Bundesrat wollte Gegenvorschlag zu Blochers Neutralitäts-Initiative, doch von FDP bis SP waren alle dagegen, sagt Hans Geiger. Statt eigene Aussenpolitik zu betreiben, hösele Bern der EU hinterher.
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Man muss nicht jeden Woke Blödsinn mitmachen.
Die Schweiz steht im Alleingang besser da.
SVP – Danke
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Ich dachte immer die schweiz soll unabhängig bleiben. Seit ich 40 bin und einfach zuviele korruptionsfälle und zuviel wirtschaftsschutz gesehen habe, bin ich für den EU beitritt. Ihr könnt den rassisten und boomern und den vetterliwirtschafts liebhabern danken. Die schweiz soll bitte der EU beitreten
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Ist der Frust so gross, fondue?
Wenn Sie mit 5 Trotteln durch eine Kette verbunden auf einem Hochhaus stehen, springen Sie dann runter?
Ist die Genugtuung, dass die anderen 5 sterben es Wert, sich selbst zu opfern?
Sie helfen gerade denen, die Sie verachten.
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Ihre SVP, die über 78% ihrer „Volks“-Abstimmungen verliert, soviel zum Namen Volkspartei – das ist der einsame Rekord von dieser Verliererpartei – aber +/- 30% Frust- und Protestwähler wie sie finden da ihre „Aluhut-Heimat“ selbst im fernen Thailand.
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Wie sagt doch good old Gorbi? Wer zuletzt kommt, den bestraft das Leben. Bezüglich EU trifft das voll auf die Schweiz zu. Irgendwann brauchts die Schweiz nicht mehr in der EU selbst wenn sie Mitglied werden möchte. Für eine Bettler-Schweiz wirds dann teuer.
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Nur weil die „Mehrheit“ etwas angeblich will, bedeutet das nicht zwingend das beste für die Schweiz.
Sieht man auch in Deutschland. Die Mehrheit hat eine Partei gewählt, die Deutschland mit irrer Neuverschuldung für „Rüstungswahnsinn“ offensichtlich „gegen die Wand fährt“. Nach Umfragen will die „Mehrheit“ den Bundeskanzler jetzt wohl nicht mehr“
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Bevor die Schweiz der EU beitritt, tritt Thailand bei.
Wir lassen uns nicht über den Tisch ziehen.
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Die Schweizer waren immer opportunistisch neutral. Zuerst mit den Nazis und dann mit den Amis. Die meisten Schweizer sind Höseler.
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Dann ab mit Ihnen – Sie Held – in die Ukraine an die Front!
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Ihr „Name“ sagt alles.
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Lasst sie doch gehen. Die Schweiz ist am Ende. Es kommen die herein, die niemand sonst brauchen kann. Dafür liegen die in der Sozialhängematte. So wird das Tafelsilber verprasst. Innerhalb von 10 Jahren ist die CH nur noch Chaos. Da nützt dann auch keine Steuererhöhungen mehr. Wo nichts zu holen ist, bleibt nichts. Ich werde nicht mehr kämpfen, nach dem was mit der 10 Mio Einwanderungs-Initiative geschah. Da wusste ich, es ist vorbei.
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Kämpfen nein, abstimmen JA.
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Der Pfister will Milliarden um diesen Zustand zu „beschützen“. Notabene mit offenen Grenzen. Eine ganz neue Situation seit bestehen der Eidgenossenschaft. Ich denke jedes mal wenn ich Stadtmauern sehe, oohh, da wohnten einmal intelligente Leute 😉
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In meinem ganzen 40 jährigen leben habe ich viel mehr assoziale schweizer erlebt als ausländer. Von klein an waten die schweizer die schlimmsten. Hatte noch nie einen konflikt mit einem ausländischen menschen, mit den schweizern aber schon. Ich bin übrigens durch und durch schweizer.
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Soso, die Schweiz ist am Ende, lasst sie gehen.
Nun, das funktioniert aber nicht so, wie Sie das in Ihren lethargischen Träumen sehen.
Die werden Sie mitnehmen. Oder denken Sie, es werde gemütlich sein, wenn die Schweiz „am Ende“ ist?
Politik betrifft Sie und mich, nicht „die Schweiz“. Politik ist kein Abstraktum. Sie ust nicht zu Ende nach einer Abstimmung.
Aber genau daran krankt unsere Demokratie: es haben viel zu viele das Gefühl, Abstimmungen seien nur eine Art Spiel, in dem Parteien gewinnen und verlieren.
Nein WIR verlieren jedes mal.
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sehe es genauso, es ist zu spät. Das Boot ist übervoll, seine Tragkraft längst überschritten. Bin noch am Überlegen wie man das Sinken beschleunigen könnte damit es nicht ein Schrecken ohne Ende wird
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SVP-Borniertheit…die Schweiz ein virtuelle Insel als Binnenland. Dass dieser Schildbürger Volks Partei soviele Leute auf den Leim gehen, ist bedrückend.
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Wir haben die SVP, die zum Erfolg der Schweiz mehr beigetragen hat als die Windfahnenparteien. Diese Partei hat die meisten arbeitenden Mitglieder und nicht staatsabhängigen Unternehmer. Das Gegenteil ist bei den linken Parteien der Fall, deren Anhänger direkt oder indirekt vom Staatsgeld leben. Der Einwand mit den Bauern trifft nicht zu, weil diese von ebendiesem Staat gegängelt werden.
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Die SVP ist eine Oligarchenpartei mit mitmarschierenden Ameisen.
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Genau aber eben, nazis und ihnen anverwandte menschen sind eben ein bischen dümmer als der Durchschnitt
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Viele sind zu dumm und verstehen nicht, dass es sich besser auf einer Insel lebt als in einem zentral diktierten Moloch, wo jeder vom anderen Geld für den eigenen Wohlstand möchte.
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Schlimm, dieses fehlende Wissen und die bequeme Denkweise von Vladen.
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Jedenfalls ein interessantes Gespräch mit gut formulierten Ausserungen hüben wie drüben.
Schade, dass die erste aufgeworfene Frage, was jetzt Neutralität mit der EU zu tun hat, night auch nur ansatzweise von Herrn Geiger beantwortet wurde.
SVP – Milliardäre haben seit Jahrzehnten ihre Geschäfte in Russland aufgebaut. Logisch, dass sie jetzt mit ihrer chancenlosen Initiative die Neutralität (welche?)so festzurren wollen, dass die Schweiz internationale Sanktionen gegen Kriegstreiber Russland aufheben würde.
Auch bei dieser SVP-Initiative tun mir vor allem die abgeholzten Bäume leid.
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Das ist dermassen verkorkste Denke, dass mir der Aufwand zu gross ist, Sie daraus zu befreien.
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Das sehe ich. Wenn Sie jetzt für Ihre freundliche Antwort 1,5 Stunden gebraucht haben, wird einem jeglicher Aufwand schnell einmal zu viel.
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Es geht nicht um die SVP, sondern um die Neutralität.
Es setzt halt ein bisschen Analytisches Denken und Geschichtsbewusstsein voraus, sich daraus eine eigene Meinung zu bilden, was denn nun die bessere Variante wäre.
Und vor allem die Befreiung aus dieser elenden parteipolitischen Gefangenschaft. Wenn Sie sich 10 min Zeit nehmen, finden Sie gute, weit von der SVP entfernte Argumente für die integrale Neutralität.
Oder Sie finden Argumente dagegen, meinetwegen. Aber Ihr Text lässt nicht darauf schliessen, dass Interesse vorhanden wäre.
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Wenn Sie bei Ihrer Theorie bleiben wollen, dass die Neutralität nur deshalb in ein integrales Korsett gezwungen werden soll, damit Geschäfte mit Russland möglich seien, beantworten Sie sich folgende Fragen:
Warum sollen Russlandgeschäfte durch einen neutralen Staat mit Sanktionen belegt werden?
Wegen „Völkerrechtsbruch“?
Warum geschäften dann andere Milliardäre mit Staaten, die Völkerrecht am Laufmeter, ausdrücklich und mit Nationalem Stolz begründet brechen?
Ist das für Sie neutral und (doppel-)moralisch vertretbar?
Diese Sanktionen sind übrigens klare Völkerrechtsbrüche.
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irgendwann und irgendwo ist Ihnen Ihre Konsequenz abhanden gekommen. Auf meine kurze Entgegnung mit einem Satz haben Sie zu später Stunde doch noch einmal keinen Aufwand für Ihre geistreiche Antwort gescheut.
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Sie wollen ja nicht behaupten, ich hätte Sie schon mit 2x 6 Sätzen aus Ihrer Denke befreit?
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Quizfrage: Wer wird eher überleben? Die Schweiz oder Europa? Ganz sicher Europa, denn die Schweiz ist ja bloss ein Teil davon.
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Sie merken nicht einmal, wie Sie sich selbst überlisten:
In der Frage verwenden Sie den Begriff „Europa“ als Synonym für die EU.
Aber in der Auflösung verwenden Sie denselben Begriff stellvertretend für den Kontinent.
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Wenn ich von Europa schreibe, dann meine ich Europa – auch wenn das Thunfische anders verstehen.
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Dann ist es ja noch dümmer: Einen Kontinent mit einem darauf befindlichen Staatsgebiet in einen Vergleich zu setzen.
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Unser Beitrag zur Welt beträgt je nach Bereich zwischen 0.01 und 3%. Also blähen wir uns nicht unvernünftig auf und bleiben strikt neutral.
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Für einen Freihandel mit der EU, müssen wir nicht unsere Souveränität opfern. Wie anderen EU-Staaten geschieht, erfahren wir täglich. Meloni, mit der EU-Aussengrenze, lässt grüssen. Von Ceuta nicht zu reden. Und Deutschland droht die Islamisierung. Die von den EU-Bürgern nicht gewählte „Zentralregierung“ in Brüssel, verkommt zur Diktatur. Es reicht schon ohne die EU, wenn dauernd die USA ihre Begehrlichkeiten auf unser Geld anmelden. Bilaterale III, nein danke (und ich bin kein SVP-Anhänger).
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Einen „Freihandel“ könnte man mit wenigen Seiten Vertragswerk beschliessen.
1200 Seiten Regulierung, mit weiteren x-tausend ebensolchen externen ist alles andere als Freihandel.
Auch „Freihandel“ ist zu einem Gaunerwort geworden.
Orwell-Sprech.
Der BR will ja auch die Souveränität sichern, indem er sie preisgibt und die Sicherheit durch Anbindung an ein Bündnis erhöhen, das Kriegsvorbereitungen trifft.
Aber es gibt ja auch nicht wenige, die die Neutralität durch eine explizite Parteinahme gestärkt sehen.
Orwell wäre konsterniert.
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Ich kann es einfach nicht verstehen, warum sich die Schweiz der EU mit solchen Unterwerfungsverträgen anbietet und anbiedert. Wir verzichten auf die Neutralität und die Freiheit, die DNA der Schweiz, wegen gewissen Vorteilen für Wenige. Wie kann man nur. Der Bundesrat ist eh eine absolute Enttäuschung, aber dass das Volk das mit sich machen lässt, ohne aufzustehen und zu rebellieren, das werde ich NIE verstehen. Unsere Enkel später auch nicht. Man sieht doch, was die EU für ein Bürokratie-Monster ist. Dass Cassis höselet ist klar, aber die Stimmbürger, die es in der Hand hätten? Furchtbar!
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DNA der Schweiz – bester Witz des Tages. Die war schon immer eine Mixtur.
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Ganz einfach: die hassen die Schweiz. Sie schämen sich Buuredütsch zu sprechen und diese ewig gestrigen SVPler wird man nie los in der bestehenden Rechtsordnung. Sobald der Anschluss geschafft ist, wird Wermuth in Berlin&Brüssel für ein SVP-Verbot weibeln. 🇨🇭er können nur auf Alice&Marine hoffen. Aus eigener Kraft schaffen wir es nicht mehr. Proscht!
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Warum in aller Welt wandern sie nicht aus wenn ihnen diese Schweiss-Schweiz so auf den Wecker geht. Sind sie überhaupt Schweizerin, wohl eher auch dieser Zugezogenen die nie zufrieden sind und ihren Frust hier im Einzellerportal ablassen?
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Die Schweiz ist nicht wirklich viel besser als die EU – nur viel teurer. Auch als Bürokratie-Monster ist die Schweiz ganz vorne mit dabei: Ausufernder Beamtenapparat, jeder Kanton mit eigenem Steuersystem, jede Gemeinde mit eigener Bauordnung, Krankenkassen- und Rentensystem mit Apparatschiks ohne Ende…Nur der Schweizer Franken hebt uns noch ab – nicht in der Schweiz – bloss im Ausland (EU inklusive).
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Schlimm unsere Weicheier in Bern. Zum Fremdschämen!!!
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100 Punkte für Herr Geiger!
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Diese Initiative ist ein weiteres Beispiel mehr, die zeigt, dass sich fast schon aus Prinzip gegen die eindeutige Mehrheit der Schweizer Bevölkerung stemmt.
Irgendwie passt das überhaupt nicht zu ihrem Namen “VOLKSpartei”
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Ihr könnt auch zuhause bleiben. Eure Stimmen dienen bestenfalls zur Wahlkosmetik.
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…bei.
Ausserdem braucht man gar keine Abstimmungen mehr, denn die sind seit dem Digitalzeitalter nur noch Betrug. Wahlresultate sind heute schon vor allen Wahlen in den Zählcomputern gespeichert. Alles ist nur noch Täuschung und Manipulation.
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Vor langer Zeit (30 Jahre her) war ich SP Wähler und seither hat sich diese ehem.Arbeiterpartei in einer Mittelinkspartei verwandelt. Ziel der SP Führung war eine neue Wählerschaft zu suchen, welche in der gutsituerten Gesellschaft, d.h. Kulturschaffende/Intellektuellen und in der öffentlichen Verwaltung/Staatsbeamten (d.h. besserverdienende und mit dem Kündigungsschutz, also Privilegierte). Auch politische Themen waren anders als vorher, Freiheiten (Feministen, Gender/Woke, die ‚Minderheiten‘ usw).Themen, die für mich nicht lebenswichtig sind, ganz anders als der soziale Abstieg.
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Die SP eine Mitte-links-Partei? Ernsthaft?? Vielleicht rekapitulieren wir mal.
Wir haben in der Schweiz zwei linksextreme Parteien: Grüne und SP, drei linke Parteien: Mitte, GLP und FDP und eine Mitte-rechts-Partei: SVP. Eine wirklich radikale Rechtspartei in diesem Sinne gibt es in der Schweiz gar nicht. Oder gibts die PNOS noch?
Das soll nur eine Einordnung und keine Wertung sein. Bin auf die Daumen rauf/runter Meinung der Leserschaft gespannt.
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Helen. Wo liegt der Unterschied zwischen SP FDP Mitte Grüne Grünliberalen und anderen genau zum Thema Schweiz/EU und Nato Ausrichtung? Seit Oktober 1991, d.h. seit der letzten Eidgnoss.Wahlen von damals habe ich keine Wahlzettel für irgendwelche Partei abgestimmt. Aber für Themenkreise wie dieser werde ich mit einem JA abstimmen, obwohl ich weiss, dass die meisten das Gegenteil tun werden (und später sich bereuen werden, wie immer). N.B. Ich bin kein SVP Wähler.
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Die SP war mit dem Verlust der Fabrikarbeiter gezwungen, neue Wählersegmente zu ergattern.
Ausgesucht haben sie sich Staatsbedienstete und Funktionäre. Aus Sicht des Wähleranteils eine gute Wahl, denn diese Segmente haben stark zugelegt.
Unterdessen haben die Intellektuellen die Partei aber verlassen und sie den radikalen Jungsozis mit ihren ideologischen Kampffeldern überlassen: Feminismus, LGBTpfrr, Minderheitenglorifizierung und das Brüsseluntertanentum als Fluchtweg.
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In die Elends Union wollen ist klar.
Denen winkt ein Schoggi Job à la tigrillo in Strasbourg und Brüssel.
Aber die normalen Menschen reiten sich selbst in die Scheis.., so wie bei der 10 Mio Schweiz Abstimmung.
Unfassbar die Allgemeinverblödung.
Evident seit 5 Jahren.
Bin älter, kann mir egal sein. Aber für die Kinder…was für ein Desaster und Zukunft im Elend.
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Der EU-Beitritt sollte nicht eine Frage sein, mit welcher Partei man sympathisiert oder sogar Mitglied ist. Jeder sollte sich selber mal informieren. Geht mal in EU-Länder, spricht mit normalen Leuten auf der Strasse oder auch vor allem mit Gewerbler oder Kleinunternehmern. Dann entscheidet selber. Ein Stimmberechtigter in der Schweiz, muss schon wirklich eine an der Waffel haben, wenn er zu diesem korrupten Verein JA sagt. Die Medien sind manipulativ, so dass der Mensch als Individuum das Denken denen überlässt. Framing lässt Unwahres zu Wahrem werden. Und die Masse merkt es nicht einmal.
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Habt ihr es immer noch nicht begriffen? Eine Mehrheit in der Schweiz will keinen EU-Beitritt. Punkt.
Gleichzeitig verzerrt das Ständemehr den politischen Einfluss: Einige Zehntausend Stimmen in kleinen, SVP-dominierten Kantonen können genauso viel Gewicht haben wie Hunderttausende in den grossen Linken Agglomerationen, von deren Wirtschaftskraft sie gleichzeitig profitieren. Ohne diese Zentren sähe die Rechnung anders aus. Genau wie bei Europa gilt: Manchmal hilft es, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen.
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Wenn Sie keinen EU-Beitritt wollen, sollten Sie die Kapitulationsakte nicht unterschreiben, bzw. nicht zustimmen.
Der Beitritt ist längst in der verschlossenen Schublade und wird noch am Abstimmungssonntag hervorgezogen, Es sind nur zwei Hindernisse: die Währung und die MWSt. Aber daran wird ja schon gearbeitet.
Apropos fairness: das doppelte Mehr ist Basis des Bundesstaats. BR Sommaruga: «EU-Verträge werden Volk und Ständen vorgelegt – das ist absolut klar»
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@Barraduca
Ein geheimer EU-Beitritt in der „verschlossenen Schublade“, der am Abstimmungssonntag plötzlich hervorgezogen wird? Das ist keine politische Analyse, sondern SVP Verschwörungstheorie. Ein EU-Beitritt könnte in der Schweiz ohnehin nicht heimlich beschlossen werden. Und ja, das doppelte Mehr gehört zu unserem Bundesstaat – deshalb darf man trotzdem darüber diskutieren, ob die heutige Gewichtung noch zeitgemäss ist. Föderalismus bedeutet nicht Denkverbot.
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Das ist keine „Verschwörungstheorie“ (welche Verschwörung?), sondern simple Logik:
Mit der Kapitulationsakte manövriert sich die Schweiz in ein Verhältnis, das gegenüber einem Vollbeitritt nur Nachteile hat. Der Beitritt wird somit zur einzigen Möglichkeit, aus diesem Kolonialverhältnis wenigstens eine schwache Stimme der Mitsprache zu ziehen.
Niemand verbietet Ihnen das Denken. Sie können gerne eine Initiative zur Abschaffung des doppelten Mehrs lancieren.
Stattdessen wird aber nicht „gedacht“, sondern das doppelte Mehr genau in der Situation verhindert, in der es angewandt gehört.
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Ja, so sind sie halt, die „Eliten“, die Etablierten. Können konnten sie noch nie irgendwas, ausser ihr Erb-Hab und -Gut vor dem Zugriff zu schützen.
Der Geldadel sitzt auf Brüssels Stühlen und versorgt seine Lakaien in den Regierungen mit allerlei Annehmlichkeiten, damit diese ihre in Staatsführungskunde völlig ahnungslosen Bevölkerungen bescheissen.
Und über diesem Geldadel sitzt noch eine internationale Synode mit etwa einem Dutzend billionenschwerer Geldverwalter, die sie im Würgegriff haben.
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Ihr habt nur 2 Möglichkeiten:
1. als Knecht vegetieren, bis ins innerste überwacht und ohne Entfaltungsmöglichkeiten, mieser als ein Rind im Stall
2. Revolution. Alles auf eine Karte setzen und keinen Kompromiss eingehen, bis sämtliche angehäuften Ressourcen enteignet sind und dann die Monarchie restaurieren. Die Demokratie ist nur eine Art „sturmfrei“ der Unmündigen. Sie hält nur so lange, bis das organisierte Verbrechen die Schaltstellen besetzt hat.
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Die Schweizabschaffer und -hasser werden wohl gewinnen.
In 20 Jahren wird das Land kaum wiederzuerkennen sein. Und die Enkelkinder dürfen dann an der Ostfront für EU-Werte kämpfen. Einfach nur furchtbar.
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Gemeinden kantone und bundesbehörden (und von ihnen besessene unternehmen), sollten per gesetz verpflichtet werden nur noch schweizer einzustellen. Positiver effekt wäre heimatverbundenheit und viel weniger schweizer arbeitslose. Kommt schon ihr glaubt nicht echt das für irgendeine position beim staat ein ausländer wirklich benötigt wird. Es gibt genug gut qualifizuerte und engagierte schweizer. Nehmt die zuerst. Und das volk wird dies der partei danken welche eine solche gesetzesånderung durchbringen kann.
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Q: 10vor10 /27.8/ CH Unternehmer TecMachines sagt im Interview: wer mit dem China Speed mithalten will, muss
innerhalb Stunden, max ein paar Tagen – entscheiden! Da ist kein Platz mehr füer: Debatten über Wochen oder gar Monate. Selbst kann ich dies nur zu 100% bestätigen, durch div. Erfas (welche ich vor Jahren ) in diversen Bereichen/Industrien in China gemacht habe. Freihandel mit China ist positiv. Aber da werden einige HIER: ganz schön erwachen und ins grosse Schwitzen und Rennen kommen. Die haben dort seit 2014 (!) für 1.4 Mrd Menschen: 1 App für, praktisch alle eGov,eMed,eID,eMoble …
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EU und die CH sind auf dem gleichen BODEN, falls es mal „brennt & kracht“.
Da aktuell auch die gesamte EU auf China/Asien angewiesen ist, haben wir als CH: 2 RelationManagement Tasks parallel für die Zukunft. 1) nach EU mit D als krankem PaceMaker 2) nach big China@1.4 Mrd/fyi: top20 Asien Cities = EU/420Mio – Top3 CitiesChina = D/80Mio / CH9Mio = 1/2 of Shanghai17Mio. Also DER Riesenmarkt für die Chinesen sind wir mit 9 Mio nicht. Über Farbmäppli Mgmt lachen sie sich mit WeChat@2014: krumm und schief (aber Hand immer schön respektvoll vor dem Mund🤙😇).
Tipp: RICHTIG warm laufen & schnell !!!
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Logisch waren alle dagegen. Sie wollen keine Neutralität, verklausulieren das aber mit „situativ“ und „flexibel“.
Die integrale Neutralität ist dem aufgegleisten EU-Beitritt im Weg. Der Kapitulationsvertrag schafft eine Situation, die SCHLECHTER ist als der formale Beitritt, welcher sofort nach der Abstimmung anvisiert wird.
Die Union plant eine militärische Konsolidation, da hat Neutralität keinen Platz.
Deshalb wird auch gegen die Ôsterreichische Neutralität derselbe Druck aufgebaut.
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Die geopolitisch anvisierte militärische Schwächung Russlands durch die USA („fuck the EU“) ust misslungen.
Das wiederum freut nun dieselben Kreise, denn so kann man Russland als Bedrohungspopanz aufbauen, um Europas Regierungen einen Vorwand zu liefern, das Feld azs den Sozialkassen in die Rüstung umzuleiten.
Die Folgen werden steigende Armut sein. Man wird den Armen anbieten, ihren Lebensunterhalt als Frontsoldat zu bestreiten.
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Das CHallische Dörflein@39% US start Motivation, mit dem Neutralitäts-Zaubertrunk & den DauerKonkordanz KreisrundDebatten@Delay Tool (👉die Fondues lange im Kreis drehen, dann im andern Kreis weiter rühren etc) wird bald mal realisieren: dass DIESER N-Zaubertrunk: fastvkeine Wirkung mhat, in der neuen, knallharten 24h bigFirst & Steel-Deal Welt. Wir sind als Polit. Neutrum: schon längst entlarvt @ „CHerry Pickers@FondueDrehers“. Miraculix: weder Klimakrisen, Kriege noch Epidemien interessieren sich für unsere Landesgrenzen@N. Schnellreaktion & gegenseitige grosse Nothilfe wird zukünftig: KEY.
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10 Jahre EU – reicht mir. Meine ehemaligen Kollegen dort träumen inzwischen alle vom Umzug in die Schweiz, nicht ich vom Umzug zurück. Sagt eigentlich alles.
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Ist ein alter Artikel aus der Bilanz bezüglich dem interessanten Machtnetz von Hans Geiger:
https://www.bilanz.ch/unternehmen/portraits/machtnetz-von-hans-geiger-mein-name-ist-hans/x91hb90
Heute gilt der offenbar kinderlose Professor als grosser finanzieller Unterstützer von Inside Paradeplatz.
Der Neutralitätsanspruch der SVP eine totale Farce. So peinlich, wie der Satz kurz vor Kriegsbeginn gegen den souveränen Staat Ukraine in der Weltwoche durch Roger Jürg Köppel: Putin der Missverstandene.
Propaganda war eben noch nie eine zuverlässige Quelle!
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Liechtenstein ist im EWR aber ist nie der EU beigetreten. Sie haben vollen Marktzugang zum EU Markt, aber sie haben eine Zuwanderungsbeschränkung, weiterhin den Franken und keinen Euro, und sie haben eine geschützte Landwirtschaft. Vielleicht war Blochers Lebenskampf gegen den EWR doch nicht so schlau gewesen und die Schweiz stünde heute besser da.
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Liechtenstein ist ein Knirps für die EU. Höchstens interessant für Geld-Parkieren.
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Jeder der für einen EU Betritt stimmen will, soll einmal durch Deutschland, Frankreich (grösseren Städten) fahren und mit den Menschen vor Ort sprechen. Da versteht keiner, aber wirklich niemand, weshalb die Schweiz in die EU will/sollte.
Informiert euch einmal über die Verschuldung aller Bundesländer. Aktuellste Meldungen:
Stellenabbau in der Autoindustrie: 42.300 Jobs weg / Arbrbeitslosenversicherung: Höhere Beiträge wegen 3 Millionen Arbeitslosen
Wenn die Schweiz in die EU aufgenommen wird, werden wir gemolken und bezahlen so oder so die „ärmeren“ Länder der EU.
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genau so ist es. Auch ich höre immer wieder aus Deutschland bleibt wo ihr seid, hier geht alles den Bach runter….
Aber die Leute hier verstehen das glaube ich alles nicht, dabei müssen wir für unser Land kämpfen. So nicht, wie das diese Linken und grünen wollen.
Danke für Ihren Bericht.
Verena
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Bedeutet die SVP Initiative nicht das Ende aller Aussenpolitik?
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Die Schweizer scheinen keinen eigenen Staat mehr zu wollen.
Das ist ziemlich verrückt, denn die meisten EU-Bürger wünschen sich nichts sehnlicher, als in einem Staat wie der Schweiz zu leben, und flüchten deshalb hierhin.
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Da würde sich Beat Jansli freuen. Von Ceuta kriegt er Maghrebiner, von Deutschland Afgahnen und Italien leitet dann erst recht alle in die Schweiz weiter.
Solange die Schweiz Geld hat, kann sie die Welt füttern. Diese Reserven werden von der EU gerne angezapft.
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Das Volks wird’s richten, keine Angst………..die Landesverräter sollten alle zusammengeschlagen und ins Gefängnis geworfen werden, einfach verräumt sollten diese werden, würde ich meinen…………Nichts denken und studieren, danach gränne, wenn alles nur noch 30% Wert besitzt, Lohn zusammenfällt, Steuern steigen, direkte Demokratie adeeeeeeeeee und Ursi von der Löli, uns sagt was und wo wir einzukaufen hätten; zudem Finanztransaktionssteuer etc. , wie dumm muss man eigentlich sein………………
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Abstimmung abwarten. Ich kenne viele die still und leise die Initiative annehmen werden.
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Es geht nicht um die SVP – es geht darum, dass in den meisten EU Ländern viele gemerkt haben, dass Multikulti nicht funktioniert.
AfD, Futuro Nazionale, Rassemblement National, PVV (Holland), etc. werden solange Zulauf haben bis die naiven Linken das verstanden haben.
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Von der Lügen und Freunde, die Erfinder der PET-Deckel die beim Trinken ins Gesicht drücken. Momoll, da muss man hin.
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Obwohl ich nein stimmen werde, so fand ich die Friedenskonferenz auf dem Bürgenstock (15.16 Juni 2024), ein teures, gar beschämendes Fiasko.
Ohne Teilnahme von Russland als Gesprächspartner, war diese Konferenz ein Leerlauf.
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Schön, dass Sie Steuern in der Schweiz auf EU-Niveau anheben wollen. Deutschland, Oesterreich, Dänemark. Für die Ukraine, für Radwege in Peru oder auch Rettung der Länder.
Aber dann nicht jammern.
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Konzertierte Aktion für Blochers Kein Krieg:
Jetzt auch noch im Finanzportal IP durch den SVP Professor gemurmelt.
Also Repetieren was Weltwoche, Junge Freiheit, Russia Today, Schweizerzeit und andere schwafeln.
Diese Initiative ist falsch. Unter anderem darum: Bei einem Ja jubeln die russischen Oligarchen über die so erzwungene Freigabe von ca Fr 50 Milliarden an blockierten Vermögen!
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Es werden auch Menschen wie Jacques Beaud sanktioniert, welcher sich nichts hat verschulden lassen, als den gleichen Buchladen wie ein russischer Aktivist besucht zu haben und dies nicht mal am gleichen Tag. Er hat nichts mehr, nicht mal ein Existenzminimum, jeder der ihm hilft macht sich strafbar. Einfach nur weil die CH die Sanktionen der EU vollständig und ohne Prüfung umsetzt. Und das ist kein Einzelfall. Auch sind nicht alle russischen Bürger kriminell, die ein Konto in der Schweiz haben. Es ist eine Schande, dass sich die Schweiz sich beteiligt ein Volk pauschal abzustrafen
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Alle ausser der SVP wollen in die EU- besagt der Titel. Hat da jemand was geraucht ? Damit die Schweiz nicht der EU beitreten muss sind geregelte Beziehungen mit der EU notwendig : nicht mehr und nicht weniger . Die Bil III als Weiterführung des bilateralen Weges bieten diesen Mittelweg an. Nur darüber muss abgestimmt werden. Gegenüber einem Beitritt besteht ein Riesenunterschied : Währungs- Steuer-Sozialpolitik sowie Landwirtschaft sind nicht betroffen ; auch bleiben wir in unserer Aussenwirtschaftspolitk frei. Jeder muss selbst entscheiden ob das Glas mehr als halbvoll ist um abzuwägen.
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Ihre SVP, die über 78% ihrer „Volks“-Abstimmungen verliert, soviel zum Namen Volkspartei – das ist der einsame Rekord von dieser Verliererpartei – aber +/- 30% Frust- und Protestwähler wie sie finden da ihre „Aluhut-Heimat“ selbst im fernen Thailand.
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Furchtbar, diese Verluderung in der CH-Politik. Angst und Unterwürfigkeit herrscht in Bundesbern und bei den Parteien- ausser der SVP. Ueberall nur noch Probleme, Verluste und Seilschaften. Die CH hat in der hochverschuldeten, antidemokratischen und korrupten EU nichts zu suchen.
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Richtigstellung zur Aussage „Alle Parteien wollen in die EU, außer die SVP“.
Die SP hält einen EU-Beitritt langfristig für möglich. Mit dem Argument, dass die Schweiz dadurch ein Mitspracherecht in Brüssel erhält, statt EU-Recht automatisch übernehmen zu müssen.
Befürworter des bilateralen Wegs – also ohne Beitritt – sind diese Parteien:
GLP, FDP und die Grüne.
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Bedenken wir dazu, dass wir gar nicht über alle Daten und Fakten verfügen können, welche der Bundesrat und die Kommissionen über die EU, Russland, Israel, die NATO und die USA Five Eyes Kabalen haben und wir ja nur schon mit den 14 Verhandlungstracks der Bilateralen III → rund 90+ relevante EU-Rechtsakte → zahlreiche einzelne gesetzliche und institutionelle Parameter, heillos überfordert wären. Also überlassen wir das Politisieren doch lieber den akademischen Experten und Profis.
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Welchen Politikern? Die, die wegen Klimawandel alles verbieten? Die, die uns in den Kommunismus führen wollen? Die, die ein hochbezahltes Jöbbli in Brüssel wollen? Oder die mit der Doppelmoral?
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Jedes Land, welches wirtschaftlich erfolgreich war, macht seit der EU-Mitgliedschaft nur rasante Rückschritte. Die Schweiz hat sich im Vergleich dazu gut gehalten. Also wie kann ein Mensch mit Verstand das beobachten und dann selbst in die EU eintreten wollen? Bitte fangt alle wieder an selbstständig zu denken. Es ist langsam wirklich beängstigend, wie ein grosser Teil der Bevölkerung sich so einfach manipulieren lässt.
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Es gibt nur noch einen letzten Strohhalm gegen die geplante EU Knechtschaft: nächstes Jahr bei den nationalen Wahlen die SVP wählen!
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Neutralität war immer ein Instrument – keine Tugend.
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Die „EU-Turbos“, können auch als Blender der Schweizer Bevölkerung bezeichnet werden, merken aber langsam, dass der Zug mit dem schändlichen Unterwerfungsvertrag bald abfährt. Ständemehr > > JA auf jeden Fall; Chaos bei der Asyl- und Migrations-Politik, verursacht durch den Basler-Kasperl und den Tessiner Doppelbürger im BR; der katastrophale Zustand der EU (wirtschaftlich, politisch, die immense Verschuldung).
Daran ändert auch die voraussichtliche Ablehnung der Neutralitäts-Initiative nichts. Der CH-Bürger wird sich NICHT für dumm verkaufen lassen !!
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Die heutigen EU-Turbos darf man ruhig als Totengräber der Schweiz bezeichnen. Da wir nach der allfälligen Annahme des InstA II zur Zuwanderung nichts mehr zu sagen haben werden, wird das TI von Italienern, die F-CH von Franzosen und die D-CH von Deutschen geflutet. Keine Sprachprobleme eben. Die Schweiz wird sich so auflösen, ihre Identität verlieren.
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Ich war immer gegen die EU. Dieses Konstrukt ist nicht machbar und mit den USA zu vergleichen: Verschiedene Mentalitäten, Sprachen, Kulturen und vor allem differenzierte wirtsch. Leistungen Für die CH super, da wir als Insel mit geringem Steuersatz und attraktiven Rahmenbedingungen Kohle und Firmen anziehen. Alles OK bis Schengen. Danach ging es noch schneller und die Firmen haben die Möglichkeit ausl. Buezer zu gewinnen. Resultat: 2 Mio mehr und die Probleme betreffend Wohnen, Gesundheit, Schulen und Mobilität erfahren wir jeden Tag.Fazit:Entweder gehen wir in die EU oder kündigen Schengen.
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ALLE ausser SVP und den meisten Steuerzahler wollen es nicht, sollte es doch heissen?
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Erneut eine Populismus-Initiative, mit der das Volk belästigt wird. Ich frage mich immer wieder, ob die Verfassung von diesen Personen eigentlich jemals gelesen wird. Das Gespräch dreht sich mehrheitlich um Aussenpolitik, welche in den Artikeln 184 und 166 geregelt ist. Wenn schon, dann müssten diese thematisiert werden. Seien wir ehrlich: Die Neutralität wurde uns aufgezwungen. Nun waren Eliten opportunistisch und haben ein Geschäftsmodell daraus gemacht. Daraus eine Hellebardengeschichte zu zimmern, ist wohl der Gipfel der Naivität und ritzt die Gewaltenteilung.
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Sie haben etwas Grundlegendes nicht begriffen, Sasim: die Verfassung ist nicht bindend, es gibt kein Verfassungsgericht in Helvetien. Was in der Verfassung steht ist sekundär und kann endlos interpretiert und diskutiert und gebogen und verdreht werden. Erst wenn aus der Verfassung heraus ein Gesetz (oder wie Sie es nennen eine Hellebardengeschichte) gezimmert wird, wird’s juristisch relevant
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Hört doch endlich auf mit der Untertitelung der Gespräche von LH mit Hans. Es ist fürchterlich was da geschrieben wird. Ich rege mich dermassen auf und bin wahrscheinlich nicht der Einzige.
Das ist dermassen billig!
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SWI 28. Juli 2026 – 15:25: „Schon lange hat sich die Schweiz – wie die meisten neutralen Staaten – von einem rigiden Neutralitätskonzept entfernt und der Staatengemeinschaft zugewandt: Seit sie 2002 der Uno beigetreten ist, muss die Schweiz Uno-Sanktionen nachvollziehen. Schon länger nimmt sie an Friedensmissionen teil..“
Könnte wohl die Möglichkeit bestehen, dass der grosse und unfehlbare Uebervater der SVP – Christoph Blocher noch nicht realisiert haben könnte, dass sich die Schweiz mit UN-Beitritt 2002: von der Neutralität verabschiedet hat.
Gunther Kropp, Basel
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Das stimmt doch gar nicht dass alle ausser die SVP in die EU wollen.
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NEIN:
EU -Beitritt ist nicht mehrheitsfähig. Das weiss auch die SVP.
Aber:
Bilaterale III (Rahmenabkommen) oder EWR ist evtl. mehrheitsfähig.
Warum verkauft die SVP dem Volk das Rahmenabkommen als EU-Beitritt?
Das ist doch eine unzutreffende Behauptung!
So blöd ist doch das Volk nicht, dass man es mit einem simplen Buebetrickli auf diese Weise über den Tisch zieht.