Ein Häuschen in der Bernoulli-Siedlung ist ein Traum für Familien. Allerdings sollten diese maximal 2 Kinder haben.
Die Reihen-Häuser sind klein. Für Luxus-Zürich fast mini. Dafür ist man einen Katzensprung von der Limmat entfernt.
Und geniesst das Feeling, in einer Bleibe zu leben, wo einst die richtigen „Workers“ lebten, welche die Zwingli-Stadt gross gemacht hatten.

Romantisch. Daraus wird jetzt das Gegenteil – ein Irrsinn, wie ihn selbst der überhitzte Zürcher Wohnungsmarkt noch nicht gesehen hat.
Die 5-Zimmer-Wohnung mit 103m2 in einem der vielen Bernoulli-Häuser an der Hardturmstrasse, vis-à-vis des abgebrochenen GC-Stadions, ist zu haben.
Für 6’450 Franken im Monat. Netto. Das zeigt ein Inserat auf Homegate.
Umfrage
Zürich braucht
Hinzu kommen die Nebenkosten, die muss der Mieter noch berappen. Am Ende nähert man sich der Schallmauer von 7’000 Franken an.
Mal 12 gibt über 80’000 im Jahr. Verdienen sollte man das Dreifache – mindestens. Also rund eine Viertel Million.
Top-Lohn. Da kann man sich auch eine kleine Villa leisten. Aber der Bernoulli-Besitzer, der die Mond-Miete auf Homegate anbietet, findet den Preis in Ordnung.
Er offeriert das Häuschen schliesslich nach „umfasssender Sanierung“ mit ausgewählten Materialien.
„Hier verbindet sich die architektonische Reduktion des Originals mit dem Komfort von heute“, rührt die beauftragte Verwalterin die Werbetrommel.
Wie’s anders geht, zeigt der Eigentümer eines Mehrfamilien-Hauses am unteren Zürichberg. „Ab CHF 3’145.-„ für „2,5-4,5 Zimmer-Wohnung mit Balkon“ steht auf dem Plakat bei der Haltestelle Rigiblick.
Auch hier gehts um eine „Erstvermietung nach Totalsanierung“, es erwartete einen eine „moderne Küche mit hochwertigen Geräten, Waschmaschine und Tumbler in jeder Wohnung, Lift vorhanden.“
Wer sucht, der findet – auch in Zürich. Bernoulli-Wahnsinn geht dann den Fluss runter. Soll zahlen, wer will.

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Tja, wir hatten am 14. Juni die Möglichkeit, etwas dagegen zu machen. Die Mehrheit will das offenbar nicht. Also gehen die Mieten weiter in die Höhe…
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Das theoretische ‚dagegen‘ war ja eh viel zu schwach und hätte kaum einem Investor finanziellen Schaden zugefügt. In ddn UN Migrationspakten wurde hinterlistig vereinbart das möglichst viel Geld von der Zentralregierung im Land verteilt werden muss um die Gier und Zustimmung zur Invasion kaufen zu können. So gibt es kaum einen Gemeinderat/Kantonsrat der sich mehr aufrichtig für Heimische als für Migranten einsetzt. Das lokale Gewerbe hängt da voll mit drin und Gemeinderat sucht gar billigen Wohnraum aus dem auch gerne mal Schweizer rausgeworfen werden
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Ist das eigentlich hilfreich, nach der Abstimmung nun als Leberwürste dauernd die Niederlage vor sich herzutragen und explizit darauf hinzuweisen, dass die Überfremdungsbefürworter nun alles Recht der Welt hätten, weiterzumachen?
Das machen nur 2 Sorten: die Gewinner der Abstimmung oder Gegner mit beschränkter Hirnleistung.
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Ich hab’s ja geschrieben – dummerweise ist die Mehrzahl der Leute zu dumm für Demokratie (nicht nur in der Schweiz).
Aber vielleicht ist auch genau das die Idee hinter „Demokratie“ 🙂
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@Marc Fritschi: Genau! Und es soll mir ja niemand kommen, ich solle Wasser sparen, den ÖV und die Strassen nur in Randzeiten benutzen und selber Lebensmittel anpflanzen. Nein wieso auch. Wir haben gemäss Souverän mehr als genug von allem. Auch die Lebensmittelproduktion reicht locker, um 10 oder mehr Millionen Menschen zu ernähren. Der ÖV erst recht. Müssen halt die 1. Klasse besser auslasten.
Ganz nach dem berühmten Zitat: „Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen“.
Also zahlt Leute. Zahlt.
Und nein, über CHF 3’000 für eine 2.5 ZW ist auch kein faires Angebot.
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@Villbinär ganz richtig und als Steuerzahler erwarte ich vom Staat auch eine Gegenleistung, Wasser und bezahlbarer Strom wie das bereitstellt ist mir eigentlich scheissegal.
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Marc Fritschi – die Abfuhr noch nicht verdaut?
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Bei den Bernoulli-Ruinen wird man im Sommer von den Mücken gefressen
Für den gleichen Preis gibt es direkt beim Hauptbahnhof (Neubau) oder im Seefeld ein Schloss.
Die Gier kennt keine Grenzen.
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Im Seefeld im Sommer schmilzt man in der Wohnung wie der Wachs einer Kerze. Und man kann den Spaziergang am Ufer mit der halben „Schweiz“ teilen
Jeden morgen steht ein Dummer auf. Ob man soooo Dumme aber noch findet bezweifle ich langsam. Auch in Zürich.
Eine „architektonische Reduktion“ für den Mieter und eine ökonomische Maximierung für den Eigentümer. Die richtigen Worte machen den Unterschied.
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Sag mir mal einer was denn so geil ist in Zürich wohnen und alle Linken und sonstigen Taugenichtse mit finanzieren zu müssen?
Zürich ist meine Geburtsstadt ich komme gerne Ger, gehe aber auch gerne wieder raus. Züri isch leider scho lang nümä Züri
Wer dort leben will soll das bezahlen. Wer sein Geschäft an der Bahnhofstrasse will soll das bezahlen. Ich lebe auf dem Land Bonn ohne umsteigen in 1h in Zürich, 2h in Bern und 4 h in Genf. Kostet mich nicht mal CHF 2‘000 im Monat inkl. Wohnung in den Bergen
Jedem das seine und bitte nicht jammern
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Das gute daran ist, dass diese Idioten in Zürich bleiben und den Rest des Landes nicht verseuchen.
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So ist ist, Zürich verkommt immer mehr zur versifften Zweiklassen-Stadt. Entweder bist du steinreich oder du lebst auf Staatskosten. Der arbeitende Mittelstand dazwischen zahlt die Zeche und wird vertrieben. Bin ebenfalls als gebürtiger Zürcher genau deshalb weggezogen – zuerst nach Dübendorf und jetzt in die Nähe von Bülach. Gehe nur noch zum Arbeiten in die Stadt, mich kriegt keiner mehr in diese Blase.
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…auch an angeblich sozialverträgliche 2000.-/Monat kann man sich gewöhnen auch wenn es für die meisten Immobilien hier viel zu viel ist… das übliche; Neue Küche und neuer Bodenbelag in eben jener plus etwas neue Farbe, ist viel zu freundliche für gierige Vermieter. So kriegt man es hin das eine Branche (Immobesitzer) sich ohne erkennbare Eigenleistung 1/3 des Medianlohnes hier im Land sichert.
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Ich mag es nicht, wenn Zürcher Zürich verlassen. Man sollte sie dort festketten.
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@Marchsein:
Wer freiwillig in Bülach wohnt, der hat die Kontrolle über sein Leben verloren!
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Wer (so)viel Miete bezahlen kann, kauft lieber.
Die Hypothek bezahlt sich bei diesem Betrag von selbst ab.
Es sind nicht die Vermieter die diese Preise machen. Es sind die Mieter die bereit sind sowas zu bezahlen.
Preise entstehen nur durch Zahlungsbereitschaft der Nachfrager. Ist diese überdehnt, bleibt das Produkt liegen.
Auch im Wohnungsmarkt gibt es immer noch Alternativen. Die sind dann halt nicht in Zürich am See.
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Marktglaube, der Glaube an die unsichtbare Hand des Marktes die alles zu voller Zufriedenheit reguliert, rechtfertigt noch das intellektuell unfertigste. Verrückte Welt das. Gier ist niemals satt.
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Dann überzieh‘ mal unser Land mit weiteren unnötigen Gesetzen und Regulierungen, welche wieder Dutzende von Beamtenstellen schaffen… Günstiger wird es trotzdem nicht. Eher teurer, mit behördlichen Stolpersteinen, grün-rot-woken und damit realitätsfremden Auflagen…
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@Heiri
Hat keinen Sinn. Der geeichte Ökonom lässt sich seine romantische Vorstellung von Markt nicht nehmen, bis er selber nicht mehr mitbieten kann.
Die Welt wird von zwei Gegensätzen dominiert: dem verklärten „freien Markt“ und der planregulierten „Interventionitis“.
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@Heiri B.: Ein Markt hat zwei Seiten:
Die Einwanderung ist unreguliert (Nachfrageseite).
Das Angebot ist reguliert (Bauvorschriften, Zinshöhe, bald Mietendeckel, Tragbarkeit/Rentabilität/Risiko, Staatsverschuldung, verfügbares Bauland, …).
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Wenn es solche Leute gibt, die das bezahlen? Meist sind es ja Firmen, denen es nicht drauf ankommt.
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Als Expat Absteige, mindestens temporär.
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In London zahlt man pro Woche 6000 .
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Die Wohnung ist wunderschön und die Miete ist (für Zürich) auch nicht überrissen. Ich bon überzeugt, dass der Mieter hier glücklich wird.
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Absolut, sehe ich auch so. Kommt noch hinzu, dass Hässigs Behauptung „max. 2 Kinder“ falsch ist. Eines der Zimmer kann noch unterteilt werden (hat 2 Türen und 2 Fenster), wodurch das Haus dann 4 Schlafzimmer hätte.
In der Agglo ist das natürlich anders. Ich kenne jemanden, der ein freistehendes Haus mit viel grösserer Wohnfläche und grossem Umschwung für deutlich weniger als 6000 mietet. Aber eben, ist halt nicht Stadt.
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Wenn beide Elternteile mindestens den Medianlohn nach Hause bringen geht das. Aber diese haben bessere Möglichkeiten außerhalb der Stadt.
Aber die finden sicher jemanden der das abdrückt.
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Nach den Arbeitern zogen Mitte der 9O Jahre die ersten links-alter-
nativen Leute in den Bernoulli – Häusern ein. Und dieses tolle
Feeling ist mittlerweile CHF 64OO.– im Monat wert.
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Null-Taste defekt?
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ich sag nur Schattenwurf 🙂
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Bauen ist in Zürich extrem teuer und man muss allein für die Bewilligungen locker 1 Jahr einrechnen. Das schlägt direkt auf die Preise durch.
Ich kenne Leute, die sanieren wollten, aber unterdessen entnervt aufgegeben haben.
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…die Armen überregulierten…
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Die Mietzins-Gier der Immobilien-Besitzenden.
Die Stimmberechtigten – als Wohnungssuchende, die Schweiz ist ja ein Mieter-Volk – sind selber Schuld.
Sie hätte bei der Abstimmung der 10 Mio. Schweiz JA sagen müssen. Die Dummen werden immer wieder „bestraft“.
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Abstimmende/Wähler werden gerade in Demokratien regelmässig reingelegt und stimmen, weil es oft nicht anders geht, gegen ihre Interessen weil es kein faires Spielfeld ist. Wäre es anders gäbe es wohl das angebliche Ideal einer Demokratie nicht.
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Als Immo-Hai habe ich mit Überzeugung JA gestimmt am 14.06!
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Zinsniveau und Geldpolitik waren in den letzten Jahrzehnten die massivsten Treiber der Immobilienwerte. Und bei Neuvermietungen wird diese Bewertung auf den Mietzins umgelegt.
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@Immo-Hai: Und die treu-doofen Wähler (Rot-Grün, Mitte, …) haben wieder einmal gegen ihre Interessen gestimmt und gewonnen.
Wenn Selbstdenken nur nicht so furchtbar weh tun würde.
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@Mas: Die SNB hält die Zinsen (und damit den Schweizer Franken) tief und hilft dadurch der Exportindustrie. Tiefe Zinsen senken die Finanzierungskosten (Immobilien, Firmengründungen, …).
Die Zuwanderung sehe ich als Haupttreiber der Nachfrage. Preisgünstige Wohnungen verschwinden, da viele Genossenschaften ihre Siedlungen abreissen und verdichtet, modern ausgestattet neu bauen.
Bauland ist knapp und somit teuer. Agrarland bis Naturschutzgebiete kann man auch überbauen, was manche als alternativ-nachhaltig ansehen könnten (Ablehnung der Nachhaltigkeitsinitiative).
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@Alter weisser Informatik-Bänker: Die Zuwanderung spielt natürlich auch eine Rolle. Von 2004 bis 2020 haben sich die Preise für Renditeliegeschaften jedoch verdoppelt und das lag sehr stark am Anlagenotstand ab 2007 und dem billigen Geld. Investoren haben an Toplagen plötzlich teilweise mit unter 2% Rendite gerechnet (vorher um die 3,5%). Das lässt die Preise natürlich explodieren. Während der langen Niedrig- und Negativzinsphase ist die Leerstandsziffer ja sogar kontinuierlich gestiegen. Das zeigt, dass die Zuwanderung in dieser Phase nicht der zentrale Treiber war.
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@Mas: (2/2) 2020–2022: Corona- und Homeoffice. Löste einen historischen Nachfrageschub nach Wohneigentum im Grünen aus. Immobilienpreise erneut von Konsumentenpreisen entkoppelt.
2023–2026: Normalisierung. Trotz der Zinswende ab 2022 kein Einbruch. Das knappe Angebot und die anhaltend hohe Zuwanderung stützten den Markt.
Vergleiche:
Der reale Goldpreisanstieg in der Schweiz beträgt seit dem Jahr 2001 rund 610 %.
Der reale Anstieg des Swiss Performance Index seit Anfang 2001 beträgt nach Abzug der Inflation rund 210 % bis 220 %.
Was schliessen wir daraus?
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@Mas: (1/2) Es gab diverse Phasen seit 2004. Der reale Wertzuwachs für CH-Wohnimmobilien war 60 % bis 70 %.
2004–2008: Preisanstieg um etwa 2–3 % p.a. Treiber Beginn PFZ, solide Wirtschaftsentwicklung bis Finanzkrise.
2009–2016: Boom-Phase (Negativen, Anlagenotstand). SNB senkt die Zinsen drastisch. Billige Hypotheken führten zu massivem Nachfrageschub. Rekordjahr (2012) nominal +11 %.
2017–2019: Seitwärtsbewegung. Verschärfte regulatorische Vorgaben der Banken (Selbstregulierung Tragbarkeit) und SNB bremsten den realen Preisanstieg.
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Wenn die Leute bereit sind das zu zahlen ist es ok. Niemand wird gezwungen.
Wie soll man sonst das Haus vergeben ?
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…ein Mangelwirtschaft zwingt viele Leute… meist entsteht eine solche Mangelwirtschaft mittels Übernahme staatlicher Macht durch Paetikularinteressen die schkicht Mehrheitsinteressen für sich ausnutzen.
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Niemand ist gezwungen in diesem Haus zu wohnen.
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Das hat nur noch sehr beschränkt mit „freiem Markt“ zu tun oder mit „niemand ist gezwungen“.
Bei begrenzten Ressourcen, die gleichzeitig Lebensgrundlage sind, gibt es keinen freien Markt.
Der Eigentümer ist im Nachteil, solange der Bedarf viel kleiner als das Angebot ist. Sobald der Bedarf durch den Anstieg der Bevôlkerungszahl grösser als das Angebot ist, kehrt sich die Situation um.
Was regelt der Markt dann noch? Die Populationsgrösse?
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Du kannst ja in der ganzen Schweiz eine billigere Wohnung nehmen, wenn die für dich zu teuer ist.
Sonst kommt es raus wie bei den Stadtwohnungen, diejenigen mit Beziehungen haben Vorrang. Beamte und Politiker.
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@der Markt, der Markt!: Danke Masseneinwanderung (PFZ, Asyl, …) explodiert die Nachfrage nach Wohnraum weiterhin.
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Adam Smith erkannte schon zu seiner Zeit das die alleingelassene unsichtbare Hand des Marktes einen starken Staat zwingend braucht weil sonst Gier und Verschwörungen mächtiger Leute überhand nimmt und alle anderen ‚Marktteilnehmer‘ massiv schädigt. Heute hat der Marktglaube viel zu viele Gehirne von ganz oben in der Volksvertretung längst verbrannt und Demokratie zur Lachnummer gemacht.
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Ihre Argumente und Formulierungen werden zur Lachnummer…
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Der Nachbar links ist ein alteingesessener Grünalternativler, die Nachbarfamilie rechts urbane Bobos. Da bezahlt man doch gerne auch fürs passende Umfeld. Heute würden sie wohl nicht mehr wegen des Schattenwurfs gegen das neue Stadion auf die Barrikaden gehen.
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Naja, Fr 3145 für 2,5 ZW, das ist happiger als die Fr 6000 für Bernoulli!
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Aber Werbung für Waschmaschine und Tumbler….die sich ein solcher Mieter aus der Westentasche leisten kann.
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Boomer-Probleme.
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Da geht noch etwas. Zürcher zahlen für sowas locker auch 8000.
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Die rot-grüne Elite ist solvent.
Aber wenn es irgendwie geht, so lebt sie lieber in einer subventionierten Genossenschaftswohnung.
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Bernoulli wird jemanden finden, der das bezahlt… Ausschlaggebend ist die zentrale Lage. Aber einen Langzeitmieter dafür zu finden, dürfte vermutlich schwierig werden. Airbnb möglich, Wohnen auf Zeit, d.h. bis maximal 12 Monate, möglich, aber jemand, der 5 – 10 Jahre dort wohnen soll, unrealistisch. – Zürich ist mit seinen Mieten nicht alleine, in anderen Metropolen sieht es ähnlich aus. Das spezifische Problem von Zürich ist, dass es auch in der Agglomeration kaum wirklich preiswerte Angebote gibt. Die Schweiz ist teuer von St. Margreten bis Genf und von Basel bis nach Chiasso…
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In den USA leben die Menschen in ihren Autos geparkt auf halb legalen Parkmöglichkeiten um die 50-100ml entfernt vom Arbeitsplatz in den Metropolen. Die Soziopatischen Kosten für Wohnraum wurden durch viel zu viel Kapital das auf der Suche nach Profit ist immer weiter nach oben getrieben. Ganze Quartiere, Campingplätze und Trailerparks wurden aufgekauft, die bisherigen Mieter auf die Strasse geworfen und die Nachfolger nimmt man aus bis auch die irgendwann in ihren Autos leben müssen.
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Die Lage finde ich gar nicht ansprechend, selbst ohne neues Stadium zwischen den hässlichen Büroklötzen. Da gibt es im Umkreis vom Bahnhof Oerlikon schönere Häuschen mit guter Anbindung.
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Sie waren wohl noch nie dort. Das ist sicher nicht im Zentrum und eine zentrale Lage ist es auch nicht. Das ist am Ar…. von Zürich. Dort würde ich nicht wohnen wollen selbst wenn man mich dafür bezahlen würde. Hässlich heruntergekommen. Da kann man renovieren und sanieren wie man will. Das ändert nichts an der hässlichen Lage. Da gibt es schönere Orte in Zürich.
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Bruder von J. Badran?
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Das ist Kapitalismus. Kein Irrsinn.
Wir sind doch keine linken Marxisten hier!
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«Linke Marxisten sind Anhänger einer Strömung des Marxismus, die den revolutionären Klassenkampf betonen und antidemokratische oder autoritäre Formen des Staatssozialismus ablehnen.
Sie streben eine Überwindung des Kapitalismus und eine herrschaftsfreie Gesellschaft an.
Im Gegensatz zum autoritären Staatssozialismus (wie dem Sowjetmarxismus) betonen linke und rätekommunistische Marxisten die Selbstbestimmung der Arbeiter. «
Genau: Kapitalismus sowohl beim Mieter als auch dem Vermieter.
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Begreiflich, dass sich die Besitzer dieser Häuschen gegen das neue Stadion mit den geplanten Hochhäusern wehren. Der Schattenwurf wirkt sich negativ auf die Traumrenditen bei einer Vermietung aus.
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Also, unser Immobilienexperte (oder Crack?) Hässig findet: 5 Zi für 6500 ist „Wahnsinn“, während 2.5 Zi für 3200 OK ist? Kommt hinzu, dass er beim Bernoulli-Haus folgendes „vergessen“ hat zu erwähnen:
– eigener Parkplatz inkl. (!)
– Sitzplatz mit Wintergarten
– Garten (nur klein zwar, aber immerhin)
– direkter Zugang zur Limmat
– grosser eigener Keller
Und dieses Reihenhaus vergleicht er mit einer einfachen Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. OK… aber reicht schon für ein Empörungsartikelchen, damit auch die Verlierer vom 14. Juni wieder mal herumheulen können.
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Klingt wie Ironie, Ihre Aufzählung der Extras. Aber war ernst gemeint, oder?
Ich meine, wer hat schon einen eigenen Keller?
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@Markt: Ein Reihenhaus vielleicht?
Das Inserat findest auf Homegate. Da kannst du alles überprüfen.
Hässig hat halt „vergessen“ zu erwähnen, dass es um ein ganzes Reihenhaus geht.
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@Agglo-Max: Ihre Auslegung in aller Ehren, aber wer fast CHF 7’000 inkl. NK für ein Reihenhäuschen mit rund 100 m2 ausgibt, der hat trotzdem die Kontrolle über sein Leben verloren.
Und ja, der 14. Juni ist unmittelbar ein Grund für solche Auswüchse. Denn gäbe es die Nachfrage nicht und damit die Dummen, die solche Wuchermieten auch noch bezahlen, hätten wir nicht immer mehr Verlierer und eine Ausdünnung des Mittelstandes.
Wir steuern langsam aber sicher auf die Verhältnisse amerikanischer Grossstädte zu. Trailerparks werden unausweichlich werden. Nicht heute, nicht morgen, aber bald.
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Auch die 3200 Sfr. für eine 2 Zimmer Wohnung sind jehnseits! Es braucht wirklich einen Mietdeckel! Die Preise schiessen in den Himmel. Mein Lohn hat sich in den letzten 20 Jahre nicht verdoppelt, im gegensatz zu den Mietpreisen.
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Das finde ich einen fairen Marktpreis
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_Verlangen_ kann man viel, die Frage ist nur ob es auch Jemand bezahlt.
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Die Standards der Branche werden schmuddeliger. Bald braucht es nicht mal mehr Anzug und Hemd zum vermieten reichen dann Badelatschen, Tshirt und Freizeithosen; https://www.homegate.ch/mieten/4003413792
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Der Grad der Unterentwicklung der Zürcher Immobilien lässt sich am Besten den Inseraten entnehmen.
Ein Viertel des XXI Jahrhunderts ist vergangen und in Zürich ist ein Vorhandensein des Liftes oder der Waschmaschine samt Wäschetrockner ein Knaller.
Wow, was für Errungenschaften der Zivilisation …
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AC ist praktisch in keinem Inserat erwähnt. Darf ich davon ausgehen, dass fast alle Wohnungen AC haben?
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Haben die Zürcher überhaupt Gravitation oder kleben sie ihre linken Hirne immer noch auf den Strassen fest?
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Alle Mieten orientieren sich neben Angebot und Nachfrage auch immer am Wert des Hauses / Wohnung bzw. am erzielbaren Verkaufspreis.
In meiner Region beträgt die Jahresmiete etwa 4 % des Objektpreises welches somit die 25-fache Jahreskaltmiete ergibt.
Wie sieht die Rechnung denn hier bei diesem Haus aus ?
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Was die Schweiz weltweit annerkannt, geschätzt und respektabel machte waren die Werte unserer Vorfahren wie diese hier. Richtig schön das es solche Werte noch gibt; https://www.domusantiqua.ch/de/die-haeuser/listenansicht/
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Warum ein Artikel zu einem Inserat, in das man jeden Fantasiepreis reinschreiben kann. Ob sich ein Idiot findet ist die andere Frage. Sowieso müsste dort schon seit 20 Jahren ein neues Stadion stehen, wäre das heutige Zürich nicht zurückgeblieben
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6400*12/0.04 ~ 2M Immobilienpreis… 20k / sqm. Sehr realistisch.
Und liebe 14.July Heuler – geht endlich nach Sachsen-Anhalt. Dort bekommt ihr alles was ihr Euch wunscht. Inkl Uniform.
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Wenn jemand das bezahlt wäre der Besitzer ja blöde wenn er eine kleinere Miete verlangt
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Dumm, Dümmer, am Dümmsten sind eigentlich nur Diejenigen, welche bereit sind, derartige Mondpreise zu bezahlen. Im Prinzip sind die Vermieter – wohl skrupellos – aber eigentlich gewiefte Geschäftsleute ! Wer auf sie reinfällt, ist ganz und gar selber schuld und muss sich nicht im Nachhinein weinend und klagend an die Öffentlichkeit wenden ! Basta !
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Es braucht nur eine kleine Rezession und die Leute fallen aus allen Wolken.
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Es wird ja niemand gezwungen diese Miete zu bezahlen.
Was soll man denn sonst machen? Das Haus verstaatlichen und einen Beamten beauftragen, wer diese Wohnung für CHF 3’000.– mieten darf? Weiss nicht ob das viel schlauer ist.
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Hat auch kein Schatten. Resultat der antidemokratischen Prozessorgie dieser Bewohner dort. Dafür cashen sie ein. Man mag sie einfach nicht.
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Je knapper die Wohnungen umso teurer. Resultat der linksgesteuerten Zuwanderung. Wäre halb so schlimm wenn wirkliche Fachkräfte kämen. Die anderen, die nur die Sozialwerke belasten brauchen wir nicht.
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Die Initiative der SVP „Keine 10-Millionenschweiz“ wurde ja vor einigen Monaten abgelehnt. Wie man sich bettet, so liegt man, oder, wie man abstimmt, so muss man leben. Der Zuwanderungswahnsinn setzt jetzt so richtig ein. Bereits werden 40-50-jährige EFH abgerissen für MFH-Häuser. Mit dem InstA Nr. 2 geht dann exponentiell los. Dann kann (fast) jeder kommen, auch ohne Arbeit. Nur keine Illusionen bitte.
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Lustig, der Besitzer ist wahrscheinlich ein SVP Populist. Jahrelang den Neubau des Stadions verhindert welche an der Urne x Mal bestätigt wurde und nun die Immobilie für Mondpreise vermieten. Es geht immer verrückter..
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Letzens war auch eins zum Verkauf. Die Häuschen sind schön, aber die Lage ist ja nicht wirklich gut für den Preis.
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Für ein typisches Bernoulli-Haus mit ca. 90–110 m² Wohnfläche waren Marktmieten von grob 700 bis 1’200 Franken pro Monat in den frühen bis mittleren 1980er-Jahren inklusive Mücken im Sommer normal. 1926 kostete ein Bernoulli-Haus rund 24’000 Franken im Verkauf. Rechnet man die 24’000 CHF nur mit der allg. Schweizer Teuerung auf heute hoch, ergibt sich ungefähr ein Wert von 250’000 bis 300’000 CHF. Doch heute werden vergleichbare Häuser in der Bernoulli-Siedlung je nach Zustand und Grösse typischerweise im Bereich von 2 bis 4 Mio. CHF gehandelt.
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Frage am Rand: Ist 6000fr. für ein ganzes Haus wirklich zu viel? Solche Preise wurden doch schon vor 20 Jahren verlangt.
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Bitte berücksichtigen, dass im Mietpreis ein Sauna-Abo oben im Dachstuhl-Schlafzimmer inbegriffen ist.
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Die hedonistische Bewertung (auf Basis des Cashflows) eliminiert die spekulative Verzerrung, die dem (Immobilien-)Kreditmultiplikator innewohnt; denn wir dürfen nicht außer Acht lassen, dass die Geldschöpfung *ex nihilo* (durch Geschäftsbanken) einen Hebeleffekt in der Wirtschaft bewirkt („Kredite schaffen Einlagen“ und nicht umgekehrt). Und auch wenn Studien belegt haben, dass jeder Anstieg der Immobilienpreise um 1 % zu einer Verbesserung der Volkswirtschaft um mindestens 0,25 % führt, so wissen wir doch, dass die hedonistische Bewertung dem Wiederbeschaffungswer nicht standhält🤫
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Wer trägt den größten Teil der Risikoprämie von Bund und Banken? (Unter Berücksichtigung verzerrter Schätzungen des Immobilienmarktes)
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Von der Viertelmio. gehen noch die Steuern
weg. Da bleibt dann nicht mehr viel übrig.
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baublatt 27.01.2023 07:16: „Wegen gewerbsmässigen Wuchers hat das Zürcher Obergericht eine Vermieterin zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 24 Monaten verurteilt. Die Richter sahen es als erwiesen, dass die Frau bewusst überhöhte Mieten für kleine Zimmer verlangte..“
Beachtenswerte Aussage im Artikel: „Die Reihen-Häuser sind klein. Für Luxus-Zürich fast mini.“
Das Urteil des Zürcher Obergerichtes ist wegweisend. Das Bundesgericht sollte den Mietwucher in Zürich nochmals beurteilen, wenn es wieder zu einer Klage kommt, die dann in Lausanne landet.
Gunther Kropp, Basel
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Wunderbar. Wenn die Mietenden wüssten wer alles in der Umgebung wohnt, wären auch 3000 zu viel…vielviel spass:)