Morgen kommt das Resultat des letzten Finanztankers des Landes. Ein Milliardengewinn wird erwartet.
Eine andere Zahl steht im Fokus: Wie viele Leute sind noch bei der UBS angestellt?
Alle drei Monate weniger, so das Fazit seit dem CS-Deal im 2023. Per Ende Juni dieses Jahres war der weltweite Personalbestand erstmals unter die 100’000-Grenze gefallen.
Morgen werden es wieder Hunderte oder vermutlich mehr als tausend weniger sein. Salami by UBS.
Die Bankpersonal-Verband zeichnet ein Schreckensszenario an die Wand. Bis 12’000 Stellen könnten bei der UBS in der Schweiz verschwinden.
Dies, wenn die Bank ihr Headquarter weg von Zürich ins Ausland verschieben würde.
Eine Horrorzahl, verbreitet von der NZZ und Reuters, danach auf allen Kanälen.
Die Gewerkschafter fressen den UBS-Kapitänen aus der Hand. Sie glauben das „Märchen“ vom Auszug aus der gelobten Schweiz und blasen ins Kahlschlag-Horn.
Effektiv bauen Ermotti&Co. sowieso Jobs à gogo ab. Die Hauptsitz-Frage ist dafür nur vorgeschoben.
Zudem: UBS als New Yorker Bank im Fight gegen JPMorgan und Goldman Sachs? Good luck.
Hinter dem lauten Aufschrei der Gewerkschaft steckt eine unheilige Allianz mit den UBS-Bigshots. Die machen Stimmung für die Winter-Session im eidgenössischen Parlament.
Der Nationalrat soll unbedingt den Ständerat in den Senkel stellen. Das „Stöckli“ hatte deutlich beschlossen, dass die UBS für ihre Highrisk-Investmentbanking-Ableger viel mehr Eigenkapital brauche.
Das passt den Bankenchefs nicht in den Kram. Sie wollen mit Mini-Sicherheit maximal auf die Tube drücken.
Effektiv gehts um 20 Milliarden Franken mehr Kapital. Die UBS müsste ein paar Jahre lang auf Rückzahlungen an ihre Aktionäre verzichten, schon hätte die Forderung aus Bern erfüllt.
Peanuts – doch an der Zürcher Bahnhofstrasse stellt man sich quer, und die Gewerkschaft lässt sich brav für die Interessen des Top-Managements einspannen.
Ein Schauspiel der durchsichtigen Sorte. Ob die Mitglieder der Grossen Kammer dies erkennen, ist die grosse Frage. Jede in der „Chambre de Reflexion“ zeigten sich unbeeindruckt von den Masters of the Universe.
Eine Standfestigkeit, wie man sie nicht unbedingt erwarten konnte. Umso grösser wird der Druck aus Zürich in den kommenden Wochen. Einen Vorgeschmack liefert die Schlacht um 10’000-Kahlschlag – der so oder so kommt.



Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Verkauf an Morgan Stanley war die richtige Entscheidung.
Niemand wird die UBS vermissen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich wurde auch grundlos fristlos entlassen und finde seit Jahren keinen lukrativen Job mehr.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Häsch au mal öppis neus?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Endlich mal etwas News von der UBS🥱🫣
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jetzt wo die UBS Geschichte ist, ist bald IP auch Geschichte.
Das Hauptthema von IP hat sich verabschiedet.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir schieben weiterhin eine ruhige Kugel auf Kosten des äusserst grosszügigen Sozialstaates wie viele Schreiberlinge hier auch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei diesem Arbeitsmarkt?
Warm anziehen oder direkt zu Loomit nach Pattaya auswandern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
die fetten zeiten sind schon lange vorbei.
die schweiz ihre marktvorteile verloren.
man ist fett geworden, hier.
den rest erledigt noch ki.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es scheint, das einzige was die UBS an der Schweiz noch interessiert, ist die Staatsgarantie.
Und genau das ist gefährlich für unser Land. Im schlimmsten Fall heißt es: Staatsbankrott.
Die Schweiz sollte nur für den Inlandteil haften. Deshalb sollte die UBS aufgeteilt werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Blocher hat das bereits 1993 verlangt. Darum wurde er aus dem Verwaltungsrat der UBS geworfen. Er hatte aber auch da recht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sind das schon alle News für heute?
Echt schwach…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie lange erscheint hier noch alle paar Tage der praktisch gleiche Artikel zum Abbau bei der UBS?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wann kommt wieder ein Post gegen Laeri oder Meier??
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich schäme mich für meine Bank. Es wird am falschen Ort gespart. Das goldene und stabile Schweizer Geschäft wird filetiert, währenddessen das unrentable Amerika- und Asiengeschäft sowie die toxische Investmentbank keine Federn lassen müssen. Das hat man davon, wenn man an der Spitze Investmentbanker ohne jegliche Bodenhaftung wirken lässt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zum hundertsten Mal wärmt IP dieselbe UBS-Untergangsstory auf, offenbar in der Hoffnung, mit maximaler Panikmache und möglichst vielen Klicks – doch am Ende wird genau dieser Albtraum Realität werden! Good job, KKS und politische Komplizen! Mit politischer Kurzsichtigkeit wird sehenden Auges aufs Spiel gesetzt, was die Schweiz über Jahrzehnte aufgebaut hat. Zehntausende Arbeitsplätze, Milliarden an Steuereinnahmen und die internationale Bedeutung unseres Finanzplatzes stehen auf dem Spiel! Und wenn das Desaster eintritt, werden dieselben Verantwortlichen ihre Hände in Unschuld waschen. Shame!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das wahre Desaster haben unsere Grossbanken im US-Geschäft und im globalen Investmentbanking angerichtet, indem dort über die letzten rund 30 Jahre Milliardenverluste in absurdem Ausmass angehäuft worden sind. Die Forderung ist deshalb absolut vernünftig, das die UBS ihre Abenteuer im Ausland mindestens zu 100% eigenständig mit den notwendigen Eigenmitteln finanziert. Ansonsten verbleibt ein Gap als Zusatzrisiko bei uns CH-Bürgern.
Eigentlich wäre mit Blick auf die Geschichte sogar ein happiger Risikozuschlag auf diesen Geschäftsbereichen gerechtfertigt!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mal ehrlich, was erwartet man denn hier? Jahrelang war die Bank unter dem Deckmantel des Steuergeheimnisses mit mega Margen finanziert worden und die viel zu vielen Mitarbeiter erhielten auch jeweils ihr monatliches Salär und der Staat bekam auch eine Portion – soweit so gut!
Nun muss man sich in einem transparenten Markt jedoch der globalen Competition stellen – das erforderter logischerweise Anpassungen! Und hier sehen wir eine davon…..und wer nicht die Betriebsblindheit hat, der weiss, es wird noch weiter gehen!
Ein Sitz in der CH ist absolut nicht mehr notwendig!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist nichts als dumme Angstmacherei. die Anzahl MAs witd sich sowieso reduzieren. UBS hat weiterhin Tausende Leute, welche irgendwas und nix produzieren. Alles grosse Jammerei, das kein Mehrwert. Lasst den Markt spielen und führt Inlandvorzug ein. Haut all die Deutschen Kletten raus. Man hört in Zürich nur noch Hochdeutsch, English und Spanisch. Die UBS hat sowieso ein Business Modell, dass so keiner kennt, also auch schwer zu beurteilen ob erfolgreich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diese Massenentlassungen bei der UBS haben KKS und ihre hörigen, weltfremden Lakaien und Payasse mitverschuldet. – Das menschliche Leid und die Steuerkassen werden ganz bitter gebüsst durch diese Gritte !!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich hoffe es werden zuerst alle expats entlassen und dann die schweizer
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich hoffe mal die Bonus-Bankster erwarten jetzt kein Mitleid vom haftenden Steuerzahler…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
KKS sei Dank. Gut gemacht. Achhhhh sie werden sich noch gehörig wundern. Die harten Zeiten kommen erst.