Die Vontobel ist die Bank der Stunde. Ihre Aktie schiesst gerade durch die Decke.
Das nutzen ihre intimsten „Insider“. Mitglieder der obersten Führung schmeissen ihre Vontobel-Titel derzeit wie wild auf den Markt.
Gleich 5 Verkäufe von einem Geschäftsleitungs-Mitglied oder einem operativ tätigen Verwaltungsrat gab es in den letzten Tagen.
Wert total: rund 2,3 Millionen Franken. So viel kassierten die Vontobel-Cracks durch ihre Verkäufe.

Dem stand nur ein Kauf gegenüber – mit einer Summe von mageren 159’000 Franken.
Warum der Reibach? Ganz einfach: Die Vontobel-Kapitäne erachten den Preis für top. Besser geht nicht.
Wer weiss. Schon im Februar und März verramschen die Insider der Zürcher Familienbank eigene Aktien im grossen Stil. 8 Transaktionen gab es damals, allesamt Verkäufe.
Wert: Rund 7 Millionen, vor allem wegen einer Veräusserung, die allein 4,9 Millionen ausmachte. Das zeigen die Börsen-Offenlegungen.

Vontobel stellt viele andere Banken in den Schatten. Ihre Aktie hat sich zum Hot investment entwickelt.
Umgekehrt gibt die Bank Rätsel mit einer jüngsten Personalie auf. Zum frischen Finanzchef kürte die Privatbank einen Ex-CS Schweiz-Spitzenmann, der die letzten 2 Jahre durch Job-Hopping auffiel.
Antoine Boublil heisst er. Bei der Leonteq, wo Boublil nach seiner CS-Zeit ebenfalls als CFO angeheuert hatte, verschwand der Franzose nach wenige Monaten von der Bildfläche.

Damals gings hoch zu und her bei der Struki-Verkäuferin. Sie hatte Finma- und Bafin-Verfahren am Hals, es drohten sogar Straf-Untersuchungen in Frankreich.
Realisierte Boublil die Krise mit ernsthaften Ermittlungen in seinem Heimatland erst dann, als er bei der Leonteq seinen Job aufnahm?
Das würde auf schlechtes Informieren hindeuten; zum Leonteq-Skandal gabs längst detaillierte Berichte ohne Ende, insbesondere in der französischen Presse.
Oder war Boublil schlicht nicht der Richtige für die Aufgabe?

So oder so fragt sich, warum die renommierte Vontobel mit einer Aktie im Höhenrausch niemand anderen für die zentrale CFO-Position kürte als jemand, der die letzten 2 Jahre immer wieder auf Jobsuche war.
Nach dem Leonteq-Kurzeinsatz war Boublil ein Jahr lang an der Seitenlinie, bevor er im Sommer 2025 bei Capco, einer globalen Beraterin, als „Senior Advisor“ ein Mandat übernahm.
Mit Boublis Einsitz in der operativen Geschäftsleitung wird die Vontobel immer französischer. Dort regiert mit Christel Rendu eine andere Spitzenfrau mit frankophonen Wurzeln als Co-CEO.
Über den beiden thront ein Deutscher: Andreas Utermann.
Auch Utermann hatte anfänglich Rätsel aufgegeben. An seinem alten Ort, der deutschen Allianz, war ein Direktunterstellter in ein US-Verfahren rund um Investorenverluste von 7 Milliarden Dollar geraten.
Am Ende wurde dem Utermann-Direct report nach dessen Schuldeingeständnis eine Gefängnisstrafe erspart, er musste aber auf über 17 Millionen Dollar „ill-gotten gains“ verzichten.
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Bei Vontobel steht der Haussegen schon lange schief.
Dass die oberste Führung aus der Aktie aussteigt, zeigt, dass das Dach brennt.
Rennen wer kann!
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Bist du Insider oder arbeitest du bei Vontobel? Oder ist dir einfach nur langweilig in Schwamendingen?
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Wieder einmal Loomit-Müll: angesichts der Halbjahreszahlen zu behaupten, dass „das Dach brennt“, ist Schwachsinn. Vontobel mag Probleme bei der VM für institutionelle Investoren haben, bei Privatkunden und insbesondere den strukturierten Produkten lief und läuft es dagegen sehr gut. Die Bewertung von Vontobel ist derzeit tätsächlich eher hoch – aber im Vergleich zu anderen Banken nicht aussergewöhnlich.
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Aktien, die Chuck Norris im Depot hat, wagen es nicht, zu sinken.
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Die Vontobel wird langfristig nicht überleben: zu klein, active management schafft keinen Mehrwert und in der Familie versteht niemand mehr etwas von Banking.
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Wenn man erfolglos soviel Geld in USA verlocht, würde ich als Manager meine Aktien auch verkaufen. Viertes Office. Wie laufen die andern drei….
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Wer als Aktionär/in die Vontobel Generalversammlung der Jahre 2025 und 2026 im Kongresshaus Zürich selber erlebte der weiss heute:
Den Kurs-Gewinn sofort mitnehmen!
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Georg und Zeno hatte zu keiner Zeit gute People Picking skills.
Ich würde die Aktien meiner Selbstbedienungs Firma ebenfalls verkaufen, wenn ich selber nicht daran glaube.
Ja das ist nachvollziehbar.
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Es ist schon so: Luki präsentiert täglich mehrere Artikel, damit sich all die abgelöschten, frustrierten und arbeitslosen Menschen austoben können. Aber Hauptsache, sie fühlen sich danach besser.
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Du tobst dich ja hier gerade aus!!! Auch arbeitslos?
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@Jo: Glücklich pensioniert
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@gratuliere. Muss noch 5 jahre durchbeissen 😁
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Diese Story ist etwas gar dünn.
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Der Aktienkurs hat null und nix mit der Qualität der Vontobel zu tun. Einfach nur Glück, dass es in CHF keine Zinsen gibt und das Kapital gelegentlich auch ausserhalb von Nestle, Roche und Novartis angelegt werden MUSS!
Ehemalige CEO’s der CS hatten ebenfalls früh genug, ihre Aktien verkauft und das Geld angezogen!
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„Verramschen für 7 Mio“ genau Lukas.
Ist das wirklich alles, was du in deinem Leben noch machen willst? Hetzen, übertreiben, angst generieren?
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manche sammeln Briefmarken, andere Kunst. L. Hässig von IP sammelt anscheinend lieber Klagen, so what…😂
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Man gewinnt auch in diesem Artikel den Eindruck, da wolle jemand ganz schlicht und einfach anderen Schaden, bösartig, und laut ausrufend darüber, dass andere Kasse machen, sich mit fragwürdigen Klicks zu bereichern.
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Wo Bonussystem dort Betrug.
Ganz einfach.
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Der Kurs wird gehypt und gepushed an der Börse durch interne Käufe auf das eigene Buch, so dass die Oberen dick Kasse machen können !!
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was für ein gehässiger Artikel?
Der Kümmerling benötigt dringend Unterstützung!
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Jede Aktie, Option, BLOC, GROI, etc. die ich erhalten habe schon zu Zeiten der UBS, Bär, usw. habe ich jeweils nach der Sperrfrist umgehend veräussert, unabhängig vom Kurs. Es geht darum, sein persönliches Klumpenrisiko zu minimieren. Man ist ja schliesslich schon stark mit der Anstellung gegenüber dem Arbeitgeber exponiert, da muss ich nicht noch ein Klumpenrisiko im eigenen Depot aufbauen. Ich habe das bei der UBS gesehen, wo viele meiner Kollegen auf dem falschen Fuss erwischt wurden, als der Kurs massiv einbrach. Die Verkäufe sind absolut rational.