Früher hätte die Legende „unheilige Allianz“ gelautet, wenn sich auf einem Bild eine bürgerliche Spitzenpolitikerin und die Direktorin des wichtigsten Wirtschaftsverbands neben einer Grünen-Nationalrätin plus ihrem knallroten Kollegen eingereiht hätten, um gemeinsam zu feiern.
Heute drängt sich ein treffenderer Begriff auf: „Brandmauer“. Dieser ist importiert aus Deutschland, natürlich, und das ist in den Augen der Erwähnten ein Überlegenheitsmerkmal.
Denn Progressive sind offen, von anderen Ländern zu lernen. Auch dann, wenn Leistungsträger das Vorbildland in Massen verlassen – um in die Schweiz abzuwandern.
Zu feiern gab es einiges am Abend des vergangenen Wahlsonntags. Immerhin hat der Souverän die Neutralitätsinitiative hoch abgelehnt (70 Prozent Neinstimmen).
Oder mit anderen Worten, die in den Tamedia-Zeitungen standen: „Die Leute wollen nichts wissen von Christoph Blochers Idee.“
Umso mehr aber, der Umkehrschluss sei erlaubt, wollen die Leute von den Mauerbauern wissen. Das fängt an bei der Form:
Weshalb spielen erwachsene Frauen Verchleiderlis? Warum macht Sibel Arslan, Basel-Stadt-Grünen-Nationalrätin und links im Bild, mit rotem Blazer, dunklem Jupe und hellen Pumps auf Business-Lady?

Vielleicht hat sie der Festlaune zuliebe mit Monika Rühl, Direktorin von Economiesuisse, die Kleider getauscht – diese (Zweite von rechts in der ersten Reihe) trägt Denim-Jeansjacke, grüne 7/8-Hosen und Turnschuhe, die Arbeitsuniform von Grünen und Kindergartenlehrpersonen.
Susanne Vincenz-Stauffacher, St. Galler Nationalrätin und Co-Präsidentin der FDP (in der Mitte), klatscht wenigstens nicht, ist stufengerecht angezogen und trägt Blau, die Farbe ihrer Partei.
Leider wird diese, um zum Inhalt zu wechseln, dem Claim, Anspruch, „FDP. Die Liberalen“ immer weniger gerecht („FDP. LANIM“ Liberal aber nur im Namen, wäre vielleicht was).
Gute Unternehmer sind ideologiefrei Einfacher hat es die SP, auf dem Foto vertreten durch Fabian Molina (NR ZH, rechts von Arslan, die den langen Linken fast verdeckt) und Jon Pult (NR GR respektive „europäischer Bündner“ in der Selbsteinschätzung; Dritter von links).
Die beiden ehemaligen Jusos fallen sonst durch harte Ablehnung marktwirtschaftlicher Lösungsansätze betreffend Immobilien sowie Handel auf.
Das bunt zusammengewürfelte Konsortium der Schweizer Mauerbauer ist nicht für, sondern gegen etwas respektive jemanden: Christoph Blocher (plus 70 Prozent der SVP-Basis, die ja zu seiner Vorstellung von verschärfter Neutralität gesagt haben).
Am nachvollziehbarsten ist dies im Fall der Sozialdemokraten – SVP und SP waren sich jüngst zwar einig, dass in Zürich möglichst wenig neue Hochhäuser gebaut wer den sollen, doch das war die Ausnahme von der Regel, sonst gibt’s wenige Überlappungen.
Die Grünen wiederum, deren Bedeutung seit einiger Zeit schwindet, handeln taktisch einigermassen gescheit, wenn sie bei Vorhaben mitmachen, die auch ohne ihren (bescheidenen) Beitrag hohe Erfolgschancen haben; würden sie Fussball spielen, wären sie sogenannte Abstauber.
Während die FDP, gegenwärtig stark beschäftigt damit, sich wegen ihrer Uneinigkeit bezüglich des Schweizer Europa-Verhältnisses selbst zu schwächen, in dieser Aufstellung am wenigsten verloren hat.
Die Wirtschaft schliesslich, vertreten durch Economiesuisse, ist auf den ersten Blick the odd one, passt am wenigsten in die Mauer.
Doch überlegt man es genauer, erschliesst sich einem der Gedanke – gute Unternehmer sind ideologiefrei, sie nehmen jeden Kunden (den das Gesetz erlaubt), Überzeugungen wie Neutralität et cetera erschweren nur das Geschäft.
So entstand die Brandmauer mit Swiss Finish. Mal sehen, ob sie hält. Und die noch blühende Schweizer Landschaft schützen kann.
Dieser Text erschien zuerst in der „Weltwoche“. Mehr vom Autor auf seinem Substack.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die „noch blühende Landschaft“. Faszinierend. Als ob die Klimakatastrophe diesen Sommer noch nicht zugeschlagen hätte. Und das von einem Herrn, der ja Bilder analysieren kann.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es war wohl eine Abrechnung mit Christoph Blocher. Er hatte sie alle bezwungen bei der Abstimmung über EWR/EU Beitritt. Nun konnten sie sich rächen.
Wenn ihre Kinder an die Ostfront müssen, weil das mit der flexiblen Neutralität gut möglich ist, werden sie vielleicht erwachen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und das gibt dann ein Böses erwachen, zum Glück sind meine Kinder und Enkelkinder da raus, muss ich nicht um meine Kinder Kriegsangst ertragen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Habe mich heute Morgen mal wieder in Stellenportalen und Stellenangeboten von Unternehmen umgesehen. Aufgefallen ist, das es in den Fotos kaum Weisse Männer gab, dafür aber Migranten und Weisse Frauen. Die Zukunft Europas und auch der Schweiz wird angestrengt verkrampft verschwiegen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Neutralitätsinitiative der SVP hatte eine Giftpille drin. Insofern, dass die Schweiz wirtschaftliche Sanktionen gegen kriegführende Staaten grundsätzlich nur noch dann mittragen darf, wenn diese vom UNO-Sicherheitsrat beschlossen wurden. Die löchrigen EU-Sanktionen wären weggefallen.
Die Vetomächte China (Volksrepublik China), Frankreich, Russland (ex-Sowjetunion), Vereinigtes Königreich (Grossbritannien) und die Vereinigten Staaten (USA) könnten gegen sie gerichtete Sanktionen ihr Veto einlegen.
Das ist sicher nicht im Interesse eines kleinen Staates. Bald Taiwan, aktuell Ukraine, …
Ein gelungener (polemisch-ironischer) Kommentar zur „unheiligen“ politischen Allianz zwischen FDP, SP, Grünen und Economiesuisse. Brandmauermässig gut auf den Punkt gebracht! Auch die kleidermässige Rolleninszenierung passt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sonntagmorgen wartend am Flughafen. Hoffend auf einen unterhaltsamen Beitrag auf IP.
Frustriert über das aus seiner Sicht negative Abstimmungresultat? Polemisierend zu einem Bild der Einigkeit von einigen politisch engagierten Damen. Ideologisch in seiner Weltsicht.
Langweilig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Am Flughafen wartend auf einen lustigen Beitrag?
Besser sie fliegen ab,
den Witz finden sie sicher im Flieger?!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In defense of Objektiv/faktische Realität
Keine Sorge.
Die historische (gesellschaftlich wie betrieblich) Erfahrung belegt, dass die subjektiv/ideologisch konstruierte Wirklichkeit (Blase) früher als später aufgrund von Fakten/Tatsachen zerplatzt.
Siehe Energie, AfD, Benko ..
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Impfung wirkt, so einfach.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wusste gar nicht, dass van Huisseling geimpft ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lieber Herr Huisseling (dänisch?) Ich liebevolles schrift auch on der Weltwoche wo sie gie besten kolumnen (was ist dad sfdrs…?;-)) sie schreiben sehr lustig und klug wie René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite oder herf Stöhlker
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Noch auf der Wiesn?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Brandmauern werden überall errichtet…Links und rechts driften auseinander…
USA Deutschland Frankreich Russland Türkei etc.
Diese müssen wieder weg…wer fängt damit an…denn so führt das in eine Sackgasse.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Analyse von MvH ist forciert und entsprechend unzutreffend. Mein Eindruck ist, dass er von Politik nicht viel versteht, insbesondere nicht von Geopolitik. Neutralität in ihrer reinen, von gewissen Kreisen propagierten Form, ist heute politisch nicht mehr machbar. Abgesehen von moralischen Aspekten, über die vertieft zu diskutieren wäre, ist es eine Illusion, zu glauben, die USA und die EU würden es der Schweiz heute erlauben, in Sachen Aussenpolitik ein echtes neutrales Süppchen zu kochen, was insbesondere implizieren würde, alle Konfliktparteien gleich (eben neutral) zu behandeln.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweiz ist bald muslimisch (Schaariiahschallala).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie Europa und England vielleicht..?
Siehe London.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Trittst im Ostenrot daher, sehr ich dich im Moscheenmeer“ 🤔🤔
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
…das singen ’shallala‘ wird hier jedem noch gründlich vergehen und geht es nach der reinen Lehre bald verboten… Herrschen wird über all dem nicht mehr Intelligenz und Vernunft sondern ‚Dunning Kruger‘. Da nützt dann alles Argumentieren und Debatieren nichts mehr.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es gibt nur einen Sieger.
Chuck Norris.
Und der sieht wie Chuck Norris aus.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Oh Gott! Der Arme!
Dann lieber nicht Sieger sein, als so auszusehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kult!
NIcht erst seit dem legendären Bild von Weisse Weste mit dem Versicherungsvertreter an der Züriberg Fasnacht
Schauen Sie sich die Gesichter der SP Leute an! Herrlich!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Apropos Mauern und freiwilliger Blindheit, gestern bin ich wie’s der Zufall so will, auf ein kurzes YT-Video gestoßen, wo ein oft belächelter Chefredaktor eben der Weltwoche, das tut, was kaum ein hochbezahlter Schweizer Politiker tun würde, nämlich die Gelegenheit in Valdai zu ergreifen dem Präsidenten wohl eines der mächtigeren Gebiete Fragen in Bezug zur Schweiz zu stellen. Und letzterer diese beantwortet und man gut daran täte genau hinzuhören und mit den Hassereien, die so Viele stellvertretend für wen eigentlich(?)Tag ein, Tag aus nähren, einfach aufhören.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Frauen auf dem Bild haben vielleicht einen Grund sich so zu freuen, aber die Männer versteh ich nicht, ausser die Linken. Die schwärmen ja schon lange von einer Diktatur in Europa und gehen dafür in Zukunft zum Freitagsgebet mit Bart.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Viele Schweizer sind wohlstandsverwöhnt und demokratiemüde. Sie wollen vom Nannystate umhegt und gepflegt werden. Die meisten wollen nur noch Teilzeit arbeiten, eine billige Genossenschaftswohnung und KK Prämien Verbilligungen. Viele Junge sind bildungsmüde, verwöhnt von ihren Eltern und verbringen am Liebsten Zeit mit Sicial Media. Sie sind wohlstandsverblödet. Und alle wollen, dass die Reichen das Ganze bezahlen. Nur die hauen ab nach Übersee mit ihren Vermögen. Zurück bleibt eine depressive, woke und frustrierte Bevölkerung. Heil dir Helvetia!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Politik bis heute nicht mal realisieren, dass die ganze Wohlstandsverblödung auf der Grundlage von Verschuldung aufbaut. Sie erkennen nicht, dass ihre Politik völlig illusionär ist und keine einzige Nachhaltigkeit aufweist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich teile Ihre Einschätzung. ‚Denkfaul‘, könnte man noch hinzufügen. Und wenn es dann zu spät ist und das Malaise überall zu sehen und spüren ist, kratzen sie sich am Kopf. Erwarte aber nicht von ihnen, dass sie dann begreifen, was falsch gelaufen ist. Die Schuld werden sie hingegen überzeugt allen anderen zuweisen, nur nicht sich selbst.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Kommt noch dazu, dass diese …: Ja, Nach dem Nein zur Nachhaltigkeitsinitiative geht es nur noch um den schnellen Profit für die Elite von FDP, Mitte bis rot-grün.
Arbeiter und Angestellte, ebenso der Mittelstand arbeiten nur noch für die Oberschicht unter dem Applaus von Rot-Grün und den Gewerkschaften.
Siehe: unter Personenfreizügigkeit Mittelschicht Werner Vontobel
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
MvH. Schlechter Verlierer mit der Kleideranalyse. Hier kann jeder tragen was er will. Einmal mehr mault MvH ex post. IP als Zweitverwertung der WW? Langweilig. Ohnehin fast identische Leserschaft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
es war einfach eine sehr durchschaubar
dumme initiative zum absolut falschen zeitpunkt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nein, Sachpolitik geht vor. Aber Journalisten könnten ja versuchen, diesen Importschrott aus Buntland noch herbei zu schreiben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
The Rocky Horror picture show 2026.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Liberale Menopausen-Frauen sind der Untergang des Westens.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Guter Artikel. Diese Parallele zur deutschen „Brandmauer“ ist tatsächlich da. Die Extreme werden stärker, die Mittepositionen biedern sich auf einer Seite an und verschwinden. Amüsant auch die Einsicht, wie sich alle kostümieren und zum Affen machen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Liberale Klimak-Frauen sind der Untergang des Westens
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein herrliches Bild! Eine Palette von „losers“ die im Leben nix erreicht haben ausser einen Pösteli in der Politik wo „Performance“ sowieso ein Fremdwort ist. In der Mitte thront der Beste, ein Monument der inhaltsleeren Selbstüberschätzung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schauen Sie sich Economiesuisse an: Eine Frau, die nie in der Wirtschaft gearbeitet hat, als Direktorin, eine Mann, dessen ganzer Leistungsausweis das Führen eines 120-Mann-Budelis und eine verlorene Wahl als Zürcher FDP-Gemeinderat ist, als Präsident. Von Bedeutung sein, geht anders.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Bild war explizit und überaus entlarvend. Keiner und keine dieser Personen hat jemals Militärdienst absolviert…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Militärdienst als Qualifikation wofür?
Allgemein erklärt.
Ich habe erlebt, wie drei Rekruten eine Schuhschachtel mit Dokumenten bei einem Bundesamt abholten.
Rekrut 1: hält die Schuhschachtel
Rekrut 2: deckt den Rückzug
Rekrut 3: hält den Weg nach vorn frei
3 Rekruten! Die Armee hat zu viele Soldaten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
UBS und CS – Mitgründer von Avenir Suisse, der Denkfabrik des Scheinliberalismus. Die CS rettete nie der Markt, sondern der Staat: Ohne 259 Milliarden Haftungsrahmen hätte die UBS sie nicht übernommen. Parallel schrieb der Staat per Notrecht 16,5 Milliarden AT1-Anleihen auf null – ist das kein Diebstahl? Das Bundesverwaltungsgericht stuft dies als verfassungswidrig ein.
Die CH-Marktanteile in der Vermögensverwaltung fielen. Freier Markt für andere, Staatsgarantie für sich. Dank an die Bundesratsparteien, die das Problem seit 2008 (UBS-Rettung) kennen – und verwalten, statt lösen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit Europa kommt der Freihandel mit Indien und Kanada und somit um diese zwei Ecken herum weitere Einfallstore für schier endlose Migrantenströme dke alle aus ihrer 3ten Welt in die 1ste Welt wollen. Es wird der totale Niedergang all dessen werden was Europa einst als Leuchtfeuer für den Rest der Welt ausmachte. Einmal in die Knie gedrückt wird es danach keinen Ersatz dieser enormen Schaffenskraft mehr geben und alle werden dumm dastehen weil die Grundlagen der 1sten Welt vernichtet wurden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Drei Punkte:
1. Die’ ‘Neutralitätsiniative’ war dumm und hätte den Bundesrat wie uns alle in Zukunft unnötig eingeschränkt. Darum hat der Souverän die Vorlage mit klarer Mehrheit verworfen.
2. Der Begriff der ‘Brandmauer’ in diesem Zusammenhang ist polemisch, ging es doch um eine Vorlage, weche nicht mal von der SVP voll unterstützt wurde.
3. Wer sich so gehen lässt wie der Autor und Elektrotrottinet fährt, soll sich nicht zumassen, qualifiziert über die Kleidung anderer zu äussern: das ist unglaubwürdig; nein lächerlich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Alle zurück in ihr „Heimatland“ oder sonstwo.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
L/R@Stereo „Hufeisen Effekte“ mit viel internen Parteikriegen ohne Ende und Wahlzahl Sitz Zeitaufwand bis a goGo!!
Am Ende des Tages: Skandale & Sesselrücken im 6x Fight Club. Falls wir uns hier alle gegenseitig zerlegt haben, die Sättel wieder gewählt & voll sind, dreht sich der Fondue Zirkus hier weiter in den zähen, total ca 180 mal anders Rede-Kreisen. Match:
Sitz Reders : Umsatz Machers @ JobSuchers. Mal schauen wie’s in der nächsten Halbzeit weiter geht. In F brennen nicht nur die Stadion Duschen und Bars, da brennen jetzt landesweit schon die Schulhäuser und die Wege dahin-Grenzstaat!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Probleme mit dem Volksentscheid?
Das es Putin nicht passt ist klar.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Im Niveau-Limbo nochmals vorgelegt und bf deutlich unterboten. Ehemaliger Favorit Stöhlker ist weit abgeschlagen.
Spannend. Weiter so!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So argumentieren schlechte Verlierer. Sich in der Opferrolle zu präsentieren hilft es, die Verlierer um sich zu scharen und die Schuld anderen zu geben. Wie schwach das Argument ist, zeigt sich vierteljährlich bei anderen Abstimmungen, wo die Allianzen, je nach Thema, komplett anders sind.