(Gegendarstellung der BLKB am Ende des Artikels) Die Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) gerät immer tiefer in den Strudel. Ihre Katastrophen-Tochter Radicant mit Sitz im Zürcher Seefeld wird zum Albtraum.
Das machte die Finma gestern klar. Sie führt ein Verfahren wegen des Schulterschlusses von Radicant und Numarics durch.
Damit wollen die Verantwortlichen der mittelgrossen Staatsbank aus der Nordwest-Ecke des Landes ihren „Pfusch“ mit der Neobank kaschieren.
Sie schlugen längste bekannte Warnungen zur Numarics in den Wind. Diese stellte sich als ultrahippes Fintech dar, in Wahrheit betrieb sie eine Excel-Fabrik in Pristina im Kosovo.
Der Merger der BLKB-Tochter mit dem Zürcher KMU führte ins Desaster. Er brachte das Kartenhaus im 2025 zum Einstürzen.
In rascher Folge rollten die obersten Köpfe. Präsident, CEO und weitere Verantwortliche der BLKB sind Geschichte, bei der Radicant zogen die neuen Chefs den Stecker.
Das Abenteuer riss ein Loch von über 200 Millionen in die Bilanz der Staatsbank, die dem Baselbieter Steuerzahler gehört.
Es könnte noch grösser werden. Eine zweite Tochter, welche die BLKB-Fürsten mit viel Pathos ins Leben gerufen haben, steht offenbar schief.
Die Rede ist von der BLKB Fund Management. Mit dieser Einheit wollte die Kantonalbank im Anlagegeschäft auf Touren kommen.
Das ist bisher nicht gelungen. Ein Immobilienfonds stiess im Markt bei den Investoren auf viel zu geringe Nachfrage.
Die Folge: Der Grossteil der Fonds-Anteile – die Rede ist von solchen im Wert von über 100 Millionen Franken – landeten auf der Bilanz der Mutter.
Also der BLKB.
Der Haupt-Zuständige für die BLKB Fund Management konnte sich laut einem Insider aus der Affäre ziehen; er habe einen schönen Job im Mutterhaus erhalten.
Es sei nur eine Frage der Zeit, bis auch die BLKB Fund Management ein krachendes Aus finden würde, ist die Quelle überzeugt. „Dann rollen noch mehr Köpfe“, zeigt sich die Auskunftsperson überzeugt.
Die Gefahr ist real. Die BLKB hat die Finma in der „Hütte“. Diese gilt unter der Führung ihres deutschen Chefs Stefan Walter als No-Mercy-Watchdog.
Jedenfalls, wenn es um kleine und mittelgrosse Institute geht.
Im Fall Numarics haben die BLKB-Chefs ein Versagen an den Tag gelegt, das alles Vorstellbare übersteigt. Die versprochenen Tausenden von Treuhändern als Kunden waren ein Fantasiegespinst.
Eine Due Diligence, die diesen Namen verdient, hätte rasch zutage gefördert, dass die Numarcis vor allem aus Show und leeren Versprechen besteht.
Trotz des kolossalen Meltdowns können die Kapitäne ihre Boni behalten. Das Enforcement-Verfahren der Finma richte sich nicht gegen Ex-BLKB-CEO John Häfelfinger.
„Gegenstand der Untersuchung sind die Abläufe und Hintergründe der radicant-Numarics-Transaktion“, sagt ein Sprecher der Bank auf Anfrage. „Über Details der Untersuchung können wir uns nicht äussern.“
Der Anwalt von Thomas Schneider, dem abgetretenen Präsidenten der BLKB, betont ebenfalls, dass die Finma nicht gegen seinen Klienten vorgehe.
Gegendarstellung
Im Artikel wird behauptet, die BLKB Fund Management AG stehe schief, der Immobilienfonds stosse auf eine geringe Nachfrage und es sei eine Frage der Zeit, bis die BLKB Fund Management AG vor dem Aus stehe.
Das ist falsch. Richtig ist, dass die BLKB FM AG eine stabile und sichere Tochtergesellschaft der BLKB ist, die neben der Leitung des Immobilienfonds auch weitere Dienstleistungen anbietet.
Weiter heisst es im Artikel im selben Kontext, dass die Fonds-Anteile im Wert von über 100 Millionen Franken auf der Bilanz der Mutter (BLKB) „landeten“. Auch das ist falsch. Richtig ist, dass Fonds-Anteile von der BLKB übernommen wurden. Das tatsächliche Volumen der Fonds-Anteile liegt klar tiefer.
Eine Kantonal Bank die so ein Risiko eingeht ☠️👎
Credit Suisse 2.0
Gier frisst Hirn!
Falsch gedacht. Die Verantwortlichen gehen das Risiko zwar ein, tragen die Folgen aber nicht selbst, wenn es sich realisiert. Die Folgen tragen dann das Unternehmen, dessen Aktionäre und Inhaber und am Ende der Steuerzahler.
Die Löhne und Boni des Top-Managements bleiben aber auf den entsprechenden Konti. Man hatte ja gut gearbeitet, bis die Problem auftauchten.
Hirn? Wo?
Die Finanzindustrie zerbröselt genauso, wie die UBS- und CS-Badges, die die Hochnäsigen voller Stolz jeweils im Zug nach Altstätten am Gürtel hatten und heute beschämt verstecken.
Mitleid? Nein.
dass haben unsere Eltern uns mitgegeben. Heutzutage überall nur noch Grössenwahn ohne jegliches Fundament. Einfach drauflos schiessen ohne gross zu Überlegen, ob jemand zu Schaden kommen könnte.
Kranke Egoisten und NULL Ahnung von Wirtschaft.
Auch auf Ihre dummen Bemerkungen kann man getrost verzichten!
Gier kann nur etwas fressen, was vorhanden ist.
Nichts gegen Excel. Man kann damit echt viel machen. Habe ich in Pristina gelernt.
Auch Banker sind, wie wir, normale Menschen mit begrenztem Horizont. Bei denen kommt einfach noch Geldgier hinzu.
Hören Sie endlich auf mit Ihren äusserst dummen Bemerkungen! Worte helfen da offensichtlich nicht mehr weiter!
@ Soistes. Lassen Sie Taten folgen!
@Soistes
Palfi kann nichts für sein Geschwätz. Er steckt mitten in der Pubertät. Da schreibt man so.
eigenartig, dass Luki zulässt, dass eine ganze Berufsgattung beleidigt werden darf.
Aber wenn man dem „Herrn“ Palfer auf die Füsse treten will,
wird man zensuriert.
Das scheint mir irgendwie nicht zu den Leitlinien von IP
zu passen…
CEO Stefan Bollinger von Julius Bär forderte kürzlich die Einführung eines öffentlichen Registers für „fautive Banquiers“ (also für Bankfachleute, die Fehler gemacht haben oder fachlich ungeeignet sind). Ein solches Register soll verhindern, dass problematische Banker einfach „den Arbeitsplatz wechseln und weitermachen, als wäre nichts geschehen“. Bollinger weist darauf hin, dass andere Finanzzentren wie die USA, Großbritannien, Hong-Kong und Singapur bereits solche Systeme oder ähnliche Mechanismen haben, und eine Erweiterung des bestehenden Schweizer Systems sinnvoll wäre.
Immerhin gibt es schon eine Gewährsprüfung auf Stufe Senior Management und VR durch die Finma. Bin nur nicht sicher, ob sie auch die richtigen Kriterien anwenden.
In der Schweiz beobachtet man immer bloss. Ein solches Gesetz im Vorfeld der Credit Suisse-Krise hätte die Bank womöglich gerettet.
Wieso geschieht dies nicht schon längst in der Schweiz?
Das Register wäre lang …
Wenn der kleine Bankangestellte wegen eines Vergehens den Job verliert, wird dies von HR zu HR weitergegeben. Bei den Grossen kann man ja googeln.
da wird gar nichts pasieren. au contraire. die werden befördert werden …. pekuniär
Die Personen sind bekannt, ich könnte hier locker 30 ehemalige Führungskräfte ( Im Bereich aber der Halbliterklasse ) nennen, die man besser nicht einstellen sollte. Wenn ich das kann, dann kann das jeder und jede im HR, in den GL der Banken, in den VR/BR….
DAS PROBLEM sind die SEILSCHAFTEN!! ein Riiiisenproblem!!
Die stehen alle bei ihm im Sold, er soll mal IP lesen.
Man darf wirklich gespannt sein. Gemäss Aussagen des aktuellen Bankratspräsidenten kooperiert man vollumfänglich mit der Finma. Man begrüsst diese Vorgang sogar ausdrücklich (siehe diverse Medienartikel von gestern)! Die Fusion mit Numarics war offenbar nur das „Tüpfli auf dem i“. Man dürfte zu Beginn des ganzen Projekts kaum einen Plan gehabt haben via Fusionen zu „wachsen“. In der Not frisst der Teufel fliegen, sagt der Volksmund. Völlige Transparenz beinhaltet die Offenlegung der ganzen Vorgänge um radicant von Anfang bis zum Schluss. Nicht nur Teilaspekte aufzeigen.
Der aktuelle Bankratspräsident der BLKB ist der ehemalige
Präsident der FINMA ….. !?
Die sind da in BL/BS jetzt aber noch bei der wichtigen Fasnachtsumzug Planung & Detail Logistik. Bitte nicht stören jetzt!!!
FINMA: die Not-Feuerwehr, wenn die Hütte schon bald abgebrannt ist ?
Ist wie ein Witz hier, nach dem 24h CS Crash. Justiz Debakel Crans noch nicht mal berücksichtigt. Justiz & Aufsicht:
alles schön – auf dem Papier !!!!
FINMA reagiert sehr spät, aber nun doch noch. Die Handlungen der ehemaligen Führungspersonen (alle GL-Mitglieder und der VR) sollen im Zusammenhang mit der Fusion überprüft und hinterfragt werden. Bei eklatanten Mängeln, Fehleinschätzungen und Unterlassungen (nur der Weiterführung dienend, schadensvergrössernd) sind den zuständigen Personen konsequenterweise Berufsverbote aufzuerlegen. Es darf nicht sein, dass diese weiter verantwortungsvolle Führungspositionen bei Finanzinstituten bekleiden.
Die Finma reagiert dann wenn der Schaden für alle offensichtlich ist, dann kommen die Beamten und spielen sich auf….wann kommen die Beamten die ja beaufsichtigen sollen mal unter die Lupe?
Im Wallis kam der Baukontrolleur ins Rampenlicht. Die arme Sau hatte weder ein Pflichtenheft, noch die notwendigen Prüfungen bestanden noch eine funktionierende Informatik.
Kurz: Der wird nun öffentlich Hingerichtet. Der weinende und schluchzende Gemeindepräsident und all die anderen Verbrecher gehen garantiert Straffrei aus.
So ist das in der Schweiz: weder in Politik noch Wirtschaft kennt man den Ausdruck „Verantwortung tragen“.
Die Schweiz soll sich auflösen. Ein dermassen herunter gewirtschaftetes und korruptes Land kann verschwinden.
Oje, die haben uns Säule-3-Fondssparer vor zwei, drei Jahren mit geringen Depot-Gebühren zu den Hauseigenen Fonds locken wollen. Meine Antwort war, dass ich nicht vom ZKB-Fonds wegwechseln will. Und jetzt geht also die Bank unter. OMG?
Banker sind so Ahnungslose Zeitgestalten, ein Jammerspiel der Geschichte. Nicht mal Zahlen können Sie lesen. Belästigen KMU und Investieren in Luftballons. Bodenständigkeit verstehen Sie nicht aber bei LSD Visionen werden Sie geil.
Betrachten Sie es als Seed-Money. Doch mit den paar Mio. lässt sich kaum ein anständiges Immo-Portfolio aufbauen. Also schliessen.
Wenn das VS mal richtig & solide durchleuchtet wurde, kommt BL sicher auch bald mal dran. (Meine MaFo Prognose).
Dann haben wir noch ein paar mehr der free wheeling & dealing Kantone mit ihren breitgefächerten & kunterbunten Debattier-& Lobbys Karusells. Direkte Demokratie nennt sich das immer noch ? Quatsch. Das ist lediglich noch eine Direkte Ironie !
Fast könnte es einem erscheinen, als hätten wir nur noch dummdreiste Personen an entscheidenden Positionen in der Schweiz, die zwar alles falsch machen, es aber trotzdem immer schaffen, sich selbst legal zu bereichern.
Das kann aber nicht sein, denn wir haben ja das beste Ausbildungs- und Schulsystem weltweit und die besten importieren Fachkräfte, die man finden kann!
Es scheint nicht nur so. Es ist ein Fakt. Und die korruptesten von denen werden dann Bundesräte. Siehe Oelbaron Rösti als Umweltminister….. Muahahahahaha…. bevor der auch nur das Geringste für die Umwelt macht, friert die Hölle zu. Denn die Oelländer bestimmen bei uns mittels Parteispenden die Politik.
Korrupter geht es nicht.
Die Finma ist eine Lachnummer oder eine Peinlichkeit, je nach Sichtweise. Was hat sie jetzt noch in Liestal zu suchen? Das schützt weder Anleger, Gläubiger noch den Finanzplatz. Die Finma macht so was auf Micro-Management, übersieht aber, wo die Konstellationen wirklich gefährlich werden (siehe CS, JB).
Aus meiner Sicht hat sich die Finma komplett verrannt im Dschungel der Kategorie 3 und 4 Banken.
Eine Lachnummer die nur noch von den Banken und Bankern übertroffen wird. Zu lachen gibts allerdings wenig wenn eine Land die Giralgeldschöpfung den grössten Deppen anvertraut
Da würden aber sehr viele aus dem Geschäftsbereich Unternehmenskunden jubeln wenn Tschudin weg wäre. Ist ein ziemlicher Flop
Ohhhjaaa! Definitiv. John ist auf ihn eingegangen. Mit seinem Halbwissen hat Tschudin einen wenig Wissenden überzeugt. Jetzt ist es Zeit, auch diesen Zopf abzuschneiden.
Unsere tollen Schweizer Banken. Ein Skandal löst den anderen ab.
Der Bankrat muss endlich vollständig ausgewechselt werden. Ebenso der zuständige Regierungsrat, der nach wie vor das Sagen hat… Wieso schaut man so lange zu?
Ganz genau. Wenn man solche Fehler macht, muss man auch die Courage haben sofort das Amt niederzulegen. Die sind alle dafür bezahlt Verantwortung zu übernehmen.
Aber nein, man vernichtet mehrere 100 Mio und bleibt sitzen. Und T. Lauber findet es gut. Er ist der Meister im Aussitzen. Warum lässt sich das der Baselbieter Steuerzahler das gefallen? Ich weiss es nicht.
Ganz einfach: derselbe Filz, dieselbe Korruption wie im Wallis, im Bundeshaus, der Justiz, den Behörden generell.
Das Vertrauen in die Behörden ist massiv beschädigt. Allesamt Blindgänger und Versager. Säuhäfeli-Säudeckeli. Keiner dieser selbsternannten Könige und Helden der Politik und Wirtschaft kennt die Wörter Verantwortung, Moral und Ethik auch nur aus dem Duden.
Nie in einen Fonds investieren. Das ist der Cervelat der Geldindustrie. Da wird Gammelfleisch mit überfahrenen Hunden gemischt und durch den Wolf gepresst und macht jede Rentabilität von dem was gut ist zum Tierfutter. Sogar Gebühren werden noch fällig für die alte Lüge der Finänzler. Man müsse Risiko streuen. Eben nicht, man muss den Müll nicht kaufen, darum geht es. Kann jeder selber machen. Das ist nicht schwieriger, als im Supermarkt kein abgelaufenes Joghurt zu kaufen.
Ich bin ganz Ihrer Meinung. Ich würde sogar noch weiter gehen.
Für alle Kleinanleger:
Keine Fonds kaufen.
Keine strukturierten Produkte kaufen.
Hände weg von Derivaten.
Die genannten Produkte sind zu teuer, zu unübersichtlich und können schnell hohe Verluste auslösen.
Der Derivateskandal der UBS mit 2 Suiziden sollte ein abschreckendes Beispiel sein!
Basel und Liestal nicht unterscheiden können, aber viel bla bla bla …
Der Immobilienfonds der Basellandschaftliche Kantonalbank, der ursprünglich für externe Investoren offen sein sollte, befindet sich inzwischen in einer sehr unbefriedigenden Situation. Faktisch sind keine Drittinvestoren beteiligt, was grundlegende Fragen zur Struktur und Zweckmässigkeit des Fonds aufwirft. Unter diesen Umständen wäre zu prüfen, ob die FINMA den Fonds schliessen müsste. Dennoch vermittelten die Verantwortlichen (Molinari) seit der Lancierung ein positives Bild, das nicht mit der tatsächlichen Entwicklung übereinstimmt.
Spannend. Mir hatten die Herren Molinari und Tschuddin gesagt sie seien on track und würden das ganze gross aufziehen, wie immer.
„Excel-Fabrik“ – erinnert an „Design by Power-Point“. Wird vor allen von Dampfplauderis praktiziert.
Oder von raffinierten Albanern, die unsere ach so hoch gelobten und bezahlten Bankidioten über den Tisch ziehen. Ansich ein Bravo an die Albaner. Gut gemacht. Hoffentlich haben die wenigstens genug Kohle damit gemacht.
Es ist so wie immer, die gemäss Papier Verantwortlichen lässt man in Ruhe. Boni, Abgangsentschädigungen, etc. verbleiben bei den eigentlich Schuldigen. Das war bei der CS so, bei Nestlé, bei den Bären, bei der BLKB. Ein Regulatorien- und Justizsystem, welches white collar crime nicht verfolgt, verdient diesen Namen nicht.
Es ist völlig unverständlich, dass immer noch einige Bankrätinnen und Bankräte, welche das Desater zu verantworten haben und allesbewilligt haben, was von J. Häfelfinger in den Bankrat getragen wurde, immer noch voll und ganz in Amt und Würde sind. Der neue Bankratspräsident will Kontunität??? Er ist der Ansicht, dass dies alles gute Leute sind!!! Und RR Anton Lauber überlegt sich gerade ob er dann nächstes Jahr nochmals zu den Wahlen antreten wird. In welcher Welt leben diese Leute?? Es braucht dringend einen neuen Bankrat, damit die PUK und die FINMA ihre Arbeiten machen können.
Ich bin für AusländerInnen die hier den gesamten staatlichen Saustall inkl. Bundeshaus aufräumen. Also kurz gesagt: die Schweiz auflösen und in die EU integrieren. Die Kantone die das nicht wollen: unter $VP Diktatur einmauern und vergammeln lassen.
Da werden Millionenschäden verursacht, Verantwortliche treten zurück – und dürfen dann im gemütlichen Mutterhaus weitermachen, als wäre nichts gewesen? Der wahre Skandal ist nicht nur das Scheitern,sondern diese Fallschirm-Kultur. Wenn Bürger privat so wirtschaften, ist er schnell persönlich haftbar und diese „Fürsten?“ Statt Konsequenzen gibt’s den nächsten schönen Job. Und während die eine Klitsche kollabiert, wartet die nächste Fonds-Tochter schon mit 100-Millionen-Loch in der Bilanz. Ein echter Witz. Wann werden endlich die Menschen hinter den Entscheiden privat zur Verantwortung gezogen?
In der Schweiz nie. Je mehr Pleiten, Skandale und Abzockerei im Lebenslauf desto besser für eine neue Abzockerstelle. Hat System hier. Politische Versager landen in Verwaltungsräten, Verwaltungsräte und Mänätschärlis machen Aussenpolitik und das dämliche Vouch darf dann diesem Versagerpack noch Höbele. Was für eine Bananenrepublik die Schweiz doch geworden ist. Kein Wunder: seit 1848 bürgerlich regiert.
Hat der Numarics Deal eventuell dazu geführt dass das Management ihre Phantom Shares zu Geld machen konnte?
ich finde es noch spannend das eine bank eine finma untersuchung im haus hat und der kurs der bank steigt. auch hier vermuttet man seit jahren insidetrades um den kurs zu stützen. speziell!
Es gibt auch viel mehr Transaktionen als in all den Jahren zuvor, bevor noch alles in Ordnung war.
Und täglich grüsst das Murmeltier: Die Architekten des Schlamassels bestimmen nun CEO und BRP – selbstverständlich ohne Risiko. Niemand, der Ursachen offenlegt oder konsequent aufräumt. Gefragt sind berechenbare Persönlichkeiten mit geringem Störpotenzial. Ein Blick auf die GL (Tschudin, Sidler, Pertoldi) zeigt die Richtung: viel Kontinuität, etwas Diversity, überschaubare Umsetzungskraft. Erneuerung ja – aber bitte ohne echte Veränderung.
Numarics…. haha was für ein Beschiss. Sie wollten die Branche revolutionieren.
La FINMA a toujours été un „Club Méditerranée“.
#Fintech ein Albtraum
https://www.agoravox.fr/tribune-libre/article/fintech-226815
Was hat denn der Immo Fonds mit Radicant zu tun? Wieder einmal LH Bashing damit die Leserschaft einen Skandal wittert, der keiner ist.
Es geht nicht darum, dass der Immobilienfonds etwas mit Radicant zu tun hat. Es steht vielmehr, dass es unter anderem auch im Fund Management Probleme gibt. Wer lesen und Texte verstehen kann, hat es im Leben einfacher.
Schlaf weiter, Hans-Günter. Ohne H im Günter.
Wie ist es bei der BLKB zu arbeiten, Hans-Gunter?
Die demokratisch, freie CH Freiheit, hat ihre Freiheitsgrenzen in vielen Bereichen sehr frei aber dafür sehr undemokratisch resp. polit. im engen Kreise & sehr selbstgefällig übertreten ! So geht’s nicht weiter, wir sind ja jetzt schon ausser Rand & Band mit unseren sog. „Kontrollen der Gesetze“. Coco locco S.O.S. aus dem CH Kantönli Geister Rechts-& Unrechts-Dschungel ! Die Aktuelle Staatskunde ev. gleich „abschaffen“. Sie führt so zu nix mehr!
Mal abwarten ob die KB im Wallis ev. der noch grössere Skandal wird. Mein Bauch sagt mir jedenfalls sowas.
(Der täuscht sich ganz, ganz selten.)
Schon geil – wie in der CS kassierte Haefelfinger Millionen. Argument: Diese waaaahnsinnige Verantwortung (😥).
Wahnsinnige Verarschung der BL Steuerzahler. Und der Finma.
Der Numarics Gründer Kabashi lässt sich ins Fäustchen und hat sich sicher in Pristina einen Prachtsbau gegönnt – gleiches wie E.Wittwer von Bestsmile der seine frisierten Geschäftszahlen Migros teuer verkauft hat. Warum sind die Verantwortlichen statt in Dubai nicht in Haft??
Aber auf der Webseite steht doch „Numarics hilft Unternehmen auf die Beine. Mit der innovativen und einzigartigen Komplettlösung für das Finanzmanagement. Digital und sicher.“ Und auch „Unternehmen vertrauen uns.“
Stimmt das etwa gar nicht? Da wäre ich aber sehr enttäuscht!
Man sage mir doch bitte 1 einzige CH Bank mit „soliden & stabilem Compliance Boden, realitätsnahen/resp neuen, zukünftigen Parameters & Risiko Modellen/Kalkulationen + einem vertrauenswürdigen Mgmt & VR.
Gibt es sowas in Kombination irgendwo hier noch ? Oder ist das in sich selbst schon ein additional Risk ? Nebst den eigenen Porfolio Risiken?
Meine Bank. Steht im Garten. Ist grün lackiert.
@mimimi
Thanks – same page – peace & silence on your own, self & white painted banc 👍🏆
Wer sich als Jugendlicher mit einer völlig ungewisser AI Job Zukunft (FYI:gilt jetzt auch für die älteren und Alten) ein Häusle baut, noch nach guter, alter VäterManier: ist selbst schuld. Flexibel und finanziell unabhängig/agil bleiben ist der neue, „faktische“ Sicheheits Trend für Job-&Arbeitlose Junge & Alte. Strategisch ev. neu ausrichten/anpassen, das mit den Hypos & ganz allg. Die Kunden „Bedürfnisse“. Nicht die Bank „Boni“!
Wir wandeln hier in einen CH Dramatik Garten, mit vielen blühenden Dramensorten. Schön verteilt auf 26 Beeten und jeweils vielen Polit-Gärtners. Artenvielfalt absolut zu 100% garantiert. Wer einen Innovationspark vor 10 Jahren aufgebaut hat, war per def. innovativ. Wer jedoch erst jetzt einen sog. „Innovationspark“ baut, mit ca. 5 involved ZH Departemente (incl. obligatem Architektur Schaulaufen &Kür) der kann sich schon fast zu 99% ins Drama Buch eintragen. S. KiSpi. Das Geld ist wieder weg, bevor das Teil steht. S. auch Spital Wetzikon.
Und die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich wird von welcher Partei geführt?? GENAU. Rickli von der $VP…..
Immerhin: nicht nur die $VP Männlein sind komplette Versager, da herrscht immerhin einmal Gleichberechtigung: die $VP Frauen können es noch weniger. Verständlich dass die $VP Männer fordern, Frauen müssen an den Herd zurück. Wundert wahrlich nicht.
RR Teflon Toni war die treibende Kraft im Bankrat für das Radicant Investment. Markiert den starken Mann, betreibt weiterhin die BL Steuerhölle, obwohl in ehemaliger CVP, und verhindert dringend notwendige Gemeindefusionen durch Nichtstun.
Hehehe ehemalige CVP…. Wie Pfister, der Flüügerli Bundesrat.
Der soll zuerst einmal bei seinem Gspusi Trump die Lieferung der schon längst bezahlten Raketli verlangen, bevor er noch mehr dieser Schrottflieger bestellt.
Christliche Werte? Auch nur wenn es darum geht, den Katholen 300 Millionen für die neue Kasperletheater-Kaserne dem Vatikan zu bezahlen. Da ist der Pfisterli dann ein ganz tifiger.
Was für ein elender Misthaufen in den Mänägmänts der Banken sitzt. Sind das eigentlich allesamt nur Blindgänger und Abzocker?
Warum gehen solche Banditen Straffrei aus, der Kiffer wird aber bestraft? Wer schadet mehr der Gesellschaft und dem Staat?
Wahrlich, mit einer solchen „Elite“, wirtschaftlich wie politisch, kann sich die Schweiz nur noch auflösen.
Wo ist eigentlich Ihr Problem? Es sind nicht alle so dumm, wie die Mehrheit.
Kollege:
Entweder arbeitest du oder du verdienst Geld. Beides zusammen geht nicht.
Diese Manager haben sich auf das Geld verdienen konzentriert. Im Gegensatz zu der Mehrheit der Dummen, die arbeiten, wird die Geschichte dieser Minderheit recht geben. Geld verdienen ist der intelligentere Weg bzw. Überlebensstrategie.
Wenn man Michel Molinari, CEO der BLKB Fund Management AG, kennt, dann ist man nicht erstaunt. Einbildung gepaart mit Arroganz war noch nie ein der Schlüssel zum Erfolg. War schon bei der Helvetia ein Selbstdarsteller und Selbstverkäufer.
Das war bei der Baloise bereits nicht anders. Aber im Basler Immobilien-Sumpf auch nicht verwunderlich.
Molinari pusht sich selbst mehr, als sein Können es hergibt. Ich dachte immer die Immobilie Branche kennt keine Arroganten Typen aber der ist wahrscheinlich im Falschen Film unterwegs. Wäre gerne relevant aber no one cares about him
Der Kosovo hat die Schweiz abgezockt. 🙂
Wundert mich gar nichts mehr. Lug und Betrug, alle sich nur noch am bereichern. Vor allem holt noch mehr Leute aus Europa und baut noch mehr Jobs ab.
überrascht nicht wenn man dann auch von der vontobel eine dame als senior portfolio manager anstellt die keine ahnung von portfolio management hat. anscheinend war sie bei der vontobel nur assistentin der portfolio manager und hatte mit der umsetzung der portfolios nichts am hut, geschweige verstand sie etwas vom business.
die blkb muss sehr tief gestürzt sein, dass sie solche personen als senior portfolio manager rekrutiert!
studium abschluss mit höchstnoten nützen im echten leben ebben nichts..
no accountability, no responsibility. no consequences, nothing to see here. da wird gar nichts passieren, ausser „zahlen“ wechseln die seiten auf verschiedenen seiten. viel lärm um nichts.
…und wir von der VP Bank sind noch so dumm und stellen Roland Kläy als CFO ein.
No panic up to now.Solange es lediglich „Finanz Hoch Trapez & Finanz Salto Akrobatik“ Unfälle sind, kann man ja noch vom Glück im Unglück reden.
Wenn jedoch plötzlich 1 Person so richtig Bullshit gemacht hat, dies abststreitet und dann halt doch die Wahrheit von hinten zu spühren bekommt und in Handschellen weg fährt, dann können in 24h sogar wegen 1 einziger Person ganze Königsreiche & alte Kulturen ins heftige Schütteln geraten. Dies gilt ganz allg. für alle schiefen Einzelpersonen & Positionen. In jedem Kanton. Auch für die Justiz & Staatsanwaltschaft in jedem Kanton !
Abwarten.
Hör-Tip für Gesellschafts-kulturell Interessierte Politiker, FINMA inkl. Audit internal & external, VR Aufsichts Kontrollen & Mme Ch. Justizia.
See & Listen:
Wer auf dem grossen Tubenkanal mal FURBOTURBO eingibt und den „Waschbär“ Song anhört, der weiss genau wie rot die CH Banking Praxis hier vielerorts völlig weiss & mit blinden Compliance Augen so daher laufen & kaufen. Die Waschbären vom Bärengraben tanzen bis zum umfallen (Bsp CS). Direkt vor der Polit & Justiz Nasenspitze. Kurzsichtig? Vielmann !
Viel Glück der BLKB, eine sonst gute Bank.
Und all die feinen Damen und Herren: einfach Pech gehabt. Kann doch vorkommen, wenn man nichts versteht!
Die BIG & Beauty BILL ist soeben eher Small und nicht mehr Beauty gelandet – auch in 24h.
Sharp U-Turn in US ist ev. jetzt bald angesagt – zählend ab jetzt. Das gibt Chaos & Ärger im Quadrat mit rückwirkenden Staats & Verlust Klagen (?) Alles ist möglich drüben und weltweit.
Nach dem heutigen Supreme Court Urteil in US, ist das BLKB Loch schon fast wieder ein kleiner „Lacher“. Mal gucken wie die globalen Börsenkurse „kursieren“ & reagieren. Die „Hoax Probleme“ werden täglich immer mehr & grösser im wilden Westen. Sun Tzu am Lächeln.
Zum Glück zahle ich pro Jahr nur knapp 50.- Steuern hier im BL. Sonst würde ich beim lesen des Artikels noch hohen Blutdruck bekommen.
Einerseits ist es gut das die FINMA konsequenter durchgreift, aber andererseits verstehe ich nicht warum jetzt bei der BLKB ein Fass aufgemacht wird? Die Fusion Radicant/Numarics war ein Fehlschlag, das eingesetzte Geld ist weg ebenso wie die verantwortlichen Banker.
Zudem ist das betreffende Institut weder riesengroß noch eine relevante Retailbank.
@Marcus: Geld weg, Banker weg und schon ist das Problem gelöst? So einfach kann es nicht sein! Und wenn man den schon fast penibel einfachen Weg von Ihnen wählen würde, dann müssten alle involvierten Parteien welche dieses ganze Abenteuer gestartet haben ausgemustert werden. Geschäftsleitung und Bankrat müssten auch die Zeche bezahlen. Es ist nicht davon auszugehen, dass John H. und Thomas S. die einzigen waren welche dieses Projekt unterstützten. Mitgegangen – Mitgehangen!
…dass der traffic hier massiv eingebrochen ist. Mieses Deutsch, weder hip noch hemdsärmlig. Man schaue sich die Titel der Artikel an: Da „droht“ „Skandal“ und Untergang tageintagaus, das Alpamare ist jetzt ein Uster mit korrodierten Armierungen, Radicant noch schlimmer, ja „Drama“. Kann keiner mehr ernst nehmen.
IP wird zugemacht werden müssen. Ganz von selbst.
Wer gerade „Donald Trump Live“ ablästern hört, über die eigenen US Obersten US Gerichtshof Members, die weltweit blöden Gangster&Abzocker Staaten, mit (oh nein!) besonderer Erwähnung/Bsp der Schweiz, kann sich etwa vorstellen, welches Planungs-& Prozess/Unsicherheits Chaos jetzt überall losgeht. Mit völlig offenem Zeitplan. All, back to Square 0, mit schwerem Rucksack. Marschbereit machen? Langstrecken Marsch !
Kompetenz ist eine Kompetenz die für Schweizer Staatsjobs niemals eine Anforderung sein darf.
Radicant Losses ist eine Sache. Die 6:3 S.C. Tax-Schlappe für den Big Beautiful Bill & Liberation Meister ist ein paar Nummern grösser. Vorallem die tausenden von Refund Klagen seitens Small business owners & den L.A Hafen Companies & Partnern. 175 Mrd mit Law Cases wieder zurück verteilen…. autsch! Jetzt, wo soviele Beamten entlassen wurden. Gleichzeitig noch ein Tax Schippe für alle von 10% drauf für 150 Tage und voll den Frieden fördern mit der big Armada vor Hormus (jedoch auch ohne US konstitut.Confirmation. Free wheeling – bis das Kerzelein Funken schlägt. Dann gibts Chaos.
Die schwierige Aufgabe der FINMA ist, dass das Personal mittels Spesen angenhme Arbeitsplätze haben und den möglichen zukünftigen Arbeitgeber nicht im Weg stehen.
Der Bankenplatz Schweiz muss auch gut da stehen.
Das Geld der Anleger ist wie diese selber Mittel zum Zweck wofür die Caritas zuständig ist.
Spannend, dass die Gegendarstellung bei der Formulierung genau so „tönt“ wie die unzähligen Beruhigungsversuche, als Artikel über radicant aufgetaucht sind. Schön bei börsenkotierten Firmen ist die Tatsache, dass man im Frühling, nach Publikation des Geschäftsberichts sehen wird wie gross der „Eigenbestand“ der BLKB sein wird. Dass man in der Gegendarstellung nicht erwähnt wie gut die effektive Nachfrage nach dem Immobilienfonds ist lässt tief blicken. War man bei der Lancierung nicht überzeugt sämtliche Anteile im freien Markt platzieren zu können? Komischer „Plan“.
Ach ja und die radicant meldete sich auch noch per e-mail:
In Ergänzung zu unserer Kommunikation vom 19. Dezember 2025 zur Liquidation unserer radicant SDG Impact Solutions Fonds möchten wir dich darüber informieren, dass sich die zweite Auszahlung verzögern wird.
Der Abschluss der verbleibenden Auszahlung hängt von den üblichen Abwicklungsschritten auf Fondsebene im Zusammenhang mit der durch die LGT Fund Management durchgeführten Liquidation ab. Diese Abwicklungsprozesse sind erforderlich, um die Fondsliquidation abzuschliessen und eine ordnungsgemässe Verteilung der Erlöse an alle Invest