Jetzt ist es passiert: Die Rating-Agentur S&P Global senkt den Ausblick für die Wirtschaftsmetropole an der Limmat auf „negative“.
Auf Deutsch: Es besteht ein höheres Risiko für eine sich verschlechternde Finanzpolitik.
Somit also die Bestätigung von unabhängiger Stelle am letzten Freitag: Die Finanzen laufen aus dem Ruder, die Verschuldung nimmt zu.
Das Signal an Neo-Stadtpräsident Raphael Golta (SP), Finanz-Urgestein Daniel Leupi (Grüne) und die restlichen sieben Mitglieder des Stadtrates könnte nicht klarer sein.

Tags zuvor hatte der Stapi noch das diesjährige Oktoberfest auf dem Bauschänzli nach sieben Schlägen eröffnet. Eine weitere Party in Zürch darf steigen.

Das Top-Rating von AAA/A-1+ ist zwar bestätigt worden. Beim Ausblick wurde der Schalter aber von „stabil“ auf „negative“ gedreht.
Die Szenarien für die Zukunft werden klar umschrieben.
Eine Herabstufung in den nächsten beiden Jahren könnte Realität werden, wenn in der städtischen Finanzpolitik kein Konsens für eine Budgetausgleich erreicht werde.
Von „Fail“ – sprich Versagen – ist die Rede. Und von „rapidly surging debt“, also Schuldenexplosion.
Ein Zurück auf „stable“ gebe es auch. Der Weg dorthin wird klipp und klar vorgegeben.
Sicher kein Spaziergang beziehungsweise keine gemütliche Velofahrt im Rot-grünen Zürich. Hat Zürich seinen Zenit nun definitiv überschritten?
Und: Wird der Weckruf der ausländischen Rating-Auguren aus Frankfurt und London von den 125 Gemeinderätinnen und Gemeinderäten verstanden?
Dafür braucht es substantiell mehr als den freisinnigen Wecker.
Denn auch bei den Industriellen Betrieben unter Michael Baumer (FDP) sind die Schleusen weit offen für neue Ausgaben der Extraklasse.
Ausbau des Tram- und Busnetzes, ein gigantischer Wärmeverbund im Milliardenbereich, das 365-Franken Ticket als wiederkehrende Super-Subvention.
In der Verantwortung wären die Stimmberechtigten.
Nur, unter ihnen hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten eine DNA eingeschlichen, geprägt von Gratismentalität, Verstaatlichung des Wohnens, Verteufelung von Wirtschaft und Auto.
Eingelullt in die hiesigen Verhältnisse sind die Analysten der Zürcher Kantonalbank (ZKB).
Ihr unverändertes Rating für die Hauptstadt steht diametral den Einschäzungen aus dem Ausland entgegen. Zu viel Nähe ist auf Dauer nicht gut.

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diese linken völlig chaotischen Dilettanten und Geldverbrenner an der Spitze bringen die Zwinglistadt noch an den Bettelstab !!
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Und das völlige Fiasko mit der überteuerten, katastrophalen IT fällt grösstenteils auch auf Golta zurück. -Der linke Tagi berichtete darüber ausführlich am Samstag 😅😅
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Heutzutage und mit dieser Regierung ist es nicht weit wenn Zürich umbenannt wird in Green Zürich, alle blauen Zonen in grünen Zonen gestrichen und Mio in Lastenvelos investiert. Umzüge in der Stadt nur noch mit Lastenvelos.
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…bin mir sicher, dass Golta, Brander, Leupi und Co. einen soliden Plan haben, wie sie die Stadt auch bei wegbrechenden Einnahmen durch den Sturm führen werden…
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…du hast die Rykart vergessen, sie wird auch nach letztem Samstag pfefferscharf durchgreifen🤢
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Du glaubst wohl noch an den Storch….
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Drum heisst er er Ironiker, checksch?;)
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Sicher: Der Kanton soll zahlen….
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Vielleicht konnte der Lehrling, welcher im Sommer aufgrund exzellenter Verbindungen innerhalb der ZKB nun doch bestanden hat, in der Kredit Rating als Analyst beginnen.
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Er ist halt doch kein Goldschmied.
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Ich musste kürzlich nach Zürich. Ich war geschockt wie krank und unglücklich die Menschen da aussehen. Wie Zombies…
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War da gerade FCZ – FCB?
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Jetzt sind sie überall verteilt nicht mehr nur am Platzspitz und
direkter Umgebung. Die Stadt ist übersäat. Die nächste Messung des Kokaingehaltes in den Kanalisationen wird es bestätigen.
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Sehen wir’s doch Positiv.
Auch gegen Unten ist noch viel viel Potenzial vorhanden.
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Das Rating von der ZKB ist ein bezahltes Rating.
Wer zahlt, bekommt ein Resultat nach seinen Wünschen.
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Das ist diesen Sozialisten völlig egal.
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Bald spricht man nicht mehr von Schulden sondern von Sondervermögen.
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Sehr gutes Signal.
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Die ideologischen Politiker und deren Links/Grünen Bürger, leben vom vernünftigen Haushalten des Kantons, schließen die aber aus von der Kantonshaupt-Stadt aus. Die Rechnung dieser Ideologen werden ZH-Landbürger mitbezahlen müssen.
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Die Linken und Grünen haben es in erster Linie darauf ausgelegt das Geld den Superreichen, den Reichen und den braven, vollzeit arbeitenden, dummen Füdlibürgern aus der Tasche zuziehen
und es den Arbeitsscheuen, Taugenichtsen, Sozialschmarotzern und für jeden sonstigen in ihrem Hirn entsprungenen ideologischen Blödsinn einzusetzen und zu verteilen.
Schon in der Bibel steht, dass der liebe Gott Faulheit nicht mag und wer nicht arbeitet kein Brot essen darf. Könnt ihr gerne nach googlen oder KI fragen liebe Linke und Grüne.
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Ein Volltreffer!
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Das ist schon alles richtig.
Trotzdem müssen wir die Boomer enteignen.
Daran führt kein Weg vorbei.
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wegnehmen, bis es nichts mehr zu nehmen, und nichts mehr zum Verteilen gibt.
Und was wollen sie danach noch verteilen, wenn keiner mehr was hat, und alle enteignet sind?
Der grüne Sozialismus funktioniert nicht. Ausserdem werden die Menschen davonlaufen, wenn ihnen alles enteignet wird durch Besteuerung.
Wozu soll man arbeiten, wenn einem alles wieder abgenommen wird?
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@CS: seien sie doch froh dass die Boomers Europa aus der Asche der II Weltkrieg erhoben haben, dass ihre Lebenserwartung sich um 5-10 Jahren verbessert hat, und dass Infrastruktur, Gesundheitssystem und Ausbildungssystem, zwar nicht perfekt sind aber doch “top class”. Somit können sie u.a. unbeschwert ihre wertvolle Meinung auf IP verbreiten ohne irgend welche Nachteile zu befürchten. Mal schauen was die Gen. Z vollbringt…Bis heute hört man allerdings v.a. Gejammer und Neidparolen…
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Sie kaufen sich die Wählerstimmen indem sie das Geld der arbeitenden Bevölkerung an die arbeitscheuen Taugenichtse verteilen.
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Ja, da müssten Alex Gantner und die Mass-Voll-Männer und -Frauen ihre Hellebarden schnappen und in Zürich für Ordnung sorgen. Dumm nur, dass Alex gerade keine Zeit hat. Er will nach Bern – schliesslich fühlt er sich zu Höherem berufen. Zürich muss also vorerst ohne seinen Retter auskommen.
Solange in Zürich alles rot leuchtet ist, ist doch gut?
Und nicht vergessen. Die wurden alle aufgrund einer Mehrheitswahl auf ihre Position geschoben. Man könnte da denken, dass das Volk zu blöd ist zum wählen, oder genau das will.
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Die rot-grünen Wähler hängen immer noch an der Illusion, dass die von der Stadt subventionierten Wohnungen für sie gedacht wären.
Wenn man günstige Wohnungen verspricht, kann man in der Stadt Zürich auch ein Kernkraftwerk bauen.
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über 80% der linksgrünen-Wählerinnen sind eben Wählerinnen
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Ich verstehe nicht wieso man Projekte wie das Tram bis Affoltern, die Velobrücke, Hallenbad Oerlikon, HB und etc. unbedingt bauen muss. Streicht man diese Projekten ist Zürich wieder fast im schwarzen Bereich. Wenn dann in Zukunft wieder Geld da ist packt man es an. Nein wir haben zB eine Frau Brander die wütet mit ihren idealistischen Projekten durch die ganze Stadt, hat wahnsinnvisionen : Zürich wie im 1950. Leupi , ein Schönwetterdinosaurier aus der Steinzeit. Der Höhepunkt wurde mit Projekt Marina Tiefenbrunnen erreicht. Gestrichen aber wie kommt man nur auf eine solche Idee.
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Das sind die ersten sichtbaren Zeichen des Abstiegs, der mit dieser links-grünen Regierung unausweichlich ist. Und leestehende Ladenflächen werden auch hier die Norm werden.
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Die Schulden häufen sich aber schon seit längerem an?
Wieso erst jetzt?
Das auch noch:
Es braucht in der Bundesverfassung ein Verbot für Bund, Kantone und Gemeinden, Schulden zu machen. Bestehende Schulden müssen innert 30 Jahren zurück bezahlt werden.
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Die Währungen entstehen durch Verschuldung gegen Schuldzins.
Die Banker kassieren die Zinsen, das Volk und Steuerzahler werden besteuert und gebüsst, damit den Bankern die Zinsen für die Schuldenwährung, namens Schweizer Franken bezahlt werden können. Wir leben in einem betrügerischen System, welches sich durch ein Schuldenschneeballsystem finanzieren lässt.
Wenn Währungen durch Verschuldung entstehen und jährlich mit Schuldzins belastet sind, können die Schulden immer nur steigen, bis irgendwann alles implodiert unter den Schuldenbergen. Die Regierenden sind einfach nur dumm und unwissend.
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Niemand ist gezwungen in der „SP-GRÜNEN“ Stadt Zürich zu wohnen und zu arbeiten.
Zug und Luzern sind interessanter.
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Hochmut kommt vor dem Fall. Wohlstandsverwahrlosung führte zu Fehlplanungen von linksgrün degenerierten Utopien. Zürich im Griff der eingebildeten Krise, dem menschgemachten Klimawandel, wird immer mehr zu einem Hort von grünwoken Sektierern.
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ich glaub der grünen und linken Regierung ist das egal, die schauen nur das es für sie stimmt.
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Die links-grüne Elite verdient mehr bei höheren Zinsen auf die Obligationen der Stadt Zürich.
Wie immer: die Linke macht die Reichen reicher.
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Golta, diese Flasche brauchte 7 Schläge bis das Bier endlich kam. Und dann jagte es ihm den Hahn wieder raus weil er nicht sass und das halbe Fass spritzte es ihm in die Schuhe.
Ein wunderbares Sinnbild, wie er Zürichs Finanzen verblödet und am Schluss läuft einfach alles ihm in die Schuhe und versickert nutzlos im Boden. So ruiniert man eine Stadt.
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Ein Sinnbild der vergangenen Politik und trüber Ausblick in die Zukunft …
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War auch endlich Zeit. Zürich hat lange genug gelebt von ihren ehemaligen guten Ruf. Nun ist der gute Ruf schon seit Jahren hin und niemand kann es verantworten auf die Vergangenheit zu zählen.
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Na ja s&p ist ne americano Bude. Wenn nun die Schulden der Europaer weiterhin gut bewertet werden, dann kauft niemand mehr den angebotenen Ramsch.
Man sieht es ja in den Kommentaren: Negativ wird betont, nicht dass es obersrer Rand ist. … …
Bildung ist herzenssache!
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Das schrieben, oder erzählten uns die Medien von Ringier-Blick, Tagi, NZZ, SRF und Co. jährlich wiederholend um uns systematisch zu täuschen.
Tatsächlich werden wir nicht reicher, sondern immer höher verschuldet, denn auch die Währung die Schweizer Franken (Falschgeld!) der Banken und „Nationalbank“ entsteht nur durch Kredit/Verschuldung und wird jährlich wiederholend mit Schuldzins belastet. Alle steuerbaren Vermögenswerte werden somit nur mit immer höheren Schulden/Schrottwährung bewertet. Wir werden somit nicht reicher, sondern immer tiefer in die Armut gedrängt, von Staat und Bankern!
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The Mayor of Zurich steht am Oktoberfest auf dem Bauschänzli in Wollsocken, Lederhosen und rot-weiss kariertem Hemd am Bierfass. Oh Gott, der SP-Mann ist so was von Bünzli. Früher gab’s noch Hammer und Sichel. Heute reicht’s bei Golta offenbar nur noch für den Hammer.
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Die von Banken mit schuldenbasierter Währung finanzierten Regierenden sind den Anforderungen die sie erfüllen müssten, nicht gewachsen. In keiner Weise! Es sind seit Jahrzehnten hinterlisige Lobbysten und unwissende Taugenichtse die gewählt werden. Auch die politischen Parteien sind völlig untauglich und unbrauchbar, denn sie haben die wahren Probleme, entweder nie erkannt, oder absichtlich ausgeblendet.
Eine grosse Mitschuld haben natürlich auch die mit Schuldenwährung finanzierten Medien. Alle sind sie Geisseln eines Bankenkartells, welches alles mit schuldenbasierter Währung finanziert.
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Sozialisten verstehen nichts von Finanzen und Wirtschaftskreislauf. Das wird diese Fanatiker total kalt lassen. Machen sie nicht weiter wie bisher, werden sie nicht mehr gewählt. Ganze Stadtquartiere werden von linken Anarchisten bewohnt. Gesunder Menschenverstand gibt es da nicht, das sind Chaoten, je grösser der Chaos desto wohler fühlen sie sich. Der persönliche Frust bei diesen Leuten ist zu hoch für ein Lösungsorientiertes miteinander. Das ist erst der Anfang vom Untergang der Stadt Zürich. Es werden weitere Unternehmen und gutverdienende Privatpersonen die Stadt Zürich verlassen.
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Zitat: „Denn auch bei den Industriellen Betrieben unter Michael Baumer (FDP) sind die Schleusen weit offen für neue Ausgaben der Extraklasse.
Ausbau des Tram- und Busnetzes, ein gigantischer Wärmeverbund im Milliardenbereich, das 365-Franken Ticket als wiederkehrende Super-Subvention.“
Dies Baumer (FDP) anzuhängen ist wohl völliger Blödsinn. Es sind die linken Wähler und die von ihnen gewählte Gemeinderäte, welche diese Entwicklung wollen und Velo-Wege und 365-Franken Tickets an der Urne abgesegnet haben. Der einzige richtige Satz ist:
„In der Verantwortung wären die Stimmberechtigten.“
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Der Mittelstand fordert mehr als er leistet. Die Schulden sind das Resultat davon
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Auch die grünen Wähler tragen Mitverantwortung für die finanzpolitische Entwicklung Zürichs. Wer eine Politik mit steigenden Ausgaben, wachsenden Subventionen und langfristigen finanziellen Verpflichtungen unterstützt, muss sich auch an deren Folgen messen lassen. Gleichzeitig wächst das Risiko, dass wirtschaftliche Veränderungen am Finanzplatz die Steuereinnahmen belasten. Politische Mehrheiten tragen Verantwortung für ihre Entscheidungen – und die finanziellen Konsequenzen treffen letztlich alle Zürcherinnen und Zürcher.