere Arbeitsplätze, Chancen-Gleichheit, Schutz des Arbeitsplatzes, Solidarität und Gemeinschaft, Sicherheit und Unterstützung, Rechts-Auskünfte und -Beistand,
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nein, das waren nicht die Linken. Und schon gar nicht die Heutigen. Das verdanken wir u.a. der SP, damals, als sie noch auf der Seite der Arbeiter stand, was sie ja heute auch nicht mehr tut.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Natürlich.
Aber die heutige SP ist nicht mehr sozial, sondern zutiefst asozial.
Und sie will die Umvolkung mittels totaler Übervölkerung und anschliessender Auslöschung der Schweizer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Karl Marx meinte: „Als Bildnerin von Gebrauchswerten, als nützliche Arbeit, ist die Arbeit daher eine von allen Gesellschaftsformen unabhängige Existenzbedingung des Menschen, ewige Naturnotwendigkeit, um den Stoffwechsel zwischen Mensch und Natur, also das menschliche Leben zu vermitteln.“(Das Kapital, Band I) Quelle Google KI
Interessante Aussage im Artikel:“Keiner hat je eine Fabrik von innen gesehen,…“ Haben die Möglicherweise erkannt, dass der „Stoffwechsel zwischen Mensch und Natur“ in einer Fabrik nicht stattfinden kann, der nötig ist die Massen zu begeistern.
Gunther Kropp, Basel
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herr Presta ich muss sie korrigieren. Heutige Linke Leben nicht nach Karl Marx sondern frei nach Astrid Lindgrens Pippi Langstrumpf
„ich mach mir die Welt widi widi sie mir gefällt“
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Etwas vom Schlimmsten ist Funicello, alles angefangen und nichts zu Ende gebracht, hockt heute im NR und bezieht eine Gage, die sie never ever erreicht hätte. Lebt heute dank ihrer grossen Klappe und als Polemikbetreiberin vom Feinsten; natürlich vom Steuerzahler bezahlt. Schmarotzer hoch 3, halt typisch heutige Spler, Nachkommen der Jsp Schmarotzer Nachkommen. Richtige Spler sind am Aussterben(Eva Herzog z.B.)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
hahaha kapitalisten stinken gegen wermuth an, weil er zu kapitalistisch sei. inside paradplatz bringt die besten banger in der geschichte der satire.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist für mich ganz klar die Zeit der Zauberformel im BR ist vorbei. Diese SP schadet dem Land und hat im BR nichts mehr verloren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit der Zauberformel sind sie mindestens zur Zusammenarbeit verpflichtet. Immerhin besser als ständig wechselnde Koalitionen, die selten was auf die Reihe bekommen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
… ist nur dass die SP linksextrem und linksradikal ist…
also, eigentlich müsste diese partei verboten werden.
so läuft doch das heute, oder?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Student der noch nie in einer Fabrik war ist natürlich ein Problem. Da ist der Bauer der seit Generationen vom Staat bezahlte Milch produziert die niemand (in dieser Menge) braucht natürlich viel wertvoller als Politiker. Warum fragt da niemand nach, was die Qualifikationen sind? Fürs Photo dreckige Gummistiefel und ein Edelweisshemd scheinen da ja auch auszureichen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweiz ist eine bäuerliche Gesellschaft
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Solange es sich mit Politik mehr Kohle einfacher erhaschen lässt als mit schweisstreibender Arbeit, solange werden wir diese Parasiten durchfüttern müssen. Und ich meine damit alle Politiker von Links bis Rechts.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auch die Herrscher in Gottesstaaten sind überhaupt nicht gläubig. Kommunismus und Religion dienen aber als legitimer Vorwand um das Volk zu unterwerfen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Volch verdient es eben nicht besser. Es will ja solche Leute.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bestens verstanden wie es geht haben mindestens die, die sich durchmogeln wie im Artikel beschrieben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Immerhin haben einige in ihren Studien offenbar gelernt wie man sich bestens einrichtet. Die jeweiligen Fans scheinen dies sehr zu schätzen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kaum öffentlich bekannt ist, dass die Sozialistische Partei (SP) schon vor vielen Jahren intern eine Frauenquote eingeführt hat.
Seitdem hat sich die Partei radikalisiert und es geht bergab. Auch. Mit dem Wähleranteil!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
C. Wermuth kann schön parlieren. Er redet geschliffen und gibt überzeugende Phrasen von sich. Die tönen immer gut, lieb und mitfühlend. Ausserdem sieht er gut aus, was nicht wenige Frauen schätzen dürften. Von M. Meyer hört man viel weniger. Das ist kein Verlust.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
sieht gut aus? In welchem Universum denn? Klar ist Geschmacksache, aber ich denke nicht, dass das ein Ausschlaggebendes Kriterium ist. Die Wähler sind ganz klar die jungen urbanen aller Geschlechter. Die ja von Wahl zu Wahl linker werden, bald wohl über den Rand rutschen. Einer Frau aus ruralen Gegenden geht er sicherlich am A… vorbei, die hat anderes zu tun, als dem Schwätzer zuzuhören.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Geyer/Wehleid sind tatsächlich ein neuer Tiefpunkt im wohlstandsdegenerierten Cüplisozialismus.
Schmarotzende Umverteiler aller Länder vereinigt euch
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich unterscheide zwischen Menschen die Arbeitgeber sind und jenen die nur Arbeitnehmer sind. In diesem Sinn ist jeder Beizer, jeder selbständige Automechaniker mehr wert als Bürolisten beim Staat. Kommt dazu dass letztere in der Regel ein wirtschftsfeindliches Abstimmungsmuster zeigen: für die Wölfe, gegen die Bergbauern,für die 30er Zone, gegen das Gewerbe, etc etc
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Links schnure (Gerechtigkeit, Solidarität etc) , rächts frässe (cüpli, canapés)
Ekelhaft
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Lebenspartner von Mattea Meyer scheint auch nicht gerade der grosse Leistungsträger zu sein. War mal für die JUSO und dann SP im Gemeinderat Glarus Nord bis 2014. Als Beruf wird Kampagnenleiter angegeben, aber seine letzte Kampagne war die 1:12 Kampagne, die mit 2013 Ewigkeiten her ist.
Also tendenziell eher ein Loser.
Das Geld nach Hause bringt wohl Mattea aus dem NR Sitz & CO-Präsidumsjob. Kein Wunder ist ihr das mal burnoutmässig zuviel geworden, zumal die pöhse Welt auch nicht gerade das macht, was sie gerne hätte.
Der NR Job ist für M&W schlichtweg überlebenswichtig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Karl Marx ist sehr wohl ein Vorbild für all die parasitären Linken. Die nehmen ebenfalls am liebsten Geld von allen andern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Geschichtenerzähler Markus Presta hat vermutlich auch noch keine Fabrik von innen gesehen, ist somit offensichtlich unqualifiziert, um sich über die Bedürfnisse des Proletariats zu äussern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Danke Herr Presta, die SP-Liste könnte noch viel länger sein. Molina , Roth, etc.
Die SP ist eine Beamtenpartei geworden. Traurig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn Wermuth & Co privat Geld für Flüchtlinge, Migranten und Soziales geben müssten, wären diese Institutionen pleite!