Im New York des Jahres 1900 besorgten rund 130’000 Pferde den Transport von Personen und Gütern. Als Energiequelle dienten 1.8 Millionen kg Futter pro Tag (meist Heu und Hafer).
15 Jahre später waren sie verschwunden. Dafür verkehrten 250’000 Motorfahrzeuge – in Serien hergestellt.
Diese Wende gelang ohne jede Subvention. Denn die Vorteile waren überwältigend: Eine Steigerung der Transportleistung um eine Grössenordnung, zu einem Bruchteil der Energie und der Kosten.
Das Geheimnis? Die Naturgesetze. Ein Verbrennungsmotor besitzt eine über hundertmal höhere Leistungsdichte als ein Hafermotor.
Auch bei der Photovoltaik (PV) zeigt sich die Natur auf den ersten Blick sehr wohlwollend: Der Strom wird ohne bewegliche Teile, lautlos, sauber und mit erneuerbarer Primärenergie erzeugt.
Faszinierend. Doch die Natur hat der PV auch zwei Nachteile mitgegeben: eine sehr kleine Leistungsdichte und eine erratische Stromproduktion.
Um in mittleren Breiten gleich viel Strom zu erzeugen wie ein konventionelles 1 GW-Grosskraftwerk, müssen wir die Sonnenenergie auf einer Fläche von typisch 50 Millionen Quadratmetern einfangen – beispielsweise mit einer Million Dach- oder Fassadenflächen zu je 50 Quadratmeter.
Hinzu kommen noch eine Million Wechselrichter und viele Millionen Meter dicker Stromkabel. Zudem: Die Stromproduktion ist erratisch – die PV produziert entweder zu viel, zu wenig oder gar keinen Strom.
Speicher und/oder Ersatzkraftwerke mit einem angepassten Netz müssen für einen Ausgleich sorgen.
Die Folge: ein Rohstoffbedarf, der je nach Material bis hundertmal höher liegt als bei einem konventionellen thermischen oder Wasserkraftwerk. Beim Kupfer ist der Bedarf etwa 50-mal so hoch.
Auf der Welt werden täglich vier bis fünf Millionen Solarmodule hergestellt, aufeinandergestapelt würde der Turm bis in den Weltraum hineinragen (150 km).
Zum Bau der Module werden ganze Berge von Rohstoffen benötigt, in der Grössenordnung von 100’000 Tonnen pro Tag. Nicht wenig für einen Planeten mit begrenzten Ressourcen.
Kupfer spielt dabei eine besondere Rolle. Die PV beansprucht bereits heute rund 10 Prozent der weltweiten Kupferproduktion.
Das Problem dabei: Der Kupferbergbau ist der unbestrittene Weltmeister bei der Erzeugung von toxischen Abfällen – vor allem in Form von rund 4 Milliarden Tonnen Bergbauschlämmen pro Jahr.
Für ein Kilogramm Kupfer müssen heute einige hundert Kilogramm Erz abgebaut und aufbereitet werden.
Fast die gesamte Restmasse verbleibt als „Tailings“ – fein gemahlene Bergbauschlämme, die viel Arsen, aber auch Cadmium, Blei, Quecksilber und weitere Schwermetalle enthalten.
Rechnet man für ein Solarmodul mit etwa 1,5 kg Kupfer, so stehen dahinter mehr als 200 kg Giftschlämme.
Werden zusätzlich Speicher, Netzausbau und gesicherte Ersatzleistung berücksichtigt, steigt der kupferbedingte Materialaufwand weiter.
Insgesamt verursacht die Photovoltaik pro Jahr mindestens 400 Millionen Tonnen solcher Schlämme.
Eine sichere Endlagerung dieser gigantischen Mengen – im Laufe der Zeit viele Milliarden Tonnen – ist unmöglich.
Verglichen damit ist die Endlagerung der vergleichsweise winzigen Mengen hoch radioaktiver Abfälle geradezu einfach.
Natürlich erzeugt auch der Uranbergbau Abfälle, doch in wesentlich kleinerem Umfang. Zudem sind diese Abfälle im Durchschnitt etwas weniger toxisch, selbst bei Berücksichtigung der Radioaktivität.
Der Vergleich zwischen „solaren“ Bergbauabfällen und nuklearen Abfällen (hoch radioaktiver Abfall und Uranbergbau) führt zu einem überraschenden Ergebnis.
Die Giftmengen bezogen auf die produzierte Strommenge sind ähnlich gross: Etwa 50’000 tödliche Dosen pro Gigawattstunde. Die Details sind im Buch „Zeitalter der Ängste“* nachzulesen. Nachrechnen erlaubt.
Ein bemerkenswerter Unterschied zwischen diesen beiden Abfällen: Nach einigen hundert Jahren sind in den strahlenden Abfällen nur noch rund 5’000 Giftdosen vorhanden, und sie zerfallen weiter.
Die 50’000 Photovoltaik-Giftdosen aber bleiben bis zum jüngsten Gericht erhalten. Leider sind sie nicht radioaktiv.
Und noch ein wichtiger Unterschied:
Die radioaktiven Abfälle sind in einer hochschmelzenden, wasserunlöslichen Keramik- oder Glasmatrix eingeschlossen, eingebaut in dickwandige Stahlbehälter, vorgesehen für eine Tiefenlagerung.
Oder, viel besser, wir benutzen sie als Brennstoff in dafür geeigneten Reaktoren und vernichten sie dabei weitgehend.
Ganz anders die Bergbauschlämme, sie werden in riesigen, oberirdischen Rückhaltebecken gelagert.
Schwermetalle und Arsen gelangen über Sickerwasser oder Staub in die Umwelt, und Dammbrüche haben immer wieder schwere Umweltkatastrophen verursacht.
All dies meist weit weg von uns, irgendwo auf einem anderen Kontinent.
So können wir die Photovoltaik bei uns als „sauber“ deklarieren.
Ethisch sehr fragwürdig, denn die Bergbauabfälle belasten die dortige Bevölkerung massiv. Todeszahlen sind unbekannt – man will es lieber nicht wissen.
Noch immer stammen über 80 Prozent der weltweiten Primärenergie aus Kohle, Öl und Gas.
Gleichzeitig versucht die Welt seit gut 30 Jahren, den Anteil fossiler Energien drastisch zu reduzieren – mit gewaltigen Investitionen in die erneuerbaren Energien.
Insgesamt dürften inzwischen rund 10’000 Milliarden Dollar investiert worden sein, die zusätzlichen Systemkosten nicht eingerechnet.
Die meisten Anlagen kamen nicht ohne massive staatliche Unterstützung aus – sei es durch direkte Beteiligungen, Subventionen, Einspeisevergütungen, Steuererleichterungen, günstige Kredite oder Garantien.
Doch der Erfolg ist bescheiden: Der fossile Anteil am weltweiten Primärenergieverbrauch ist in 35 Jahren – je nach Berechnungsmethode – nur um wenige Prozentpunkte gesunken.
Absolut sieht es noch ungünstiger aus: Die weltweiten CO₂-Emissionen stiegen von rund 23 auf etwa 38 Milliarden Tonnen pro Jahr.
Und die Kurve zeigt weiterhin nach oben. Auch 2026 dürfte der Verbrauch fossiler Rohstoffe einen neuen Rekord erreichen.
Entsprechend steigt die CO₂-Konzentration in der Atmosphäre weiter – allen 30 Klimakonferenzen, einer grossen Sammlung von Netto-0-Versprechen und andauernden grossen staatlichen Förderungen zum Trotz.
Eine rasche Trendwende ist nicht in Sicht. Mitte 2026 befanden sich weltweit fossile Kraftwerke mit rund 500 GW Leistung im Bau.
Weitere rund 1’400 GW sind in der Planungsphase, ein grosser Teil davon in Asien und Afrika.
Ein enormer Zuwachs, er entspricht gut 50 Prozent des gesamten heutigen Strombedarfs. Trotzdem ist er dringend notwendig, es gilt, zwei Milliarden Menschen aus tiefer Armut zu erlösen.
Nochmals drei bis vier Milliarden träumen von einem Leben mit mehr als $8.30 Tageseinkommen. Die Grundvoraussetzung dafür ist kostengünstige Energie, auf Knopfdruck verfügbar.
Viele dieser neuen, fossilen Kraftwerke entstehen in sonnenreichen Ländern. Gleichzeitig predigen gescheite ETH-Professoren, dass die Photovoltaik heute die kostengünstigste Stromquelle sei,.
Ja dass es sich wirtschaftlich sogar lohnen würde, bestehende Kohlekraftwerke stillzulegen und durch Solaranlagen zu ersetzen.
Können all diese Länder nicht rechnen? Gemäss den Pisa-Tests ist es eher so, dass die reichen Industriestaaten dies nicht können.
Eigentlich ist die Situation nicht so kompliziert: Ein Solarmodul kann zwar sehr billige Kilowattstunden produzieren, zumindest im sonnenreichen Süden.
Aber nur dann, wenn die Sonne scheint.
Ein Stromnetz hingegen muss auch um drei Uhr morgens funktionieren, während einer langen Regenperiode und an einem windstillen Winterabend.
Entscheidend sind deshalb die Kosten eines zuverlässigen Gesamtsystems.
Wollen wir die über 80 Prozent fossiler Energie bis 2050 vorwiegend durch Strom aus PV und Windkraft ersetzen, müssten wir deren Beitrag zur Weltenergie schnell und dramatisch erhöhen.
Heute liegt er erst bei 3 bis 6 Prozent (je nach Rechenmethode). Zusammen mit dem steigenden Energiebedarf bedeutet dies einen Ausbau der Installationen auf das 20-fache – mindestens.
Dafür müsste der jährliche Zubau gegenüber heute im Durchschnitt ungefähr um den Faktor 3 bis 5 steigen.
Dies ist illusorisch. Kosten und Rohmaterialbedarf (Kupfer, Aluminium, Stahl, Nickel, Lithium und andere Stoffe) wären enorm.
PV und Windkraft, zusammen mit Speicher, Ersatzkraftwerken und dem benötigten Netzausbau, verzehren bereits heute etwa 20 Prozent des Weltkupferbedarfs.
Zusätzlich muss man auch alle fossil betriebenen Maschinen und Anlagen in Transport, Industrie, Haushalt und Gewerbe ersetzen – ebenfalls ein enormer Materialaufwand.
Da finanzielle Mittel, Rohstoffe und Produktionskapazitäten begrenzt sind, sollte man sie dort einsetzen, wo sie am meisten bewirken. Solaranlagen gehören bevorzugt in sonnenreichen Gebieten installiert.
Pro investiertem Dollar ist dort die Klimawirkung um ein Vielfaches höher als in mittleren oder gar nördlichen Breiten.
In der Wüste lässt sich PV‑Strom für 1 bis 2 US-Cents/kWh erzeugen – mit riesigen Anlagen, staatlicher Unterstützung, sehr tiefen Bau- und Finanzierungskosten und hoher Sonneneinstrahlung, das ganze Jahr über.
Die PV eignet sich in diesen Ländern ideal zur Deckung der täglichen Lastspitzen durch Klima- und Bewässerungsanlagen.
Aber selbst in der Sahara geht nachts die Sonne unter. Ein zuverlässiges Stromsystem braucht deshalb zusätzlich regelbare Leistung.
Wasserkraft, Kernkraft oder fossile Kraftwerke müssen die Versorgung rund um die Uhr garantieren.
Eine kostengünstige, rohstoffschonende Speicherung grosser Strommengen ist für die nächsten 20 bis 30 Jahre nicht in Sicht.
Da die Wasserkraft nur beschränkt ausgebaut werden kann, rückt die Kernkraft wieder stärker in den Fokus. Sie erwacht erst allmählich aus dem politisch verordneten Dornröschenschlaf der letzten vierzig Jahre.
Es werden noch zehn bis zwanzig Jahre vergehen, bis sie im grossen Massstab zur Verfügung steht.
Heute sind über 400 Kernkraftwerke in Betrieb, über 70 Reaktoren sind im Bau, weitere 125 in der konkreten Planungsphase und über 300 im Status „proposed“.
Ein Aufwärtstrend ist erkennbar – auch ohne die viel diskutierten Small Modular Reactors (SMR).
In vielleicht 10 Jahren könnten diese beginnen, eine grössere Rolle zu spielen, besonders dort, wo sehr viel zuverlässige Energie auf engem Raum benötigt wird:
In Industriezentren, bei chemischen Prozessen, für Fernwärme und bei grossen Rechenzentren. Allerdings sollte man sich auch hier keinen Illusionen hingeben.
Wollte man die Welt in einem grösseren Massstab mit Kernenergie dekarbonisieren, müsste der heutige Reaktorbestand um ein oder zwei Grössenordnungen wachsen.
Ähnlich wie bei den Erneuerbaren. In den nächsten 20 bis 30 Jahre schwerlich machbar, auch wenn die Voraussetzungen (Kosten und Rohstoffbedarf) gegenüber den Erneuerbaren besser sind.
Langfristig wird Kernenergie dominieren. Keine andere Energietechnik bietet die Möglichkeit, überall auf dem Planeten, völlig unabhängig von Wetter und Jahreszeit, ressourcen- und umweltschonend viel Strom zu erzeugen.
CO₂-arm und rund um die Uhr.
Die Perspektive für tiefe Kosten bei einer Serienproduktion sind intakt: Ein Kernkraftwerk ist nicht deshalb teuer, weil es grosse Mengen wertvoller Rohstoffe, besonders Metalle, verschlingt.
Teuer sind heute vor allem die lange Planungsphase, der zeitaufwendige Bau ohne eingespielte Teams und Lieferketten, die Finanzierung, der Aufwand und die Verzögerungen durch die komplizierten, regulatorischen Verfahren.
Im Westen sind wir immer noch auf dem Niveau von Prototypen und Einzelanfertigungen, und dies wird noch mehrere Jahre so weitergehen.
Die Physik jedenfalls steht der Kernenergie nicht im Weg – eher unsere Fähigkeit, aus ihr ein industrielles Serienprodukt zu machen.
Da wir in nächster Zeit weder die erneuerbaren Energien noch die Kernkraft massiv ausbauen können, müssen wir uns damit abfinden, dass in den kommenden Jahrzenten die fossilen Brenn- und Treibstoffe dominieren werden.
Also sollten wir aufhören, uns etwas vorzumachen: Bis 2050 besteht wenig Hoffnung für eine starke Reduktion der CO2-Emissionen, was auch immer an Klimakonferenzen beschlossen wird.
Wir tun gut daran, uns an die Klimaänderungen anzupassen.
Höhere Temperaturen an sich, wie etwa in Singapur oder Okinawa (10 bis 15°C über denjenigen in Mitteleuropa), stehen offensichtlich einem grösseren Wohlstand, einer längeren Lebenserwartung und einer besseren Gesundheit als im europäischen Mittel nicht im Wege.
Der weltweit starke Ausbau fossiler Energien hat einen einfachen Grund: Kohle, Öl und Gas besitzen eine hohe Energiedichte, sind speicherbar und ermöglichen eine jederzeit abrufbare Leistung.
Dass so viele Länder weiterhin darauf setzen, zeigt deutlich, dass mit hohen Anteilen wetterabhängiger Stromerzeugung ein Energiesystem nicht wirtschaftlich betrieben werden kann.
Und schon gar nicht in sonnen- und windarmen Ländern mit einem grossen Winterloch. Die Welt wird früher oder später nicht um einen grösseren Ausbau der Kernkraft herumkommen.
* Dieser Beitrag erschien zuerst auf Sichtweisenschweiz.ch. Walter Rüegg ist Autor des Buchs „Zeitalter der Ängste“ von 2024 in Edition Königstuhl.


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Mein Dreirad fährt zum Glück mit 💪 Muskelkraft trotz geistiger Beeinträchtigung.
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Bro, lass dich mal gründlich untersuchen!
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Gut gemeint ist eben nicht gut gemacht
Alte thailändische Weisheit.
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Ich glaube ihnen, dass ihre Zahlen stimmen und sie aus Wissenschaftlicher Sicht recht haben.
Aber es handelt sich hierbei nicht um Wissenschaftlicher Diskurs der auf Fakten basiert, sondern einen Ideologischen Armageddon, wobei die eine Seit für sich in Anspruch nimmt, den Weltuntergang zu verhindern und darum ist alles erlaubt.
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Weltuntergang ist mit einem Akw nicht auslösbar. Nur im Supergau Fall die Verseuchung eines grossen Gebietes, wenn es dumm geht grösser als die Schweiz, und das für längere Zeit:
Die in der Schweiz eingesetzten MOX Brennelemente enthalten Plutonium das im Fall von z.B. Pu-239 eine Halbwertszeit von 24’000 Jahren hat. In Glas einschmelzen und in dicken Fässern vergraben ist keine Entsorgung sondern Zwischenlagerung die 1000 Generationen überwacht werden muss.
So sieht es wissenschaftlich korrekt betrachtet aus.
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und wissenschaftlich ist 50 Millionen m2 Fläche die Solarzellen laut dem Autor benötigen um die Energie eines AKWs zu produzieren, lediglich ein Kreis mit 4km Radius, z.B. die innerste Sperrzone eines AKWs.
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auch noch wissenschaftlich betrachtet, sind nicht fachgerecht entsorgte Kupferschlämme nicht gut jedoch harmlos neben den Folgen von Uranabbau:
1) Langanhaltende radioaktive Verseuchung durch Tailings (Abraumschlämme)
2) Erhöhte Krebserkrankungen bei Bergleuten (vor allem Lungenkrebs)
3) Grund- und Oberflächenwasser-Kontamination
4) Radioaktiver Staub und Radonfreisetzung in die Luft
5) Chemische Toxizität (nicht-radioaktiv)
6) Landschaftszerstörung und Bodendegradation
7) Soziale und gesundheitliche Folgeschäden in Anrainer-Gemeinden
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Storch, schauen Sie einmal den Uranabbau im Erzgebirge durch die Sowjets an. Eine halbe Tagesreise von hier. Heute muss die Wismuth Gmbh die Folgen davon beheben. Das abgebaute Uran steckt heute in den A-Bomben der Sowjets die auf uns gerichtet sind. Mit Stromerzeugung hat es nichts zu tun. Alles in der Mediathek vom ZDF. Seltsam wird nicht mehr darüber veröffentlicht.
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Ja, Herr Richter, das ist global und gesamtheitlich plausibel und zeigt klar die Komplexqualität auf.
Nur wollen wir das nicht wissen – wir haben unsere Probleme mit der Co2-Abgabe und Konzernverantwortungsinitiative weitgehend gelöst. Klar wir könnten dies mit höheren Ansätzen und schärferen, verbunden mit höheren Bussen, Vorschriften verbessern.
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Spätestens seit dem Film „Planet of the Humans“ (USA, 2020, produziert von Michael Moore!) ist das allgemein bekannt. Das hat mich trotzdem nicht davon abgehalten, in meinem Haus auf den Philippinen eine Solaranlage mit Batterien zu installieren. Die ganze Rechnung kann erst dann gemacht werden, wenn man neue Solarmodule kaufen muss. Das ist im Schnitt erst nach 10, 20 Jahren der Fall. Wobei auch der Inverter und die Batterien nicht gerade umweltfreundlich sind. Genauso wenig wie jedes Smart Phone. Oder jedes E-Bike. Oder…
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…und die alten ehrlich wahrhaftig entsorgen… da scheitern alle…
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Gut, man muss ehrlich sein: am Film gab es viel berechtigte Kritik. So hat er zum Beispiel mit alten Daten herum hantiert. Und am Ende behauptet, erneuerbare Energien seien genauso dreckig wie die Herkömmlichen. Das ist natürlich nicht ganz richtig. Es ist nur die Frage, welche Energieträger umweltfreundlicher und weniger umweltfreundlich sind. Und da dürften Erneuerbare doch besser abschneiden. Ausserdem: Auch Verbrenner-Autos und Ölheizungen muss man eines Tages entsorgen.
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Die höchste Energiedichte im Universum hat immer noch Chuck Norris.
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Chuck Noris ist am 19. März 2026 verstorben. Lass Ihn in Frieden Du Spinner
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verzweifelt wird negatives an erneuerbaren gesucht, ein glücklicherweise allzu leicht durchschaubarer versuch der vom aussterben bedrohten fossilen.
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Kohlenstoff basierte Energie reicht seit Jahrzehnten nirgends hin und trotzdem wachsen die Vorräte ohne Unterbruch ganz nachdem wie sich die Förderung rechnet… Alternative Energie wird schön gerechnet je nachdem wie die Entstehung, Unterhalt und Entsorgung ignoriert wird. Ist ja verrückt was da für Ressourcen aus dem Boden geholt und später an Altlasten entsorgt werden ‚müssten‘ nur der CO2 Geschichte wegen.
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Eucken begreift nichts. Und er kann offenbar nicht lesen. Grüner Ideologe…
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Baut sofort neue AKWs. Die riesigen Probleme mit dem Solarstrom werden seit Jahren totgeschwiegen.
Merkel und Leuthard hatten in ihrer Naivität keine Ahnung davon.
Großen weiß es vermutlich genau, aber Geld scheint ihm wichtiger.
Die unzuverlässige, teure und umweltschädliche Solarenergie ist ein wahnsinnig teurer Irrweg.
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Außer der Schweiz und Deutschland baut man in der ganzen Welt AKWs.
Momentan sind etwa 60 AKWs im Bau. Über 400 sind weltweit in Betrieb.
China baut ein AKW in 5 Jahren, wir sollten sofort bestellen. Mit Notrecht wie bei Corona Einsprachen verhindern.
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Unterschätzen sie die Dummheit der Politiker nicht.
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@AKW in 5 Jahren:
Weltweite Installationsleistung Solar / AKW in GW:
2023: 400 / 6
2024: 425 / 6
2025: 605 / 3.7
Alle Schweizer Akws wurden doppelt so teuer wie geplant. Der Bau des letzten westeuropäischen AKWs Flamanville war in 4.5 Jahren geplant und dauerte über 17 Jahre, kostete sechs Mal mehr als geplant. Gesetzesänderung, Bewilligung, Planung, Demos, Swissfinish berücksichtigt, würde das just fertig wenn das Uran fertig ist.
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Sie können sehr gerne in Ihrer Gemeinde ein AKW bauen. So ein AKW in der Nachbarschaft gibt ein gutes Gefühl und verbessert das Verhältnis zu den Nachbarn, vor allem wenn mit Notrecht gebaut.
Bitte das AKW ohne Kupfer und sonstige heikle Rohstoffe bauen, weil der Abbau sehr toxisch ist.
Vergessen Sie bei der Berechnung der Stromkosten nicht die Versicherungskosten und den Rückbau.
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Die AKWs kommen schon noch, keine Sorge. Allerdings müssen erst die verbleibenden naturnahen Wälder und Auen mit Windräder verschandelt und die Tiere mit dem Abrieb der Radblätter vergiftet werden. Ausgenommen natürlich die Räder der EKZ, die seien problemlos, wie auf der Website versichert wird. An der absehbaren Misere mit Blackout bei Dunkelflaute sind aus Sicht der Grünen und Linken rückblickend die „Bürgerliche Mehrheit“ mit ihrem Stimmverhalten im Parlament schuld.
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Für mich alles mehr als plausibel und verständlich Herr Ruegg. Doch erklären sie das mal einer Aline Trede und allen weiteren grünen sektierischen Phantasten.
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Mich regt dieses Gelaber von „erneuerbaren Energien“ dermassen auf! Energie ist nie und nimmer erneuerbar. Wer den Energieerhaltungssatz nicht verstanden hat, der faselt von „erneuerbaren“ Energien.
Nur Trottel und Idiotinnen reden solchen Schmarren.
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Trede würde mit ihren nachhaltigen Fragen Rüegg als Interessenvertreter bloss stellen!
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@Brunner: ach Trede! Hat in „Umweltnaturwissenschaften“ abgeschlossen.😂Wieder eine Disziplin (wie „Verkehrsingenieur) wo man schwierige, intellektuell anspruchsvolle Fächer wie Mathematik, Physik und Mechanik an der ETH sauber umschifft. Scheint nicht viel zu halten von der wissenschaftliche Methode: „eine empirische Methode zum Erwerb von Wissen durch sorgfältige Beobachtung, rigorose Skepsis, Hypothesentests und experimentelle Validierung“. Keinen von diesen Kriterien scheint sie zu beherrschen. Hätte gegenüber Herr Rüegg in einer fachlichen Diskussion keine Chance. Politisieren kann jeder…
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@Jens: sie können eben nicht erwarten dass Leute wie Trede und co. den II Prinzip der Thermodynamik kennen bzw verstehen. Hätten diese Leute ein anderes Kaliber wären sie nicht bei der Politik gelandet sosehr sie sich mit glanzvollen Diplomen brüsten.
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Habt ihr mal das smartspider Profil der Aline angeschaut??
…. brrrrrr 🙁
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Gleicher Prinzip gilt bei den Elektoautos. Klar keine Abgase hinter dem Auto dafür mehr Elektroschrott und finden sie mich ein Elektroauto das nach 15 Jahren noch einwandfrei fährt wie mein BMW. Dazu noch permanent auf der Suche nach einer Elektrosäule wo man dann mindestens 30 min warten muss wenn man eine lange Reise machen muss, wie wenn man Durchfall hätte.
Das ist die Wegwerfmentalität der Grünen. Und dazu haben sie die ganze Autoindustrie kaputtgemacht im grossen Kanton.
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@Ficktor: Und Du bist kein Interessenvertreter rotgrüner Ideologien und Rattenfängereien. Hast Du auch einmal einen inhaltlichen Input, mit – wahren – Fakten unterlegt oder kannst Du nur stänkern. Welches Stromkabel ist eigentlich bei Dir falsch angeschlossen?
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Umweltapocalypse und Oekostromhysterie sind ein riesen Schwindel basierend auf lügenhaften sog. „Studien“ verfasst von weiss Gott welchen zwielichtigen Interessengruppen. Dieser Artikel ist wohltuend an Sachlichkeit, danke Herr Rüegg! Leider gibt es aber an der ETH andere sog. „Professoren“ die nichts anderes sind als Aktivisten, die jegliche Wissenschaftliche Strenge beiseite lassen um die gängige Umweltapocalypse Narrative kritiklos zu verbreiten, sie sind nix anderes als ein Schandfleck für die ETH.
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Systemische Fehler:
Beim e-Auto: Tonnenschwere Batterien und Millionen von Ladestationen statt induktives Laden und kleine „Überbrückungsbatterien“.
Bei Panels: Jeder Wechselrichter zerstört etwa 15% der Energie. Es braucht ein neues 48V DC-Netz (zumindest innerhalb des Hauses) und viele neue Gleichstromverbraucher (z.B. Klimaanlagen).
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Wow. Ein 48V inhouse Netz? Damit könnten sie ein paar Led Lämpchen schalten. Fürs Kochen von Wasser brauchts viel dickere Kupferleitungen als jetzt, ist nur Physik. Ein Schalter 48VDC/ 20A ist ein Unding. Entfernen sie mal diesen (48VDC) laufenden Wasserkocher vom Netz! Niedrige Spannung ist nur für Kleinleistungs-verbraucher geeignet.
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So ein Unsinn!
Wirkungsgrad Wechselrichter (WR):
Ältere WR: 95–97 %
Neuere WR: 97–98 %
Modernste WR: 98–99 %
Wo ist hier dein 15% Verlust?
Ein 48VDC Hausnetz muss mit dickeren Kupferkabel ausgeführt werden, da 4x höheren Ströme fliessen! Das gibt keienen Sinn!
Induktives Laden ist eine interessante Sache, Verluste bis 35%!
Gibt das Sinn?
«Millionen von Ladestationen»? Diesel/Benzin Tankstellen werden über Jahre durch Ladestationen abgelöst.
Jetzt kommt sicher das Argument Ladezeiten?
Ladezeiten moderner EVs(10-80%): 12-17 Min.
Tendenz, jährlich kürzer!
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Aus K.I.: „Gleichstrom-Hausnetz (DC-Netz) ist im Durchschnitt etwa 5 bis 10 Prozent effizienter als ein klassisches Wechselstromnetz (AC).“ Stichwort Blindleistung.
Kochen mit Gas. Und Warmwasser mit Gas-Durchlauferhitzer. Duschen nur am Sonntag, da besser für die Haut. Grillieren aufhören da Krebserregend. Fleisch am besten roh essen, oder nur ganz kurz braten, so werden weniger Nährstoffe vernichted.
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Wer die Umweltprobleme der Solarenergie anführt, aber die Kühlwasserabhängigkeit der Kernkraft nicht mit derselben Sorgfalt bewertet, führt keinen vollständigen Technologievergleich durch.
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Ein Miniproblem. Nur noch 14% aller Kernkraftwerke, weltweit, sind flussgekühlt. Bei uns Beznau, wird in ein paar Jahren abgestellt. Leibstadt und Gösgen haben Luftkühlung (Kühltürme).
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Die IPCC der Verantwortliche für die weltweite CO2 Klimahysterie hat ihre Klimamodelle revidiert und teils gar komplett aus dem Register entfernt. Diese waren nach Protesten von Klimaforschern nicht mehr haltbar. Die IPCC ist ein in der UN eingenisteter privater Verein der über viele Jahre an der CO2 Hysterie gearbeitet hat. Es wurde dank dem Einfluss der IPCC die Deutungshoheit über Klima,CO2, Wetter, Temperatur etc. erreicht. Niemand anders darf Klimadaten als Referenz verarbeiten. Das Klima wurde zu einer Sekte und somit Blind und Taub für Kritik.
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Mit den vielen Wechselrichtern verschwenden wir einen Grossteil des produzierten Strom für NICHTS. Ich wollte eine Gleichstrom-Klimaanlage für meine Wohnung (direkt ab Panel resp. via kleinem Speicher mit Gleichstrom beliefert). In der Schweiz gibt es genau NULL Anbieter, welche so etwas können.
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Sie könnten eine 24V Klimaanlage aus dem LKW Bereich nehmen. Einen Gleichrichter benötigen sie trotzdem um konstant 24V zu erhalten, kein Problem. Im Winter können sie dann den eigenen Strom direkt benutzen um den Wasserboiler zu erwärmen. Das ist bewährte und funktionierende Haustechnik.
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Es gibt DC48V Klimaanlagen bis 7 kW Kühlleistung oder mehr.
Viele moderne Kühlanlagen können im Winter auch als Heizung eingesetzt werden.
Wenn du nicht einmal in der Lage bist eine Gleichstromklimaanlage zu finden fehlt dir viel. Lass es und wende dich an einen Fachmann.
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Donald Trump führt wieder einmal die EU-Politik mit einem Ring in der Nase vor. Zuerst drängen die USA mit Androhung von Sekundärsanktionen die EU-Länder zu immer mehr Sanktionen (bis die im vorauseilenden Gehorsam überholen), dann verkaufen sie genau die Energieprodukte Russlands mit einem Aufschlag an die EU-„Partner“?
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Tut mir Leid. Da vertraue ich eher auf Elon Musk als irgendwelchen Lobbyisten
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Walter Rüegg
• Hauptkühlwassersystem: Das um rund 14 °C erwärmte Wasser aus den Kondensatoren wird im Kühlturm auf ca. 14 Meter Höhe verteilt und versprüht. Beim Herabrinnen kühlt es durch den natürlichen Kaminzug ab.
• Verdunstung: Je nach Witterung verdunsten dabei etwa 400 bis 700 Liter Wasser pro Sekunde.
Sie haben keine Ahnung!
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Bin auch für neue AKW. Gerade deshalb schadet dieser Text der Sache. Die Einzelzahlen stimmen meist grob, die Schlüsse nicht. Der PV wird der ganze Kupferbergbau angelastet, als gäbe es kein Recycling. 1900 GW fossile Pipeline sind keine 50 % des Strombedarfs, ausser die Kraftwerke laufen 8760 Stunden im Jahr unter Volllast. Und die meisten Projekte werden nie gebaut. Beim Giftmüllvergleich fehlt ausgerechnet die Kohle mit Abraum und Asche. Kernkraft gewinnt mit sauberen Fakten, nicht mit Gegenpropaganda
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ich vergleiche Abfälle von PV mit Abfällen von Kernkraft, nicht mit fossilen (um Grössenordnungen schlimmer). Recycling von Cu: Technisch mit über 95% möglich, in der realen Welt wird nur 50-70% recycliert (weltweites Mittel), leider. Nach ein paar Zyklen ist das Kupfer weg.
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Strom einsparen wäre der Königsweg.
Schluss mit so Judihui Scheissdr….. wie eTrotti und eVelo und eAuto. Alles maximaler Bullshit. Wir können heizen mit Strom, da bin ich einverstanden, aber Mobilität sicher nicht wo man das halbe Gewicht in Form einer batterie spazieren fährt und abartige PS-Zahlen scheinbar kein Problem sind. Einmal mehr nicht zu Ende gedacht.
Das Umweltthema bei der Batterie ist noch krasser als bei PV. Linksgrünwokefdp verantwortet das alles gegenüber den nächsten Generationen. Sie werden alle in der Hölle schmoren während die Dieselfahrer in den Himmel kommen.
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Ein satanisch guter Kommentar und alles ist seit 50 Jahren bekannt, siehe Earth Day.
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Wahrscheinlich meine viele, dass die monsterbatterie aus regenerierbaren wassermelonen besteht.
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Strom einsparen?
Im Kanton SH gehen gerade ZWEI Rechenzentren in Betrieb.
Strombedarf für den ganzen Kanton +47% !!!
Wer sich die Elektromobilität durchrechnet, 17kwh pro 100km X gefahrene Jahreskilometerleistung, kommt zu ähnlichen Ergebnissen.
Auch ohne diese zwei Felder zeigen die Prognosen für den Strombedarf linear nach oben.
Für die grünen Taliban trotzdem machbar.
Sonne und Wind schicken ja keine Rechnung.
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Erklären Sie das mal dem EU-Präsidenten von Make It Shitie und der CH-Bevölkerung.
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Die Rot-Grünen, bzw. das Bundes-Irrenhaus interessieren sich nicht für die im Artikel genannten Tatsachen.
Sie wollen nur abzocken, und wenn die Schweiz ökologisch. zerstört ist, hauen sie ab, in eine ökologisch noch intakte Gegend, und zerstören dann diese.
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Ein sehr aufschlussreicher Beitrag. Warum überlassen die Naturwissenschaftler das Thema Energie seit Jahrzehnten den überforderten Politikern und den missionierenden Journalisten mit ihren unrealistischen Wunschvorstellungen?
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@ Le Grison:
Genau genommen läuft es meistens so, dass akademische Forschung von Privaten Firmen in Auftrag gegeben und bezahlt wird, damit diese das Resultat patentieren und via Lobbyisten den Politikern zu verstehen geben können, was als „grün“ und zukunftsweisend zu gelten hat.
Es ist einfach gesagt ein ganz profanes Business auf Kosten der Umwelt und der Allgemeinheit…
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Weil kritische physiker mundtot gemacht werden und als faschisten diffamiert werden. Zumindest in Deutschland.
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@Visionär
Siehe den „grossen klimaexperten“ Latif und das „Forschungsinstitut“ DESY in Hamburg. Beides huren im Dienste der herrschenden nomenklatura.
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Leider sind Abfälle, welche durch den Bau anderer Energiequellen als AKWs entstehen, nicht radioaktiv.
Dies die entwaffnenden Worte eine
AKW Befürworters!
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Das einzige was AKW Befürworter auszeichnet sind Inkompetenz und Gedächtnislücke n!
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Und den Brunner zeichnet aus, dass er rotgrüner Schwurbler ist.
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Rat mal warum immer.meht scheiss windräder zu denkmälern ernannt werden…die Entsorgung der rotiorblätter ist extrem aufwändig.nebenbei werden ganze Wälder gerodet wie der märchenwald in Hessen oder Grösse Teile des odenwaldes bei Heidelberg. Extrem umweltfreundlich.
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Die Aussage wirkt befremdlich, aber macht Sinn. Die Radioaktivität des AKW-Abfalls nimmt ab, zu Beginn sogar schnell und messbar, die Toxizität von Arsen, Schwermetallen nicht. Die bleibt Millionen von Jahren erhalten. Da bleibt nur die Verdünnung als „Entgiftung“, z.B. im Meer oder durch Lagerkatastrophen nach Starkregen.
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Unsere Linksgrünen und die CVP-Mitte könnten ja mal in Frankreich gegen AKWs protestieren. Dort werden zu den bestehenden 18 AKWs mehrere neue gebaut. Ohne AKW-Strom aus Frankreich, für den unsere Stromlieferanten langjährige Abnahmeverträge haben, würde bei uns im Winter nicht mehr viel funktionieren. Die Weihnachtsdeko wäre nur die allerkleinste der Sorgen.
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Elektrogöppelis den Stecker ziehen, und wir haben genug Strom.
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Und immer die Lüge, wir hätten zuweng Strom. Verkaufen wir im Sommer keinen Strom ins Ausland ( behalten das Wasser in unseren Stausehen zurück ) haben wir im Winter genügend eigenen Strom. Aber eben, die Gewinne unserer Kraftwerkbetreiber giengen zurück und die Boni deren Manager würden schwinden.
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57 Reaktoren an 18 Standorten um genau zu sein.
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Den AKW-Strom aus Frankreich brauchen wir unbedingt. Wie soll den in der Nacht – billiger Atomstrom – das Wasser wieder in den Stausee hinaufgepumpt werden, damit man am nächsten Tag wieder grüner Strom verkauft werden kann.
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Wieder einmal Lektüre mit echtem Kenntnisgewinn. Danke an IP. Noch eine Anmerkung zur erwähnten Fernwärme. Diese stammt z.T. aus KVAs und wird als ökologisch eingestuft. Es ist unbestritten, dass die Verwertung der aus der Abfall verbrennung anfallenden Energie sinnvoll ist. Nur, was leider kaum je thematisiert wird, sind die letzlich anfallenden Schlacken, welche in Sonderdeponien übers Land verstreut lagern. Fakt ist, dass mittlerweile in fast der Hälfte des CH-Grundwassers PFAS nachgewiesen werden, welche u.a. aus Deponien stammen. Fazit, jede Form der Energie Gewinnung hinterlässt Spuren.
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Quellen:
https://www.bafu.admin.ch/de/metalle-aus-kva-schlacken-zurueckgewinnen
Auch die besten Verfahren können nur ca. 50% der Metalle aus KVA-Schlacke zurückgewinnen, immer werden noch ca. 50% gemeinsam mit den mineralischen Rückständen deponiert.
https://www.bafu.admin.ch/de/naqua-pfas
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noch den Abfallmüll aus anderen Staaten, um deren Dreck hier zu verbrennen!
Spinner und Lügner, die solchen Unsinn zulassen, sitzen in den Regierungsetagen (Kantonal wie auch beim Bund) der Eidgenossenschaft.
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Das ist richtig, aber auch ohne die Nutzung der Fernwärme würde die Abfallmenge gleich bleiben und als Schlacke enden.
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Rüegg, ein totaler, rückwärts gewandter Irrläufer, hat noch nicht kapiert das in Zukunft Wasser nicht mehr unbegrenzt verfügbarer ist. Aber für den Artikel gibt es bestimmt einen kleinen Bonus!
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Dafür ist der grüne Lastenvelölerer & Nix-Ist- und Nix-Kann-Brunner
vorwärtsgewandt und globaler Zukunftsforscher!
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Wie auch die meisten E-Autos made in China sind.
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Warum sind wohl die Erfindungen bzw. die ganzen Dokumente von Nikola Tesla aus seinem Labor und von zuhause von der US Regierung beschlagnahmt worden ?
Er hat den Schlüssel zu freier unendlicher Energie gefunden, freie Energiekonverter, eine kleine Box wie ein Schuhkarton hat er ein gesamtes Familienhaus mit energie versorgt. Auch der landesweite Transport von Strom ohne Kabel war möglich zwischen Sender und Empfänger.
Auf YT gibt es videos von mehrerer Erfindern nach 1945 die Autos gebaut haben die mit Wasser liefen. Alle hat der Unfall-tod ereilt.
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Oh, schade habe gerade einen Schuhkarton entsorgt. Bin schon auf dem Weg zum Altpapier und hole ihn.
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War das jener Professor, der einen Fluxkompensator in einen DeLorean DMC-12 eingebaut und damit Zeitreisen gemacht hat?
Wie auch immer, der DeLorean ist einfach ein cooles Auto.
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@hjp
Hätte man jemandem vor 1861 erzäht das man über ein Kabel über tausende km kommunizieren kann hätte man so reagiert wie Sie.
Hätte man jemandem vor 1973 erzählt das man das gleiche ohne Kabel machen kann ebenfalls.
Aktuell gewinnen wir Strom aus Gas, Kohle, Kernenergie, etc und übertragen es über Kabel. Die Technik es ohne Kabel zu übertragen gibt es schon lange, auch die freie Energie.
Nur damit würde die Elite die Kontrolle über die Menschen und die Gesellschaft verlieren.
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Es gibt keine „erneuerbare“ Energie! Keine Ahnung, wer diesen BS in die Welt rausgelassen hat. Energie ist niemals erneuerbar. Wer das nicht begreift und versteht, ist einfach ein hirnloser Tubbel.
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Dieser Beitrag spricht mir aus der Seele und bringt die Fakten fundiert aufs Tapet. Genauso schlimm steht es um das Thema Windräder. Alles, aber auch alles, was man als so fortschrittliche und umweltfreundliche Entwicklung in Sachen Erneuerbare „verkauft“ ist Betrug in Reinform und dient lediglich der Bereicherung Einzelner.
Aber sagen Sie mal einem Otto oder Hansueli Normalo, dass er mit seinem E-Auto, E-Bike, E-Weiss nicht was, seiner Wärmepumpe, seiner PV-Anlage oder seinem sogenannten Minergiehaus auf das völlig falsche Pferd gesetzt hat…
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Ein guter Beitrag bis auf die Dekarbonisierung.
Da steht die Atmosphäre eher am unteren Kippunkt als am oberen – für die Pflanzen.
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Erklärt in den Schulen mal was Energie ist, damit verstanden wird, dass es kein Perpetuum Mobile gibt, wie viele unwissentlich glauben.
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„Rechnet man für ein Solarmodul mit etwa 1,5 kg Kupfer, so stehen dahinter mehr als 200 kg Giftschlämme.“
Sie arbeiten an der ETH, woher haben Sie diese Zahlen?
Im Netz steht ungefähr 250 Gramm Kupfer pro Modul.
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ja, nur im Modul, vielleicht auch nur 150g. Aber eine PV Anlage hat auch schwere Solarkabel und einen Wechselrichter. 1.5 kg pro Modul aus ICA, INA, IRENA, pus Plausabilitätsabschätzungen an Dachanlagen.
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Guten Tag,
bitte macht bitte einen Realitätscheck
1.5 kg Kupfer pro Panel kann nur ein Laie behaupten. das einzige Kupfer ist in den Anschluss Kabel und den Kontakt stellen der Bypas dioden so also maximal 100-200 Gramm. Wahrscheinlich hat die Stromleitung vom Lichtschalter zur Lampe übern Tisch mehr Kupfer drin.
In der Schweiz werden jeden Tag rund 16,7 Millionen Liter Treibstoff auf Strassen verbrannt. Wäre das nicht ein grösseres Problem?
Ich wäre froh wenn die Leser sich nicht nur auf die Schulter klopfen sondern das Ihnen mal ein Licht aufgeht.
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Dani, du bist wohl neu hier. Hier sind nicht faktenbasierte Darstellungen oder Vergleiche gefragt. Hier geht es darum, den vorgefassten Narrativ mit „Fakten“ (in Anführungszeichen) zu „belegen“, angereicht mit selektiven echten Fakten, weglassen von ungenehmen Fakten, Übertreibungen und dazwischen auch mal einfach faktenfreien Behauptungen. Das Wut-Boomer-Publikum sieht alle Vorurteile und Schwurbeleien bestätigt und kann wieder mal richtig über links/grün/woke ablästern. Daily business as usual.
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ja, im Modul selber hat es vielleicht nur 150g. Aber eine PV Anlage hat auch schwere Solarkabel und einen Wechselrichter. Zahlen (1.5 kg pro Modul) aus ICA, INA, IRENA, plus Plausabilitätsabschätzungen an Dachanlagen. Bitte selber nachforschen.
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Ja Herr Rueg da haben Sie Recht.
Aber jedes Kabel von vom Solar Panel bis zur Verbraucher zusammen zu zählen mach genau so wenig Sinn, wie der Atomkraft auch jedes Kabel bis zur Lampe zu rechnen. Die Infrastruktur bleibt So oder So allen Systemen etwa dieselbe,
Da Kupfer im Vergleich zu Uran, Öl oder Kohle recycelt werden kann. Ist jeder Abbau eigendlich eine Wertanschaffung für unsere Nachkommen. Sogar verstrahltes Kupfer aus dem Atomkraftwerk ist dank der kurzen Halbwertszeit schnell recylebar. Immerhin gibt es in Europa Gesetze die diesen Extremfall wie von Ihnen Beschrieben eindämmt.
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Neben den emotionalen Parolen der AKW Fanatiker, könnte man die Situation auch mal sachlich betrachten:
1) Als Ingenieur kann ich bestätigen, dass wenigstens die Zahlengrössenordnungen der ersten Abschätzung stimmen, die 50Mio m2 würden allerdings ehr 1.1 bis 1.4GW Leistung entsprechen, nicht 1GW.
2) Die Netze müssen ohnehin von Zeit zu Zeit erneuert werden, egal welche Kraftwerke man einsetzt.
3) Speicherung (s. Flexbase.ch) und Dezentralisierung sind die Anpassungen die endlich umgesetzt werden sollten.
4) AKW Unfallversicherung und Endlagerung ungelöst, Solarkupferrecycling einfach.
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50Mio m2 klingt für Laien wahnsinnig gross.
Würde man im Umkreis von 4km um ein AKW (die innerste Sicherheitszone) die Fläche mit Solarmodulen belegen, hätte man das Kraftwerk bereits mehr als ersetzt!
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Änscheniör, angeblich, aber kann offenbar nicht lesen. Was ist mit den Umweltproblemen, die in den betreffenden Ländern entstehen, die Kupferabbau betreiben und die Produktion von Lithium-Batterien. Schon mal die Verwüstungen in Chile und China gesehen? Riesige Giftseen…
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Ein Problem ist, dass viele Leute nicht in der Lage sind sachlich zu argumentieren.
Vielen Leuten fehlt auch grundsätzlich das strukturierte Denken vollkommen. Sie sehen Wasserdampf am AKW Kühlturm und denken, diese Technik muss unbedenklich sein. Sie lesen einen Artikel über Kupferschlamm in China, und weil steht dass Kupfer in Solarzellen ist (und nicht steht dass Kupfer in den Elektrokabeln, im Generator im Akw und tausend anderen Anwendungen steckt), werden sie emotional.
Man Vergleiche
1) Rohstoffgewinnung
2) Rohstoffverbrauch
3) Emissionen im Betrieb
4) Entsorgung
5) Recycling
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1. Bruttoflächen.
2. Erweiterung, nicht Ersatz, siehe z.B. Suedkink: 4 GW/10 Mrd Euro
3. Speicher vernichten ca. 20% der Energie, H2 fast alle. Kosten, Material/Kupfer.
4. ONKALO: 1 G$ Baukosten, jetzt fertig, 100 Jahre Betrieb, dann Abbauen, versiegeln, alles in allem (inkl. Forschung…) ca. 6 G$ (die Finnen sind gut im Schätzen!). Zusatzkosten ca. 0.1…0.2 $cent/kWh.
Versicherung: Kein nicht empirisch vernünftig kalkulierbares Risiko kann versichert werden: Kriege, Chemiekatastrophen, Staudammbrüche, Wirtschaftskrisen, Pandemien, grossflächige Blackouts, globale Cyber-Angriffe….
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@ Walter Rüegg
Vielen Dank für die Antwort.
2. Erneuert und dabei sinnvollerweise der aktuellen Struktur angepasst. Die Schweiz ist mit den Stauseen ohnehin (lukrative) Drehscheibe, wir beziehen seit jeher Strom von F, D, leiten weiter nach I, A.
Erst mit Desertec würde eine solche HGÜ fällig: 10Mia für 4GW ist vertretbar. Flamanville 1.6GW kostete 24G€.
3. Lithiumbatterien verlieren 5-10%. Doch Speicherung ist aktuell die grösste Herausforderung. AKWs produzieren auch z.T. zur falschen Zeit oder sind in Revision.
4. Staudammbruch betrifft eine Generation, AKW tausend.
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@Storch
Wenn es richtig giftig und Ernergieaufwändig werden soll, müsste man mal die Gewinnung von Neodym anschauen. Dagegen ist die Kupfergewinnung ein harmloses Sandkastenspiel. Neodym hat es z.B. in den BEV Motoren und in den Windrädern drin.
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Wer ehrlich und informiert ist und kein Anhänger der fanatisch-ideologisierten Grünen, weiss das schon länger. ARTE hat schon vor zwei Jahren eine sehr fundierte Doku geliefert, die über die Umweltprobleme berichtete, die die Produktion von Solarzellen, Windkraftturbinenflügel und Batterien für die e-Mobilität versacht, unterlegt mit unbestreitbarem Bildmaterial. Das interessiert aber in Westeuropa offenbar niemanden. Hauptsache, man kann „sauber“ darstehen – den Dreck lässt man den andern. Wie das scheinheilige Norwegen, das 98% e-Mobilität behauptet – aber finanziert mit seinen Erdölexporten
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Nicht nur Schmutzig sondern für das Auge eine Beleidigung.
War vor 4 Wochen durchs Emmental gefahren durch die schönsten Dörfer und Weiler das war eine Freude für das Auge, die schönen Dächer mit Ziegeln.
War vor 1 Woche im Schwarzwald überall die Solarpanels auf den Bauernhäuser so war schreckliches habe in noch nicht gesehen.
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Fahr doch mal nach Prypjat in der Ukraine. Sieht alls sehr gut aus.
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BW ist die Wiege der Sonnenenergienutzung. Alles vom Steuerzahler über Jahrzehnte finanziert. Sie Nostalgiker, die im Emmental wären
über die Subventionen von Bärn sehr froh.
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Dass die Erneuerbaren tatsächlich grün sind, glauben wohl nur noch manipulierte Geister die meinen, menschengemachter CO2-Ausstoss wäre für die Erderwärmung verantwortlich. Das ist alles schon lange widerlegt!
Wie mit dem CO2-Geschichtli werden wir auch mit anderen Märchen an der Nase herumgeführt. Es gibt erwiesenermassen „freie“ Energiequellen, auf die jedes einzelne Individuum oder jeder einzelne Haushalt Zugriff häben könnte. Um uns jedoch in Abhängigkeit zu halten und weiter zu melken, erzählt uns das niemand offiziell. Erfinder werden zum Schweigen gebracht oder verselbstmordet…
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Sie sagen es klar und überdeutlich!
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@Manuela KS:
Danke! Die Masse der Menschen will davon jedoch nichts wissen (siehe Daumen runter) – sie müssten ihr eigenes Weltbild überdenken – was für viele unzumutbar scheint. Sie bleiben lieber in der Komfortzone der Selbstlügen und Beruhigungspillen und warten auf das Systemangebot der nächsten Gratisbratwurst…
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Wie kompetent Sie wirken, wenn Sie einem Argument den Satz „Das wurde schon lange wiederlegt!“ angefügen. Dann wird das wohl so sein. Danke, decken Sie diese globale co2 Verschwörung für uns auf! Wie steht es aktuell um HAARP, den UFO-Basen in der Antarktis und den Chemtrails? Die wurden ja schon lange belegt!
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@Marcel:
Für betreutes Denken und Eigenverantwortung gibt es andere Anlaufstellen…
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LINKE UND GRÜNE, blenden das komplett aus. Jetzt können Sie das Gleiche schreiben über Windkraftwerke. Probiert mal eines zu entsorgen…subventioniert bis an den Bach runter…80 % der ausgewählten Standorte können nie effizient produzieren, das weiss man bevor man sie aufstellt!
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Die Irrwege der Linken und grünen Gesellschaft, die .ich integral und weiter denken kann
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Wenn doch nur die Panels aufs DCh passen würde, aber da ist ein Kamin oder eine Abschregung die Panels können nicht zugeschnitten werden, dann gibt es Lücken. Sieht schrecklich aus ich hoffe das hat bald ein Ende. Ich möchte nicht Panels sehen sondern schöne Dächer
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Es gibt sogenannte Blindpanels die zugeschnitten werden können um alle Lücken zu füllen. Da sehen sie keinen Unterschied zu den echten Panels.
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Die dümmste staatliche Energie-Versorgung
Schon vor 50 Jahren haben sie an der ETH gerechnet, dass die Herstellung einer PV-Zelle mehr Strom braucht, als die Zelle in den Jahren des Betriebs zusammen liefert.
Deshalb ist die Versorgung einer SAC-Hütte mit PV sinnvoll. Die „Strategie“, ganze Länder mit PV zu „versorgen“, die in China mit mehr Energie hergestellt werden müssen, ist nur dummer Unsinn.
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Das ist totaler Unsinn, denn heute werden Solarpanels mit Strom aus Solarpanels gebaut. In Mitteleuropa hat sich ein modernes Solarpanel in ein bis zwei Jahren energetisch amortisiert, mancherorts sogar schneller. Ab dann produziert es netto Strom. Währenddem ein AKW dauernd mit neuen Brennstäben versorgt werden muss.
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Gibt es auch einen gescheiten Unsinn?
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Da muss ich Fred recht geben!
Vor 50Jahren hat es sich nicht ökologisch oder ökonomisch Rendiert.
Auch ich gehöre zum alten Eisen, aber die Entwicklung geht weiter und ökologisch sind es heute ca 2 Jahre und ökonomisch sind es, Rösti sei dank, wieder 10-12 Jahre für MFH aber EFH in 5-6Jahren.
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Desinformation von Rechtsaussen – angeblich „wissenschaftlich“.
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Der Autor unterschlägt, dass die Gewinnung von Uran und die Aufbereitung der nuklearen Abfälle auch Ressourcen verbraucht. Man kann ja keineswegs einen Klumpen Uran vom Boden auflösen und in den Reaktor schmeissen. Und der nukleare Abfall wird auch energieintensiv nachbearbeitet, ausserdem muss man aufpassen, dass er nicht abhanden kommt und als Rohstoff für Bomben dient. Und dann gibt es ja noch andere Erneuerbare. Und ohne massive staatliche Begünstigungen wäre die Atomkraft nie genutzt worden. Niemand kann das Risiko tragen. Ein sehr einseitiger Artikel.
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Spricht Homer der alte märchenerzähler.
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Im Artikel werden die negativen Auswirkungen der Produktion erwähnt. Völlig ausgeblendet bleiben die Spätfolgen bei ausgedienten Solarpanelen. Der Rezyklierungswert dürfte gering sein, der Restmüll aber gigantisch – möglicherweise sogar belastender als der Nuklearabfall der AkW’s.
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Google mal Recycling Rate Solarpanel.
Oder Frage mal im Recyclinghof wie schwer es ist Glass, Alu und Silber zu recyceln.
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Nach der Lebensdauer der Solarmodule bleibt mindestens 80% der gewonnenen Rohstoffe für neue Solarmodule (recycling) Von dem Uran bleibt nur der Müll. Sie verschweigen in Ihrer Ansicht also, dass der Rohstoffverbrauch aus Minen für Solarmodule auf lange Sicht mindestens 80% sinken wird. Bei Batterien kann man sogar mehr als 90% recyceln.
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Klar das recyclen geschieht ganz von alleine und vollkommen energiefrei. Physik an der hamburger idiotenuni studiert?!!!
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@Hinnerk Albert
Dennoch muss man die Reduktion des Rohstoffverbrauch und der Umweltverschmutzung durch 80-90% Recykliebarkeit einbeziehen!
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in der Atmosphäre. Wäre interessant zu Wissen, wie viele Millionen Kubikmeter Gas pro Tag in CO2 Generatoren Weltweit in Gewächshäusern verbraten werden. Wäre sicher ein Schock für die veganen Klimasektierer.
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Nein Leute habe ei9ne So0laranlage seit 6 Jahren habe keine Strom Kosten und bei Stromausfall geht bei mir alles weiter.
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Die Ausgangslage stimmt: über 80 % fossil, CO2 auf Rekordniveau.
Aber die 1’900 GW fossile Pipeline entsprechen nur dann «gut 50 % des Strombedarfs», wenn jedes Projekt gebaut wird und 8’760 Stunden im Jahr unter Volllast läuft. Realistisch ist es selbst bei vollständigem Bau rund ein Viertel. Und bei zwei Dritteln der weltweit geplanten Gaskapazität steht laut Global Energy Monitor noch nicht einmal der Turbinenhersteller fest.
Bleibt Rüeggs Frage, ob diese Länder rechnen können: China und Indien bauten 2025 zusammen 428 GW Solar. Sie rechnen offenbar mit beidem.
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Dies ist nur die Spitzenleistung, Nachts und im Regen kommt gar nichts. Liefern im Mittel vielleicht 15-18%. Ist trotzdem etwas.
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Was für eine lange Ansammlung von Halb-/Unwahrheiten, ich mag gar nicht auf alle eingehen, nur zu möglichen Solarkraftwerken: Ende der 90er wurden solche Ideen verfolgt, aber nicht mit Solarzellen, sondern mit tausenden Spiegeln, die die Sonne auf zentrale Punkte konzentrieren und dort wären schlicht moderne Dampfmaschinen gestanden und grosse Dampfspeicher für die Nacht. Für die Übertragung der elektr. Energie waren Höchstspannungsgleichstrom-Leitungen vorgesehen mit sehr geringeren Verlusten. Eine Fläche von 250x250km würde heute genügen, um die ganze Welt mit günstigem Strom zu versorgen!
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Zudem ist die Energie der Sonne einfacher und zuverlässiger zu erhalten als Uran aus ausländischen Urananreicherungsanlagen. Die Anreicherung selbst benötigt viel Energie und hinterlässt strahlenden Abfall und hochgiftige Substanzen.
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Jetzt, wo du es sagst, Angereichert. Das hat der ETH-Doktor offenbar „vergessen“ zu erwähnen.
Und auch, dass es weltweit erst ein Endlager für hochradioaktiven Müll gibt in Finnland, das aber auch erst in der Testphase ist. Gorleben in DE war nix, die Suche geht weiter. In Gorleben stehen jetzt oberirdisch Castor-Behälter herum und warten auf eine Lösung. Fun Fact: Die ach so sicheren Castor-Behälter sind für 40 Jahre getestet und genehmigt. Und die Zeit läuft aber wohl ab, bevor ein Endlager in Betrieb ist. Details… nicht weiter erwähnenswert.
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Desertec ist grandios gescheitet, war zu schön um war zu sein. Nicht alles was theoretisch machbar ist besteht den Realitätscheck.
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Wie steht es denn wirklich mit den Fusionsreaktoren ? Grosse Stille im Blätterwald.
Und seit Jahren forscht die ETH im Bedrettostollen an Geothermie. Die halbe Stadt München soll jetzt schon so geheizt werden. Was sind denn die grossen Erkenntnisse?
Unser Energiehunger ist schon gewaltig, das Angebot wird nicht so weiter wachsen.
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Die Kraft der Sonne mag unseren Energiehunger locker stillen. Sie ist kostenlos und neutral, also ideal für die Schweiz.
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Fast die gesamte UNESCO geschützte Altstadt der Stadt Staufen in BaWü müsste beinahe abgerissen werden. Dank Erdwärme! Die ist alles andere als unbedenklich. München wird ein Zeugnis davon ablegen…
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Wenn man einen Teich trocken legen will, sollte man nicht die Frösche fragen. Genauso wird ein Atomphysiker niemals die Vorteile der Sonnenstrahlen erkennen, für ihn ist nur gut was radioaktiv strahlt und Müll hinterlässt der noch tausend Jahre strahlen wird.
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Sie müssen meinen Artikel schon richtig lesen. PV hat faszinierende und dunkle Eigenschaften, wie alle anderen Stromerzeuger auch. Aber bitte nicht im grossen Massstab in sonnenarmen Länder, in der Wüste für 1-2 $cent, ist doch gut.
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Nach Prognosen der Internationalen Energieagentur wird die weltweite Stromerzeugung aus Photovoltaik 2026 erstmals die Atomkraft übertreffen. 2025 lagen sie schon fast gleichauf.
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Gezeichnet: bärblöd
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Von allen ‚geien und feiken‘ Parteien versteht die SVP mal wieder nicht, dass die Bereitstellung von billiger Energie nur zu noch grösseren Populationen führt, und somit noch mehr Probleme verursacht.
Die CO2 Steuer ist nicht optimal, aber immerhin ein Schritt in die richtige Richtung. Warum Brennholz weiterhin als CO2-neutral gilt, ist somit auch klar, denn der Feinstaub ist höchst effektiv in der Lebensverkürzung von den Boomer-Überpopulationen. Überhaupt sollte endlich eine Recyclinggebühr für löffelabgebende Rentner eingeführt werden, so dass möglichst wenig vererbt werden kann.
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Die Kraft der Sonne mag unseren Energiehunger locker stillen. Sie ist kostenlos und neutral, also ideal für die Schweiz. Sogar die SVP Bauern nutzen auf den grossen Dächern der Scheunen die neutrale Sonnenenergie. Die SVP nutzt die Sonne auch als Logo für die Partei.
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Und was nutzen sie in der Nacht?
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Der Planet wird von einer Spezis zu stark beansprucht. Egal, wie man es dreht. Wir sind zu viele. Der Planet wird verbraucht. Punkt. En guete Tag. Geniesst das Leben, jetzt.
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Eine simple Wahrheit. Die niemand zu interessieren scheint. Auch die UNO nicht, die eine Welt-Bevölkerungskonferenz einberufen sollte. Ziel: Stabilisierung und dann Reduzierung der Weltbevölkerung. Das Schweizer Mittelland gehört inzwischen zu den am dichtesten bevölkerten Gebieten Europas. Und es soll ja noch mehr werden!
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Und wer soll als erster den Abgang machen? Du?
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Das Wind und Sonne kein Ersatz für aus etc. Sind war von Anfang ab klar aber die propagandamaschinerie hat ganze Arbeit geleistet.
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Letztendlich sind die deutschen Schweizer Dänen etc. Selber schuld. Sie haben den ökoscheiss geglaubt und zugelassen.
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Mit den immer günstiger werdenden Batterie Preisen wird das Netz weniger belastet. Der Strom bleibt im Haus und wird im Haus selber gebraucht. Heute lohnt sich das. Strom wird praktisch keiner mehr ins Netz eingespiesen. Lediglich bei hohem Stromverbrauch wird Strom zugekauft. Dafür sind dann Wasserkraft und Atom die richtigen Quellen.
Aber es braucht Planung. Einfach auf Teufel komm raus Solar führt nur zu Flatterstrom. Siehe Deutschland. Dort mit dem Resultat den viertteuersten Strom weltweit zu haben. Dazu noch einen der schmutzigsten Strommix, weil moderne AKW abgebrochen wurden.
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Da hat er doch 100% recht mit den reinen Zahlen. Wir sind am finalen Energy zucken und einander abzwacken. Ohne jegliche Werte & Gesetze mehr. Ob mit AKWs, Solar Panels oder Velo-ReCHarge Accus: Verbrauch temp. mal kontingentieren wäre ja die einig realistischste Lösung in Anbetracht der Orkan, Taifuns & Flächenbränden? Aber dann müsste halt (mind) 1 Partei den „hot potato“ zuerst anfassen. Pro Person/Jahr 1000 Flugmeilen für Urlaub, 1500 Qubik/Winterwärem pro rot-weisse Nase, etc etc, Ideen gäb’s da sehr viele bei soviel Polit-Mit Denkern in Konkordanz.Warten wir bei SR,CS, Blatten,C.M,USZ..
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Fundierter und sehr nötiger Beitrag hier in IP. Man sende eine Kopie davon an alle National- und Ständeräte der Grünen sowie an die Alt-BRinnen Calmy Rey, Widmer Schlumpf, Leuthard und Sommaruga. Die hatten unmittelbar nach der Fukushima-Katastrophe völlig übereilt das AKW-Verbot beschlossen.
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Wenn 6 Partei Huppen je genau das Gegenteil davon ableiten-interpretieren-konsolidieren: WEM der 6 glaubst Du dann? Per Definition der eignen Huppe? Nütz ja trotzdem nichts, weil alle permanent wild und gleichzeitig immer DURCH & GEGEN EINANDER huppen. Hupp-Konzert der dümmsten & teuersten Sorte (auch rein 👉🧮akademisch in Zahlen & Ablaufprozess Zeit & Kosten gerechnet) ✌️
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Annahme:
Montage PV Anlage auf Hausdach. Kosten 25‘000 CHF Netto. 1Kw pro Stunde 35 Rappen Ersparnis bei PV Anlage und Ersparnis reinvestiert mit 5%.
Alternative: 25‘000 CHF in Aktien oder ETF, ebenfalls Konservative 5% Rendite.
Ergebnis: Endwert der reinvestierten Erträge Investition 84’659 CHF, PV Anlage 52’713 CHF. Fazit: Aktien oder ETF Investition schlägt PV Anlage um 31‘946.-
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Berechnete Laufzeit 25 Jahre
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Bitte Hagelereignis, Versicherungsprämien, Sturmschäden etc. miteinberechnen.
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Das ganz Interessante ist, dass wir gar keinen Strom-Mangel haben, sondern wegen der Einwanderung einen massiven Bevölkerungs-Überschuss.
Werden die 4,1 Mio. (eingebürgerten) Einwanderer und ihre Nachfahren re-migriert, verschwinden alle Probleme, welche auf die massive Übervölkerung zurück zu führen sind.
Weil die Schweiz nur 5 Mio. Menschen ernähren kann, ist es sowieso unumgänglich, die Einwanderung zu stoppen und rückgängig zu machen..
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Oh! Sympatische Vorstellung!!!
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Danke 🙂
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Danke für diesen erhellenden und ehrlichen Artikel.
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Kleine Korrektur zu Anzahl Kernkraftwerke in Frankreich:
Frankreich betreibt 56-57 Atomkraftwerke an 18 verschiedenen Standorten. Und es kommen neue dazu.
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Zahlen malen und Wahlen zahlen: unsere CH Expertise & einzige CH USP Disziplin. Präzission & Kontrollen -made in Switzerland. SR,CS,Blatten, Crans Montana, USZCardio, Kantonale Grossrats Skandale, PUKs,big PK Daten Hacks, 0-eHealth & 0-Armee ABER: Tausende von daily sitzenden und dauerredenden 6x anders Parteibüchli-Gladiatoren! Wie effizient …
Bei den F35 haben hier auch viele akademisch viel berechnet, Politiker jahrelang 6x anders Jed sehr viel gefaselt & SRG arenaisiert: am Schluss
haben wir jetzt, auch ganz genau berechnet nach Zahlen, Zeitaufwand, Redezeit im Total und Vollkosten?
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…leider so geworden, denn die Fakten in den div. News lügen ja nicht (..alle). Falls nur die Hälfte davon stimmt und davon jetzt Weiters ans Licht kommt: ist’s hier plötzlich auch in 24h – taghell & laut bell !
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… es ist immer sehr gut Artikel von intelligenten Leuten zu lesen, und es ist beruhingend zu wissen, dass es die gibt (im Vergleich zum Abfall das da rumläuft, bsp in der Politik ) …
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Ich habe eine 10kw-Anlage seit 12 Jahren in Südamerika, wo wir praktisch die doppelte Anzahl Sonnenstunden haben wie in der Schweiz und dennoch produziert diese Anlage lediglich einen Drittel meines Konsums, der bei 6kw liegt. Hinzu kommen die Kosten für die Batterie und die Unterhaltung des Systems und immer wieder muss man irgendwelchen Alarm-Signalen nachgehen. Unterm Strich rechnet sich das nicht, ganz abgesehen von den geschilderten Kosten der Herstellung. Alles Augenauswischerei für politische Zwecke.
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Ergänzung betreffend Windkraft: Entgegen ideologie-verblendeter Meinung spielt sich bei den Windmühlen ähnliches ab.
Hier fällt die Leistung bei halber Windstärke auf mikrige 12.5% der max. möglichen Leistung.
Im Klartext: Eine 1000 KW-Anlage bringt in diesem Fall gerade noch 125KW an die Steckdosen.
Das reicht gerade noch, um an einer Schnellladestation einen TESLA zu laden.
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Meine neue Solaranlage ist super, denn ich kann jetzt mein Warmwasser in den Sommermonaten direkt elektrisch auf Siedetemperatur halten. Ich brauchs zwar nicht, aber zum blöffen in der Nachbarschaft ist es unbezahlbar.
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Leider haben einige Leute noch nicht begriffen, dass wir in 20 Jahren x mal mehr Strom brauchen als heute und nicht nur bei Sonnenschein. Wir müssen Salzwasser zu Trinkwasser verarbeiten, wir müssen Lebensmittel produzieren, wir müssen heizen und kühlen, die ÖV betreiben, die Fahrzeuge laden. Wir bauchen überall Kraftwerke denn Überlandleitungen sind nicht Sabotagesicher und wir werden erpresst
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Diejenigen welche den Daumen nach unten anwählen wünsche ich das sie Recht haben. Leider werde ich Recht behalten und ich hoffe es wird nicht noch schlimmer. Zum Glück werde ich 2050 in Ruhe Tod aein
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KI vergessen…!?
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Bei der Windkraftenergie sieht es nicht viel besser aus, wie ein Kernenergiephysiker für Deutschland ausgerechnet hat auf youtube. Eine Riesensauerei. Allein am Lösungsansatz, dass man CO 2 Zertifikate kaufen kann, wenn man zuviel CO 2 produziert, zeigt worum es geht. Der Energiepapst Al Gore soll mit solchen Zertifikaten 300 Millionen Dollar verdient haben, und auch Musk macht den grossen Reibach damit. Weil er Teslas macht, darf er CO 2 Zertifikate in rauen Mengen verkaufen. Für die Lithium beschaffungs Sauerei hingegen muss er nichts bezahlen…
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You made my day,😁
Der Kernenergie-Physiker hat was gegen erneuerbare, so geil!
Spass beiseite, es gibt keine Perfekte Lösung. Nur solche die weniger schlimm sind.
Was viele vergessen wir können Kupfer Alu Eisen und auch das böse Lithium recyclen. Uran und Öl nicht.
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Die NASA soll angeblich über sehr leistungsstarke Solarpanels verfügen. Davon kostet der Quadratmeter um eine Million Dollar herum.
Weiss auch nicht, warum man im Gegensatz dazu jedes billige Glump aufs Dach pappt. Allein vom aesthetischen Standpunkt her eine Katastrophe.
Mich faszinieren Jurten. Ich erahne die Lösung des Energieproblems mehr in dieser Richtung. Die Völker dieser Kulturen sind auch mehr schamanisch auf der Reise. Was auch erlaubt energiesparend in ferne kosmische Gefilde vorzudringen.
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Viele Argumente in diesem Artikel sind aus meiner Laiensicht valide. Das Problem dieser Art von Autoren ist jedoch: Ihre Argumente spielen die eine Technologie gegen die andere aus. Genau diese Art der Debatte hat, am Beispiel Deutschland sichtbar, zu exorbitanten Fehlanreizen und -kosten geführt.
Die Anforderung ist Resilienz in der Energieversorgung: eine sichere Versorgung zu einem möglichst günstigen Preis und so wenig invasiv wie möglich. Diese Debatte ist schwieriger zu führen und erfordert weniger Ideologie, und mehr Respekt vor der Intelligenz des Volkes, welche ich wiederholt vermisse
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Die Linken glauben und wollen nicht verstehen. Die Linken wollen verstaatlichen und als Beamte mehr Steuern.
Die Saat der 68iger ist aufgegangen.
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Der dogmatische Seitenhieb auf einen undifferenzierten PISA-Test, der Schwächen in der Tendenz des Schulsystems bei 15-Jährigen festhält, entlarvt einen Teil der Ideologie des Autors. Es ist eine Beleidigung und Provokation des Stimmvolkes, welches im Alter von über 19 Jahren zu über 90 % über ein Bildungsniveau der Sekundarstufe II oder höher verfügt.
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Es war einmal….
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Hab ich Glück.
Rüegg ist in Pension.
Das ist gut für meine ABB AKTIEN
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Unser Problem sind die mitte-rot-grünen Weiber. Und dies nicht nur bei der Kernkraft.
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Ich vermisse in diesem Artikel die Bilanz bei der Gewinnung von Uran 235. Als ob das keine Vorgeschichte hätte und man es einfach bei Migros kaufen könnte….
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in wirklich alles umfassenden Ökobilanzen schneidet Kernkraft besser ab als PV: z.B. UNECE, Life Cycle Assessment of Electricity Generation Options, Table 13, Europa EU28, 2020. Streng nach ISO 14040/14044.
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Grün und sauber – beim Rest setzt Verstand schon aus.
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Aktuelle Module haben 150-250gr Kupfer, komplett unseriöser Artikel eines verblendeten Solargegners. Ein EFH braucht übrigens heute auch gegen 90kg mehr Kupfer als vor 50j, das stört niemanden. Plus: Solarpanels sind kein Sondermüll, welcher in einem Tiefenlager noch 100’000 Jahre lang weiter strahlt.
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Habe PV-Anlagen begleitet/empfohlen, habe für EE-Systeme Komponenten entwickelt, kein Solargegner. Aber PV cum grano salis einsetzen, lesen die denArtikel genauer!
IRENA, IEA, ICA, wikipedia und andere: Kupfer pro Modul in einer PV-Anlage: über 1 kg, meist 1.5 kg. Ja, das Modul selbst hat nur 10% davon (Cu-Ribbons). Habe ich je geschrieben, dass Module Sondermüll sind? Aber die Bergbauabfälle, ein Modul muss mindestens 200 kg Giftschlämme verantworten, bleiben bis in Ewigkeit toxisch. Und ist nicht in einem Tiefenlager. Alles genauer lesen.
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Uran ist im Abbau und in der Gewinnung 10x aufwändiger, komplexer und toxischer als Silizium.
Die Kupferkabel werden zum grössten Teil beim Generatorenbau, Trafobau und zur Verteilung des Strom gebraucht.
Also genauso beim AKW Bau.
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Uran ist gerade mit ISL viel einfacher abzubauen. Es ist nun einmal so, alle Untersuchungen bestätigen dies: PV verbraucht eine Grössenordnung mehr Kupfer als thermische Kraftwerke, pro Energieeinheit. Ja die Energiedichte!
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Ob diese Zusammenhänge der Mittelstand versteht?
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In seiner Argumentation lässt Dr. Walter Rüegg entscheidende Fakten zur Rezyklierbarkeit von Photovoltaik-Materialien, den Umweltschäden des Uranabbaus und den tatsächlichen Kupferbedarfen aus, um die Kernkraft trotz allem positiv darzustellen. Zudem blendet der Autor die realen Kosten und Verzögerungen moderner Atomkraftwerke sowie rasche Fortschritte bei Speichertechnologien komplett aus. Ich glaube, ABB Aktien abzustossen kommt auf meine to-do Liste.
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Habe Recycling weggelassen weil es für die Abfälle keine Rolle spielt, verschwinden deshalb nicht. Recycling wird überschätzt. Kann zwar rein technisch bei guten Bedingungen zu 95% gemacht werden, doch in der realen Welt wird nur zu etwa 50-70% (Weltmittel). Nach ein paar Zyklen ist das Kupfer weg.
Habe seit 1995 keine ABB-Aktion. Und bei den heutigen Kursen/Weltlage würde ich empfehlen, sie abzustossen.
KKW-Kosten: Ich schreibe deutlich, dass der Westen immer noch mit Prototypen und Einzelstücken beschäftigt ist, 2-4 ml so teuer wie Serien, siehe Russland, China und Südkorea.
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Realität: Kupfer ist ein chemisches Element und als Metall unendlich oft ohne Qualitätsverlust rezyklierbar. Im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen oder Uran wird es beim Einsatz nicht „verbraucht“ oder vernichtet.
Der Denkfehler bei den Abfällen: Die von ihm kritisierten primären Bergbauschlämme (Tailings) entstehen nur beim Neuabbau (Primärkupfer). Wird Kupfer einmal im Kreislauf gehalten (Sekundärkupfer), fallen diese gigantischen Giftschlämme bei den nächsten Recycling-Zyklen nicht noch einmal an. Selbst bei einer realen Recyclingquote von 50–70 % wird der Bedarf an neuem Minenabbau reuz.
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Dieser Vergleich mit Russland sowie China sowie Südkorea ignoriert die völlig unterschiedlichen politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen.
Westliche Demokratien fordern extrem aufwendige, transparente Sicherheits- und Redundanznachweise, die den Bau in die Länge ziehen und verteuern. In China und Russland sind die Betreiber staatlich. Die echten Finanzierungs-, Haftungs- und Versicherungskosten werden dort staatlich quersubventioniert und spiegeln sich nicht im offiziellen Marktpreis für den Strom wider. Ein solcher Staatsbau lässt sich nicht auf ein marktkonformes System übertragen.
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Während er die oberirdischen Bergbauschlämme der Solarenergie als unlösbares Problem darstellt, verharmlost er die nukleare Endlagerung.
Ausser dem finnischen Lager Onkalo gibt es weltweit bis heute kein einziges betriebenes geologisches Tiefenlager für hochradioaktive Abfälle aus der kommerziellen Stromnutzung. Die Castor-Behälter in Westeuropa stehen weiterhin in oberirdischen Zwischenlagern, deren Betriebsgenehmigungen zeitlich befristet sind.
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Da der Autor früher in der ABB-Energietechnik tätig war, hatte ich diesen Artikel (den ich eher als Promotion für Kernkraftwerke wahrgenommen habe) fälschlicherweise als offiziellen ABB-Beitrag interpretiert. Mein erster Instinkt war tatsächlich, meine neu erworbenen ABB-Aktien sofort abzustossen. Da der Autor dieses Abstossen hier im Kommentarbereich nun aber explizit selbst empfiehlt, mache ich das Gegenteil: Ich behalte sie vorerst. Ich bin nicht gierig und habe mir ein festes Kursziel bei rund 95 CHF gesetzt, um geordnet Gewinne mitzunehmen. Damals mussten meine Mitarbeiteraktien weg.
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Frage wo gibts den Uran her und wo ist das Endlager?
Tschernobyl? Als ABB Mitarbeiter sind Sie wohl etwas befangen.
Sonnen- und Windenergie ist ein vernünftiger Energiemix zu denen Fosilen bis die Brennstoff-Zellen-Technologie marktreif sein wird.
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Uran wird in vielen Ländern abgebaut, u.a. Australien, Kasachstan, Kanada, Namibia.
Bin schon mehreren Jahren nicht mehr ABB-Mitarbeiter, ABB hat keine Nuklearaktivitäten, wieso ich befangen sein sollte ist mir schleierhaft, war auch nie in der Nuklearbranche beschäftigt. Habe aber EE-Komponenten entwickelt und PV-Beratungen gemacht.
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Schon etwas peinlich, da schreibt ein pensionierte Atomphysiker seinen Frust herunter. Das selbe Storytelling wie vor 50 Jahren, nur hat sich inzwischen die Photovoltaik enormste entwickelt. doppelt-dreifache Leistundsdichte, 50 mal kostengünstiger. Nicht mitbekommen? Die Chinesen sind führend, weil sie diese blockierende Propaganda der Atomenergie Fans nicht im Land hatten. Und wir schreiben und lesen immer noch solche Artikel. Wahnsinn.
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Nur so nebenbei: Habe mehrere PV-Anlagen begleitet/empfohlen/berechnet, mache dies immer noch, halte mich auf dem Laufenden. Oft sinnvoll, oft unsinnig, aber: Cum grano salis. Habe auch Komponenten für EE entwickelt. Bin Ingenieur/Wissenschaftler, nicht Ideologe.
PS: die Chinesen sind auch führend beim Bau von Kernkraftwerken, haben entdeckt, dass Serienproduktion und kurze Bauzeiten zu tiefen Kosten führen (<3 G$/GW).
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Der schmutzige billige Strom wird
ins Ausland verkauft. Der teure
sehr gute Ökostrom wird in der
Schweiz verkauft.So funktioniert
richtige Marktwirtschaft!!
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Netter Rechentrick, Herr Rüegg. Die 1,5 kg Kupfer stecken nicht im Modul, sondern in Kabeln und Wechselrichter. Und die Abfälle von Kohle, Asche und Uranbergbau lassen Sie einfach weg. Pro Kilowattstunde sieht Ihr «Giftfass» plötzlich sehr klein aus. «Tödliche Dosen» hochzurechnen, ohne zu fragen, ob sie je einen Menschen erreichen, ist keine Physik, sondern Stimmungsmache. Dass die Erneuerbaren 2025 weltweit erstmals mehr Strom lieferten als die Kohle, passt wohl nicht ins Bild. Werbung fürs eigene Buch, aber kein ernsthafter Beitrag.
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1.5 kg ist der Kupferanteil umgerechnet pro Modul in einer PV-Anlage. Punkt. Uranbergbau ist genau berücksichtigt. Die Kupfer-Giftschlammdosen, welche eine PV-anlage zu verantworten hat, erreichen sehr viele Menschen. Mal mit „Antofagasta“ googeln, Hauptstadt des Krebs. Und vergleichen mit Uran. Oder einfach wirklich alles umfassend Ökoanalyen anschauen: z.B. UNECE, Life Cycle Assessment of Electricity Generation Options, Table 13, Europa EU28, 2020. Ja, Sprüche klopfen geht einfach, selber nachforschen ist mühsam.
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Es ist ein Witz tausende Solaranlagen zu bauen und daneben für bewölkte Tage noch ein ganzes Gaskraftwerk. Dann wäre es viel effizienter einfach mit dem Gaskraftwerk den ganzen Strom herzustellen und sich den Solarklimbim zu schenken.
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Ich mag die Atomenergie nicht. Wir haben genug Gas und Öl um Strom damit herzustellen. Denn auch Öl und Gas werden von unserem Planeten offenbar ständig erneuert. Anders wäre es gar nicht möglich, dass man immer wieder neue Öl- und Gasfelder entdeckt.
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Vielen Dank für Ihre Argumente, Herr Dr. Rüegg. Ihr Beitrag stellt Substantive über Adjektive, eine solche Anordnung ist in heutigem Journalismus selten geworden.
Meistens nehmen die Adjektive die Vorreiterrolle in den Beiträgen, die Argumente weichen den Meinungen. Die Journalisten weichen den Propagandisten, die Befunde werden durch subjektive Wahrnehmungen ersetzt.
Fakten sind in der Defensive, nicht aber bei Ihnen. Ein Mann des Wissens: der Zahlen, der Daten, der Fakten. Nicht der Meinungen.
DANKE !
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Ich brauche keinen ETH-Titel, um zu erkennen, dass 50 Mio Quadratmeter bei 20 Watt Leistungsertrag pro Quadratmeter 1 Gigawatt ergibt. Seit wann ist die nominelle Effizienz von einem Modul nur bei 2%? Natürlich gibt es noch die Nacht und Bewölkung. Aber ein ETH Mensch sollte präziser sein. Peinlich.
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Ja, peinlich – für Sie.
Also: pro m2 kommen etwa 1 kW Solarenergie rein. Wirkungsgrad modernste PV etwa 25% (nicht 2%!), alles optimal. 10% Ausnutzung in unserem Beitengrad (die Sonne scheint Nachts nicht und im Winter spärlich), also noch insgesamt 25 W/m2. Reine PV-Nettofläche, aber die benötigte Dach/Fassaden-Fläche ist typisch 20…25% grösser. Also doch 20 W/m2. Peinlich.
Ja, die Energiedichte von PV ist sehr mager.
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Besten Dank für die Erläuterungen. Einige haben es schon länger gewusst, andere haben es geahnt. Bei der Solartechnologie ist nicht alles eitel Sonnenschein.
Deshalb überrascht es, dass man nicht auch Wasserstoff und Brennstoffzellen zur Energieerzeugung, plus Atomkraft fördert und Solar, dort wo vorteilhaft, einsetzt.
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Wasserstoff zur Energieerzeugung? Nun, der muss zuerst mal hergestellt werden, mit hohem Energieaufwand. Alle drei möglichen Herstellungsverfahren brauchen so viel Energie, dass ein Wasserstofftank dann bestenfalls noch einen Drittel davon enthält, oder weniger. Und weil Wasserstoff so kleine Moleküle hat, ist auch ein dicker Tank aus bestem dichtestem Stahl in ca. drei Monaten leer, weil der H einfach aus dem Tank diffundiert. Und das Handling unter Druck oder Kälte ist aufwendig, und nicht ungefährlich. Wasserstoff wird erst dann diskutabel, wenn Erneuerbare im Überfluss verfügbar sind!
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Wasserstoff zur Energieerzeugung? Nun, der muss zuerst mal hergestellt werden, mit hohem Energieaufwand. Alle drei möglichen Herstellungsverfahren brauchen so viel Energie, dass ein Wasserstofftank dann bestenfalls noch einen Drittel davon enthält, oder weniger. Und weil Wasserstoff so kleine Moleküle hat, ist auch ein dicker Tank aus bestem dichtestem Stahl in ca. drei Monaten leer, weil der H einfach aus dem Tank diffundiert. Und das Handling unter Druck oder Kälte ist aufwendig, und nicht ungefährlich. Wasserstoff wird erst dann diskutabel, wenn Erneuerbare im Überfluss verfügbar sind!
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Keine Ahnung wie man zu Wasserstoff kommt und im Chemie-Unterricht nicht aufgepasst, aber genau wissen, das es nicht geht oder nicht lohnt?
Es ist alles dokumentiert zu dieser Technologie und die Probleme sind weitgehend gelöst. Lesen Sie es nach.
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Gerne lese ich nach, wenn Sie mir die Quelle(n) angeben, welche eine aktuell rentable und machbare Produktion von Wasserstoff für Antriebszwecke beschreiben! Danke dafür. Weniger verstehe ich allerdings, dass Sie ad hominem kommentieren, doch ist dies leider in diesem Forum weit verbreitet…
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Ein aufschlussreicher Artikel. Jedoch auch eine AKW braucht auch Wasser zur Kühlung und wenn ich mir die heutige Welt anschaue mit all ihren Wassernöten fragt sich ob das wiederum der richtige Weg ist.
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es gibt nur noch etwa 17% KKWs mit Fluss/Wasserkühlung. Bei und noch Beznau, aber nicht mehr lange. Gösgen und Leibstadt sind Luftgekühlt (Kühlturm).
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Die Technologie mit der kleinsten Umweltverschmutzung muss gewählt werden.
Sauber hergestellte Solarpanels würden etwas teurer.
Holz ist umweltfreundlich! Doch im Tropenwald illegal abgeholzt, wohl kaum!
Jedes Produkt muss besteuert werden nach Höhe der Umweltschädlichkeit! Schädlich hergestellten Solarzellen müssen teuer werden! Umweltfreundlich hergestellte hingegen günstig!
Massloses, vom Staat subventioniertes fliegen (Kerosin unbesteuert), führt immensen Umweltschäden!
Rechtsparteien verhindern Massnahmen. Sie sind somit ein Teil des Problems!
Nicht die Grünen oder die SP!
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FYI
Die heute verbauten Zellen haben einen Wirkungsgrad
von +/- 20%
Technologisch möglich aber teurer wären 40%…
Scheinbar ist der Gewinn bei doppelt so vielen
mit niederem Wirkungsgrad für die Hersteller attraktiver.
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Ich habe den Beitrag mit aktuellen Daten von IEA, IRENA, EPA, USGS, World Bank, IAEA und Global Energy Monitor gegengeprüft.
Der Artikel enthält erstaunlich viele richtige Ausgangszahlen – aber einige der wichtigsten Schlussfolgerungen sind durch selektive Vergleiche, unterschiedliche Systemgrenzen und problematische Begriffe stark verzerrt.
Besonders irreführend sind „Solarpanels führen fast immer zu Giftmüll“, „50× mehr Kupfer“, „50’000 tödliche Dosen/GWh“ und die Folgerung, der Bau fossiler Kraftwerke beweise, dass Stromsysteme mit viel Wind und Solar grundsätzlich unwirtschaftlich seien.
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Wenn der zum Beispiel von Dr. med. Lukas Fierz angekündigte, globale totale Geburtenrückgang auf gegen null in Folge der chemischen Kastrierung der Mennschheit mittels Phtalate, Bisphenole, Pestiziden und Brandhemmer ab 2045 wirklich eintritt, werden sich alle diese Probleme von selber lösen, und der Planet wird sich in einer Million Jahre wieder ganz von uns erholt haben. Wie schön, und heute ist ja nicht alle Tage, wir kommen wieder, keine Frage 🙂
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… und wieder eine nicht zu Ende gedachte Totgeburt der grünen Ideologie. Anstelle jetzt das Ruder herumreisen und neue, verbesserte, AKW bauen wird immer noch an dem Mantra festgehalten: Sonne und Wind erlösen uns….
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Dieser Artikel betreibt reine Panikmache. Über 95 % eines Moduls bestehen aus Glas, Aluminium und Silizium. Der Rechentrick mit den „200 kg Giftmüll“ rechnet den globalen Kupfer-Abraum einseitig der Solarbranche an – nach der Logik wäre jedes Smartphone ein Giftberg. Während Kohle und Gas als CO₂ die Umwelt zerstören, wird das Kupfer im Panel nach 30 Jahren in der Schweiz recycelt. Das ist billige Polemik statt Journalismus.
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In Deutschland werden Solarmodule auch recycelt. Kann man kostenlos beim Wertstoffhof abgeben
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Kein Rechentrick, selber nachrechnen. Alles mit offiziellen Zahlen.
Rein theoretisch ist Kupfer nahezu 100% recyclierbar, doch selbst in der Schweiz werden gemäss einer Untersuchung des Kantons Zürich nur etwa 50 % des Kupfers aus ausgedienten Produkten zurückgewonnen. Und das Recycling bringt die etwa 400 Millionen Tonnen solar bedingten Kupfer-Giftschlämme pro Jahr nicht zum verschwinden. Ja, alles erzeugt Kupferabfälle, aber die PV gegenüber Kernkraft besonders viel. Was nicht heisst, dass PV schlecht ist, aber bitte cum grano salis und ohne Ideologie!
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Seit über zehn Jahren heize ich schon mit Klimaanlage und kühle auch damit das Haus. Die meiste Energie erzeuge ich mit drei Wechselrichter mit 2000 W Leistung und jeweils vier Solarmodule daran. Ein Solarmodul kostet circa 60 € in Deutschland und der Wechselrichter unter 200 mit Zulassung. Die Module sind in verschiedene Himmelsrichtung aufgestellt so kann ich ziemlich gleichmäßig über den Tag, wenn die Sonne scheint oder auch bewölkt ist die Multi Split Klimaanlage betreiben und brauche nur sehr wenig Strom, überschüssige Energie gebe ich einfach in neue Nachtspeicher.
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Was für ein absolut einseitig gefärbter Bericht eines Hardcoreverfechters der Kernenergie!
Selbst Elektroingenieur weiss man,dass bei PV kein einziges Gramm mehr Kupfer für Leitungen benötigt wird,da es unerheblich ist,ob die Energie vom AKW oder der PV kommt.
Der grösste Witz sind die Kostenaufzählungen:AKW Strom ist nur relativ günstig,weil die Rückbaufonds-trotz Gesetz-nie gefüllt wurden!
Wenn auch nur ein einziges AKW in der Schweiz hochgeht,entstehen Trilliarden von Kosten,ist unser aller Vermögen und Lebensraum Mittelland dahin und suchen wir alle einen neuen Wohnort!
Stop AKW!!!
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1.5 kg pro PV-Modul, auch gemäss PV-Quellen. 1-2 Grössenordnungen mehr als bei Kernkraft, ohne Netze… Bitte hier die Daten nachsehen: IRENA, IEA, BloombergNEF, GEM, OWID, UNECE, UNEP, WNA, CEA, IAEA, ICA), FOEN/BAFU, Wikipedia.
Der Rückbaufond ist genau nach Gesetz auf dem Weg, mit ca. 1 Rp/kWh.
Wenn ein Kraftwerk Trilliarden (Simbabwe-Währung?) kosten, muss man nicht dagegen kämpfen, wird dann aus Geldmangel nicht gebaut.
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Energy Consumption: Kontingentieren nach unten, bis wir die ganze Scheisse wieder in Balance haben, 👉sonst geht’s ja nur noch schneller & wird noch organischer, lawinischer & noch heisser für die Jugend und Kids (?) 🧮⏰ Mal die GESAMTRECHNUNG für ALLE machen ? Wär ja auch mal richtig?
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Gaga am Limit – mtzmtzLärm & Drogen Quality CheckParaden: polizeilich gut geschützt ! Gessner Allee & das Zoo Deluxe Affenhaus. Becker’s Crack Park & die Kids. Der eine futtert sparsam mit den Kids seine Rübli und fährt nur noch Velo, der andere fliegt 5x pro Jahr mit Kids, Family & Dogs nach Hawaii, Dubai, Singapore zum chillen & Surfen. Fame Vögel&Geissen werden mit Botox getuned und die med. Folgekosten der BeautySurgery QuatschQueens, gehen dann auch noch auf die KK Prämien? Geht’s noch!!! Hab ich dafür jetzt 45 Jahre gearbeitet? Steuern, KK & AHV bezahlt? SICHER NICHT! POLITIK NOW⏱️⏰🕹️
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Kommt dazu, dass man bald jedes Jahr soviel Solaranlagen in der Schweiz erneuern muss, wie Total vor dem Jahr 2020 flächenmässig in der CH erstellt wurden. Was das bedeutet an Kosten und Aufwand kann sich jeder selbst vorstellen.
Auf mein Dach kommt vorerst mal keine PV-Anlage. Vorher stelle ich mir ein Dieselaggregat in den Keller und nutze die Regenrinnne als unauffälliges Abgasrohr.