Bei der Bitcoin Suisse bleibt kein Stein auf dem anderen. Seit vor 2 Wochen Dirk Klee als CEO seinen Abgang verkündet und die Krypto-Firma ihr Finma-Lizenz-Gesuch auf Eis gelegt hat, herrscht Flugwetter.
Der Chief Risk hat soeben den Bettel hingeschmissen. Eine Sprecherin der Bitcoin Suisse bestätigte dies übers Wochenende, indem sie Folgendes sagte:
„Das Risikoteam von Bitcoin Suisse wird neu in den Bereich Compliance integriert, was letztlich auch für ein Fintech unserer Grösse besser geeignet ist.“

Will heissen: Es hatte keinen Platz mehr für einen eigenständigen Chief Risk – respektive dessen Lohn.
Was nach normalem Abgang aufgrund der laufenden Reorganisation klingt, könnte andere Gründe haben.
Jedenfalls sollen neben dem obersten Risk-Verantwortlichen gleich drei weitere Topshots das Weite suchen.
Die Rede ist vom Head Research, vom Head Innovation sowie vom Leiter „Anti Financial Crime“.
Trifft das zu, dann befindet sich die Bitcoin Suisse in grossen personellen Turbulenzen.
Das operative Steuer übernommen hat einer der Mitgründer: Andrej Majcen. Über ihm sitzen die Verwaltungsräte, die nun schauen müssen, dass das Schiff auf Kurs kommt.
Die grosse Frage wird sein, wie weit die Mittel reichen. Die alte Bitcoin Suisse-Führung unter dem jetzt abgesprungenen CEO Klee hatte vor einigen Wochen bestätigt, dass das Unternehmen Frischkapital suchen würde.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schlauen merken , dass es höchste Zeit ist, noch selbst zu kündigen nur die Zuger Regierung merkt noch nicht, was diese Kryptobuden für Unheil anrichten.
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Diese dieser Firmen sowie auch sämtliche Strucki Firmen dürften keine Zulassung erhalten, denn sie alle leisten keinen Franken an Nachhaltigkeit. Man begutachte die Gründer und Mitarbeiter…
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Dirk Klee ist ja schon aus der UBS geflogen. Er weiss inzwischen eben, wo es die beste Thermik gibt!
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….Szenario
SCHIFF sinking –> smartest pIpl first out –> dumbest stay –> CRASH!!!!
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Geld abziehen spolange es noch geht. BS bietet keine wesentlichen Dienstleistungen welche andere Unternehmen nicht auch bieten können. Bei BS gibt es keine Strategie um aus dem Tief rauszukommen. Nur frisches Kapital zu suchen ist keine Strategie.
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Das Unternehmen Frischkapital suchen würde. Umschreibt man so Pleite?
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genau!
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S’Bündeli uf äm Ruggä,
s’Stäckli i dä Hand,
adie liebi Muetter, mir verlönd jetzt’s Bitcoin-Land.
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Kein Mensch braucht eine überteuerte Schweizer Crypto – Bude.
Es sei denn man will FIAT Gewinne zur ZKB überweisen. Deren compliance bekommen andernfalls einen Herzinfarkt.
Panama Papers
Selbstständig, frei & unabhängig
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Als ich fahre keinen Fiat nur Porsche..😀
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Naja, das Dirk Klee nichts auf die Reihe bringt hat er ja schon als COO bei der UBS bewiesen. Und wenn dann noch die non-Performer aus dem eigenen Stab mitgenommen werden wird’s erst recht nicht besser.
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Der Rückzug (oder das No der FINMA?) für eine Schweizer Banklizenz ist katastrophal für Bitcoin Suisse. Jeder seriöse Investor wählt die top regulierten Alternativen und sicher nicht eine Firma, welche es mehrfach probierte und immer wieder gescheitert ist. Das Vertrauen ist endgültig weg und verspielt. Und Die flamboyanten Gründer tragen auch nicht bei das Vertrauen zu gewinnen. Gut und naiv gestartet und dann an die Wand gefahren.
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und welcher Big4 hat die Bemühungen um die Banklizenz jahrelang unterstützt, ohne Erfolg 😉
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COO Pitsch Camenzind klebt hartnäckig auf seinem Sessel. Da muss man ja schon wahnsinnig viel verdienen, wenn man einen hochdotierten Job bei Vontobel aufgibt und zu Bitcoin Suisse wechselt. Sein Protégé Studer hat ihn wohl mit einem finanzkräftigen Paket geködert.
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Man munkelt, dass Studers und Camenzinds (Deputy CEO neu) Protégé Renzo Küttel neuer Head Risk geworden ist – nachdem er als COO bei Urner Kantonalbank nach kurzer Zeit rausflog.
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Ca. 1990 oder so, habe ich erstmals das Plakat „Manager auf Zeit“ im Bhf Stadelhofen gesehen.
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Die Revolution frisst ihre Kinder, ohne stattgefunden zu haben.
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Die Stimmung intern ist auf dem Nullpunkt, trotz Durchhalteparolen. Niklas, please come back.