Deutsche Gerichte haben Insolvenzantrag für mehrere Tochterfirmen des Öko-Investors Thomas Lloyd gestellt, der Europa-Chef musste Ende Januar sogar einige Tage in U-Haft.
Abgeführt von der Polizei von einem Parkplatz im deutschen Lörrach nahe der Schweizer Grenze, wo der Topshot an einem Neujahrsempfang einer CDU-Gruppe teilnehmen wollte.
„Sein Stuhl“ sei „leer“ geblieben, so das Handelsblatt gestern.
Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz an der Stockerstrasse in Zürich. Gläubiger hatten Konkursanträge eingereicht, das Gericht bewilligte die Verhaftung der Nummer 2 des Gebildes.
Im Gefängnis in Freiburg im Breisgau, nur 70 Kilometer von Basel entfernt, nahmen die Ermittler den Manager in die Mangel. Das Wochenende verbrachte er hinter Gitter, dann kam er wieder frei.
Die Probleme seiner Thomas Lloyd waren damit nicht gelöst. Im Gegenteil. Das Unternehmen steht am Rande des Abgrunds.
Dabei hatte alles so gut angefangen: Die Investoren-Gesellschaft sammelte per tüchtige Vertriebs-Truppe bei Kleininvestoren Geld für Biomasse-Kraftwerke und Photovoltaik-Anlagen ein, die auf der ganzen Welt verstreut gebaut wurden.
Die Vertriebler lockten mit Renditen von bis 18 Prozent und der Weltrettung („building a sustainable future for us all“) gratis dazu.
Das sagte offenbar 30’000 Sparern zu, und es wurden um die 1,7 Milliarden Euro eingesammelt.
Doch, oh Wunder: Das Business, Solar-Panels an ein Gestell zu schrauben und mit einem Wechselrichter zu verbinden, war nicht so unglaublich rentabel wie angedacht. Ebenso liess sich der CEO und Gründer fürstlich entlohnen.
Er soll 1,3 Millionen Franken pro Jahr verdient haben und mittlerweile ein Netto-Vermögen von 70 Millionen besitzen.
Die Welt vor der Klimahölle zu bewahren ist schliesslich ein harter Job und soll solide entlohnt werden.
Jedenfalls blieben die Ausschüttungen an die Investoren bald mal aus, und die Verluste türmten sich auf.
Auch fiel die Gruppe durch rücksichtsloses Verhalten auf: So wurde einer krebskranken Schweizerin die Rückzahlung ihrer investierten 290’000 Euro verweigert, obschon dies eine Härtefall-Klausel in den Vertragsbedingungen ermöglicht hätte.
So entwickelte sich das Ganze in einen Wirtschaftskrimi mit Pleiten, Pech und Datenpannen.
Was an der Geschichte auffällt, ist das Schweigen der Schweizer Presse dazu, sind doch auch hiesige Investoren betroffen, und der Hauptsitz befindet sich in Zürich.
Wenigstens von der NZZ als führendes Wirtschaftsblatt hätte man einen Bericht erwartet. Eine kurze Recherche zeigt aber, dass Thomas Lloyd ein guter Werbekunde bei der „alten Tante“ war.
So liess die Gesellschaft zusammen mit Axa und UBS einen wohl nicht ganz billigen „Sponsored Topic“-Artikel veröffentlichen.
Dort konnte der CEO ellenlang schwadronieren, wie hoch rentabel seine Investitionen sind und was für einen unglaublichen Mehrwert diese der Gesellschaft bringen.
Das Dauerfeuer an Buzz-Words wie „Impact Investing“, „nachhaltig“, „Klima“, „sozioökonomisch“ und so weiter hielt die NZZ oder andere Medien offenbar davon ab, Recherche zu betreiben oder überhaupt nachzudenken.
Dabei hatte die Stiftung „Warentest“ schon zwei Jahre vor dem NZZ-Artikel von einem Investment abgeraten.

Go woke. Go pleite.
Das nachhaltig gequatsche ist sowieso meistens Greenwashing.
irreführende Marketingstrategien, bei denen Unternehmen ihre Produkte, Dienstleistungen oder sich selbst als umweltfreundlicher, nachhaltiger oder ethischer darstellen, als sie tatsächlich sind.
Wer auf so einen Chabis reinfällt, ist selber schuld.
Naja, finanziell wohl nicht so nachhaltig für die Investoren… Dafür für den Inhaber.
Zu faul um nachzudenken,selber schuld.
Man merke sich: Traue nie einem links grünen Projekt. Diese sind nur mit Subventionen der öffentlichen Hand aufrecht zu erhalten. Die meisten werden früher oder später zum Rohrkrepier.
So gesehen hat es wenigsten die richtigen Klima-Deppen getroffen.
Wind und Sonne schicken keine Rechnung! 🤣
Die ganze Industrie ist ESG verseucht und verlocht Rendite für Ideolodie….
Paradebeispiel ist die Zürcher Globalance Bank
Go woke. Go pleite.
Alte Investoren-Weisheit : „Wenn es zu gut tönt, um wahr zu sein, dann ist es das auch“. Aber durch Wecken der Gier „18% Rendite“ wird bei den Anlegern meist die Vernunft ausgeschaltet – alte Betrüger-Weisheit.
Jegliches Investment bei dem die Worte
Nachhaltig
Klima
Greta
Club of Rome
WHO
WEF
Impact Investing
Vaccine for freedom
Save the world
We care
Und ähnliche Schrott-Kack-Worte vorkommen, müssen alle Alarmglocken läuten lassen
FINGER WEG
und nicht vergessen ELLEX
Go woke., go broke
Ich habe es schon so oft geschrieben: Nichtskönner können nichts!! Warum lassen sich immer wieder Leute von solchen Blender und Nichtskönner vereinnahmen. Es geht nun einmal nicht, über Nacht zum Millionär zu werden. Ausser du bist ein Nichtskönner und ziehst Andere über den Tisch.nachher kommt dann das böse Erwachen. Dann ist es zu spät.
Ich gehe sicher nie nach Pattaya City, Thailand. Aber bevor ich das Geld so aus dem Fenster werfen würde, würde ich es mir doch nochmals überlegen.
Und alle haben sie ein Office in Zürich…Benko, Berger etc…
30’000 Sparer mit total 1.7 Mrd. Euro macht 57’000 pro Sparer.
Es dürfte sich also nicht um Kleinsparer handeln, sondern um Grossinvestoren. Die werden das locker überleben.
Durchschnitt und Median können weit auseinander liegen.
Och – was zählt ist, dass kein CO2 in die Luft gerät. Geld verduftet zwar geräuschvoll, aber klimafreundlich.
Wo dieses Geld wohl eingeflossen ist 🤔
Das rot-grüne ESG „Geschwafel“, alles „Luftschlösser“.
Baut für die Wintermonate Windturbinen und Solar-Panels in der Schweiz. Wenn es „üblicherweise“ dann keinen Wind und wenig Sonne hat, ja dann wurde das Investment in den „Sand“ gesetzt.
merke: eine Presse kehrt erst vor ihrer eigenen Haustür, wenn sie nicht mehr zur Dachluke heraus schauen kann! (Dachluke – Luke – Lukas – Hässlich – verstehse den neutralen Wortwitz?)
Der CEO und die Mitarbeier sind Deutsche. Der Rest erübrigt sich.
muss heute unbedingt mal meine Öko-Stiftungen auf Rentabilität
und Liquidität überprüfen! – Harry! Fahr schon mal den Wagen vor,
vier fahren nach Zürich!
Achtung Harry!
Tempo 30 und keine Parkplätze!
Zu faul zum denken, zu dumm zum investieren. Gierige Schweizer Bünzli Investoren. Ab einer bestimmten Offensichtlichkeit, sollte Betrug nicht mehr strafbar sein sondern unter Weiterbildung abgebucht werden.
GLP Chef Grossen hat bis jetzt auch ganz gut gelebt vom Alternative Hype. Man fragt sich, ob die ganze Energierückgewinnung in der Schweiz durch solche Leute wie Doris Leuthard ins Chaos geführt wurde. Sie hat vielleicht nicht grosses Wissen über Energiefragen.
GLP Chef Grossen hat bis jetzt auch ganz gut gelebt vom Alternative Hype. Man fragt sich, ob die ganze Energiepolitik in der Schweiz durch solche Leute wie Doris Leuthard ins Chaos geführt wurde. Sie hat vielleicht nicht grosses Wissen über Energiefragen.
@Verfehlte Energiepolitik:
In der Politik geht es nie um Wissen, es geht immer und ausschliesslich um Parteipolitik und Ideologie.
Das war eigentlich schon immer so, doch die Stimmbürger haben nach x erfolglosen Versuchen noch immer das Gefühl dass Wahlen und Abstimmungen irgend etwas an diesem System ändern würden und versorgen damit das Unterdrückungssystem mit Ihrer Energie.
jeder trend lockt trittbrettfahrer und schlawiner an.
die probleme von thomas lloyd bedeuten nicht, dass photovoltaik grundsätzlich ein schlechtes investment ist. auch als grüner investor muss man genau hinschauen, wo man investiert.
Doch – das Geschäft mit Solar-Panel ist (unendlich) rentabel. Sieht man hier und dort. Ich vermute deshalb Betrug oder zumindest unsachgemässe Geschäftsführung.
Wenn sich einer von einem (neuen) Unternehmen bereits CHF 1.4 Mio. als Salär auszahlen lässt – ja, dann würde ich doppelt hinschauen.
Aber sonst – abgesehen von den Panels – ist das Öko- und ESG-Fieber langsam durch, die Menschen werden wieder normal(er). Denn viel dringender als Windräder sind die realen Probleme der Masseneinwanderung. Darum sollten wir uns kümmern – bevor unsere Töchter Kopftuch tragen müssen.
Nein es ist eben überhaupt nicht rentabel. Man erhält nur noch Minimalvergütungen für „Flatterstrom“ und Speicherlösungen sind weiterhin extrem teuer.
18%? Mehr muss ich nicht wissen um davon die Finger zu lassen.
Wochenende hinter Gittern?
Das hört sich Politisch motiviert an.
Nichts neues in Buntland.
Auch nichts neues das sich die EU an Schweizer Firmen vergreifen will.
Jedes Desaster fängt meist gut an.
Mal auf dem Gotthard die scheusslichen Windräder-Türme besichtigen. Grün ist DAS nicht.
Pure Landschaftsverschandelung. Für ein paar kWh.
Und wer es noch nicht gemerkt hat: Im Winter geht PV nicht!
Grüne, SP inszenieren sich gern als moralisch überlegen für ESG. Sie wollen als Partei fair, transparent, achtsamer miteinander umgehen.
Dafür gibt es dann derartige „Pleiten“.
Hüte dich vor Sturm und Wind und Deutschen die im Ausland sind.
Lloyd scheint eine ganz heisse Firma zu sein. Geld verdampft nämlich sonst nicht so leicht.
Die grossen Medien schweigen. Auf welcher Bank sind die Gelder parkiert?