Letzten Sonntag brachte die NZZ einen explosiven Finanzknüller. 45 Millionen Franken verschwunden, ahnungslose Schweizer Investoren via türkische Wettmafia betrogen.
Die Story bietet Stoff für einen Roman. Mitten drin steckt ein einst bekannter Spitzenbanker der Schweiz: ein hoher Investmentbanker der Deutsche Bank Schweiz.
Der warnt einen, seine Identität ans Tageslicht zu zerren. Dies sähe er als Verletzung seiner „Persönlichkeitsrechte“, schrieb er per E-Mail.
Es gilt Unschuldsvermutung – für ihn und alle weiteren.
Bei der Deutsche Bank galt der Finanzmann als King des Zürcher Investment Bankings. Vor 10 Jahren machte sich der an der Goldküste Lebende selbstständig.
Enger Partner wurde ein Kollege aus langer Zeit bei der deutschen Grossbank, der ebenfalls an teuerster Lage zu Hause ist.
Ursprünglich bei der UBS, wechselte dieser kurz zur Dresdner Kleinwort Wasserstein – eine kleine Goldman Sachs im nördlichen Nachbarland. Schliesslich trat er in den Dienst der Deutsche Bank, wo er 15 Jahre lang blieb.
Bis 2018. Kurz darauf spannten die beiden Langzeit-„Deutsche“, jetzt als Unternehmer, zusammen, und zwar bei der Alto Capital Partners in Zürich.
Im Handelsregister sieht man allerdings nur den zweiten Mann, jenen, der sich 2018 selbstständig gemacht hatte.
Die Alto Capital Partners ist entscheidend im Krimi, um den es hier geht. Über die Zürcher Finanz-Boutique sollen die Family Offices und übrigen Investoren ihre Millionen ins Wett-Vehikel investiert haben.
Das geht aus einem Malta-Gerichtsdokument hervor.
Es handelt sich um ein ziviles Verfahren auf der Mittelmeerinsel, bei dem nicht nur die von der NZZ erwähnten 45 Millionen Franken Schaden genannt sind, sondern 60 Millionen.
„The investment opportunity“, steht im Dokument, das öffentlich einsehbar ist, hätten die Initianten des ganzen Konstrukts zuerst der „ALTO Capital Partners AG“ vorgestellt.
Dort wären die beiden Ex-Deutsche Bank-Manager „shareholder“ gewesen, respektive der eine sei das bis heute. Das würde zum erwähnten Handelsregister-Eintrag passen.
„ALTO Capital Partners AG in turn brought the investment opportunity ultimately to Special Themes“, steht weiter im Dokument des maltesischen „Superior Court“.
Die erwähnte Special Themes SCC Ltd. ist eine auf der Insel zwischen Italien und Nordafrika domizilierte Gesellschaft. Sie gab indirekt die fürs Wettspiel-Investment entscheidenden „Notes“ heraus, in welche die Anleger investierten.
Eine „Note“ ist wie eine Obligation, auf englisch Bond, also ein Schuldpapier mit Verzinsung.
Es gab zwei „Alto Data Research Notes“: eine Note A und eine Note P.
Die Werte, auf welche die Investoren ihr Geld setzten, lagen allerdings in einem anderen Asset. Dieses trägt den Namen „Eleven Peaks“.
Es handle sich um ein „underlying asset of the Alto Data Research Notes“, steht im Gerichtsdokument. Und weiter:
„The investment case presented to Eleven Peaks (…) consisted of placing bets on selected sporting events (…)“.
Für genug Wett-Teilnehmer hätte ein türkischer Broker namens „Brokerstarz“ sorgen sollen. Den hätten die Beklagten aber nur vorgeschoben.
Effektiv hätten der Ex-Deutsche-Banker von der Zürcher Goldküste und zwei Verbündete, die hinter einem Algorithmus fürs Erkennen von Gewinnwetten stünden, die Gelder widerrechtlich verschoben.
Zwischen 2021 und 2023 hätten sie total 45 Millionen Franken aus der „Eleven Peaks“ wegtranseriert; die Gelder seien bei eigenen Firmen oder Verbündeten gelandet.
Diese „payments from Eleven Peaks“ hätten der Ex-Banker und die Algorithmus-Promotoren ausgelöst – „through online banking“ sowie „power of attorney“ über die Eleven-Peaks-Konten, heisst es im Gerichtsdokument.
Treiber der Klage sind Verantwortliche der PMG Investment Solutions, einer Assetmanagerin mit Finma-Unterstellung und Sitz in Zug.
Auch der CEO dieser PMG gehörte einst zu den wichtigen Bankern auf dem Zürcher Finanzplatz. 8 Jahre lang stieg er die Karriereleiter im Asset Management der Bank Vontobel auf.
Bei der PMG begann er vor 10 Jahren. Die Finanzfirma weist auf ihrer Webseite honorige Kunden aus:
Bank Bergos, die Luzerner Privatbank Reichmuth, die Oltener Alternative Bank, die Zugerberg Finanz, die Bellevue Group, die Basler Baumann & Cie und einige mehr.
Die PMG ist aber nicht einfach Geschädigte. Vielmehr spielte sie beim Konstrukt eine zentrale Rolle.
So soll sie „Originator“, Administrator und Investment-Manager der oben erwähnten „Notes“ gewesen sein.
Ihr gehörten zudem 99,8 Prozent der erwähnten Special Themes SCC, welche die Notes herausgegeben hatte; auch stellte die PMG die Mehrheit des VRs der Special Themes.
Das Problem: Die Investoren, die sich über die „Notes“ an der Eleven Peaks beteiligten, wo die eigentlichen Werte lagen, hielten nur stimmrechtslose „B-Shares“.
„100 Prozent der Stimmrechte lagen bei einer Gesellschaft, die einer Person aus dem Vertriebsumfeld der Note gehört“, sagt eine Quelle.
In der NZZ am Sonntag spielt die PMG trotz ihrem prominenten Aufleuchten im Finanzkrimi das Unschuldslamm.
Die „strafrechtlich relevanten Verhaltensweisen“ lägen nicht auf der „Ebene“ des Finanzprodukts, das die PMG geschaffen habe, begründet dies die PMG gegenüber der NZZ.
Vielmehr seien die Taten im Asset darunter passiert: bei der Eleven Peaks, dieser „maltesischen Zielgesellschaft“, wie die Zeitung mit Bezug auf einen PMG-Sprecher ausführt.
Schon vor Jahresfrist erschien in einem Medium namens „Tribune Business“ eine lange Story, die sich um Ermittlungen rund um die zwei Schweizer Wettspiel-Algorithmus-Promotoren drehte.
Statt um ein Vehikel in Malta ging es damals um eines auf den Bahamas, wo Investoren auf einen Fund setzten, der mit Sportwetten sensationell hohe Gewinne erzielen sollte.
Die beiden Schweizer, die in der NZZ genannt werden, tauchten in der Story aus der fernen Karibik mit ihren Namen auf.
Die NZZ brachte letzte Woche zudem die KPMG ins Spiel, die eine „Erfolgsbescheinigung“ für Eleven Peaks geliefert habe.
Die Thurgauer Staatsanwaltschaft ist laut der Zeitung am Zug. Bei ihr sei eine Strafanzeige „wegen Urkundenfälschung, gewerbsmässigen Betrugs und ungetreuer Geschäftsbesorgung“ eingegangen.
Eingereicht hätten diese „Personen aus dem Umfeld der Anlagefirma PMG Solutions, welche die Eleven Peaks mittlerweile unter ihre Kontrolle gebracht“ habe.
Die PMG und deren Investoren würden sich „als Betrugsopfer“ sehen, so die NZZ. Ob Thurgau ein Verfahren eröffnet hat, ist nicht bekannt.
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Gummihälse und Heissluftbläser aus dem grossen Kanton.
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Schröcklich, wahrlich. Da haben die Gummihälse und Heisluftbläser aus der kleinen Schweiz schnell das nachsehen. Aber in Sachen A…kriecherei können die Schweizer den Deutschen nochwas vormachen
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am durchlässigsten und schwächsten sind halt die Schickimickis von der Goldküste
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@@ Hemingway: klar fühlen sich hier viele angesprochen , es sind in der Tat zahlreiche Deutsche in der Schweiz, die aber auch fähig sind (deswegen war ja Deutschland -und ist es teilweise noch- eine der stärksten Industrienationen) und hier tolle Arbeit machen, Deutschland ist wegen den Linken plus FDP inkl. Merkel am Ende, das es das auch in der Schweiz gibt,siehe Zürich. Viele Deutsche haben die Schweiz mit gross gemacht, jetzt für jeden Scheiss immer Deutschen Bashing nimmt überhand. Irgendwann sind sie dann schon weg. Dann viel Spass mit Balkan, die schon den grössten Teil ausmachen.
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Entweder habe ich eine Lese und Verständnisschwäche oder die Schweizer hier.
Im Artikel steht Ex Deutschen Bank Schweiz Banker.
Deutsche Banker hätten bei der Deutschen Bank Deutschland zumindest geschafft bevor sie zur Deutschen Bank Schweiz gingen und das wäre dementsprechend auch erwähnt worden.
Ich und auch die KI gehen davon aus, dass es wie so häufig Schweizer NICHTSKÖNNER waren
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Also im Register eingetragen ist ein Eidgenosse, dessen Vorfahren in etwa zeitgleich mit den Vorfahren vom eidgenössischen Herrgott Blocher in die Schweiz eingewandert sind.
Also sind es überhebliche Schweizer Nichtsnutze um bei euren Jargon zu bleiben.
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…einen Dümmeren finden.
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Noch mehr von diesen angeblichen
„Fachkräften“ reinlassen..
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Also im Register eingetragen ist ein Eidgenosse, dessen Vorfahren in etwa zeitgleich mit den Vorfahren vom eidgenössischen Herrgott Blocher in die Schweiz eingewandert sind.
Also sind es überhebliche Schweizer Nichtsnutze um bei euren Jargon zu bleiben.
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Haben wir nicht schon genug von diesen überheblichen und Arroganten Typen aus dem grossen Kanton!
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Offensichtlich reicht es trotzdem aus, um einigen naiven CHlern das Geld aus der Tasche zu ziehen.
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Das ist zu spezifisch.
Ganz allgemein gilt: wer einem Bankangestellten auch nur ansatzweise traut oder auch nur einen Franken anvertraut, hat sein Leben definitiv nicht mehr unter Kontrolle. Das Geld auch nicht. Das ist dann weg.
Traue niemals einem Bankangestellten, geschäftlich schon mal gar nicht und privat erst recht nicht. Nie!
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Ich denke es sollten längstens ein paar Albaner ran
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Entweder habe ich eine Lese und Verständnisschwäche oder die Schweizer hier.
Im Artikel steht Ex Deutschen Bank Schweiz Banker.
Deutsche Banker hätten bei der Deutschen Bank Deutschland zumindest geschafft bevor sie zur Deutschen Bank Schweiz gingen und das wäre dementsprechend auch erwähnt worden.
Ich und auch die KI gehen davon aus, dass es wie so häufig Schweizer NICHTSKÖNNER waren
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Also im Register eingetragen ist ein Eidgenosse, dessen Vorfahren in etwa zeitgleich mit den Vorfahren vom eidgenössischen Herrgott Blocher in die Schweiz eingewandert sind.
Also sind es überhebliche Schweizer Nichtsnutze um bei euren Jargon zu bleiben.
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Es ist schon verrückt, wo Gier hinführt und man den Rachen voll bekommen kann. Mal ernsthaft, welcher Investor glaubt da noch an etwas beschriebenen Konstrukten mit „Notes“, Zypern, Malta, Gesellschaften. Wie anstrengend! Entweder versuchen sich welche darüber zu bereichern, oder Geld zu waschen oder man ist nicht ganz dicht
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Ernst Tanner von Lindt & Sprüngli und Klaus Michael-Kühne von Kühne + Nagel sind auch auf die Versprechen des Hochstaplers René Benko reingefallen. Hohe Renditen und jährliche Dividenden von 8 Prozent..😂
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Interessant ist, wie sich KPMG auf dieses Konstrukt eingelassen hat. Die Fees müssen hoch gewesen sein!
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Eine „Note“ ist wie eine Obligation, auf englisch Bond, also ein Schuldpapier mit Verzinsung.
Danke für diese Erklärung, endlich weiss ichs.
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Bei uns in der Baumschule gab es jeweils auch Noten fürs Blätter werfen …
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Na da sieht man mal für was diese sogenannten „Spitzenbanker“ wert sind. Die kamen wohl eher aus dem Vertrieb als aus dem Risiko- oder Portfoliomanagement. Der IQ war zum Glück nicht hoch genug, um die Gelder via „Falschinvestitionen“ abfliessen zu lassen. Knast auf – Türe zu – erbärmlich die heutigen „Superbanker“, diselbe Leier wiedie heutigen Politiker. würg*
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Aber warum etwa 20 Mal in diesem Artikel erwähnt sind, dass die Beiden an der Goldküste leben, bleibt schleierhaft. Tut doch absolut nix zur Sache.
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Das dient der geografischen Einordnung für die Justiz: Betrug aus Ostring-Oetwil klingt halt weniger nach Thriller als Promi-Filz an der Goldküste. Wäre das in Olten passiert, hätte es kein Schwein interessiert.
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Weil die meisten an der Goldküste „Boomer“ sind
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@ Cervelat: Bist wohl aus Schlieren oder Schwammendingen.. a r m e
S i e c h..😂
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Sportwetten, womöglich mit Afrikanischen Tschüttelern die jedes Spiel manipulieren.
Das ist etwas für Gierige „Investoren“ die halt ein paar Ohrfeigen brauchen bis sie es lernen. Seltsam ist allerdings wie nie ein Ding gedreht wird, ohne dass die Schweiz mittendrin im Drehbuch ist. Vom Barbershop bis zur Finanzboutique. Und natürlich unsere Freunde vom schwarzen Kontinent die hier nur Gutes wollen. Was fehlt noch?
Die Ukraine welche Europa verteidigt…..
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Das Unternehmen hat seinen Sitz mehrfach verlegt:
1. Zürich (aktuell seit Oktober 2025): St. Annagasse 9, 8001 Zürich
2. Freienbach / Pfäffikon SZ (Januar 2024 – Oktober 2025): Rietbrunnen 44, 8808 Pfäffikon SZ
3. Zug (Gründung 2019 – Januar 2024): Ursprünglicher Gründungssitz
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und den kantonalen Handelsregisterämtern in Sz, Zg, Vs
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hat das auch etwas mit den dortigen Behörden zu tun?
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Die FINMA bewilligt keine Sportwetten-Anbieter oder Wett-Mafia-Strukturen.
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Lasst noch mehr rein, kommt sicher gut!🤢
All diese Typen ziehen uns auf das Niveau jener Länder runter, aus denen sie abgehauen sind!🤬
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Wir schaffen das, Mutti..
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Wenn ich den Artikel richtig lese, handelt es sich um Schweizer, oder ?
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Entweder habe ich eine Lese und Verständnisschwäche oder die Schweizer hier.
Im Artikel steht Ex Deutschen Bank Schweiz Banker.
Deutsche Banker hätten bei der Deutschen Bank Deutschland zumindest geschafft bevor sie zur Deutschen Bank Schweiz gingen und das wäre dementsprechend auch erwähnt worden.
Ich und auch die KI gehen davon aus, dass es wie so häufig Schweizer NICHTSKÖNNER waren
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Lesen scheint nicht ihre Stärke zu sein. Der gute Herr ist Schweizer, er hat lediglich bei der DB gearbeitet.
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Solche verschachtelten Konstrukte (Verbindung aus Offshore-Gesellschaften, Sportwetten-Algorithmen und verpackten Zertifikaten) dienen häufig dazu, regulatorische Bestimmungen der FINMA und Geldspielaufsichten zu umgehen. Aus diesem Grund befassen sich in der Regel sowohl Strafverfolgungsbehörden (wie die Thurgauer Staatsanwaltschaft) als auch Finanzaufsichtsbehörden mit der Rechtmässigkeit des Vertriebs und der Vermögensverwaltung solcher Vehikel.
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Ihr Wort in Justizias Gehörgang !
Das ganze „Spiel“ zieht sich ja nun wohl schon lang genug
Hoffen wir mal, dass dem nun endlich mal ein Riegel vorgeschoben wird
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Darauf einen Raki.
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PMG VRP dabei. Unschön. Bedauerlich. Überraschend? Ja und Nein? Wer weiss.
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Definitiv nicht überraschend – nicht nur VRP sondern auch GL.
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Beide, VRP und CEO waren von Anfang dabei, schlussendlich flossen ja viele Fees
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beim Ausdruck „ahnungslose Schweizer“ (was ist mit unseren ultramodernen Schweizerinnen?), habe ich aufgehört zu lesen.
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die an der Goldküste sind glücklich mit Gärtnern, Poolboys, Partyhengsten, usw.
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Welche Schweizer? Gibt ja bald keine waschechten Eidgenossen mehr.
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Die verlieren bei ElleXXX auch Geld, aber nicht gerade alles 😉
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Die Schweiz ist ein Spielcasino , genügend dumme Investoren .
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@Roger
Auf was die naiven Investoren immer reinfallen. Die ganze Geschichte hört sich an wie ein undursichtiger Mafia Thriller!
Und einmal mehr verlieren Investoren Geld! Und die Finanzakrobaten bereichern sich!
Absolut nichts Neues vom Haifischteich!
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Meinst Du mit Haifischteich den Bodensee und den Zürichsee 🙂
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VRP und CEO der PMG wissen also doch mehr. Die Opferrolle ist nicht glaubwürdig. Wer hat die Anlegergelder angenommen und weiter transferiert? Welche Banken stecken dahinter? Wo bleibt die FINMA? Was wusste die PMG zu welchem Zeitpunkt? Unglaublicher Skandal.
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https://www.gov.mt/en/Government/DOI/Government%20Gazette/Court%20Notices/Pages/2026/07/CourtNotices2807.aspx
Ab Seite 3 wirds spannend
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Wie heisst er
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Wo liegt das Problem? wenn ich ins Bordell gehe erwarte ich ja auch nicht die Jungfrau-Maria.
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Also ich schon..
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alibaba: mach‘ Du besser keine Sprach- und Textanalyse durch KI
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Wäre auch uncool mit der Maria, die wurde unbefleckt Schwanger. Moment die Ex von Boris hat damals ja auch eine spezielle Methode angewendet 😉
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Illustre Protagonisten mit weltweiten Surfplätzen aus dem Markendomizil Schweiz.
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Wie viel Kickback wohl zwischen den Parteien geflossen ist?
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Hollywood! Bollywood!
Nun Zollywood in Züri?
Noch ohne Blut, aber mit dem Duft von Verdorbenem unter den Tischen? Getürktes Cash&Flows? Wetten, dass? Germanen, die was ahnen?
Ich hol Popnachvorn.
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„die hinter einem Algorithmus fürs Erkennen von Gewinnwetten stünden“ … jaja und ich habe ein System, welches die kommenden Tagesgewinner der Schweizer Börse erkennt. Wie bescheuert muss man da bloss sein.
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Weckt mich, wenn mal etwas gerichtsverwertbares ermittelt wird und das nicht im Sande verläuft.
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Prager Dreifuss kümmert sich drum, dass es was ‚gerichtliches‘ gibt …
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Notes auf Wettspiel? Wer zur Hölle investiert 45 Millionen in so ein offensichtliches vermutliches Pyramidensystem??
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Wer «Eleven Peaks Ltd Malta» googelt, findet mehrere Medienberichte, darunter Newsbook mit weiteren Details.
Auf den Bahamas wird aktuell über ein Verfahren rund um das Holdun Family Office und Forderungen von rund 113 Mio. berichtet. Ob es da einen Zusammenhang gibt, wäre interessant zu erfahren.
Vielleicht ist der erwähnte Banker aber selbst Geschädigter und seine guten Kontakte wurden von Dritten ausgenutzt ? Auch diese Möglichkeit sollte man fairerweise in Betracht ziehen.
Welche Rolle er tatsächlich spielte, bleibt zu klären.
Vielleicht kann er ja selbst zur Aufklärung beitragen ?
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Danke für den Tipp.
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Unglaublicher Hütchen – Trick !
vor einem Monat 100 PS Lindt und Sprüngli zu 7650.00 gekauft. Letzter Kurs CHF 8.420.00 .
‚Hühnerdiebe’ in Malta und anderswo überraschen bzw. angeln immer wieder doofe und stupide Zocker .
Alles Finma geprüft?
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Also Antizyklisch zu allem was Hässig so schreibt? Nestle läuft ja auch wieder.
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Da hilft KI mal wieder weiter. Einfach nach wirklichen Namen der Personen und Gesellschatten fragen und dann muss man sich nicht mehr auf den eigenen Schild hauen. Wer da investiert hat, der sollte wirklich….
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sind!
Damit werden die Schweiz und ihre Staatsbürger zukünftig schon an der Staats-Grenze gegen Finanzbetrügerei geschützt werden können! Vorausgesetzt, es gibt bis dann noch genügend Flugbenzin in der Genossenschaft.😁🤣
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🦆🦆🦆
In ProtzEntenhausen gelandet? Wild WestProjects-Distr. wieviel ? Nun der juristica@ProtzEnten Streit?
Auf Lame Duck gesetzt? O. jemand auf lame duck gemacht? Dicke ProtzEnten Luft? Futter fort? Ev. sogar noch im neuen Projekt ZHAffenhaus, ganz oben, investiert?
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https://www.ghacks.net/de/2026/08/04/elf-peaks-66-millionen-sportwetten-betrug/
da sind die Namen zu finden
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Es ist seltsam, aber diese Geschichte erinnert mich plötzlich an eine andere Geschichte (diesmal aber mit Edel-Holz & Initiator aus Deutschland), in der die zu naiven Investoren alles verloren haben ……
Dazu die Justiz zweier betroffener Kantone scheint eher zu zögern als zu handeln.
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Hauptsache die Headline stimmt
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Wer hat all die Unternehmen geprüft? Monate vergingen bis PMG reagiert hat. Verschleierungsgefahr? Epicea Capital Partners AG aus Baar sind VRP und CEO der PMG eingetragen. Würde mich nicht wundern, wenn ein attraktives Fee Modell dahinter steckt.
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Wie konnte es überhaupt so weit kommen? Welche Kontrollen wurden bei der PMG durchgeführt und wer hat die Risiken geprüft? Unschuldslamm oder doch Drahtzieher im Hintergrund? Wer etwas recherchiert, kann sich schnell sein eigenes Bild machen. Und wo bleibt eigentlich die FINMA in dieser ganzen Story?
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Und die Casino-Finanzwelt, die systematisch Wetten gegen den Zusammenbruch der Realwirtschaft, der Umwelt und der lebendigen Welt abschließt – wirft das (nach wie vor) weder für die Exekutive noch für den Gesetzgeber existenzielle Fragen auf? Ein erstaunliches Verständnis der modernen Welt, in der es anscheinend nur auf die kleinen Gauner ankommt!
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Ich bin nur ein Berg. Don’t mind me.
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und der heilige Eric
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Eric der Wächter der Rütlistiftung
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Boote sind meine Leidenschaft🛥️
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Finde den deutschen Bänker:
-Oswald Grübel, Ex-CS, Ex-UBS
oder
-Joe Ackermann, Ex-Deutsche Bank, Ex-bank of Cyprus
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Dummerweise dieses Mal Schweizer!
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buddy von bernie und ert
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Das Original in der NZZ ist besser. LH schwächelt. Er bastelt eine Geschichte mit Hinweisen aus der NZZ. Eine schwache Leistung.
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Also wissen Sie selbst mehr? Erzählen Sie mal.
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Wie immer…. wo die Gier herrscht wird Geld verloren!
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IP und ein Artikel zu Finanzinstituten! Sehr gut Wieder mehr davon.
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Über diese ehemalige DB Truppe könnte man Bücher schreiben. Eine interessante Lektüre für angehende Kriminologen.
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Wieso wundert mich das nicht, dass wieder wieder mal ein schweizer Banker mit drin steckt? Die haben doch immer Dreck am Stecken!
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https://www.gov.mt/en/Government/DOI/Government%20Gazette/Documents/2026/07/Government%20Gazette%20-%2028th%20July,%202026.pdf
Und da ist die genannte Malta Gerichtsveröffentlichung vom 28.7.26. Ab Seite 40 sieht man dann was wirklich geht 😳
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Fragt einfach die Google KI nach:
malta court notice eleven peaks ltd
oder
Tribune242 Holdun 113 Mio
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Die SPIG Gruppe steht über PMG und Valitas. Valitas im Vorsorgebereich. Wurden BVG Gelder investiert? Alles Fragen für die Herren im VR, vor allem die Herren EL, RT und BS. Vielleicht kann ja die Head Finance Licht ins dunkle bringen (follow the money).
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„Hochmut kommt vor dem Fall“ und „Glücksspiel“ macht bekanntlich süchtig
Allerdings heisst es auch:
„Ignorantia legis non excusat“
( Unwissenheit schützt vor Strafe nicht )
Es empfiehlt sich deshalb eventuell für alle Beteiligten in diesem Fall sich Hilfe, sowohl psychologisch und/oder auch rechtlich, zu suchen
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What goes around comes around.
Der eine war Managing Director bei der Deutschen Bank, Gregory, und der andere ist unter dem Spitznamen «die Nase» bekannt. Die Nase hat ein Haus, das über seinem Budget liegt.
Zwei Möchtegerns. Viel Glück!!!
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Wenn die in TG eine Strafanzeige wegen eines Wirtschaftsdelikt eingereicht haben, am besten an der Aussenstelle in Bischofszell, kann man Entwarnung geben: Von Wirtschaftsdelikten sind diese schlicht überfordert. Wer sollte das dort können? Es wird mit Sicherheit für die Geschädigten nichts unternommen. Sicherstellungen von Material wird unterbleiben. Was die dort können, sind Nichtandiehandnahmeverfügungen oder Einstellungen. Wenn Strafanzeige wegen Wirtschaftsdelikten, dann ist zu empfehlen, den Kanton weiträumig zu umfahren. Die können das nicht.
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Man kann Meyerhans nur zustimmen: Wer in TG eine Strafanzeige wegen Wirtschaftsdelikten erstattet, weckt den Verdacht, dass die Anzeigerstatter kein Strafverfahren wollen. Es gehört mittlerweile zur verteidigungstrategie, ein Strafverfahren formell einzuleiten, ohne dass etwas geschieht, und dafür ist der Kanton TG die beste Adresse. TG hat X-mal bewiesen, dass es keine solchen Verfahren führen kann. Wenn bei der Abteilung für Wirtschaftsdelikte eingereicht, schauen, dass die den Fall nach Bischofszell weiterleiten, dann geschieht garantiert nichts in Sachen Untersuchung: überfordert.
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Die Geschädigten werden von ‚Prager, Dreifuss‘ ( Daniel Hayek ) vertreten.
More to come soon in this cinema 💥
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BVG Gelder in hochriskante Vehikel zu platzieren ist verwerflich.
Dabei über mehrere indirikte Strukturen mehrmals Fee‘s zu generieren ist reine Gier!
Die Verantwortlichen sollen den Anlegern das Geld zurückzahlen und nicht gegenseitig beschuldigen. Eine Aufgabe für Revision und FINMA!
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Bin ja gespannt wer als Bauernopfer von den Herren CEO und VRP der PMG bestimmt wird. Am Ende wird es der Risk & Compliance zugeschoben.
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Fragt sich ob PMG und Ihre Kunden die einzigen Geschädigten sind ?
Das hier tönt ähnlich:
https://www.tribune242.com/news/2025/aug/14/criminality-accusations-spark-113m-bahamian-funds-court-winding-up/