Im Schatten der grossen Schlachten zu Erbschafts-Wucher-Steuer und Miliz-Einsatz für alle Helvetier gehts heute im Wirtschaftskanton Zürich um Entscheidendes.
Rettet das Zürcher Oberland sein Spital in Wetzikon? Die zwölf Gemeinden, denen die Gesundheits-Organisation GZO Wetzikon gehört, müssen einem Rettungspaket zustimmen.
Die Abstimmung ist auch ein Votum zur höchsten Gesundheitspolitikerin von Zürich: Natalie Rickli. Sie muss das Spitalproblem in den Griff kriegen.

Das ist der SVP-Magistratin bis heute nicht gelungen. Im Gegenteil, durch einen Brief an die GZO-Gemeinden befeuerte sie einen Streit unter diesen.
Der Kanton würde bestimmt keine Garantie fürs GZO leisten, so der Inhalt, der beim Tages-Anzeiger landete – knapp zwei Wochen vor dem heutigen Urnengang.
Rickli musste klar sein, dass ihr Schreiben an die Öffentlichkeit gelangen würde. Sie hatte den Brief vermutlich genau deswegen verfasst und abgeschickt.
Warum also dieser Vorstoss, der nicht wirklich Neues beinhaltete? Dass für Rickli das GZO Wetzikon kein „Must“ ist, ist längst klar.
Rickli hatte die ganze Finanzierungskrise von Wetzikon selber vor langer Zeit ausgelöst, indem sie dem GZO im Frühling 2024 keine Finanz-Rettungsleine zuwarf – das Regionalspital sei „nicht unverzichtbar„.

Sie hatte dies getan als Beleg ihres Versprechens, im Millionen-Zürich aufzuräumen mit dem Überangebot an Spitälern. Es sei „nicht ihre Aufgabe, Heimatschutz zu betreiben“, haute die Spitzenpolitikerin 2022 auf die NZZ-Pauke.
Womit es Rickli selbst war, die den Fight um Staatsgelder und Spital-Streichliste erst richtig lancierte.
Ein Blick auf die Häuser, die aus Ricklis Schatulle weiterhin Geld erhalten sollen, wirft Fragen auf. Per 2026 streicht Ricklis Gesundheitsdirektion (GD) die bisherigen Auflagen für Uster.
Das dortige Spital liegt Rickli offenbar besonders am Herzen. Nie stemmte sie sich gegen deren Modernisierung, obwohl das GZO in Wetzikon nur wenige Autofahrminuten entfernt liegt.
Die Spital-Fürsten im Hauptort der Greifensee-Region verstanden es, Ricklis Sympathie zu gewinnen. Federführend für die PR-Arbeit zugunsten des neuen Spitals Uster war die Schwester von Ricklis eigenem Kommunikationschef in der GD.
Er könne „über die Mandate meiner Schwester keine Auskünfte erteilen“, so der Leiter der Medienstelle der Gesundheitsdirektion.

Die Kommunikations-Frau macht selber Politik: für die SVP, also Ricklis Partei. Ihre Firma „Fürschi“ half mit dabei, dass das Spital Uster bisher ungeschoren von Ricklis Kürzungen blieb.
Uster hat bis heute seine Subventionen auf sicher. Ebenso das Spital in Affoltern am Albis, das sich verkleinern musste, nachdem es nur noch befristet subventioniert wurde.
Jetzt scheint Affoltern bei Rickli wieder beliebt zu sein.
Eine andere Klinik, der Rickli an den Kragen wollte, ist die Adus. Eine kleines, feines Privatspital im Züricher Unterland. Rickli zog diesem den Stecker: Weg von meiner Liste.
Die Adus liess sich das nicht gefallen, zog Ricklis GD vor den Richter – und erhielt Recht.
„Das Bundesverwaltungsgericht kritisiere methodische Mängel in Hinblick auf die Fallzahlen sowie fehlende Transparenz bei den Kriterien“, gab der Tages-Anzeiger den Entscheid der Unparteiischen in St. Gallen wieder.
„Insgesamt entspreche der Beschluss des Regierungsrats den bundesrechtlichen Anforderungen an das Spitalplanungsverfahren und das Erstellen einer Spitalliste nicht.“
Eine Pleite der Extraklasse. Nicht einmal die Schliessung eines Mini-Privatspitals gelang Rickli und ihren Gesundheits-Spitzenbeamten.

Wie wollen diese dann bei den grossen Leistungserbringern, bei denen die Kosten durch die Decke gehen, durchgreifen?
Rickli scheint den Ernst der Lage begriffen zu haben. Wohl deshalb versucht sie auf Nebenschauplätzen zu punkten. Sie verbot vorschnelle Geschlechtsumwandlungen von Minderjährigen, und sie legte sich quer bei der Aufnahme verletzter Gaza-Kinder.
Die News gefielen ihrer Partei und deren Wählern. Das wahre Problem, die Spitalkrise, verschwand dadurch nicht. „Natalie Rickli schafft es einfach nicht, das Gesundheitswesen vernünftig zu reformieren“, befindet ein Insider.
Andere Kantone würden das Problem mit dem Überangebot an Spitälern und den damit aus dem Ruder laufenden Kosten deutlich besser bewältigen.
Ein Beispiel sei laut der Auskunftsperson die Früherkennung von Brustkrebs.
Immer mehr Kantone hätten dafür Programme. Ausgerechnet Zürich und die reiche Zentralschweiz nicht – dies, obwohl die Zahl der Brustkrebs-Erkrankungen hochschiesst.
Rickli hat das selbe Nivea wie Loomit in Pattaya!
Ich nehme immer das Nivea aus der blauen Dose.
Das ist eine Beleidigung für Loomit, obwohl er auch schon auf tiefem Niveau plagiert.
Panama Papers fragt:
Liegt wirklich Unfähigkeit vor?
Oder steckt mehr dahinter?
Es steckt nicht nur Unfähigkeit dahinter, sondern auch Unvermögen, Dummheit, Ignoranz, kriminelle Erergie, …, …, …
Hallo Panama Papers, wo stehen ihre SOXS Nasdaq inverse ETF mit triple leverage?
SOXS ist kein Nasdaq-Inverse-ETF, sondern der
Direxion Daily Semiconductor Bear 3x Shares (SOXS), ein börsengehandelter Fonds (ETF), der darauf abzielt, eine dreifache tägliche inverse (entgegengesetzte) Performance des NYSE Semiconductor Index abzubilden, nicht des Nasdaq. Er bietet ein gehebeltes Investment, das darauf ausgelegt ist, dass der Halbleitersektor fällt. Dies kann für versierte Anleger, die auf kurzfristige negative Marktbewegungen setzen, ein strategisches Instrument sein.
@Trudi
Sie verwechseln erfolgreiches Trading mit Schweizer Vermögensverbratertum.
Rein – Raus ist das Entscheidende.
Bin am Freitag übrigens wieder Rein. Und Nasdaq short per Future.
Timing ist ALLES
Sie ist bereit für die wahl in den bundesrat. Sie hat das niveau von jans, kks, cassis und baume schneider erreicht….sie darf stolz auf sich sein 🙂
Das heisst also, sie hat Rösti und Parmelin locker übersprungen. Welchen der beiden soll sie denn ersetzen?
Keine panik, selbstverständlich gehören auch die auf die liste. Fakt ist einfach, dass der br in allen belangen seit jahren komplett überfordert ist. Es fehlt an persönlichkeiten.
Wer waren denn deiner Meinung nach die letzten Persönlichkeiten im BR? Und was haben diese Persönlichkeiten bewirkt und erreicht?
@wenn es so ist; für die Älteren unter uns: Hans Peter Tschudi und Rudolf Friedrich. Das waren noch Leute mit Format
Rickli hat absolut keine Fähigkeit für den Bundesrat. Wenn das soweit käme, würden Tausende von Eidgenossen auswandern. Schon das heutige, politische Amt überfordert Zickli und ist ein trauriges Kapitel in unserem Land.
den Kliniken und Hospitälern geht es schlecht?
Wo die doch so viele qualifizierte Ärzte haben …
Geht völlig unter, dass die Malediven Barbie, vor vier Jahren Dutzende von Existenzen vernichtet hat, als Denunzianten ihr zusteckten Kleinsthändler würden Kunden bedienen, die sich die Gesichtswindeln nicht ganz über die Nase ziehen würden.
Auf diese Aufarbeitung können wir lange warten, wenn schon das Spitalchaos nicht aufgeklärt wird.
Aber vergessen? Nein Zickli, wir erinnern immer wieder daran.
wer soll das alles bezahlen?
Waffen Deal – Zoll mit USA in mrd – Krankenkasse – Prämie – UBS – USA Deal- Mietzinsen – und den Rest kennt ihr ja.
Ich gahn jetzt persönlich zum Samichlaus evtl gits no es Wihenachts – Gschänkli – Deal für eusi immer ärmeri Schwizer. Schöne Sunntig!
Der Fall Wetzikon beweist die Schwäche der Politik.
Wenn Fachunwissende Politiker in die Verantwortung gehen, und im Ausbildungs- und Erfahrungsrucksack gähnende Leere herrscht in Bezug auf ihren Verantwortungsbereich.
Rickli war auch eine Katastrophe in der Coronazeit..wurschtelte sich durch mit Hilfe falschen Einflüsterer. Die
Züricher Regierung hat in jedem Departament fachliche Führungsleere.
Wobei in der ganzen europäischen Politik-/Beamtenebene dies feststellbar ist.
Das Problem Spital Wetzikon hat nichts mit RRin Rickli zu tun, sondern mit einem überforderten FDP-Lokalpolitiker als Projektleiter und der fehlenden Aufsicht durch die 10 Besitzergemeinden. Nachdem das Fiasko angerichtet war, fand man, der Kanton könne für die lokale Misswirtschaft bezahlen. Rickli lehnte ab, zu recht. Die 10 Besitzergemeinden sollen jetzt für ihr Spital einstehen wenn sie es denn wollen.
Eine narzisstische Person zeichnet sich durch ein
übertriebenes Gefühl der eigenen Wichtigkeit, ein ständiges Bedürfnis nach Bewunderung und einen Mangel an Empathie aus. Sie überschätzen die eigenen Leistungen und Fähigkeiten, sind oft von Fantasien über grenzenlosen Erfolg, Macht und Ruhm eingenommen und können andere Menschen ausbeuten, um ihre Ziele zu erreichen. Kritik oder Misserfolge werden sehr empfindlich aufgenommen und oft mit Wut oder Aggression beantwortet.
Zum Glück gibt es in der Schweiz nur altruistische Personen!
Die sind einfacher zu beeinflussen …
@ Karin Keller – Oh, die Schweiz ist ein Paradies für Narzissten! Naiv-schwache Schafe kannst du manipulieren und Impfungen reinjagen und überteuerte Sche*sse verkaufen bis zum geht nicht mehr.
Schlimm finde ich wie sich solche Persönlichkeiten an ihrem Sessel festklammern obwohl sie irgendwie schon merken sollten das sie schlecht waren
Gewinner sein! Trump und deren gleichen gehen durch die Wüste und die Kamele volgten ihn.
können sie sich keine eigene Meinung bilden? Einfach nach narzisstische Person googeln und dann diesen Text kopieren und einfügen ist etwas billig, oder?
Nein KI hat alles für mich erledigt. Wie alles heutzutage brauche ich mir keine Meinung mehr zu bilden. Habe auf einer KI Seite (glaube es war perplexiy) folgendes eingegen: Wer ist Rickli und warum hat sie so viele Fehler gemacht? Bitte schildere mir die Ursache. Und das ist rausgekommen.
Hier scheint es ja von Psychologen zu wimmeln. Wieviel kostet das Gutachten ?
Das Gutachten ist gratis aber Frau Rickli rennt immer weg
Bitte Jahreslöhne von 330 000 Franken nur noch Juristen zahlen, die keine Souffleure brauchen
Schon mal aufgefallen, wie viele Ärzte dieses Kriterium erfüllen?
Das Spitalüberangebot ist nicht die Hauptursache für die explodierenden Gesundheitskosten. Machen wir endlich mal vorwärts mit der Einheitskasse. Dort liegt extrem viel Sparpotenzial. Was nur schon der unsägliche, jährliche Kassenwechsel mit den tausenden Verkaufsagenten und dem ganzen Administrationsaufwand an Kosten verursacht.
Nein, das ist nicht korrekt. Verwaltungskosten der Krankenkassen machen kaum was an den Gesamtkosten aus und nehmen relativ auch ab.
Das Problem ist die Mengenausweitung und die schlicht unnötigen bis schädlichen Behandlungen.
Jüngster Streich: Psychotherapie. Da werden nun medizinisch völlig sinnlose Wellness-Therapien bezahlt. Konsequenz: Wer wirklich Hilfe braucht, kriegt sie nicht. Weil die Anbieter lieber Wellness-Therapien (oft auf dem Niveau von Kaffeekränzchen) durchführen als die wirklich schwierigen Fälle.
Die Kosten in dem Bereich explodieren gerade.
Es gibt kein „Spitalüberangebot“. Wir haben heute viel weniger Spitäler als vor 30 Jahren, obwohl die Bevölkerung um 40% zugenommen hat und weiter stark zunimmt. Reserven sind auch keine eingeplant, alles läuft auf dem letzten Zacken. Hat man bei Corona gesehen, die überfüllten Spitäler waren ja der Grund für den Lockdown und den ganzen wirtschaftlichen Schaden, den dieser angerichtet hat.
@DKS: Nicht die Anzahl Spitäler war bei Covid das Hauptproblem sondern das verfügbare ausgebildete Personal. Natürlich war auch die Anzahl ICU-Plätze und Beatmungsgeräte ein Problem, aber der effektiv grössere Engpass war beim Personal. Mehr Betten und Geräte hätten nur bedingt geholfen.
So ein Quatsch! In Wetzikon geht es darum, dass die alte Führungscrew die Situation verkachelt hatte! Man führte sich wie Mitglieder der Hochfinanz auf und dachte, die Rechnung geht dann schon auf. Der killende Kredit kann ganz einfach nicht zurückbezahlt werden und die Zinslast war viel zu hoch. Der schliesslich entwickelte Businessplan hatte nie eine realistische Basis und hat es auch heute noch nicht. Selbst wenn die Gemeinden heute zustimmen, dürfte es fast unmöglich sein, die Finanzierung für den Weiterbetrieb oder sogar für die Vollendung des Neubaus sicherzustellen.
So ein Quatsch M109 .Dein Einsatz für GD in Ehren und dann noch an erster Stelle, ein wenig offensichtlich beim Inhalt. Spital Uster hat mindestens genauso viel verkachelt, aber das macht ja nichts,da man ja Connections hat und geschützt wird
@M109: Uster ist nicht besser, im Gegenteil, das sollte wie ursprünglich geplant geschlossen und Wetzikon entsprechend stabilisiert werden.aber wie man hier liest, gibt es mehr als offensichtlich „Querverbindungen“ die Uster schützen. Der Kommunikationsleiter der Gesundheitsdirektion wird ja wohl auch nicht gegen dessen Frau und deren Kommunikationsfirma arbeiten, das erklärt sehr vieles
Das stinkt zum Himmel. Ursprünglich hätte Spital Uster geschlossen werden sollen. Und plötzlich die Kehrtwende. Das Argument: ab jetzt macht das Uster Gewinn, ohne Strategie, jetzt ist es klar, indem Wetzikon geschlossen wird, direkter Benefit für Uster. Die Querverbindung zwischen Gesundheitsdirektion und Uster, ein absolutes No Go
Die Schweiz hat ihre Probleme immer schon mit Abstimmungen beseitigt!
Was man mit Geld so alles unter den Teppich kehren kann.
Aber vorsicht: der Staubsaugerbeutel könnte auch mal platzen …
Das Problem des Sozialen, ist das Soziale selbst.
Aus einem Scheisshaufen kann man keine Sahnetorte schnitzen!
Rickli ist dem Spital Affoltern wohlgesinnt, weil Spital AG Präsident Gyseler auch Gemeindepräsident von Hausen ist. Da hat er mit der Tendenz, sich Ämter zu erschleimen, die Rickli als 1. AUGUSTREDNERIN EINGELADEN. und IM Frühjahr 25 hat sie anlässlich der klungelnden Standortförderungstagung des ebenso klungelnden Herr Bartels den versagenden Gyseler im Gegenzug gelobt. Dabei hat dieser Manager, der ein Spitalkonzept entwickeln sollte, die Alerion angestellt, die an der selben Adresse logiert, wie sein Büro in Sihlbrugg usw usw…märksch öppis?
Medizinisch bringt das Brustkrebs-Screening absolut nichts. Das gehört zu den vielen medizinischen Behandlungen, die sinnlos bis kontraproduktiv sind – aber die Menge und Kosten ständig ausweiten.
Dazu gibt es einen Berg an Statistiken.
Inhaltlich: Uster / Wetzikon / Zollikerberg / Männedorf: Mindestens zwei davon sind überflüssig. Diese Spitäler versuchen sich mit diversen Tricks (vor allem unnötige Behandlungen) über Wasser zu halten.
Auch braucht es die sofortige Schliessung eines Grossspitals in Zürich, dort besteht das gleiche Problem.
Brustkrebs-Screening etc. Dann listen Sie mal eine Liste auf von sog. „nutzlosen Standards“ im Medical Bereich. Diese Liste wird so lang wie die Flugstrecke von Altenrhein nach Genf. Aber so gelingt die ideale Übersicht. Und dann kommen die Controller und schnippeln all dies Standards zusammen. Dann wird errechnet, dass die Kosten 50% sinken, dito jede KK-Prämie. Voilà. Starten Sie jetzt. MfG kein Insider
@ Medizin Insider: Du bist mir einer, ist schon gut Dein Einsatz für die GD, trotzdem bleiben Deine Behauptungen Blödsinn, die sagen das Gegenteil, Neueste Studie: Brustkrebs -Screening für Frauen von 50 bis 69 Jahren trägt deutlich zur Verringerung der Brustkrebssterblichkeit bei. Frauen, die an dem Screening teilnahmen, gingen die Brustkrebs-Todesfälle demnach zwischen 20 und 30 Prozent zurück. Bezüglich Schliessung stimmt, sollte aber wie ursprünglich geplant Spital Uster sein
Das ist Bullshit. Was die Statistik bei schlechten Studien „erkennt“, sind Krebsfälle, die nie zu einem Problem geworden wären. Dann „behandelt“ man diese (oft mit mehr Schaden als Nutzen) und das Ergebnis heisst dann „die Sterblichkeit ist gesunken“.
Das gleiche ist übrigens auch bei Prostata. Ab einem gewissen Alter (80) gibts da bei 70+% irgendetwas. Der praktisch nie zu einem Problem wird (weil die Patienten vorher an anderen Beschwerden sterben).
„Screening“ senkt immer die gemessene Sterblichkeit. Aber ohne konkrete Verlängerung der Lebensdauer.
@@fakten hilft: auch das geschwollene Gelaber ändert nichts. Prävention ab einem gewissen Alter hilft, dazu gehören Untersuchungen auch der Brust genauso wie Darm, Prostata etc. Es geht sowohl um Lebensverlängerung als auch Lebensqualität. Du könntest bei Deinem Geschwätz der medizinische Berater von Rickli sein, das würde einen Teil des grenzenlosen Unsinns der letzten Jahre erklären
Welcher Vollhonk fand es eine gute Idee, die Namen der Kommentierenden nicht mehr hervorzuheben? Los Hässig, bringen Sie die Schnarchnase wieder auf Trab!
Vermutlich hat man es in Uster schon mit Bakschisch probiert und damit eine effiziente Therapie gefunden. Könnte bei Maisano und dem Cardioband auch so gelaufen sein.
Wenn man sich Fotos von Rickli anschaut, dann ist sie jedenfalls genauso ein Fan von teuren Uhren und Designerklamotten wie KKS, Metzler und viele andere Damen aus dem Dunstkreis der Politik.
Vielleicht wäre mal ein Protz-Verbot für aktive und ehemalige Politiker ein Anfang. Wer mit Bling-Bling erwischt wird, kriegt unbedingt.
Zuviele private Kliniken, zu hohe Krankenkassenkosten – Zeit für einen Richtungswechsel
Die Krankenkassenprämien steigen unaufhörlich, während private Kliniken unsere öffentlichen Spitäler konkurrenzieren. Patienten werden oft dorthin überwiesen, statt dass kantonale Spitäler mit ihren Fachärzten die Behandlung übernehmen. Ein Blick nach Schweden zeigt: Ein steuerfinanziertes System mit klarer Kostenkontrolle und starker öffentlicher Versorgung funktioniert günstiger und transparenter. Die Schweiz sollte sich daran orientieren – ein Systemwechsel ist überfällig.
Ob wegen all den Problemen im ZH-Gesundheitswesen stets Frau Rickli „schuld“ ist bezweifle ich weitgehend. Wie halt die Politik spielt….auch Frau Rickli hat ihre angeblichen fachlichen Einflüsterer. Und bekanntlich ist das Gesundheitswesen an sich überaus komplex und vielfach schier unübersichtlich, umso mehr (zu) viele am System oft übermässig verdienen und hierdurch wahrlich „Mauschleten“ quasi vorprogrammiert sind!
Abwählen, subito
Sicher nicht! Frau Rickli wurde vom gesamten Zürcher Stimmvolk ehrenvoll gewählt. Was glauben Sie eigentlich, sehr geehrter Hans, wer Sie sind. Solch abwertende Kommentare dienen der Sache nicht.
Kann man das Premium-Angebot von IP eigentlich auch barzahlen?
ja, aber nur mit ukrainischen Sloty!
und in der Spielbank Kiev.
Miliz-Politiker in Exekutivämter gewählt, brauchen immer fachliche Einflüsterer. Diese Suffleure empfehlen dies und das und das Mitglied des RR oder Stadtrat versucht die Empfehlungen dem Public wie den Medien näherzubringen, sprich zu verkaufen. Diese Amtsinhaber haben keine eigenen Ideen, sie haben meist einen anderen beruflichen Hintergrund weit weg vom aktuellen Departement. Das ist auch hier bei RR NR so. Fazit: kommt noch grosses Ego zu wenig Wissen dazu, bringt das niemand weiter …
Rickli wurde Regierungsrat, weil der SVP sich einen Popularitätsgewinn erhoffte. Sie hat kein besonder Fähigkeit. In Zeit von Corona hat sie für öffentliche Auftritte weitgehend Mitarbeiter aus ihrer Direktion vorgeschoben, um ihre Verantwortung für unbeliebte Massnahmen zu verwischen. Märssi.
Die SVP hat einen Riesenfehler gemacht, aber die merken das nie.
Ricky hat keinesfalls Versagt.
Frau Rickli wird sicher nächstes Jahr nach Georgien
eingeladen für schöne Ferien
im 5*Hotel!! Wer soviele
Patienten von dort auf unsere
kosten die Krankenkasse gratis behandelt!!Wird sicher wieder
gewählt alles andere wäre eine
Überraschung in der Schweiz.
Es ist eigentlich ganz einfach: GZO sollte Insolvenz anmelden.
Die Gemeinde Wetzikon sollte das alte Krankenhaus kaufen, das ja keine Verluste macht.
Dann Kaffee trinken und zehn Jahre warten.
Es müssen keine Spitäler geschlossen werden. Ein Spital soll kein Gewinn liefern. Wir zahlen Steuern. Man sollte sich endlich um das Volk kümmern und nicht das Geld für sinnlose Projekte ins Ausland verscherbeln
Den Schlüssel zum Problem mit dem Gesundheitswesen im Kanton Zürich stellt nicht Nathalie Rickli dar sondern Frau Susanne Leu, die den Gehalt des Obersten Anklägers im Kanton Zürich bezieht.
Wo kein Ankläger dort kein Richter. Folglich gibt es keine Urteile gegen Regierungsrat des Kantons Zürich.
Als Ausgleich führt die Staatsanwaltschaft Durchsuchungen bei Lukas Hässig in seinem Zuhause durch. Susanne Leu ist ein zuverlässiges Werkzeug des Regierungsrats.
Millionen dürfen abgezweigt werden, darüber zu berichten geht aber zu weit. So will das der Regierungsrat, so setzt es Leu um.
Der Rickli-Brief an die 10 GZO-Gemeinden war berechtigt und schuf Klarheit im richtigen Moment. Diese 10 Gemeinden sollen jetzt in erster Linie mal schauen, dass das nötige Geld für ihr Spital zusammen kommt. Es gehört nämlich ihnen und nachdem die Ausbauleitung unter ihrer Aufsicht versagt hat, kann man erwarten, dass die einige zehntausend Bewohner dort in die eigene Tasche greifen für ihr Spital und nicht beim Kanton betteln.
„Grande Dame de la Hospital“: Hässig va à la Hospital, moi je préfère l’hôpital 🙂
Bubikon sagt NEIN.
Naheliegender Entscheid. Männedorf (ebenfalls zu niedrige Auslastung) ist genau gleich weit.
Sogar wenn die anderen Gemeinden alle Ja sagen: Der Betrag müsste dort jetzt ansteigen. Scheint mir unrealistisch.
Regionale Spitäler wären mit begrenztem Angebot sinnvoll. Aber alle wollen das volle Programm. Die Ärzte wollen die Millionensaläre, da muss natürlich alles angeboten werden. Die Patienten wollen ihre Herztransplantation um die Ecke. Und bei der Kostensteigerung hat dann nichts mit nichts zu tun und alle andern sind schuld.
So einen Unsinn wurde hier schon lange nicht mehr geschrieben. Herztransplantationen werden in der Schweiz in drei Spitälern durchgeführt: Unispitäler Zürich, Bern und Lausanne. Bei den Regionalspitälern wie Wetzikon und Uster geht es um die Grundversorgung, welche dort wesentlich effizienter und auch kostengünstiger durchgeführt werden kann, als in einem der grossen Spitäler. Niemand will dort Herzen transplantieren. Und für eine Herz-OP kann jeder 2-3 Stunden reisen, um die todkranke Mutter zu besuchen welche mit Krebs noch einige Wochen im Spital liegt, sind solche Distanzen nicht zumutbar.
Das Gutachten ist gratis aber Frau Rickli rennt immer weg
Dänemark: Weniger Spitäler, bessere Versorgung.
https://www.srf.ch/play/tv/eco/video/daenemark-weniger-spitaeler-bessere-versorgung?urn=urn:srf:video:128a4ea4-8f4e-4c51-b633-02685063df4f
Dänemark setzt eine nationale Spitalreform aktuell in die Tat um: Zahlreiche Spitäler sind bereits geschlossen oder umgenutzt worden. Stattdessen entstehen im ganzen Land sogenannte Zentrumsspitäler – mit modernster Infrastruktur und Spitzenmedizin.
Rikli ist keine Fachfrau im Gesundheitswesen. Sie hat keine Kenntnisse, keine Erfahrung. Sie ist nicht die einzige SVP ‚Guuge‘, die Schaden anrichtet und die Bürger im Stich lässt.
Lohn von Regierungsrat im Kanton Zürich, 330 000 Franken, bitte nur noch Juristen beschäftigen, die ohne Souffleure arbeiten.
Vom Volk gewählte Gesundheitsdirektorin Rickli:
„Es sei „nicht ihre Aufgabe, Heimatschutz zu betreiben“, haute die Spitzenpolitikerin 2022 auf die NZZ-Pauke.“
Da braucht es eine gehörige Portion übersteigertes Selbsbewusstsein (gelinde ausgedrückt) um ein Spital mit Heimatschutz in Beziehung zu bringen.
Diese Attitüde kann allerdings auch anders gedeutet werden.
„Es sei „nicht ihre Aufgabe, Heimatschutz zu betreiben“, haute die Spitzenpolitikerin 2022 auf die NZZ-Pauke.“
Eine gewählte Gesundheitsdirektorin vergleicht ein Spital mit Heimatschutz.
Ich überlasse die Deutung dem Leser; denn bei Klartext schlägt hier der KI-Zensor zu. Soweit sind wir hier auch schon.
„Es sei „nicht ihre Aufgabe, Heimatschutz zu betreiben“, haute die Spitzenpolitikerin 2022 auf die NZZ-Pauke.“
Ob soviel Arroganz frage ich mich, ob dies die Wähler so goutieren.
Eine Gesundheitsdirektorin vergleicht eine Spitalfrage mit Heimatschutz. Die bewertung überlasse ich dem Leser.
Rickli geht bei mir seit den Coronamassnahmen gar nicht mehr. Wegen ihr wähle ich die SVP nicht mehr.
Kann man den Artikel auch komplett auf Deutsch schreiben oder müssen da immer englische Worte mit rein. Echt armselig!
Die Spital-Fürsten im Hauptort der Greifensee-Region verstanden es, Ricklis Sympathie zu gewinnen. Federführend für die PR-Arbeit zugunsten des neuen Spitals Uster war die Schwester von Ricklis eigenem Kommunikationschef in der GD.
„Das Bundesverwaltungsgericht kritisiere methodische Mängel in Hinblick auf die Fallzahlen sowie fehlende Transparenz bei den Kriterien“
Und die Schweizer denken bei Ihnen laufe immer alles sauber, vorallem die Stammtisch Versager und Prolethen meinen Ihre SVP sei ganz gmögig
N.Rickli hatte nach ihrem Burn out (aka WEF young global leaders programm) zur Bestform gefunden und hat sich vorbildlich verhalten. Insbesondere in der Pandemie hat sie sich maximal für die Interessen der WHO, WEF und Bill und Melinda Gates Stiftung und somit der Bevölkerung ja der ganzen Menschheit aufopferungsvoll eingesetzt und das offizielle Narrativ aufrechterhalten. Andere hätten einen Orden erhalten und sie wird hier diskreditiert. Unverständlich und unfair!