Die Guten bleiben, hiess es nach dem Mauerfall in der untergehenden DDR. Nach dem Crash am Paradeplatz kriegt das Bonmot eine Schweizer Wendung.
In Form von Kathrin Wehrli. Die Frau, die ihren Weg bei der CS ging, dann nach einem 2-jährigen Kurz-Gastspiel in der Geschäftsleitung bei Raiffeisen beim Finanzriesen ihr Comeback gab:
Sie zählt heute zu den wenigen Siegern auf Seiten der übernommenen Grossbank.

„Head of Strategy and Projects“ im Wealth Management, lautet Wehrlis Rolle in ihrem LinkedIn, die sie seit Frühling 2022 ausübt.
Kürzlich ging um, dass Wehrli an exponierter Stelle darüber entscheide, wer Ende August als Überzähliger bei der alten CS gehen müsse.
Offiziell wollte sich die Bank, die neu ein Bereich der grossen UBS darstellt, nicht dazu äussern.
Im Innern hiess es aber, Wehrli spiele „keine entscheidende Rolle bei Entlassungen“.
Mit ihrer direkten Rapportierungslinie zu den höchsten Chargen im Wealth Management gehört Wehrli zu den grossen Siegerinnen.
Richtiges Geschlecht, langer Aufstieg im Banking, treue Seele – mal abgesehen vom Raiffeisen-Abenteuer.

Darüber hinaus setzt der Verbleib das Signal, dass selbst Old-CS-Manager, die nicht an der Front daheim sind, sondern in den Tiefen der Organisation, zum Handkuss kommen können.
Die UBS hat sich wie alle Multis mehr Frauen auf die Fahnen geschrieben. Insbesondere im Kader und vor allem ganz oben sollen diese präsenter sein.
Divers und farbenfroh.
Ins Bild passt die Kür von Andreea Grob. Die Chefin von Ost-Europa und Israel macht eine Karrieresprung – trotz zahlreicher Abgänge in ihrem Team und Kunden, die das Weite suchen könnten.
Grob konnte sich im Wettbewerb gegen ihr UBS-Pendant trotz dem Leistungsauweis durchsetzen – Iqbal Khan und dessen alte Vertraute aus gemeinsamer CS-Zeit sei Dank.

Was mit anderen Hochrangigen aus der alten CS passiert, bleibt abzuwarten. In der Konzernleitung machte vor allem Christine Graeff, die Personalchefin, von sich reden.
Mit einem Kilimandscharo-Trip zur Unzeit.
Graeff, eine Ex-EZB-Spitzenfrau, wäre jetzt besonders gefordert. Tausende Mitarbeiter der CS bangen um ihren Arbeitsplatz.
Die derzeitige Stille von der „Talent“-Brücke der Bank ist jedoch vor allem eines: ohrenbetäubend.
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hinter jeder erfolgreichen frau
steckt ein mann.
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Sie meinen wohl „in“ jeder erfolgreichen Frau….
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ponzi, du hasch mi scho verschtande
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Auf die Treue von Frauen kann man mittel-langfristig nie setzen. Das weiss jeder gute CEO der heutigen Zeit. Das Geld spielt die Rolex, nicht die Aufgabe.
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Diese Mitteilung ist dermassen interessant, IP bekommt bald den Nobelpreis für Nonsens.
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Aufhören mit dem Scheiss. Diese Bank braucht nun Führung und wo lernt man Führung ? Genau, im Militär. Männer mit Offiziers- oder wenigstens Unteroffiziersrang gehören nun an die Spitze. Kein Platz für ☔️ Regenbogen 🌈 Unsinn. Die Kunden wollen Sicherheit. Als VRP sähe ich künftig übrigens den Chef der Schweizer Armee – ein Banker !
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Dann ist die alte SBG die einzige wahre Bank für dich
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Ich bin 100% für Gleichberechtigung und daher auch für die Einführung der Militärdienstpflicht für Frauen (wie Israel es erfolgreich vormacht).
Dann können all die grünen Kriegstreiberinnen mal zeigen was sie können statt die Männer in den Schützengräben krepieren zu lassen.
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Viel Spass im Warteraum. Führen heisst bestimmt nicht Fünf-Punkte-Befehl.
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Diesem Artikel fehlt der sinnvolle Inhalt. Was genau soll hier die Message sein? Frau Wehrli macht einen sehr guten Job und diese Integration von zwei Grossbanken ist definitiv kein Spass. Also warum genau musste dieser Artikel geschrieben werden? Um zwei Frauen der CS schlecht oder definitiv ungenügend darzustellen? Und der Kommentar, sie hätte das ‚richtige Geschlecht‘ – was sollte das? Sehr enttäuschend, dass solche Artikel veröffentlich werden.
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Lukas dieses Berichtlein strotzt vor Spannung. Uebehaupt sind die alten Herrn voller Kraft und Energie und plaudern drauf los ohne Hemmungen. Sie kriegen sicher bald den Orden für Tiefflüge zugesprochen.
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„Wer jetzt nicht geht, der könnte gewinnen“ er könnte auch verlieren…er könnte auch im Lotto gewinnen….oder vors Tram laufen
Was aber offenbar nicht mehr sein kann ist, dass Lukas einen fundierten, mit Insiderinfos gespickten und nicht hetzerischen Bericht schreibt.
Schade
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Deine, seit vielen Jahren geschriebene Vorhersage (Dein Wunsch?) ist bis heute nie eingetroffen, weil Du falsch liegst.
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Ist ja ein richtiger Frauentag heute. Ich lese nur von Frauen, welche SPITZE sind. Das sind einfach bessere Sekretärinnen, welche es doch nur dank dem „Frauenhype“ bis in die Mitte einer Grossbank geschafft haben. Klassischer Durchschnitt.
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Sie sollten sich schämen!
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Luki, bist Du in diese Damen verliebt? Besonders eine taucht immer wieder mit Bild auf.
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Armer Luki,was wird wohl sein mit IP wenn die CS mal endlich beerdigt ist. Nichts mehr zu schreiben nur noch Reklame für 2. Klassigen Wein.Dieses Personen Karussell ist einfach nur noch langweilig.
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Na ja, die New-UBS wird sicher genug Gesprächsstoff liefern, don’t panic, sie Naivchen!
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Wehrli ist eiskalt und berechnend. Bei Raiffeisen den Ehemann für IT-chef Rolf Ohlmesdal (oder ähnlich) verlassen. Liebesbeziehung wurde nicht goutiert, Ohlmesdal (oder ähnlich) musste Bank verlassen und danach ging Wehrli schnell zur CS weil mehr Lohn.
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Ich verstehe den Zusammenhang zwischen Titel und Inhalt nicht… Schade Herr Hässig, aber das ist Blick Niveau.
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na na na… um so ein Urteil zu fällen, muss man ja schon ein eifriger Blick-Leser sein. Gratuliere zu Ihrem Niveau !!
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Was du liest den Blick und verzerrende Waldergeschichten von Rin-Gier?
Was ist denn mit dir los?
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von Banken und derem Falschgeldlügensystem.
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Muss echt frustrierend sein, wenn das so schön aufgebaute Filz-Netzwerk nicht mehr funktioniert. Und dann kriegt Mann noch eine Frau vor die Nase gesetzt, obwohl schon jeden Abend zu Hause eine mit dem Nudelholz wartet. 😂
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Bei der UBS ist die Frauenförderung echt widerlich. Was soll das? Diese sozialen Experimente gingen bis anhin immer schief – siehe Kommunismus und ein Kind Politik
Als männlicher Mitarbeiter ist dies echt sehr frustrierend und demotivierend.
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Das ist auch andernorts so! Bei uns kletterte eine Dame innert kürzester Zeit die Beförderungsstufen hinauf, die Arbeit haben andere verrichtet!
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Sie erhielt ihren unglaublichen Raketen-Boost zum Managing Director in Kürzestzeit unter Fruithof und Eidel. Das ist sehr relevant, immer noch.
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Frau Grob kam damals als kleine Bankerin oft zu spät ng an Teamsitzungen und erzählte dann so nebenbei das Sie in London zufällig einen Oligarchen
(…’selig‘) gesehen hätte. Dem Chef hats gefallen…
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Wenn Du eine Pechsträhne hast, dann färbe sie doch einfach blond, wirkt Wunder…😂
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nachdem die scheffmänner den teppich ausrollen für die damen hoffe ich doch, dass sie auch deren arbeit erledigen…ich würde sofort künden bei diesen damen, denn es ist bei den leistungsausweisen wohl klar, dass hier jemand anders die arbeit erbringen muss, der dann nicht dafür bezahlt wird
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Sämtliche jungen „Top-Shots“, die jetzt in der CS noch kurzfristig in Management-Positionen befördert werden, sind lediglich (willige, naive, optionslose etc.) Platzhalter. Nach der Integration heisst es „Tschüss“. Das ist altbekannt.
Die zwei Firmen machen dasselbe – die Kunden & Assets werden genommen, aber eine Truppe (die Sieger) reicht.
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Ich kenne viele gute Mitarbeiter/innen vom mittleren Kader die, — obwohl gute Angebote von anderen Banken vorlagen, der CS immer noch die Treue halten! Denn sie können nicht glauben, dass es auf irgend eine andere Art, unter einem anderen Namen, mit der „CS“ nicht weitergehen soll. Dafür gaben sie immer ihr Bestes! Ich hoffe, dass es für diese tollen Menschen, keine Enttäuschung geben wird ! Die UBS könnte stolz sein, solche Menschen zu übernehmen !!
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So viel Naivität auf einem Haufen, da schmerzt einem das Herz. Was denken sie denn wo ihre Freunde landen? In der sozialen Hängematte
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…an Naivität kaum zu überbieten
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Brauchen sie und ihre Freunde einen Chlaps an den Kopf? Ist ihnen noch immer nicht klar wie die Geschichte endet?
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S Thömeli vom Bonze Hügel
Immer diese Sprüche wenn es um CS noch Mitarbert/innen geht.
( In der sozialen Hängematte ).
Wird wohl kaum für jeden zutreffen.
Es ist mit schon klar dass auch diese Ü50 nicht unbedingt schnell einen Neuen Arbeitgeber finden werden.
Je nach Position werden diejenigen die den Briefbekommen Ü50 nicht einen Sozilafall. Sie haben bestimmt die meisten ein dementsprechendes Finanz Polster. Ansonsten müssen halt auch diese Typen lernen kürzer zu tretten.
Sie haben ja lange genug auf die anderen herunter geschaut.
Es gibt einen zutreffenden Satz:
Wie höher man reitet um länger ist der fall.
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Ja das ist für Nieten für euch völlig undenkbar….Loyalität ist für euch mehr als ein Fremdwort…darum glaubt die Affenbande hier auch immer, dass die Besten schon weg sind. Weg sind Nullen wie ihr…teils freiwillig, teils unfreiwillig.
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Ich bin ganz bei Ihnen! Es sind tausende von tüchtigen Mitarbeitern betroffen. Der Markt jedoch spielt. So war es immer und wird es auch immer sein. Und beste Grüsse wie schon so oft an die Fraktion der „wir mögen Frauen nicht“. Treibt Sport, macht eine Weiterbildung, fängt an zu lesen und vor allem, lasst uns in Ruhe. Wir kommen gut durchs Leben ohne Euch.
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Und genau hier merkt man warum Schweizerinnen das Stimmrecht erst 1971 bekokmmen haben. Emilio wagt es etwas positives zu schreiben und wird prompt angep***ed.
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Das sind Leute, die in der Wohlfühloase so fett geworden sind, dass sie sich im wahrsten Sinn des Wortes nicht mehr bewegen können. Wenn sie könnten, wären sie schon lange weg.
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@S Thömeli vom Bonze Hügel: So viel Primitivität kann nicht mehr getoppt werden!
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Ich muss den Bericht nicht verstehen, freue mich aber, dass wieder eine Frau in Frage gestellt wird.
Wem der Verbleib dieser Dame nicht passt und sich als alter Sack darüber aufregt und befürchtet, dass Frauen bevorzugt werden, kann sich ja sein Geschlecht umtragen lassen und darauf hoffen, dass er (sorry, ist ja dann eine sie) eine Karriere starten kann.
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Für Frau Hässig ist es definitiv zu spät.
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Wer jetzt noch immer bei der CS arbeitet, hat Nerven wie Stahl.
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„…bei der CS arbeitet…“ – wurde bei der CS jemals gearbeitet? Und von Leistung wollen wir gar nicht reden!
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Stimmt, haben wir. Nächsten Monat drehen wir dann Mission Impossible: Multi Hunt (mit etwa 40’000 Ethan Hunts simultan) 🙂
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Backoffice in ZH besteht fast ausschliesslich aus Osteuropäern, man unterhält sich auf polnisch, slovakisch, tschechisch usw. Mit Deutsch kommt man nicht mehr weit.
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Na Luki
Heute keine Lust Kommentare zu veröffentlichen.
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Die Kommentare kommen schon. Aber tröpfchenweise, und widerwillig…
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Malediven Corona-General Rickli und Kilimandscharo-Trip Graeff, ihr wollt Führungskräfte sein? Dann benehmt euch so und übernehmt sie auch, die Führung! Wir wollen Frauen, wo Verantwortung übernehmen, statt lächerliche Quotenfrauen, wo sich aus dem Staub machen, wenn’s brennt
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…die oder welche Verantwortung übernehmen. Nicht ‚wo‘…gopferdeli, lernt mal Deutsch
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@ Bünzli Schweizer
Wieso, Alain Berset wurde auch Bundesrat also,…gopferdeli, lernt mal Deutsch……😂
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Ich stelle mal die dreiste Behauptung auf, das auf den Abschusslisten bei der CS Frauen am wenigsten präsent sind. Wie schon im Artikel erwähnt, richtiges Geschlecht und es müssen Quoten erfüllt werden. Was macht Christine Graeff als „Head of People“ eigentlich noch bei der CS, bzw. was ist ihre konkrete Aufgabe?
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wo bisch LOMIT?
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Folgt man dem Beispiel DDR und welche Leute aus der DDR Deutschland die Toilette runter geritten hatten, so das Eltern ihre 15Jährige Tochter zum Anschaffen zwingen und 70Jährige mit dem Rollator Pfandflaschen sammeln, sollte mit der IV Rente in Thailand urlaub machen bevor die Kollegen am Sandstrand auftauchen.
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Du DDR – Du bleiben dort.
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Wenigstens einmal eine, die die Haare nicht blond gefärbt hat.
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wie willst du das wissen?
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Wo bleiben die Kommentare?
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Ich habe mich als Trans geoutet, nun habe ich einen Job auch nach der Übernahme. Danke ans HR!
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Bitte. Du hast das Kleingedruckte nicht gesehen:
Wir suchen Ford Trans-
Porter Fahrer.
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Und eine hohle Birne.
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Nach wie vor verdienen die meisten Frauen in der Finanzbranche 15 Prozent weniger, zudem wird es auch in Zukunft nicht mehr viele Frauen geben, die
es bis nach oben schaffen, die Moralvorstellungem, die sie haben,
Die Ellenbogenmentalität in dieser Branche, und wenn die Luft dünn wird, wollen Männer unter sich sein…
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Just „identify as woman“
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Ja liebe CSler schaut euch besser subito um, denn auf eure früheren Göttis und Protegés, die euch ohne wirkliche Leistung befördert haben, fallen aus.Save my ass First. Aber es jetzt ist es spät, ihr hättet bereits vorweinen halben Jahr mit der Stellensuche beginnen sollen.
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Folgte man dem Beispiel DDR wohin Deutschland durch ex DDR Personal in den Abgrund geritten wurde. Bedeutet dies das deutlich mehr Todesfälle durch mangelnde Gesundheitsversorgung verursacht wurde als Covid, aktuell 15Jährige von Eltern zu Prostitution genötigt werden und 70 Jährige mit dem Rollator Pfandflaschen für das Mittagessen sammeln.
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Was viele nicht wissen: es werden in der ex DDR sogar Tote ausgegraben fürs Betteln.
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So ein Schwachsinn
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Gemäss Colm Kelleher müssen alle CS Angestellten „durch einen kulturellen Filter“ gehen. Interessant, dass Frau Wehrli da nicht hängen geblieben ist bis jetzt wegen ihrer heimlichen Beziehung mit einem Geschäftsleitungskollegen. Mit dem richtigen Verständnis für Good Corporate Governance wäre Frau Wehrli diese Beziehung nicht eingegangen.
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Nicht vergessen: die Bank wird abgewickelt. Da bleibt nix mehr.
Als Investment-Vorschlag für erarbeitetes Geld werden noch i-shares von blackrock angeboten. Zur Unterstützung der bankrotten und kriegsführenden USA.
Mehr ist da nicht.
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Na ziemlich hohler Kommentar.Speziell der 2.Teil.Aber das Niveau
In diesem Forum sinkt von Tag zu Tag
Schade.
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Da in diesen Grossunternehmen nur noch Geschlecht und Hautfarbe zählen, lohnt es sich ökonomisch nicht mehr, eine eigene Identität zu entwickeln. Das Ergebnis sind identitätslose Eunuchen, die die Strassen bevölkern.
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Eunuchende bitte.
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Ich bin für EunuchInnen
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Als UBS- Aktionär will ich gar nicht, dass alles unternommen wird alle Credit Suisse Stellen zu erhalten.
Warum auch?
Die UBS hat schon so genug zu tun mit der aufgezwungenen Übernahme.
Da muss sie sicher nicht noch Rücksicht nehmen auf verschiedene Befindlichkeiten.
Von mir aus können diese Quoten Frauen ungeniert ausgefiltert werden.
So Top Frauen sind die nämlich gar nicht wie der Untergang der CS aufgezeigt hat.
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Loomit läbsch no oder isch de letscht Hangover zviel gsi?
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Er ist im Erdgeschoss aus dem Fenster gefallen.
War wohl zu Kreml kritisch.
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Der ganze Artikel nur blabla.
Schaut besser hinter die Fassade der Frau Wehrl..
Nur Schein und Rauch…
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Altes Foto…
In Realität sieht sie ganz anders aus.
Vielleicht müsste IP mal ein aktuelles Foto aufschalten…
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Mit Intelligenz und Wissen koennen wir Probleme loesen.
Mit Intuition und Gefuehl koennen wir verstehen, ob etwas sinnvoll ist.
Generationen von Eltern haben gehofft, ihren Kindern Dank einer guten Ausbildung bessere Perspektiven zu geben, sich den Arsch abgekrampft, gespart, Zeit aufgeopfert und all dies vergebens.
Wieso?
Weil letztendlich Wahrnemung die Realitaet in unserem Gehirn formt und nicht Fakten.
Sie koennen einen Menschen erst besser kennen lernen, wenn Sie mit Ihm einen ernsten Streit durchgemacht haben. Dasselbe gilt in der Wirtschaft, wo Sie den Kern einer Firma erst sehen, wenn die Firma eine schwere Zeit durchmacht. Wenn bei Grossbanken (bis ins Jahr 2006) im Zahlungverkehr schwere Vorfaelle stattfanden (wo nichts mehr lief), wurde in den Command-Centers nur noch mundart gesprochen, weil die echte Expertise der Firma bei Menschen lag, die sich zum Standort Schweiz bekannten.
Was lernen wir daraus?
1) Fast alles was wir bzgl Themen wie „Die Besten von den Besten“ oder „survival of the fittest“ hoeren, ist nichts anderes als Manipulation, die unsere Wahrnehmung so veraendert, dass in unserem Kopf eine Realitaet hergeileitet wird, die eine ganze Herde von Parassiten legitimiert. Das funktioniert nur solange die Margen in der Wirtschaft diese Parassiten querfinanzieren kann. Diese Parassiten gehoeren zur 4ten Kategorie der Wirtschaft bestehend aus Juristen, Kirche, Politiker und Manager.
2) Genauso wie sich Eltern schon immer zum Standort bekennen, wo Sie geboren wurden und leben, werden Schulen und Firmen durch verschwindende Margen sich automatisch dem eigenen Standort bekennen und das ganze Theater, was im Artikel angedeutet wird, wird automatisch in die Belanglosigkeit verschwinden.
Und abschliessend zur ETH kann ich nur folgendes sagen:
1) Eine Schule die Energie aufbringt, sich mit anderen Schulen zu messen, hat ihren Sinn und ihr Daseinsberechtigung verloren. Die Schule soll jungen Menschen Werkzeuge und Methoden auf den Weg geben, damit sie eines tages Expertise aneignen koennen. Expertise die im Bedarfsfall der Wirtschaft von Nutzen ist.
2) Das Image der Schule wird letztendlich indirekt durch diese Expertise bestimmt, wo Menschen in der Arbeitswelt sagen: der/die da da von der ETH ist erste Sahne! Nur so, wenn sich der Kreis schliesst, hat ein Image Substanz. Alles andere ist heisse Luft.
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wer bleibt verliert wenn die zuercher die ubs an die wand fahren in eins zwei jahren
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Irgendwie verstehe ich den Inhalt diese Artikels nicht. Was genau ist die Aussage? Ziel des Geschriebenen?
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Was will uns Lukas Hässig heute sagen? Wer weiss, kann die Lösung bitte als Kommentar erfassen. Vielen Dank!
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Ich vermute, Herr Hässig wollte etwas ganz anderes schreiben. Aber der Medienanwalt der Dame wird ihn ausgebremst haben. Nun denn, haben wir Geduld.
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„Richtiges Geschlecht“