Die Zürcher Kantonalbank gewann bis Ende Juni fast 800 Millionen Franken vor Tax. Der Zürcher Steuerzahler reibt sich die Hände.
Ihm winkt ein Riesenscheck.
Der steile Sprung folgt auf ein Plus im Anlage-Business. Dort will die ZKB the New Kid in Town werden.
Doch ausgerechnet dort zeigt der Platzhirsch Schwächen. 10 Milliarden Neugeld im ersten Halbjahr – eine glatte Enttäuschung.
Im Vorjahresvergleich zwar 40 Prozent mehr, doch in Zeiten wie diesen für die dominierende Bank auf dem Platz zu wenig.
Verantwortlich fürs Geschäft mit den Ultra und High Net Worths ist Florence Schnydrig-Moser.
Die Chefin des Private Bankings. Ihr und ihren hoch bezahlten Schlüssel-Leuten müssten die Reichen des Wirtschaftskantons die Bude einrennen.
Triple-A dank Ausfallgarantie vom Züri-Taxpayer sei Dank.
Umso ernüchternder ist die magere Ausbeute. Der Grund könnte in der Performance liegen. Die verwalteten Kundenassets stiegen nur um 5 Prozent.
Allein der SMI machte mit einem Anstieg um über 7 Prozent einen grösseren Sprung.
Das ZKB Private Banking hätte somit alles in billige SMI-ETFs investieren können, um für die reiche Klientel mehr herauszuholen.
Die Schwäche in Schyndrigs Private Banking bedeutet die historische Chance für deren zentrale Widersacherin: Susanne Thellung.
Die war vor Jahresfrist von der Schwyzer KB zur Zürcher Universalbank gestossen, wo sie mit wenig zimperlichen Sprüchen für Furore sorgte.
Dann brauchte sie unendlich viel Zeit für die neue Strategie ihres Retail-Reichs, bis sie letzte Woche die Katze endlich aus dem Sack liess.
Der grosse Coup blieb aus. Doch im Kleinen zeigt sich Thellungs Überzeugung, dass im Banking nur eines zählt: Erfahrung.
Sie setzt auf Boomer-Beratern. Graumelierte Seniors, welche Halbreiche und Zukunfts-Millionäre zur ZKB bringen und dort mit Produkten ausstatten.
Mehr Hypos, mehr Kreditkarten, mehr 3a, mehr Trading, mehr Leasing – mehr everything. Hopp-hopp, treibt Thellung ihre Truppen an, unterstützt von mitgebrachten Helfern aus Schwyz und Frischverpflichteten aus Aargau.
Der Zweikampf Thellung gegen Schnydrig ist eröffnet. Schnydrig verpulverte viel Geld mit Bluff-Marketing und vergraulte bewährte Kräfte.
Der CS-Tsunami, der unendliche Private Banking-Milliarden ins Haus spülte, entpuppt sich als Eintagsfliege – Schnydrig-Moser, selber ein CS-Gewächs, verpasste die Fortschreibung.
Jetzt hat sie Thellung im Nacken, die mit Affluents zeigen will, was sie auf dem Kasten hat. Zwei Topfrauen, zwei Machtzentren: It’s a Women’s Bank.
Die restliche Geschäftsleitung verblasst. CEO Urs Baumann redet viel und ist nett, sein Finanzchef kennt die Bank aus dem Effeff, hat aber kaum Charisma.
Die Neuen von aussen, allen voran ein Raiffeisen-Crack, haben noch keine Stricke verrissen. So hat Thellung die Bühne für sich: Sie ist die Bankerin der Stunde – mit salopper Sprache und bulligem Zug.




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Wie kann eine Bank so viele Frauen im Top Positionen haben?
Das sind doch offensichtlich Quotenfrauen!
Die ZKB sollte sich schämen.
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Die ZKB hat acht Geschäftseinheiten, davon werden zwei (!) von Frauen geleitet. Die restlichen sechs somit von Männern. Nicht jeder ist Manns genug für eine solche Ratio – ich weiss. Welcome to 2026, old white man.
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OMG
Hoffentlich gibts keinen Zickenkrieg.
Ick bin dann mal weg.
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Die reichen Leute im Kanton Zürich arbeiten nicht mit der ZKB im
Anlagegeschäft. Verglichen mit dem Vorjahr zeigt uns der Gender-Banker
Urs Baumann keine besonders guten Zahlen.
Haare kann man färben. Man wirkt dann gleich 20 Jahre jünger. Und für alles andere gibt es Perücken.
Soviel Neugeld wie alle Banken wollen gibt es gar nicht. Zudem reiche Kunden sind auch schnell mal wieder weg wenn dann der Service nicht passt. Gut der Bonus ist dann schon ausbezahlt.
Investiert doch mal in bestehende Kunden. Ich mein ja nur.
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Mageres Halbjahresergebnis der Zürcher Kantonalbank ZKB. Deren Baum wächst nicht mehr „gewaltig in den Himmel“.
Der Konzerngewinn nach Steuern von CHF 679 Mio. im ersten Halbjahr 2026 (Vorjahr CHF 668 Mio.) bestätigt nur, die Zürcher Kantonalbank iist nachhaltig in ihrer Leistungsfähigkeit.
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Klar, dass die burschikose Susi mehr Power hat als das Walliser Mimöschen, wo wirklich mehr Schein und Fassade ist als wirklich Sein und zählbare Leistung !!
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Thellung darf Schnydrig nicht schlagen. Hat Schnydrig schon Anzeige erstattet?
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Loomit hat den Titel inzwischen geändert. Es geht nun um eine Attacke.
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Bullshit-Beitrag oder seriöse Information?
Weniger Konjunktiv. Mehr Fakten.
Weniger Drama. Mehr Inhalt. Mehr Substanz.
Das reicht nicht mal für Clickbaits.
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So verheizt man Kunden und verbrennt Mitarbeitende …… im blinden Glauben an die Illusion grenzenlosen Wachstums. Irgendwann ist jeder Markt ausgeschöpft.
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Die sogenannten Privatbanker bei der ZKB sind bis auf wenigsten,
Schlafmützen mit Staatsgarantie…stehen sich selber im Weg.
Meldet sich ein anspruchsvoller Kunde zum Besuch an, muss anderer Gähn-Kollege übernehmen da plötzliche Krankmeldung von der verantwortlichen Person.Den letzten beissen die Hunde.Alles, und noch vieles mehr dort erlebt.
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Da halte ich meine Investments halt bei Saxo.
0.08% Courtagen
0% Depotgebühren
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Über 10 Mia. sind hervorragend. Wie viel hatte Raiffeisen mit über 700 Filialen? Nicht einmal 4 Mia!
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Das war vorhersehbar: Schnydrig contra Thellung…. Helm auf !!
…und ab auf die Bäume.
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Die ZKB erodiert in der Kundenbetreuung. Es werden immer neue Hürden eingebaut für Hypos und Anlagegeschäfte, die Kosten gehen dzrch die Decke.
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Hat doch auch damit zu tun, dass die Umschichten ex CS selig langsam versiegen.
Man kann es nur immer und immer und immer wieder sagen:
Go woke, get broke.
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Die ZKB existiert auch nur noch zum Selbstzweck und zur Selbstinszenierung.
Erbringen die noch irgendeine Marktleistung für den Bürger? Ah ja, es Käfeli und eine Firmengründung, kannst du neben On Turnschuhen und Ricola bei der ZKB bekommen
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frauen bringen nur unruhe und chaos.
nicht nur am arbeitsplatz.
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Neugeld können nur wenige aquirieren. Sogenannte Hunter. Das sind aber nur 1% der Berater. Der Rest hat entweder Null Persönlichkeit oder sitzt wie 99% der Berater den ganzen Tag her, huldigt Vorgesetzte und warte bis andere gehen, um Kunden zu erben. Halt UBS Style. Trotzdem haben alle Manager exorbitante Wachstumsträume und keiner hat sie je erreicht.
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Die beiden Hühner sollen sich doch zerfleischen…. der ZKB-Genderismus garantiert den Erfolg nicht. Der Hahn (Baumann) und der Oberhahn (Müller) haben die Kontrolle über den Hühnerstall schon lange verloren.