Der letzte Hellebarden-Schweizer ist Nick Hayek. „Sind wir Wilhelm Tell, oder sind wir ein Vasall?“, fragte der Uhren-Patron im Blick.
Vasall vermutlich. Dafür gibts statt 39 jetzt 15 Prozent Zoll. „Wir wollen der Schweiz helfen“, sagte US-Präsident Donald Trump diese Nacht. Das Land „soll erfolgreich bleiben“.
Von 39 auf 15 in 3 Monaten: Erleichterung um 24 Prozent, Gleichstand mit der EU.
Uff.

Haben der Rolex-Chef und die übrigen helvetischen Wirtschaftskapitäne mit einer schönen Uhr und einem Barren Gold den Durchbruch erzielt?
Das wäre günstig gewesen. Die Araber mussten Trump einen Superjet schenken, um zum Ziel zu kommen.
Nur: Was haben die fünf Helvetier Trump in dessen Oval Office über die netten Gaben sonst noch alles versprochen? Und geschah das hinter dem Rücken von Bern?
Who cares, findet FDP-Einpeitscher und „Nebelspalter“-Herausgeber Markus Somm – der Zweck heiligt die Mittel.
„Wer nun meint, diese Milliardäre hätten sich etwas angemasst, und es handle sich um ein Vorgehen, welches das Primat der Politik untergrabe, der hat einen Punkt“, schreibt zwar Somm heute früh.
Doch dann folgt: „Nur: Das ist nichts Neues, sondern eine gute, alte Tradition der schweizerischen Aussenwirtschaftspolitik.“
Das sieht der langjährige Polit-Journalist Hansueli Schöchli diametral anders. Schöchli schreibt heute in der NZZ: „Die Schweiz muss sich im Zollstreit mit den USA nicht alles bieten lassen.“
Und weiter: „(E)s wäre ein Armutszeugnis, wenn die Schweiz im Voraus vertraglich zusagt, sich künftigen Wünschen aus Washington bei Exportkontrollen und Sanktionen unterzuordnen.“
Es gebe allerdings “keine Anzeichen, dass der Bundesrat eine solche Unterordnung akzeptieren würde“, so Schöchli.
Das ist die grosse Frage: Was hat die Schweizer unter Führung von Wirtschaftsminister Guy Parmelin von der SVP dem grossen Imperator versprochen?
Die SonntagsZeitung brachte Details. Es geht um das Generals-Versprechen, US-Wirtschaftssanktionen mitzutragen.
Eine Passage stach in der Story vom Wochenende ins Auge. “Das Treffen mit Trump ist übrigens über den Lobbyisten organisiert worden, der im Umfeld einer Tochter von ‚Susie‘ Wiles arbeitet, der Stabschefin des Weissen Hauses.“
„Angeheuert hat ihn offenbar Diego Aponte, der CEO der Genfer Reederei MSC, der ebenfalls bei Trump war. Die ganze Sache soll zwischen einer halben und einer ganzen Million gekostet haben.“
MSC ist eine Macht im weltweiten Schiffscargo-Business. Vor kurzem berichtete ebenfalls die SonntagsZeitung von einer Schadenersatz-Forderung gegen MSC von fast einer Milliarde.
Ein Schiff kippte vor Indien, es droht eine Umweltkatastrophe. Indien hält ein MSC-Frachtschiff fest.
Der Chef dieser MSC soll jetzt der Türöffner für das Kapitäns-Treffen im Weissen Haus von letzter Woche gewesen sein.
Gestern meldete die „Bilanz“, dass Alexa Aponte aus dem MSC-Clan frisch im VR von Rolex Platz genommen hat.
Sieht man hier das wahre Machtzentrum der Schweiz? Ein wenig transparenter MSC-Konzern, die unglaublich erfolgreiche Rolex, zudem Fredy Gantner von der EU-feindlichen Zuger Partners Group?
Wer sagt das mit den 15% ? Das ist einfach ein Gerücht das irgend jemand in die Welt setzte.
….das stand halt im Blick 🙂
Abwarten.
KI schriebs!
Womöglich steckt Trump den Goldbarren und die Rolex ein und belässt trotzdem den Zoll bei 39%
Warten wir noch ab mit der Berichterstattung. Wenn diese Aktion der Unternehmer der Schweiz dient, frage ich mich, zu welchem Zweck uns die Sesself…zer überhaupt in diese Schieflage brachten. Wäre doch besser zuhause geblieben, und noch besser ohne Telefonanschluss…
Die Delegation die Trump besuchte weiss vermutlich gut mit ihm umzugehen
Genug erfahren sind die Personen
ein irgenetwas von nichts bis gar nichts. SHOW – MANN haben die Fähigkeiten keine Erfolge nachzuweisen aber mit drohungen uns glaubhaft zu machen, er sei der Häuptling aller Häuptlinge..
resultate werden bald USA + Schwytzerland ins chaos stürtzen.
In was erfahren? Parteispenden zahlen? Goldbarren verteilen? Rolex verschenken? Ist es das? Mehr können die offensichtlich ja nicht.
Oh doch, zwei Dinge können die noch zusätzlich:
Stellen abbauen und auslagern
Boni absahnen
Trump ist ein Dealmaker und kein Politiker. Daher erzielen wohl Unternehmer/Manager bessere Erfolge bei ihm.
Er ist vor allem ein Dieb, ein Dieb am eigenen Volk!
Den „Maker“ würde ich mir sparen.
@attila der Kluge:
Besser wäre: Attila das Schaf.
Politik heisst Deals machen !!! Ist überall auf der Welt gleich. Nur leider hat es sich im Westen etabliert das die Parteien Politik für die Geld-Elite machen und nicht fürs Volk.
Das zeigt sich u.a. darin das Trump hauptsächlich für sich, seine Familie und seine Buddies deals, und weniger für den Staat macht.
Staatsmänner stellen das Wohl des Staates und seines Volkes an 1. Stelle. Beste Beispiele sind dafür Russland und China, und behandeln Geschäftspartner auch aus kleinen Ländern mit Respekt und auf Augenhöhe, und zielen auf win win ab, und nicht auf Tribut.
Niemand wird mit Trump einen Erfolg erzielen. Er ist eine tragische Figur, die letztlich viele, die ihm jetzt in den Hintern kriechen, mit sich in den Abgrund reissen wird. Es ist erschreckend, wie die Instinkte vieler gestandener erwachsener Politiker und Wirtschaftsleute total versagen.
Unternehmer sind etwas ganz anderes als Dealmaker! Bitte nicht in einen Topf werfen. Ersterer hat Ideen, kann Geldgeber überzeugen, Mitarbeitende motivieren, voraussehend handeln, hartnäckig dran bleiben usw. Um in den USA zu bleiben: Henry Ford war so ein Enterpreneur. Al Capone hingegen ein Dealmaker: Tricksen und täuschen, einschüchtern und wann das nicht hilft, die „caporali“ losschicken.
Ein Schwerverbrecher, Vergewaltiger, Faschist und Schweinehund. Mehr ist dieser orange Schimmelpilz nicht.
Für Aleks, ah ja, wie in der Ukraine und bei den Uiguren. Du Putin Troll. Melde dich doch an die Ukraine Front, da siehst du dann wie viel der für sein Volk tut. Klartext Putin verpulvert den Reichtum des russischen Volkes und dess guten Ansehen mit seinen KGB Oligarchen.
Bei Trump geht es immer um Bauchpinselei und persönliche Bereicherung (insbesondere Gold mag er sehr). Wenn diese Komponenten mit dabei sind, dann klappt es.
Unsere Regierung ist zwar unfähig und korrupt, aber offen mit Geschenkchen werben dürfen sie eben nicht. Da muss man die noch korruptere Privatwirtschaft dranlassen.
Omega sört es nicht gross, eine Uhr mit Einstandspreis von 100 Franken (im Verkauf 80’000 Franken) als Geschenk weiterzugeben. Jede Werbung in 20min wäre viel teurer gewesen.
Kein Grundwissen? Oder einfach dümmlich?
Omega ist nicht Rolex und Rolex ist nicht Omega!
Und die Dolmetscherfähigkeiten einer gewissen KKS brauchte es gar nicht – vermutlich genau deshalb 🤣🤣🤣
@Thomas K.
Rolex und Co.
Der Bundesrat hat kein Budget für schmierige Zwecke!
Dieses „Budget für schmierige Zwecke“ nennt sich „Kohäsionsmilliarde“! Wobei diese „Milliarde“ zuerst als Einmalzahlung dargestellt wurde und schon beim ersten Mal ca. 1,3 Mia. CHF war (und seither irgendwo zwischen 1,3 und 1,6 Mia. CHF liegt).
Da war das Bakschisch für Trump geradezu ein Schnäppchen. Bei der EU gibt es halt ganz viele König*innen. Die wollen alle ihren Anteil am Bakschisch haben.
Bitte Fräulein Rottenmeyer vom Telefon fernhalten
Fräulein Rottenmeyer hat dem König als einzige Frau die Eier geschliffen und nicht den A.sch geküsst.
Fräulein Rottenmeyer hat meinen Respekt.
mit Geld und Geschenken lässt sich Vieles regeln. Und mit Geld und Geschenken da kennen wir uns aus. Vieles ist käuflich und Viele sind es
Jeder ist käuflich. Immer eine Frage der Summe.
CH Unternehmen konnten Bestechungsgelder bis 2016 noch von den Steuern abziehen.
Ein Blick in die Parteikasse der $VP würde sehr wahrscheinlich bei 99% der Einwohner hierzulande das grosse Kotzen auslösen.
Korrupter als die Schweiz ist nur noch eine Bananenrepublik. Selbst die ist noch ehrlicher. Die gibt es wenigstens zu. Nicht so hier bei uns.
Was für ein widerliches Politikerpack diese Bürgerlichen doch sind.
Nick Hayek hat eben noch Eier. Natürlich kann man den Wirtschaftsführern nicht verbieten vor Trump den Bückling zu machen, aber die Rolex als Geschenk ist meines Erachtens klar Beamtenbestechung. Aber halt, Trump ist ja kein Beamter er ist der König – der Welt 🌎
Unsere Bundesräte bekommen auch Geschenke. Diese sind, wie bei Trump, im Staatsbesitz. Auch unsere Bundesräte beschenken andere Staatschefs.
Buchhalter: nur wird Donald das anders sehen. Das ist alles sein Privatbesitz. Wie der Pokal der Fussball Club-WM.
Trump ist ein kleiner faschistoider Vergewaltiger und Faschist.
Wo sind denn die Epstein Files?
eine Rolex zu verschenken, auch wenn sie gülden ist, zeugt von schlechtem Stil. Denn eine Rolex ist eine masslos überschätzte Uhren-
marke mit cleverem Marketing. Wenn schon bestechen, dann mit einer
wirklich guten Uhr (Namen darf ich hier wahrscheinlich nicht nennen).
Der Uhrenliebhaber weiss jedoch, was gemeint ist.
Wer auf blond Stormy D. steht, hört bestimmt nicht nervig nörgelnd KKS zu …
Western Style Politik – Bullying – Bestechen, wehe anderen Ländern, die nur ansatzweise dasselbe tun würden – der Aufschrei würde keine Grenzen kennen.
Diesmal waren die richtigen Leute bei Donald Trump. Die schlaue
Oberlehrerin aus Wil / SG Karin Keller-Suter war mit dieser Aufgabe
total überfordert. Es wird jetzt einen Deal geben.
wissen genau was diese Herren mit Trump vereinbart
haben? Um Gotteswillen wie kann man nur,so naiv sein?
Rudi ist von Schindellegi SZ. Die haben halt ihr eigenes Weltbild dort oben. Viele reiche Säcke und zu allem Nein sagen, von Intellekt keine Spur.
Und nur mit Ständemehr bitte
Weltpolitik im Hochglanzformat: Der Zins wird nicht mehr verhandelt, sondern veredelt – mit einer Day-Date „President“, 18 Karat Gelbgold, champagnerfarbenes Zifferblatt, Diamanten statt Argumente. Und mal ehrlich: Welches Modell sonst für Donald Trump? Eine Stahl-Submariner? Lächerlich. Der Mann, der Luxus als Lebensinhalt versteht, akzeptiert nur die Uhr, die „Macht“ buchstäblich im Namen trägt. Nur sie kann den Zins erweichen – oder wenigstens das Ego. Wenn also der Rolex-CEO persönlich antritt, um diplomatisch zu ticken, bleibt die Frage: Wer zahlt die Zeit? Natürlich der Steuerzahler.
Mit „US-Wirtschaftssanktionen mitzutragen..“ hat unser BR wohl kein Problem, er ist ja schon bei den 19(?)-EU-Sanktionen kläglich eingeknickt, die Neutralität komplett vergessend (ah sorry, es heisst jetzt ja „Situative Neutralität“ oder so ähnlich, gemäss Wortakrobat BR Cassis.)
Alain de Botton: „Religion for the Atheists“, helvetischer Kompatriot& Philosoph bringt ALL das in EINEM Satz auf DEN Punkt, Zitat: „about our chances of improving on the brute facts of our CORRUPTED natures“
WAS will man noch mehr sagen???
Alain de Botton: „Religion for the Atheists“, helvetischer Kompatriot& Philosoph bringt ALL das in EINEM Satz auf DEN Punkt, Zitat: „about our chances of improving on the brute facts of our CORRUPTED natures“
WAS will man noch mehr sagen???
Trump macht die Oligarchie einfach transparent. Hier in der Schweiz versteckt sie sich noch etwas. Zeigt sich dafür schön öffentlich in den USA. Pech für die Lohnsklaven der Schweiz. Zum Glück muss ich nicht auf einen Zahltag als Sesselfurzer hinarbeiten.
wertlosere, frisch gebuchte Dollarschuldenwährung exportieren.
Wie die Dollars innert Sekunden entstehen, kann jeder auf http://www.usdebtclock.com erfahren. Alle paar Sekunden entstehen per Computertastatur und Mausclick einige Milliarden neue Heissluft-Dollars, durch neue Schuldenaufbuchung. Die USA bezahlt nicht, sie finanziert mit neuen Schulden, wie der Shutdown beweist. Tatsächlich betreibt man seit Jahren nur noch Insolvenzverschleppung und somit Betrügerei. Wozu soll mit mit Insolvenverschleppern und Betrügern über Zölle diskutieren? Betrüger gehören doch normalerweise auf die Anklagebank.
.org wäre der richtige Link 😉
Die Welt will es so haben. Also kriegt es die Welt.
Die Welt weiss schon seit den 1970er Jahren, wie schädlich Kohle, Oel und Gas für die Umwelt sind. Die Welt weiss schon seit Jahren, dass die Globalisierung das weltweite Elend nur vergrössert hat. Die Welt weiss seit Jahren, dass der Handel mit CO2 Zertifikate genau nichts bringt.
Die Welt weiss es, es ist ihr aber wie man sieht Scheissegal.
Von dem her ist es nur eine Frage der Zeit, was zuerst vernichtend zuschlägt: Kriege, Finanz- und Wirtschaftskrise, Umwelt und Klima. Oder alles zusammen.
Erbärmlich, wie angeblich toughe Manager mit Millionengehältern einem Siebenjährigen in den Hintern kriechen. Was für eine Selbstherabwürdigung.
Das ist die Kunst der Diplomatie, darüber gibt es haufenweise Literatur, wie oft sich in der Geschichte der Welt, der vermeintlich Unterwürfige sich bessere Konditionen verschafft.
Natürlich. Deshalb ist es so erbärmlich.
Wer seine Prinzipien an einen Siebenjährigen verkauft, hat keinen Selbstrespekt und verdient auch keinen.
Wir brauchen mehr Dealmaker. Deren Leistungsausweis im Westen ist deutlich besser als der der Politiker, die nur Schulden machen, alle reinlassen bzw dir eigenen Bürger verachten und zum Krieg treiben, dazu aber von Werten flöten…c‘mon!
Du meinst sicher die $VP. Die verachtet Land und Leute, Verrät die Schweiz an jeden dahergelaufenen Perversling und Diktator.
Irgenwie schon wiedersprüchlich: der Bundesrat unterordnet der EU alles was er kann (oder muss). Wenn aber mal den USA etwas unterordnet werden sollte um etwas für die Schweiz zu erreichen (günstige Zolle), dann schreit man von allen Seiten zepter und mordio.
…wollte als Schulmeisterin dem D. die Hose strammziehen…..das hat ihm gar nicht gefallen. Die Heinis aus der Wirtschaft wussten besser, was ankommt.
Die Wirtstochter kommt aus dem Kanton St.Gallen, die Versagerin.
Sie hat dem König die Eier geschliffen und die Vasallen haben seinen A.sch geküsst.
Küssen oder Schleifen, das ist die Frage.
unsere schweizer führung ist ein katastrophe!
bücklinge, die für geld alles machen.
offensichtlich einfacher, als bei zeit, neue
exportländer zu finden.
Jetzt freut man sich schon über einen „miserablen“ 15% Zoll-Deal?
So bescheiden wie die EU?
Deals laufen immer so ab wenn die Kasse stimmen muss. Das ist leider nichts Neues.
Da würde noch mancher staunen wenn immer alles öffentlich würde was hinter den Kulissen abläuft und noch mehr staunen, welche Netzwerke hier häufig mitspielen.
Wenn’s ernst wird sind Netzwerke wirksamer als (Gender-) Quoten.
Vonn Gantner fühle ich mich mehr verraten, ala ob es mich interessiert ob er dem Mormonen, Aluhut und/oder Millardärsnetzwerk angehört! Diese Bittsteller sind die Schmarotzer unseres Selbstwertgefühls!
Die Nationalbank ist sichz
auch dabei mit Milliarden
Dollar kauf.Von der AHV
werden vielleicht noch einige Milliarden nach
Amerika verschoben egal !!
Ein weiterer Beweis, wie korrupt unser Land inzwischen ist.
Und von echter Neutralität kann schon lange keine Rede mehr sein.
👉Seid GEWARNT! Trump ändert ständig seine Meinung! Bei ihm gilt keine Zusage. Also ob er würfelt.
Auch diese 15% werden nicht lange gelten.
Eher wird sich die Schweiz auf „Krieg“ einstellen müssen. Fast schon mit den BRICS zusammen. (Xi und Putin können ihr Glück bald kaum fassen.)
Zuerst müssen alle digitalen US-Abhängigkeiten wie Cloud weg, damit uns Trump nicht remote abstellt.
Die Schweiz sollte sich schleunigst umorientieren, und sich aus dem Vassalentum und vom Tribut abwenden, … oder es zumindest versuchen. Weil die Wurzeln der Angelsachsen sind tief in der CH.
Dazu braucht es neue Gesichter, die Patrioten sind, gebildet, kompetent, Fachwissen ( vor allem wieder Diplomatie ) nicht ideologisch verblendet, und nicht aus dieser transatlantisch geprägten Küche YGL kommen.
Dann schleunigst sich Richtung BRICS+ & SOZ und dem restlichen Aisen und Afrika zuwenden. Da spielt die nächsten Jahrzehnte die Musik.
Die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) – auf Englisch Shanghai Cooperation Organisation (SCO) – wurde 2001 gegründet und hat ihren Sitz in der chinesischen Hauptstadt Peking. Ihre Gründungsmitglieder sind China, Russland, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Usbekistan.
Bitte sofort ein Ticket dorthin kaufen und dort leben… Merci.
Das Zitat von Herrn Somm „Nur: Das ist nichts Neues, sondern eine gute, alte Tradition der schweizerischen Aussenwirtschaftspolitik.“ ist absolut zutreffen für die Schweiz; das war auch in der Vergangenheit so und wird es auch in Zukunft sein ! Ob man das gerne sieht oder es verachtet. Es ist eine Tatsache; „sich anbandeln“ war schon immer eine Kompetenz der Schweiz.
@Dani, als Hinweis, das hat nicht mit einer Tradition der CH-Aussenpolitik zu tun. Das ist Gang und Gäbe in der Aussenpolitik auf der ganzen Welt. Geschenke helfen Vielen, auch nach einer Abwahl, in Erinnerung zu bleiben. Auch als „Privatperson“ hat man dann immer noch Zugang zu den richtigen Stellen.
Eine Kindergärtnerin und Dolmetscherin ist unfähig und chancenlos bei Trump. Leider hben die sogenannten hohen Damen (K. Sutter, Von d. Laien, Merkel, …) noch nicht begriffen, dass gewisse Herren sie negieren und verarschen. Unsere BR hat echt das Gefühl dass sie etwas wichtiges ist, ist sie nicht denn sie ist Angestellte von uns Steuerzahlern und das sollten wir ihr klar zu verstehen geben damit sie etwas normaler durchs Leben zieht. Keine Ahnung vom Business und darum am besten zu Hause bleiben bei solchen Gesprächen, da braucht es Profis und keine Kindergärtnerin oder Dolmetscherin.
Ein Tipp an alle, geht mal in das Stalinmuseum nach GORI, in Georgien. Ein Ansammlung von Geschenken aus der ganzen Welt an Stalin. Noch spannend, welches Land und wer Stalin hofiert hat. Da sieht man Geschichte der Aussenpolitik. Geschenke haben Tradition. Man sieht was offiziell geschenkt wurde. Inoffizielles leider nicht. Ein Rolex und ein kleiner Goldbarren sind da gerade als Pipifatz zu bewerten. Aber die Grösse eines Geschenkes ist nicht massgebend, sondern wie und in welcher Absicht man das Geschenk übergibt. KKS Herz strahlte sicher nicht bei der Uebergabe.
Kriecher sind schlicht widerliche Menschen. Ob Bundesrat oder sogenannte Mänätschärlis wie Spuhler. Schlicht NULL Rückgrad, NULL Empathie.
@mimimi: Gratuliere, dass Sie sich das Leben offenbar so gestalten können, dass Sie nie Hindernisse überwinden, bzw. unten durch, mussten.
Ein weiterer Beweis, wie korrupt unser Land inzwischen ist.
Und von echter Neutralität kann schon lange keine Rede mehr sein.
Einem Narzissten und Egomanen muss man halt eine Portion „Schmus“ bringen ob man will oder nicht. Er sitzt am längeren Hebel. Das hat die Wirtshaus Tochter mit der Dauer steinernen Miene aus Wil SG nicht verstanden.
Träumt weiter. Das hat gar nichts zu tun mit der Delegation, die den Bückling gemacht hat. Irgendjemand in seinem Gruselkabinett wurde der Situation bewusst, dass der Schuss nach hinten losgeht. Auch wenn er bis vor kurzem nicht wusste, was groceries sind, die Einwohner spüren, dass die Preise auf diese und weitere Dinge im Leben weiterhin teurer werden. Tariffs are taxes. Leider sind einige Demokraten gekippt. Es wäre interessant gewesen wie der Stern, mit gestrichenen Flügen zu Thanksgiving und Weihnachten, verloschen wäre. Der intelligenteste President aller Zeiten braucht dringend Erfolge.
Die NZZ schrieb heute völlig richtig: „Die Regierung Trump hätte am liebsten einen Unterwerfungsvertrag mit Bern. Doch die Schweiz muss sich nicht alles bieten lassen, nur um die 39 Prozent wegzubringen. Vor Washington den Kotau zu machen als Dank dafür, dass die erhaltene Zollohrfeige nicht noch viel schärfer ausfällt, ist nicht vereinbar mit der Selbstachtung eines Staates.“
Zustände wie bei der Mafia. Einschüchterung, Erpressung, Schutzgeld. DT lässt hofieren umringt von seinem Gold Kitsch wie Putin, Erdogan und Xi. Schöne neue Welt.
den Infamo nicht vergessen.
Wird die Schweiz den Unterwerfungsvertrag von Donald unterzeichnen? Man sollte sowieso warten, bis der Supreme Court über die Zölle entschieden hat, nicht dass dann Donald kommt und uns sagt, für die Schweizer blieben gemäss Vertrag 15%, der Wegfall der Zölle gelte nur für Staaten in vertragslosem Zustand.
Ich war 20 Jahre unterwegs in Europa im Kapitalmarkt. Wir finanzierten private Grossunternehmen, aber auch Staaten und staatsnahe Unternehmungen. Leichte Hinweise in den Gesprächen, in Nebensätzen, für Goodies, kamen nie von privaten Kapitalnehmern. Den Rest können Sie sich selber denken.
Die Konkurrenz war kompetitiv. Bei der Vergabe sollte es eigentlich um Basispunkte gehen, meinte ich. Zum Glück blieben wird immer standhaft, so lebe ich jetzt mit einem reinen Gewissen. Darum nie Beamte mit Beamten verhandeln lassen. Beide haben Steuergelder zu verteilen.
Er ist wohl doch ein guter Deal Maker. „Drohe deinem Vertragspartner mit einer überhöhten Forderung und reduziere sie dann um etwa die Hälfte und sie werden dir die Füsse küssen oder noch mehr“.
Eine Serviertochter und noch mit Sprachkenntnissen, sollte eigentlich das Einmaleins einer Bedienung kennen. Immer ein herzhaftes Lachen auf dem Gesicht und korrektes Bedienen, dann kommt man zum Trinkgeld.
Gäste oder eben das Gegenüber, merken, wenn man ein künstliches Strahlen aufsetzt. Einem Milliardär schenkt man kein Goldbärreli.
Da muss man schon kreativer sein, um ans Ziel zu kommen. In Trumps Fall, eher ein Geschenk an seine Frau. z.B. ein Besuch im Kloster Einsiedeln. Aber eben, keine Hausaufgaben gemacht.
Endlich hat auch die CH verstanden wie die Welt funktioniert… Compliance hin -oder her. Es zeigt sich wieder einmal, dass man gewisse Dinge lieber den Unternehmern überlässt. Unsere Politiker leben in einer Scheinwelt.
Die Multimilliardäre der Welt haben sich schon immer verstanden. Das Volk soll das Maul halten und gefälligst Steuern zahlen und ab zu auch für ihren Monarch in den Krieg ziehen. Und jeden Tag kommen neue Dumme auf die Welt und damit es die jungen Dummen nicht merken, werden halt die Begrifflichkeiten alle paar Jahrhunderte dem Zeitgeist angepasst.
… könnte man schlicht und einfach Korruption nennen, wenn es dann so ist …
Präsident Trump nimmt keine Geschenke persönlich an, sondern sie gehen in die berühmte Ausstellung, die Besuchern des Weissen Hauses gezeigt wird. Dass Keller Sutter muff ist, dass nun andere zurechtbiegen, was sie mit ihrem Anruf bei Trump, von dem sie behauptete einen guten Draht zu ihm zu haben, verspielt hatte, interessiert nicht. Ohne Bundes PR wäre sie schon lange nicht mehr in Bern.
…eine schallende Ohrfeige für unsere hochkant gescheiterte „Dolmetscherin“ und KV-Lehrerin KKS. Sie beherrscht halt das 1 x 1 des Verhandelns nie und nimmer.
Eit toller Deal! – Sackstark gemacht.
Mit gigantischem Ergebnis (kumulierte Milliarden- und Billionen-Einsparungen über die Jahre).
KKS ade.
Die kann dat ned.
Rolex ist für mich gestorben! Dieser wiederholte Kniefall von Dufour ist ein Verrat an allen Werten der Rolex-Stiftung! Pfui Rolex!
Ja, besser ON Turnschuhe schenken 😉
Es bleibt die stete Hoffnung,
dass bei einem Wechsel der Präsidentschaft
der orange Betrüger und Kassierer für seine Machenschaften
vor Gericht gestellt wird.
Nur:
der Supreme Court wurde durch
Lakaien von Donold geäufnet.
Aber vielleicht haben sie ja einen
Funken (Juristen-)Ehre.
So läuft die Trump Politik. Erst Länder die keine Asse im Ärmel haben (alle ausser China) erpressen und dann sich bestechen lassen. Heute ist klar das Trump die Präsidentschaft um jeden Preis brauchte, ansonsten wäre er geliefert gewesen. Die Anklagen sind dank seinem Amt alle vom Tisch, seine kriminellen Mitstreiter alle begnadigt und jetzt wird richtig Cash gemacht. Bis zum Ende seiner Präsidentschaft dürfte Trump und seine Familie Milliardäre sein.
Was hat denn der NZZ-Schöchli konkret und konstruktiv in der Sache anzubieten? Höchstwahrscheinlich: Nichts.
Dass der amtierende US Präsident : Politiker, Regeln&Gesetze,Richter, Anstand & Respekt hasst, ist wohl allen weltweit klar gworden. Via Social Media, immer gleich direkt mit dem breiten Volk auf der Strasse, möglichst ALLES vorkommunizieren.
Das Parlament darf dann, bezahlt noch abnicken. Weshalb sollte also dieser Präsident mit der temp.CH „Hausverwalterin“ sprechen,anstatt mit den „Stockwerkseigentümern“ pokern & dealen? Den gesamten lästigen“PolitRetail“ einfach konsequent aussen vor lassen, ist das Rezept für seine aktuelle POTUSPosition. World & Rules has changed. Cowboy vs. Sun Tzu.
Rolex und Gold sind es jetzt früher waren es leicht bekleidete Fräuleins
5 Genfer und ein Innerschweizer… wo sind die Zuercher … NZZ schreibt schlecht aber soweit so gut, besser als unsere Politiker
In der Geschäftswelt und angesichts der scheinbar hoffnungslosen Lage der Schweiz spielen Methoden und Ressourcen eine untergeordnete Rolle. Allein das Ergebnis zählt.
Sollte die 15%-Marke offiziell bestätigt werden, können sich unsere Regierung und die Schweizer Bevölkerung bei den führenden Wirtschaftsvertretern bedanken, die diese scheinbar unmögliche Mission mit nur einem Goldbarren und einer Rolex erfüllt haben!
Falls das FIFA HQ mal nach Maralago-Miami, in Nähe der königlichen Golf-Residenz ziehen würde, könnte notfalls dann Rolex nebst den GolfTurnieren & anderen LuxusSports sicher gleich auch mal das weltweite Hauptsponsoring für die Next WM (US payTV) garantieren /sicherstellen. Brand Positionierung passt zwar überhaupt nicht. Aber ev. gibt’s dann eine tolle TrumpWMRolex Edition 4all, mit seinem strahlenden, ehrlichen, Lächeln – direkt auf dem Zifferblatt. Bestellen bei Eric.
Tiefer in den A… dieses Faschisten Trump kann man gar nicht mehr kriechen. Mindestens bis heute. Warten wir mal das WEF ab und gucken, wie sich der Bundesrat vor diesem Verbrecher biegt. Ich nehme an ganz ganz tief.
Was für rückgradlose Mänätscherlis die Schweiz doch hat!! Unterwürfige Kriecher. Und so was nennt sich „Elite“ und kriegt auch noch Boni dafür. Spuhler war ja auch dabei…. Widerlich. Dieser Firma sollte man sämtliche SBB Aufträge sofort streichen. Lieber ein EU Unternehmer als dieser Diktatorenparteigänger.
was für ein Zeitung lesen Sie ? Herr Spuhler war nicht dabei
Trump und seine Apostel! Was für ein Foto! Milliardäre betteln um ihre Milliarden und das Volk feiert dies als Philanthropie! Unglaublich beschämend, dass dieses eigennützige Pack im Namen der Schweiz spricht!
🏆Geld regiert die Welt. Hätte ich heute 1.00 CHF, der sich täglich auf der BankZ exponentiell vermehrt, ginge es wie lange, bis ich genau gleichreich wäre wie Elon?
Richtig: 29 Tage ! Am nächsten Tag wär ich dann, über Nacht, schon doppelt so reich wie Elon !!!
So schnell (=exponentiell) wächst & expandiert die 100% unsichtbare u. leider auch nicht messbare AI seit dem public Landing@ChatGTP/ Nov.22. (Zuvor gab’s in anderen Bereichen schon lange „Testläufe“).
DIES Macht mir fast mehr Sorgen, als der gierige DealKing der Weltmacht (?) & die 3 Könige aus dem Sorgenland.
Auch ein neuer und tieferer Zollsatz darf für die Unternehmen in der Schweiz nicht bedeuten, dass es jetzt vorbei ist mit den Kostensenkungs- und Abbauprogrammen.
Als Aktionärin erwarte ich weiterhin, dass Stellen Verlagerungen und Kostenoptimierungsprogramme weiter gehen und sogar ausgeweitet werden.
Hoffentlich machen sich diese Firmen dereinst nach der Ära Trump nicht der Bestechung schuldig und werden dann gut amerikanisch postwendend mit hohen Bussen eingedeckt.
Da würde ich als UnternehmerIn lieber würdevoll Pleite gehen, als die Füsse, Ringe und was auch immer dieses Oberzöllners zu küssen.
Ein letzter Funke CH Unternehmerstolz geopfert vor der Weltbühne – für ein paar gesparte Schweizer Fränkli. Sind es neu 15% ? Oder 27.3 % ? Oder soll man würfeln? Egal.
Dieses Trauerspiel findet ein Ende, in 1 bis max 3 Jahren. Es dürfen dann alle ihre wahre Meinung über den Golfspieler sagen. Er wird nicht very amused sein darüber. Aber egal.
Was man doch heutzutage schon alles kaufen kann –
Offener kann man Korruption gar nicht zeigen. Widerlich.
gewisse Gedanken und Kommentare kommen nicht überall gut an !
Es wird alles wieder gut (normal) !
Macht es nicht wie Macron, Merz und Cie. mit den Krieg Drohungen !
Die USA – als wäre der Abschaum Europas ein Land. Oh, wait …
Die Schweiz macht den selben Fehler wie ihn die EU gemacht hat: Weil man als exportlastiger Wirtschaftsraum auf den nordamerikanischen Markt angewiesen ist, akzeptiert man einfach alles egal wie unvorteilhaft das Ergebnis ist.
Der aktuelle Bundesrat ist nicht gerade mit Kompetenz gesegnet, dass da Leute aus der Privatwirtschaft klüger agieren, erstaunt nicht. Genau deshalb sollte man den Einfluss des Staates eng begrenzen, er hatte schon immer eine Tendenz zur grossmäuligen und uneinsichtigen Unfähigkeit.
Es bleibt die stete Hoffnung,
dass bei einem Wechsel der Präsidentschaft
der orange Kassierer für seine Machenschaften
juristisch zur Rechenschaft gezogen wird.
Nur:
der Supreme Court wurde durch
Lakaien von Donold besetzt.
Aber vielleicht haben sie ja einen
Funken (Juristen-)Ehre.
Jetzt macht eine nächste Runde bereit. Ein guter Verkäufer ist immer auch ein wenig eine Hure. Schlagt ihm ein grosses Denkmal am Gotthard vor, etwas über dem Russischen Denkmal nur viel grösser und viel goldiger (könnt ja Trumpetengold nehmen). Es ist wichtig dass sein Gesicht direkt aus dem Gotthardgranit geschnitzt wird. Die Haare golden, das ist ganz wichtig. Kostet uns nicht viel, bringt aber ewige Freundschaft.
Aber Hallo! Kein Aufschrei, es wird kommentarlos akzeptiert, dass Trump solch teure Geschenke erhält. Schmieren ist hoffähig?! Gilt das auch für alle Unternehmen, die in Schmiergeld-typischen Ländern ihre Aktivitäten „unterstützen“ bzw entsprechend erst ermöglichen müssen?!
Von unserem Bundesrat ist seit Wochen Funkstille.Finde ich gut Muß man sich nicht aufregen!!
Für die Export Industrie eine
Katastrophe,die können nur
noch auf Kurzarbeit und Leute
entlassen.Ist ja nur die
Industrie wissen sie schon in
Bern !!
Bis jetzt ist das Ergebnis
gleich Null.Sonst hätten die
Amerikaner schon lange eine
Erklärung abgeben zum Thema
39% Zoll !! Alles andere wo
geschrieben wird ist Wunschtraum!!
Erst tritt der Orange Bully dir in die Eier. Dann lässt er dich ein wenig aufstehen – um dir wieder in die Eier zu treten!
Noch ist gar nichts entschieden.
Es wird Zeit, dass die Wirtschaft wieder das Zepter in die Hand nimmt, auch wenn sie gegen Politiker wie Trump ankämpfen muss – und unsere Politiker zu Hause lässt. Die Exportwirtschaft soll selber entscheiden, welchen Preis sie bereit zu zahlen ist!
Wir haben überall zu viel Politik (Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst etc.). Heute wird einfach alles politisiert! Trump ist keine Ausnahme, der seine politische u. militärische Macht ausnutzt. Die EU macht dasselbe.
Unser Ansatz scheint mir pragmatischer, als der der EU die Trump einfach 600 Mia. versprochen hat, ohne Wirtschaft einzubeziehen.
Dass künftig nicht gewählte Unternehmer mit dem Ausland verhandeln, sollte die Ausnahme bleiben. Wenn aber immer mehr Figuren im Bundesrat sind, die dort nicht hingehören, sei es, dass sie nicht qualifiziert sind oder, noch schlimmer,die sozialistische Internationale und die totalitären Globslisierer vertreten, bleibt nichts anderes übrig, al dass kompetente,verantwortungsvolle Unternehmer das Ruder selbst in die Hand nehmen.
Einige haben verstanden wie man verhandelt. Gut so! Unsere Linken hätten sogar 15% mehr ergattert, 54%.
Gemäss gut informierter Quelle gehen wir auf 10%. Bla bla bla.