2018 wollte ich als Unternehmer eine Unternehmensgruppe übernehmen und weiterentwickeln.
Der Kaufpreis beruhte auf wirtschaftlichen Zahlen, die sich später als erheblich problematisch erwiesen.
Ich investierte in die Sanierung, doch die operative Gesellschaft scheiterte. Was als unternehmerisches Vorhaben begann, wurde zu einem Rechtsstreit, der mein Leben bis heute bestimmt.
Am 1. Mai 2026 stellte das Obergericht Zug im Zivilverfahren unter anderem fest, dass das Jahresergebnis 2017 um CHF 824’182 überhöht ausgewiesen worden war.
Es sprach der Käufergesellschaft WeiTec Holding GmbH insgesamt 1 Million Franken Schadenersatz gegen die Verkäuferseite zu. Zugleich blieb das Verkäuferdarlehen bestehen.
Damit entstand für mich eine schwer verständliche Situation: Einerseits wurde die Verkäuferseite zu einer erheblichen Zahlung verpflichtet.
Andererseits macht sie weiterhin eine Forderung aus demselben Geschäft geltend, die inzwischen Gegenstand eines Konkursverfahrens gegen die Holding ist.
Und während ich seit Jahren versuche, die wirtschaftlichen Vorgänge vor dem Kauf aufarbeiten zu lassen, hat die Staatsanwaltschaft Zug nach Ermittlungen seit 2022 im Juli 2026 Anklage gegen mich erhoben.
Unter anderem wegen Urkundenfälschung, Misswirtschaft und Unterlassung der Buchführung.
Ich bestreite die gegen mich erhobenen Vorwürfe. Über die Anklage ist noch nicht entschieden; selbstverständlich gilt die Unschuldsvermutung.
Wie kann es sein, dass acht Jahre nach einem Firmenkauf so viele eng zusammenhängende Fragen in verschiedenen Verfahren behandelt werden.
Und ich trotz eines wichtigen, zivilrechtlichen Teilerfolgs noch immer um meine wirtschaftliche Existenz und meine Reputation kämpfen muss.
Ein Firmenkauf und seine Folgen: Der Aktienkaufvertrag wurde am 15. Oktober 2018, auf den Tag genau vor 8 Jahren, abgeschlossen.
Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft BDO war nach meiner Darstellung am Verkaufsprozess beteiligt.
Ich kritisiere ihre Rolle bei der Aufbereitung und Verwendung der damaligen Finanzzahlen und fordere, dass ihre konkreten Pflichten und eine mögliche Verantwortung geprüft werden.
Eine rechtliche Haftung von BDO ist bislang nicht festgestellt. Dasselbe gilt für meine Fragen zur damaligen Revision der Jahresrechnung.
Nach der Übernahme traten erhebliche wirtschaftliche Probleme zutage. Es folgten Sanierungsversuche, die spätere Insolvenz der operativen Gesellschaft, Strafanzeigen gegen die Verkäuferseite sowie zivilrechtliche Auseinandersetzungen.
Die Strafanzeige gegen die Verkäuferseite von März 2019 wurde im November 2022 eingestellt. Die zivilrechtliche Klage war seit September 2019 hängig; bis zum Urteil des Obergerichts vom 1. Mai 2026 vergingen mehr als sechseinhalb Jahre.
Das Obergericht sah eine arglistige oder absichtliche Täuschung nicht als nachgewiesen an. Es beurteilte aber vertragliche Zusicherungen und fahrlässiges Verhalten und sprach Schadenersatz zu.
Das ist ein wesentlicher Unterschied, den ich anerkenne – auch wenn ich die Geschehnisse persönlich anders bewerte.
Ein Urteil löst nicht automatisch den ganzen Konflikt: Für Aussenstehende erscheint der Widerspruch besonders gross: Die Käufergesellschaft erhält einen Schadenersatzanspruch gegen die Verkäuferseite zugesprochen.
Gleichzeitig besteht das Verkäuferdarlehen nach der bisherigen gerichtlichen Beurteilung weiter. Über dessen Durchsetzung und die Folgen für die Holding wird gesondert gestritten.
Es handelt sich rechtlich um unterschiedliche Ansprüche. Doch wirtschaftlich stammen sie aus demselben Unternehmenskauf.
Am 13. Oktober 2026 fand vor dem Kantonsgericht Zug eine Konkursverhandlung betreffend die WeiTec Holding GmbH statt. Der Konkurs wurde eröffnet, dagegen werde ich vorgehen.
Ich erwarte nicht, dass verschiedene Gerichte und Staatsanwaltschaften ihre gesetzlichen Aufgaben vermischen.
Ich frage aber, wie die tatsächlichen Zusammenhänge in Verfahren, die sich gegenseitig beeinflussen, nachvollziehbar berücksichtigt werden – und weshalb ihre Aufarbeitung so lange dauert.
1,5 Millionen aus meiner Altersvorsorge: Die juristischen Aufwendungen und Vorschüsse belaufen sich nach meiner Aufstellung inzwischen auf rund 1,5 Millionen Franken:
Ungefähr 950’000 für Anwälte, 400’000 an Gerichtskostenvorschüssen und 150’000 an Parteientschädigungen an die Gegenseite.
Bei den Vorschüssen ist zu beachten, dass nicht jeder Betrag zwingend endgültig verloren ist.
Dieses Geld stammt aus meiner Altersvorsorge. Um weiterkämpfen zu können, musste ich zusätzliche Mittel über meine Wohnung und bei meiner Familie beschaffen.
Ich bin heute 66 Jahre alt. Statt meine unternehmerische Erfahrung in neue Projekte einzubringen und meinen Ruhestand finanziell abzusichern, muss ich weiterhin erhebliche Mittel für Rechtsverfahren aufwenden.
Ich frage mich, welche finanzielle Sicherheit mir im Alter bleibt.
Die menschliche Rechnung: Ich habe meine Firma verloren. Meine Ehe ist zerbrochen. Auch mein Vertrauen in die Funktionsfähigkeit des Rechtsstaates hat schwer gelitten.
Ich weiss, dass Gerichte Rechtsfragen und nicht Lebensgeschichten beurteilen. Aber hinter jeder Akte steht ein Mensch, dessen Zeit, Beziehungen und Zukunft betroffen sind.
Ich suche weder Mitleid noch Sonderbehandlung. Ich habe zwei Söhne, Menschen, die mich unterstützen, und den Willen, nicht aufzugeben.
Doch was geschieht mit jenen, die keine solchen Ressourcen haben? Wer kann es sich leisten, über Jahre zu prozessieren?
Wie Bildung darf auch das Recht nicht vom Portemonnaie abhängen.
Aus eigener Erfahrung anderen helfen: Deshalb gründe ich die Vereinigung PREVUS.
Sie soll Menschen, die sich in langwierigen Auseinandersetzungen mit Unternehmen, Institutionen oder Behörden befinden, Orientierung und nach Möglichkeit praktische und finanzielle Unterstützung bieten.
Die Erfahrungen aus meinem Fall sollen nicht nur eine persönliche Geschichte bleiben, sondern anderen Menschen helfen.
Eine Frage an Politik, Justiz und Öffentlichkeit: Ich fordere keine politische Einflussnahme auf hängige Verfahren und stelle die richterliche Unabhängigkeit nicht infrage.
Ich wünsche mir eine sachliche Diskussion darüber, wie lange komplexe Verfahren dauern dürfen, wie die Abstimmung zwischen unterschiedlichen Verfahren funktioniert und ob der Zugang zur Justiz in der Praxis für alle bezahlbar bleibt.
Acht Jahre nach dem Unternehmenskauf ist die Auseinandersetzung noch nicht beendet. Eine Million Franken Schadenersatz wurde der Holding zugesprochen.
Gleichzeitig stehen weitere rechtliche und finanzielle Fragen im Raum. Wie viel Zeit, Geld und persönliche Widerstandskraft darf es in der Schweiz kosten, seine Rechte durchzusetzen?
Die acht Jahre umfassen mehrere miteinander verknüpfte Verfahren, nicht ein einziges ununterbrochen hängiges Verfahren. Angaben zu persönlichen Schäden und BDO sind die Darstellung des Verfassers.
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Ich habe so das Gefühl dass aus einem Schnäppchen ein Schrotthaufen wurde. Sorry, aber da wurde beim Kauf nicht genügend hingeschaut
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In der Schweiz ist Recht für alle käuflich, aber nur für Wenige erschwinglich.
Das ist Absicht des Bundes-Irrenhauses.
Aus meiner eigenen Erfahrung in unzähligen Fällen weiss ich es ganz genau: Der Rechtsstaat ist verlottert, verfilzt, verlogen und korrupt.
„…Auch mein Vertrauen in die Funktionsfähigkeit des Rechtsstaates hat schwer gelitten…“
Siehe oben.
In 1 von unzähligen Fällen, das war dieses Jahr, hat der Rechtsstaat funktioniert. Eine Anzeige wegen Nötigung, die ich direkt bei der Staatsanwaltschaft eingereicht habe, wurde bearbeitet.
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„…Wie viel Zeit, Geld und persönliche Widerstandskraft darf es in der Schweiz kosten, seine Rechte durchzusetzen?…“
Sie sind ein Träumer.
Haben Sie nicht gewusst, dass in der Schweiz die Kaste der Feudalisten-Kapitalisten und diejenige der Sozialisten unantastbar ist?
Die Verfahren wurden absichtlich in die Länge gezogen, weil die Beschuldigten in obgenannter Kaste heimisch sind. Und Sie offenbar in der Kaste der Normal-Sterblichen.
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Das stimmt, auf den Punkt
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Das muss nicht so sein.
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Im Kanton Zug fängt dies schon auf der untersten Stufe an. Bspw. sitzen dort beim Vermieterschutz irgendwelche Allerweltsjuristen (wenn sie es denn auch sind) und helfen dem Gesetz tüchtig nach, wenn die Gegenpartei ein Altkantonsrat ist. Als kleiner Mieter bist du dann schon von Vornherein nicht gleichberechtigt.
Man will ja den Kanton nicht herabmindern, wie Frau Regierungsrätin es einmal treffend formuliert hat.
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Dies scheint doch wohl grösstenteils in unzulänglicher Due Diligence begründet zu sein, hohes Lehrgeld und wenn man nicht loslassen kann wird’s immer mehr. Gibt’s denn bei den Verkäufern überhaupt noch was zu holen?
Das IP dies als Artikel zulässt ist fragwürdig, es bleibt eine einseitig geschilderte Odysee eines Beteiligten ohne öffentliches Interesse.
Die Stiftung ist eine nette Idee jedoch wahrscheinlich eher eine Alibiübung um die Sache ehrbarerer als tatsächlich erscheinen zu lassen und Unterstützer breiter zu gewinnen. Es lebe Darwinismus des IQ!
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Roland Moser hat Recht!
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Kleinstaat und Rechtsstaat vertragen sich nicht.
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„Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen.“
„Vor den Richter zu treten, ist wie auf hoher See: Man begibt sich in Gottes Hand.“
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Das ist Gotteslästerung: Es heisst in Teufels Hand, speziell im Schweizer Rechtssystem.
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Schlechte DD. Big regard.
Besser in den MSCI World investieren.
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Hätten Sie das mal Peter Spuhler und Konsorten empfohlen…
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unsere justiz erlaubt sich unglaubliches!
zb 6 monate warten auf ein gerichtstermin für geschiedenen mann
betreffend kinder sehen zu dürfen usw.
obwohl im scheidungsurteil alles geregelt.
wo leben eigentlich diese id…..!?
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Traue keinen Zahlen welche du nicht selber frisiert hast.
Alte thailändische Weisheit.
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Wer kann es sich leisten, über Jahre zu prozessieren?
Asylbewerber & andere Sozialfälle denen alles bezahlt wird.
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Und weshalb ist das jetzt für die Allgemeinheit interessant??
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Sie hatten bisher nur Glück im Leben.
Und deswegen den angeblichen Recht-Staat noch nie benötigt.
Die Schweiz ist eine Müllhalde.
Dass sie es nicht wissen, zeigt, dass sie nur Glück im Leben hatten. Was schön ist, aber sie realitäts-entfremdet macht.
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Wer nach Corona noch an einen Rechtsstaat glaubt, sollte sich mal untersuchen lassen.
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Covid deckte nur das komplette unfähige, inkompetente, korrupte, politisch motivierte Können der fausten, gelutschten Schweizer Belegschaft und korrupten Führung auf. Der Schweizer Rechtsstaat war weder vor oder nach Covid besser oder schlechter. Aller tiefstes Niveaus
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Lukas H., nachdem ER nun selbst von der Zürcher Staatsanwaltschaft – widerwillig zwar – abgeklagt wurde und demnächst also vor Gericht zu erscheinen hat, lässt ER auch noch eine solch einseitige und nicht überprüfbare Wasserstands-Erzählung eines wohl nicht ganz „Unschuldigen“ zu. Lukas: Immer noch nichts gelernt?
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Wir sehen was wir schon lange wissen:
– in der kleinen Schweiz kennen sich die Juristen, die Staatsanwälte, die Gerichte.
– Wenn man in die Garagen der Juristen die Autos sieht… => alles claro!
– Wichtig: die Juristen haben NULL Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge, verlassen sich auf Rechtsgutachten, die Ihrerseits dem Auftraggeber gefällig dargestellt werden (man will ja wieder ein Gutachten bekommen)
– die Admin der Gerichte, Rechtsanwaltskanzleien, Staatsanwälte und Register sind auf dem Stand des Commodorte 1980 stehen geblieben => das verzögert Prozesse hüben und drüben
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Prozessökonmie nie ausseracht lassen! Als Privatmensch können Sie solche Kosten eben nicht als nicht-operativ von der P&L ausbuchen, weshalb man auch zu Recht sagt: Nie schlechten Geld noch gutes nachwerfen!
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Merkt es LH langsam ? Der looser Artikel vom TGV des supersmarten „Touristikunternehmers“ ist offline…warum ?
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Ich fordere keine politische Einflussnahme und stelle die richterliche Unabhängigkeit nicht infrage: Mit diesem Gedankengut hatten sie schon vor der ersten Anzeige „verloren“. Hatten Sie den keinen Anwalt der sich in der Schweizer Politik und Schweizer Justiz auskannte? Dumme Frage von mir, natürlich nicht. Am besten eine Beratung finden die sich im Schiessideckeli und Schissideckeli zu bestens auskennt. Es gibt einen Anwalt der sich in „Inside Justiz“ immer wieder mal über die St. Galler Justiz aufregt. Wünsche Ihnen viel Glück.
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Ihre Geschichte ist lesenswert. Aber viele Bürger haben auf tieferer Ebene (Scheidung, Krankheit etc.) wiederum ebenso persönliche Schicksalsschläge erfahren. Viel hat auch mit Glück und Pech zu tun. Ich hätte das Verfahren schon längst einstellen lassen. Es bringt schlicht nichts. Man kann gerade auch das Fenster öffnen und das Geld aus dem Fenster werfen. Für so was opfert man doch keine Ehe!
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Yep – loslassen ist die Devise.
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Dem kann ich nur beipflichten. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
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so wie es dargestellt wurde: die Leute mit Geld trafen die Leute mit Wissen und es kam zu einem Austausch.
Nicht nachvollziehbar dagegen ist der Verlauf des ‚Due Dilligence‘. Hat eine Truppe der Zahlenverdreher die andere Truppe überlistet dann Hut ab.
Aber wenn ein Eigentümer den eigenen Zahlenverdrehern glaubt nur weil er sie bezahlt dann hilft die Vereinsgründung auch nicht.
Zuletzt: die Rechtsverdreher haben ein monetäres Interesse an der Verlangsamung und Verwässerung der Prozesse. Des Interessenskonfliktes wegen sind alle zertifizierten Rechtsverdreher vom Prozessen fernzuhalten.
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🕯️
Nie, (ausser/ongoing, 40 Jahre in Weiterbildung) in etwas investiert , was mich jahrelang an meiner „Job Agilitaet & Home/Finance Flexibilitate“ HAETTE hindern können. 180 Grad das Gegenteil, was mir fuer’s Alter allg. empfohlen wurde€$£¥. Die letzten 8 Jahre,nun agil-happy als mobil, früher Fruehrentner. Ohne Justiz H+2+O Kopf @ Nerven Krise/KK,+ JustizSitzen Rechnungen. Man lebt ja nur 1x. Sagt man. Jeden Tag Nervengesund Leben.
Manchmal lohnt es sich, etwas ganz pragmatisch zu Denken und es dann auch pragmatisch zu tun und am Schluss einfach: pragmatisme das geniessen (was man noch..)
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Wer kauft schon eine Firma bei der im Vorfeld bekannt ist, dass sie Sanierungsbedürftig ist? Wer wirft schlechtem Geld gutes hinterher? Sorry, aber da hätte man früher die Reissleine ziehen müssen.
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Wie hoch war das Darlehen des Verkäufers? Wer ist der Schuldner des Darlehens: der Käufer oder die gekaufte Firma? Wurde der Verkäufer betrieben, um das richterliche Urteil betreffend Schadensersatz geltend zu machen?
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Ist eh ein ganz, ganz, ganz komisches Rechts System mit SEHR breiten Anwendungsmoeglichkeiten. Dazu haben wir auch noch sehr viele, HOECHST bezahlte Dr. Jur. & Tax Top Steuerloecher-Finder-& Transfer Experten. ALLE ganz lang und teuer an unseren Unis ausgebidlet. Statt einer CH Gusseisen-Pfanne, haben wir jetzt ein mind. 26fach loechriges CH Salat- Sieb. 👉Da fluessen nicht nur massenhaft Steuern ab ! Jetzt neu auch gleich noch viele Daten dazu ✌️out in the space @ big digital race !!
PS/SRF: Schwingen & Landfrauen hilft da jetzt nuchts mehr. Versteht ihr das? Den Reality26 Sence of URGENCY?
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Wenn man schon in die Öffentlichkeit tritt und sein Schicksal publiziert sollte man einen verständlichen, nachvollziehbaren Artikel publizieren insbesondere als Unternehmensberater.
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Werden hier nun von allen Seiten irgendwelche Autoren eingeladen, die mit ihrer Geschichte versuchen, auf Gerichte und Politik Einfluss zu nehmen? Das kann es doch nicht sein! Bargetzi sind Fehler bei der Due Diligence der zu kaufenden Unternehmung unterlaufen. Es gilt wie immer: wie gesehen, so gekauft. Stolz ist ein schlechter Ratgeber für das Weiterprozessieren und macht arm.
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Nach dem Salamibrötli-Artikel, dem TGV-Beitrag von gestern nun der Zuger Konkursfall.
Kann diese Plattform inhaltlich noch tiefer fallen?
Luki, beweis uns, dass noch mehr geht!
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Die zu übernehmende Firma(X) gibt dem Käfer (Y) ein Darlehen, damit die Aktionäre der Firma X den Kaufpreis von (y) steuerfrei einsacken können? Soweit richtig?
Das ist ein klassischer Fall von:
https://www.auditrium.ch/blog/articles/indirekte-teilliquidation-kriterien-und-bedeutung
Mein Mitleid hält sich so gesehen in Grenzen.
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Es lebe der Kapitalismus. Der Weg ist das Ziel.
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Wie geht’s weiter für dich, Thomy?
Wendy’s oder McDonald’s?
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Das Vertrauen in das Recht ist bei vielen Menschen zerbrochen. Die Richter entscheiden aus dem Bauch heraus oder wie es ihnen finanziell besser passt. Die Gerichte, Staatsanwälte sind alle bestechlich. Der ganze Staatsapparat bei Gericht müsste um die Hälfte reduziert werden
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Jööh, Thomas! Du bist aber auch ein ganz Armer. Und jetzt will Dich die ganz gemeine Staatsanwaltschaft Zug auch noch wegen Urkundenfälschung, Misswirtschaft und Unterlassung der Buchführung vor Gericht zerren. So was Gemeines aber auch! Unsere tiefste Empörung ist Dir sicher. Böse Zungen mögen behaupten, Du hättest Dich einfach verzockt. Aber das wäre natürlich viel zu kurz gegriffen. Wir fühlen mit Dir, Thomas. Wirklich. Es ist schon hart, wenn einem das Gesetz derart unbarmherzig in die Quere kommt.
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Wer Bargetzi kennt, weiss: Sein Selbstbild und das Fremdbild gehen weit auseinander. Das ist auch in diesem selbst verfassten Artikel sehr gut spürbar.
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Wenn man die imposante Homepage dieses Herrn Bargetzi mal anschaut, so kommt man unweigerlich zum Schluss: Da stimmt doch etwas mit dem Bargetzi nicht…!
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Die Rechtslage scheint hier nicht eindeutig. Deshalb guter Rat: Aufhören, weiter zu prozessieren!
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Wieso veröffentlicht IP die Darstellung einer Partei in offensichtlich mehreren hängigen Verfahren? Wenn IP meint, diese Verfahren seien erheblich für ihre Leserschaft, dann studieren Sie die Akten, wenn sie Zugang bekommen, und stellen die Verfahren objektiv vor.
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Einer der grössten Wirtschaftskriminalfälle im Kanton St. Gallen http://www.20min.ch/story/mann-ergaunert-mit-schneeballsystem-30-mio-505398870541 hat über zehn Jahre bis zu einem Urteil gedauert.
Eine der Protagonistinnen war in der Zwischenzeit gestorben und hat bis zum Tod in der ergaunerten Villa gelebt. Ein anderer wurde zu einer BEDINGTEN Geldstrafe verurteil (kein Witz, jede Parkbusse ist teurer). Der Haupttäter wurde tatsächlich verurteilt und lebte bis zum Urteil in Polen. Aus Datenschutzgründen dürfen die Geschädigten nicht wissen, ob er seine Haftstrafe auch tatsächlich angetreten hat.
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Ich kann Ihren Fall nicht beurteilen, doch kann ich bestätigen, dass die Schweiz ein systemisches Justizproblem hat. Dieses liegt im unausgewogenen Verhältnis zwischen dem „Perfektionismus der gesetzlich vorgeschriebenen Verfahrensabläufe“ und dem lebenspraktischen Bedürfnis nach Effizienz. Denn „nur schnelles Recht ist gutes Recht“.
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Als Ex-Richter hätten Sie in der Hand gehabt konkrete Reformen einzubringen. Offensichtlich wollten auch Sie das schlussendlich gerade nicht
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Kosten wachsen mit der Dauer, nicht mit dem Ergebnis. Zusammenhängende Verfahren liessen sich gem. Gesetz vereinigen (Art. 125 ZPO). Die Streitindustrie profitiert.
Die GRECO des Europarats mahnt seit Jahren Parteibindung, Wiederwahl und Mandatssteuer der Richter an.
Erst muss man beim selben Gericht Beschleunigung verlangen, dann folgen Jahre des Wartens vielleicht auf eine symbolische Entschädigung des EGMR.
EMRK Plus (https//EMRK.org) freut sich Dialog mit PREVUS
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Loslassen hilft.
Gerade im Alter.
Die ahv ist gesichert.
Dass der gute Mann beinahe 1Mio an Anwälte vergibt, lässt an seinem Sachverstand zweifeln.
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Das Recht ist für den Mensch da und nicht der Mensch für die Kaste des Rechts. Leider vergisst das Recht dies recht schnell. Dennoch wird man hier das Gefühl nicht los, dass der Herr B. nicht ausschliesslich wegen der Gegenseite in seinen Kafka-esquen Verfahren ist, sondern durchwegs auch selbst Hand angelegt hat.