Zürichs Finanzchef Daniel Leupi könnte das Triple-A der Vorzeige-City verspielen. Statt zu bremsen, blätterte der Grüne soeben für 64 Wohnungen 78 Millionen auf den Tisch.
Macht 1,2 Millionen das Stück. Baujahr 1952, Lage Seebach. Nord-Agglo, Richtung busy Airport.
Der Deal macht Rotgrün happy. Doch er steht quer zum Wind, der aufkommt.
Die Zinsen für Fest-Hypos zeigen gerade nach oben; dabei hält die SNB mit Nullzins weiter still.

Weil Dollar- und Euro-Renditen aber steigen, verlangen jetzt auch die Schweizer Banken über Nacht deutlich mehr.
Das bremst das Immo-Fieber. Hinzu kommt die sinkende Einwanderung und eine härtere Asyl-Gangart. An beiden Fronten kühlt sich die Lage ab.
Gleichzeitig schmeissen die grossen Entwickler Riesen-Überbauungen auf den Markt.
Laut ZKB-Analysten führten sinkende Nachfrage und wachsendes Angebot zu „Entspannung“ auf dem Zürcher Wohnungsmarkt.
Peak Wohnungsnot – ist der Zenit beim Hot-Thema überschritten?
Allein auf dem Weg vom Zürcher Industriequartier hoch zum Zürichberg zeigten sich in den letzten Monaten überraschende Leerstände.
Ein Abriss mit Neubau, eine Totalsanierung und ein edles Villen-Mehrfamilienhaus, die neue Mieter suchten mit Plakaten – und lange keine fanden.
Weil die Mieten viel zu hoch waren? Sicher nicht im Fall der Wohnungen bei der Seilbahn Rigiblick, wo es einen grossen Migros hat und die Wohnlage als top gilt.
„Erstvermietung nach Totalsanierung“ stand auf dem Plakat an der Fassade. „2,5- bis 4,5-Zimmer-Wohnungen mit Balkon ab CHF 3’145“.
Unweit davon entfernt, an der Rotbuchstrasse hinunter Richtung Wipkingen, suchte die Verwalterin ebenfalls lange mittels Plakat interessierte Mieter.
Dies, nachdem anstelle eines Altbaus ein neues, modernes Mehrfamilien-Haus hochgezogen worden war. Inzwischen sind alle Einheiten weg.
Die lange Suchzeit überraschte schon damals. Eine Suche im Internet bei der Vermieterin ergibt auf die Schnelle eine freie 2,5-Zimmer-Wohnung im beliebten Stadtteil Zürich-Oerlikon für brutto 2’790.-.
Kein Schnäppchen, aber auch kein Wucherpreis, wie er von den Wohnungsnot-Promotoren auf der linken Politseite als Argument für mehr „sozialen“ Wohungsbau befeuert wird.
Am überraschendsten war eine freie Wohnung am unteren Zürichberg in einer herrschaftlichen Mehrfamilien-Stadtvilla. Selbst dort suchte der Besitzer Interessierte mittels Plakat im Freien.
Will heissen: Die „Flat“ ging nicht wie vermutet weg wie ein frisches Gipfeli, sondern der Vermieter musste die Wohnung laut nach aussen anpreisen.
Drei Einzelfälle, die nichts über die wahre Krisenlage aussagen? Die Gegenbeispiele sind die sich häufenden Leer-Räumungen.

Die jüngste betrifft eine UBS-Überbauung in Zürich-Riesbach, nicht weit vom gefragten Seefeld. 300 Leute wären betroffen, schreibt Campax.
Das ist eine Kampagnen-Organisation, die viel Wind machen kann. Campax attackiert jetzt auch ein UBS-Vorhaben respektive das eines Immo-Fonds der Grossbank.
Wer sofort Zehntausende Solidaritäts-Unterzeichner erwartete, sieht sich getäuscht. Bis jetzt haben genau 8’372 unterschrieben. Das sind weniger als die von Campax selber angestrebten 9’000.



Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie lange die UBS wohl noch so weiter „Gschäften“ kann?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was hat da die UBS damit zu tun?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
der Banker!
Das müsste IP zum Diskussionsthema machen, und alle anderen Medien eben auch, insbesondere der korrupte, verbrecherische Zwangsgebührensender an der Leutschenbachstrasse. Wahrheitsberichterstattung ist nötig, nicht systematische Desinformation der Bevölkerung. Das soll sich die oberste Frau Wille dort endlich mal hinter die Ohren schreiben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das treibt nur die Preise hoch und macht die Eigentümer reicher. Daneben wird Leuten Wohnnraum zur Verfügung gestellt die ihn sich eigentlich gar nicht leisten könnten ohne massive Subventionen. Macht das Sinn? Nur solange der Kapitalismus sprudelt kann man sich diese Verzerrung leisten. Ich freue mich auf die Marktkorrektur.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Manchmal denke ich echt ich lebe im falschen Film in dieser Stadt. Porsche GT3 und G-Klasse als wäre das Gratis. Keine Whg unter 3 Mio und der Staat subventioniert Mittellosen den Wohnraum und baut hauptberuflich Velowege. Ahja und Leute die CH Deutsch können gibts de facto auch keine mehr.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das hat nicht mit Kapitalismus zu tun. Das ist Dummheit oder Faulheit. Es ist ja nicht ihr eigenes Geld.
Da kommt mir das schwarze Loch für den Hof zu Wil in der Sinn.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Reicher an EXZESS was nichts mit Wirtschaft zu tun hat. Alle Übertreibungen führen zu Krisen.
Die Schweiz hat ein Problem und zwar eim gewaltiges, denn wenn alle Babyboomer das kleine Land in den nächsten 3 Jahren verlassen und das werden sie auch tun, dann sehen wir, wer die Schweiz in wirklichkeit reich gemacht hat.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
in einem betrügerischen System, welches mit schuldenbasierten Währungen (entstehend durch Kredit/Falschgeld) gegen jährliche Zinserpressung von einer Bankermafia finanziert, und von einer korrupten Politik (die sich betrügerisch durch schuldenbasierte Währung finanzieren lässt) gefördert wird.
Im Kapitalismus entsteht Geld nicht durch Kredit/ Verschuldung, sondern durch Leistung gegen echtes, werthaltiges Geld (Gold und Silber die gesetzliches Zahlungsmittel sind). Systematischer Verschuldungbetrug mit Wucherzins wird so verhindert.
Linke und Grüne verstehen davon leider nichts.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diese Wohnungen sind nicht für Asylanten vorgesehen. Die Asylanten bekommen die Wohnungen mitten in der Stadt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
was haben die rotgrüne Regierung und die Banken gemeinsam? Sie bewirtschaften eine „Bubble“. Nämlich ihre Klientel und die Immoblase. Bald ist die Luft draussen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gerade erst wurde hier das Gegenteil gefordert. So unterschiedlich kann man die Dinge sehen https://insideparadeplatz.ch/2026/10/13/wohnungsnot-zuerich-sollte-kaufen-kaufen-kaufen/
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gut, dieser Artikel stammt aus der Feder von Roberto Feusi, dem selber vieles gelungen, aber auch vieles missraten ist. Die eigenen Grenzen kennen, ist immer eine gute Sache.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kommt da noch was?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Wesen des Sozialismus
Mit Steuereinnahmen von primär einkommensstarken Personen werden überteuerte Wohnungen verstaatlicht und unter den effektiven Kosten vermietet. Heisst, cash out beim Staat, reduzierter cash in beim Staat, Defizit/ungedeckte Kosten beim Staat und so kann der Staat dann weiter an der Steuerschraube nach oben drehen, für diejenigen, welche heute schon wesentliche Steuerbeträge abliefern – denn, dem armen Staat geht es ja dann nicht gut.
Sorgt man noch dafür, dass Genoss:innen die Behausungen nutzen dürfen, dann ist das System praktisch in Perfektion unterlaufen worden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Zusammenhang ist doch völlig klar:
Die Stadtverwaltung stellt nochmals ein paar Tausend Angestelltinnen bis 2027 ein, und die brauchen doch eine Wohnung. Sind ja schliesslich in der SP! Voilà!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Unsere Vorfahren bauten das Europa und auch die USA mit Steuern nach ökonomischer Leistungsfähigkeit anstatt die Armen noch mehr Blutleer zu machen. Nicht? Das es immer wieder Leute gibt die Glauben den Reichen als Fürsprecher dienen zu müssen wie wenn diese sich nicht selber organisieren könnten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Heiri B.
Gegen echte Solidarität ist nichts einzuwenden. Dann sollten diese Personen jedoch bitte auch ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, ihren Leistungswillen und ihren Einsatz für das Sozialsystem auch tatsächlich an den Tag legen und nicht einfach von Nektar und Manna leben.
Ein reifes Sozialwesen trägt die echt Armen, Pechvögel, Verunglückten, tatsächlich begrenzt Leistungsfähigen, usw. – aber es grenzt auch die Schmarotzer aus.
Aktuell wird das Schmarotzertum perfektioniert – und das ist mehr als störend, weil asozial!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei Immobilienkäufen geht es ja nicht um das Haus sondern um das Grundstück und um die Ausnützungsziffer. Alles klar?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das einzig Soziale wäre es, wenn diese Einheiten in Seebach nun als Eigentumswohnungen an Bedürftige verkauft würden. Bedürftig wären dann aber nicht die linksgrünwoke Wähler sondern jene vom Mittelstand die mit ihren Steuern schon zum Kauf des MFH beigetragen haben. Den tiefen Zins kann ja die Stadt zur Verfügung stellen, denn oft scheitert es bei den Jungen an den Tragbarkeitsregeln die mit 5% völlig realitätsfremd sind und nur dazu dienen, weiterhin Geschäfte mit Mietern machen zu können.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Campax… ist wie Brechreiz auf kubanisch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hr Hässig, Sie schreiben etwas von „Agglo-Schrott-Flat.“ Was meinen Sie damit genau ? Sind Sie ain Ausländer wo sich nicht anpassen wott ? Ich melde Sie an für die Remigration; Sie werden dann kontaktiert und abgeholt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die grünen und linken sind sehr konservativ.
Sie hinken det Zeit immer etwa 5 – 10 Jahre hinterher.
Grund: ideologische Verblendung, Angst vor Veränderungen, kein Weitblick und fehlende Strategie.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die SVP war noch nie grün, daran ändert auch ihre „Nachhaltikgeitsinitiative“ nichts.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lieber Herr Hässig,
nein, hässig machen Sie mich nicht – eher nachdenklich. Sie schreiben, die Mieten der Wohnungen bei der Seilbahn Rigiblick seien nicht zu hoch gewesen, und dennoch habe niemand dort wohnen wollen, obwohl Lage und Infrastruktur als erstklassig gelten. Eine 2,5‑Zimmer‑Wohnung für mindestens CHF 3’145.– ist jedoch alles andere als günstig, und offenbar sehen das auch die potenziellen Mieter so.
Ich glaube, nicht die Stadt hat das Gefühl verloren – sondern Sie.
Herr Hässig, ich glaube, nicht die Stadt hat das Gefühl verloren sondern Sie.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Für eine Einzelperson ist diese 2,5-Zi.-Wohnung nicht günstig, das stimmt. Aber für Doppelverdiener schon. Leider wollen Doppelverdiener ohne Kinder grössere Wohnungen (ab 3,5 Zi.), die dann für Familien mit Kindern knapp sind.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es gibt noch genügend Sozialist:innen ohne billige Wohnung. Erst wenn der letzte Genosse billigst wohnnt, hören wir auf! Wir Linke wissen wie Klientelpolitik geht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Von wem wurden die Wohnungen gekauft? Wie immer gilt auch hier, Follow the Money.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die zitierten Objekte mit 1’000 bis 1’500 pro Monat und Zimmer sind im höheren Preissegment. Dass da der Markt schwieriger geworden ist, bestreitet niemand. Was fehlt, sind zahlbare Mittelstandswohnungen für die Durchschnittsfamilie – so wie es sie vor 8 Jahren noch en masse gab. Dass die niemand baut, ist aber ebenso logisch bei den Bodenpreisen. Gier ist halt menschlich, ich bin gottseidank weggezogen und bereus keine Sekunde.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aber dem Stimmbürger von Zürich ist das egal, Hauptsache ihm geht es gut.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gute geht es nur den extrem vielen Schmarotzenden welche in irgend einer art davon Profitieren. Anscheinend sind die in der Mehrheit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
2.5 Zimmer ab CHF 3’145? Nein, danke. 😀
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Lateinamerikaner die über Spanien in die Schweiz kommen brauchen Lebensraum damit jede Schweizerin eine Putzperle zu Hause hat und per App Uber Fressen auf den Tisch serviert bekommt; da können wir uns selbst mal an der Nase nehmen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich finde, die Wohnungen in Zürich könnten nochmals locker um 50% teurer werden. Es würde mich nicht im geringsten stören (denn ich wohne im Aargau)!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die von ihnen genannte Campax-Campagne lief sehr gut. Das ‚angestrebte‘ Unterschriften-Ziel wurde während dem Sammeln laufend nach oben gesetzt, immer das Tausend lberhalb der aktuell gesammelten Stimmenzahl. Hierzulande Stimmen für Anliegen ausserhalb der eigenen Reichweite zu finden ist sehr schwierig!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das sind Wucherpreise. Kein Büezer kann sich das leisten!
Zeigt, welche Eliten hier schreiben und kommentieren.
Und hierfür sind nicht die Linken und Netten verantwortlich, sondern die Profitmaximierenden Profiteure der Misere rechts von der Mitte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
… und die Linke brav als Steigbügelhalterin für genau dieses neoliberale Gebaren, da sie mit der PFZ ein wesentliches Instrument dieses Turbokapitalismus nach wie vor vorbehaltlos unterstützt. Schizophren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Währung der Banker und SNB namens Schweizer Franken ist als gesetzliches Zahlungsmittel schon fast untauglich!
Auch der Schweizer Franken ist lediglich betrügerisches Falschgeld. Tatsächlich entsteht und besteht auch diese hundslausige, korrupte Währung nur aus Schuldscheinen, um dem Bankenkartell jährlich Zinsgewinne einzutragen um die Bankerwohlfahrt möglichst lange voranzutreiben.
Die Menschen glauben, die Preise würden steigen, tatsächlich zerfällt aber die Währung durch Inflationierung der Währungsmenge.
Die Währungsmenge steigt durch Verschuldung. Steuerbare Vermögen sind Schulden!!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Rate absichtlich falsch berechnet wird, damit die Menschen die Täuschung kaum erkennen können. Der Staat und seine Regierenden unternehmen alles, um den getäuschten Staatsbürgern stark veränderte und möglichst geschönt Zahlen mit tiefer Inflationsrate präsentieren zu können.
Die Bevölkerung wird vom Staat seit Jahrzehnten getäuscht und belogen. Immobilieneigentümer sind dann verwundert, wenn dann vom Staat eine neue, massiv viel höhere Steuerschätzung wie zuvor für die Immobilie ins Haus flattert. Dort wird die wahre Inflationsrate und die Täuschung dann offensichtlich damit der Staat kassiert
Immobilien scheinen im Moment des Kaufs immer überteuert.
10 Jahre später sieht es dann ganz anders aus.
Seebach ist eine der attraktivsten Lagen der Stadt, mit der Nähe zum Flughafen und zu den Ausfallstrassen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eines muss man der Stadtregierung lassen: Rotgrün schaut wirklich gut für die eigene Klientel.
Es werden zahlreiche neue, sehr gut bezahlte Stellen in der Verwaltung geschaffen. Zusätzlich wird diesen auch noch günstige Wohnungen zur Verfügung gestellt.
Die Mehrheit ist so für lange Zeit gesichert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Waren Sie kürzlich auch mal an der frischen Luft?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
der kauf bestehender wohnung, schön und gut, bringt aber keine neuen, zusätzlichen wohnungen. nur wohnungsbau bringt zusätzliche wohnungen.
es braucht eine neue genossenschaftsbau-initiative, das ist ein bewährtes, garantiert funktionierendes modell für bezahlbaren wohnraum.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ist doch nur eine Geschichte mehr, von einem Korrupten der sich bereichert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die 99% haben genau gar nichts von Informationen wie ‚wochenlang Leerstand an Top Lage. Das sind Informationen für Investoren aber sicher nicht für schlappe Mieter die nach wie vor in Schlangen von vielen dutzend bei Leistungsfreien Vermietern für zu teuere Wohnungen anstehen müssen. Der Leerstand ist viel zu tief, die Vermieter folglich zu Gierig und Leistungslos. Ausserdem ist in Marktgläubingen GEsellschaften und 2.5.Mio. Zugewanderten die wohl beste Lösung die Nachfrage zu senken anstatt diese weiterhin Willkommen zu heissen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das soll kein Wucherpreis sein?
Ich verdiene ja nicht schlecht. Das würde ich allerdings nicht bezahlen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Medianlohn der Schweiz liegt bei ca. 6900.-/M und da langt es halt eher nicht für 2.5 Zi. für 3000.- M. Die Immospekulation ist in der Tat ein Grund für einen Wegzug raus aus dem Land um den Klauen der Spekulanten und tatenlosen Politik zu entkommen. Das zweite unerledigte Thema ist die endlose Überfremdung durch Masseneinwanderung meiner Heimat. Vieles andere könnten man stemmen aber diese beiden Themen eben nicht. Lieber als Ausländer in der Fremde als ein Fremder in der Heimat !? Nicht? Die umfassende Tatenlosigkeit ist diesem neoliberalen Marktglauben geschuldet.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In Monaco finanzieren die Reichen den Wohnungsbau mit der MWst. weil ohne diese Methode die vielen Helfer und Zudiener sich die Wohnung nicht leisten könnten und niemand mehr dort wohnen könnte der tatsächlich arbeitet.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Woher nehmen Sie diese Theorie??? Die MwSt wird von allen bezahlt und nicht nur von den Reichen….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Linken kommen mit ihren staatlichen Käufen auf dem Peak………….der Dummheit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lieber Luggi, bitte hör auf solche Quellen wie das HZ zu verwenden, die nur Schaufensterzinsen publizieren. Ic arbeite bei einem Hypothekaranbieter, wir sind heute immer noch unter 1.60% für 10 Jahre. Die Banken haben grösstenteils ihre Marge deutlich erhöht (vor allem KB’s!). Lasst euch also nicht verarschen! Die im Bild gezeigten Institute sind am Hypothekarmarkt alle irrelevant.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Warum wird immer von Renditemaximierung gesprochen, aber es wird nie konkret berechnet wie hoch die Rendite ist?! Alles Aussagen von Laien die keine Ahnung haben, was so eine Überbauung kostet. Wer Geld investiert und ein Risiko eingeht, soll auch mit einer Rendite belohnt werden. Und die Rendite im Immobiliengeschäft ist deutlich kleiner als am Aktienmarkt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eine 2 1/2 Zimmerwohnung für ca. CHF 3100.-, es würde mich wunder nehmen welcher alleinstehende Person aus dem Mittelstand, sich das leisten kann, ohne dass er grad CHF 7000.- und mehr verdient. Ich kann es mir definitiv nicht leisten mit nur einem Einkommen. Es macht mir Sorgen, dass ich als Stadt Zürcher nicht mal mehr in der eigenen Stadt leben kann. Danke Rot Grün, für eure Steuergeldverschwendungen, sei es für Velos, hirnlose Umbauten oder wie bei den Sugus Häuser nun auch die Abzocke weiterhin unterstützen. Rot Grün soll auswandern und entlich einen Abgang machen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Zinsen für eine 30-jährige US-Hypothek betragen 7.49%. DE & FR knapp 5%. Die Zinsen für Staatsanleihen steigen weiter, z.b. im ewigen Nullzinsland Japan bereits 3-4%. Das gelobte Zinsland Schweiz wird sich dem noch eine zeitlang entziehen können. Aber die Ära des Gratis-Kapitals ist weltweit vorbei. Dazu kommen Bevölkerungsrückgang, lahme Konjunktur, weniger Jobs wegen KI sowie steigende Staatsausgaben für Rüstung und AHV. Der 30-jährige Immo-Superzyklus wird bald blutig enden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dazu kommt: Erst- und Zweitwohnsitze fest in der Hand der Jahrgänge 1940 -1970. Grosse Jahrgänge mit je 2 Wohnungen treffen auf kleine Jahrgänge mit wenig Kapital. Dazu höhere Zinsen. In Summe = Immo-Preis Implosion in den nächsten 15 Jahren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nein, das wird DIE Gelegenheit für PE sich alles unter den Nagel zu reissen und uns komplett zurück in Feudale Zeiten zu werfen.. Die grosse Konsolidierung am Immomarkt naht, wird auch nicht vor der Schweiz halt machen. Bald wird der Begriff „landlord“ wieder sehr zutrefflich sein
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
…“Hinzu kommt die sinkende Einwanderung und eine härtere Asyl-Gangart.“…
Auf welche Zahlen stützen Sie diese Aussage, ist mir da was entgangen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
besser die Stadt kauft weiter diese Wohnungen als Private, die diese als Investment oder als Zweitwohnung betrachten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
*
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Come- on!!!!
Kriegt IP jetzt Kommissionen von Immofirmen?
Wenn die Stadt für 1.2 mio eine kleinere Wohnung kauft und sie für 250k saniert, kostet eine solche Wohnung maximal chf 2000 pro Monat.
Wenn das eine private Immokrake macht, kostet eine solche Wohnung mindestens CHG 3‘000 weil man gnadenlos an das gesetzliche Maximum von 7% Maximaljahresrendite des Bruttowertes geht, obwohl man für die Hypothek nicht mal 1.5% bezahlt!!! So was macht die Stadt sicherlich nicht, also Stop mit solch fehlgeleiteten Artikeln, welche nur die Macht der Immokönige schützen!!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Europa und insbesondere die links-grün regierten Städte müssen offenbar erst wirtschaftlich an ihre Grenzen kommen, bevor wieder Vernunft einkehrt. Vielleicht braucht es erst eine handfeste Krise, damit ein Neuanfang mit starken Persönlichkeiten, Sachverstand und mehr Eigenverantwortung möglich wird.
Bis dahin: Koffer packen, vom Ausland aus arbeiten, Steuern optimieren und mit einem Bierchen in der Hand das Schauspiel aus sicherer Distanz beobachten.
Man muss nicht auf einem sinkenden Schiff bleiben, nur weil andere noch darüber diskutieren, wie man die Liegestühle anordnen soll…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit Steuergeld kann man kaufen
so viel man will.Nachher Jahre
lang leer steht.Egal ist nicht
Ihr Geld!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Über Fr. 3100 für eine 2.5-Zimmer-Wohnung sind WUCHERPREISE !
Das Gehalt eines Senior Softwareentwicklers klebt seit Jahrzehnten bei Fr. 120‘000 brutto. Damals waren 2.5-Zimmer-Wohnungen günstiger oder ganz günstig zu haben.
👉Die Leute können sich solche Preise nicht leisten. Auch die obere Mittelschicht nicht.