Luftkriege der Gegenwart werden neben den Drohnen immer noch durch Einsätze von Mehrzweck-Kampfflugzeugen und Jagdbombern bestimmt.
Moderne Mehrzweck-Kampfflugzeuge sind sowohl für Luft-Luft- wie auch für Luft-Boden-Einsatzrollen entwickelt worden.
Mit Lenkwaffen und Bordkanonen sind sie fähig, gegnerische Kampfflugzeuge abzufangen und abzuschiessen.
Für erfolgreiche Interzeptionen dienen die Höchstgeschwindigkeit von über Mach 2.0 in grosser Höhe.
Neben den Interzeptionen gegen gegnerische Kampfflugzeuge sind Mehrzweck-Kampfflugzeuge auch für Luft-Boden-Einsätze mit Lenkwaffen und Bomben gegen gegnerische Bereitschaftsräume konzipiert.
Diese Interdiktionen werden insbesondere hinter dem Angriffsbereich gegen gegnerische Divisionen geführt.
Mehrzweck-Kampfflugzeuge sind amerikanische F-22-, französische Rafale-, deutsche Eurofighter- und schwedische Gripen-Kampfflugzeuge.
Für primäre Einsätze gegen Bodenziele wurden und werden Jagdbomber entwickelt. Früher dienten ältere Mehrzweck-Kampfflugzeuge als Jagdbomber.
Jagdbomber sind für Interdiktionen-Einsätze konzipiert und werden auch für die Gefechtsfeld-Unterstützung zugunsten der Bodentruppen eingesetzt.
Kampfflugzeuge, die als Jagdbomber konzipiert wurden, sind die amerikanischen F-15E Strike Eagle, Tornado interdiction/strike (IDS, Abriegelung/Angriff) von Panavia und die russischen Su-34.
Kampfflugzeuge F-35 wurden aufgrund der Erfahrungen mit den F-22 entwickelt. Sie dürften ursprünglich primär für den Einsatz als Jagdbomber konzipiert worden sein.
Dementsprechend will die deutsche Luftwaffe mit ihren gekauften F-35A die Tornado IDS in ihrer nuklearen Einsatzrolle ablösen.
Mit dem durch alt-Bundesrätin Amherd abgeschlossenen Vertrag hat sich die Schweiz für den Kauf von F-35A verpflichtet.
Anstelle eines Mehrzweck-Kampfflugzeuges, mit dem der Luftraum unseres Landes geschützt werden könnte, wird ein eigentlicher Jagdbomber, der primär für Interdiktions-Einsätze konzipiert wurde, erworben.
Warum dieser Schritt und mit welchem Zweck sollen diese Kampfflugzeuge dienen?
Soll der Kleinstaat Schweiz mit diesen Kampfflugzeugen, die nur einen kleinen Beitrag zu ihrer Verteidigung leisten werden, der NATO als Juniorpartner dienen?

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Wenn man die Verträge gelesen hätte und das Auswahlverfahren nicht explizit auf den F-35 angepasst hätte, hätte man den Flieger auch nicht bestellt.
Hätte, hätte Fahrradkette.
Der Stimmbürger & Steuerzahler wurde über den Tisch gezogen.
Sogar auf diversen Nachfragen zum Fixpreis haben sie den Vertrag noch immer nicht gelesen. Das ist das wirkliche Skandal.
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…und von wem wurden sie über den Tisch gezogen? Nicht von irgendwelchen NATO-Befürwortern, sondern der Exportindustrie. Denen gehts um Gegengeschäfte. Der Parmelin (Wirtschaftsminister von der SVP wohlverstanden) ging ja rüber in die USA – Rolex inklusive.
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Die Frage ist doch: warum wurden die Verträge nicht gelesen? Vielleicht (Achtung! Meine eigene Überlegung! Keine Behauptung!!), weil man gar nicht gelesen haben wollte, was drin stand?
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Amherd sagte, diese Flieger seien gerade „Aktion“.
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ha, ha, dies ist genau das Niveau!
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eben …. mein Niveau und noch weiter abkassieren
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Man hätte bei den Franzosen kaufen können. Oder vielleicht bei den Schweden. Noch besser bei den Deutschen. Aber wir kaufen in Übersee bei den Amerikanern🤣👍.
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Was soll man denn bei den Deutschen kaufen ? Haben ja nix brauchbares und kaufen auch den F-35.
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Welche deutschen Mehrzweck-Kampfflugzeuge gibt es???
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Unnötig!!!! Wir haben eine Kampfflugzeugindustrie welche in alle Welt Trainingsflugzeuge liefert!
Für einen Bruchteil würde man wendige, kleine schnelle Fighter, mit der Wertschöpfung und nicht fremd manipulierbare Software im eigenen Land sichern!!!!
Narzissen und Grössenwahnsinnige welche nicht das eigene Geld sondern Steuergelder verpuffen lassen welche noch Probleme verursachen und keine Lösung bieten. Bern…. das langsame, verblödete Gremium welches keine Ahnung von der Realität hat. Nur von Mandaten und Korruption.
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Dank dem Fixpreis für Kauf und Wartung ist der F-35 die richtige Entscheidung.
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Amherd und die zuständigen Beamten müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Sonst kann man diesen Staat nicht mehr ernst nehmen.
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Noch viel mehr müsste man den Wirtschaftsminister der Schweiz, Parmelin, zur Rechnenschaft ziehen. Er vertritt die Macht in der Schweiz, die Exportindustrie, die auf Gegengeschäfte aus war.
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Kann man eh nicht ! schau die ganze Prämienhistorie der Gesundheitskosten und Krankenkassen an welche mit FDP, SVP und co. sich mit bis zu 12 Mandaten eine goldene Nase verdienen bei einem Pensum als Ständerat mit 70%…..
Schwindler und Abzocker welche das zu verhindern wissen das Krankenkassenprämien bezahlbar werden.
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Der Amherd sofort Rente entziehen,
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Albert Stahel verbreitet nur russische Propaganda. In Moskau haben sie Angst vor dem F-35. Deshalb senden sie einen selbst ernannten Militärexperten los um Desinformation zu betreiben. Russische Trolle werden wieder bei mir kommentieren. Das beweist wieder, dass hier nur Russenpropaganda vorherrscht. Putin macht Front gegen die NATO. Albert Stahel erwähnt deshalb die NATO, obwohl die Schweiz nicht in der NATO, sondern neutral ist.
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Das Daumen-rauf/-runter Verhältnis sagt hier alles dazu.
— Achso klar, sind ja alles russische Trolle 🤣
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Es ist herzig wie die russischen Trolle sich anstrengen negative likes zu hinterlassen. Sie glauben damit wirklich die Wahrheit zu unterdrücken. Das ist ihr Job. Es zeigt nur, dass ich etwas wahres geschrieben habe.
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Ach Rambo, lies und schreib ein wenig Kommentare in der Baz. Da bist Du unter Gleichgesinnten.
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Herr Thalmann
Seit wann ist Schweizer zu sein eine Gesinnung? Es ist genau das eingetreten was ich geschrieben habe. Russische Trolle schreiben ihre einfältigen Kommentare. Schweizer sind das nicht, die für wenig Geld hier dutzendfach Unsinn schreiben.
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John Rambo: ist aber ein amerikanischer Name, oder?
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John Rambo einfach unmöglich.
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Nein, John Rambo ist ein italienischer Name.
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John Rambo ist unmöglich gut. Ich bin stolz darauf soviele negative Reaktionen zu erhalten. Es beweist, dass ich richtig liege. Warum sonst würden russische Trolle soviel Mühe geben es nach unten zu liken und zu kommentieren.
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Mit 50,1% wurde es angenommen. Damals wurde als Hauptargument der Fixpreis verwendet. Den es nicht gab.
Hätte man die Wahrheit gesagt, dann wären die Dinger in der Volksabstimmung nie durchgekommen.
Somit: Rückabwicklung. Stornierung. Vielleicht tritt irgendein Trottel in der Vertrag ein (Deutschland?).
Und ich will endlich Verhaftungen in der Armaduisse sehen!
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Die Politiker können die Wahrheit gar nicht sagen, sonst wären sie keine Politiker. Ausnahmen bestätigen die Regel und die werden einfach mitgezogen damit es nach Objektivität aussieht.
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Bei jedem Kaufvertrag braucht es einen Preis (fixed price). Bei langfristigen Beschaffungen kommt üblicherweise eine Preisgleitklausel hinzu, da sich Material- und Arbeitskosten bis zur Auslieferung verändern können. Der fixed price konnte daher nimmer der definitive Kaufpreis (Fixpreis) sein. Wie naiv kann man nur sein?
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Das Volk leidet:
Krankenkasse – Dreifuss
Keine AKW, Energieprobleme – Leuthard
F35 – Amherd
EU – Beitritt – Cassis
???
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Volkswahl des Bundesrates. Dann passieren solche Betriebsunfälle unseres Parlamentes nicht mehr.
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Corona-Massnahmen – Berset
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Heinz: auch Sommaruga, sie war noch vorher!
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Das Volk wählt sich seinen Weg selber und die Bundesverräter sind keine Betriebsunfälle.
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Masslose Zuwanderung – SP, Grüne,
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@PM
das Volk hat die direkte BR-Wahl dreimal abgelehnt.
Letztmals mit mehr als 76 %!
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Mit welchem Wasser sollen die AKW gekühlt werden? Mit dem, das nicht als Regen fällt oder mit jenem aus den geschmolzenen Gletschern, das schon Rhein und Rhone hinuntergeflossen ist?
Der Schweizer EU- und NATO-Beitritt wird früher oder später sowieso kommen (siehe Schweden und Finnland).
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Warum braucht die Schweiz solche teuren Flugzeuge?
Solange Chuck Norris hier lebt, ist sie doch 100% sicher.
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Es ist anzunehmen, dass der Entscheid für den F-35 ein politischer Entscheid war und die Bevölkerung bei dieser Abstimmung nach Strich und Faden verarscht wurde. Wären wir bei der Abstimmung nicht angelogen worden, hätte man Nein gestimmt.
Die Verantwortlichen und auch solche, welche die Verträge nicht lesen obwohl sie genau dafür bezahlt werden, müssen zur Verantwortung gezogen werden.
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Die Schweiz braucht doch keine Kampfflugzeug. Wenn man die Neutralität eines Landes schützen will, und auch glaubwürdig diese verteidigen will, braucht es ein Abfangjäger. Alles andere ist doch darauf ausgelegt, ausserhalb unserer Grenzen aktiv sein zu können. Abfangjäger sind schnell, hohe Steigleistungsfähigkeit mit starker Bewaffnung. Schnell heisst MACH 2 plus. Politisch nicht vertretbar, wäre es die russische SU-35, ansonsten der Eurofighter oder Gripen, wobei der Eurofighter top wäre, aber teuer im Unterhalt und der Gripen dafür sehr günstig im Quervergleich.Neutralität=Schutz der Grenze
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Über den Gripen wurde ja abgestimmt. Das von den Medien manipulierte Volk wollte dem Ueli eins auswischen.
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Lago Mio – da weiss aber einer Bescheid! 🙂
Und keiner hört auf ihn!
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Ach ist gestern wieder Seniorentee gewesen im Altersheim?
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Wer mit den Amis gschäftet ist selber schuld. Wobei Geschichte & Aktualität es zeigen, sie, die Amis, lassen gerade den Europäern keine Wahl, als die Abnahme ihrer Produkte. Spätestens seit dem Marshallplan sollte man es zumindest geschnallt haben?
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Der F35 ein digitaler Vogel. Alles was heute mit Elektronik voll bepackt ist sei es die Wallbox, das E-Auto., der Wechseltrichter der PV- Anlage, das E- Banking, der Bankomat, TWINT usw. , kann aus der Ferne „on the air“ manipuliert oder ganz abgestellt und unbrauchbar gemacht werden, wenn das gewünschten Zwecken dient.
Das hat nichts mit technologischem Fortschritt zu tun sondern mit zunehmender Kontrolle. Die Welt funktioniert bis dahin auch ohne das.
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Das Regime lügt uns an.
Vom Kauf zurücktreten geht, wenn eine Konventional-Strafe bezahlt wird. Notfalls mit einer Initiative.
Alternativ kann man den Müll kaufen, und dann weiter verkaufen. Notafalls mit einer Initiative.
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der Müll will ja keiner !!
Generation A wo mit anderen Triebwerken sogar die Aerodynamik angepasst werden muss…. grenzt näher an einer teueren Neuentwicklung als an einem Weiterverkauf an Dummys …
PS: wer soll das sein? Die Iraner welche bereits fortschrittlicher sind als der rest der westlichen welt ?
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Frankreich macht doch gar nicht mit, und Deutschland bezahlt schon von Anfang an das doppelte pro Flugzeug. Denen die Schuld zuzuschieben, scheint mir zu billig.
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Neutralität versenkt ohne Abstimmung.
Milliarden an Coci-Korrupt Milliardär Selinski ohne Abstimmung.
Dafür 2 1/2 Jahre warten bis 13. AHV ausbezahlt wird diesen Dezember und den Alten ein schlechtes Gewissen einreden, dabei selbst bis ans Lebensende über CHF 240’000.– absahnen, egal wie lange im BR.
In die lichterloh brennende Elends-Union via Unterwerfungsvertrag steuern. Nur um persönlich Schoggi-Tigrillo-Jobs zu ergattern.
Illegale Immigrationszahlen und Kriminellenzahlen manipulieren und Volksentscheide nicht umsetzen.
Covid-Jahrhundert Betrug nicht aufarbeiten.
F-35 Volksverars….g.
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Es gibt keine Neutralität gegenüber Russland. Entweder man ist Kremlnazi-Komplize oder man bekämpft eben jene. Und meist sind Covid-Schwurbler, rechtsradikales (SVP) Drecksgesindel & sonstige Volksverräter eben deckungsgleich mit Kremlnazi-Komplizen, das beweisen die Kommentare hier eindeutig!
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schade ums geld !
der schweizer steuerzahler muß mit einer vervierfachung der kosten rechnen, nur 25 % einsatzbereit.
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Neues Kampfflugzeug JA! Aber nicht der F-35! Zu teuer und nicht diensttauglich. In der US Navy sind jeweils nur 30% des F-35 Bestandes einsatzfähig – got it?
Zudem ist die aktuelle Situation alles andere als demokratisch.
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Wir haben wohl den falschen 35er bestellt. Wären wir neutral geblieben, hätten wir wohl den Su-35 bestellen können. Wenn „der Russ“ vor der Tür steht, haben NATO-Flieger nichts genützt. Wenn es nicht die Russen sind, dann wird es wohl ein (ehemaliges) NATO-Mitglied sein, auch mit NATO-Fliegern. In beiden Fällen wären die F-35A nicht hilfreich. Die Su-35 oder Su-57 könnte man wenigstens noch mit einem „Swiss Finish“ ergänzen, die Software des F-35 wird uns noch viele Probleme bereiten. Und den Kill-Switch für die F-35 haben nicht nur die USA…
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Was war es ? Inkompetenz oder Korruption, eventuell beides ist für mich Hochverrat. Doch kein Staatsanwalt ermittelt. W
arum auch, eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
Peter Hahnes Spruch, … ich will Handschellen klicken hören“ wäre hier mehr als angebracht.
Doch wo kein Richter da kein Henker.
Leider bewegt sich die CH auf den gleichen Abgrund zu wie die EU und die USA. Um erhlich zu sagen kann die CH auch wenig dagegen tun, weil die CH ist umzingelt von den USA kontrollierten EU und damit erpressbar, weli ein Binnenland ohne Meer-
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Putinistischer Schwachsinn!
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Das Herumgehacke auf die NATO wegen dem F-35A Kauf ist ganz einfach an den Haaren herbeigezogen. Nein, es geht und ging immer um Gegengeschäfte. Wer’s immer noch nicht kapiert: Die Wirtschaft (insbesondere die Exportindustrie) sagt hier in der Schweiz wo es lang geht. Die NATO als Feinbild an die Wand zu malen, ist billigste Polemikmache. Eher müsste man die Macht der Wirtschaft eingeschränkt werden.
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Gegengeschäfte wären auch mit Frankreich oder Schweden möglich gewesen!
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@Bernhard. Für die Exportindustrie ist die USA der grössere Markt. Dazu kommt noch das Anbiedern wegen Trump
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Der F-35 wird langsam zum Fass ohne Boden. Wenn er am Ende vor allem dem Schutz ausländischer Milliardäre und ihrer Gstaader Villen dient, wäre es eigentlich nur konsequent, die Rechnung den Pauschalbesteuerten zu schicken. Dann hätte der Steuerzahler wenigstens nichts mit der Sicherheit der Reichen zu tun.
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Leider sehr teurer Spass für nichts aber normal für die reiche Schweiz die einfach einen Abschreiber vermerkt.
Aber……….die Türkei will doch unbedingt ein paar F35. Warum verkaufen wir die nicht dorthin? OK Israel würde uns dann als grossen Feind ansehen aber wen juckt das schon.
Die Türkei wird sich verteidigen müssen und Israel hat ja bereits angekündigt in den Medien, dass die Türkei ein weiteres Ziel für einen Krieg sein könnte. Lasst uns unbedingt den Türken helfen.
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Was haben sie geraucht?
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Lohnend dazu die letzten 10 Minuten von „Markus Lanz“ ZDF vom 30.09.26, wo die erschütternden Fakten betreffend F-35-Kauf von Deutschland geschildert werden. Unglaublich, in was wir da geschlittert sind…
Und es war schon immer klar – auch für mich, der ja nichts von Nichts versteht.
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Der von BR Ueli Maurer vorgeschlagene Gripen wurde von SP, Grünen, GLP und EVP bekämpft. Auch Teile der Mitte und FDP waren gespalten. Einmal mehr lag die SVP richtig….
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Das ist jetzt wieder eine ganz typische SVP-DARSTELLUNG. Als Ueli Maurer den Gripen vorstellte, existierte er erst auf dem Papier. Maurers Glaubwürdigkeit war/ist damals mehr als fragwürdig. Schon vergessen? Duro: Truppentransporter kostet neu Fr. 105 000. Ueli Maurer lässt die Euros für Fr. 220 000 in Kreuzlingen revidieren. Das ist Maurers Erbe! Aber bei der Neuschreibung der Geschichte steht die SVP Trump und Putin in nichts nach. Wie bezeichnetes Martullo -Blocher solch blauäugige Gestalten: You Dresdner…
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Ja, ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn. Warum hat sich der Schutzpatron der Trychler nicht mehr eingesetzt für seinen Gruppen? Wieder mal „käi Luscht“?
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@Rolf Müller
Die SVP und ihre Mythen! 1. Das Neutralitätskonzept – ob in der Verfassung verankert oder nicht – stellt keine Rundum-Versicherung dar. 2. Die F-35A ist von der NATO offiziell für den Transport der taktischen Atombombe B61-12 durch Bündnismitglieder zertifiziert; dies ist bei anderen Flugzeugtypen nicht der Fall. Für die „neutrale“ Schweiz – die bei der Bestellung (für die Luftpolizei) auf diese Ausrüstung verzichtet hat – entspricht die Technologie dieses Flugzeugs jedoch weiterhin den NATO-Standards und ist folglich mit dem vom Bündnis genutzten Material kompatibel.
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Dossierkenntnisse sind ja gut und recht. Aber wenn an der Spitze des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport jemand vorsteht, der nur eine abstrakte Vorstellung von militärischen Angelegenheiten hat, wird es problematisch. Warum spricht eigentlich niemand einmal darüber? Der Kauf der F-35 stellt sich immer mehr als eine komplette Fehlleistung heraus. Ursache und Wirkung.
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20Minuten Christof Vuille Stefan Lanz 1. Oktober 2026, 04:49: „«Fass ohne Boden»:..Die Schweiz soll ihre F-35 an andere Länder weitergeben..“
Könnte wohl für alle beteiligten die eleganteste Lösung sein, die Sache zu bereinigen.
Guntehr Kropp, Basel
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@Gunther Kropp, Basel
Abgesehen von rein militärisch-geostrategischen Erwägungen (Verteidigung) und den anfallenden Kosten würde ein einseitiger Ausstieg aus dem Abkommen und dem „Foreign Military Sales“-Programm die diplomatischen Beziehungen sowie die Verteidigungspartnerschaften mit den USA – und damit auch mit der NATO (und der EU) – gefährlich belasten. Die wirtschaftlichen Folgen (etwa durch Vergeltungsmaßnahmen) wären für die Schweiz verheerend.
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@JacksonHole
Google KI meint: „Die geopolitische Landschaft hat sich in den letzten Jahren stark verändert, und der Krieg in der Ukraine hat als Katalysator für globale Machtverschiebungen gewirkt…NATO: Andererseits wachsen die Belastungen. Die Rüstungsproduktion stößt an Grenzen..EU: Die Europäische Union leidet unter massiven wirtschaftlichen Folgen, insbesondere durch gestiegene Energiepreise und Inflation. Zudem zeigen sich politische Risse:..“
Der Ukraine-Krieg hat nicht Russland geschwächt, sondern die NATO und die EU. Möglich, dass das im Bundeshaus noch nicht realisiert wurde.
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@Gunther Kropp, Basel
Gönnen Sie sich das Vergnügen, einmal einen Blick auf die Schweiz zu werfen (ich bin Schweizer und lebe nicht in Deutschland). Geben Sie folgende Frage in Ihre KI-Anwendung ein:
[„Welche geopolitischen, geostrategischen und wirtschaftlichen Folgen hätte – für die Schweiz – ein einseitiger Ausstieg aus dem Abkommen und dem Programm ‚Foreign Military Sales‘, verbunden mit einer Ablehnung der Bilateralen III?“]
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@Gunther Kropp, Basel
(2) Und da sich ein Teil der Wählerschaft der (gern belehrenden) Schweiz offenbar mit der EU anlegen will, können Sie sich ja auch einmal mit Ihrer KI und folgender Frage beschäftigen:
[„Haben die von der Schweiz etablierten Praktiken der Steuerfluchtindustrie noch nennenswerte Auswirkungen (indirekter Art) auf die für die Ukraine (Verteidigung/Krieg) bereitgestellten Budgets von NATO und EU?“]
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@JacksonHole
Google KI meint: Während Deutschland aufgrund regulatorischer Lücken im Inland oft als „Geldwäscheparadies“ kritisiert wird, kämpft die Ukraine primär mit schweren Korruptions- und Geldwäscheaffären im Staatsapparat, bei denen Gelder auch über Offshore-Konstrukte.. Experten und der Deutsche Richterbund schätzen, dass in Deutschland jährlich rund 100 Milliarden Euro gewaschen werden…“
Möglich, dass es die Meinung geben könnte, mit krummen Finanzgeschäften könnte man den Ukraine-Krieg finanzieren.
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@Gunther Kropp😤
Ich spreche von der Schweiz, nicht von Deutschland.
Ich weiß, dass Deutschland gewisse Mängel aufweist und die Ukraine von Korruption zerfressen ist. Lenken Sie die Diskussion also nicht ab. Geben Sie meine entsprechenden zweimal […] zweimal bei Ihrer KI ein und lesen Sie deren Antworten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@JacksonHole
Google KI meint: „Die Steuerflucht-Industrie ist ein globales Milliardengeschäft, das von einem dichten Netzwerk aus Banken, Anwaltskanzleien, Vermögensverwaltern und Wirtschaftsprüfern betrieben wird…“
Sie schreiben: „Haben die von der Schweiz etablierten Praktiken der Steuerfluchtindustrie noch nennenswerte Auswirkungen (indirekter Art) auf die für die Ukraine (Verteidigung/Krieg) bereitgestellten Budgets von NATO und EU?“]“
Die „Steuerfluchtindustrie“ ist globalisiert und die Schweiz gehört zur globalisierten Welt, so wie die Ukraine. Alles ist möglich.
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@Gunther Kropp😵💫
Sie sind verbohrt, selektiv und von unglaublicher intellektueller Unehrlichkeit. Geben Sie meine beiden Fragen ein […] und lesen Sie die Antworten – oder schweigen Sie.
Ich verfüge ebenfalls über eine KI-Software, besitze aber zusätzlich zu dem, was Sie haben, auch noch Kompetenzen in Makroökonomie und Finanzmärkten.
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@JacksonHole
Google KI meint: „Eine lückenlose, hundertprozentige Kontrolle von Geldströmen ist in der Praxis unmöglich. Zwar ermöglichen moderne digitale Systeme und staatliche Überwachungsmechanismen eine extrem hohe Kontrolldichte, eine vollständige Erfassung scheitert jedoch an grundlegenden wirtschaftlichen, technischen und geopolitischen Realitäten.“
Die Schweiz, Europa und die Welt sind globalsiert und so auch die Geldströme und so können die Geldströme problemlos in die Ukraine strömen mit oder ohne Kontrolle der Herkunft.
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@Gunther Kropp🤡
Von der Einführung des unantastbaren Schweizer Bankgeheimnisses (1934) bis zum Jahr 2010 galt die Schweiz bei Ökonomen und NGOs einhellig als weltweit bedeutendster Finanzplatz für Geldwäsche und die Verschleierung von Steuerbetrug durch Privatpersonen – mit Summen in Höhe von mehreren Billionen Dollar. (World Economic Forum – 12. April 2016).
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Geografisch gesehen ist die Schweiz eine Insel inmitten der NATO.
Aus der Sicht der europäischen Luftverteidigung würde ein schlecht verteidigter oder mit inkompatiblen Systemen ausgestatteter Schweizer Luftraum eine Schwachstelle darstellen. Mit der Beschaffung sowohl des F-35 als auch der Patriot-Boden-Luft-Raketen (der NATO-Standardkombination) sichert Bern seinen westlichen Nachbarn zu, dass sein Luftraum lückenlos geschützt und mit denselben Mitteln überwacht wird wie deren Luftraum.
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Damit kommt der Schweiz wieder dieselbe Rolle zu, wie zur Zeit des Kalten Krieges: Schliessung des Einfalltores Österreich-Schweiz aus dem Osten hinter die NATO- Linie.
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@Argus🤡
Zur Information: Österreich ist EU-Mitglied und vollständig in die westliche politische Architektur integriert, wodurch das Szenario einer „Schließung des Übergangs nach Osten“ in seiner historischen Form hinfällig ist.
Und falls es Ihnen noch nicht bekannt sein sollte: Die Schweiz hat sich – im Rahmen der Partnerschaft für den Frieden – bereits der europäischen Luftverteidigungsinitiative „Sky Shield“ angeschlossen🫠
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@Argus🤡
1939 schloss Henri Guisan in seiner Funktion als General ein geheimes Bündnis (Manöver H) mit der französischen Armee (was dreißig Jahre später öffentlich bestätigt wurde), und heute geschieht dies implizit mit der NATO. Ist das schockierend?
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@JacksonHole: sie haben recht. Das Problemchen ist dass die Schweiz auf absehbare Zeit weder über F35 noch Patriot Raketen (oder ähnliches)verfügen wird. Whoopsie Daisy!…Was machen wir jetzt? Im Fall
der Fälle vielleicht doch nach Amerika auswandern?…
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@honmember
Natürlich habe ich recht, und Sie können sich das nur selbst zuschreiben (indem Sie – aus Naivität – kontraproduktiven Ideologien folgen, und das in einer Welt im ständigen Wandel).
Als privilegierter (Schweizer) Beobachter bin ich bereits ausgewandert und habe mir ein komfortables Leben gesichert (und dabei die Risiken minimiert).
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@JacksonHole: danke für den Hinweis. Als doppelter Staatsangehöriger habe ich figgi und müli. Die Schweiz solange es geht und ein zweiter Heimat weit entfernt von einer konfliktreichen Europa wenn’s soweit ist. Wish you many happy days wherever you are and a touch less hubris if at all possible…cheers!
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@honmember
Bei Problemen wird die Freizügigkeit für binationale (Schweizer) Auswanderer ungewiss.
Ja, ich bin auf dieser (völlig politisierten) Diskussionsplattform schließlich arrogant geworden – angesichts derart vieler plumpen, unehrlichen Reaktionen, persönlicher Angriffe und verdummender Ideologien (Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Frauenfeindlichkeit, Generationenkonflikte…) und vor allem angesichts so vieler Unwissenheit, Naivität und Indoktrination. Was läuft bei den Deutschschweizern eigentlich schief?
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@JacksonHole: mache mir überhaupt keine Illusionen über die Unterstützung der Schweizerischen Konsulate oder Botschaften zugunsten von „Auslandschweizer„ oder „Schweizer im Ausland“. Wollte man etwas wichtiges aus der Schweiz (z.b.Medikamente) war es damals die Swissair Station die das Problem löste (Swiss hilft heute nicht). Übrigens der Herr Botschafter und die Frau Botschafterin (mit Hündchen) waren die Erste die im SR Flugzeug („natürli 1.Klasse”)eingestiegen sind wenn‘s im entsprechenden Land heiss wurde…Vorher haben sie sich in Savanna Tenue belichten lassen…
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@honmember
I have no intention of ever moving back to Switzerland, and in nearly ten years, I haven’t missed the country in the slightest. I also hold dual citizenship with a foreign power😉
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Es gibt eigentlich nur den Weg der nochmaligen Abstimmung über den Kauf dieser Flugzeuge. Ein Nein bedeutet dann, Ausstieg aus dem Vertrag und Abgeltung der Strafzahlungen. Also liebe IP Leser, unterstütz die Initiative „Nein zu den F35“. Die etablierten Parteien stellen sich dagegen, aber ihr alle habt doch eine eigene Meinung und Mut zur Eigenverantwortung.
Danach dann auch noch eine gegen die Patriot Systeme, Zeit dafür bleibt ja reichlich.
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Die Schweiz plant vermutlich Liechtenstein zu bombardieren.
Es sei denn, Liechtenstein legt sich 31 F35 zu (sie müssten noch schauen, wie sie die Piste legen, so dass sie noch vollständig innerhalb des Landes zu liegen kommt).
Mit 31 Fliegern hätten sie die absolute Lufthoheit, was die Schweiz von ihrem Angriff abhalten könnte.
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Die EU bezeichnet die Schweiz als „Trittbrettfahrer“ der europäischen Sicherheit – und das nicht ohne Grund, denn die Schweiz hat lange Zeit von den Militärbudgets ihrer Nachbarn profitiert (als implizite Absicherung der eigenen Verteidigung, unter dem bloßen Vorwand ihrer Neutralität, die jedoch keine Rundum-Versicherung darstellt), ohne sich an den kollektiven Kosten zu beteiligen. Eine konventionelle Landarmee, die in die Schweiz einmarschieren wollte, müsste zunächst das Territorium von NATO-Mitgliedsstaaten durchqueren, was den Bündnisfall gemäß Artikel 5.
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zur verteidigung bräuchte es nur eine einzige waffengattung: günstige boden-luft-raketen in zehntausender anzahl. damit könnte man alles runterholen was angeflogen kommt. die schweiz könnte das sogar selber produzieren, die technik ist hierzulande vorhanden.
aber wenn der bundesrat seinen luftwaffenchef fragt, was man kaufen solle, ja logisch empfiehlt mit dem f35 er das teuerste spielzeug.
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Politik ist eben Politik: Befürworter und Gegner einer Sache versuchen mit ihren Argumenten, aber auch Vorwänden, die Gegenpartei von ihrer Richtigkeit zu überzeugen. Wem nun soll aber der unbedarfte Bürger Glauben schenken? Wie soll er die Wahrheit von Halbwahrheiten und Lügen (Eigeninteressen von Lobbyisten) trennen können? So ist es nicht verwunderlich, dass das Vertrauen ins Parlament immer mehr schwindet.
Und so geht es auch weiter mit den Bilateralen III. Der geneigte Bürger wird die Katze (oder die Schlange?) im Sack wohl nicht kaufen wollen.
B3, Nein.
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@Argus
Gefällt Ihnen der „Blankoscheck“, den die NATO (gemeinsam mit dem EU-Bündnis) an den „Trittbrettfahrer“ ausgestellt hat?😉
Wollen Sie, dass ich meine Reaktionen der letzten Wochen noch einmal poste?
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@JacksonHole:
Man kann (im gegenseitigen Interesse) zusammen arbeiten, ohne gleich einem Bündnis oder einer Union beitreten zu müssen. Bei juristischen Personen sind es zB. Joint-Ventures (nicht mit Fusionen zu verwechseln).
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@Argus
1.2 Nach der Ablehnung des EWR-Beitritts reichte die EU der Schweiz die Hand zu einer umfassenden, freundschaftlichen Zusammenarbeit und akzeptierte bilaterale Abkommen, die auf gegenseitigen Interessen beruhten. Auch die USA reichten aus denselben Gründen die freundschaftliche Hand. Im Rahmen der alten globalisierten Weltordnung (in wirtschaftlicher und monetärer Hinsicht) zeigte sich auch die NATO (als Bündnis) stets großzügig gegenüber der Schweiz und gewährte ihr – selbst während des Kalten Krieges – implizit Sicherheit für den absoluten Ernstfall…
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@Argus
2.2…Angesichts der Anfänge der heutigen multipolaren Welt – deren Keim in der (weltweiten) Finanz- und Wirtschaftskrise von 2008 (Subprime-Krise und Staatsschuldenkrise innerhalb der EU) gelegt wurde: Wie viele Milliarden Dollar oder Euro an Steuereinnahmen sind den Staaten dieser Bündnisse durch das Wirken des „Verbrechersyndikats“ der Schweizer Banken (Bankgeheimnis und illegale Kundenakquise) entgangen – und zwar mit dem Segen sämtlicher Schweizer Regierungen der Nachkriegszeit? Die Schweiz ist als Verhandlungspartner nicht mehr wohlgelitten.
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2.2. Angesichts der Anfänge der heutigen multipolaren Welt – deren Keim in der (weltweiten) Finanz- und Wirtschaftskrise von 2008 (Subprime-Krise und Staatsschuldenkrise innerhalb der EU) gelegt wurde: Wie viele Milliarden Dollar oder Euro an Steuereinnahmen sind den Staaten dieser Bündnisse durch das Wirken des „Verbrechersyndikats“ der Schweizer Banken (Bankgeheimnis und illegale Kundenakquise) entgangen – und zwar mit dem Segen sämtlicher Schweizer Regierungen der Nachkriegszeit? Die Schweiz ist als Verhandlungspartner nicht mehr wohlgelitten.
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@Argus
Punkt 2.2 ist leider zensiert, was ich verstehen kann!
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für den üblichen luftpolizeidienst, zb beim wef, würden pilatus trainer genügen. für militärische bedrohen brauchts viel eher abwehrraketen in grosser anzahl und allen grössen.
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Hätten wir die Rafale gekauft, hätten wir uns alles erspart, ein tolles Flugzeug erhalten ohne „no-fly-stecker“ der Franzosen und die Nachbarn glücklich gemacht. Im Notfall hätten wir Ersatzteile mit dem Leiterwägeli aus Frankreich holen können.
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Viola Amherd hat das Schweizer Volk mehrfach brandschwarz angelogen. Die Vermutung liegt nahe, dass sie nun in ihrer Pension sich einiges leisten kann was ohne den F35 Kauf nicht möglich gewesen wäre.
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Stahel hat Probleme, er kann nicht mal die Flugzeugtypen und deren Zweck richtig einschätzen.
Der F35 ist gar nicht so schlecht, die Amis haben ja fast keine Verluste dieser Flugzeuge erlitten. Der Rückzug war wegen anderer Schwächen nötig.
Wieso sollten wir alten Mist der Europäer kaufen wenn wir was aktuelles bekommen können und wir haben genügend USD.
Viele Stänkerer vereinigen sich zum gemeinsamen Chlönä.
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Der F35 kann als Kampfflugzeug nur gerade 200 Schuss abgeben. Mehr liegt wegen der Tarnung nicht drin.
Und der F35 kann als Bomber auch nur ein paar Raketen verschiessen, weil bei mehr Raketen die Tarnung nicht mehr funktioniert. Aber das ist nicht so schlimm, weil wir die Raketen sowieso nirgends hin schiessen können, weil die Schweiz zu klein ist.
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Der gute Stahel ist bez. Kampfjets in den 70er Jahren hängen geblieben. Der F35 ist dafür gedacht als integrierter und integrierende Luftplatform die in der Schweiz v.a. gebunden an der Boden-Luft Verteidigung seine Rolle hätte. Somit wären sowohl „over the horizon” Angreifer so wie Drohnen und dergleichen erfolgreich abzuwehren. Nur, wir sind in der Schweiz so dilettantisch dass von lauter „never ending“ Diskussionen wir weder über Boden-Luft Systeme noch über den F35 verfügen.
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Ganz im Gegenteil: Der Professor Stahel hat recht, auch wenn die Teilantwort bereits in seiner Frage steckt.
Doch für die Verfechter der alten Schweiz gilt: Unter Blinden ist der Einäugige König.
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Man kann über F35, Rafale, Neutralität usw bis zur Ohnmacht diskutieren, Tatsache bleibt dass die Schweiz mind. für den nächsten 10 Jahren völlig Schutzlos da steht. Uns bleibt nur zu beten dass niemand auf die dumme Idee kommt dass die Schweiz aus irgendeinem Grund ein interessantes strategisches Ziel darstellen könnte. Also weiter so, Kopf im Sand und durch…🙊🙉🙈
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Es gibt in der Schweiz schon einige interessante strategische Ziele. Die dürften den Interessierten bekannt sein. Bis dato bestand glücklicherweise kein Interesse die anzugreifen. Das könnte sich ändern so wie sich vieles ändert und dann zahlen wir die Zeche für langes Missmanagement im VBS. Hoffen wir es nicht.
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@Georg Stamm: stimme Ihnen 100% zu. Die Gefahr muss nicht über OE kommen. Einige gut platzierten Drohnen auf den Skyguide Center in Dübendorf oder die Bahndrehkreuz Olten würden genügen um die Schweiz für einige Zeit lahmzulegen. (von unseren Staudämmen oder Atomkraftwerken nicht zu reden). Schon mit solchen Angriffen zu drohen würde genügen um die Schweiz gefügig zu machen.
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Bei der Mirage, war das noch ein Skandal, heute ist es scheissegal, die Politik muss ja keine Verantwortung tragen.
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Es erübrigt sich, einen Vertrag zu lesen, wenn die Würfel bereits gefallen sind – und vor allem, wenn man die Bestimmungen des US-Kartellrechts (Preisabsprachen bei Militärmaterial sind unzulässig) vernünftigerweise nicht ignorieren kann.
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Die Schweiz und ihre Geheimnisse?
1939 schloss Henri Guisan in seiner Funktion als General ein geheimes Bündnis (Manöver H) mit der französischen Armee (was dreißig Jahre später öffentlich bestätigt wurde), und heute geschieht dies implizit mit der NATO. Ist das schockierend?
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Das Flugzeug ist fremdbestimmt: ohne Freigabe aus USA hebt es nicht ab. Folglich ist demnächst die Schweiz den Angriffen der USA aus der Luft ausgeliefert: die US Flugzeuge starten mit der Freigabe des US Militärs und dem Angriffsziel Schweiz, die CH-Flugzeuge bleiben ohne Startcodes aus USA am Boden.
Der Wert des F35 besteht darin einen trojanischen Pferd in Payerne zu installieren. Wie es sich mit dem Eid des Bundesrat Mitgliedes deckt bleibt dem Richter zu urteilen. Falls der Richter einen Bundesrat eines Meineids wegen in der Schweiz schuldig sprechen kann: das wage ich zu bezweifeln.
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Nein, gar nicht Fehlkauf sondern gute Geschäfte unter befreundeten Nation, die damit bekunden, dass sie weiterhin Stillschweigen bewahren werden über MKultra Mind Control, Zersetzung und Cointelpro in der Schweiz und den Austausch aller Daten der der Fichen bis NSA Snowden, über die NATO Gladio Terror (B) Organisationen, über Mandschurische Kandidaten wie Fritz Leibacher und die faschistisch pädophil-satanistischen Geheimbrüder Kabalen, die global im Hintergrund alles kontrollieren. Schreibe jemand mal etwas darüber, bei John DeCamp und Dr. Colin A. Ross anfangen.
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können wir unsere Fliegerstützpunkte verteidigen? können wir unsere logistik schützen? (Schützen im Sinne von Funktionsfähig halten, im Kriegsfall)
Haben wir die nötigen Mittel im elektronischen Bereich ( z. B Satelliten, andere EloKa)?
wenn die Antworten „Nein“ sind, dann ist das einzige Gesamtverteidigungskonzept, dasjenige der Taliban, beschränkt Vietcong, Houthis. Alles andere ist rausgeworfenes Geld.
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Mal wieder zur Erinnerung: Die Schweiz hätte längst Saab Gripen erworben und würde heute bereits damit rumfliegen, hätten da nicht „gewisse Kreise (Links und Grün) dies verhindert. Sind jetzt übrigens die die wieder am lautesten rumschreien.
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Das ist ein sehr ungenauer Artikel. Das Joint Strike Fighter Program hatte effektiv zum Ziel, die eierlegende Wollmilchsau zu schaffen. Marines, Airforce und Navy hatten alle unterschiedliche Anforderungen. Siehe hierzu das interessante Video eines damaligen Lockheed Chefingeniörs: https://youtu.be/McwqjUoNhAE?is=Qb8JEx_8jKqo3TDO
Das Resultat war ein „do it all“, sauteuer, massive Kostenüberschr., in nichts so richtig gut, dafür etwas von allen Rollen.
Was richtig ist: für den Luftpolizeidienst („in visual range“ d.h. dogfighting und Bewaffnung wichtig) ist er wohl nicht die beste Wahl…
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Es handelt sich bei der Anschaffung der F-35 um eine Tributzahlung an die Vereinigten Staaten, die immer noch die globale Vorherrschaft begehren. Kleine Geschenke erhalten zwar die Freundschaft, aber dieses Geschenk ist viel zu gross.
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Ein Rückblick auf den Leistungsausweis der Bundesratsparteien
– 2008 – UBS: Notrecht, „Nie wieder».
– 2020 – Impfstoff: „Schützt vor Ansteckung.“ Impfschäden?
Kein Thema.
– 2022 – Axpo: Verzockt an der Strombörse – gerettet per
Notrecht
– 2023 – CS → UBS: Notfusion übers Parlament hinweg. AT1
vernichtet (16,5 Mrd.) verfassungswidrig
– 2026 – F-35: „Fixpreis-Märchen“.
Historisch betrachtet können wir uns auch künftig auf die Unfähigkeit unserer Volksvertreter verlassen.
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Wer will denn diesen alten Hobby-Wissenschaftler und seine Geschichten aus dem Paulanergarten noch hören?
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Verteidigung gegen wen? Der Kleinstaat Schweiz hat keine Feinde ausser der Mont Pelerin Socity, dem Council of Foreign Relations, Bohemian Groove, der Pilgrims Society, der Israel Lobby und BlackRock und Kabalen und soll mit diesen unnützen Kampfflugzeugen den guten bilateralen Handelsbeziehungen dienen. Der Schweizer Waren Export Überschuss in die USA belief sich 2024 auf rund CHF 38,5 Mrd, mit diesen Fliegern wird es für ein paar Jahre ein paar Milliarden CHF weniger sein. Who cares.
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Bei aller Verlogenheit der zum grossen Teil unfähigen Politiker stellt sich mir die Frage „soll ich überhaupt noch abstimmen gehen?“
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Könnte sich die Schweiz hier vielleicht auf die Clausula Rebus Sic Stantibus berufen? Wenn wir dermassen über den Tisch gezogen
wurden, kann Pacta Sunt Servanda doch nicht mehr gelten.
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Elon Musk bezeichnet Leute, die F-35 kaufen schon 2024 als Idioten: https://x.com/elonmusk/status/1860574377013838033
Nix Neues also, seit Jahren bekannt. Ein für die Schweiz völlig sinnloser Kauf unter Amherd. Pfister würde es ebenso machen. VBS unter US-Fuchteln stehend. Schleichende Nato-Annäherung Tag für Tag.
Bei Stahel kommt die Erkenntnis wieder einmal viele Jahre später.
Mir fehlen die Kommentare zum Ukraine-Stellvertreter-Krieg. Wo bleiben die Forderungen nach neuen Waffenlieferungen und einem Sieg der Ukraine (des Westens) auf dem Schlachtfeld?
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Warum wartete Prof. Stahel so lange? Und warum diese Schwurbelsprache mit Interdiktionen (Verboten?) und Interzeptionen, so dass man nur drauskommt, wenn man es schon weiss?
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Sollte ein neutrales Land nicht Verteidigungstechnik mehrerer Lager haben und nicht nur von der NATO. Wer weiss, was diesen Kriegstreibern mal in den Sinn kommt, weil man etwas besitzt, was die Amis gern hätten.
Dazu sind z.B. die russischen Flugzeuge teils viel besser, aber weitaus günstiger.
Diese Anbiederung bei NATO halte ich für sehr zweifelhaft und teils widerlich
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Jetzt bitte aber nicht für die eigene Unfähigkeit einen Schuldigen suchen und das der Nato zuschieben.
Die Einteilung in Mehrzweckjäger und Jagdbomber stammt aus dem letzten Jahrhundert. Die F-35A ist zuerst ein fliegender Sensor, ein ELINT- und SIGINT-Knoten in einem vernetzten Führungssystem. Sie sieht als Erste, verteilt das Lagebild und lässt andere schiessen.
Das VBS sagt es selbst: Dreizehn europäische Staaten fliegen die F-35, das stärkt die Interoperabilität beim Austausch von Luftlagedaten. Luftpolizei über dem Mittelland beginnt mit dem Lagebild, nicht mit der Höchstgeschwindigkeit.
Finnland, damals bündnisfrei, verglich 2021 genau die Liste dieses Artikels: Rafale, Eurofighter, Gripen. Gewonnen hat die F-35, für die Verteidigung des eigenen Luftraums. Wer die Evaluation nachlesen will, fragt heute SI, nicht die Suchmaschine von gestern, und stösst dabei auch auf die Analysen der GeoStrat Agency LLC.
Im Einsatz ist die Frage beantwortet. Douglas Birkey, Mitchell Institute, zu Operation Epic Fury: «The aircraft delivered in combat like none other.»
Juniorpartner der NATO wird man nicht durch einen Jet, sondern durch fehlende eigene Lagebilder. Wer nicht sieht, ist abhängig.
Jemima Adler
Washington, DC