McDonald’s hat’s schwer in Zürich. Wo immer die US-Fast-Food-Kette sich ausbreiten will, schlägt ihr eine Welle von Kritik und Wut entgegen.
Und Einsprachen. Am Limmatquai kassierten die Amerikaner eine Niederlage. Jetzt droht das Gleiche im Steinfels.
Grund sind Anwohner und Geschäftstreibende im Steinfels-Areal mit den vielen Kinos, Restaurants, Bars und einer wachsenden Zahl von Menschen, die es lieben, im urbansten Teil von Zürich zu leben.
Sie möchten keine Kuhglocken und Sonntagsruhe, aber ebenso wenig einen McDonald’s.
„Möglichst viele betroffene Anwohnerinnen und Anwohner sollten während der Auflagefrist ein Zustellbegehren stellen“, schreibt einer der Anführer der Kritiker, die sich in einer Chat-Gruppe austauschen.
„Damit erhält man Einsicht in alle Unterlagen des Baugesuchs. Das ist noch keine Einsprache und verpflichtet zu nichts.“
Die First läuft noch 10 Tage. Am 2. September ist Eingabeschluss.
In einem nächsten Schritt ginge es dann darum, möglichst viele Einsprachen gegen das Baugesuch von McDonald’s beim zuständigen Baurekurs-Gericht einzureichen.
Dies, falls die zuständigen Beamten der Stadt Zürich grünes Licht für das Vorhaben geben würden.
Das Lokal ist an der Heinrichstrasse geplant. Diese endet bei der Hardbrücke, in der Zone zwischen Escher-Wyss-Platz und Steinfels-Areal.
Die Widerspenstigen warnen vor der Dimension des geplanten Imbiss-Restaurants.
„Geplant sind 161 Sitzplätze, Take-away/McDelivery und Öffnungszeiten Sonntag bis Mittwoch 08.00 bis 02.00 Uhr, Donnerstag 08.00 bis 04.00 Uhr und Freitag und Samstag 08.00 bis 06.00 Uhr“, schreiben sie im Chat.
Sie hätten sich mit „anderen Zürcher Gruppen ausgetauscht, die sich mit McDonald’s-Projekten beschäftigen“. Das führe zu einem klaren Befund:
„Bei vergleichbar stark frequentierten Fast-Food-Standorten können insbesondere Nachtlärm, Verkehr/Lieferdienste, Gerüche, Abfall und Verschmutzung für die Nachbarschaft extrem relevant werden.“
Der McDonald’s am Zürcher Bahnhof Enge gebe einen Vorgeschmack auf das, was auf die Steinfels-Heinrichstrasse-Zone zukommen würde. Vor dem Lokal im Kreis 2 türmten sich nachts die Abfallberge.
Der geplante neue Food-Laden im Kreis 5 sei grösser als jener in der Enge, schreibt ein Involvierter.
Im April entschied das kantonale Baurekurs-Gericht gegen McDonald’s – das geplante Kamin war den Richtern ein Dorn im Auge. Das Unternehmen hat dagegen Einsprache erhoben. Der Fall liegt jetzt beim Zürcher Verwaltungsgericht.



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Mc Donalds ist einfach gut.
Spassverderber!
Gehen garantiert heimlich in den McD wenn er dort steht!
https://youtu.be/n1lnuh0ut7M?si=BrQN3y-6PcBSXOl4
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Wenn sie in den Mac gehe und das Essen dort für gut empfinden, beweist das nur das sie einer von vielen sind die keine Geschmacksnerven mehr haben. Es gibt woll neben Mac und Burger King nur wenig andere Restaurant die ihre Lebensmittel mit so viel Chemie behandeln wie die. Die behandeln sogar ihre Pommes mit Chemie, das sie schön golden werden. Pfuui teufel.
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Wer in Thailand in den Mäckes geht anstatt das lokale Essen zu geniessen, hat die Kontrolle über sein Geschmackempfinden verloren. Nur schon das Essen ist eine Reise nach Thailand wert. Was in der Schweiz als Thai-Food angeboten wird, ist zwar z.T. auch lecker aber doch nicht so gut und so frisch (Fisch vom Tagesfang) wie vor Ort – vor allem nicht so scharf gewürzt (nicht mal, wenn ich „Thai-scharf“ anstatt „Schweiz-scharf“ bestelle).
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@Lars
Ein Rechtsschreibkurs könnte dir helfen.
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Denkst Du gar nicht? Amerikanisch dominierter Quatsch soll nicht noch mehr verbreitet werden. Da geht es nicht nur um McDonald, sondern um Zerstörung der Kultur, und das gilt für alles Amerikanische.
Auch in Thailand. Gruss aus Chiang Mai
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Wo ein McDonalds ist, sind getunte Karren, Poser, laute Musik, Autottüren knallen und Geschrei sehr nahe.
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Also beim Stadelhofen erlebe ich das ganz anders… weder Poser noch sonstwas. Diesen ewiggestrigen Macdo-Gegner haben wohl nix anderes zu tun..
Nur noch peinlich..
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Das ist doch alles – zumindest am Weekend – bereits dort…! McDo geht nur zur Kundschaft. Wo liegt das Problem? Eine weniger bewohnte Zone in Zürich gibts ja kaum.
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Spielt keine Rolle. McDonalds ist ein guter Steuerzahler. Das alleine zählt in Zürich.
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@Deep Throat:
Die Abfallberge sagen bereits so einiges über den geistigen Zustand der Mac-Kunden aus.
Weder die eigene Gesundheit noch die Umwelt interessiert, hauptsache man kann gepimmte Füllstoffe in sich reinstopfen…
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Alles egal, das suizidrottotgrün schwarze TSÜRI wird nun von den fasterfoodies Monkeys zutodegerollert ! Mabuhaye
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Aber das schlimmste ist der Gestank von verbranntem Öl.
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Warum ziehen diese Anwohner nicht einfach auf einen Bauernhof auf dem Land?
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zeigt ganz klar überforderung !
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McDonald’s zahlt viel mehr Steuern als diese Querulanten. Das alleine zählt.
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Auf den Punkt gebracht, verlogene Querulanten wohnen in dieser komischen Stadt Zürich
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McDonald’s ist einfach gut weil es gibt keine Schweinefleisch.
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Bacon Quarter Pounder. Speziell für Dich und Deine Großfamilie. 🍔
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Nährstoffe in Schweinefleisch:
Halal statt Haram wäre wohl besser
Protein: Baut Muskeln auf und hält den Körper stark.
£Vitamine: Enthält viel Vitamin B1 (Thiamin) für Nerven und Energie.
Mineralstoffe: Liefert wichtiges Eisen und Zink für das Blut
Ob das mit der geistig-intellektuellen Unterentwicklung islamischer Statten zu tun hat-ich weiss es nicht….
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Nun ja, der Zusammenhang ist nicht von der Hand zu weisen, dass solche Schnellimbisse Leute anziehen, die nicht mehr wissen, wie man sich zu benehmen hat.
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Ist doch praktisch wenn sich problematische Zielgruppen an bekannten Hotspots zusammenfinden. Man könnte einige Ressourcen der Parkplatzsündervollstreckungseinheit abbestellen und vorbeischicken.
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MC Donalds ist wohl beliebt obwohl ich nicht verstehen kann warum sowas gegessen wird.
Die Kunden sind wohl das Problem..da fehlt einfach Erziehung und Anstand sonst gäbe es keine Sauerei.
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„Erziehung und Anstand“, meine Fresse. Mit diesem Ballenberg-Mindset erreichst du heutzutage die Betroffenen nicht. Was tatsächlich fehlt, ist Aufklärung und die Information, was man seinem Körper antut mit dem Junk-Food, vor allem in grossen Mengen und über längere Zeit „genossen“. Und das gilt längst nicht nur für den Frass von McD. Das ganze Sortiment an UPF inkl. künstlich gesüssten Getränken ist eines der grössten Übel der Gegenwart. Was ebenfalls fehlt, ist eine klare Deklaration von UPF, auch in Restaurants.
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Es hat zu viele Saudumme, die nichts denken. Sie sollten nur hören, wie ungesund der Frass ist.
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Also um „Einsicht in alle Unterlagen des Baugesuchs“ zu erhalten, muss man kein Zustellbegehren stellen. Sondern einfach bis zum 3.9. hier reinschauen: https://portal.ebaugesuche.zh.ch/eauflage/detail/2577675.
Und wie der Name „Baurekursgericht“ bereits verrät: dort reicht man Rekurse ein, nicht „möglichst viele Einsprachen“. Das sagt schon das Gesetz ausdrücklich: „Ein Einspracheverfahren wird nicht durchgeführt“, § 315 Abs. 3 PBG.
Aber klar, je mehr Einsprachen, desto höher sicher die Erfolgschancen (Argumente irrelevant). Einfach möglichst laut schreien, das überzeugt jeweils am meisten!!
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Abfallberge: Dieses Foto ist nichts im Vergleich zu den Müllbergen, die überall im Wallis liegen. Das Matterhorn ist im Vergleich zu den verlassenen Walliser Abfallbergen extrem klein (und fast lächerlich).
Die Fotomontagen werden in Kürze (etwa zehn Tage) veröffentlicht, um die unverhohlene & nackte VS-Wahrheit klar und auf umfassende Weise zu vermitteln.
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Was hat denn das mit dem Thema hier zu tun. Liegt am Matterhorn Mc Donalds Müll?? Auch die Ozeane sind verantwortungslos verdreckt…
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merkwürdig dieses aufgesetzte Geschrei rund um diesen McDo.
Boykottiert ihn doch einfach, er verschwindet dann von alleine. Und die erzürnten Nachbarsleute hätten sich halt schon viel früher regen können. Wie es scheint, sieht das unser Ordnungsdienst ohnehin anders.
Leben und Leben lassen.
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Bünzli Schweiz? Wenn man die „Pss Schweizer“ weg zählt sind es nur noch 40% wenn überhaupt..
schon mal in Zürich, BS, BL oder Aargau unterwegs gewesen beruflich sowie privat?
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Aus diesem Bild könnte die Stadt folgendes lernen: ein zweiter Abfalleimer wäre nicht schlecht.
Bis dahin: frohes Aufräumen am Morgen!
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Das Bild ist von nach der Streetparade und es sieht nur einmal im Jahr so aus!!!!
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Nun, diese Abfall Tonne bei Bhf Enge ist ja lächerlich klein. Kein Wunder siehts da so aus! Da wäre ein viel grösserer Container notwendig. Aber ist ja einfacher gegen McD zu schiessen, typisch Schweiz!
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„Der geplante neue Food-Laden im Kreis 5 sei grösser als jener in der Enge, schreibt ein Involvierter.“
Vielleicht könnte man als Fakt noch ergänzen, dass es sich an diesem Standort, der Heinrichstrasse 267l, nicht um etwas wirklich „Neues“ handelt, sondern (Zitat Baugesuch): „Einbau eines McDonald’s Restaurant in bestehende Mietfläche (ehemals Bierbrauerei Steinfels, Gastronutzung, entsprechend keine Nutzungsänderung notwendig).“
Ein bisschen umbauen tut man allerdings schon, für geschätzte 2.7 Mio.
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Der Betrieb unterscheidet sich von einem herkömmlichen Restaurant vor allem durch den Instore – Drive, den integrierten McDelivery-Service, der gemäss Betriebskonzept, wöchentlich im Schnitt, 5.000 bis 6.000 Auslieferungen abwickeln wird.
Dies verlagert den Schwerpunkt von der reinen Gästebetreuung vor Ort hin zu einer hocheffizienten Verpackungs- und Lieferlogistik mit erhöhtem Verkehrsaufkommen.
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Ulkig ist doch vor allem, dass diese Zürcher dann anderswo doch Junkfood in sich reinstopfen – nur eben viel teurer.
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Ist das So? Wo denn? Hamburger aus hochwertigen Produkten ist nicht Junkfood
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Besser ein weiterer McDonald`s als ein weiterer überteuerter Hipster Burger Laden, wo ein Burger 20 CHF kostet.
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Google KI meint: „Der starke Anstieg von Fast-Food- und Take-Away-Anbietern führt oft zu einer Verdrängung klassischer Quartierbeizen, überfüllten Stadtstrassen, mehr Abfall..“
TA Anna Luna Frauchiger 10.09.2025, 14:52: „Fast-Food-Boom: Experten sorgen sich um die Gesundheit junger Menschen..Ein Überangebot an Fast Food erhöht das Risiko für Übergewicht und Fettleibigkeit:..“
Verständliche Aussage im Artikel: „Anwohner laufen Amok, Einsprachen-Flut droht.“ Man hat wohl erkannt noch mehr fettleibige Menschen und vermüllte Troittoirs wird das Resultat sein.
Gunther Kropp, Basel
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Solange auch im Supermarkt massenhaft UPF gekauft und dann zu Hause konsumiert wird, bringt ein Verbot von Fast-Food-Restis nix. Selbst in „gutbürgerlichen“ Restis ist man vor UPF nicht sicher. Da wird das beste Rindfleisch mit einer Fertigsauce vom C+C verseucht, die voll ist mit gesundheitsschädlichen Zusatzstoffen (ein Dutzend E-sowieso). Schliesslich soll die Sauce lange im Plastikkübel haltbar sein und konstante Konsistenz, Farbe und Geschmack haben. Was es unbedingt braucht, sind keine Verbote sondern verpflichtende Deklaration aller Zusatzstoffe – im Supermarkt und in Restis.
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Fette Spießer habe ich in sogenannten gutbürgerlichen Restaurants gesehen aber noch nie im McDonald (Gott sei dank) ok google und sonstiger ki sind die Pest am Hals. Die Programme können nichts als das wiederkäuen was dem Programm eine gewisse Klientel mit einer bestimmten Absicht einprogrammiert. Von wegen künstliche Intelligenz…alles vom Programmierer vorgeschrieben.
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Guter Punkt, Hinnerk. Es ist tatsächlich gut beobachtbar, dass sich unter jenen, die sich gutbürgerlich und somit vermeintlich gesund ernähren, viel mehr Übergewichtige finden als unter Junk-Food-Konsumenten. Kommt hinzu, dass sie sich abschätzig über Junk-Food äussern und gleichzeitig höhere Krankenkassenkosten verursachen. Aber… das sollte einem nicht verleiten zu glauben, dass Junk-Food deswegen gesünder sei. Da gibt es noch andere Faktoren (Durchschnittsalter, Alkoholkonsum, etc.), die da mitspielen.
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@An alle
Focus Paula Schneider 02.03.2025, 11:07: „Burger, Chips und Pizza sind nicht nur schlecht für die Figur – sie schaden auch unserer Gesundheit, insbesondere dem Gehirn. Und das schon nach wenigen Tagen, wie nun eine neue Studie zeigt…“
Zum Wohle der Eidgenossenschaft, bleibt nur noch zu hoffen, dass die Elite der Schweiz nicht Junkie-Food süchtig ist.
Mac D. ist ein Symbol für den Niedergang der Kultur. Die Dichte an Fastfood Läden ist reziprok der Intelligenz ihrer Gläubigen.
Essen sollte mehr sein als einfach seinen Magen vollzustopfen.
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Ja, dagegen sind Dorf- und Quartierbeizen mit ihren Stammtisch-Alkis die wahren Hochburgen von Kultur und Intelligenz.
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Bist retour aus Dubai Märs ?
🙂
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ich sehe das nicht so eng. Wie bin ich damals auf Coca-Cola, Mars, Marlboro und Playboy abgefahren. Die Amis sind einfach geschickte Kaufleute: heute smartphones, McDo & Co, dating-apps für Junge / Junggebliebene; morgen Raketenabenteuer auf der Venus, Computertoys, Single-life und der erste KI-Präsident
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Schlage vor, die Leute dürfen zwischen einer FixerStube und dem Mac entscheiden.
Fixer Stube, täglich 24 Stunden geöffnet, gibt keinen Abfall, wird von der Stadt mit Steuergeld betrieben. Nehme an die Anwohner finden das wesentlich angenehmer.
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Ein gesellschaftliches Problem, das man bei McDonald’s unfreiwillig gratis dazubekommt: In den USA sind die Sanitäranlagen der Filialen längst zur festen Anlaufstelle für Obdachlose und die lokale Drogenszene geworden.
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Hä, das wollten doch alle Parteien, von der FDP bis zur SP, damit mehr Menschen kommen können. Mir ist es egal, ich bin sowieso nicht mehr hier, weshalb ich mit „Nein” gestimmt habe, damit die Menschen es lernen, sobald sie um das letzte Stück Bauland kämpfen müssen. Es gibt doch noch Platz für 20 Millionen und 10.000 neue McDonald’s. Nur zu, das wollten ja mehr als 50 %. In Luzern gibt es auch noch viel Platz zum Bauen, und die haben auch nein gestimmt. Viele Eigenheimbesitzer stimmten auch nein damit der Wert steigt. Können wir gleich einen Block hinstellen gegenüber mit 200 Wohnungen.
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Hast Du Deine Medis und Substanze korrekt dosiert und abgestimmt ?
Sehr wirr….
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Das ist Cherry Picking vom Feinstein.
Möchtegern Urbane Einwohner aber dann punktuell sehr selektiv.
Ich bin auch kein McDonalds Fan, aber wer in die urbanen Stadtteile zieht, muss damit rechnen.
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In urbanen Vierteln entscheiden Bewohner was passend urban ist.
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Richtig wäre, das man auch in Urban Town genau nicht damit rechnen muss. Warum müssen alle immer in die Innenstädte und auf fremden Territorium die Sau rauslassen.
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Das nenne ich mal Demokratie, es wird ,,gestritten“, Meinungen und Argumente ausgetauscht, dann schaut man in die Bücher mit den Gesetzten und Verordnungen und dann wird entschieden.
Es herrscht ja Gewerbefreiheit, MD will Geld verdienen, Kunden wollen den Frass essen, Stadt will Steuern einnehmen, und der feine Pinkel fühlt sich in seiner was weiss ich was angegriffen und läuft amok.
Ob das öffentliche Interesse so weit geht um MD zu verbieten wird sich zeigen.
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McD verbieten? Dann haben wir umgehend den Onkel Donald am Hals mit 100% oder höheren Zöllen.
Wie du schreibst, herrscht Gewerbefreiheit, und das soll so bleiben. Also kein Verbot. Aber die geltenden Lärm-, Abfall- und sonstigen Verordnungen müssen durchgesetzt und ggfs. verschärft werden, um Auswüchse zu verhindern. Wer will, soll den Frass essen dürfen, aber er soll sich der gesundheitlichen Konsequenzen bewusst sein. Wegen den feinen Pinkeln… ja nu, die können ja in der Kronenhalle essen.
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Das einzig schöne daran ist der Pöbel frisst scheisssssse und mein Gastronom kann in Ruhe kochen sowie der Gast kulinarisch auf Wolke 7 dinieren. YUKUZENZELE! Nihau!!!! Spassiba
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Ök..rsche als Mitbewohner einer Stadt in grösserem ausmasse zu haben ist die Pest am Hals. Ich bin Profi darin. Ich komme aus hamburg-slumburg.
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Einsicht!
Auch gummihälse verstummen tsüri! YUKUZENZELE
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Das meiste was aus den USA kommt ist super-cool und angesagt.
Nur schon der Titel dieser Homepage basiert auf dem Englischen.
Da wundert mich nicht das McKotz so einen Erfolg hat und sich immer mehr ausbreitet, auch deren Präsidenten haben das Gefühl ihnen gehört die ganze Welt.
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Sieht dem See entlang, am Letten etc. auch ohne McDo ständig so aus. Aber da scheint sich niemand wirklich daran zu stören. Anderer Müll ist nicht böse, wird ja wieder von der Stadt wieder weggeräumt …
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Was sehen Sie auf dem Bild?
a) Ein McDo Problem
b) Ein Züri-Problem
c) Einen generellen Verlust der CH Tugenden
d) Keins vondem – einfach fehlende Abfalltonnen
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Zu sehen ist ein McDo nach der Streetparade. Auf den Strassen rund um das Seebecken gab es ebensoviel Abfall. Ein Tag im Jahr ist nicht repräsentativ.
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Absolut richtig, dieser Stink- und Abfallkette muss ein Riegel geschoben werden!
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diese gegend ist der absteller par excellence, abends nur pöbel, keine leute mit respekt und anstand, lärmig muss es sein, abfälle auf den boden schmeissen, überall hinpissen, kotzen, grölen, in den 30er zonen wird zu schnell gefahren, nachtfahrverbote werden nicht eingehalten, die polente weit und breit nicht zu sehen,
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Also, dann stört ja der McDonald nicht.
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McKotzhald ist besser als jede Gleitbombe
weil
Gleitbombe zerstört Wohnung und deren Insassen !
McKotzhald nur deren Insassen !
Darum wollen AHV Kraken-Krasse Mieterverband Bauernverband McKotzhald sumpfentionieren
McKotzhald schafft Wohnraum schont Bauland senkt die Nieten gut gegen Demenz und Alte Heime
Weniger Femicide mangels Kochgunst
Initiave gegen die 20Mio Ausländler-Schweiz
🙁
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Das Bild ist aus dem Zusammenhang gerissen. Es stammt von der letzten Streetparade irgendwann in der Nacht. Ansonsten sind die Zustände am Bahnhof Enge bei Mc Donalds auch am Wochenende absolut normal und es gibt abgesehen von ein paar Vollpfosten die mit dem Auto auf den Platz fahren keine wesentlichen Probleme.
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Auf dem Lande gibt es vielleicht Hofläden. Aber dort verkehrt auch eine angenehmere Kundschaft – ich meine, die zahlende Kundschaft.
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Ja, macht bloss nicht zuviel Werbung, sonst kriegt Ihr noch andere Kundschaft.
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Da Trump keine Geschäfte mit der Schweiz mehr machen will, lassen wir auch keine mehr zu. Ist zugleich ein Mehrwert an Gesundheit, die Friteusen mit dem heissen Öl stinken bis weithin, wie das einem nicht den Appetit verderben kann, ist mir ein Rätsel. Btw ich liebe Hamburger, aber nicht so.
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Trumps Katastrofenfigur sollte allen McDee Liebhabern als abschreckendes Beispiel dienen.
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Wieso regt sich niemand über den absolut unerträgliche Gestank am Limmatquai und Niederdorf aus ( Käsegestank)
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Seltsam das man nicht mehr Herr über das eigene Land ist .
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Ich liebe McDonalds und BurgerKing. Das einzige Restaurant, dass ich mir noch 1 x im Monat leisten kann. Warum denkt ihr macht Steinfels zu und MacDee kommt?
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Wer sich Mc leisten kann, kann sich auch gutbürgerliche Küche im Speiseresti oder eine Pizza beim Italiener leisten.
Das Problem ist eher, dass die reihenweise verschwinden, weil die Leute lieber 2x Ferien machen, um Devisen ins Ausland zu bringen, als die eigene Wirtschaft im wahrsten Wortsinn zu unterstützen.
Wir Schweizer schaffen uns selbst ab. Mit einer Mischung aus Dummheit und Egoismus.
Damit wir laufend über die realen Auswirkungen staunen können. Schuld sind natürlich die Linken, die Rechten und die Ausländer.
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Ok, in Tsüri kann man sich’s nicht leisten, das stimmt.
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Wir haben seit neustem ein Thairestaurant im Quartier. Je nach Wind stinkts im ganzen Quartier nach Fritierfett, Sojasauce und irgendwie nach süss-sauer. Da wird einem Elend. Ich würde nie dort essen gehen. Antiwerbung vom Feinsten.
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Nicht mehr hingehen, basta!
Die werden verschwinden wenn die Kundschaft ausbleibt, wie die Barbershops die nur leer sind oder die chines.Nägelläden wo man über deren Produkte nichts erfährt?!
Outlet Landquart, auch zuviel amerik.Läden, Rothschilds in Klosters sollen doe Eigentümer sein, hört man laut sagen..?!
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immerhin wird das Landquart Fashion Outlet unter ausländischer Leitung deutlich besser gemanaged als früher und irgendwann erzielt es dann auch Gewinn…
Jedenfalls ist das Verkaufspersonal nach wie vor mehrheitlich unterirdisch.
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Und sobald der McDo dann offen ist, werden die wackeren, klagefreudigen Kleinbürger dann sofort in der Schlange stehen.
Wie auch die Leute, die mit allen Mitteln gegen Natelantennen kämpfen, aber selber immer das neueste Mobile besitzen.
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In den 70ern kannte ich McDonald’s nur aus der deutschen Fernsehwerbung.
„Gut, dass es McDonald’s gibt“
Ich habe mich als noch junger Zeitgenosse immer gefragt, was ein «Schnellrestaurant» sein soll.
Es hätte damals in der Schweiz schlicht keine Kundschaft dafür gegeben, weil man zum Essen noch Tischtücher, Teller und Besteck hatte. Dieses „ausderHand-Fressen“ – anders kann man dieses Gelage nicht nennen – ist für mich der unwiderlegbare Beweis für Darwins Irrtum.
Infantilisierung, Kulturverlust, retrograde Evolution gehen Hand in Hand mit Überfremdung, nannyStaat und digitaler Verblödung.
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Ich habe und werde wohl nie verstehen, warum man diesen Frass zu sich nehmen kann.
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Grün und Nachhaltigkeit scheinen ja doch nicht so wichtig in der Stadtregierung, keine Linie in ihrem Vorgehen. Ein unnützer Laden der nur Trash in die Menschen reinhaut. Und dann noch Drive-In für die Autoposer. So kann man ein Quartier zerstören.
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wir brauchen in der Schweiz keine weiteren US-Firmen.
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Bei uns am Albisriederplatz wurde aus einem New Point Döner ein Burger King. Einfach nur traurig.
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Zürich die möchtegern Weltstadt ist einfach nur noch weltfremd, beschämend!
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Wir haben leider in diesem Land immer mehr russische oder Venezolanische Verhältnisse, Freiheiten werden beschnitten und überall haben wir viele Möchtegern Diktatoren die anderen vorschreiben wollen wie sie zu leben haben…die Schweiz geht hoffentlich bald den Bach runter!!
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Dem Foto vom zugemüllten Bahnhof Enge nach zu schliessen, haben wir leider immer noch zu viele Freiheiten mit welchen gewisse Zeitgenossen überfordert scheinen. Wenn dass die Zukunft ist welche sie sich wünschen dann gute Nacht.
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Den Müllhaufen von McD muss vom Steuerzahler geputzt werden! Wann endlich schreibt die Regierung diesen Betrieben ein Pfand von 5.- Fr. für die Verpackung vor und das Problem vom McD Littering wäre auf einen Schlag gelöst.