Sergio Ermotti geht heute All-in. Der UBS-CEO erklärt der Politik in Bern den Tarif.
„Mit einem blauen Auge können wir leben, aber zwei blaue Augen und eine gebrochene Nase sind zu viel“, sagt der Big-Banker der NZZ.
Gemeint ist das Zusatzkapital, das Bundesrätin Karin Keller-Sutter, Watchdog Finma und „Lender of Last Resort“ Nationalbank von der Too Big To Fail-Superbank fordern.
Am Mittwoch fallen die Würfel. Der Ständerat entscheidet dann über die Lex UBS.

Ermotti befürchtet das Schlimmste – weil die Gegner mit gezinkten Karten spielten. Das würde die Ständeräte verunsichern.
„Wenn sie zweifeln, dann werden sie möglicherweise den falschen Knopf drücken“, so der Tessiner, der im grossen Interview von heute Morgen nicht über seinen Rücktritt reden will.
Dafür haut er umso mehr um sich. Einen grossen Teil der Schuld am unkontrollierten Untergang der Credit Suisse liege bei der Bankenaufsicht Finma und der Nationalbank; diese muss das Funktionieren des Finanzsystems sicherstellen.
„Die Nationalbank hat die Probleme ignoriert“, poltert Ermotti, „in ihrem alljährlichen Bericht zur Finanzstabilität findet sich kein Wort darüber, dass sich die CS schon seit mindestens 2019 in einer sehr schwierigen Situation befand.“
In diesem Versagen läge eine der „wahren Ursachen“ des CS-Crashs.
„In der Spitze bestand mehr als die Hälfte des Eigenkapitals des CS-Stammhauses aus regulatorischen Konzessionen und Übergangsregelungen. Das ist die Realität.“
Die CS konnte dank der Hilfe aus Bern von der Finma und dem Wegschauen der SNB in Zürich mit immer weniger Eigenkapital weiterhin ein grosses Rad in Global-Banking drehen, will der UBS-Boss dem Publikum weismachen.
Es habe zudem „eine ganze Reihe von Experten“ gegeben, „die jahrelang geschwiegen haben zur CS. Und heute melden sich alle zu Wort“.
Dessen lauter Auftritt ist der letzte Versuch, vom Ständerat eine „süsse“ Lex UBS zu erhalten: Nur 50 Prozent hartes Eigenkapital für die Trading-Tochterbanken in London und New York:
Das wäre für Ermotti hart genug. Die zweiten 50 Prozent würde die UBS mit sogenannten AT1-Wandelanleihen stemmen – jenen Papieren, die im Fall der CS das Ende mitauslösten.
Bei der grossen UBS soll das in einer späteren Krise anders sein – die Behörden müssten nur die eigenen Regeln anwenden und nicht wieder wie bei der CS wegschauen und Ausnahmen erlauben.
„Diese Bedingungen (für die AT1s, AdR) sind im Krisenfall kein Brandbeschleuniger“, so Ermotti gegenüber der NZZ.
„Im Gegenteil: Wie das Beispiel der CS zeigt, signalisieren Aktienkurs und Finanzierungskosten der Bank eine Stresssituation. Nur AT1-Instrumente helfen, den Stress effektiv zu begrenzen, indem Finanzmittel einbehalten werden.“
Der Auftritt in der NZZ ist Ermottis wichtigster, seit er vor dreieinhalb Jahren aus der „Frührente“ zurück ans operative Steuer der UBS gekommen war – um die CS zu integrieren.
Der bekannteste Banker des Landes kämpft wie ein Löwe um eine Kapital-Vorgabe, die in den Augen von Kritikern die UBS nicht vor dem Untergang bewahren würde, wenn die Stricke rissen.
Zuletzt geht es immer ums Gleiche: Ermotti will wie viele seiner Vorgänger mit möglichst wenig Kapital maximal frei geschäften können.
Das führt kurzfristig zu mehr Rendite – was sich direkt in hohen Boni niederschlägt. Kommt es später zur Explosion, haftet der Steuerzahler. Ermotti ist dann definitiv in Pension.


Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diese Arroganz bricht der UBS noch das Genick. Es ist nur eine Frage der Zeit.
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Den UBS Angestellten ist wohl noch immer nicht bewusst wie der Jobmarkt aussieht.
Ausgetrocknet wie die Sahara🤣👍.
Der Entscheid ist ganz einfach. Die UBS ist ein privates Unternehmen. Die Aktionäre tragen das Risiko. Systemrelevant gibt es nicht. To Big to Fail auch nicht.
Warum wird das einfach ausgeblendet? Muss man immer alles kompliziert machen?
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etwas einfach gedacht. Der Aktionär reicht nicht um den Schaden zu übernehmen
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Da haben Sie Recht Herr Palfner. Das ganze „to big to fail“ produziert einen riesigen Rattenschwanz unlösbarer Folgeprobleme.
Anzumerken ist allerdings, dass auch das Ausland keine kollabierenden Grossbanken haben will. Deshalb müssen bei der UBS nun Nägel mit Köpfen gemacht werden.
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Too Big to fail ist weniger eine ex-ane Eigenschaft einer Bank, sondern viel mehr ein fait accompli, wenn es den Back runter geht.
Sowas kann man nicht einfach wegdefinieren.
Die Geschichte lehrt das.
Das einzige was hilft, ist zwischendurch immer mal wieder eine Bank hopps gehen zu lassen. Dann passen die anderen schon auf. Leider wurde kürzlich eine gute Gelegenheit dazu verpasst.
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Betrifft: „To Big to Fail auch nicht“
Wenigstens von Dir hätte ich erwartet, dass Du das richtig schreiben kannst.
Too big.
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Das Risiko der UBS ist zu gross.
Abfahren!!!
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Gerne wüsste ich, wie viele Politiker/innen in Bern selber UBS-Aktien halten. Das müsste nach mir öffentlich zusammen mit der Stimmabgabe der einzelnen Politiker/innen vorgelegt werden.
Die starke Lobby deutet darauf hin, dass das Halten von UBS Aktien die Stimmabgabe beeinflusst. Es könnte doch einen starken Einfluss auf die Kursentwicklung haben
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@ es gibt befangene Politiker?
Frage: …und wenn die Politiker/innen ein ETF auf den SMI hält, ist dann der / die auch befangen?
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Die lagern ihre eigene Verantwortung gerne an den Staat aus und verzocken sich für ihre Boni gerne an den Meistbietenden.
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Der Ständerat wird im Sinne von Sergio Ermotti abstimmen.
Die KKS geht mit ihren Forderungen entschieden zu weit. Sergio
kann ganz ruhig bleiben.
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Die UBS soll mit ihrem Auslandteil samt dem Investmentbanking endlich die Schweiz verlassen, sei es durch eine Abspaltung und Zweitkotierung oder wie auch immer.
Meinetwegen kann man der UBS auch Geschäfte in den USA pauschal verbieten.
Ich habe genug von Grossbankenrettung, Steuervergehen, Notrecht usw. usf.
Das Verhalten von Ermotti & Co. ist eigennützig und unpatriotisch.
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aka glass steagall
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ist zu hoffen, dass man in Bern hart bleibt. Die Zeche zahlt der Bürger die Boni kassieren die anderen.
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… also der Buürger aka Steuerzahler zahlt nicht, er kassiert: >6 Mia. von UNS im Gefolge der Finanzkrise; > 1 Mia. CS Rettung!
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Welche Zeche hast du jemals wegen einer Bank blechen müssen?
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Wenn es wirklich kloepft, reichen 50% EK bei weitem nicht.
Die Bilanz der UBS ist zwei Mal das BIP der Schweiz.
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Sie haben nicht die Klasse eines SE – auch visuell –, hier hinter die Stühle und Bänke zu blicken, Herr Hässig! Wer am Montagmorgen nur die alte Suppe vom Sonntag billig, polemisch und hetzerisch nachkocht und es nicht schafft, einen Artikel innerhalb von 5 Sekunden vollständig auf seiner eigenen Website hochzuladen, hat jegliche (journalistische) Glaubwürdigkeit verloren.
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Aha, jetzt ist also die FINMA und die SNB Schuld am CS Untergang. Lieber Ständerat. Nach dieser Aussage sollte Euch 100% klar sein, dass die UBS Kapitalregeln maximal verschärft werden müssen. Ermotti kann die Schweiz ins verderben reissen, die Schuld der SNB und FINMA zuschieben, sorglos weiterleben, während der Normalschweizer für den Schaden aufkommen muss.
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Es hat genügend Stellen für alle Entlassenen.
Im Unispital suchen sie noch einen Oberarzt.
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Sicher eine gute Strategie, vor einem wichtigen Entscheid, erstmal die Behörden dumm aussehen zu lassen.
Diese werden sich daran erinner, so oder so und schauen bei der UBS dann besonders genau hin.
Und wieder bewahrheitet sich: ein Tiger im Tank nützt nichts, wenn ein Ermotti o.ä. am Steuer sitzt.
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FINMA Mitarbeiterbestand per Ende 25: 698 (+34 ggü VJ). Wie viele sollen es noch werden? Schlussendlich „arbeiten“ entweder alle beim Staat oder werden von diesem „betreut“
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Bemerkenswert, mit welcher Selbstsicherheit Herr Ermotti auftritt und die Verantwortung anderen zuweist. Dabei trage nicht nur die Zentralbank, sondern auch FINMA und Revisionsstelle Verantwortung. Eine professionelle Aufsicht und Prüfung hätte die Probleme wesentlich früher erkennen und entsprechende Warnsignale aussenden müssen.
Die Instrumente waren vorhanden – sie wurden nur nicht rechtzeitig oder konsequent eingesetzt. Ein Trauerspiel sondergleichen. Bleibt zu hoffen, dass die Lehren daraus gezogen werden. Denn beim nächsten UBS-Debakel(2008 erstmals) wird die Rechnung beim Bürger landen.
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Ach ja, welches wären denn die Instrumente gewesen? Was hätten sie bewirkt?
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Entweder 50 : 50 oder sonst Zelte abbrechen in der Schweiz !!
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Gleich noch ein OnePager releasen, was das dann bedeutet z.B. Steuersubstrat-Verlust, Verlust an Arbeitsplätzen, Bankenplatz CH = Tot usw.
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@Correct
Leuppi von den Zürcher linken Payassen sind die Steuerausfälle und Jobverluste s..eissegal !!
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Wenn es wirklich kloepft, reichen 50% bei weitem nicht.
Die Bilanz der UBS ist zwei Mal das BIP der Schweiz.
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Ob sich Ermotti mit diesen Äusserungen Freunde macht ist abzuwarten.
Allerdings hat er mit folgenden Punkten nicht unrecht
– Schlafstube FINMA mit überbezahlten
Experten, die im Ernstfall null und nichts
auf die Reihe bringen.
– Aber das Duo Amstad/ Walter ist ja unter
Dauerschutz der Dame aus Wil.
Abwarten!
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Hat Inside für diesen Artikel 5 oder 7 Minuten gebraucht? Zur Finma. Was verstehen denn die vielen Juristen dort schon von den Risiken, die eine internationale Bank eingeht? All diese Derivative, die in spezielle Produkte verpackt und nochmals ausgeliehen werden, als Pesudo-Sicherheit etc.? Subprime war so was. Und all diese Produkte sind in den Bank-Informatik-Tools irgendwo verpackt. Kein Finma-Jurist begreift das. Die Aufsicht hat null Einsicht.
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Der Bankenchef lehnt sich mit diesen Äusserungen weit aus dem Fenster
Grundsätzlich hat er ja recht, allerdings leg dich nicht mit Bundesstellen an, egal auch wenn ihre Leistung dürftig ist.
Zudem steht ja die FINMA unter Dauerschutz der ach so kompetenten Dame aus dem Nachbarkanton.
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Ob sich der UBS Lenker damit Freunde macht?
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Sie lernen es nie. Zu gross ist die Gier, zu mächtig das eigene Ego.
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https://ch.linkedin.com/posts/sergiopermotti_wef-development-network-activity-7041387384483020800-TA4D
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Interessant!
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Sie schreiben richtig: Das führt kurzfristig zu mehr Rendite – was sich direkt in hohen Boni niederschlägt. Kommts dann später zur Explosion, haftet der Steuerzahler. Ermotti ist dann definitiv in Pension.
Es geht dem guten Ermotti wohl vor allem um seine eigenen Boni.
Wenn die UBS bankrott geht, was schon passiert wäre ohne Hilfe des Staates, haftet der Steuerzahler. Und zwar kann es um hunderte von Milliarden gehen.
Da reicht auch viel mehr Eigenkapital nicht. Die UBS muss aufgeteilt werden, der Ausandteil muss weg. Sonst heisst es im schlimmsten Fall für die Schweiz: Staatsbankrott.
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Angestellte Abzocker leben vom Quartalsdenken, von Boni, von der nächsten Vertragsverlängerung. Vision und langfristiger Fokus würden sie nur stören, weil beides Verantwortung und Risiko bedeutet. Stattdessen wird optimiert, was schon da ist, bis es ausgequetscht ist.
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mir wäre es lieber, wenn die ubs in die usa geht.
ich habe schon genügend chrashs erlebt, wo sogar
kantonalbank untergegangen sind oder geretet
werden mussten.
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Man kann keine 25 Kommentare lesen und zu Ermottis Kommentar schon vor 3 Jahren, zu Swiss Re und den Young Global Leaders wurde zensiert..?
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Er will vor allem mit 50 0/0 in den USA Eine Investmentbank kaufen können. Dann gute Nacht ….
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Ermotti sagt klar: FINMA, SNB und das CS-Management haben versagt – und dieses Versagen führte zum Untergang der CS. Ebenso klar: In Bern fehlt der Wille, diese Fehler aufzuarbeiten. Wiso wohl? Und LH? Verteidigt lieber Berns Beamte, statt selbst kritisch zu denken.
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Outsourcing, NearSourcing, Insourcing … und jedes Mal fette Boni. So geht das. Lässt sich lange fortsetzen.
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Spltten. Und gut ist.
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Wenn hart bleibt, was zu hoffen ist, wird die UBS höchstwahrscheinlich – wie bereits früher angekündigt, in die USA verlagern. Dies wird den Niedergang des Schweizer Finanzplatzes weiter beschleunigen. Eine Win-Win Situation ist leider in weiter Ferne…
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Folgende Änderungen wären überfällig:
– die oberste Führungsebene haftet am besten mit mit ihrem Privatvermögen, mindestens jedoch mit den bezogenen Boni. Es kann nicht sein, bei miserablem Geschäftsgang die Bank vor der Liquidation oder Konkurs mit „Boni“ fürs komplette Versagen ausgesaugt wird und die Versntwortlichen dann mit diesen komplett ungerechtfertigten Bezügen gehen oder gehen müssen und andere für das Schlamassel geradestehen müssen.
– Bei schlechten Zahlen dürfen keine Boni bezahlt werden.
– Die Risiken im Ausland sind zu begrenzen, dafür darf es keine Staatsgarantie geben.
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Ermottikritisiert die mangelnde Aufsicht bei der CS.
Jetzt wo die Aufsicht bei der UBS etwas strenger hinschaut, kritisiert Ermotti diese ebenfalls.
Weg mit der UBS…
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Ermotti wie die SVP, schuld sind immer die andern, Hauptsache, die eigene Kasse stimmt. Weg mit Big to fail, dann kann er machen was er will, ohne dass die Schweizer Bürger im Falle eines erneuten Crash die Zeche bezahlen müssen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
– Wir warten immer noch auf unsere großzügigen Umschläge!
Gezeichnet: Der Rat der Bananenrepublik.