Gestern Donnerstag, 5. November 2026
Die Bundesregierung (DE) will laut Handelsblatt 50 Prozent an KNDS übernehmen.
Eine Metzgerei in Köniz meldet einen Hackerangriff auf ihre Kühlanlagen, laut SRF den ersten bekannten Fall in der Schweiz. Der Inhaber fand im Tiefkühler laut SRF 50 bis 70 Grad vor. Der Kreml weist laut Politico eine Beteiligung an den Hacks auf Kühlanlagen als absurd zurück.
Generalleutnant Freuding löst im Februar 2027 General Breuer als Generalinspekteur der Bundeswehr ab.
Das Bezirksgericht Helsinki verurteilt den russischen Kapitän und ein Besatzungsmitglied der Fitburg wegen Kabelsabotage. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Polen nimmt sechs Verdächtige wegen Lieferung von Waffenteilen nach Russland fest. Estlands Inlandgeheimdienst KAPO warnt laut ERR vor Brandanschlägen durch angeworbene Kleinkriminelle. In Boghicea (RO) meldet die Polizei laut Digi24 Trümmer einer Drohne.
Grönlands Parlament billigt laut Defence24 das Abkommen mit den USA und Dänemark zur Arktis-Sicherheit. Litauen ist laut Verteidigungsminister Kaunas bereit, zusätzliche US-Truppen aufzunehmen. Polens Vizeverteidigungsminister Zalewski beriet am 2. November laut Verteidigungsministerium (PL) mit US-Staatssekretär Colby über mehr ständige US-Präsenz in Polen.
Die Spezialkräfte der Schweizer Armee erhalten laut hartpunkt neue Zelte von Hilleberg. Schweizer Firmen mischen laut SRF im Markt für Kriegsdrohnen mit. Hensoldt steigert den Auftragseingang nach neun Monaten um 76,7 Prozent. Raytheon prüft laut ESUT deutsche Zulieferer für Tomahawk.
Finnland richtet laut Defence24 ein Weltraumkommando in Tikkakoski ein. Das Programm für Schlachtschiffe der Trump-Klasse dürfte laut The War Zone unter Druck der Demokraten geraten. Der Haushaltsausschuss (DE) gibt laut hartpunkt fast 1,5 Milliarden Euro für sechs Rüstungsvorhaben frei.
Die Flugshow Royal International Air Tattoo zieht laut Defense News von RAF Fairford (GB) nach Boscombe Down.
Kurz gemeldet: Pentagon kauft laut Defence24 in einem Jahr über 25'000 Drohnen, Dänemark beschafft laut hartpunkt Seeminen.
Meldungen
Royal International Air Tattoo zieht nach vier Jahrzehnten von RAF Fairford nach Boscombe Down
Die Flugshow Royal International Air Tattoo verlässt RAF Fairford (GB) nach vier Jahrzehnten endgültig. Sie zieht nach Boscombe Down in Wiltshire, gaben die Organisatoren laut Defense News am Mittwoch bekannt. Die Show 2026 war im Mai wegen Unsicherheit über den Zugang zur Basis abgesagt worden. Fairford spielte laut Defense News eine Rolle im Iran-Krieg. Im September gab es einen mutmasslichen Anschlagsplan gegen die Basis. Den Plan nennen die Organisatoren laut Defense News nicht als Grund für den Umzug.
Pentagon kauft laut Defence24 in einem Jahr über 25'000 Drohnen für 782 Millionen Dollar
Das US-Kriegsministerium hat laut Defence24 in diesem Jahr für 782 Millionen Dollar unbemannte Systeme gekauft. Darunter sind über 24'000 Abfangdrohnen, über 1300 schwere Einwegangriffsdrohnen und über 100 Über- und Unterwasserdrohnen. Geliefert wurden sie demnach an das Zentralkommando CENTCOM. Zuständig ist das neue Beschaffungsbüro DRPM-UxS.
Bundesregierung (DE) will laut Handelsblatt 50 Prozent an KNDS übernehmen
Die Bundesregierung (DE) will laut Handelsblatt 50 Prozent der Anteile an KNDS kaufen. Mit den Eigentümerfamilien sei sie sich einig. Das Handelsblatt beruft sich auf vertrauliche Regierungsunterlagen, berichtet hartpunkt. Die übrigen 50 Prozent hält der französische Staat. Den Preis nennt der Bericht nicht. Ein geplanter Börsengang von 20 Prozent wurde laut Berichten wegen des Marktumfelds abgesagt. Es wäre laut hartpunkt die grösste deutsche Staatsbeteiligung an einem Rüstungskonzern. KNDS Deutschland baut unter anderem den Leopard 2 und die Panzerhaubitze 2000.
Dänemark beschafft laut hartpunkt ebenfalls Seeminen Blocker von Forcit Defence
Die dänische Beschaffungsbehörde DALO hat mit Forcit Defence (FI) einen Vertrag über das Seeminensystem Blocker unterzeichnet. Das berichtet hartpunkt nach einer Veröffentlichung der DALO. Zu Volumen, Lieferzeiten und Stückzahl macht sie keine Angaben. Verlegt werden sollen die Minen laut DALO von Minenlegebooten, die ab 2029 zulaufen. Die Beschaffung läuft wie jene Litauens laut hartpunkt in der von Finnland geleiteten Initiative.
Rumänien: Polizei meldet laut Digi24 Drohnenteile in Boghicea im Kreis Neamț
In der Gemeinde Boghicea im Kreis Neamț (RO) sind Trümmer einer Drohne gefunden worden. Das teilt die Polizei des Kreises laut Digi24 mit. Sie lagen auf einer Fläche von 200 bis 300 Metern. Vor Ort sind Polizei, Feuerwehr und ein Sprengstoffteam des Nachrichtendienstes SRI. Die Herkunft nennt die Polizei nicht, die Abklärungen laufen.
Kreml weist laut Politico Beteiligung an den Hacks auf Kühlanlagen als «absurd» zurück
Der Kreml weist laut Politico jede Beteiligung an den Cyberangriffen auf Kühlanlagen in Supermärkten zurück. Sprecher Dmitri Peskow nennt die Vorwürfe «absurd» und unbegründet. Solche Anschuldigungen seien in Europa ein «anhaltender Trend», sagt er laut russischen Medien. Die Angriffe trafen auch Blutbanken in Frankreich, deren Vorräte laut dem Blutspendedienst nicht betroffen waren. Prorussische Hackergruppen reklamierten die Angriffe am Mittwoch und löschten die Aussagen schnell. Experten nennen Russland laut Politico einen Hauptverdächtigen. Die Firma Sekoia verweist auf iranisch ausgerichtete Akteure. Behörden der betroffenen Länder haben die Taten bisher nicht öffentlich zugeordnet.
«absurd»
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Generalleutnant Freuding löst im Februar 2027 General Breuer als Generalinspekteur der Bundeswehr ab
Generalleutnant Christian Freuding wird neuer Generalinspekteur der Bundeswehr. Das geht laut hartpunkt aus einer Mitteilung des Verteidigungsministeriums (DE) hervor. Er löst Anfang Februar 2027 General Carsten Breuer ab. Breuer wurde im September zum Vorsitzenden des NATO-Militärausschusses gewählt. Er tritt dieses Amt im Sommer 2027 an. Freuding ist 55 Jahre alt und seit knapp einem Jahr Inspekteur des Heeres. Zuvor leitete er den Planungs- und Führungsstab sowie den Sonderstab Ukraine im Ministerium. Verteidigungsminister Pistorius nennt ihn einen starken und klugen Vorgesetzten für die wachsende Bundeswehr.
«Die Bundeswehr wächst stark auf.»
Helsinki: Kapitän und Besatzungsmitglied der «Fitburg» wegen Kabelsabotage in der Ostsee verurteilt
Das Bezirksgericht Helsinki verurteilt den russischen Kapitän des Frachters «Fitburg» zu dreieinhalb Jahren Haft. Das berichten tagesschau und Yle. Ein Besatzungsmitglied aus Aserbaidschan erhält zwei Jahre und zehn Monate. Der Vorwurf lautet auf schwere Sabotage und Störung des Telekommunikationsverkehrs. Der Frachter schleifte am 31. Dezember im Finnischen Meerbusen mindestens 130 Kilometer weit den Anker über den Meeresboden. Zwei Telekommunikationskabel zwischen Finnland und Estland wurden beschädigt. Beide müssen zusammen rund 1,9 Millionen Euro Schadenersatz zahlen. Beide bestreiten die Vorwürfe. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, der Kapitän will Berufung einlegen.
Köniz: Metzgerei meldet Hackerangriff auf Kühlanlagen, laut SRF erster bekannter Fall in der Schweiz
In Köniz hat eine Metzgerei einen Cyberangriff auf ihre Kühl- und Tiefkühlanlagen gemeldet. Das berichtet SRF. Der Inhaber fand im Tiefkühler laut SRF 50 bis 70 Grad vor, das Fleisch sei wie gekocht gewesen. Die Filiale ist geschlossen und soll laut RSI am 20. November wieder öffnen. Es ist laut SRF der erste öffentlich gewordene Angriff dieser Art in der Schweiz. Wer dahintersteckt, nennen die Quellen nicht.
Polen nimmt sechs Verdächtige wegen Lieferung von Waffenteilen nach Russland fest
Polen hat sechs Verdächtige festgenommen und angeklagt, fünf Polen und eine Russin. Das teilten der Inlandgeheimdienst ABW und die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit. Sie sollen illegal Waffenkomponenten nach Russland geliefert haben. Laut Ermittlern gelangten Teile im Wert von über 2 Millionen Zloty (450'000 Euro) in die Exklave Kaliningrad. Die Festnahmen erfolgten am 21. Oktober und am 2. November. Alle sechs sind wegen Teilnahme an einer organisierten kriminellen Gruppe angeklagt. Vier von ihnen sind zudem wegen Spionage angeklagt. Sie sollen gegen Geld für russische Geheimdienste gehandelt haben. Diese vier sitzen in Untersuchungshaft, die anderen zwei sind mit Auflagen frei.
Hensoldt steigert Auftragseingang nach neun Monaten um 76,7 Prozent auf 3,56 Milliarden Euro
Hensoldt steigert den Auftragseingang in den ersten neun Monaten 2026 um 76,7 Prozent. Er beträgt 3,56 Milliarden Euro, rund 3,3 Milliarden Franken. Das berichtet ESUT nach einer Mitteilung des Unternehmens. Der Auftragsbestand erreicht mit 10,37 Milliarden Euro einen Rekord. Der Umsatz wächst um 21,3 Prozent auf 1,86 Milliarden Euro. Das bereinigte EBITDA steigt um 33 Prozent auf 281 Millionen Euro. Hensoldt hebt die Umsatzprognose für 2026 an. Treiber waren laut Hensoldt der Eurofighter sowie Aufträge für den Radschützenpanzer Schakal und den Schützenpanzer Puma. Hinzu kam die hohe Nachfrage nach Luftverteidigungssystemen.
Raytheon prüft laut ESUT deutsche Zulieferer für die Tomahawk-Produktion
Raytheon prüft laut ESUT, deutsche Zulieferer in die Produktion von Tomahawk-Marschflugkörpern einzubinden. Das sagte Camille Wilson von Raytheon dem Magazin am Rand der Berliner Sicherheitskonferenz. Konkrete Vereinbarungen mit deutschen Firmen nannte sie nicht. Im August erteilte die US Navy Raytheon einen Auftrag über 22,9 Milliarden Dollar für die Ausweitung der Produktion. Langfristig sind mehr als 1000 Flugkörper pro Jahr vorgesehen. Raytheon bietet zudem Unterstützung für das deutsche Fregattenprogramm F127 an.
Litauen ist laut Verteidigungsminister Kaunas bereit, zusätzliche US-Truppen aufzunehmen
Litauen ist bereit, zusätzliche US-Truppen aufzunehmen. Das sagt Verteidigungsminister Robertas Kaunas laut LRT nach einem Treffen mit dem US-Botschafter bei der NATO, Matthew Whitaker. Sie trafen sich an der Berliner Sicherheitskonferenz. Kaunas versichert, Litauen stelle die nötige Infrastruktur bereit. Besprochen wurden laut dem Ministerium auch die Ostflanke, hybride Bedrohungen und Luftverteidigung. Bei der US-Überprüfung im Sommer blieben gut 100 US-Soldaten im Land. Im September hiess es, zwei US-Bataillone kämen bis Ende Oktober. Damit wären es wieder über 1000 US-Soldaten.
Schweizer Spezialkräfte erhalten laut hartpunkt neue Zelte von Hilleberg
Die Spezialkräfte der Schweizer Armee erhalten neue Ein- und Vierpersonenzelte des schwedischen Herstellers Hilleberg. Das berichtet hartpunkt nach einer Veröffentlichung von armasuisse auf simap.ch. Armasuisse beauftragte die Firma impress markets GmbH mit der Lieferung. Der Auftrag hat einen Wert von umgerechnet rund 800'000 Euro. Gefragt waren Zelte, die den Einsatz über mehrere Tage im Feld bei jeder Jahreszeit erlauben. Das Hilleberg-Angebot erreichte laut Zuschlagsentscheid bei Preis und Qualität den höchsten Erfüllungsgrad.
Grönlands Parlament billigt Abkommen mit den USA und Dänemark zur Sicherheit in der Arktis
Das grönländische Parlament billigt laut Defence24 das Abkommen mit den USA und Dänemark zur Sicherheit in der Arktis. 16 Abgeordnete aller Fraktionen stimmten dafür, niemand dagegen. Das Abkommen erlaubt unter anderem neue US-Stützpunkte, etwa in Narsarsuaq und Mestersvig, und Teile des Raketenabwehrschilds Golden Dome. Es bestätigt laut Defence24 die dänische Souveränität und das Selbstbestimmungsrecht der Grönländer. Es blockiert zudem Investitionen von Staaten ausserhalb der NATO in strategischen Sektoren. Trump, Ministerpräsidentin Frederiksen und Regierungschef Nielsen unterzeichneten es am 22. September. Das dänische Parlament stimmt am 19. November ab. Der Senat (US) muss nicht zustimmen.
Schweizer Firmen mischen laut SRF im Markt für Kriegsdrohnen mit
Schweizer Unternehmen sind laut SRF im Markt für Kriegsdrohnen vorne dabei. Fast 80 Firmen in der Schweiz beteiligen sich laut SRF am Wettlauf. Das Freiburger Start-up Volatorix hat einen Prototyp einer Abfangdrohne entwickelt. Sie soll laut den Gründern 500 Kilometer pro Stunde schnell fliegen und ohne direkte menschliche Steuerung arbeiten. Volatorix hat seine Aufträge in acht Monaten seit der Gründung vervielfacht. Der Zürcher Drohnen-Softwarehersteller Auterion hat seine Aktivitäten laut SRF teilweise nach Deutschland und in die USA verlagert. Das Unternehmen fühlt sich von der Schweizer Neutralität eingeschränkt. Von dort will es Mitglieder der NATO ohne Einschränkungen beliefern. Der französische Kampfdrohnenhersteller Harmattan rekrutiert in Crissier (VD) Fachkräfte der ETH Lausanne.
Estlands KAPO: Russland wirbt für Brandanschläge in Europa Kleinkriminelle über soziale Medien an
Russland verstärkt laut Estlands Inlandgeheimdienst KAPO seine Brand- und Sabotageanschläge in Europa. Das berichtet ERR. Dafür wirbt Russland laut Sicherheitsexperten über soziale Medien Kleinkriminelle an, keine ausgebildeten Agenten. Marta Tuul von der KAPO beschreibt den Ablauf: Auf einfache Aufträge folgen später Brandstiftung oder Mordversuche. In einem Fall nahmen drei junge Männer aus Maardu einen Auftrag aus einer Telegram-Gruppe an. Sie beschädigten Ende Oktober 2025 ein Denkmal in Vaivara. Das hatte laut KAPO der russische Militärgeheimdienst GRU bestellt. Die Männer wussten laut Gericht nichts davon und erhielten teilweise bedingte Strafen. Sicherheitsexperte Meelis Oidsalu rechnet mit einem Anschlag mit vielen Toten. ERR nennt als Beispiele den Brand bei Milrem Robotics in Tallinn am 15. August. Dazu kommen Brandanschläge auf Starlink-Antennen bei Vilnius.
«je verzweifelter Russland in seinem Krieg in der Ukraine wird, desto heftiger könnten die Angriffe werden»
«the more desperate Russia becomes in its war in Ukraine, the more intense the attacks could become»
Finnland richtet laut Defence24 ein Weltraumkommando in Tikkakoski ein
Finnland richtet ein militärisches Weltraumoperationszentrum ein. Das berichtet Defence24. Verteidigungsminister Antti Häkkänen (FI) hat die Gründung beschlossen. Das Zentrum nimmt am 1. Januar 2027 in Tikkakoski bei Jyväskylä den Betrieb auf. Es arbeitet neben dem Kommando der Luftwaffe. Zunächst sollen dort rund 20 militärische und zivile Fachleute arbeiten. Das Zentrum soll Aktivitäten im Orbit beobachten und Fähigkeiten entwickeln. Es soll auch die Zusammenarbeit mit der NATO koordinieren. Es übernimmt drei Radarsatelliten der finnischen Firma ICEYE. ICEYE betreibt sie bis zum 1. April 2027, danach die Streitkräfte.
STARK eröffnet laut ESUT Standort in Litauen, Panzerbrigade 45 erhält Loitering Munition Virtus
Die Panzerbrigade 45 der Bundeswehr in Litauen wird mit der Loitering Munition Virtus des Unternehmens STARK ausgerüstet. Das berichtet ESUT. STARK hat dafür einen neuen Standort in Litauen eröffnet. Er soll Anwender und Entwickler eng verbinden. Der Haushaltsausschuss des Bundestags billigte im Februar 2026 die Beschaffung von Loitering Munition von STARK und Helsing. Das Beschaffungsamt BAAINBw schloss am 26. Februar Rahmenverträge. Im ersten Abruf soll STARK 2'200 Systeme Virtus im Wert von rund 270 Millionen Euro liefern. Helsing erhielt einen Auftrag über 4'300 Systeme HX-2. Virtus ist elektrisch angetrieben und startet und landet senkrecht.
Russland: Atomkreuzer Pjotr Weliki wird laut Defensa.com wohl ausgemustert
Der russische Atomkreuzer Pjotr Weliki wird laut Defensa.com wohl ausgemustert. Eine Sonderkommission kommt demnach vorläufig zum Schluss, dass sich die Modernisierung nicht lohnt. Das Schiff liegt seit Herbst 2022 still und wartet auf Reparaturen. Ein Teil der Besatzung wechselte laut Defensa.com zum Schwesterschiff Admiral Nachimow. Dieses kehrt demnach bald in die Flotte zurück. Eine endgültige Entscheidung steht laut Defensa.com aus.
Trump-Schlachtschiffprogramm dürfte laut The War Zone unter Druck der Demokraten geraten
Nach dem Wahlsieg der Demokraten dürfte das Programm für nuklear angetriebene Schlachtschiffe der Trump-Klasse unter Druck geraten. Das schreibt The War Zone. Adam Smith könnte den Streitkräfteausschuss des Repräsentantenhauses übernehmen. Er schreibt laut The War Zone in einem Brief an Parteikollegen, es brauche keine Flotte atomgetriebener Schlachtschiffe. Joe Courtney, ein möglicher Vorsitzender des Seestreitkräfte-Unterausschusses, ist demnach ebenfalls ein Kritiker. Der Analyst Mark Cancian vom CSIS hält das Programm laut The War Zone für wohl gescheitert. Er nennt die Kosten und den Namen als Gründe. Die Marine plant laut The War Zone mindestens 15 Schiffe zwischen 2029 und 2055. Das erste soll bis zu 23 Milliarden Dollar kosten, schätzt das Haushaltsbüro des Kongresses.
«keine Flotte atomgetriebener Schlachtschiffe, wie sie der Präsident vorschlägt»
«not a fleet of nuclear-powered battleships as proposed by the President»
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