Die Niederlage von US-Präsident Donald Trump bei den Midterm-Wahlen war vorauszusehen.
Anstelle seinem Volk zu mehr Wohlstand zu verhelfen, hat der republikanische Superstar die Wünsche von Benjamin Netanjahu erfüllt, einen überflüssigen Krieg gegen den Iran zu beginnen.
Gleichzeitig hat er sich von Europa und der Ukraine entfernt, seinem Freund Wladimir Putin das Schicksal Osteuropas überlassend, den Schauspieler Wolodymir Selenksyi im Stich lassend.
Der heute 80jährige Trump war angetreten, die Herrschaft des weissen Mannes in den USA in den USA zu befestigen. Als Vertreter einer Minderheit, die nur noch acht Prozent der US-Gesellschaft ausmacht, wollte er den Nachfolgern der weissen Gründerväter die Macht in Washington D.C. erhalten.
Mit einer genialen Werbekampagne gewann er die ersten vier Jahre seiner Präsidentschaft mit Hilfe der Latinos in den USA und vieler schwarzer Amerikaner, die sich von ihm einen sozialen Aufstieg versprachen.
Trump, ein Spieler-Charakter seit seiner Jugend als Immobilienunternehmer, löste seine grossmundigen Versprechen („Make America Great Again“) innenpolitisch nicht ein. Im Gegenteil, er machte die armen Amerikaner noch ärmer und seine Freunde, die reichen Amerikaner, reicher.
Sich und seine Familie an erster Stelle.
Als Ostküsten-Amerikaner aus New York City war er die Hoffnung der weissen Amerikaner, die zuletzt mit Barack Obama als Präsident eine grosse Niederlage erlitten hatten. Joe Biden erfüllte ebenfalls die Hoffnungen der weissen Amerikaner nicht.
Trump, dieser für viele unberechenbare TV-Star und erfolgreiche Macher, war für sie die letzte Chance, mehr noch, die Rettung. Denn die Lateinamerikaner waren im Begriff, immer mehr Verantwortung zu übernehmen.
Er wollte die USA mit einer wachsenden Wirtschaft sanieren. Dazu gehörten riesige Zolleinnahmen aus aller Welt, darunter auch aus der Schweiz.
Ebenso die Förderung der kalifornischen Superunternehmer der IT-und KI-Branche, welche die latent verarmende USA wieder wohlhabend machen sollten.
Fast wäre dies auch gelungen. Elon Musk und ein gutes Dutzend weitere Super-Unternehmer brachen auf, um die amerikanische Wirtschaft auf den Kopf zu stellen. Sie hatten in Trump einen perfekten Freund.
Dann kam Trump auf die Idee, die Ukraine gegen Wladimyr Putin zu unterstützen. Von Napoléon I. und Adolf Hitler hätte er lernen können, dass dieses grösste Land der Erde mit herkömmlichen Mitteln nicht zu besiegen ist.
Auf der Suche nach Weltmacht-Erfolgen, welche ihm China in der Taiwanfrage verweigerte, folgte er dem Ruf seines Freundes Netanjahu, Israel im Kampf gegen den Iran zu unterstützen.
Die Perser sind stolz darauf, nicht einmal von den Römern besiegt worden zu sein. Sie wollen auch von Trump nicht besiegt werden.
Trump holte sich zweimal eine blutige Nase, in der Ukraine und im Iran. Derweil ging es seinem eigenen 330-Millionen Menschen zählenden Volk immer schlechter.
Die Europäer taugten gleich zu gar nichts. Mühsam, sehr mühsam, bewegte sie Trump, ihre Militärbudgets von nahezu Null auf 5 Prozent des Jahreshaushalts zu steigern.
Die Osteuropäer, stets in Angst vor dem grossen Russland lebend, zogen voll mit. Die Westeuropäer, darunter auch die Deutschen, liessen sich jede Milliarde abringen.
Aus dem Verteidiger des weissen Mannes in den USA wurde die „Lame duck“ in Mar-a-Lago. Die aus Südamerika kommenden Latinos bereiteten ihm ein politisches Staatsbegräbnis Erster Klasse.
Die weisse Bevölkerung, besonders in den Staaten der US-Ostküste, ging politisch unter. Was das bedeutet, ist zu hinterfragen.
Die Trump-Freunde in Europa stehen nun auf verlorenem Posten. Erstens mag Donald Trump die Europäer nicht, zweitens dient er seiner Partei, den Republikanern, am besten, wenn er vor allem innenpolitisch aktiv ist.
Ob er aus Langeweile neue Kriege auslöst? Das ist nicht auszuschliessen.
China, Indien, die Völker Asiens, Afrikas und Lateinamerikas müssen die kommenden zwei Trumpjahre in Washington D.C. ganz still überleben.
Das gilt auch für die Schweiz, die mit den jetzigen US-Zöllen zufrieden sein sollte. Donald Trump „is dead man walking“. Seine letzten Zuckungen als US-Präsident sollten wir daher nicht wecken.
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Hr Nationalrat Grüter (SVP) ist der grösste Trump-Fan im Bundeshaus. Prwo! Hr Nationalrat Imark (SVP) ist begeistert darüber, mit welcher Konsequenz Herr Trump seine politischen Ziele umsetzt. Prwo!
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Beide von der Weltwoche „informiert“.
Vom Trump- und Putinversteher Köppel.
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Stöhlki, echt jetzt? Dieses seichte Traktätli ist als Wahlanalyse von gleichem Nutzen wie Strafzölle oder Fusspilz.
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Weitere Lügen von Stöhlker. Er schreibt: „Dann kam Trump auf die Idee, die Ukraine gegen Putin zu unterstützen.“ Die Wahreit ist, dass Trump die Unterstützung eingestellt hat. Dann philosophiert er, dass Russland nicht zu besiegen ist. Dieser Schwachsinn kommt direkt aus der Propagandaküche des Kremls. Die Ukraine hat keine andere Wahl als Russland zu besiegen. Das Märchen von der Unbesiegbarkeit Russlands glauben nur russische Trolle. Russland wird wie die UdSSR eingehen. Putin, Stöhlker und die russischen Trolle haben beim Geschichtsunterricht geschlafen und haben das nicht mitbekommen.
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DT hat keine Wünsche des BN erfüllt!
Hab ich hier bei IP aber schon mal alles geschrieben und wurde dafür mit Zensur abgestraft.
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Doch hat er: „I did it for Bibi“.
Mit zusätzlich all den Milliarden, die dort jährlich ex Statistik hinfliessen.
Ein substantieller Treiber der gigantisch wachsenden Staatsverschuldung.
Daher u.a. der Versuch dies mittels Zollabzocke ex Budget zu „finanzieren.“
Mit dem Iran -Krieg hat er via Ölpreiserhöhung die westliche Welt in die Inflation getrieben. Dank Bibi.
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Yeap, und die grossen Nachbarn neben uns, reden (nebst Fussball & Bierfest) seit 8 Monaten in Berlin auch im derben Kreis herum, wer,wie,wann,wo und weshalb die 800Mrd Sonderschulden zuerst verteilen soll, darf, wird, muss?
Dazwischen viel Fussball Infos, mit viel Spiel Analysen, BallerInterviews &Strategien. Profis am Fuss&Ball, aber sonst Wirt&schaftlich: eher nicht mehr so gut am Ball und auf den schnellen Füssen? Ballers & Mannen. Rund um den Ball !
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Wirr. Sehr wirr.
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> Von Napoléon … Hitler hätte er lernen können, dass dieses grösste Land der Erde mit herkömmlichen Mitteln nicht zu besiegen ist.<
Russland muss nicht besiegt werden. Es reicht völlig, der Ukraine zu helfen, zu bestehen und die Invasoren zurückzudrängen.
Russland ist ein Scheinriese. Wirtschaftlich ein Zwerg. Das riesige Territorium ein Vakuum, das schrumpfende russische Volk ist zunehmend nicht mehr in der Lage, das überdehnt Land zu halten. Die Demographie weist nur in eine Richtung. So ähnlich geht es demographisch auch China, Grund dafür ist die Einkindpolitik der Kommunisten.