In Schaffhausen droht der Hammerschlag. Die IWC, eine der bekanntesten Uhren-Marken der Welt, baut ab.
Und wie. Laut einer Quelle müssen mehrere Dutzend Angestellte mit der Kündigung rechnen.
Die Unia-Gewerkschaft hat kürzlich Wind davon gekriegt, es laufen Verhandlungen.
Der Massenabbau folgt auf einen im Salami-Stil. Die Tochter des grossen Richemont-Luxusgüter-Konzerns hat bereits über die letzten Jahre immer wieder Personal abgebaut.
Hintergrund ist die grösste Herausforderung des Unternehmens seit Jahrzehnten. Produzierte IWC einst 170’000 Zeitmesser im Jahr, sind es inzwischen weniger als 100’000.

Verantwortlich für den scharfen Niedergang ist das Management. Dieses zeigte sich die letzten Jahre ideenlos beim Design, dem Verkauf und dem Marketing.
Chef ist ein Topshot namens Christoph Grainger-Herr. „Ein Kopfnicker gegenüber der Konzernzentrale, der von den eigenen Leuten absolute Loyalität verlangt.“
So ein Insider. Wer sich Grainger-Herr in den Weg stelle, der fliege raus.
An den Drücker kam der Uhren-Mann, nachdem der bekannte Georges Kern IWC und Richemont verlassen hatte, um mit Breitling als Unternehmer durchzustarten.
Unter Kern erlebte die Schaffhauser Uhrenmanufaktur eine Blüte. Die Zifferblätter wurden immer grösser, die Gehäuse immer klobiger.
Die wirkliche Grösse sei in Schaffhausen zu finden, nicht in Zürich, warb Kern auf Plakaten am Flughafen Kloten.
Tempi passati. Die IWC ist unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit in eine existenzielle Krise geraten.
Um die Finanzen ins Lot zu bringen, müssen jetzt unzählige Mitarbeiter die Zeche zahlen. Zudem will die IWC-Spitze offenbar Standorte an teuren Lagen schliessen.

Die Spitze schwelge derweil trotz Abwrack-Aktion im Luxus, als wäre alles in Butter, so die Auskunftsperson.
CEO Grainger-Herr fahre gleich zwei Geschäftsautos im Wert von 100’000 Franken – je. Seine Kollegen in der Geschäftsleitung waren nicht bereit, auf einen Teil ihrer Entschädigung zu verzichten.
Was interessiert mich die Zukunft meiner Firma.
Richemont hat einen Finanzchef nach Schaffhausen abkommandiert. Der rapportiert formell dem CEO von IWC, informiert aber ebenso den Konzern-Finanzchef.
Was er vor ein paar Monaten, bei seinem Start, vorgefunden hat, liess ihm die Haare zu Berge stehen. IWC ist zum Sanierungsfall geworden.
Jetzt hat er offenbar Nägel mit Köpfen gemacht. Die Medienstellen von Richemont und von IWC haben auf Anfragen von gestern nicht sofort reagiert.
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Die (Banker) Käufer der Bluffer Uhren sind gescheitert.
Somit scheitert auch der Verkäufer der Bluffer Uhren.
Mit Uhren bluffen ist so peinlich wie mit dem Mercedes AMG um das Zürcher Seebecken fahren.
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Lebst du nicht in Thailand? Ist doch auch Luxus – finde diese Kritik nicht in Ordnung von dir
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Die Vostok Uhren aus Russland. Schön. Billig. Um die 200 Franken. Exotisch.
Nur Langweilige und Bluffer kaufen IWC, Rolex und Omega.
Sogar Rolex ist maschinelle Massenware. Mit sehr gutem Marketing 🙂
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Interessant, dass die Putin-Trolle auch unter Artikeln kommentieren, die nichts mit der Ukraine zu tun haben.
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@Klaus Böhlker:
Noch immer nicht verstanden dass alles einer grossangelegten Inszenierung unterliegt?
Es ist nur noch erbärmlich wie sich das Teile-und-herrsche-System unter den Insassen verselbständigt…
Gewisse Menschen werden wohl nie verstehen, sie sind zu geframed…
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Selten so ein Scheiss gelesen
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Nur lustig dass diese Uhren niemand reparieren kann. Das Geld ist zum Fenster hinaus geworfen. Die russische Botschaft hat heute den Ausgang für seine Mitarbeiter gestrichen
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ich habe bei Temu eine wunderschöne Uhr in Holzpotik gekauft. Für etwa 10.- Stutz.
Nun kann ich mir das 100’000.- Auto leisten. Nein, kein AMG!
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AMG fängt ab 150k an, drunter gibts nur AMG-line (paar bunte Aufkleber)
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Jaminei, AMG mag sogar ein gutes Produkt sein, aber 9 von 10 der UnterTürkHeim -Schüsseln haben so einen Kleber am Heck und die Besitzer merken nicht, wie sie gerade so gut Pristina-Edition anschreiben könnten. BMW und Mercedes sind unten durch, das kaufen Balkanesen-Frauen, sonstige Bluffer, Poser und Warmluftbläser aus der Geldindustrie.
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Auch die Schweiz ist kriminell wie alle andern!
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Jedes Jahr bekommen wir bei Deloitte miese Boni und keine Gehaltserhöhungen, während ständig die Kündigung droht – und die Partner reisen mindestens zweimal jährlich in Fünf-Sterne-Hotels, um ihre Erfolge zu feiern. So ist die Welt nun mal.
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Mit der neuen Ingenieur ist IWC eigentlich ein Design-Coup gelungen. Wäre der Preis unter 10K geblieben, wäre die wie warme Weggli über die Ladentheke gegangen.
Turnaround sollte machbar sein – die Marke hat weiterhin grosses Potenzial.
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Wenn die weiterhin so geile Werbung wie früher gemacht hätten, wäre die auch für 20k weggegangen wie Weggli:
Z.B.: Schön wie eine Frau, tickt aber richtig. 😀
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Ich bin gerade vom Gegenteil überzeugt. Die Ingenieur hatte früher eine eigene starke Formsprache. Heute schaut sie hundsgewöhnlich aus und ist sie austauschbar wie jede andere auch.
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Kein U60 kauft noch eine Uhr (auch nicht für 10k), die gerade mal die Uhrzeit und das Datum anzeigt. Keine Pulsfrequenz, kein GPS, keine Schrittzählung, keine App-Verbindung… nicht mal kontaktlos Bezahlen kann sie. Im Geschäftsumfeld sehe ich, auch auf C-Level, fast nur SmartWatches, ausser dem einen oder anderen Heissluftproduzenten, der mit einer Protzuhr seinen Status aufbessern will. Ich wäre durchaus bereit, für eine edle SmartWatch mehr als ein paar Hundert CHF zu bezahlen, aber die CH-Uhrenhersteller checken das offenbar nicht.
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D‘ Lüt chaufet Gold und Silber und zwaruf nld viel sondern sehr viel in physischer Form. Und no öpis: Falls BTC jetzt eso stiegt, nur wege dem Gold und de BlackyRocky hät scho verlore mit dem Shit – BTC = CORONA Pseudo.
Gold ist arbet und vieles meh, de BTC isch: HOCKUSPOCKUS SCHWIBEDIBUS ODER SCHERE STEI PAPIER …
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So schnell kann die Konzernleitung eine Firma in die Knie zwingen!
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Oh Greg…!
Bei einem welschen Verkaufsportal sind grad die in deinen Kreisen so beliebten ON-Treter in Aktion. Damit man dich auch gegen den Wind als den Bünzli erkennen kann, der Du offenbar bist.
PS: wie schmeckte die Gratisbratwurst?
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Warum sollen erneut die Mitarbeitenden für jahrelange Fehlentscheidungen des Managements bezahlen? Wer Strategie, Produkte, Marketing und Vertrieb verantwortet, trägt auch Verantwortung für die Resultate. Personalabbau ist keine Strategie, sondern oft die Folge einer gescheiterten Strategie. Also müssen CEO und Management ohne Bezahlung etlassen werden.
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Ja, ja, die Mitarbeiter hätten natürlich keine Fehlentscheidungen getroffen, sondern hätten es deutlich besser gemacht als das Management.
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Es läuft ja oft so. Die Mitarbeiter müssen für das Versagen der Manager mit dem Stellenverlust
büssen.
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Hier wird wegen dem Shareholder Value und grosskotzigen Besitzern mit utopischen Gewinnvorstellungen wieder Hunderte Jobs geopfert. Einfach nur dekadent !!
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Auch ich ein IWC-Enthusiast. Die Palette dort ist einfach excellent. Mag beispielsweise die Pilot’s Watch Mark XX. Bei Breitling (Partners Group) vermisse ich eine klare Handschrift ihrer Uhren. Das Problem bei IWC scheint die Mutter Richemont zu sein. Mit ihrer Shareholder Value-Pressure schaden sie dem kreativen approach dieser tollen Uhrenmanufaktur.
https://www.iwc.com/us-en/watches/pilot-watches/iw328203-pilots-watch-mark-xx
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Meine Garmin Uhr zeigt die Uhrzeit genauer und hat den Gegenwert eines Nachtessen mit Wein bei Peclard gekostet.
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Dein Kommentar triggert all boomers🤣
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So teure Uhren gibt es gar nicht.
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Mein Iphone ist günstiger und kann noch viel mehr als deine Garmin.
Wenn man nur noch die Hälfte verkauft dann müssen auch die Hälfte der Leute gehen. Sehe das Problem nicht.
Bei IWC hat man einfach zuviel produziert um noch ein wenig exklusiv zu sein. Und für die Masse sind die Uhren einfach zu teuer bei wenig Image.
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Man kann den knallharten Richemont Besitzer Johann Ruppert aus Süd Africa nicht mit dem edlen Swatch Chef Nick Hayek vergleichen. Auch
IWC muss Kohle verdienen.
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Alles im Trend !
Uhren – Firmen erleben den ganz grossen Trend-Bruch, begonnen bereits 2020.
Märkte brechen ein. Geschäfte schliessen und Händler verschwinden!
Das ist aber erst der Anfang!
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Rolex und ein paar Anderen soll es gut gehen, so hört man. Der Rest, wer weiss …
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Die brauechten wieder einen Guenter Bluemlein der diese Firma auch vor Jahren gerettet hat
ABER LEIDER IST ER VERDTORBEN.
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Ich habe gemeint, dass IWC WC Schüsseln produziert, wäre vielleicht eine Nische zum überleben.
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@Äntlibuecher
Nein, das ist Geberit
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Diese Nische ist von Geberit bereits sehr gut besetzt….Rupert soll wieder Schützenuhren produzieren damit VBS-Chef Pfister jedem Rekruten beim Einrücken in die RS ein Willkommensgeschenk der Armee überreichen kann. Budget hat er genug und dann können in Schaffhausen ein paar Leute wieder Arbeit finden.
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Nein, das macht der Deutsche Grainger-Herr dann als nächstes
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Zwei teure Geschäftsautos erklären die Entlassung von zwei Mitarbeitern. Hat der Geschäftsleiter noch eine Frau auf Geschäftskosten? Das könnte die restlichen zwei Dutzend erklären.
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Und plötzlich wird Herr Kern in den Himmel gelobt ! Also viel bewegt , ausser seinen Mund , hat er bei IWC auch nicht speziell . Als er ge.ging hat man in Schaffhausen keine Träne vergossen . Demnächst hier News aus Grenchen und Breitling und Co !
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Bin mir sicher.
Mit Breitling hat Partners Group einen (weiteren) Fehlgriff getan.
IWC eine gute Uhr. Die Zifferblätter der Pilot Series speziell gut.
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Und ich habe sie gekauft absolut Top Uhr
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Gibt es keine Boomer mehr, die Uhren kaufen?
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Die Boomer kaufen eine Swatch für 120 Franken!😉😉😉😉😉😉😉😉😉
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Boomer hier. Habe meine Royal Oak meinem Sohn geschenkt. Bin sehr zufrieden mit meiner Amazfit T Rex Smartwatch.
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https://www.galaxus.ch/en/s1/product/amazfit-t-rex-3-4850-mm-without-a-sim-card-smartwatches-49571681?utm_source=app&utm_medium=referral&utm_campaign=pdp
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Man darf wieder davon ausgehen, dass die Firma vom Kader finanziell ausgepresst wurde.
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Hr. Kern bzw. das Festhalten an seiner Idee der grossen unförmigen Uhren ist das wahre Problem. Der Trend geht seit Jahren zu kleineren Durchmesser. Jetzt endlich kommt eine Ingenieur, allerdings mit 35mm, rein ins andere Extrem. Dazu ein völlig überzogener Preis.
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Erinnert mich an die deutsche Autoindustrie.
Immer dicker. Immer teurer.
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Die Quarz IWC in Mercedes Modellen war eine tolle Idee. Zeigt die mechanische und handwerkliche Kunst natürlich überhaupt nicht. Gibt es überhaupt IWC Damen Uhren oder erholen sie sich noch immer von der (wirklich amüsanten) Werbung in den 2000er?
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Günter Blümlein wird sich im Grab umdrehen, wenn er erfährt wohin IWC gefahren ist. Der Oberschnorri Kern hat den Niedergang von IWC eingeleitet und ist abgehauen nachdem er den Braten bei Breitling gerochen hat. Diejenigen Kommentarschreiber welche die Zifferblätter von IWC loben haben noch nie ein kostbares Zifferblatt bewundert.1000 Chinesen sind vielfältiger als alle in den letzten 25 Jahren produzierten IWC-Zifferblätter. Seelenloses computergesteuertes bedrucktes Blech.
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Treffen beschrieben!
Einen Innenarchitekten zum CEO nominieren ist mehr als muting,die Marke hat komplett an Srahlkraft verloren und versucht sich als Marketingprodukt.
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Herr Kern war schon zu IWC-Zeiten ein endlos nervender Sprechblasenerzeuger. Jetzt nervt er bei Breitling weiter. Ich habe aufgehört, solche veralteten Schweizer Uhren zu kaufen, seitdem ich feststellen musste, dass die meisten Seiko- oder Citizen-Uhren viel schöner gearbeiet sind, extrem viel genauer ticken und erst noch viel weniger kosten. Das ist bei echten Uhrenkennern mittlerweile bestens bekannt.
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Beyer, das älteste Uhrengeschäft auf Erden, verschwindet, weil dort zu Recht erkannt wurde, dass die Schweizer Luxusuhren mit wenigen Ausnahmen keine Zukunft mehr haben. Japaner und bald auch die Chinesen haben punkto Verarbeitungsqualität und Laufgenauigkeit mittlerweile die veralteten Schweizer Kaliber haushoch übertroffen.
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Stimmt überhaupt nicht! Es gab keine Nachfolge und die Strategie der ganz grossen Uhrenmarken ist es, eigene Geschäfte aufzubauen ohne Zwischenhändler.
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Wer so einen Stuss schreibt versteht nichts von der Schweizer Uhrenindustrie. Schon Krass was Wichtigtuer so schreiben
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Zu viele Marketing-Clowns, zu viele dekadente Events, zu viel Geld für heisse Luft. Vielleicht liegt genau da das Problem
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naja iwc wird beinahe nur durch marketing und image am leben gehalten, wie fast alle uhren marken
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Was tut ein Innenarchitekt und Deutscher, wenns brennt?
Genau.
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Da lineare Zeit genau genommen sowieso eine Illusion ist, erstaunt es mich nicht wirklich, dass sich das völlig überflüssige Luxus-Uhrenbusiness langsam verflüchtigt – auch wenn das den Herstellern und Kunden (noch) nicht bewusst ist.
Ich habe sowieso nie verstanden weshalb man sein Geld am Protz-Handgelenk Gassi führen muss.
Was wir unter Zeit verstehen, ist nur in 3D abzubilden, eigentlich ist sie jedoch multidimensional und im ewigen Moment des Jetzt verankert…
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Was ist Zeit? Gibt’s sowas wie Vergangenheit und Zukunft? Hierzu ein Zitat von Albert Einstein: „Zeit ist das, was man an der Uhr abliest.“
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@Theophrastus:
Obwohl die Quantenphysik seit über 30 Jahren verschiedenste Theorien der traditionellen Physik ad absurdum führt, klammern sich die Menschen noch immer an längst überholte oder teilüberholte Annahmen eben dieser.
Genau aus diesem Grund hat die Quantenphysik als neue, separate Disziplin Einzug in die Akademie erhalten, damit die Widersprüche nicht so offensichtlich und die trad. – Physik und damit eine gewisse Hirnwäsche – weiterhin betrieben werden kann…
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Wer ersetzt mir jetzt im Jahr 2100 den Jahrhundert-Schieber?
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Die Geschäftsführung macht es anscheinend vor:
Lieber schöne Autos fahren als „überteuerte“ Blechuhren tragen, weil das mehr Spaß macht.
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Ob das Auto auch Generationen überlebt wie eine IWC uhr !
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Korrekt gefertigte, aber extreme Massenware, genial vermarktet, masslos überteuert. Ich habe einige von denen, aber seit einigen Jahren läuft der letzte Husten mit diesen meist gefakten Modellen durch die Gegend. Die spottbilligen, heute meist recht gut gemachten Rolex-Fakes kann mittlerweile selbst ein Kenner erst von absoluter Nähe von einer Echten unterscheiden. Fazit: Die Rolex-Aura ist im Eimer.
Mit einer Casio G-Shock am Handgelenk, solarangetrieben und dank Funkempfang während Jahrzehnten echt auf die Sekunde genau, falle ich mittlerweile viel positiver auf…
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Kaufte meine IWC 1973 mit Handaufzug. Lasse diese regelmässig kontrollieren. Läuft und läuft 10sekunden-genau.
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Der Niedergang begann bereits unter Kern. Es wurde viel Schindluder betrieben in den letzten Jahrzehnten. Eine limitierte Serie nach der anderen. Zeitgeist verschlafen. IWC heute beinahe so unbeliebt wie Hublot bei den Sammlern.
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Ja, und ich hätte da auch noch eine Briefmarkensammlung, Interesse?
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hoffentlich trifft es die Markeing Leiterin auch…
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Die ist schon weg
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Ich lese fast täglich, dass immer mehr Stellen abgebaut werden, auch im Aargau. Darunter sind auch viele Fachkräfte, die zwischen 2016 und Ende 2023 eingestellt wurden. Als ausgewanderter Secondo sehe ich darin in einigen Jahren ein Problem. Man sieht es jetzt schon und hört von zu vielen Fachkräften, die nach Jobs suchen. Die Hergeholten beziehen natürlich zwei Jahre lang Arbeitslosengeld. Als ich vor ein paar Monaten wieder einmal in der Schweiz war, habe ich mit verschiedenen Menschen gesprochen. Viele Akademiker sind nach zwei Jahren beim RAV in den Ladenverkauf gewechselt.
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Man höre dazu auch noch den heutigen Handelsblatt Podcast Economic Challenges. Es seien drei Faktoren: Konjunktur, Strukturwandel (z.B. AI), und Ende vom „labor hoarding“. labor hoarding ist, Angestellte auch bei schwacher Auftragslage auf Vorrat halten, weil sie schwer und teuer zu finden sind/waren und sonst nicht verfügbar wären im Aufschwung. Nach Jahren von wenig/kein Wachstum sei dies nun nicht mehr aufrechtzuhalten. Das ist jetzt alles D-bezogen, aber bekanntlich hat CH obgleich noch nicht hoch Fieber aber zumindest leicht erhöhte Temperatur, wenn D hüstelt.
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„Viele Akademiker beim RAV“. Solange unsere Unis KunsthistorikerInnen, PolitologInnen und SoziologInnen (Fachrichtung Gender und Gleichberechtigung) ausbilden, produzieren sie Arbeitslose und Staatsangestellte. Was meist aufs Gleiche hinausläuft.
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Habe den CGH mal im Fersehen – Interview – gesehen wie er über SICH SELBER parliert. Null Emotionen über das Produkt IWC. Absolut kein Uhrenmensch!! Denke der wäre bei Zyliss besser aufgehoben.
Seitdem weiss ich das ich dort keine Uhr kaufe…
Und eine Breitling vom Gutmensch Kern, der ja steuerlich soviel für das Schweizer Volk geleistet hat, kommt auch nicht in Frage.
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Der Vergleich des Grades der Abzocke bei einer Uhr für 49k CHF ähnelt der Abzocke bei einer 4 Zimmerwohnung für 1.5m CHF die zuzüglich einer nicht existierenden Hälfte des Zimmers angeboten wird. Oder einer 1000 CHF Banknote deren Herstellungskosten um die 20 Rappen betragen.
Dieses Land funktioniert einfach so, solange es funktioniert.
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Hatte vor diesem Grainger mal einen Pitch. Hat 45min auf sein handy rumgetippt und dann gefragt um was es eigentlich geht.
Arrogant und Inkompetent zugleich.
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Ich hatte auch mal einen Pitch als noch Kern Chef war. Als er in den Raum kam, wurden alle still. Eine interessante Erfahrung. Wir hatten ein tolles Konzept – die anderen die mit uns in den final two waren wohl auch aber die bekamen den Auftrag auch nicht. Am Ende hat ein Kumpel der jemand kennt und der wieder einen kennt, die „neue“ Webseite gebaut. Am Schluss kam ein halbgares Lifting. Ideen und Mutlos. Die News überrascht mich nicht.
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Die Selbstauskunft von IWC (klingt irgendwie weniger dramatischer) 😉
Der Uhrenhersteller IWC will im Werk in Schaffhausen 18 von rund 800 Stellen abbauen. Mit allen Betroffenen seien Vereinbarungen getroffen worden und sie würden individuell unterstützt, teilte ein IWC-Sprecher der Nachrichtenagentur AWP am Freitag mit. Zuvor hatte das Portal „Inside Paradeplatz“ über Entlassungen berichtet.
„IWC Schaffhausen passt Teile seiner Organisationsstruktur an, um der Weiterentwicklung des Unternehmens und den langfristigen Entwicklungsplänen Rechnung zu tragen“, so der Sprecher.
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Es sind 18 Stellen nur diese Woche. Alle externe und Jahresvertragmitarbaiter sind weg. Innerhalb von diesem Jahr wurden über 100 Personen entlassen. Management Schichten sind aber unverändert mit 30% weniger Mitarbeiter (es waren 1200 im Jahr 2023).
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Ich glaube, Herr Kurt Klaus ist die Legende von IWC schlechthin. Er hat es gesehen …
IWC war nur dank seiner Expertise so gut.
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Die Zeit der Luxusuhren ist vorläufig vorbei. Heute investiert man lieber in ein neues Gravelbike, den Personal Coach oder in ein neues Küchengerät. Es werden noch weitere Stellen abgebaut werden…
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Hässig übertreibt wieder masslos. Es sind 18 Stellen von 800.
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Es sind 18 Stellen nur diese Woche. Alle externe und Jahresvertragmitarbaiter sind weg. Innerhalb von diesem Jahr wurden über 100 Personen entlassen. Management Schichten sind aber unverändert mit 30% weniger Mitarbeiter (es waren 1200 im Jahr 2023).
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Je klobiger und teurer die Uhr desto kleiner das Gehäuse in der Hose. War schon immer so.
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IWC war mal. Angefangen hat es, als IWC bei den “günstigen” Uhren ETA-Werke von Swatch verbauten und diese teuer verkauften. Wer kauft für so viel Geld eine Uhr mit einem ETA-Werk?
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2% weniger Personal. Damit kann man Gewerkschaften und IP alarmieren. Die Zahl dürfte unter der jährlichen Personalfluktuation liegen. Da braucht es nicht einmal vorzeitige Pensionierungen. Dringend brauchen darbende Medien aber Schlagzeilen.
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Da kann man zu IWC nur bemerken: Ihr Schaffhauser seid selber schuld! Ja mei, wenn man halt einen branchenfremden, teutonischen Grosskotz als CEO installiert, der auch in seiner Freizeit nicht einmal ein Zweitklass-Gümmeler ist, dann muss man sich nicht wundern, wenn es mit dieser einstmals angesehenen Marke so schnell abwärts geht.
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Richmond ist in Genf angesiedelt, dort wimmelt es nur so Franzosen und am Steuer sitzt ein Südafrikaner. Die Schaffhauser haben rein gar nichts zu melden.
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Wer IWC-und ORIS-Schrott-Uhren trägt, hat die Kontrolle über sein Leben schon längst verloren!
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Ich mag IWC sehr, gute Uhren kamen von dieser Marke aber leider hat das „marketing“ diese Marke zerstört.
Schlechte Preis-positionierung für diese Marke und irgendwan ist es halt zu ende, eigentlich schade…
Beispiel?..eine Ingenieur für über 10000e mit einem ValFleurier Werk , sowas ist schon fast nur noch arrogant!
Wie gesagt schade
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Bei einem Betrieb mit 800 Arbeitnehmern liegt nach Art. 335d Ziff. 3 OR eine Massenentlassung vor, wenn der Arbeitgeber innerhalb von 30 Tagen mindestens 30 Kündigungen ausspricht, die in keinem Zusammenhang mit der Person des Arbeitnehmers stehen. Nix, Massenentlassung!
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Wer sich via Youtube Beiträgen von internationalen Uhrensammlern informiert, merkt, dass IWC und Breitling Uhren nicht zu deren Lieblingen gehören bzw. meist keinen zeitlichen Mehrwert erzielen.
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⏳⏳⏳⏰
Seit ich meine Multifunktions-BT-Smart Watch das erste mal getragen resp. angezogen habe, liegen alle meine exklusiven, analog/mechUhren: nur noch rum. Im Jahre 2026 nochmals einen analogen Image Booster für 10’000 ? Wer macht denn HEUTE hier noch sowas? Ev. noch ein paar „ON“ Schuhe ? Dann den Ärmel nach hinten Krempeln und Hosenbünde hoch? Damit man auch gut sieht, wer Du bist? Was Du hast? Dass, DU es hast? Respekt…. !
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Und wieder ein Fall von „Go woke, go broke“! IWC hat sich in den letzten 10 Jahren totaler Wokeness verschrieben – von Unisex-Toiletten und Pride-Fahnen am Werk bis hin zu striktem Gendern und genderkonformem Marketing um jeden Preis.Dabei wird vergessen, dass genau so die Uhren verkauft wurden, und zwar massenweise. Kern wird hier unrecht getan. Er hat die Marke auf das nächste Level gebracht und danach Angebote erhalten: erst von Richemont, um alle Uhrenmarken der Gruppe zu leiten, und dann von Breitling mit einer prozentualen Beteiligung an der Marke, wodurch er vermögend wurde. Gratuliere!
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Absolut auf den Punkt. Schluss mit dem ganzen woken Marketing-Gedöns, zurück zu dem, was gezählt hat: geile Uhren, starkes Storytelling und realistische Preise. Damals lief die Maschinerie mit 170k verkauften Tickern wie geschmiert. Heute? Nur noch ein blasses Abbild alter Tage. Zeit für einen harten Reality-Check in Schaffhausen..
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Noch nie gehört von dieser Uhrenmarke. I(WC)? Was soll das sein?
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Gantner und der grosse Kern.
Haben einander liebend gern
Partners Group jetzt schmiert!
Big Verluste die Bilanzen ziert!
Uhren sind auf weichem Kurs;
Das wissen jetzt alle, auch Urs.
Es gibt nichts mehr zu Jubeln!
Vorbei die Gier, die Preise Kugeln.
ORF
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Das gleiche wird auch bei Longines geschehen. Die Arroganz der neuen Oberen ist unfassbar. Da werden Geschäfte geschlossen weil man alles selbst machen will und dann fallen die Touristen weg. so fehlt am Schluss der Umsatz und die Oberen merken es nicht einmal.
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Die Uhren braucht halt niemand. In unsicheren Zeiten ist damit schwer Geschäfte zu machen. Das wird noch andere Luxusgüter-Fabrikanten beschäftigen.
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IWC hat eine Zusammenarbeit mit AMG… das ist doch nicht fragwürdig mit den Imagefahrzeugen… aber gut…
Die Hauptprobleme sind doch:
1. Überangebot an Modellen
2. Unangebracht hohe Preise
3. Ein kostenintensiver Versuch der Erweiterung auf dem US Markt
4. Der zwanghafte Versuch eine Markenhistorie aufzubauen, die IWC so einfach nicht hat… eine seltsame Weltraumuhr (wie Omega), die besagte Kooperation im Rennsport (wie früher Tag Heuer oder Rolex), der Versuch mit Uhrmacherkunst und feinsten Materialien Uhren anzupreisen (wie Patek oder AP)…
Gewollt und nicht gekonnt => wird nicht gekauft…
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das sah ich kommen: ich habe die wunderschöne Porsche Design, geht tipp top, aber das Titan Armband ist defekt. Es kann weder repariert noch ersetzt werden. Schlechter Service ist der Anfang vom Ende.
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Hauptsache mit Gisele Bündchen Cüpli trinken.
Die Uhrenbranche krankt leider an gewaltiger Arroganz. AP ist da führend. Der Swatch-Stumpenmann ist auch gut dabei, wenns um Arroganz geht. Die Früchte hingen jahrelang tief. Interessierte Kunden wurden wie Dreck behandelt. Der Wind hat nun gedreht..
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Man nennt die Marke in Fachkreisen auch International WC. Aus Gründen.
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Die gesamte Schweizer Uhrenindustrie befindet sich nach den Rekordjahren während der Pandemie in einer anspruchsvollen Normalisierungs- und Konsolidierungsphase. Speziell der wichtige chinesische Markt schwächelt, was zu sinkenden Exportzahlen bei vielen Herstellern führt.Die Lage in der UhrenbrancheUnterschiedliche Segmente: Während absolute Top-Marken und Ikonen (wie Rolex, Patek Philippe oder Audemars Piguet) sowie der Einstiegsbereich (wie Swatch oder Tissot) stabiler dastehen, leidet vor allem das mittlere bis gehobene Luxussegment. Hat wenig mit der Werbung/ Marketing zu tun…
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Bei knapp über 2% der Belegschaft von „Massenentlassung“ sprechen? Wird jetzt für jeden Schwachsinn ein Artikel generiert?