Sonntag, 1. November 2026
Verteidigungsminister Pistorius (DE) distanziert sich laut Welt von Dobrindts Aussage zu «migrantischen Chaoten».
Frankfurt (DE) erwägt laut FAZ ein Verbot der nächsten Gen-Z-Demo am 20. November.
Hessens Innenminister Poseck meldet laut FAZ über 100 verletzte Polizisten in Frankfurt (DE). Die Polizei nahm 54 Personen fest, laut Poseck überwiegend deutsche Staatsangehörige. Die Störer kämen laut Poseck überwiegend aus einem migrantischen Milieu.
Das Innenministerium (FR) meldet laut Le Figaro 779 Festnahmen. Die Zeitung nennt 116 verletzte Einsatzkräfte. Die Staatsanwaltschaft Paris (FR) ermittelt laut der Zeitung wegen versuchter Tötung nach dem Molotow-Cocktail auf einen Gendarmen.
In Zürich nimmt die Kantonspolizei laut Nau.ch zwei Männer fest, die Quarzsandhandschuhe trugen. Im Kreis 4 griff laut Stadtpolizei eine Menge eine Patrouille an, die einem Schwerverletzten helfen wollte, berichtet Le Temps. Die Polizei setzt Wasserwerfer, Tränengas und Gummischrot ein. In Bern setzt die Polizei laut Kantonspolizei im Gäbelbach Gummischrot gegen eine randalierende Gruppe ein.
In Thun BE erhärtet sich laut NZZ beim Brand von B&T der Verdacht auf einen linksextremen Racheakt. Die Kantonspolizei Bern prüft die Echtheit eines Bekennervideos.
In Malmö (SE) explodiert laut Polizei etwas vor einem Hauseingang, verletzt wird niemand.
Gewalttaten: In Ludvika (SE) nimmt die Polizei laut SVT einen Mann wegen Mordverdachts fest. Bei Arezzo (IT) wird laut ANSA ein 61-jähriger Broker tot aufgefunden, die Polizei nimmt einen 29-Jährigen fest. In Tralee (IE) ist laut Irish Times ein 49-Jähriger wegen Mordes angeklagt. In Eastleigh (GB) werden laut Polizei an einer Halloween-Party fünf Jugendliche schwer verletzt. In Bachs ZH wird eine 76-Jährige schwer verletzt, die Kantonspolizei nimmt einen 47-Jährigen fest. In Heide (DE) verletzen Schüsse einen 40-Jährigen schwer. In Schaerbeek in Brüssel (BE) gibt es laut BRUZZ eine Explosion, die Staatsanwaltschaft vermutet eine kriminelle Tat.
Meldungen
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