Statt Konsequenzen für die Verantwortlichen und Wiedergutmachung meines Schadens schickt das Universitäts-Spital Zürich (USZ) einen Medienanwalt, der mich persönlich angreift und den Verzicht auf juristische Schritte als bislang unterlassenes „Wohlwollen“ darstellt.
Es dreht sich alles im Kreis. Doch inzwischen habe ich verstanden, was ich damals hätte anders machen müssen.
Über 16 Jahre arbeitete ich erfolgreich als Herzchirurg am USZ, mit besten Zeugnissen und hoher Behandlungsqualität.
Dann meldete ich vor 7 Jahren intern schwerwiegende Missstände. Was folgte, kostete mich beinahe meine berufliche und wirtschaftliche Existenz.
Aus ärztlicher und ethischer Verpflichtung sowie zum Schutz der Patienten und des USZ musste ich diese Missstände melden. Schriftlich, mit meinem Namen und entsprechenden Belegen.
Doch anschliessend hätte ich kündigen und das Weite suchen sollen. Mit meiner tadellosen Reputation hätte ich meine Karriere andernorts fortsetzen und meine unternehmerischen Aktivitäten unbelastet weiterführen können.
Die Verantwortung für Untersuchung und Behebung der Missstände hätte ich den zuständigen Stellen überlassen müssen. Vermutlich wären die Vorgänge durch oberflächliche Untersuchungen und Alibi-Massnahmen verharmlost worden.
Es wäre weitergegangen wie bisher. Aber das wäre nicht mehr meine Verantwortung gewesen.
Stattdessen habe ich jahrelang nachgehakt und auf Aufklärung gedrängt. Schliesslich wurden die Missstände in wesentlichen Punkten bestätigt.
Wirksame Sanktionen für die Verantwortlichen? Fehlanzeige. Wiedergutmachung meines Schadens? Ebenfalls Fehlanzeige.
Nachdem das USZ selbst Vergleichsgespräche angestossen hatte, lehnte es meine Schadenersatzforderung kürzlich ab. Dafür meldete sich ein vom USZ beauftragter Medienanwalt mit unsäglichen Behauptungen.
Ich hätte selbst mit Namen und Bild die Öffentlichkeit gesucht, warf er mir vor. Nachweislich falsch.
Meine Identität wurde durch die kantonsrätliche Subkommission öffentlich gemacht, nicht durch mich. Der Schweizer Presserat kritisierte die damalige Namensnennung ausdrücklich.
Auch meine Motive und Glaubwürdigkeit als Hinweisgeber stellte der mandatierte Jurist infrage und hielt mir vor, mein Verhalten habe für das USZ bereits genügend „Schädigungspotenzial“ gehabt.
Gleichzeitig führte er ins Feld, das Spital habe mehrfach Anlass gehabt, mich juristisch weiterverfolgen zu lassen; seine Auftraggeberin habe dies aber aus „Wohlwollen“ unterlassen.
Für mich eine kaum verhüllte juristische Drohung – verpackt als Wohlwollen. Statt sich mit den Missständen auseinanderzusetzen, wird erneut der Hinweisgeber zum Problem erklärt.
Nachdem ich seine Behauptungen mit Fakten richtiggestellt hatte, wollte der Anwalt die weitere Kommunikation aus Gründen der Ressourcenschonung des USZ begrenzen.
Wohlgemerkt: Er hatte selbst den Kontakt gesucht.
Ausgerechnet das USZ, das über 4 Millionen Franken allein für Headhunter und weitere Millionen für Beratungs- und Anwaltskanzleien aufwendete.
Für externe Berater sind Millionen vorhanden. Für die Entschädigung eines Hinweisgebers offenbar nicht.
Und was hat sich geändert? Für mich ist keine grundlegende Veränderung erkennbar. Ausser beim USZ-Marketing.
Konsequenzen für die obersten Verantwortlichen sind noch immer keine zu sehen. Umgekehrt erlebe ich erneut Unterstellungen und Druck.
Meine jahrelangen Bemühungen um Aufarbeitung der schwerwiegenden Vorkommnisse in der USZ-Herzchirurgie in der Ära Maisano erscheinen mir damit letztlich sinnfrei.
Die Missstände wurden zwar bestätigt, doch die aus meiner Sicht notwendigen Konsequenzen blieben aus. Den Schaden trage ich.
Meine Schlussfolgerung: Die Missstände zu melden war meine ethische Pflicht. Mein Fehler war, darauf zu vertrauen, dass das System Verantwortung übernimmt.
Ich hätte melden, kündigen und meine berufliche Zukunft fortsetzen sollen. Die Verantwortung für die weitere Aufarbeitung hätte bei den zuständigen Institutionen bleiben sollen.
Ich wollte Patienten und das USZ schützen. Am Ende hätte ich mich selbst schützen müssen. Stupid me.
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Sehr geehrter Herr Plasd, mit diesem Unverständnis sind Sie nicht alleine. Danke, dass Sie hartnäckig blieben und am
Filz gerüttelt haben.
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Vielen Dank für Ihren Mut. Zumindest Ich werde es nicht vergessen, was Sie angestossen haben.
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Wer erinnert sich noch an Meier 19?
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Sehen Sie Herr Plass, darum Rickli for Malediven und nicht in den Bundesrat.
Leute wie Sie gehören nach Bern, nicht so Selbstdarsteller wie die Rickli die mehr Belastung für die SVP ist als Aushängeschild. Sie musste ja schon einmal ein Burnout kurieren und wenn ich bedenke, was Sie Herr Plass aushalten müssen, zeigt das überdeutlich wo der Hammer hängt. Dran bleiben, aushalten. Em Ende sind Sie der Sieger, versprochen.
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Was Sie mit N. Rickli ansprechen, ist berechtigt. Am USZ ist man offensichtlich nicht fähig, die Sache anständig zu erledigen, sondern macht auf Rechthaberei. Jetzt ist die ZH-Gesundheitsdirektion gefragt, also RRin N. Rickli. Langsam wird es seltsam, dass wir von da her nur Schweigen „hören“.
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Sie hätten es anonym machen sollen. So ging man auf Sie los um vom Problem abzulenken. Sie haben nun nichts davon, dass man sie kennt. Ihnen sollte es eigentlich nur um die Sache gegangen sein.
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Faustus: das mit dem anonym melden ist wohl als Witz gemeint. Die hätten die Meldung in den Müll geschmissen, so viele wie da involviert waren und das über Jahre versucht haben zu vertuschen. Hätte Plass dann bleiben sollen? Das wäre doch reiner Selbstzweck. Wenn man es ernst meint, dann meldet man mit Namen und Fakten. Dann kann es auch nicht ignoriert werden.
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Und ergänzend: in einer seriösen medizinischen Institution sollte es wohl kein Problem sein, mögliche Missstände die Patienten gefährden mit Namen und Fakten zu melden. Und Plass hat intern gemeldet, es hatte nie sein Name eine Rolle gespielt und es ging offensichtlich nie um ihn.
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Antwort an @Urs auf Kurs, Glarus: Ich glaube, dass Sie ein bisschen träumen. Die Ernsthaftigkeit in der Schweiz bedeutet, dass man alles, was faul ist, unter dem Teppich verstecken muss. Es gibt kein Bewusstsein oder keine Analyse der Verirrungen. Es gibt eine Tarnung der Wahrheiten.
Antworten Sie auf diese Frage: Warum wurden NIE Gutachten über zu viele verpfuschte Fälle in der Medizin veröffentlicht ?
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@Eliane: Habe das Ganze ein wenig verfolgt, hier geht es aber nicht „nur“ im verpfuschte Fälle, sondern es wurden mutwillig unbrauchbare Implantate eingesetzt um anschliessend daraus Profit zu machen durch intransparente Firmenverkäufe. Das ist schon noch eine andere Liga und übertrifft alles Bisherige.
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Aus meiner Erfahrung ereilt den meisten Whistleblower in der Schweiz das gleiche Schicksal wie Ihnen Herr Plass. Traurig!
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@Beatus: Das ist leider die grausame Wahrheit. Ebenso wie die Anzahl der Fehlerfälle in Medizin & Chirurgie, die dauerhaft unter den Teppichen verborgen sind.
Die Schweiz & seine KH gehen immer auf die gleiche Weise vor: eine endlose Begutachtung, eine Gegen-Begutachtung, eine Gegen-Gegen-Begutachtung usw. usw.
Das Ziel ist es, das Krankenhaus zu schützen, in dem die Verbrechen stattgefunden haben, egal was passiert.
Toten und Verstümmelten sind immer unwichtig.
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Merke, Whistleblower werden immer als Verräter hingestellt.
Merke, die Anschuldigungen sind Anonym mit allen Belegen den Medien zuzuspielen.
Merke, dein Name muss Hase sein du weiss von nichts
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Wenn man eigentlich das Spital und die nicht dafür verantwortlichen Mitarbeiter schützen will, wäre diese anonyme Strategie ein weiteres Disaster neben den Missständen selbst. Eigentlich hat es Plass richtig gemacht, er konnte nicht damit rechnen das es derartig entgleist. Letztendlich ist es einer der grössten Medizinskandale weltweit, nicht nur in der Schweiz, nur haben das noch nicht so viele richtig realisiert
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„aus Ressourcengründen des USZ muss man die Kommunikation begrenzen“, sind die in diesem Spital von allen guten Geistern verlassen. Was ist denn mit denen los, die werfen nur so mit Geldern um sich und hier wollen sie sparen, jetzt zahlen sie schon diese teure Kommunikationsberaterin Haller von Dynamics Group , und das ist das Resultat einer besseren Kommunikation. Ich stimme dem Autor zu, das ist hoffnungslos. Und nur nicht als Patient dorthin.
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Respekt für Ihren Mut und Ihre Standhaftigkeit, Herr Plass! Es braucht Menschen wie Sie, die trotz aller Widerstände für die Wahrheit und Verantwortung einstehen
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Sie haben das einzige richtige gemacht.
Unbeugsam und nicht korrupt sind heute seltene Eigenschaften, Gratulation!
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Aus Ressourcenschonung des USZ die Kommunikation begrenzen – was soll dieser peinliche Juristenquark? Seit wann sorgen sich Rechtsanwälte um die Kosten einer öffentlich-rechtlichen Anstalt?
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Es zeigt wie Behörde, Führung und Gremien in der öffentlichen Institutionen wie die USZ (finanziert durch Steuergeld) ihre Machenschaften, unlautere Geschäfte und Geldflüsse treiben und weitermachen als wäre nichts passiert. Herr Dr. Plass hat mehr als seiner Plicht nachgekommen, er ist Opfer eines verbrecherisches Systems. Und die offizielle Medien schweigen willentlich darüber.
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Oberste Verantwortliche ist Natalie Rickli.
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Ja , und die macht einfach weiter und weiter, als ob sie in einem Migros arbeitet für den Toilettenrollenbestand
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Und jetzt noch Kandidaten für denn Bundesrat, eine Schande für die Schweiz . Katastrophe ist programmiert
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und Zickli will allen Ernstes noch in den Bundesrat?
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Lieber Herr Plass
Mit Ihrem selbstlosem Vorgehen haben Sie vielen Menschen das Leben gerettet. Deswegen sind Sie ein Held. Sie haben nicht die Anerkennung erhalten welche Sie verdient hätten.
Zur Zeit bleibt nur die schmerzliche und bittere Erkenntnis, dass ein Whistleblower in der Schweiz keine Ehre zuteil wird und zusätzlich seine Karriere ruiniert ist.
Es ist tragisch und leider wiederholt sich dies immer wieder.
Unsere Gesellschaft braucht trotzdem Helden wie Sie.
Wir bewundern Ihre Taten und wünschen Ihnen einen erfolgreichen Neustart.
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YES – 1001 Congrats 🏆🏆🏆
Nerven nicht kaputt machen – man lebt nur 1x. Wegen Dummkoepfen SEIN Hirn & Leben vergiften, lohnt sich hier nicht mehr. Die Karre steckt zu tief im Filz@Sumpf ist Trumpf. Neues Spiel ✌️
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TRAURIG aber WAHR. Justiz & Skandale & O-Richter im Chaos, Puk&spezielle Justiz Direktoren/Ti und ein k.o. Tropfen Rechts-Sitzer im AG (wo der Schachen ist). Unser 26×6 Löcher noCtrl-free flow Salatsieb @ sog. Rechststaat ist (leider) so geworden. Sacktraurig ABER echtwahr!!! Man zieht seine Lehre draus.
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Was wollen Sie uns genau sagen? Beginnen Sie nochmals von vorne!
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Herr Kollege, wehren Sie sich endlich!!! Juristen sind endlich nur noch das, was sie bis auf ein paar wenige immer waren: lutschende Versager! Benutzen Sie Ihren Verstand und KI, und machen Sie all diese Nichtskönner und Komplettversager zu Zahlenden, die Ihren Schaden mit Multiplikator 1000 zurückcashen! Rickli und Freunde auf Atomniveau zersetzen. Alles andere ist ihrer Person unwürdig und Gejammer!
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Volle Unterstützung für den sehr geschätzten Dr. André Plass!🙏
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Sie sind sehr gut ausgebildet und intelligent: Sie hätten verstehen müssen, dass es in der Schweiz so ist, in allen Krankenhäusern, ohne Ausnahme von Genf bis Romanshorn.
Man kann Patienten in aller Ruhe töten oder definitiv verstümmeln. Spielt keine Rolle. Mörder kommen immer davon.
Es gibt so viele andere „medizinisch-chirurgische“ verpfuschte oder verkorkste Fälle, die sofort erstickt sind, und von denen niemand eine Ahnung hat (= typisch schweizerisch).
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Sie scheinen ja schlimmes erlebt zu haben, aber bei diesem USZ Skandal geht es nicht um schief gelaufene Eingriffe die hätten anders laufen können, sondern um den vorsätzlichen Einsatz mangelhafter Herzimplantate mit anschliessend manipulierten Ergebnissen.
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Antwort an @Stan von Clan: Danke. Ich weiß. Sie haben keine Ahnung, wie viele med.-chir. Gutachten (Fälle die extrem schwer entgleisen) nie öffentlich gemacht werden. Ich weiß es leider.
Und einige Texte wurden bei einem Notar blockiert, um sie niemals zu vergessen und anderweitig zu warnen ……
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versteh‘ ich jetzt nicht, SVP-Ex-BR hat doch gesagt, wir hätten das beste Gesundheitswesen der Welt …
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Herr Kollege! Bravo! Habe ähnliche Erfahrung in einem „Spital“ gemacht, war aber nicht abhängig von denen & habe meinerseits – unter Protest der Gegenseite – die Konsequenzen (Abbau meiner – damals bereits 23 Jahre lang – angebotenen Leistungen) gezogen. Ich ziehe den Hut vor Ihrem Mut (auch wenn Sie nicht mit diesen, ungerechten!, Reaktionen gerechnet hatten. Leider gibt Ihr Beispiel jenen Wasser auf die Mühlen, die lieber SCHWEIGEN, weil „die da oben sowieso tun & lassen können, was sie wollen“ und den Letzten (Mitarbeiter) beissen ja bekanntlich die Hunde
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„…Statt Konsequenzen für die Verantwortlichen und Wiedergutmachung meines Schadens schickt das Universitäts-Spital Zürich (USZ) einen Medienanwalt, der mich persönlich angreift und den Verzicht auf juristische Schritte als bislang unterlassenes „Wohlwollen“ darstellt…“
Wer es besser kann, und/oder weiss, wird in der Schweiz verheizt.
Das ist nicht neu.
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„dass das System Verantwortung übernimmt„ – es sind alles Menschen, das ist der Grund.
Es wird nie funktionieren, wenn alle versuchen das Beste für sich heraus zu holen (sog. Eigennutzen maximieren); die Menscheit wird nur weiterkommen oder gar überleben, wenn wir das ‚grosse Ganze‘ (Wohlergehen aller, inkl Natur etc) im Auge behalten. Wir haben heute als Menschheit Mittel, alles kaputt zu machen, mehr denn je in der Geschichte. Wir haben noch nicht gelernt, weise damit umzugehen. Ich denke, wir stehen als Menschen in jeder Hinsicht vor grossen Lernsprüngen. Darum geschehen auch solche Dinge.
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Machen Sie doch hier einen Spendenaufruf, Herr Plass, Sie haben ja so viele Fans. Oder alternativ gehen Sie wieder arbeiten, so super Herzchirurgen gibt es nicht wie Sand am Meer.
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Machen Sie weiter Herr Plass wenn Sie mögen. Man kann diese Filzer, inkl. Rickli, nicht genug bloss stellen. Ich würde auch nie mehr das Uni Spital als Operationsort wählen; das ist für mich gestrichen.
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So weit würde ich nicht gehen. Die Spitalführung gerät immer mehr von der Rolle, viele Aerzte aber am USZ sind in Ordnung, machen sehr gute Arbeit. Bedauerlich, dass das unwürdige Verhalten der Spitalführung auch deren Ruf beeinträchtigt. Frau N. Rickli als oberste Gesundheitschefin des Kantons ist jetzt gefragt. Und die Spitalführung sollte sich überlegen, ob sie am richtigen Ort ist.
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Was ist bloss mit denen los am USZ. Warum bezahlen sie den Typ nicht einfach, seine Forderung für den ihm zugefügt Schaden ist mehr als gerechtfertigt , vor allem werfen die ja mit Ausgaben nur so um sich. Das wäre mal ein positives Signal, aber man hat es ja nicht nötig am USZ. Jetzt geht der Irrsinn wieder weiter, aber es ist mittlerweile allen klar, das liegt nicht an Plass, wahrscheinlich wie auch schon nicht in der Vergangenheit. Unnötig und unverständlich!
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Was ist los mit der aktuellen USZ-Führung, Direktion und Spitalrat ? Haben diese sogenannten verantwortlichen den Kompass völlig verloren ? Wenn das der Fall ist, und fast scheint es so, dann wäre jetzt langsam die übergeordnete Instanz, die Gesundheitsdirektion, gefragt. Was meint denn die dortige Chefin, RRin N. Rickli, zu dieser Sache ? Hohe Zeit, dass von da her mal ein Wort kommt. Am besten die Weisung an das USZ: Stopp, Ende, Rehabilitation von A. Plass.
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könnte Ihnen vielleicht weiterhelfen. Probieren Sie es einfach, es gibt viele Leute, die Ihnen die verdiente Unterstützung geben.
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Weil Führungsverantwortliche nicht zu ihrer Inkompetenz stehen wollen, decken sie missbräuchlich handelnde interne Seilschaften. Daher leben Whistleblower gefährlich, obschon die Aufforderung der Führung im Raum steht, auf Missstände hinzuweisen. Eine schwache Führung ist der Wolf im Schafspelz.
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Sei deines Wissens Herr und deines Handelns Knecht, es gibt immer ein Danach und das Internet vergisst nie!
Ein Mensch mit Mut, Verstand und Nächstenliebe!
Aussterbende Spezie..
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ich erkläre kurz mal: Plass konnte nach der Eskalation nicht mehr als Herzchirurg arbeiten, da sein Ruf ruiniert wurde mit falschen Anschuldigungen, seine Meldungen negiert und verharmlost wurden, sein Tun& Handeln als Machtkampf dargestellt wurde, im Gesamten das Bild als Nestbeschmutzer , der Unwahrheiten äussern würde, vermittelt. Das ging über Jahre. Wie sollte da Plass seriös arbeiten??
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USZ hat mit seinem Verhalten über Jahre dafür gesorgt, dass dies bestehen blieb nach aussen. Und jetzt nochmals bestätigt, scheinbar absichtlich. Herzchirurgie ist eine der anspruchsvollsten Tätigkeiten der Medizin von der manuellen Seite, das geht nicht so mal schnell nebenher, wenn man es ernsthaft betreibt. Und nach Jahren kann man das auch nicht so einfach wieder starten von einem Tag auf den anderen. Herzchirurgie ist keine Diagnostiker oder konventionelle Medizin. Deswegen es wurde ihm verunmöglicht über Jahre zu arbeiten, das wird jeder der sich wirklich auskennt klar bestätigen.
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Herr Plass, wir sind Ihnen zu grossem Dank verpflichtet. Sie haben bereits viel investiert, ,geben Sie nicht auf sondern Vollgas. Da Sie strafrechtliches Verfahren angezeigt hatten, sind die Forderungen nur Ablenkung der Gehenseite. Am günsigsten ist es zahlreiche öff. Straftatsbestände anzuzeigen und den Staatsanwalt(SA) an die Leine zu nehmen, dass er die Hauptarbeit macht, ohne Kosten für Sie. Den begleitenden Anwalt zur Führung des SA’s empfehle ich Ihnen via ein Crowdfunding zu managen. Bin zwar nicht Fan von diesen Platformen, doch in Ihrem Fall stehen ALLE Zürcher tief in Ihrer Schuld.
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Wer in der Schweiz die Whistle blowed, ist erledigt. Habe das selber auch so erfahren. Dafür geht es Zünd und Rickli bestens… Und dem Italiener in Italien sicher auch… So geht das. Wer sich hierzulande mit dem Filz und den Mächtigen anlegt, der wird nicht weggebombt oder an einer Rotampel erschossen. Er wird reputationsmässig und wirtschaftlich erledigt. Die ach so nette und korrekte Schweiz…