Das gut frequentierte Caffè Spettacolo brachte Leben in die sonst öde Bahnhofshalle des Bahnhof Wiedikon.
Trotz der Zufriedenheit der Kunden verlängerten die SBB im Frühling 2026 den Vertrag mit dem Café nicht.
Statt Tische und Stühle in die warme Sonne zu stellen, schlossen die Betreiber das Lokal. Bis zum heutigen Tag gibts kein neues.
Dies, obschon eine Anfrage bei den SBB ergeben hat, dass ein neuer Betreiber das Café wiedereröffnen werde.
Der Frühling und der Sommer zogen vorbei, einige Male waren immerhin Handwerker im Lokal zu Gange. Das kostet den Auftraggeber Geld, ohne dass baldige Einnahmen in Aussicht sind.
Es ist das Start-up „Bravo“, das versucht die Nachfolge von Spettacolo anzutreten. Doch die kantonale Denkmalpflege legt Steine in den Weg, ohne dass ein Ende absehbar wäre.
Konkret zu den Gründen wollen sich die Beamten aus „Datenschutzgründen“ nicht äussern. Einzig, dass es sich um ein Denkmalschutzobjekt von überkommunaler Bedeutung handle.
Was beim einzigen Reiterbahnhof der Schweiz absolut unbestritten ist.
Nur leuchtet keinem Menschen ausser offenbar Beamten ein, weshalb in einem kleinen Nebenflügel des Bahnhofs über Jahre ein Café seine Kunden bedienen durfte und jetzt plötzlich aus Gründen des Denkmalschutzes nicht mehr.
Es drängt sich der Verdacht auf, dass die Initiative eines Start-ups bis zur Kapitulation ausgebremst wird.
Man erinnert sich an andere absurde Urteile des Denkmalschutzes des Kantons Zürich.
Wie etwa in Eglisau, wo als Bedingung für die Finanzierung von Renovierungsarbeiten des Restaurants Hirschen die beliebte Terrasse im ersten Stockwerk als „unhistorisch“ entfernt werden musste.
Die Situation passt zu einer weiteren Absurdität. In der Halle des Bahnhofs Wiedikon befinden sich zwei Gemälde aus dem Jahr 1927 von Jelmoli, die zeitweise von der Übermalung bedroht waren.
Der Grund sind dargestellte Menschen dunkler Hautfarbe in einer Haltung, die als Dienerschaft ausgelegt werden könnte. Für das „dumme“ Publikum sind Tafeln mit Erklärungen angebracht, um die Szenen aus linker Sicht ideologisch korrekt „einzuordnen“.


Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Europaweit muss die Beamtenschaft massiv reduziert werden, diese Nichthafter-Spezies behindert jegliches wirtschaftliches Gedeihen von KMU’s. Skandalös strafbefreites, haftungsloses Agieren gehörte schon immer zum guten Ton der Beamtenschaft – man kapiert einfach nicht, dass man seinen Wirt (Steuerzahler) vernichtet. Schafft endlich diese Mischpoke ab – sie zerstört Europa.
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Schön, dass es zur Abwechlsung mal Beamte des ach so bürgerlichen und sonst sooo vernünftigen Kantons betrifft, und nicht nur der hier sonst immer so scharf angegriffenen Stadt….
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Stell dir vor, die wichtigsten guten Pojekte seien erledigt.
Wohin nun mit den unterbeschäftigten Mitarbeitenden hin? Entlassen? Sicher nicht.
Es führt dazu, dass jedes Objekt mit alten Fensterläden und Männchen-Stoppern als schützenswert deklariert und bewirtschaftet wird.
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Der moderne Denkmalschutz verfehlt seine Ziele nicht. Historische Bereiche werden den Investoren als unatraktiv presentiert, damit mittelfristig dem Unterhalt entzogen, entvölkert und dann verfallen gelasssen. Schaut euch nur genau um, diese Objekte nehmen zu. Fragt euch warum?
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Guter Kaffee sollte Vorrang vor Denkmalschutz haben.
Typisches Schweizer Beamtentum.
Wenn ihnen der Plunder so wichtig ist, können sie ihn in ihrer Beamtenstube aufhängen. Neben die ganzen Wirtschaftsflüchtlinge aus der Ukraine und Co. Und wenn es in der Stube zu wenig Platz hat, dann gerne alles im Keller versorgen.
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Zürcher Tüpflischisser
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Das isch nüme mis Züri
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Zuviele Verwalter in den Verwaltungen. Studierte Germanisten, Philosophen und alle, welche in der Wirtschaft nie einen Job finden.
Die verwirklichen sich jetzt mit Verhindern. Suchen die Stecknadel im Heuhaufen – um sich Arbeit zu machen um die eigene Wichtigkeit zu zeigen.
Es ist ein Desaster im Kt ZH. Bauen im Kanton: Da kommen nicht nur die unfähigen Verwalter, nein, diese ziehen dann auch noch so Firmen wie u.a. GeoInfra zu Hilfe. Die einen können nix, die andern zeigen wo noch ein Korn zu finden ist.
Unterstützung für den Bürger. Nein! Nur Eigen-Arbeitsbeschaffung für die Ämter.
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Ein bekannter Ökonom schuf mal den Begriff „unnütze Massenmaturitäten“. Ich nenne sie ‚Weichstudierte“.
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Grundsätzlich ist eines solche Firma per se keine Startup.
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Dieser Artikel verschleiert, was das Start-up an diesem Gebäude verändern möchte. In dieser Form ist der Artikel reine unfundierte Stimmungsmache, welcher als Werbung für das Startup gewertet werden muss.
Es dünkt mich eh, dass IP sich in letzter Zeit immer öfter für Bezahlartikel hergibt.
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Immerhin weiß ich jetzt, dass ein Reiterbahnhof nichts mit Pferden zu tun hat!!!!
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Worin besteht nun die „weitere Absurdität“? Dass die zwei Gemälde nicht übermalt wurden? Oder sollen sie übermalt werden?
Was hat diese Angelegenheit mit der derzeitigen Situation zu tun? Was hat eine ehemals abgerissene „unhistorische“ Terasse mit Situation in Wiekon zu tun? Damals wurden Zuschüsse des Denkmalschutzes zum Umbau eingefordert. Jede Subvention von privaten Interessen ist selbstverständlich an gewisse Bedingungen gebunden. Dazu gibt es Verträge. Der Bessitzer war doch nicht gezwungen, die Subvention anzunehmen!