Gross ist das rechtsbürgerliche Geschrei, wenn ich darauf aufmerksam mache, dass SP-Co-Präsident Cédric Wermuth vor den Türen des Bundesratszimmers steht.
Er hat dies in der „Neue Zürcher Zeitung“ in einem Gespräch mit der Inlandchefin Christina Neuhaus überaus deutlich gemacht.
Wer dort sein Foto, das eines nachdenklichen Mannes, gesehen und gelesen hat, wie er die Zwänge beurteilt, welche die Schweiz immer näher an die EU herangeführt haben, sieht einen eidgenössischen Politiker, der es sich nicht leicht macht.
Aber lesen noch genügend Bürgerliche die NZZ? Das ist nicht der Fall.
Sie begnügen sich mehrheitlich mit einfachen Sendungen im Schweizer Fernsehen, hoffen, sicher vergebens, auf die Wiedergeburt der FDP Schweiz und gehen sonst Golfspielen oder machen Herbstferien irgendwo an einer Meeresküste.
Ob das Parlament in nicht allzu weiter Ferne Wermuth zum Bundesrat wählt, ist keineswegs sicher. Aber mit grosser Sicherheit darf angenommen werden, dass er nach einem Rücktritt von Elisabeth Baume-Schneider den Hut in politische Arena wirft und kandidiert.
Seine Chancen sind weitaus grösser als Null. Er hat zahlreichen FDP-Politikern in entscheidenden Stunden geholfen, so Karin Keller-Sutter beim Sprung in den Bundesrat unterstützt.
Seine Partei hat die Walliserin Viola Amherd bei der Wahl in den Bundesrat mitgetragen, mag dies auch nicht die glücklichste Wahl gewesen sein.
Jetzt stehen die bürgerlichen Parteien vor grossen Rochaden in Bern, um ihre Kandidaten für den Bundesrat richtig zu platzieren. Ohne die Unterstützung der Sozialdemokraten wird dies nicht gelingen.
Wenn die SP hinter ihrem Co-Präsidenten steht, ist seine Wahl in den Bundesrat nicht so unsicher, wie es viele Bürgerliche gerne sehen würden.
Das politische „Dealmaking“ hat deshalb in Bern schon früh angefangen. Jede Kandidatin, jeder Kandidat, sondiert, wer ihn bei der Wahl unterstützen wird.
Das ist nicht unbedeutend, sondern politische Usanz.
Wer sich Wermuths Lebenslauf anschaut, wird überrascht sein, wie konsequent er sich auf diese Aufgabe vorbereitet hat. Das ist nicht jemand, der es sich leicht gemacht hat.
Die politischen Leichtgewichte kommen meist von der bürgerlichen Seite, wo man glaubt, von Gott begnadet, alle Rechte und Vorteile geerbt zu haben.
Ich sehe die fürchterlichen Schwächen der Linken gerade im Kanton Zürich.
Ich sehe aber auch die Blindheit der Bürgerlichen, die es in Jahrzehnten nicht geschafft haben, eine Front gegen Links aufzubauen.
Diese politische Kurzsichtigkeit löst immer dann ein Getöse aus, wenn man zur Kenntnis nehmen muss, dass der Feind vor der Tür steht.
Cédric Wermuth wird schon wissen, vom wem er eine politische Dividende beanspruchen darf.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn der Wermuth Bundesrat würde, wäre das der definitive Grund zum Auswandern.
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In Thailand geht die Sonne auf. Es muss nicht immer Pattaya sein. Thailand hat auch andere schöne Orte.
Patpong, Soi Cowboy, Nanas, Patong…
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Die neuste absurde Geschichte aus der Rubrik Klausi erklärt den Schweizer Schweizer Politik. Beat Jans tönte wenigstens noch bis zu Bundesratswahl grob konziliant. Fragt man die KI seine Erfolge aufzulisten, findet sie lediglich Misserfolge oder „Versuche“. Heute wirft ihm das Parlament Arbeitsverweigerung vor. Da wird das Parlament kaum jemanden wählen der das ganze Leben noch nie arbeitete. Ein weisses Hemd und grosse Reden schwingen reicht nicht ganz für diesen Job.
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Hei Storch, in Stöhlkers Artikel geht es um Wermuth und nicht um Cotti!
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Zum Glück ist mein Abendessen bereits verdaut sonst würde ich nach der Lektüre dieses Ergusses im Strahl kotzen. Ganz damenhaft natürlich …
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Ihrem Kommentar, geschätzte Helen, hänge ich mich jetzt einfach mal an. Obwohl ich nicht verstehe, was Sie sagen wollen. Herr Stöhlker ist doch FDP und mittlerweile auch nur noch Anhängsel der SVP. Oder heisst das “am Rockzipel…”
Ich finde Cédric Wermuth jedenfalls deutlich intelligenter als Sie, Herrn Klaus Stöhlker, mich und etliche basher unter den Kommentarschreibern.
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Den SP-Jositsch wollte er verhindern weil Mann, nun kommt dieser Freizeit Che Gevuara Wermuth und sieht sich selber berufen als Bundesratte. Immer nur Selbstoptimierung bei jedem, wirklich jedem von dieser Rotsocken-Partei. Levart schon vergessen ? Die Penthouse Badran? Oder ääähhh äääähh Leuenberger oder den Jans? Nicht einer von denen setzt sich für die Mittelschicht ein, die setzen sich nur für sich selber ein. Kasse machen mit vergoldeten Jobs zu Lasten der öffentlichen Hand. So siehts aus.
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Na ja. Jans folgt dem Parteibuch und setzt sich für die Asylanten ein, die von weit her ausgerechnet in die kleine Schweiz kommen und hier ihre Rechte (ihren Kulturen entsprechend) einfordern. Was daraus wird, sieht man in Grossbritanien, Belgien, Frankreich und insbesondere in Deutschland. Was haben wir künftig zu gewärtigen?
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Sollte der „gute“ Mann tatsächlich Bundesrat werden, dann müsste ihm dringend ein Wecker geschenkt werden der um 6 Uhr klingelt. Nicht das er weiterhin erst um 8 Uhr das erste mal auf snooze drückt.
Wobei ich sowieso erwarte das er sein Amt teilen wird. Wir quasi 2 Teilzeitbundesräte bräuchten. Der Wermi braucht ja regelmässig sein Sabbatical, sonst wird er überfordert.
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Der hat doch noch nie richtig (= in der Privatwirtschaft) gearbeitet. Was kommen als nächstes für Bundesratskandidaten? Am Schluss kommen noch solche die die Verträge nicht lesen. Und auch auf mehrfache Nachfragen nicht.
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…wie die millionenschweren Bauern und ihr Geburtsrecht auf 500 passive Einkommensströme (z.B. Fondsuisse) und Profitabilitätsschutz vor jeglichem Unternehmensrisiko.
Der Schweizerbürger kriegt die mässige Fleischauswahl und Grundwasser, das man ja nicht auf Schadstoffe untersuchen darf.
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Meine Stimme kriegt der Wermuth bei den Bundesratswahlen nicht.
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Wenn die Linken an die Macht kommen. Und wie in Berlin enteignet wird. DANN trete ich der JUSO bei.
Und sichere mir eine zentrale Wohnung im Zürich Stadt (Neubau).
Parteigenossen zuerst. Du weisch 🤣?
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Wermuth ist intelligent, aber leninistischer Fundi. Eloquent aber stinkfaul. Feminist, ausser eine Frau kandidiert gegen ihn. Und irrtümlicherweise findet er sich sexy. Dabei ist er nur heisse Luft.
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Ob die Bürgerliche Cédric Wertmuth unterschätzen, kann ich nicht beurteilen.
So sicher wie das Amen in der Kirche ist, dass Klaus Stöhlker sich selber überschätzt.
Ich meine viele können auf seine Beiträge verzichten und die Zeitung täte gut daran diese Zusammenarbeit zu überdenken.
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Wer ist denn Wertmuth, Herr Stöhlker? Hiess der nicht mal Wermuth?
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Hallo ipLer. Ich finde es mehr als schäbig von Euch, dass Ihr den Schreibfehler mit dem wertmuth noch nicht korrigiert habit. Pseudonym “Zimmer” meldete das bereits gestern gegen 23.30.
btw. Ist es auch ggü. Herrn Wermuth nicht korrekt.
Falls ip das bewusst inszeniert: voll doof, Herr Klaus Stöhlker
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Und wie steht‘s mit Wermuths Doppelbürgerschaft? Entweder ist man Schweizer oder eben Italiener. Halbschwanger geht nicht. Also muss er Farbe bekennen und einen der beiden Pässe abgeben.
Welchen Einfluss hat seine Vorstrafe wegen Hausbesetzung, zieht man die aktuellen Corona-Vergehen von Fischer, Embolo und Xhaka zum Vergleich?
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Es we
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… super. Ein guter Anfang ist gemacht. Weiter so. Es wird sicher gut, lieber Gori.
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Die FdP, die ursprünglich Bürgerluchen, sind ja total am Ende: Leider – meine ich als Links-grün-orientierter.
Schade. -was läuft dort falsch?
Keine Eier mehr?
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Wenn Wermuth in den Bundesrat gewählt wird, hat dieser kommunistische Ewigstudent in seinem Leben nicht eine Sekunde eine aufrechte, ehrliche Arbeit gemacht. Und der Stöhlki denkt, er kann dessen Hut in den Ring werfen. Ich weiss nicht, welcher von den Beiden weltfremder ist.
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Und Stöhlki kann nicht mal den Namen richtig schreiben. Aber sonst kann und weiss er alles. Ein richtig guter Journalist.
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Cassis und Wermuth sind beides Italiener. Jetzt wissen wir alles.