Die Fintechs sind top im Show-Biz: Sie vermarkten sich wie keiner.
Besonders gelungen ist das Eigenmarketing einer Digital-Finanziererin namens Kamuno AG. Ihre Gründer fanden in den Chefs einer der langweiligsten Banken der Schweiz einen Sugardaddy.
Die Urner KB. Sie kaufte 70 Prozent der Kamuno. Mit dem Startup werde man „in der Deutschschweiz den Zugang zu Krediten“ vereinfachen und „ein attraktives Kundensegment im wachsenden Markt der digitalen Bankdienstleistungen“ schaffen.

Klingt wie Radicant. Deren Eigentümerin, auch eine Staatsbank, nämlich die Baselland-KB, erlitt Totalschaden. Eine Viertel Milliarde lösten sich in Luft auf.
Bei der Urner KB werdens nicht so viel. Aber der Abschreiber in der gestrigen Halbjahres-Erfolgsrechnung ist auch eindrücklich.
Gut 13 Millionen beträgt die Wertberichtigung auf Beteiligungen, im Vorjahr lag die Position bei einer Million.
Die Verschlechterung um 12 Millionen dürfte aufs Konto der Kamuno gehen. Dort lachen die Gründer und die Mitarbeiter in die Kamera.
Wir sind die Hippen, die Neuen, die Onliner – das Gegenteil der Boomer-Langweiler von Old Banking.
Jene müssen die Start-upler jetzt mit viel Geld über Wasser halten. Schuld sind sie selber: Wie konnten sie sich nur so täuschen lassen.

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was Hipp ist, ist von Anfang an zum Scheitern verdammt.
Schuster bleib bei deinen Leisten. Alte thailändische Weisheit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sandra Hauser war sicher involviert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lebt die noch? Die muss ja schon 100 Jahre alt sein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Fin Tech ist ein Vehikel für Laubbläser.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wieder nur Schall und Rauch und dann noch von einer KB? Sind die jetzt auch soweit wie bei der ex CS? Den Bankenmanager sind alle Hirne (sofern sie überhaupt eines haben) abhanden gekommen! Und wer darf den Schaden schlussendlich berappen?
In einem voll gesättigten Business eine digitale Revolution zu starten, die es übrigens bereits gibt, dazu braucht es schon viel Dummheit von den Investoren. Für die Startupler ging die Rechnung wohl auf.
Mich überrascht das allerdings nicht. Staatsangestellte die eine Bank führen, wurden von ein paar Marketingfreaks über den Tisch gezogen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie können es einfach nicht. Lasst es einfach bleiben. Naiverweise hat der neue CEO die Wichtigkeit von Kamuno betont und sich somit ins Abseits befördert. Anstatt dies dem alten CEO Bugnon zuzuweisen. Der so einiges verbockt hat.
Immer dasselbe. Eigentlich läufts nicht schlecht, aber man will noch mehr. Und verstrickt sich dann in solche Dinge. Und glaubt man kann es besser als die, welche vorher mit ähnlichen Ideen gescheitert sind. Das Geld ist nicht verloren, es gehört nur jemand anderem.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jede Plattform, bei der man sich zuerst registrieren muss, ist zum Scheitern verurteilt. Mal abgesehen von den unsicheren Erfolgschancen des Geschäftsmodells: da hat jemand Online-Business offenbar ganz grundsätzlich nicht verstanden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Scheint stimmig. Bankratspräsident Senn ist ein Ex CSler.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn das Telefon nur von 09:00–11:30/13:30–16:00 bedient ist, nimmt mans bei Kamuno wohl gerne gemütlich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das wird den Sugardaddy aber ganz schön ankacken.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die UKB muss ja auch ein wenig benachteiligt sein, wenn sie einen Konkurrenten aufbaut.
Wurde den Verantwortlichen bei der UKB das ewige Seelenheil versprochen? Oder was?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wellen wie Oursourcing, Shareholder-Ansatz, Nearshoring, KI, Auslandsexpansionen, … gelebte Management-Dummheit und Hype-Kultur.
1. Es sind selten Mega-Trends, sondern künstlich generierte Hypes
2. Es stecken fast immer Consultants dahinter; Leute die beraten, es aber nicht richtig bauen und betreiben können
3. Es endet fast immer im finanziellen Desaster
4. Das Management redet sich immer raus mit: … Das haben alle gemacht und es wurde uns dazu geraten; wie hätten wir das denn wissen solle?
Antwort: Dafür werdet ihr eigentlich bezahlt!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Uri und banking.
dann noch digital.
braucht Niemand!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die billigen Bünzli-T-shirts sind nicht einmal hipp. Also hopp und weg
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn es die Banken wieder schaffen mit motivierten und geerdeten Mitarbeitern die Kunden abzuholen, braucht es all die teuren FinTechs nicht. Banken können und konnten nicht verkaufen!! Verkaufen heisst auf Augenhöhe das Wohl beider involvierten Parteien im Auge zu behalten und einfach anständig sein. Eigentlich ist es so einfach…..
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Prof. Dr. Karsten Döhnert alles klar
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn man sich die CV des Teams anschaut, kommt einem das Schaudern. Man kennt sich aus CEMBRA-Zeiten, ist noch Yogalehrerin, Teilzeitlerin oder ehemalige Schmuckverkäuferin. Kein Chef sichtbar. Luftnummer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei diesen Hypen Öffnungszeiten der innovativen neuen Firma ist ein scheitern vorherzusehen.
(09:00 – 11:30 / 13:30 – 16:00)
Das passiert wenn bei Work-Life Balance das Wort Work nicht verstanden wird 😉