Fredy Gantner spaltet das Land. Fredy the Hero, rufen die Rechten, Fredy der Autokrat, die Linken.
Gantner, Aushängeschild des Zuger Finanz-Multis Partners Group, polarisiert wie einst Rainer Gut nach seinem „Pissoir“-Spruch.
Ebenfalls in der „Arena“ des Schweizer Fernsehens. Gestern tat es ihm Fredy Gantner, Milliardär und EU-Feind Nummer 2 hinter Blocher, dem einstigen Bankenboss gleich.
„Das Wirtschafts-Sekretariat hat gewusst, dass wir (ins Weisse Haus) gehen, es war unsere Entscheidung, mit welchen Geschenken wir (zu Trump) gehen, (dafür trägt) der Bundesrat nicht die Verantwortung.“

Das Kilo Gold für Donald Trump habe das halbe Dutzend Unternehmer selber finanziert, so Gantner.
„Falls die Staatsanwaltschaft oder sogar ein Richter zur Ansicht gelangt, dass bestochen worden sei, dann bin ich sehr bereit, die Konsequenzen zu tragen.“
Sprich: Ein Krimineller zu sein.
Die Grünen und die Jungsozialisten sehen das so. Gantner und fünf Genfer Krösi-Kollegen hätten sich des Verbrechens der illegalen Bestechung ausländischer Amtsträger schuldig gemacht.
Die Schweiz hat ihren Skandal. Die Weltpresse berichtet. „Oligarch diplomacy“, meinte die grosse Financial Times.

Die Inland-Wirtschaft atmet derweil auf. Thank God We Have a Deal. Das Land ist seit Sommer aus dem Tritt gekommen.
„Schweizer Wirtschaft schrumpft im dritten Quartal deutlich“, schreibt der Tages-Anzeiger. „Insbesondere das chemisch-pharmazeutische Gewerbe habe von Juli bis September mit minus 7,9 Prozent einen deutlichen Rückgang verbucht.“
Big Pharma schliesst massenhaft in der Eidgenossenschaft, die grossen Fabriken wandern in die USA. 70 und mehr Milliarden haben Roche und Novartis Trump versprochen, um vom US-Zollhammer verschont zu bleiben.
Die Lage ist klar: Der Schweiz drohte eine Rezession. Ganters Gold für Trump ist ein Segen für die Swiss Economy.
Für ihn auch? Er profitiere nicht gross, wenn die Strafzölle verschwänden, meinte der Finanzmann.
Anderes sticht ins Auge. Kürzlich nahm sich ein Mitarbeiter der Partners Group das Leben. Es war der zweite Suizid innert weniger Monate.
Die Firma will sich nicht dazu äussern. Auf die Frage, ob die Partners Group „ein Sensibilisierungs-Programm“ für die Leute habe, meinte ein Sprecher, das Unternehmen habe „mehrere Vorkehrungen“ am Laufen.
„Selbstverständlich bietet die Partners Group ihren Mitarbeitern eine Reihe von Unterstützungsleistungen im Bereich der psychischen Gesundheit an und überprüft dieses Angebot kontinuierlich, um sicherzustellen, dass es den Bedürfnissen unserer Mitarbeiter entspricht.“
Neben Ganter hat sich inzwischen ein zweiter Gründer und Spitzenmann der Innerschweizer mitten ins Polit-Getümmel gestürzt. Marcel Erni, lange die Sphinx der Partners Group (PG), tourt jetzt plötzlich auch durch die Eidgenossenschaft.
Die EU sei ein Pleite-Konstrukt, so Ernis Mantra. Warum soll sich die Schweiz ausgerechnet an eine Loser-Community binden?

Schliesslich der Dritte im PG-Bunde, Urs Wietlisbach. Der nutzt seinen Reichtum für schöne Hotels im sonnigen Arosa. Sein bevorzugtes Auftrittsgebiet ist statt TV-Arena der Hochglanz-Print von der Zürcher Dufourstrasse.
Drei Musketiere, die aus einer Klitsche einen Giganten des weltweiten Boom-Biz namens Private Equity gezimmert haben – und jetzt alles tun, ausser im eigenen Unternehmen zum Rechten zu schauen.
Die Zahlen seien top, meint der Sprecher. Tatsächlich sorgt just der Chef der zentralen Division Private Equity für Aufregung. Er stammt von einem deutschen Autozulieferer, der kurz nach seinem Abgang in Schieflage geriet.

Auf einen seiner wichtigsten Kader-Stühle, jenen der Technologie-Leitung, setzt er sich gleich selbst. Erst jetzt, nachdem die Kritik daran den Weg an die Öffentlichkeit gefunden hatte, holte er einen neuen Chef für die zentrale Aufgabe.
Aber nur als Co-Leiter – ganz den Macht-Platz räumen will der „Head“ offensichtlich nicht.
Bei der deutschen Figürchen-Herstellerin Schleich, wo die PG 2019 mit viel Geld eingestiegen war, stehen die Zeichen auf Sturm. Die Traditionsfirma befindet sich in gefährlichem Sinkflug.
Billig-Konkurrenz aus China sei „Dank“.
Viel zu tun in Baar bei Zug, wo die PG einen eindrücklichen Hauptsitz hingeklotzt hat. Doch statt in der eigenen „Hütte“ Präsenz zu markieren, tanzen die drei grossen Macher auf allen anderen Bühnen.


Gantner ist nicht das Problem. Das Problem ist eine Schweiz, die jede SRF-Arena wie eine nationale Vertrauenskrise behandelt. Wir tun so, als würde bei jeder Debatte gleich das Bundeshaus einstürzen.
Na ja, es ist unrealistisch anzunehmen, solche Praktiken kämen in der Geschäftswelt nicht vor – unabhängig davon, was in den Statuten steht. Wer das glaubt, verkennt die Realität. Persönlich finde ich dieses Verhalten dennoch abstossend und unterwürfig. Trotzdem bin ich der Meinung, dass es – gerade weil man nicht den Mut fand, Donald Trump mit eigenen 39 % Zolltarifen zu begegnen – für die vielen Tausend Beschäftigten in der Schweiz und die betroffenen Unternehmen insgesamt eher eine positive als eine negative Aktion war. Deshalb: gut gemacht. Schokolade, Käse… hätten sicher nicht gereicht.
Ach, wie rührend idealistisch! Natürlich kommt so etwas in der Geschäftswelt vor genauso überraschend wie Regen im November. Aber gut, wenn man schon die eigene Prinzipientreue im Schleudergang wäscht, kann man sich danach wenigstens einreden, es sei „für die vielen Tausend Beschäftigten“ gewesen.
Und ja, klar: Wenn man schon den Mut nicht fand, Trump mit denselben Zöllen heimzuleuchten, dann muss man sich eben mit symbolischen Kniebeugen begnügen.
„Man sagt, Gantner würde die Schweiz vergiften. Ganz ehrlich: Die Giftmischung haben wir schon selber angerührt Gantner ist höchstens der Tropfen, der den politischen Reagenzkolben überlaufen lässt.“
Alfred Gantner und seine Kumpels haben in Zusammenarbeit mit Bundesrat
Guy Parmelin einen Superdeal für die Schweiz erreicht. Das er mit seiner
Partners-Group davon profitieren wird, entspricht der heutigen Zeit.
Wenn man das „Kleingedruckte“ des Deals nicht kennt oder nicht versteht, dann kann man den „Deal“ schon super finden. Sonst würde man nämlich erkennen, dass es ein Unterwerfungsabkommen mit dynamischer Übernahme von US-Recht ist. Ausser der Senkung des Zolltarifs profitiert die CH nicht vom „Deal“ sondern einseitig nur die USA.
Das stimmt nicht unbedingt, denn die 3 Musketiere versenden kaum Ware in die Staaten, bei Ihnen blühen woanders die Saaten.
Und merke: Das und dass, richtig verwendet macht Spass
Die Juso übersehen, dass es seit Trump keine Bestechung mehr gibt. Weder aktive noch passive. Es gibt nur noch Geschenke. Gleiches gilt für Korruption. Korruption ist heutzutage ein Deal.
Es sind nach wie vor 39% Zoll. Trump verspricht viel wenn der Tag lang ist. Mal sehen, wann es dann 15% werden.
Ausnahmen gibt es allerdings bereits jetzt: Für bestimmte Güter wie Pharmazeutika, bestimmte Chemikalien, Gold, Halbleiter, gewisse Luft- und Raumfahrtprodukte, Generika und einige Industriegüter gelten entweder keine oder tiefere Zusatzzölle als die üblichen 39 %.
„70 und mehr Milliarden haben Rochen und Novartis Trump versprochen…“
Das kommt heraus, wenn man KI das Korrektorat erledigen lässt. Am Schluss noch einmal final durchlesen liegt offenbar nicht drin.
„Die EU ist ein Pleite-Konstrukt“ – das stimmt.
Was das Goldstückli betrifft: Wo sind denn nur die vielen Corona-Vierli geblieben, die ach so tötend herumschwirren?Beim Rekord-Infektionswinter 2022 wurde die PLandemie…. abgeschaltet. WO ist die Aufarbeitung.
Wieso geht Herr G. in die linksversiefte Arena? Er muss sich nicht rechtfertigen! Gut, hatten die den Mut das zu machen.
Eine Schande ist, das unsere 7 Nieten in Bern einen Deal mit 10% verstreichen ließen. Diese Versager!
Die schlechteste Regierung aller Zeiten. Wenn man überhaupt von einer Regierung sprechen kann…
7 Zwerge etwas zu sagen haben. Ich frage Sie: was hat das WEF – BlackRock und das WHO – BIZ – UNO .. – in der Schweiz zu suchen? Viele von uns wissen es!
Das Problem ist nicht der Bundesrat als Ganzes. Das Problem ist, dass 4 Mitglieder jeden erdenklichen Versuch unternehem, die Schweiz in die EU zu prügeln. Dazu gehört auch, in Amerika die Schweiz zu benachteiligen gegenüber der EU.
oder Deutschland = Schweiz? Dieses mal werden beide gleichzeitig versinken wie die Swissair – heute Swisshansa!
Ich weiß nichts, aber halte mich für alles besser wissend.
Oh, du weißt nichts und bist trotzdem der Meinung, du weißt alles? Muss an deiner beeindruckenden Kompetenz in Selbstüberschätzung liegen.
Faszinieren, wie du es schaffst, so viel Dampf abzulassen, ohne einen Funken Substanz.
Bei einem Suizid muss nicht zwingend der Arbeitgeber die (Haupt-) Verantwortung tragen. Probleme können verschiedene Ursachen haben, oft private Gründe, werden aber auf den Arbeitgeber projiziert.
Zwei Menschen haben sich in diesem Betrieb das Leben genommen, und jetzt wird noch argumentiert, der Arbeitgeber trage keine „Hauptverantwortung“. Das ist nicht nur taktlos das ist ein Schlag ins Gesicht der Betroffenen und ihrer Familien.
Rein rechtlich mag der Arbeitgeber nicht automatisch die Schuld tragen moralisch aber kann man nicht einfach wegsehen, wenn zwei Mitarbeitende in demselben Betrieb sterben. Das ist ein starkes Indiz für strukturelle Versäumnisse.
Zwei Suizide und die Aussage, der Arbeitgeber sei nicht verantwortlich. Das ist Zynismus in Reinkultur.
In Hochrisikoberufen wie Investmentbanking kann der Arbeitsplatz selbst ein maßgeblicher Faktor für psychische Belastung und Überlastung sein, wodurch er unter Umständen das Risiko schwerwiegender gesundheitlicher Folgen, einschließlich Suizid, erhöhen kann.
Der Einsatz der Wirtschaft zur Lösung wirtschaftlicher Probleme für die Schweiz ist richtig und wichtig, solange Gewaltentrennung besteht-und koordiniert vorgegangen wird. Dies scheint der Fall gewesen zu sein; der Bund kann nicht Geld der Wirtschaft versprechen und die Wirtschaft nicht über rechtliche Bestimmungen verhandeln.
Soweit so gut; ein Superdeal ist dies noch lange nicht sondern ein Ablasshandel nach Erpressung. Wir haben gegeben und NICHTS erhalten . Monatlich liefern wir Trump 300 Millionen ab ; Nur die SVP kann dies als Zeichen der Handlungsfähigkeit der Schweiz anpreisen.
Sie haben immer noch nicht verstanden, wer die Zölle zahlt! Hören Sie auf mit dem Geschwätz von 300 Mio.
Ach Herr Hässig…welcher vernünftige Mensch schaut sich heutzutage noch die Arena an. Eine linkes vers…Plattform für nichtswissende Politiker.
Linksverängstigt, den Befriff verkennen, ins Nichtinformierte rennen.
Lies aber lieber nicht Kleist,
Dieser Aufklärer überfordert deinen Geist
Rolf Müller
Mit deiner Aussage bist du
Kein Knüller.
Panikmachersendung produziert für die verdummte Masse, zur Aufhetzung der Gemüter im Lölistaat, welcher wiederum dafür sorgt das die Staatsbürgerlis sich gegenseitig an der Gurgel packen wegen banaler Geschichten, und andererseits Zwangsgebühren bezahlen, um die idiotischen TV-Theaterveranstaltungen zu politischen Zwecken per Zwangsgebühr zu finanzieren. Offensichtlich soll damit die Löli.- und Neidgesellschaft gefördert und von den wahren Problemen abgelenkt werden (mal ohne Gratisbratwürste!). Motto: Dummgehaltene Volksmassen werden den Regierenden weniger Probleme bereiten, wie wissende.
Na ich hätte ja die erste Mannschaft zu Trump geschickt. Im Sturm Hostetmann, Meier und Mazzone, im Mittelfeld Wermuth, Pult, Roth und Molina, hinten stoppen Dünki-Bättig, Jans, Baume-Schneider und Badran und in der Kiste Funiciello. Das hätte einen 1: 70% Deal eingebracht, unsere Wirtschaft (also nicht da wo Bier ausgeschenkt wird liebe Genossen) wäre draufgegangen aber wir wären froh über uns selber gewesen.
Grossartig!
Ich finde den Vorschlag aber unausgewogen, da die Frauenquote und LGBT+++ nicht adäquat berücksichtigt wären. Wir müssen Lernen uns um die wichtigen Punkte zu kümmern ;-))) . Ich wäre da schon für den Einsatz einer Arbeitsgruppe oder mindestens sollte eine Studie dazu im Vorfeld im Bundesamt*IN erstellt werden //:
Herr Hässig, es ist nur noch ätzend, wie Sie gegen Herr Gantner und einige Banken „schiessen“! Auch der Angriff mit den 2 Suiziden in Herr Ganters Bank und die abschätzigen Worte mit der „Hütte“ sind absolut unter der Gürtellinie. Warum schreiben Sie so negativ über Schweizer Banken? Warum denken Sie so negativ über Schweizer Banken, wie z.B. UBS, LGT und jetzt Partners Group? Manchmal ist es ja berechtigt. Aber jetzt schiessen Sie über das Ziel hinaus. Sind Sie eifersüchtig, dass Sie diese Geschenke nicht erhalten haben, sondern Trump? Da hätte ich gerne eine Antwort von Ihnen . . . .
Sie schreiben: „Doch statt in der eigenen „Hütte“ Präsenz zu markieren, tanzen die drei grossen Macher auf allen anderen Bühnen.“ Wir müssen ihnen danken.
Nicht ihre Hütte brennt, sondern die Schweiz brennt. Und diese Männer brauchen ihre Zeit um das Feuer zu löschen. Und die FDP Präsidentin SVS weiss nichts besseres als sie zu kritisieren dafür. Die Belastung für unsere Exportwirtschaft mit 15% statt 39% ist jährlich 20 Milliarden geringer.
Für mich persönlich haben die 3 unserem Land einen grossen Dienst erwiesen.
Eine ziemlich dümmliche Story, Herr Hässig.
Ich habe mir die Arena angeschaut. Ganter hat sie „gerockt“ und die meisten Politiker (Ausnahme FdP, Mitte und SVP) zu Statisten degradiert. Bei der Parteiführerin der Grünen habe ich sogar diverse Zweifel. Sie sollte sich hinterfragen und ein paar Stufen weiter unten politisieren (zum Beispiel bei einem Kaffeekränzli in Minusio).
Ich finde den Hayek übrigens immer noch toll, verstehe aber auch die Argumente von Ganter.
Habe in der vergangenen Zeit mehr als einmal die „ARENA“ verfolgt. Jetzt ist definitiv Schluss. Kaum eine Sendung der SRG, das linkslastiger sein könnte. Natürlich lädt man – so zum Schein – auch rechte Politiker ein, aber nur um so mehr auf sie einzudreschen.
Ganz klar: ein grosses JA zur HALBIERUNGS-INITIATIVE (200.–) nächstes Jahr !
Bestechung, ausländischer Amtsträger zu Gunsten der Schweiz ist vermutlich nicht gleich strafbar wie wenn es einfach ein sinstiges schäbiges Geschäft mit einem korrupten Diktator ist.
Dann legt eine Gesetzeslücke vor, die gemäss Art. 1 ZGB zu stopfen ist, in dem der Richter das Gesetz so auslegt, wie ist der Gesetzgeber formuliert hätte, wenn er die Lücke erkannt hätte.
Ich bin selbst ein sehr erfolgreicher Unternehmer mit Millionenvermögen und kann Fredy Gantner nur beipflichten etwas mehr Hochachtung und Demut uns gegenüber wäre hier angebrachter.
Herr Hässig, Entschuldigung. Aber dieser Ihr Bericht ist absoluter Hafenkäse. Sind Sie anderen Medien mitunter neidig, weil die PG-Bosse sich nicht zum IP-Interview „hergeben“???!!!
Kapitalismus überwinden etc etc. Mit populistischen Anti-Sprüchen haben die doch gar keinen Dienst am Land erwiesen. Aber eben, Stellenlose wählen eher Link/ Grün. Herr Brotz hätte auch einmal eine kritische Frage dieser Art an diese Seite wenden dürfen. Das nacht er lieber anders herum. Schade.
Inside Paradeplatz hat vom Finanz- zum Miesmacherportal mutiert. Lukas Hässig kann nur ständig negativ über Andere herziehen. Für Lösungsvorschläge reicht sein Intellekt nicht. Einige seiner Gastautoren tun es ihm gleich, sind aber beleidigt wenn ihnen das Gleiche widerfährt.
Bei Trump war dieses Vorgehen notwendig, was alles über ihn sagt.
Aber wir sitzen gerne auf dem hohen Ross und zeigen mit dem Korruptions-Mahnfinger auf andere. Wenn es bei uns ums Lebendige geht, sind wir nicht besser. Btw. Es spielt doch keine Rolle, wer die Drecksarbeit für die Regierung macht, Bestechung bleibt Bestechung.