Es war die grösste Niederlage für Larissa Bieler. Der Bund kürzte der Swissinfo-Chefin vor wenigen Tagen die Fördergelder von jährlich 18,8 auf 10,5 Millionen Franken.
Der internationale Online-Nachrichtendienst der SRG hat in den letzten Jahren für negative Schlagzeilen gesorgt. Immer wieder kam es auf der Plattform zu Judenhass.
Wie schlimm es um Bieler und Swissinfo steht, offenbart ein Artikel auf der Seite des Medienunternehmens Antithèse.
Die Story: Die NZZ hakte vor 2 Jahren bei Swissinfo nach. Thema war einmal mehr der virulente Judenhass auf der zehnsprachigen Plattform.
Der Fragenkatalog versetzte die Leitung in Panik. Der Journalist fand im Netz antisemitische Aussagen einer Swissinfo-Angestellten.
Mark Livingstone, der Chefredaktor von Swissinfo, schrieb der betroffenen Kollegin: „Dürfen wir erwähnen, dass du Jüdin bist?s“
Das war die arabische Journalistin aber nicht. Livingstone bettelte nochmals: „Das würde helfen, nicht wahr?“
Helfen im Sinne, dass der NZZ-Journalist keine weiteren Fragen mehr stellen würde.
Larissa Bieler sei von dieser Judentaufe in Kenntnis gesetzt worden, so das Magazin. Das alles geschah im Oktober 2024.
Bieler war damals im erweiterten Kreis um die Nachfolge von SRG-Generaldirektor Gilles Marchand. Bekanntlich hat sie es nicht geschafft. Susanne Wille zog an ihr vorbei.
Der Öffentlichkeit ist die 48-jährige Swissinfo-Frau nicht bekannt. Sie sei bei Teilen des Personals „hochgradig unbeliebt“, erzählt ein Insider.
Krankschreibungen und Versetzungen seien der Standard auf der Teppichetage.
Mit der Affäre und dem Führungsstil von Bieler konfrontiert, schreibt der Staatssender, dass man sich aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes grundsätzlich nicht zu einzelnen Personalfällen äussere.
„Als Arbeitgeberin verfügt die SRG über etablierte Verfahren und Anlaufstellen für ihre Mitarbeitenden und nimmt ihre Verantwortung in diesem Bereich wahr.“ Es würde zudem „wichtige Kontextinformationen“ geben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es gibt Artikel da fragt man sich: Was möchte mir der Autor sagen? Dieser gehört für mich zu dieser Kategorie…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
einfach mir nichts, Dir nichts streicht der Bund die Fördergelder für swissinfo nicht um die Hälfte zusammen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jetzt muss man also nicht nur die sexuelle Orientierung jedem mitteilen. Sondern auch noch die Religion. Es wird immer schlimmer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hat das ein 12-Jähriger als Aufsatz im der Sek C geschrieben?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit Otto fragt man sich: Was wollen uns diese Worte sagen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir hatten die Chance, den Laden komplett zu schliessen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Staatssumpf, finanziert mit dem abgepressten Geld der Bürger.