Wunderland Raiffeisen: Den exekutiven Spitzenjob gibts im 80-Prozent-Pensum.
Und zwar bei der Raiffeisen Thalwil. Nicht gerade ein Feld-und-Wiesen-Ableger innerhalb des Roten Riesenreichs.
Sondern der Nabel am Linken Zürichseeufer, wo von Kilchberg bis Wollerau SZ die Reichsten der Reichen leben.
Ein Standort der Extraklasse – würde man meinen.
Ausgerechnet dort darf der neue Boss Teilzeit arbeiten. Das genügt offenbar für die Führungsaufgabe.
Auch „divers“ ist möglich, neben „männlich“ oder „weiblich“. Everything O.K., wir sind aktuell.
„Mit 80-100 Prozent liegt der Beschäftigungsgrad der ausgeschriebenen Stelle nahe an einem Vollzeitpensum“, sagt ein Sprecher der Raiffeisen-Zentrale in St. Gallen.
„Im Bewerbungsprozess werden sowohl interne wie externe Kandidatinnen und Kandidaten berücksichtigt.“
Den Nachfolger brauchts nach einem Eklat. Eine Ex-Shooting-Frau der ZKB hatte die Thalwil-Topstelle erhalten.
Sie zeigte sich in der Lokalpresse in Lederkluft auf dem schweren Motorrad. Dieses Jahr war sie über Nacht Geschichte.
Aus den Ferien zurück, bumm: weg. Jetzt also Teilzeit und divers. Auch erlaubt die Raiffeisen ihren Leuten das Arbeiten aus der eigenen Küche heraus.

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Der neue Raiffeisen Chef G. Brenna möchte ja die Bank mehr zum
Vermögensverwalter machen. Mit Teilzeitarbeit und Home-Office dürfte
das schwierig werden….und die reiche Kundschaft am Zürisee steht
weniger auf diese Bank.
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Der Leiter arbeitet Teilzeit. So etwas gibt es nur bei der Reiffeisen🤣👍.
An jedem anderen Ort arbeitet er 120%. Mindestens!
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Ok. Ich nehme die Stelle.
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Vielen Dank für Ihr Interesse an der ausgeschriebenen Stelle. Zwar ist unser Anforderungsprofil sehr überschaubar, doch Führungserfahrung und zumindest eine höhere bankfachliche oder betriebswirtschaftliche Weiterbildung sind Voraussetzung.
Das Absondern von Polemik auf einem mittelmässigen Blog ist als Leistungsnachweis unzureichend. Entsprechend können wir Sie aufgrund Ihrer Erfahrung nicht weiter berücksichtigen.
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Ist heute der 1. April?
Aufgrund „Diverser“ Gründe, Nein Danke. Und in meine Küche kommt keine Raiffeisen rein.
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Der Fisch stinkt halt immer vom Kopf….
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Die Bänkster werden immer fauler. Nur beim kassieren sind sie Weltmeister! Oder stellen noch Forderungen. Diese Kaste gehört langsam aber sicher abgeschafft. Nein, sie schafft sich ja Gottseidank selber ab…
Darum empfehle ich keine CH Bank mehr.
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RAIFFEISEN steuert ebenfalls Richtung Abgrund zu. Fusion um Fusion und nicht mehr in der Region tätig sein, wo man die Risiken an vorderste Stelle eruieren kann. Die Genossenschaftswerte verflüchtigen sich radikal. Nur Gewinn Gewinn für die Oberen!!! Kein nachhaltiges Banken mehr, wie sich das für eine Genossenschaftsbank geziemen würde! Es werden auch immer mehr Ex-Grossbanker angestellt. Vor Jahren waren es diese Leute, die über Raiffeisen schnödeten. Heute stehen sie in erste Reihe, um bei Raiffeisen anzuheuern. Schade, das auch diese Bank zugrunde gerichtet wird. Meine Meinung dazu.
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Die Hütte brennt wohl. Zuerst hat die alte CEO x Seniors vertrieben, der VR schaute passiv zu. Man wollte offenbar neuen Wind. Hat aber bestimmt ein paar nervige Rechtsfälle ausgelöst. Jetzt muss ein neuer das Chaos aufräumen. Ziemlicher Schuss in den Ofen.
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Das passiert, wenn die ahnungslose HR-Fachfrau Melanie oder der -mann Kevin ein Inserätli publizieren, ohne einen Schimmer von der Funktion zu haben und die HR-Chefin aka Foulard-Regina den Text nicht redigieren kann, da sie gerade ein CAS in „Career as Queer“ absolviert.
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HR-„Perlen“:
Auf eine Mailbewerbung (!) an eine Firma kam die Antwort: „Zu ihrer und unserer Entlastung schicken wir Ihnen das Dossier hiermit zurück“…
Inserat: „Sie beherrschen stylesicheres Deutsch“.
Bewerbungen bitte nur mit Foto (warum wohl)? Vllt weil Melanie und Regina sonst keine Fachbeurteilungen vornehmen können?
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Raiffeisen kann halt die Amateurvergangenheit immer noch nicht ganz abstreifen. Vor ca. 50 Jahren wurden in vielen Gemeinden die Filialen noch im Nebenjob geführt. Praktisch null Ahnung vom Banking.
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Ich glaube, ich mache den Job. Hört sich ganz gut an.
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Die Raiffeisen Thalwil ist kein eigenständiges Unternehmen und übernimmt die Ausrichtung des Mutterkonzerns. Sie beschäftigt 49 Mitarbeitende, von denen sechs ausschliesslich im VR sitzen. Mit etwas Planung ist ein Pensum von 80 bis 100 % für die operative Führung dieser überschaubaren Mannschaft problemlos möglich.
Das heisst also nicht, dass Raiffeisen die Position falsch bewirbt. Weil der gemeine IP-Leser weder Führungserfahrung vorweisen noch mit den Entwicklungen der letzten 20 Jahre mithalten kann, gehört er aber sicherlich nicht zur gesuchten Zielgruppe.
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Übrigens das linke Zürichseeufer mit der gutbetuchten Kundschaft ist schon mit der Raiffeisenbank linkes Zürichseeufer in Wollerau mit ihren Filialen abgedeckt. Die Raiffeisenbank Thalwil gehört nicht dazu.