„We are constantly monitoring our ratings on the City of Zurich“, sagt die Londoner Medienstelle von S&P Global auf Anfrage.
„Our next scheduled rating publication on Zurich is planned for October 9th, 2026.“
Im Stadtrat unter Neo-Stapi Raphael Golta (SP) und Langzeit-Finanzchef Daniel Leupi (Grüne) stehen bange Tage des Wartens bevor.

Im Herbst 2023 hat die Rating-Agentur die Bonität auf die Maximalstufe angehoben und seither entsprechend bestätigt.
Für Leupi ist eine regelrechte Wohlfühl-Oase geschaffen worden.
In den jährlichen Geschäftsberichten der Stadt Zürich weist der städtische Säckelmeister im Abschnitt des Finanzdepartements entsprechend auf das Top-Rating hin.
Die Realität sieht seit der Präsentation des Budgets 2027 von letztem Freitag und der Finanzplanung für die nächsten Jahre schlagartig anders aus.
Die Finanzen der grössten Stadt in der Schweiz laufen nämlich aus dem Ruder, und zwar rasant: Budgetdefizit von 407 Millionen.
Dazu ungebremstes Stellenwachstum und eine Schuldenexplosion, gepaart mit zaghaften Sparprogrammen und zögerlicher Investitionspriorisierung.
Dem Stadtrat sind die Hände teilweise gebunden – nationale und kantonale Gesetzes- und Regulierungsflut seien Dank.
Haupttreiber sind zudem eindeutig der Zürcher Gemeinderat als Parlament der grössten Stadt des Landes sowie deren Stimmbevölkerung selbst.
Diese beschliessen im Quartalsrhythmus teure Projekte, neue Staatsausgaben, mehr Subventionen. Wie jüngst für das Kunsthaus, das neu 26 Millionen im Jahr erhält. Mehr als ein Steuerfussprozent.
Gleichzeitig droht Ungemach auf der Ertragsseite. Wegzug von Vontobel und Cembra Money Bank. Zusammen werden Steuern in der Höhe von zwei bis drei Steuerfussprozenten wegfallen.
Jährlich. Wiederkehrend. Für immer.
Die Konsequenz: Eine Neuverschuldung der Extraklasse muss die Finanzlöcher stopfen. Seit 2023 reicht der Cash-flow bei weitem nicht mehr, die laufenden Ausgaben und die Investitionen zu finanzieren.
Die Selbstfinanzierung ist auf gut 20 Prozent zusammen gesackt. Von Nachhaltigkeit und Resilienz, zwei Schlagwörtern von Links-Grün, kann keine Rede.
Im fast 500-seitigen „Budget 2027“-Antrag des Stadtrates bringt dieser die Thematik der Kapitalaufnahme auf knapp zwei Seiten dem Gemeinderat zur Kenntnis.
Der erforderliche Betrag für 2027: 1’650’000’000 Franken. Das sind über 3’500 Franken pro Kopf oder knapp ein monatlicher garantierter Mindestlohn.
Innert zwei Jahren explodieren die langfristigen Finanzverbindlichkeiten von 7,2 Milliarden auf 9,75 Milliarden. Plus 35 Prozent.
2030 soll sogar ein Betrag von über 14 Milliarden erreicht werden.
Für einen ausgeglichenen Cash-flow 2027 und die Folgejahre müssten die Steuern um rund 70 Prozent-Punkte erhöht werden. Astronomisch. Und politisch nicht umsetzbar.
Wer kann die Wirtschaftsmetropole also disziplinieren, wenn es Exekutive, Legislative und die Bevölkerung selbst nicht schaffen?
Die unabhängigen Rating-Agenturen. Bei S&P Global ist das Thema auf Anfrage auf dem Radar: „The projected debt burden relative to operating revenues is one of several factors in our rating criteria.“
Ob das diesmal bereits für ein Downgrade oder zumindest eine Veränderung des Outlooks auf „negativ“ reicht, wird innert Wochenfrist bekannt sein.
Und dann wären noch die Fremdkapitalmärkte. Sie könnten einen höheren Zins für die neuen Schulden verlangen. Die nächsten Emissionen und Platzierungen stehen unmittelbar bevor.


Ob triple A oder was auch immer. Fragwürdig ist lediglich, dass Staaten sowie Grosskonzerne generell zu optimistisch bewertet werden.
Die USA sind mit AA+ bewertet: Warum?
Wenn ich meiner Bank sagen würde, dass ich meine Schulden nie mehr zurückbezahlen werde und mit den Zinsen bald ein Problem bekomme, erhalte ich eine ganz andere Antwort.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Atomknopf macht des unterschied.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Solange sich die Wirtschaft nur zaghaft aus Zürich zurückzieht, bleibt noch ausreichend Geld für viele ideologischen Träumereien. Den Kapitalismus verabscheut man eigentlich, dessen Gelder sind aber hochwillkommen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist das Problem.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Den Zentrumslastenausgleich (ZLA) abschaffen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nur wenige haben genügend Reserven, um ihrem Staat in nennenswertem Umfang Geld gegen Zinsen zu leihen. So werden die Reichen reicher. Mit Schulden statt Steuern steigt die Abhängigkeit gegenüber der reichen Oberschicht.
Nachhaltiger als Steuererhöhungen wäre es, wenn der Staat die primäre Einkommensverteilung direkt korrigiert (Mindestlöhne, Lohnschutz). Oder wenn er mit einer verschärften Kartellpolitik für tiefere Preise sorgt.
Dank Personenfreizügigkeit werden die Löhne nicht steigen, nur die Mieten, vom Parlament abgesegnete Gesetze schützen das hohe Preisniveau.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auch in den Gemeinden wird mit der grossen Kelle angerichtet. In Meilen wurde ein Planungskredit für Schulhaus mit Turnhallen für 7,8 Millionen angenommen mit 75% Ja Anteil.
Der Bau selber wird im Moment auf 75 Millionen veranschlagt. Erfahrungsgemäß sind die wirklichen Kosten meist wesentlich höher.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Stadtbevölkerung hat soeben einen (weiteren) öV-Planungskredit von CHF 80m abgesegnet. Und das Schlimme daran ist, keiner hat geprüft ob es nicht auch billiger gehen würde! Es wird einfach abgenickt
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die linke Verblödung hat die Stadt an den Rand des Ruins geführt.
Gerne noch ein paar überflüssige Fahrradwege. Um die Chinawiese bis zum Bellevue hat es genügend Arbeitskräfte aus Afghanistan die die Radwege bauen könnten bevor sie ins Kriegsgebiet (🤣?) zurückkehren können.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und mit so einer katastrophalen linken Firlefanz-Regierung ohne jegliches Know-How und Leistungsausweis mit Geldrauswurf-Genen wird das Downgrade noch beschleunigt !
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die 74% Frauen in der Verwaltung nicht vergessen. Und jährlich steigt der Prozentsatz weiter…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die höheren Zinsen werden durch Geopolitik und äussere Umstände automatisch kommen. Vorgesorgt hat keiner der Schönwetter-Politiker und auch kaum ein Manager im Mittelstand.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Haupttreiber sind zudem eindeutig der Zürcher Gemeinderat als Parlament der grössten Stadt des Landes sowie deren Stimmbevölkerung selbst.“
Stünde es nicht so traurig um die Finanzen, müsste ich lachen!
Der Politikapparat bestimmt die Ausgaben, das (in Mehrheit leider nicht so intelligente) Stimmvolk nickt brav ab und freut sich über den Ausbau der Sozialleistungen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In die Bundes-Verfassung gehört ein Verbot für Bund, Kantone und Gemeinden Schulden zu machen.
Bestehende Schulden müssten z.B. innert 30 Jahren zurück bezahlt werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Staatsangestellte haben bei komfortabler Arbeitsbelastung, bester Bezahlung und regelmässigem Teuerungsausgleich ein gemütliches Dasein.
Die meisten ticken links und fordern immer noch mehr. Wohin dies führt zeigt ein Blick in unsere Nachbarstaaten Deutschland und Frankreich.
Auch die EU hat mit oder ohne CH eine düstere oder keine Zukunft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
74% Frauen sind da an dem, was die unter „arbeiten“ verstehen.
Mein Fußpfleger braucht 30 Minuten. Die Fußpflegerin, die ich Ferienhalber buchen musste, braucht 90 Minuten. Die genau gleiche Arbeit!
Wie es wohl in der Verwaltung aussieht?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Stimmberechtigte der Stadt Zürich haben am 27.9.2026 eine Totalrevision der Entschädigungsverordnung für den Gemeinderat gutgeheissen.
Jahresentschädigung: Steigt im Schnitt von rund 16’000 Franken auf ca. 20’800 Franken pro Jahr (Plus von rund 30 %).
Grundentschädigung: Neu 500 Franken pro Monat.
Sitzungsgelder:
70 Franken pro Stunde für Gemeinderatssitzungen.
95 Franken pro Stunde für Kommissionen mit höherem Vorbereitungsaufwand. Kinderbetreuung: Pauschale von 100 Franken pro Monat für Ratsmitglieder mit Kindern unter 12 Jahren.
Neu: Entschädigungen bei Mutterschaft und Assistenzbedarf.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kunst braucht kein Mensch. Schliessen die Läden
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das sind schöne Nachrichten…Ich mag ihnen den sozialen und wirtschaftlichen Niedergang gönnen. Kulturell und intellektuell ist der Tod ja offensichtlich bereits eingetreten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ach Gantner, immer etwas voreilig und unbedarft. Niucht Finanzanalyse sondern einfach Züri Bashing von einem Abgehalfterten der über seinen geistigen Fähigkeiten lebt!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
ein road pricing wird zukünftige einnahmen bringen.
und wenn das nicht genügt noch eine zusatzabgabe auf airbnb und konsorten.
so geht das.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Motto der 90er Jahren für die Stadt Zürich war ‚the little Big City‘. ZH als Staats(Schrott)Anleihe wie die USA unter Trump oder Biden ist nicht mehr weit wegzudenken.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jeden Tag etwas zu und über Zürich ZH. Sogar in einem Sonntagsblatt wegen Leerständen an der prominenten Bahnhofstrasse. Aus- und Umzüge überall. Müssen sich die Zürcher Sorgen machen?
Ich finds asi unseren Kindern solche Schulden zu übergeben, jetzt auf Kosten der Zukunft zu Leben.
Und Kunst gehört zu einer Gesellschaft. Aber alleine für dieses eine Kunsthaus eine halbe Million pro Woche verbrennen… naja. Zum Glück wohne ich in einem anderen Kanton.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein fähiger Finanzvorstand hätte das Debakel schon vor Jahren sich ausrechnen können, aber so einen wollen wir nicht. Viel Spass.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Defizite sind doch Kavaliersdelikte?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Haben Sie Schwierigkeiten im Umgang mit Geld“? So bietet sich die Budget- und Schuldenberatung der Stadt Zürich an. Offenbar kennen Stadt- und Gemeinderat deren Adresse nicht.
Die Pisa-Studie bringt es auf den Punkt: Schwächen im Lesen und in der Mathematik (bis hin zum links-roten Stadtparlament). Und die Grünen glauben immer noch, das Geld wachse auf den Bäumen und planen daher Strassen in Alleen umzubauen. Wie schön muss Naivität sein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Finma setzt bald die erforderliche Reserve bei den Banken auf 0%, dem Beispiel der FED folgend oder die UBS zieht auch weg.
Ist die Mindestreserve in dem schweizerischen Bankwesen abgeschafft wird die kantonseigene Bank die erforderlichen Summen dem Konto der Stadt bei der ZKB einfach gut schreiben, die Franken aus der Luft schöpfend.
Es ist die ‚Modern Monetary Theory‘ in praktischer Anwendung:
„Von jedem nach seinen Mitteln, zu jedem nach seinen Bedürfnissen“. Idee ist zwar den Marxisten geklaut aber was soll’s. Hauptsache die Linken gewinnen die Wahlen.
Immer und immer wieder.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da die USA mit AA+ bewertet sind, dürfte für die Stadtzürcher Steuersklavinnen und Steuersklaven noch eine A+ darin liegen.
Warum? Wer Gewerbe und Dienstleister aus der Stadt verbannt, wer wie die Stadträtinnen Rykart und Brander nur noch als „Verhinderinnen“ auftritt, hat nichts „besserer verdient“.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wann denkt Ihr endlich an eure Kinder und Enkel?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das sah man kommen. Mindestens, wer im Gemeinderat nicht ewig Philo-, Psycho-, Sozio- oder andere -logien studiert oder das Studium geschmissen hat. Etwas Berufserfahrung in der Privatwirtschaft kann auch nicht schaden.
Das Budget muss SOFORT den finanziellen Möglichkeiten angepasst werden. Streichung bei unnützen Vorhaben, z.B. weitere Zig Kilometer Velo-Vorzugsrouten, welche kaum benutzt werden. Ja, auch wenn darüber abgestimmt wurde.
Es herrschte während Jahrzehnten ein Parkplatz-Kompromiss zwischen Links und Rechts. Dieser wurde auch einfach gestrichen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Irgendwann geht den Grünen und Linken das Geld der anderen Leute aus. Nichts neues.
Es ist ein Leichtes, massiv zu sparen. Es ist eine Frage des wollens, nicht des könnens.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer heute noch in Zürich wohnt, ist selber schuld!
(oder
– einer der knapp 1 Mio. Wirtschaftsflüchtlinge aus DE, mit einem 60 % Pensum bei der Stadt oder dem Kanton, mit KK-Vergünstigung, Kita-Zuschüssen und vielleicht noch einer Genossenschaftswohnung
– ein erst kürzlich eingeschleppter junger Mann aus einem der ***istan-Länder)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich weiss nicht ob diese Londoner Leute das Richtige in Zürich raten. Wenn man den Beitrag im heutigen IP über das Vorgehen der Gewerbepolizei am ZH-Flohmarkt auf dem Bürkliplatz liest, dann ist ein Downgrading imperativ. Kleinlicher, füdlibürgerlicher, peinlicher geht’s nicht mehr. Lebensqualität !?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eine deutliche Herunterstufung der Bonität der hochverschuldeten Stadt Zürich durch S&P Global – und dann wohl bald auch durch andere Rating-Agenturen! – wäre ein höchst willkommener Weckruf an die Adresse der aktuellen – vom Zürcher Stimmvolk gewählten! – Stadtregierung … und letzlich auch an all diejenigen Personen, welche mit ihrer Stimme zur Wahl dieser Stadtregierung beigetragen haben. Steuerfuss-Erhöhung ahoi!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
https://www.blick.ch/wirtschaft/fuer-zuercher-krone-hotelier-ist-die-stadt-nur-b-destination/
Zürich ist auch touristisch eine „B-Destination“ geworden. Besonders Geschäftsfeisende kommen kaum mehr. Entsprechend brechen auch deshalb die Steuereinnahmen weg.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Den rot-grünen Stadtrat juckt das nicht. Er wird seine kranke Politik fortsetzen und von den satten Bezügen und Pensionen leben. Die Ideologie ist wichtiger als das Wohl der Stadt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn durch die Finanzknappheit ein paar unsinnige und überrissene Strassenprojekte vertagt oder gar gestrichen werden, dann hat sie doch noch etwas Gutes. Ich kenne ein Projekt, wo wegen geplanter Einsprachen (Enteignungen!) und damit verbundener Kostensteigerungen nicht mehr der Stadtrat entscheiden kann, sondern die Vorlage vor den Gemeinderat muss. Wo das Projekt hoffentlich schicklich begraben wird.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das sage ich schon länger, irgendwann wird dieser linken Stadt ihre Ideologie auf die Füsse fallen. Grosszügig das Geld anderer an linke Stadtbewohner verteilen, so noch mehr linke Wähler und Bewohner anziehen, die ebenfalls etwas vom Kuchen haben wollen. Clever gemacht um an der Macht zu bleiben, aber unclever um die Stadt langfristig attraktiv zu halten. Das ideologische Vorgehen gegen die Autfahrer hat gewirkt, es kommen immer weniger Leute in die Stadt und geben ihr Geld anderswo aus. Und nun kommt ein langsamer Exodus in Gang. Immer mehr Firmen ziehen in andere Kantone.