Kylian Mbappé führte Real Madrid am Sonntag in Barcelona zum grossen Sieg. Beide Tore beim 2:1 waren vom Franzosen-Superstürmer.
Soeben top im „Classico“, kracht es jetzt. Mbappé hat Mao online zum Diktator gestempelt. Für die Chinesen das Schlimmste.
Mehrere China-Partner stoppten die Zusammenarbeit mit dem Fussball-Star. Per „sofort“.

Der ging in den sozialen Medien auf die Knie – zu spät. Der „Frevel“ wiegt zu schwer.
Für eine Firma ist das Problem besonders gravierend: die Schweizer ON. Sie hat Mbappé vor kurzem zu ihrem neuen Vorzeige-Botschafter gemacht.
Mbappés Absturz ist auch jener von ON. Deren Aktie tauchte gestern. Senkrecht wie ein Stein.

Die ON-Chefs wollten mit dem Real-Helden einen Coup landen. Jetzt merken sie: Der „Junge“ ist ein wandelndes Risiko.
Schon früher gab es Vorwürfe gegen Mbappé. Dabei ging es um Frauenmissbrauch. Ermittlungen wegen Übergriffen versandeten.

Die ON-Firmenlenker fanden darauf das Terrain geebnet für Mbappés Verpflichtung. Der sei der Richtige für die Zukunft sei. Mit viel Brimoborium lancierten sie die Partnerschaft.
Dahinter steht eine Expansion der Kingsizeklasse: ON begann mit Jogging, dann kamen Roger Federer und das Tennis und jetzt Kylian Mbappé und der Fussball.

Das grösste Biz im weltweiten Sport. Kosten? Who cares, Hauptsache, wir wachsen.
In China? Dort könnte der Mbappe-Mao-Skandal auf ON überschwappen. Die Chinesen lieben Marken aus dem Westen – aber Revolutionsführer Mao, der ist heilig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
und?
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Mit einem Werbebotschafter muss sich das Zielpublikum identifizieren können.
Ein Schwarzer Fussballer aus dem Banlieue?
Wäre er nicht Millionär-Fussballer würde er jetzt mit seinen Schulkollegen in Paris randalieren und plündern.
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Die billig produzieren Vietnam Schuhe mit „🇨🇭“?
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Wir suchen noch Wasserträger für unser Outlet Store in Landquart! Qualifikationen Nebensache!
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Wenn Mbappé ein Tor schiesst, beginnt er mit einem langen Marsch und macht dann einen grossen Sprung nach vorn.
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Im Vergleich zu Trump war Mao ein Freiheitskämpfer!
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Spannend, wie man 40 Millionen Hungertote mal eben als „Freiheitskampf“ romantisiert – aber hey, Hauptsache das Feindbild im Hier und Jetzt stimmt, nicht wahr?
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on produziert viel warme luft für dummies.
bin überrascht, dass es so viele gibt.
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Ich finde die Schuhe sind äusserst bequem. Dummies hin oder her. Abgesehen davon ist die Wahrheit immer hart. Jeder Chinalenker ist ein Diktator.
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on / off
und im Halbfinale des ATP-Turniers in Lyon vom vergangenen Samstag hat sich der On-Schuh von Flavio Cobolli von selbst zerlegt…
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Mao war natürlich ein Diktator der schlimmsten Sorte. Allein sein Programm des „großen Sprungs nach vorne“ kostete 30 bis 40 Millionen seiner Landsleute das Leben.
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Jedoch, wenn Sponsoren im Spiel sind, sollte man die nicht verärgern und die Meinung für sich behalten.
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@Träumer: alles aufgeben im Westen weil jemand ein paar Fränkli schickt?
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On verkauft seinen Ladenhüter bald auch im Outlet in Landquart.
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Mao der chinesische Hitler
Sagt alles über mbappe wenn er zuerst sein Gesicht auf einem Giftwasser in der Mongolei haben will und danach sofort zurückzieht weil die chinesische Staatsseele verletzt reagiert.
Diese Wurst.
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Das Hirn und der Schuh sind aus Pappe.
Im Marketing mit Fussballern zu arbeiten ist schwierig. Zu viel Kopfball.
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Immerhin bewegen die Fußballer ihren Kopf ab und zu heftig. Was ist deine Ausrede fürs Nichtstun?
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Keine Sorge, das Problem wirst du bei deiner Arbeitsmoral nie haben ohne Arbeit kein Marketing.
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Wie war das damals nochmals mit dem CIO Paul Donovan und seinem China-Schwein Kommentar?
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Tja, am Anfang setzte man auf Schweizer Runner, die ehrlichen wahren Sportler waren ihnen zu wenig und schmiss sie teilweise raus oder ersetzte sie durch Influencer. Dann holte man Leute, die mit dem Kernbusiness von ON nichts zu tun haben und verspekulierte sich. Man ist im Grunde genommen SELBER SCHULD.
Der einzig wahre ON Sportler ist und bleibt unser Tade Abraham.
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Wie schon mal in diesem Forum erwähnt: Fussball ist nicht euer Thema – null Ahnung von der Materie und wie das Business läuft.
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Der rote Mao war nicht nur ein Diktator, sondern der grösste Massen-Mörder aller Zeiten in absoluten Zahlen: 100 Millionen maximal soll er ermordet haben.
Dagegen ist der rote Stalin mit nur 20 Millionen ein Nichts.
Die Roten, die Sozis weltweit, finden es natürlich gar nicht gut, wenn man es ihnen sagt, dass sie nur schon durch ihr Bekenntnis zur roten Ideologie massive Verharmlosung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit betreiben.
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Es heisst El Clásico.
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LH verstehe deine Schadenfreude nicht ..
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Schöne westliche Freiheit, auch wenn ich den Mpappe nicht gerade für ein Genie, ausserhalb des Platzes, halte.
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Na ja, ganz Unrecht scheint er ja nicht gehabt zu haben und auch als Spitzensportler darf man eine Meinung haben. Alles andere ist Ons Problem. Dumm nur das man sich in CHina die Gesetze nicht machen kann so wie in der Schweiz.
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Eine Katze ist eine Katze – ausser in China und beim „Woke-Crowd“ …..
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Mao war der schlimmste Dikator, 40 bis 50 Millione fanden den Tod wegen Mao. Jeder Chinakenner weiss das, aber er weiss auch das Mao inzwischen heillig ist und in China nicht kritisiert werden darf. Siehe das ewige Bild von Mao beim Palasteingang und das Mausoleum
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Man sollte die Markenbotschafter auch auf Intelligenz testen, bevor man ihnen Geld nachschmeisst.
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Scheinbar hatte Kylian recht wenn die Rundaugen so reagieren.
Gut gemacht!
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Ach die ärmsten Snowflakes in China. Dann sollen sie doch ihren eigenen Fussball schauen. Peinlich nur wie wir den Bückling machen jeweils. Aber da heute danke woke sich alle immer verletzt fühlen, passt das ja in die Zeit.
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Ein Tschütteler nennt einen Diktator einen Diktator, und eine pseudo Swissness Firma macht daraufhin einen Börsentaucher – soweit alles in Ordnung für mich.
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„Versenkt- im Nou Camp“ ??? …ich war mir eigentlich bis jetzt sicher, dass es im Camp Nou heisst. Man lernt nie aus….
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ON, ne. Swissness made im Irgendwo.
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ON – billigst Schuhe mit miserabler Qualität zum Höchstpreis für Dummies! Nimmt mich wunder, wie lange sich diese Marke noch hält.