Am Paradeplatz riecht es nach gerösteten Maroni. Neben den Banken steht ein freundlicher Maroni-Verkäufer an seinem Stand.
Alles hat seinen Platz. Die Säcke, die Schaufel, die heissen Kastanien. Jeder Handgriff sitzt. Der Stand funktioniert wie eine Schweizer Uhr.
Ich frage ihn nach den steigenden Krankenkassenprämien. Seine Antwort kommt ohne lange Überlegung.
„Überhaupt nicht überraschend. Normal.“
Seit Jahren steigen die Prämien. Mal um drei Prozent, mal um fünf. Warum sollte man sich jedes Jahr darüber wundern? Viele Medien tun es trotzdem.
Ob er seine Krankenkasse schon einmal wechseln wollte? „Zu viel Stress.“
Dann sagt er noch etwas, das in der ganzen Prämien-Diskussion fast untergeht. Er sei „natürlich begeistert von unserem Gesundheitssystem„.
Da steht er nun, mitten in Zürich, zwischen Banken, Trams und Touristen, und sagt etwas ziemlich Vernünftiges.
Er freut sich nicht über höhere Rechnungen. Er hält sie aber auch nicht für den Beweis, dass das ganze System nichts taugt.
Diese Haltung fehlt in Politik und Zeitungen. Die Schweizer Gesundheitsversorgung ist teuer. Sehr teuer. Aber sie funktioniert.
Die Lebenserwartung gehört mit über 84 Jahren zu den höchsten der Welt. Ärzte, Spitäler, Medikamente und moderne Behandlungsmöglichkeiten sind verfügbar.
Wer ernsthaft krank wird, landet nicht vor einem geschlossenen Krankenhaus.
Natürlich kann man fragen, warum das alles so viel kostet. Man muss sogar fragen, wo Geld verschwendet wird und warum die Prämien Jahr für Jahr steigen.
Doch eine teure Rechnung und ein schlechtes Gesundheitssystem sind nicht dasselbe.
Auch Toni Marroni, gut gelaunt wie immer, sieht die Sache gelassen. Auf die höheren Prämien sagt er nur: „Ja, aber dafür haben wir bessere Ärzte„.
Ich habe Passanten gefragt, was sie von der nächsten Prämienerhöhung halten. Ich hatte mit mehr Wut gerechnet.
Mit mehr Flüchen über die Krankenkassen. Mit Forderungen nach dem grossen politischen Befreiungsschlag.
Stattdessen hörte ich etwas viel Einfacheres. „Ich bin mit meiner Kasse zufrieden.“
20 Franken mehr oder weniger im Monat? Für Familien mit knappem Budget könne das natürlich schwierig werden.
Dann könne man auch über einen Wechsel nachdenken. Aber ständig die Krankenkasse wechseln, nur um ein paar Franken zu sparen?
Für manche lohnt sich der Aufwand nicht. Das ist keine Begeisterung über höhere Prämien. Es ist etwas anderes. Pragmatismus.
Und genau das hat mich bei meiner kleinen Strassenumfrage überrascht.
Am Paradeplatz und am Stauffacher bekommt man an diesem Tag eine andere Perspektive auf die grosse Prämienfrage.
Keine Studie, keine Expertenrunde, keine politische Erklärung.
Stattdessen nette Zürcher, die ihre ganz eigene Sicht auf die steigenden Krankenkassenprämien haben.



Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ist mir egal nebst steuerfreien Ergänzungsleistungen erhalte ich auch noch Prämienverbilligungen, zahle praktisch nichts.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kleine Verständnisfrage: Ergänzungsleistungen setzen Wohnsitz in der Schweiz voraus.
Bist du jetzt ein asozialer Sozialschmarotzer oder wohnst du nun doch in Schwamedingen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Des Schweizers lieblings Tätigkeit. Das Jammern.
Wie ist eigentlich das Wetter heute in der Schweiz (in Pattaya ist 365 Tage im Jahr Badehosen Wetter)?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bro, lass dich in der Pampa mal gründlich untersuchen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Badehose..? Beim Nacktbaden braucht es keine Bikinifigur.
In Thailand aber Ticket fürs Gefängnis 😀
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die „Asylanten“ reisen sogar extra in die Schweiz um vom Gesundheitssystem zu profitieren.
Da gibt es für solche Gratis ein Rundumservice.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer steigende Prämien mit „Dafür haben wir bessere Ärzte“ abnickt, hat entweder das Prinzip von Selbstbehalt und Franchise nicht kapiert oder hat schlicht genug Geld, um sich um Rechnungen keine Sorgen zu machen. Schön zu sehen, wie einfach eure Welt funktioniert, solange der Maroniduft stimmt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das sehe ich ganz genauso.
Ergänzend könnte man Interviews mit Eltern von frischgebackenen 18-Jährigen führen, die vor dem Beginn eines Studiums stehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Solange die Linken weiterhin die unbeschränkte Einwanderung aus weltfremden Regionen der Welt befürworten und diese kostenlos unser Gesundheitssystem belasten- solange werden die Kosten weiter steigen. Dass dieses Tabuthema den Rechercheteams der Zeitungen keine Zeile wert ist, zeigt die linke Einstellung der meisten Zeitungen und Zeitschriften.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das scheint mir bei diesem Befragten auch so.Er ist satt,was kümmern ihn die Anderen,die unter JEDER Prämienerhöhung leiden.Ein unsozialer Egomensch.Ärzte haben die Pflicht gut zu sein,sonst sind sie keine Ärzte,keine Zulassung.Der Eid fordert es.Welch hirnrisse Meinung,Ärzte können viel kosten,damit sie gut sind👿
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
200 Zuwanderer pro Tag im Alter von 30 Jahren, welche 360 Monate keine Prämie bezahlt haben, dereinst aber gleich viel entnehmen. Gibt ca. 10 Mrdn. pro Jahr.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer nur die ältere Bevölkerung befragt, die lediglich für sich die Prämien bezahlt und gleichzeitig am meisten Leistung bezieht, der bekommt natürlich keine Kritik. Familien drücken zu viert schnell mal mehr als 1000 Franken im Monat ab.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es sind eben nicht die Älteren, welche die hohen Kosten ausmachen. Es sind unter anderem immer mehr Junge, die psychische Probleme haben und in diesem Bereich die Kosten explodieren lassen. Sie sollten nicht einen solchen Stuss erzählen. Die Alten sind sich gewohnt, nicht sofort wegen jedem Shit zu Dökti zu rennen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Antwort an @Schorsch: Das stimmt. Ältere Menschen sind vorsichtig. Außerdem profitieren einige von Präventions-Protokollen, die sie genau befolgen. Und manchmal sogar sehr streng.
Aber insgesamt ist die Prävention für die Schweiz, die Versicherungen und das Gesundheitssystem absolut nicht interessant, weil sie keinen Cent einbringt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das aktuelle Gesundheitssystem im Würgegriff der Schulmedizin, also Big Pharma, ist ein Betrugssystem. Das sagt mir ein Lobbyist, unterwegs im Healthcare. Jeder nimmt, solange es noch was gibt… und die Zeit läuft ab. Nun, Ruthli hatte damals diese Ausbeute eingeläutet: mit dem Obligatorium wird alles günstiger, blöckte sie vor mehr als 30 Jahren. Und? Jedes Jahr mehr. Ein Verbrechen und ein Raubzug.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Klausi, na wer meinst Du mit Rutli?? Ah, die Sozialistin Dreifuss. Sie hat den Stimmbürgern halt wie alle Sozialisten eine Ideologie und von nicht explodierenden Kr.Ka.-Prämien erzählt bei einem Obligatorium. Wen der Staat wo auch immer das Zepter übernimmt explodieren die Staats-Pösteli und damit die Kosten. Wo hat dann Sozialismus je funktioniert? Die freie Wirtschaft und nicht Sozialisten-Hirni funktioniet. Argentinien mit Milei erholt sich nach der Sozi-Verarmung der Massen! Die Schweiz verarmt auch mit Sozen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist das schlechteste System der Welt im Falle medizinisch-diagnostischer-therapeutischer Fehler. Besonders bei Kindern.
Selbst wenn der Fehler gemeldet wird, werden die Opfer lebenslang beiseite gelegt. In allen Kantonen.
Das Schlimmste ist die schlechte Absicht oder Unaufrichtigkeit aller beteiligten Akteure.
Natürlich bleibt alles in vertraulichen Protokollen und die Leute denken immer noch, dass alles in Ordnung ist ! Quatsch-System !
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei dir wurde wohl auch eine Falschdiagnose erstellt, merkt man hier tagtäglich!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Unser Gesundheitssystem ist ein Selbstbedienungsladen für die Leistungserbringer.
Es scheint keinen zu interessieren.
Der Leistungskatalog müsste dringend reduziert werden. Warum soll man jemandem die Abnehmerpillen bezahlen? Es gibt Schönheitsoperationen auf Krankenkasse, viel Bschiss mit Pflege Angehörige etc.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Alles wird bezahlt, egal ob eine Wirkung wissenschaftlich nachgewiesen wurde (Ruth Dreifuss, SP).
Wenn die Sozialbehörde für Prämie, Selbstbehalt und Franchise geradesteht, so kann man auch seinen Schnupfen im Spitalnotfall nach der Sportschau untersuchen lassen. Kostet zwar das Dreifache wie beim Hausarzt, aber was soll’s.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Leistungsträger sind das eine. Werfen sie mal täglich einen Blick in die Wartezimmer von Artpraxen, in die Foyers und Wartebereiche öffentlicher Spitäler da wird kaum deutsch gesprochen. Da begleitet eine ganze Sippe aus Anatolien den Patienten usw.
Jede zusätzliche Nachfrage steigert halt auch den Preis. Und dass der Oberarzt und Chefarzt mit entsprechender Verantwortung auch sein Honorar will im Gegensatz zu Bundesräten, Politikern, CEOs von Banken etc. die keinerlei Verantwortung tragen ist auch verständlich
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und wir bezahlen nun 27% der Rente für die KK Prämie. Danke sn alle die dieses Desaster kreiert haben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dann hat der lieber Toni bis jetzt gesundheitlich Glück gehabt. Bravo. Ich bezeichne ihn als Ausnahme.
Die Schweiz gehört sicherlich zu den Besten betr Med-Infrastruktur. Aber das Personal – auf sämtliche Stufen – kann ich nicht loben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@e.Forest. Personal: Und besonders West-Schweiz (Genf, Lausanne usw). Grenzpersonal, das nie die Absicht hat, ordnungsgemäß zu arbeiten.
Aber um zu verstehen, wie ernst das ist und seit langer Zeit, muss man in diesen Strukturen gearbeitet haben …. und was sich unter dem Teppich verbirgt, ist geradezu beängstigend. Wenn man weiß, lässt man sich von niemandem mehr in der Schweiz (in diesem Gesundheitssystem) näherbringen ….. Die Realität ist streng schwarz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Personal stammt zu 80% aus dem Ausland.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Krankenkasse sollte nur für Kranke verwendet werden.
Keine Verhütungsmittel..Schlankheitsspritzen…Geschlechtsumwandlungen…Psychohypochonder und Flüchtlingsmedikation… usw.
Dann würden die Prämien sinken.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja,da sollte Bern-Burg mal ansetzen.Wir weigern uns,weiterhin für diese irrsinnigen Behandlungen zu zahlen.Geldabzockerei der Ärzte🇨🇭😖
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Na dann. Begeistern wir uns vor lauter Begeisterung von den Begeisterten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
AHV: 2200Fr., Miete: 1150Fr., Krankenkasseprämie 480Fr. – das ist auch eine Realität.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Rente? AHV-Ergänzungsleistung? Prämienverbilligung?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist die pure Rechnung welche die Systematik zeigt.
Und nein, Rente haben längst nicht alle, auch gibt es Menschen mit Rückgrat die nicht aufs Sozialamt gehen.
Da bleibt nur noch der Antrag einer Verbilligung einer Versicherung die man persönlich bei der Abstimmung abgelehnt hatte und nun als Bittsteller bezahlen lassen soll? Unterirdisch wenn man darüber nachdenkt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und wer zahlt diese „Verbilligungen“ aus dem Sozen-ABC?? Sozi-Miss-Ideologien zahlt immer der Leistungs-Erbringer Steuerzahler und wenn mehr Auspressen nicht mehr geht über ein Staats-Defizit. Wohin führt das? Schaut aktuell nach Frankreich: es rumort und brennt dort gewaltig. Sozen führen immer in die Armut, in die Staatsabhängigkeit und Diktatur. Mit Mord und Massenmord endet dann die Katastrophe. Dölfi zeigte es bei unseren Deutschen Nachbarn ab 1933.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
MeinenGedanken zum Gesundheitssystem – Irgendjemand nutzt unser Gesundheitssystem gnadenlos aus und die Verantwortlichen schauen weg oder haben sich von der Gier infizieren lassen und kassieren mit. Und weil bei vielen die Gier überwiegt, werden uns auch unnötige und teure Behandlungen auf geschätzt und peinlichst darauf geachtet, dass wirkliche Heilungsmethoden nicht angewendet werden, um die Leute möglichst nicht als Kunden (Opfer) zu verlieren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Daniel Meier: sehr richtig. Nehmen wir das Beispiel der Rezepte. In der Schweiz immer kostenpflichtig, im Ausland kostenlos.
Wenn man in der Schweiz richtig im System „lavieren“ will, ohne betrogen zu werden, muss man Leute kennen die im System gut positioniert sind. Sonst sind wir rasch ganz „roh gegessen“.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es kann doch nicht sein, dass 25 Jährige wegen einer angeblich psychischen Krankheit eine Invaliden Rente bekommen, bis ans Lebensende.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Doch, das rechnet sich für gewisse Kreise gut.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein 25-Jähriger mit IV ist ein gutes Risiko für die Banken für Immobilienkredite, da die IV nie bankrottgeht.
Dann kann er sich mit harter Arbeit im Garten verwirklichen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Alfredson: Das rechnet sich sehr gut für den Staat. Einem Drogensüchtigen gibt man IV. Die IV ist nur zum zahlen da, alles andere geht sie nichts an. So muss sich das Sozialamt nicht mehr um den Drögeler kümmern. Sie muss die Krankenkassenprämien nicht mehr bezahlen. Das „SOLLTE“ der Drögeler selbst machen. Bezahlt er nun im Delirium das Geld an die KK oder an seinen Dealer. Das Selbe mit dem Selbstbehalt. U.S.W. Irgendwo gibt es dann schon noch Anlaufstellen wo man freiwillig hin könnte. „KÖNNTE“ Es ist eine riesen Sauerei was der Staat da mit den Süchtigen macht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mein Bericht wartet auf Freigabe: WARUM. Die Drögeler müssen sich nirgends mehr zeigen und so merkt auch niemand das sie Krank sind und unbedingt ins Spital sollten. Den Hausarzt der seine Klientel kennt, interessiert es eh nicht. Alles Freiwillig und dann noch so ein Satz von so einem: „Jeder muss mal sterben“. „Das weiss man doch schon als Kind“, war die Antwort an ihn.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Immer noch keine Freigabe: In manchen Kantonen sitzen die Drögeler ihre Geldstrafen im Untersuchungsefängnis ab. Heisst 23 Std. Einzelhaft und 1 Std. allein mit einem Wächter an der frischen Luft. Wie Untersuchungshäftlinge darf man ihnen auch nichts bringen. Keine Zeitung, kein Buch u.s.w. 2x Besuch in einer Woche. Natürlich von einem Gitter getrennt damit man ihnen ja nichts geben kann. Für einen Untersuchungshäftling gelten Regeln wie lange er inhaftiert werden kann und die werden von Anwälten duchgesetzt. Bei einem dem im Tag Fr. 30.- von den Schulden abgezogen werden, gilt was anderes.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich halte das System für grund falsch. Ich bin in DE aufgewachsen, und wenn man 20-30-40 Jahre zurück geht war in DE und anderen Staaten alles staatlich und es hat funktioniert. Was ist passiert in der ziwschenzeit das alles teurer und schlechter wird. Gut CH ist die Ausnahme, teuer aber gute Versorgung. USA z.b. ist auch teuer, aber das ist die Bevölkerung zu 50% chronisch krank. Es sollte mehr in Prävention investiert werden, schon ab KITA und Schule bzgl. Ernährung etc. und die Gesundheitsversorgung sollte 100% staatlich sein, wie in CN & RUS und das funktioniert es.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es gab eine Zeit in der CH, da waren die KK fakultativ dadurch echter Markt und das Gesundheitsystem besser als heute.
D funktionierte immer anderst.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Antwort an @Alfredson: für die grundlegenden serologischen Tests ist Deutschland im Vergleich zur Schweiz sehr günstig. Aber weniger interessant als Italien und/oder Österreich.
Wenn man die Unterschiede erkennen will, muss man Tests durchführen.
Für den schnellen Erhalt der Ergebnisse (in unseren E-Mails), ist Italien an der Spitze …. NB: Mache Vergleiche seit viel mehr als 20 Jahren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
seit längerer zeit, hört man land auf und ab immer wieder:
wir haben ja genug einbezahlt, jetzt holen wir es wieder raus.
und genau so ist es.
in den spitäler verstopfen alte, faule leute, vorallem frauen,
die plätze, so dass notfälle kaum noch behandelt werden können.
zum personal sind sie äusserst frech und fordernd.
ja, dann. gute nacht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn ein russischer Immigrant gute Stimmung für das Schweizer Gesundheitssystem macht, bekommt einem ein ungutes Gefühl. Das soll wohl eine Aufforderung für Personen aus diesem Unheilstaat sein, in die Schweiz zu kommen und davon zu profitieren.So was brauchen wir nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nehmens gelassen? Wenn ich mich so umhöre, nimmt das so gut wie niemand mehr gelassen! Die Anzahl Rentner , die auswandert, ist auf absolutem Allzeithoch, ebenso Leute, die Verbilligungen bekommen! Bald machen Miete und KK 2/3 des Budgets, Tendenz stark zunehmend!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Selten so gewiehert. „Unsere“ Ärzte sind Ärzte aus Pakistan, Iran, Deutschland, Polen, …, welche es geschnallt haben, dass sie in der Schweiz das hundertfache absahnen können.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich habe auch noch ein paar Leute an der Bahnhofstrasse und am Paradeplatz befragt. Ergebnis: Bei Vadim Loskutov liegt demnach ein KMV vor – kranker Menschenverstand. Die Stichprobe ist zwar nicht repräsentativ, aber das muss niemanden kümmern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ungefähr so repräsentativ wie unter der Eritrea Community eine Umfrage zur Sozialhilfe zu machen. Alle profitieren und zahlen wenig bis nichts ein.
Die ahnungslosen Schafe. Je nach Frage und Publikum bekommt man die Antwort die man will.
Wir leben in einem Super Land, sind die Besten, swiss quality forever.
Man muss es sich nur lange genug schönreden. Kognitives Reframing.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vadim schreibt also auch für die Weltwoche. Lernt man dort eigentlich, wie man repräsentative Umfragen macht? Oder vor allem, wie man Toni Marroni so fotografiert, dass er möglichst zuverlässig wie ein Trottel rüberkommt?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bevor Frau Ruth Dreifuss den Versicherungszwang einführte, waren 90% der schweizerischen Bevölkerung versichert bei einer KK. Der Plan der Dreifuss muss somit von Anfang an ein Experiment gewesen sein, die Leistungserbringer mehr Möglichkeiten und somit mehr Geld zu verschaffen.
Ich will selber nicht grundversichert sein aus Zwang, denn ich bin nicht in einem kommunistisch beflügelten Land wohnhaft. Deswegen bin ich privatzusatz versichert, damit ich noch einen Hauch an Freiheit habe. Aber es ist kaum zahlbar… Ein Skandal!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dazu passt auch ein Artikel in der NZZ in dem zu lesen war: „Für fast niemanden im Lande stellen die KK Prämien ein Problem dar“.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aber warum sind den die Kantonsspitäler Stockweise nicht belegt, man baut für 100derte Millionen Spitäler die viel zu gross sind. Ärztezentren schiessen wie wild aus dem Boden die müssen alle Beychäftigt werden. Bei meinem alter Hausarzt musste ich einmal zur Behandlung. Im Ärztezentrum muss ich 3 bis 4 mal hin für eine Grippe
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Krankenkassenprämien sind für die meisten Menschen kein Existenzproblem, aber sehr wohl ein Belastungsproblem. Die Frage ist nicht, ob man die Rechnung bezahlen kann, sondern worauf man deshalb verzichten muss. Steigende Prämien reduzieren die Kaufkraft und den finanziellen Spielraum vieler Haushalte spürbar.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Werner Vontobel hat die Zusammenhänge in «Wie die Personenfreizügigkeit der Mittelschicht schadet» leicht verständlich dargestellt.
Der Stimmbürger hatte wieder einmal Gelegenheit für eine Weichenstellung, sie aber nicht genutzt. Davon profitieren nun andere.
Einmal mehr haben sich SP, Gewerkschaften, Grüne, Mitte und FDP dafür eingesetzt, dass die Reichen reicher werden.
https://www.blick.ch/wirtschaft/werner-vontobel-personenfreizuegigkeit-schadet-dem-mittelstand/rwsrr70
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
What are the advantages of a fixed premium based on age and gender, regardless of salary? When expressed as a percentage of salary for the same group of insured individuals, health insurance premiums reveal stark disparities: the financial impact is negligible for very high earners but prohibitive for those with modest incomes. The gap is staggering! This distortion runs directly counter to the founding principles of social insurance and universal access to healthcare.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@JachsonHole: it has long been known that a whole category of the population cannot be correctly cured (in Switzerland and even elsewhere). Moreover, this theme comes up systematically whenever groups discuss the future of medicine. Modest people have no chance of survival…
Believing that good medicine is accessible to all is a „beautiful“ illusion. Concretely, nothing can happen for a large part of the people. The charge-free medical kindness is just a chimera …
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ElianeAB
Yes, but Switzerland is the only Western country where the premium is uniform (per capita): a multimillionaire and a minimum-wage earner (receiving no subsidies) pay exactly the same basic premium if they choose the same insurer and deductible and live in the same region. While the Dutch model is similar, a percentage of one’s salary is still deducted.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In the case of an atypical financial product or an active portfolio management model, the total expense ratio is not synonymous with positive returns or absolute performance.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@JacksonHole Dein Englisch ist nicht so gut. Vor Hole käme zuerst ein A, dann ein S und nochmals ein S.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Coming from a „redneck“ or a „hillbilly,“ I take that as a compliment. Thanks!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Haha irgend einen Zürcher über KK-Prämien fragen. Natürlich nickt der alles ab, was von Grün befürwortet wird..
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Dummheit der CHer ist GRENZENLOS! Sie kommen gerade nach D. Wie blöde muss ein Volk sein??? Aber immer jammern und die Faust im Sack machen… Das können sie! Bis es dann tätscht!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Dafür haben wir beste Ärzte“.
Eine der besten Infrastrukturen, ja.
Was die besten Ärzte anbetrifft, so gilt:
Extrakt:
„FMH-Ärztestatistik 2023 – 40% ausländische Ärztinnen und Ärzte“
Die meisten wahrscheinlich in der „EU-Hölle“ ausgebildet an einer „drittklassigen“ Hochschule.
Gratulation zu diesem Glück.
Der bekannteste ausländische Arzt in der Schweiz: Vasant Narasimhan
Kein Wunder bei seinem Ärztehonorar, dass die Prämien steigen.
Der Schweizer Daniel Vasella war auch nicht gerade billig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Na, ja, ich würde mal ketzerisch behaupten, die Prozente entsprechen der gefühlten CH-Inflationsrate.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bundesamt für Gesundheit BAG: „Tabakkonsum, schädlicher Alkoholkonsum, Bewegungsmangel und unausgewogene Ernährung sind in der Schweiz wie auch weltweit die Hauptursachen für nichtübertragbare Krankheiten…“
Eines Tages werden die Krankenkassenprämien so hoch sein, dass die Frage gestellt werden könnte: müssen diejenigen mit einer ungesunden Lebensweise und Krank werden die Kosten selber übernehmen.
Gunther Kropp, Basel
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn ich für die selben Medikamente (und andere Waren) ennet der Grenze doppelt soviel bezahle wie in der Schweiz, dann soll mir jemand das erklären. Mit der medizinischen Versorgung in der Schweiz hat dies absolut nichts zu tun. Irgend jemand verdient sich dabei, ungerechtfertigt eine goldene Nase. Und die Lobbyisten zu Bern behaupten dagegen nichts unternehmen zu können. Wer‘s glaubt. Wir werden, wie mit anderen Dingen, über den Tisch gezogen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Korrektur: Ist natürlich umgekehrt. Ennet der Grenze bezahlt man halb soviel und weniger wie in der Schwez.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Argus
Die Medikamentenpreise in der Schweiz sind aus strukturellen Gründen erhöht. Die Auflagen von Swissmedic wirken als administrative Barriere, die günstige Parallelimporte verhindert. Zudem ist der Generikamarkt ineffizient; mangels Substitutionsanreizen liegen die Preise 45 % über dem EU-Schnitt. Schließlich verteuern die hohen Einstiegskosten für innovative Therapien sowie der starke Schweizer Franken das Gesamtsystem und zementieren den Status der Schweiz als Hochpreisinsel.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Burnout, Stress, Long Corvid und andere moderne Krankheiten aus der Grundversorgung streichen, da würden die Prämien sinken.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sprecht einmal mit einer HR, was die Leute heute für Krankheiten haben damit sie nicht arbeiten müssen. 80% der Krankheiten gab es vor 15 Jahren noch gar nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mein Arzt zählt die Tabletten ab und verrechnet nur die Anzahl. Er sagt wenn nan eine ganze Packung den Patienten mitgibtwerfen die sowiesomehr sls die Hälfe fort.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein lobenswerter Arzt. Viele geben statt einer ganzen OP gleich zwei ab. das ist gut für den Praxisumsatz. Einer der unzähligen Kostentreiber, den die Kassen leicht entdecken könnten, z.B. mit KI. Leider Fehlanzeige. Man zahlt und gut ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zürcher sind es gewohnt riesige Summen für gar nichts auszugeben. 3500 Franken für eine Einzimmerwohnung, 10 Franken für ein Kaffee und nochmals 3.50 für das furztrockene Gipfeli, 120 Franken für 4 Scampi, täglich eine Busse für Raserei (40 statt 30 km/h) oder falsch Parkierens, etc. Da kommt die Krankenkassenprämie direkt als Schnäppchen daher.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jaja, Herr Loskutov kann richtig froh zu sein, dass er nicht vom russischen Gesundheitssystem abhängig. Dort gabs gerade wieder mal einen Biolabor-Unfall..eine Tote mit Lungenpest, man spricht bereits von einem zweiten Todesfall. 200 Personen seien unter Beobachtung. Ist es bloss Pest oder steckt mehr dahinter? Russland macht auf Nachrichtensperre. Bekanntlich experimentiert Russland ja auch mit Biowaffen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Meine letzte Erfahrung mit einem Arzt vor ca. 3 Jahren. Starke und länger andauernde Entzündungen am Fuss. Kontaktiere die Dr. Dermatologin in Baden wo meine Ehefrau Kundin ist. Sekretariat sagt mir, dass ich in 2 Monaten einen Termin haben könne. Ich sage, dass ich innerhalb der nächsten 3 Tage einen Termin brauche, da Entzündungen massiv sei. Ich kann jeden Tag von 6 Uhr morgens bis 7 Uhr abends vorbeikommen. Ein Termin wäre sehr wichtig. Sekratariat besteht auf 2 Monate Wartezeit. Ich brauche sonst nie Aerzte. Wir haben ein sehr teures Gesundheitswesen aber in der Grundversorgung KEIN gutes
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Rund um den Paradeplatz/ hintere Gassen/ Bahnhofstrasse, nahmen wir gestern bei einem Spaziergang eineschlagene Fensterscheiben war, nicht nur bei Luxusmarken, die mit Holztafeln wahrs.überbrücken müssen, bis die Glasscheiben geliefert werden können?!
Vonwegen Marronis…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zitat: „Die Lebenserwartung gehört mit über 84 Jahren zu den höchsten der Welt.“
Liegt es wirklich an den Ärzten? Echt? Liegt es nicht einfach (auch) am Wohlstand und Reichtum des Landes?
Länder wie DE, wo Rentner vielfach im Alter Pfandflaschen sammeln müssen, um ihrem Enkel zu Weihnachten was schenken zu können oder um überleben zu können, die haben einen Lebensstandard, der KANN nicht gesund sein. Allein der tägliche Streß. Andere EU-Länder ähnlich, man schaue nach FR, GB usw.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jahrhunderte lang haben wir unseren Wohlstand mit unseren beiden Export-Schlager «Brown-Swiss & Reisläufer» erlangt. (www.braunvieh.ch)
Bis 1812, lange bevor es AHV, EL, IV, ALV und Krankenkassen gab, hatten wir den Söldnerdienst, was uns ungemein Geld einbrachte, …im Gegensatz zu heute.
https://www.youtube.com/watch?v=XhMVy9oCZWc&t=2366s
Mit den Bilateralen III, EU & Nato, kommt das alles ja wieder, …wer weiss das schon?
https://www.youtube.com/watch?v=KxnpHd0DldI
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da dazumal Transportmöglichkeiten äusserst beschränkt waren, blieben uns solche Bilder erspart!
https://www.youtube.com/shorts/ju_nA39fmew
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Also, wenn man eine Familie hat mit ein paar Kindern, dann zahlt man schnell über 1500 CHF KK pro Monat. Das ist doch völlig verrückt. Prämienermässigung kriegt man natürlich nicht und man kann nicht mal den gesamten Betrag von den Steuern abziehen.
Die KK ist viel zu teuer und es wird jedes Jahr schlimmer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Grundversorgung: Die KK sollte eigentlich die Grundversorgung decken und den finanziellen Ruin bei längeren oder grösseren Krankheiten abwenden. Stattdessen haben wir nun sogar Sportabos oder unnötige OPs über die KK versichert und jeder kleine Medikamentenkauf. Das System ist so absurd kompliziert geworden, dass es unmöglich viel Administration verursacht. Da weder Kunde noch Arzt einen Anreiz zum Sparen haben, explodieren die Kosten. –> Man muss hier die Anreize ändern und Verantwortung an den Patienten zurückgeben. Aktuell ist alles ein Selbstbedienungsladen.