Frankreich, als zweitgrösster EU-Staat, taumelt dem Untergang entgegen.
Nicht erst seit heute, sondern seit gut 100 Jahren, als es den Ersten Weltkrieg verlor und von den Amerikanern gerettet werden musste.
Frankreich ist auch im Begriff, die EU-Bettelstaaten Italien und Griechenland auf dem Weg in die Armut zu überholen.
Während Emmanuel Macron den globalen Staatschefs in Versailles und Paris grosse Staats-Essen servieren liess, mit allem Glanz und Gloria, verarmten immer grössere Teile seines Volkes.
Was für „Jupiter“ gilt, gilt nicht für sein Volk.
Das sind schlechte Nachrichten aus dem Reich er Europäischen Union, wo deren Präsidentin Ursula von der Leyen für die neue Budgetperiode 2028-34 ganze 600 Milliarden Euro mehr verlangt.
Mehr für die Zentralisierung in Brüssel, wie ihre Gegner sagen.
Der neue EU-Vertrag, dem der Bundesrat schon zugestimmt hat, soll jetzt vom Schweizer Volk bestätigt werden.
Wie viele andere besonnene Menschen in unserem Land bin ich für ein Abstimmungs-Nein. Es ist zu früh für eine definitive Zustimmung. Zuerst muss die EU zeigen, dass sie nicht nur die Verwaltung, sondern auch ihre Völker reicher macht.
Sie muss auch offenlegen, wohin sie die Staaten Europas führen will. Im Augenblick dominieren meine Zweifel.
Die Unterschrift des Bundesrats und die Legitimierung des Vertrags durch das Schweizer Volk, einschliesslich der Kantone, wäre ein leckeres Schnäppchen für die EU.
Die Schweizer-innen leben im Pro-Kopf-Vergleich im viertreichsten Land Europas, hinter dem Fürstentum Liechtenstein, Luxemburg und Irland.
Sie haben einen soliden Staat gebaut, der Schwächen hat, aber als Ganzes noch gut überlebensfähig ist.
Es gibt keinen Grund, die Bilateralen III, die auch „Kolonialvertrag“ genannt werden, in einer Abstimmung zu bestätigen.
Es sei denn, die Angst vor einer Strangulierungspolitik der EU überwiege, wo unsere Hochschulen isoliert und die über 100 Handelsverträge nach ihrem Ablauf nicht erneuert werden.
Angst macht dumm.
Die besten Schweizer Unternehmen haben sich längst in der EU so eingerichtet, dass sie auch Sanktionierungen durch die EU überleben werden.
Die grösseren Firmen und Weltkonzerne sind es gewohnt, auf globale Risiken professionell zu reagieren. Sie brauchen keinen neuen EU-Vertrag.
Ich sage deshalb bewusst: Es ist zu früh.
Wir sollten der EU eine Chance geben, sich zu behaupten. Es ist auch durchaus angemessen, sie darin zu unterstützen, denn die EU-Staaten sind unsere grössten Kunden.
Doch wir haben keinen Grund, die unsäglich grosse und teure Landwirtschaftspolitik der EU zu unterstützen, die heute und morgen vor allem Frankreich, Spanien und der Ukraine zugutekommt.
Wir haben keinen Grund, die Militärpolitik der EU zu unterstützen, denn die Ukraine ist ein Fass ohne Boden, wie wir an dieser Stelle schon einmal geschrieben haben.
Die Ukraine gehört zur Einflusszone Russlands, ganz wie die USA Kuba, Venezuela, Kanada und viele andere, heute unabhängige Staaten für sich reklamieren.
Oder wie Israel Palästina und den Gaza-Streifen für sich beansprucht.
Wir haben keinen Grund, uns in derlei regionale Konflikte einzumischen. Deshalb ist auch die sehr teure Regionalpolitik der EU ein heisses Eisen.
Allzu leicht löst sie damit innenpolitische Konflikte in Staaten aus, die unter dem Vorwand westlicher Hilfe ins Chaos gestürzt werden, siehe den Kosovo oder Albanien.
Was spricht für den neuen EU-Vertrag? Er dient mit Sicherheit dazu, die Bundesverwaltung in Bern zu stärken.
Schon jetzt wird ausgerechnet, wieviel hundert Beamte aus der Schweiz künftig in Brüssel arbeiten müssen, um die Abläufe zwischen der Schweiz und der EU zu koordinieren.
Das wird teuer, aber in Bern spricht man nicht gerne darüber. Ebenso wenig wie über die zunehmende Zentralisierung auch in der Schweiz.
Für immer mehr staatliche Aufgaben braucht es keine Kantone mehr. Als ausführende Stellen des Bundes und Empfänger erheblicher Spendengelder durch die reichen Kantone, die Nationalbank und den Bund lebt es sich bequem.
Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) wird mit dem neuen Investitionsprüfgesetz zu einer zusätzlichen Schaltstelle zur Kontrolle der Wirtschaft.
Vielleicht brauchen wir dies, um die Forderungen der USA, der EU, Chinas und anderer im Rahmen zu halten; zu beweisen wäre dies noch.
Führt dies zu mehr Demokratie, mehr Selbstbestimmung, einem „billigeren Staat“, wo die Steuern sinken? Ich denke, nein.
Frankreich ist ein Opfer seiner Geschichte, auch seiner blutigen Kolonialgeschichte. Historiker wissen, man entkommt seiner Geschichte nicht.
Dass Marine Le Pen (rechts) oder Jean-Luc Mélanchon (links) diesen Kreislauf durchbrechen können, ist kaum anzunehmen.
Derzeit wird die Alterung der Schweizer Bevölkerung durch die Zuwanderung von aussen aufgefangen. Es ist ein süsser Traum, man könne dies auch durch Innovation oder mehr KI erreichen.
Unsere jungen Innovatoren ab der Uni flüchten vorzugsweise ins Ausland, weil sie dort besser gefördert werden als Zuhause.
Der Ruf der KI verschlechtert sich laufend, da die Konzerne jede Woche stolz mitteilen, wieviel Mitarbeiter sie aufgrund der Künstlichen Intelligenz entlassen können.
Darüber freuen sich höchstens die Aktionäre, nicht aber das sich bedroht fühlende Volk.
Die in der Schweiz tätige EU-Bevölkerung, die täglich über die Landesgrenzen kommt, wird sich noch vermehren, weil unsere Firmen – und die staatlichen Verwaltungen – sie brauchen.
Die EU wird sich deshalb hüten, den Schweizer Markt zu zerstören, der ihnen viele Sorgen abnimmt.
Der Euro ist keine Gefahr für den Franken. Er sinkt laufend, ganz wie der US-Dollar.
Hinter diesen Währungen stehen Staaten, die auf dem eigenen Hoheitsgebiet heute und morgen mehr Sorgen haben werden als wir in der Schweiz.
Deshalb: Nein zum neuen EU-Vertrag. Die EU soll sich wieder in Bern bewerben, wenn sie in einer besseren Verfassung ist. Das ist möglich.
Unsere Politiker und Parteien sollten keine Angst haben vor möglichen Erpressungen durch Brüssel.
Was wir brauchen, ist Friede in Europa, gute Schulen für unseren Nachwuchs, eine lebendige, fleissige Gemeinschaft, die keine Schmarotzer ernährt, und Bildung für alle, damit wir verstehen, was bei uns und auf der Welt vorgeht.
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Die berechtigte Frage ist doch: Haben sie die Verträge überhaupt gelesen?
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Geschichten vom Seniorentee im Altersheim made for Boomers. Nehme das nicht ernst🤣
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Mein lieber Dummkopf,
was immer Du für ein Manager sein magst. ich trinke weder Tee, sondern lieber einen Whiskey. Auch lebe ich nicht im Altersheim, sondern privat recht angenehm.
Du solltest einmal mit Deinem Namen auftreten, so Du es wagst.
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Bravo. KS ist manchmal ein wenig verwirrt, diesmal hat er aber zu alter Meisterschaft zurück gefunden.
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Schön, dass der Stöhlker unter dem Druck der Realität endlich seine Meinung änderte und plötzlich nicht mehr in die EU will. Man kann nur hoffen, dass einige in Bern auch so reagieren.
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„Wie viele andere Menschen in dem Land bin ich für ein NEIN. Es ist zu Früh für eine defintive Zustimmung.“ schreibt unser deutscher Mitbürger. Er hat seine Meinung nicht geändert. Als ein Mann mit soviel Wissen wie er hat, weiss er doch sicher, dass die EU eigentlich schon 1944, also 1 Jahr vor Kriegsende, in gewissen Kreisen besprochen wurde wie man Europa doch unter Deutschlands Regierung bringt. Dabei war damals schon Rheinmetall und ein Offizier der aber die Todesstrafe im Nürnberprozess bekam. Diesmal ist die Schweiz keine Ausnahme mehr in Europa.
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Ist eine Gottes Eingabe für die Kehrtwende von Hr. Stölke oder will er uns auf Hinterlistige Art diesen Knebel Vertrag unter jubeln?
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Wenns in der EU grad nicht mehr läuft, bist du gegen den Unterwerfungsvertrag. Alles klar, Klausi. Was für ein Blender. Sobald die EZB wieder Geld druckt, bist du wieder dafür.
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Absolut richtig Klaus Stöhlker. Wer diesem Vertrag zustimmt ist besoffen, oder nicht ganz bei Trost. Was noch vergessen ging bei der Aufzählung, die selbstmörderische Energie- und Klimapolitik der EU, das Klimasektierertum mit den überflüssigen utopischen Pariser Klimazielen, sowie der ganze Gendergaga, und die destrastöse Migration wo sinnlos Milliarden verbraten werden.
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Man muss schon Tinte gesoffen haben um diese niederbrennende EU zu wollen.
Nur für Bundesräte legitim. Um einen Tigrillo Shoggi Job in Strasbourg zu ergattern.
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Finger weg von der EU.
Deutschland und Frankreich suchen einen Financier, natürlich solidarisch, für ihre erodierenden, linksversifften Staaten.
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Diese EU Verträge schwächen die Direkte Demokratie, das Gesetzgebungsverfahren wird von Bern nach Brüssel ausgelagert, auch die Höchstgerichtsbarkeit wird Brüssel übergeben.
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Diesen Text von Herr Stölker würde ich unterschreiben und der EU B-Post schicken. (sparsam)
Mit dem netten Vermerk; Sie können sich bei uns gerne in 9-10 Jahren wieder bewerben. ;).
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Halleluja, Herr Stöhlker hat es begriffen!
Die EU ist ein sinkender Tanker mit aufgeblähter Bürokratie. Wann merken es auch die Hinterletzten in Bern?
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Und auch der St. hängt am Rockzipfel des Russofaschisten. Wenn aus Schland, dann kriegt man solche Neigungen auch mit Einbürgerung nicht weg. Schreib doch in der WW, da passen solche Leute hin.
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1)
Die Veränderungen in einer Gesellschaft laufen heute sehr viel schneller ab, deswegen ist die Gesellschaft in vielen Punkten gepsalten. Vor allem zwischen jung und alt. Viele sehen keine Probleme, die anderen sehen sie, es wird über Lösungen diskutiert, doch leider sehe ich nur bei wenigen eine Diskussion über die Ursachen und diese zu vermeiden und abzuschaffen.
Die grössten Punkte die uns betreffen in Europa und der CH sind vor allem das im westen etablierte FIAT Finanzsystem, Geldschöpfung basierend auf Kredit und gegen Zinsen …
=> 2
Wir brauchen keinen EU Beitritt, weder heute noch morgen.
Aber ich bin mir sicher, dass wir mit unseren Politikern, die Zustände innnerhalb der EU schnell erreichen werden. Wir holen auf zu La France, Deutschland und Bella Italia.
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2)
Das führt dazu das Staaten, Unternehmen und Private in Schulden getrieben werden, und in unserem System praktisch als Sklaven leben.
Demgegenüber ist derjenige der viel Kapital hat, derjenige der die Politik bestimmt, über Lobby-Büros in den Hauptstädten, NGOs, etc. und man trifft sich mit den Politikern in Davos, Bilderberg, usw usw.
Und via Blackrock und Vanguard gehört denen alles, Banken, Pharma, Medien, Nahrung, Bildung, etc etc. Und schon seit 500 Jahren lenken diese Strukturen alles.
Interessant wird es ab der frz. Revolution, Napoleon, 1+2 WK …
=>3
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3)
Die Gründe für die Gründung der NATO und später der EU, … aufhebung des Gold Standards, später die Einführung des EUR.
Die wahre Geschichte über die Einführung des Kommunismus in der SU und Ost-Europa und der Einfluss des Deutsch-Anglo-Sächsischen Banken-Kartells das dabei mitgemischt hat, … Korea, Vietnam, alle Interventionen der USA und später Nato nach 1945 bis heute, Serbien, Afgnanistan, Irak, Sysrien, Lybien, Ukraine, Iran, das alles zussamenhängt.
Die Zusammenhänge müsste man erklären, um zu verstehen, warum es so viele musl. Migranten gibt, wirtschaft kaputt geht, etc.
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Die EU-Sekte dient der Zerstörung Europas.
Und die Politiker aller EU-Mitglieder helfen kräftig mit.
Massive Überfremdung, Islamisierung, fehlende Demokratie und Überschuldung bis zum Staats-Konkurs sind von den Politikern aller europäischen Länder gewollt, auch in der Schweiz.
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Wäre der Knechtschaftsvertrag (aka Bilaterale III) privatrechtlicher Natur, so müsste er unter dem Aspekt des Schutzes der übermässigen persönlichen Bindung als nichtig erachtet werden.
Das ZGB sagt folgendes:
Art. 27
1 Auf die Rechts- und Handlungsfähigkeit kann niemand ganz oder zum Teil verzichten.
2 Niemand kann sich seiner Freiheit entäussern oder sich in ihrem Gebrauch in einem das Recht oder die Sittlichkeit verletzenden Grade beschränken.
Damit ist eigentlich alles gesagt und die Debatte sollte sich erübrigen.
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Welch Arroganz : die EU solch sich in Bern bewerben..! zeigt wie der Realitätsbezug abhanden gekommen ist und die Groessenverhaeltnisse ausgeblendet werden. Der EU Markt ist für die Schweiz viel wichtiger als umgekehrt. Im Gegensatz zu den USA , die von einem Wahnsinnigen geleitet wird, werden wir keine direkten Retorsionen erfahren müssen. Wir bleiben einfach außen vor. Einkaufen in der EU werden wir allemal, weil wir dort kaufen wo Preis und Qualität Sinn macht… und gleichzeitig müssen wir alle EU Regelungen anwenden; bekommen aber keine Konzessionen. Echtes Zukunftsprojekt für unsere Jungen
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600 Milliarden mehr will die Uschi für die EU, sagenhaft! Ich bin relativ viel auf deutschen und französischen TV Info Channels unterwegs und interessanterweise redet man dort selten über die EU-Probleme. Einige Vergleiche, das ist alles. Merz ist in Frankreich etwa so bekannt wie ein Eisbär im Sudan. EU Zusammenarbeit mit totaler Unabhängigkeit wie bis jetzt ist ok, eine Unterwerfung könnte für die Schweiz katastrophale Folgen haben. Wenn Wermuth, Molina und Pult unbedingt nach Brüssel gehen wollen, dann sollen sie den CH Pass abgeben.
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Sobald die Ukraine Mitglied der EU ist, wird die EU bankrott gehen und totales Chaos wird ausbrechen.
Es ist nicht zu früh, es darf nicht passieren, dass die Schweiz je EU Vasalle wird.
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Nicht wird – ist. Die Transatlantiker sind bereits integriert. Die EU Vasallen sind nur die nächst untere Ebene.
Ob UA bzw. was noch übrig sein wird, ist völlig egal, ob das aufgenommen wird oder nicht. Sonst findet man andere Optionen um das Geld zu versenken (und seinen Kickback zu kassieren und zu Waschen, verstecken etc.)
Unsere Politiker werden da mitmachen wollen, was wir Abstimmen geht denen am A vorbei wenn überhaupt.
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„Es ist zu früh.“ Ja, es ist IMMER zu früh. CH ist ein Leckerbissen für EU. Ein Land, das zahlen würde (und vermutlich leider auch wird), keines, dass wie die allermeisten, alimentiert wird. Wie gross wäre wohl der Einfluss von CH (9 Mio. Einwohner) in EU (450 Mio.)? Und Herr Merz ist gerade auf dem Balkan unterwegs, ist zu lesen. Er will wohl neue Mitglieder hereinholen. Solche, die schon seit langem sehnsüchtig darauf warten. Warum wohl?
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Dass der Klaus Stöhlker mal so einen Bericht verfasst … wer hätte das gedacht 😉 für einmal bin ich gleicher Meinung.
Richtig – Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Schweden, Holland, Brüssel sind sowas von kaputt. Unrettbar.
Zudem sind einige davon derart kriegsgeilt (vermutlich die einzige Chance, die sie sehen, um die komplett-Überschuldung zu eliminieren), dass deren Zukunft noch düsterer aussieht.
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Ein guter Beitrag von Stöhlker. Für die Gegenseite könnte das in der Tat eine der stärksten Botschaften lauten:
1. Die „Bilateralen III“ laufen der Schweiz nicht davon.
2. Anders als z. B. beim F-35-Geschäft besteht jetzt noch die Möglichkeit, sich einen sehr weitreichenden Schritt in Ruhe zu überlegen.
3. Im Moment sprechen verschiedene Entwicklungen in der EU und die Anziehungskraft der Schweiz dagegen, einem solchen doch sehr einseitigen Vertragswerk zuzustimmen.
4. Darum drängt sich ein Nein auf.
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Stöhlker beurteilt sich als besonnenen Menschen. Da lachen ja die Waliser Ehringerkühe. Seine Meinungsänderung zum EU Vertrag zeigt, dass er ein Wendehals ist. Er hat offenbar den Artikel in der NZZ der Kilchberger Gemeindepräsidentin gelesen, ein FDP Mitglied. Sie beschreibt, wie schlecht der Vertrag ausgearbeitet sei und dass der BR nicht ehrlich sei. Sie hat viele negative Auswirkungen ermittelt und empfiehlt klare Ablehnung. Sie bestätigt das, was Carl Baudenbacher schon sehr früh erkannt hat. Nun glaubt es auch der alte Klaus aus Zollikon und will sich damit brüsten.
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Oh Hallelujah, endlich ist der Groschen gefallen. Nachdem Sie, Herr Stöhlker, jahrelang ein EU-Turbo waren und sich mit Beleidigungen gegen EU-Kritiker nicht zurückhielten, scheint ein Realitäts-Sinn nun auch bei Ihnen angekommen zu sein. Und – man staune – auch beim Ukraine-Konflikt scheint bei Ihnen der Groschen gefallen zu sein. Was auch immer der Grund für Ihren Sinneswandel ist, Ihr „common sense“ ist willkommen.
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Es wird keinen richtigen Zeitpunkt für einen Beitritt geben. Die EU wird sich vorher auflösen. Sie taumelt (GsD) bereits dem Ende zu.
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Eine geordnete Auflösung der EU-Euro-Nato in ihrer heutigen Form, nationale Währungen, wirksame Grenzkontrollen, die Aufhebung der Personenfreizügigkeit in ihrer heutigen Form und verbindliche Möglichkeiten für Kapitalverkehrskontrollen. Kein Zufall: Artikel 63 des EU-Vertrags untersagt grundsätzlich Beschränkungen des Kapitalverkehrs. Ohne Kontrolle über Geld, Grenzen, Schlüsseltechnologien, Wissen und Produkte gibt es keine echte Selbstbestimmung.