Wir sind da für die Schweiz: So das Mantra von der Brücke des letzten Finanztankers des Bankenlands.
Gehts dann um Kosten, sind der UBS helvetische Werte schnuppe.
Das zeigt ihr jüngster IT-Beschluss. Für die ganze Bereitstellung und Wartung ihrer riesigen Computer-„Farmen“ wechselt die UBS nämlich den Lieferanten.
Der heisst neu HCLTech und stammt aus Süd-Delhi. Ein Riese im weltweiten Hardware-Business.
Für den bisherigen Zulieferer bedeutet der Beschluss aus der Grossbank eine harte Zäsur. Es handelt sich um die Computacenter.
Auch kein Schweizer Eigengewächs, sondern aus UK. Und mit über 20’000 Angestellten und einer Aktie im FTSE 100 keineswegs ein bemitleidenswertes KMU.
Doch die Computacenter hat in Zürich-Dietikon über die Jahrzehnte viele Arbeitsplätze geschaffen, nicht zuletzt dank der Treue der UBS und der CS.
Im Limmattaler Computacenter-Ableger geht jetzt die Angst um. Dass die UBS-IT-Chefs sie durch die HCLTech ersetzen will, hängt mit der Integration des Pleite-Riesen vom Paradeplatz zusammen.
Die Computer der Geister-CS können einer nach dem anderen abgestellt werden; die Kunden-Migration auf die Systeme der UBS Schweiz ist im Frühling geglückt.
Weiter in Betrieb bleibt das alte CS-Center Uetlihof, am Fusse des Zürcher Hausbergs. Dorthin verschiebt die UBS viele Server, die bisher in ihrem grossen Ableger in Altstetten liefen.
Gewartet und im Schuss gehalten von den Arbeitsbienen der Computacenter. Deren Mitarbeiter müssten zum Abschied sicherstellen, dass die Schlüsselübergabe ohne Crashes erfolgt.
Entsprechend sollen sie ihre Nachfolger von der indischen HCLTEch in die Arbeit einfuchsen – quasi dem eigenen Henker beim Aufhängen des Stricks zur Seite stehen.
„Vermutlich gaben die Kosten den Ausschlag“, sagt eine Auskunftsperson. „Die UBS versucht seit Langem, die Ausgaben für ihre Informatik immer weiter in den Keller zu drücken.“
Die Medienstelle der Grossbank reagierte nicht auf Fragen. Die Computacenter blieb ebenso stumm.

Bei der HCLTech handelt es sich um einen Informatik-Riesen mit Sitz in Noida, südöstlich von der indischen Hauptstadt Delhi. Die Firma beschäftigt 220’000 Leute und ist in über 50 Ländern aktiv.
Auf ihrer Homepage schreibt sie:
„We work with clients across all major verticals, providing industry solutions for Financial Services, Manufacturing, Life Sciences and Healthcare, Technology & Services, Semiconductor, Telecom and Media, Retail and CPG, Mobility and Public Services.“
Die Kür der HCLTech als neue Kern-Lieferantin für Server-Services im Heimmarkt Schweiz passt zur „indischen“ Offensive der Grossbank. Kürzlich hat die UBS-Spitze angekündigt, in Hyderabad 3’000 neue IT-Jobs zu schaffen.


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Was bedeutet eigentlich das „S“ von UBS?
Die Tage der Schweizer Sesselkleber sind sowieso gezählt. UBS ist sowieso nicht mehr Swiss. Wieso soll sie also die Schweizer Löhne bezahlen.
Ab und tschüss auf nimmer Wiedersehen ins Ausland mit dem Risiko.
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Willst Du nicht warten, bis der ganze Artikel geladen ist? Seriöse Kommentare gehen anders…
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Was bedeutet eigentlich das ganze UBS? Siehe Debakel 1997 bei der Fusion SBG/SBV
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Pattaya oder Schwamendingen. Hauptsache der erste der seinen ziemlich gleichlautenden Kommentar abgibt. Gähn und unnötig.
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Loomit schreibt zum Teil sogar Kommentare, welche älter sind als der publizierte Artikel! Das muss an der Zeitverschiebung liegen!
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Pattaya ist wahrscheinlich ein chatbot mit claude oder irgendein KI Zeug geschrieben der bei bestimmten Muster reagiert und schreibt. Nicht wie alle anderen Kommentatoren die während der Arbeitszeit konstruktiv, prozessorientiert und gendergerecht schreiben können 🙂
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Hauptsache billig. Qualität?? Man wird sehen, wenn der Laden still steht.
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Mich nimmt es echt wunder was all die Entlassenen und noch zu entlassenen Beruflich in der Zukunft machen. RIP Banken Jobmarkt.
Sie hatten ja sowieso genügend Zeit sich eine neue berufliche Heimat zu suchen.
Oh. IT aus India. Ich dachte das Thema sei durch.
Aber da in India seit kurzem hundertausende IT’ler dank AI auf der Strasse stehen, sind die Preise wohl nochmals um Einiges gesunken.
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Also eigentlich sollten alle Privatkunden und vor allem alle ehemaligen Mitarbeiter ihr Geld aus der UBS wegziehen. Sie wollen unser Geld aber ihr Geld wollen sie nicht in der Schweiz ausgeben. Soll man nicht unterstützen.
Der Bürger soll aber verhindert werden sein Geld im Ausland auszugeben. Bald 50.- Maxbetrag. Danke allen Politiker
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Noch schlimmer das „big to fail“ zu Lasten des Schweizer Steuerzahlers. Politiker wacht auf…
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Würde die Schreiber das Geldsystem verstehen, dann wüsste sie, dass die Banken die Kundenguthaben mittels Buchungsziffern als Gegenwert der Begründungsleistung bereitstellen und administrieren. Die Banken können systeminhärent die Kundenguthaben nicht für sich verwenden. Mit einer Umlage auf andere Banken, verändert sich einfach das von den Zentralbanken als Pseudoliquidität (Verschleierung der Wahrheit) zur Abdeckung des bankübergreifenden Zahlungsverkehr, bereitgestellte Guthaben.
Die Instrumentalisierung der zwei Giralgeldarten, Zentral-und Geschäftsbanken dient der Irreführung!
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Und die Inder wechseln die Batterien oder defekten Harddisk an den Servern im Uetlihof von Dehli aus?
Den Subunternehmer regelmässig zu wechseln verhindert, dass Dieser zu viel verlangt und träge wird.
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Eine der höchsten Lohnniveaus der Welt. Auch eine Dekadenz bei den Vermietern in der Stadt. Wohnungen für 4000 CHF+. Irgendwann ist Game over. Das zahlt keine Sau. Das rechnet sich alles nicht mehr.
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Die UBS soll ihre Wohnungen dann auch zu indischen Preise vermieten also max 10 .- im Monat für ne 4 Zimmerwohnung in der Stadt
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@Observer
Das ist ja das mittel bis langfristige Ziel der Finanzwelt. Das hat durchaus System. Das Volk Auspressen bis zum geht nicht mehr und es vereinfacht gesagt abhängig von ihnen machen. Böse gesagt könnte man hier schon fast von einem Ökonomieschen Krieg gegen das Volk sprechen. Beim Mittelstand hatten sie bereits Erfolg. Den gibt es faktisch nicht mehr. Netzt kommt der gehobene Mittelstand an die Reihe. Und so wird es die Leiter hoch gehen bis nur noch die absolute Elite ūbrig bleibt.
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Ihr zerstört eure Jobs gleich selbst.
Ich bin glücklich, mit Mitte dreissig ausgewandert zu sein, aber ich lese jeden Tag von Stellenabbau und Digitalisierung. Das ist doch super, aber jede Firma will sparen und gleich noch alles ins Ausland verscherbeln. Wenn die Schweiz als Dienstleistungsland alle im Büro arbeitslos macht, wer kauft dann die Produkte? Die KI? Die Menschen in Indien? Super!
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Die Schweiz muss nicht alles gefressen haben, 10, 11, 12 Millionen sind genug
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Sie vergessen ganz nebenbei, dass 70% der Stimmbevölkerung bürgerlich wählen und dieses Wirtschaftssystem befürworten.
Wenn Sie die Kommentare auf dieser Seite verfolgen, dann sollten Sie eigentlich wissen, dass linke Ideen oder Ideologien realitätsfremd sind und die Linken nutzlose Parasiten sind.
Wo ist das Problem, wenn die Leute das aufgetischt bekommen, was sie ausgewählt haben?
Ich kann nur einen guten Appetit und eine gute Verdauung wünschen. Lasst es euch schmecken!
Realitätsfremd ist, wenn man glaubt, man sei der Mittelpunkt des Universums.
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In der IT rein nur die Kosten zu drücken ist etwas so, wie wenn ich mit einer Benzinschleuder Tempo 30 auf der Autobahn fahre, um den Spritverbrauch zu senken.
Kann man machen; intelligent ist’s aber nicht.
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Genauso wie die ganze IT nach Indien auszulagern. Das ist gar keine gute Idee der UBS mit Ermotti und Co.
Sie werden es eines Tages schmerzlich Erfahren. Ihre ganze IT wird Ihnen mal sowas von auf die Fūsse fallen. Und dann ist die Kacke aber dann richtig am Dampfen. Nur wird es dann aber zu spät sein und einige werden nur noch lange Gesichter machen können. Aber das passiert eben wenn man meint man müsse eine Firma zu Tode sparen.
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Tempo 30 ist auch innerorts bescheuert. Weder NFZ noch WLTP haben einen relevanten Tempo 30 Anteil. Das bedeutet, dass die Motorwn beim Tempo 30 (im Schnitt) mehr Schadstoffe ausstissen als bei Tempo 40 oder 50. Ganz einfach darum, weil sich die Grenzwerte damit besser erfüllen lassen.
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Das Rechenzentrum im Üetlihof ist in Krisenzeiten auch ein Kriegsrechenzentrum. Im 8. Untergeschoss ist es NEMP-sicher aufgebaut und stoss-sicher aufgehängt.
Da kommt die UBS nicht so leicht raus.
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So wie UBS die IT Lieferanten squeezed müsste der Cost income Ratio längst bei 50 sein. Wo landen denn die Benefits? Boni der Key Risk Taker?
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Die Schweizer Unit ist schon bei 50%. Der Rest noch lange nicht.
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Eine kleine feine Brtische IT Firma ist mir zehntausendmal lieber als ein Indischer Gigant. Wieder einmal ein Fehlentscheid aus dem Hause Ermotti. Hauptsache sein Bonus stimmt.
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Computacenter ist keine kleine feine Firma 😂
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Die CS war dick im Indiengeschäft drin. Das wurde nun aus Sauhäfeli/Saudeckeli- und Kostengründen übernommen.
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hauptsache, die ubs schrumpft weiter.
am besten, sie wird übernommen oder
geht in die usa.
das gilt für alle anderen schweizer
banken und schweizer konzerne auch,
die von uns schweizer preise kassieren
und billig im ausland produzieren lassen.
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Die UBS Aktie gefällt mr gut!!!
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UBS
Eine schweizerische Bank?
Eine Schweizer Bank?
Eine Bank in der Schweiz?
Eine ehemalge Schweizer Bank?
Eine Bank mit Filialen in der Schweiz?
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Eine Bank die viele Steuermillionen des Schweizer Volkes zurückbezahlen sollte!
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Der EVA eines Unternehmens wird, gemäss Damaduran, stark von der „Story“ beeinflusst.
Obige Fragen sind ein Teil davon.
Jetzt sind gesellschaftsbezogene Kenntnisse und Erfahrungen gefordert.
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Entspricht meiner Erfahrung: Schweizer Qualität gibt es auch im Ausland nur mindestens 40% off
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Endlich raus mit den IT Pfeifen,
wo für miserable Leistung nur
hohe Löhne kassieren.Viel zu
lange zu geschaut,jetzt viel
bessere Lösung und weniger
Kosten!!
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Endlich einer, der ‚Pfeife‘ mit zwei ‚f‘ schreibt. Nicht wie alle anderen Pfeiffen. Alles Loosers*, wenn ihr mich fragt.
* Steilpass für weitere sachdienliche Kommentare.
Schreibt, Leute schreibt! Die Scampi sind teurer geworden!
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So sieht es leider aus.
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Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Die indischen Mitarbeitenden, die über HCL und andere grosse IT-Dienstleister in Schweizer oder europäische Grossunternehmen kommen, sind meiner Erfahrung nach zu einem sehr grossen Teil nicht brauchbar. Sie reden viel, verfügen teilweise über eine unzureichende Ausbildung und liefern kaum konkrete Ergebnisse oder messbaren Output. Am Ende bleibt häufig der Eindruck: ausser Spesen nichts gewesen.
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Ich habe bei Schweizer Dienstleister in der IT-Branche die Erfahrung gemacht, dass man einen guten Mann zum Kunden schickt und im Windschatten 5 andere über deren Kompetenzen ich mich Gedanken gemacht habe.
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Wer schon einmal mit ITlern aus Indien zu tun hatte, weiss ob das gutkommt…
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Genau: Es kommt nicht gut.
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„Wir“ Schweizer Vollidioten dürfen mit unseren Steuergelder für diese Bank bürgen. Die Jobs bekommen die Inder! Dümmer gehts nimmer!
PS: Das dümmste Volk der Welt? Trotz Volchsdemokratie?
Wir Schweizer!
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Die UBS gehört auf den Scheiterhaufen der Geschichte.
Unter einer halbintelligenten Führung der UBS würde die IT mit AI lokalisiert werden.
Garantiert sicherer und letztendlich auch kostengünstiger.
Für Bonusmanager und Quartalsdenken ist so etwas nicht nachvollziehbar.
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Eine AI hätte zuerst mal alles gelöscht und dann das Unschuldslamm gespielt.
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@Rimmoldi
Habe davon gehört, geht aber auch ganz fein.
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Habt ihr etwas gegen Inder?
Ohne meine Ashrams in Indien wäre ich viel weniger ausgeglichen.
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Prima Idee – alles rein in die Cloud – wir haben ja einen Vertrag auf dem steht alles ist gut. Und wenn es schief geht, haben wir ja einen Vertrag auf dem steht wir sind ja nicht schuld, denn uns wurde ja gesagt, alles ist gut. Warum sollte ich jetzt Schweizer Gebühren bezahlen, wenn die Bank (wie Porsche) alles in Indien machen lässt? Dann gehe ich doch lieber zu einer Onlinebank.
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No brain – no pain … Das Wichtigste auslagern. Super. Und nach mir die Sinnflut …
Doch höchstwahrscheinlich gehen in nächster Zeit noch ettliche Jobs nach Indien. Bundes-Bern zahlt und dafür dann eine fette Rente.
Die CS zu liquidieren war und ist der grösste Fehler. Und dies auf Befehl von „änet am Teich…“. Eine Schande.
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Man hätte einfach nur die CS Angelsachsen liquidieren sollen und nicht das solide Schweiz Geschäft.
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Google KI meint:“..entstehen durch Outsourcing ernsthafte Machtverschiebungen:Wissensverlust: Europäische Konzerne verlernen oft, wie ihre eigenen Systeme funktionieren. Das Wissen liegt komplett in Indien.Hohe Wechselkosten: Ein Wechsel des IT-Dienstleisters ist extrem teuer, kompliziert und dauert oft Jahre.Betriebsrisiko: Streikt der Dienstleister oder hat er technische Probleme, steht beim europäischen Konzern das Geschäft still..“
Das Panorama der UBS-Bosse ist wohl: auslagern bringt mehr Gewinn und noch mehr Boni. Die Folgen spielen keine Rolle.
Gunther Kropp, Basel
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No brain – no pain … Das Wichtigste auslagern. Super. Und nach mir die Sinnflut …
Doch höchstwahrscheinlich gehen in nächster Zeit noch ettliche Jobs nach Indien. Bundes-Bern zahlt uns dafür dann eine fette Rente.
Die CS zu liquidieren war und ist der grösste Fehler. Und dies auf Befehl von „änet am Teich…“. Eine Schande.
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Der Kostenfaktor IT muss runter. Inder sind günstig, freundlich und machen gute Curry. Was will man mehr?
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Dazu noch sehr hochnäsig und nie geben sie einen Fehler zu,
Akademische Titel im schnelldurchlauf.
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Und dabei hosted IP-Hässig bereits auf Billigsystemen von Hetzner in Deutschland… Vielleicht einfach mal an der eigenen Nase fassen und Hosting bei Infomaniak oder Hosttech buchen?
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Schwobe-Server? Jetzt wo in der Rundschau kommt, dass wir ein Datacenter nach dem anderen in der Schweiz bauen?
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UBS:Wir sind da für die Schweiz (aber nur bei abkassieren)! Nehmen ist für Bankler eben seeliger als Geben.
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Wie schraubt man einen Server in den Serverschrank in Zürich wenn der Operator des Schraubenziehers sich im Keller in Dehli befindet ?
Die UBS Server, mit diesem Entscheid, wandern demnächst nach Dehli aus.
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Bravo UBS!
Viele UBS-IT-ler haben selbst die Mächtigkeit der weltweiten IT-KI-Evolution noch nicht realisiert. Höchste Zeit bezüglich Lohnforderungen bescheidener zu werden. Noch verwöhnter sind die kantonal geschützten ZKB-IT‘ler.
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wer lesen kann ist besser dran.Es geht hier um einen externen IT Dienstleister der seit 2004 die Hardware auf trab hielt. Das ist kein Business mit grossen Margen.Die KI kann nun mal keine LAN patchen oder PC reparieren oder zügeln.
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Oh je ! Ist wie im Schwimmbadrestaurant der Auftrag für den Kiosk und Mahlzeiten anstatt an Schweizer an Migranten aus eben dieser Region vergeben worden. Was wir nicht alles aufgeben !?
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Wer bei einer internationalen Firma arbeitet, soll sich auch mit internationalen Löhnen abfinden. Mayby time for change.
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Wann schreitet endlich die Politik ein und bereitet dieser ewigen Outsourcerei von Arbeitsstellen ins Ausland ein Ende?
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Siehe Titel
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Die Politik ist ein erweitertes Netzwerk der Netzwerker. Wer geht sich da schon an die eigenen Pfründe?
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Die UBS würde lieber mal ChainIQ kicken.
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Ist das eine CH Bank?
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Aus meiner Sicht fordert HCL vermutlich nur zu Beginn dh. während der Lernphase niedrige Stundensätze
Sobald ihre Macht über den Kunden gefestigt ist dürften sie wahrscheinlich gnadenlos kassieren wie dies auch andere Dienstleister vermutlich durchsetzen konnten.
Nach meiner Interpretation werden die Systeme weiter betrieben da sehr wahrscheinlich noch längere Zeit Nacharbeiten für die offiziell beendete Migration nötig sind 😉
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Preiskampglobalismus braucht es nicht! Eine Erfindung!
Mit Verstehen des Geldsystems würde man wissen, dass die Banken die Kundenguthaben mittels Buchungsziffern als Gegenwert der Begründungsleistung bereitstellen und administrieren. Die Banken können systeminhärent die Kundenguthaben nicht für sich verwenden. Mit einer Umlage auf andere Banken, verändert sich einfach das von den Zentralbanken als Pseudoliquidität (Verschleierung der Wahrheit) bereitgestellte Guthaben.
Die Instrumentalisierung der zwei Giralgeldarten, Zentral-und Geschäftsbanken dient der Irreführung!
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Warum soll die UBS Schweizer Unternehmen berücksichtigen? Die Schweiz legt noch und noch der UBS Steine in den Weg.
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Eventuell hatte die UBS genug von den ständigen Mehrkosten der IT. Die IT Leute kriegen den Hals nie voll und wollen immer wie mehr, dass es einer Erpressung ähnelt.
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Die Computacenter AG hat ja keine IT-Schlüsseltechnologie gemacht IMACD/Break&Fix Reparaturen und LAN/Telephonie etc. Die Büros zum Teil in fensterlosen Kellern.Das waren bestimmt nicht die Kostentreiber. Die IT hat für Manager immer nur Kosten verursacht, ausser wenn diese aufällt, dann sind sie gefragt.
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es geht hier um einen externen Dienstleister. Die Mehrkosten entstehen doch nicht bei Servicevertägen für die Hardware.
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Unbequem: Alle wollen lokale Arbeitsplätze. Bis sie den Vertrag unterschreiben müssen. Dann gewinnt plötzlich doch wieder das günstigere globale Betriebsmodell.
Wobei „global“ im Fall einer Schweizer Bank ohnehin relativ ist. Ein Server im Uetlihof wird weder aus Delhi eingebaut noch eine Red-Zone-Infrastruktur remote verkabelt. Solche Umgebungen brauchen weiterhin lokale Teams die zu lokalen Löhnen arbeiten. Auch bei indischen Anbietern. Global ist heute vor allem das Betriebsmodell – Monitoring, Standard Operations, Automatisierung.
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Skandal – der eigentliche und viel grössere Skandal, besteht darin wie lange der bisherige Provider da schon ohne jede Kontrolle agieren konnte!
Ein Wechesel des Providers schafft die Transparenz, die nicht mehr gegeben ist um wichtige Entscheidungen evidenzbasiert zu treffen und den Gesundheistzustand der IT-Landschaft zu bewerten.
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Ja, dann können die Expats dieser IT-Firma wieder dahin, wo sie hergekommen sind?
Braucht Euch nicht mehr „Go home“.
Management: Mahmut, Norris und Ole sind ur-echte Schweizer Namen?
„quasi dem eigenen Henker beim Aufhängen des Stricks zur Seite stehen.“
Vom MA zum JUDAS kennen wir alle. Wenn NEIN kommen externe JUDAS 😉
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Ja, UBS ist eine Superbank. Aber nicht für mich. Ich brauche keine Bank mit eigenen Niederlassungen in aller Welt,aber ohne einen freien Schalter in der Schweiz und einer komplizierten Kommunikation. Und erst die Gebühren. – Wenn mich mein Banker zum Essen einlädt, bin im Grunde immer ich selbst der Zahler.
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Das Zügelunternehmen IT bei UBS. Ständig sind die IT-Leute auf Achse. Von Altstetten in den Üetlihof und umgekehrt. Vom Ausland gar nicht zu sprechen. Dies spricht für eine weitsichtige, kostensparende Planung. Typisch UBS: Die Leute im Maschinenraum sind Manipuliermasse. Mehr nicht. Das Management hingegen brüstet sich mit Flexibilität.
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Bei diesem Unternehmen ist «Schweiz» mittlerweile nur noch ein nichtssagendes Etikett. Es ist überall das Gleiche: Sobald irgendwo ein indischer Manager an einen Schalthebel kommt, wird er alles dafür tun, weitere Inder einzustellen – andere haben das Nachsehen.
Mit einer höheren oder besseren Qualität und Effizienz lässt sich nicht erklären, weshalb diese Entwicklungen in allen Firmen stattfinden.
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Saaaar we are unable to do the needful.
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Wole Rose kaufen?
Das ist doch nur die Fortsetzung einer Tradition.
Im 19. Jhdt haben wir mit der industriellen Produktion von Textilien angefangen.
Nachdem genug Geld angehäuft wurde, erfolgte die Auslagerung. Natürlich nicht ohne Begleitmassnahmen der Politik, die mit der Einführung von Unweltgesetzen verhinderte, dass jemand im Westen weiterproduziert.
Sicher ist sicher.
Heute sorgt die Finma für den Garaus der letzten einheimischen Geldverleiher.
Warum sollte das in der IT anders laufen?
Am Ende aber frisst der Parasit seinen eigenen Wirt.
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Da werden dann Rakshit und Akshit mit ihren gekauften Diplomen toll herumwerkeln und „Dir“, wenn etwas schief läuft, etwas vom Pferd resp. der Kuh erzählen. … Been there, got the T-Shirt.
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Uf dä Punkt bracht!!
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Wann kapiert es unsere Regierung dass die UBS die ganze Schweiz verarsch?
Hier müsste schnellstens ein Riegel geschoben werden, dass für jeden Arbeitsplatz der ins Ausland verschoben wird eine Steuer (ALV und AHV) fällig ist.
Die halsen uns Arbeitslosengeld bis zum geht nicht mehr auf.
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Gibt es überhaupt Erfolgsgeschichten mit indischen IT Vorhaben? Mir ist keine bekannt.
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Soso, da wird also aus Indien Zugriff auf Systeme mit Schweizer Bankkundendaten durch die Hintertür gewährt. Wozu braucht es dann noch eine Schweizer Bank?
Waren es nicht auch Helpdesk Inder, die damals CS Kundendaten nach Deutschland verkauften, Stichwort Steuer-CD?
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So Süss.
Echte indische Inder?
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Nein, sehr saure Banglas
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Ich werde der UBS den Rücken zukehren!
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Hast aber lange gebraucht 😅
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Wenn der überall behauptete Fachkräftemangel real ist, dann können wir froh sein, wenn Fach-Arbeitsplätze in der Schweiz abgebaut werden. UBS löst das Fachkräfteproblem !
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Ich kenne HCLTech aus eigener Erfahrung und sehe die Zusammenarbeit mit UBS kritisch. Dass UBS damit spart, bezweifle ich. IT ist in der Digitalen Welt von heute ein strategischer Werttreiber. Wer sie auf Kosten reduziert, riskiert Qualität, Leistungsfähigkeit und Wertschöpfung. HCLTech hat ein starkes Vertriebsteam. Ich habe erlebt, wie es dem Management grosse Versprechen verkauft. Meine Erfahrung: Versprochen wird ein iPhone, geliefert wird ein Nokia 3210 von 1999. UBS schiesst sich damit ins eigene Bein.