Fokussierung auf die Finanzministerin ist total daneben, findet Hans Geiger. Wenn die Schweiz strengere Kapitalvorschriften habe, dann werde sie attraktiver für Vermögende aus dem Ausland.
Fokussierung auf die Finanzministerin ist total daneben, findet Hans Geiger. Wenn die Schweiz strengere Kapitalvorschriften habe, dann werde sie attraktiver für Vermögende aus dem Ausland.
Die Kollektiventscheide sind dem organisierten Verbrechen entsprungen. In der Strafverfolgung ist es entscheidend die Schuld dem Schuldigen eindeutig zuzuschreiben. Ist der Schuldige nicht zu ermitteln darf keiner der Kollektiventscheider belangt werden denn eine pauschale Verurteilung ist nicht möglich. Eine „Mitgliedschaft in einer kriminellen Organisation“ ist ein Umweg um doch Urteile aus dem Hut zu zaubern aber das wiegt weniger als z.B. ein Auftrag einen Raubüberfall (der Bundesrat am 19.03.2023 gegen CS Aktionäre) zu begehen.
Schlau ist der Bundesrat, er lernt von den Meistern.
Weder Frau Kelleher-Sutter noch der Bundes(Ver)rat entscheiden über die UBS, sondern Larry Fink und seine DFC-Kollegen. Erstere sind nur deren Gangos. Und bezahlen wird dieser Irrtum der Schweizer Steuerzahler.
Grossbanken sind ein Relikt aus dem letzten Jahrhundert, die so heute eigentlich niemand mehr braucht. Kleinere, und auf ihre Bereiche spezialisierte, Institutionen machen alles besser und billiger. Eine Firma, deren Risikokapital das 2,5-fache des BSP des jeweiligen Landes beträgt, ist nur eines: Ein Risiko für dessen Bürger.
Und, ehrlich, das Thema UBS langweilt nur noch !
Zum Glueck gibts noch Stammtisch Kollegen, die tatsaechlich der Meinung sind die ganze Bilanzsumme einer Bank ist Risiko-Kapital …
Null Ahnung haben aber gross dahinplappern …
Es wäre besser ein 10 jähriger
in Bern als der Bundesrat.Der
weiss wen man etwas bezahlt
erhält man etwas dafür.Aber
in Bern noch niemand gemerkt !!
Auch der 10 jährige versteht das Geldsystem, wie alle Bankbeschäftigten und wie das Dreigestirn, bestehend aus Bildung, Justiz und Politik das Geldsystem nicht. Leicht erkennbar, das Geld entsteht mit einem Buchungssatz als Gegenwert der Beschaffung und Leistung aus dem Nichts und wird als Liquidität für den Leistungsaustausch (Wirtschaft) verwendet. Die Mittelherkunft für die Banken (gesetzliche Geldquelle) als Passiv einzuordnen, die Organisation als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt (intermediäre Funktion) zu etablieren, muss längst hinterfragt werden. Kognitiv fähig?
Die Schweiz hat mit Aufgabe vom Bank Geheimnis sich selber die Unterhose ausgezogen.!!
Das Ergebnis haben wir jetzt,
die Banken entlassen nur noch
Leute. Die Krise überlebt nicht
jede Bank,werden noch
Überraschungen erleben !!
Au ja, war das noch schön, als unterstützte Steuerhinterziehung ein Schweizer Exportschlager war.
Es ging nicht um eine Aufgabe, man wurde gezwungen, man konnte gezwungen werden. Seit den 1960er wurden Fehler gemacht. Nie darf man die Atomrüstung aufgeben, weil man dann nicht Souverän ist, da wurde man zum Vasall. Danach musste man scheibchenweise nachgeben, bis heute. Niemand will es zu geben, aber es ist so. Will man das zurück drehen, muss ein General gewählt werden mit Auftrag Souveränität wieder herzustellen = bau Atombombe. So einfach ist es, der mit dem grössten Stick sagt wo’s lang geht. Wer es nicht glaubt, dem wird es eingeprügelt.
Da der Rest-Bundesrat gleich inkompetent und lobby-gesteuert agiert wie KKS, wird unter dem Strich dasselbe heraus kommen, als wenn KKS allein entscheiden würde.
Wir hatten nun schon mehrfach den GAU bei den Banken und dürfen uns mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit darauf freuen, dass der Super-GAU mit der UBS früher oder später eintritt.
Ich will ja niemandem die Weihnachtstage versauen, aber wir sollten nicht vergessen, dass die Sache mit den AT1-Anleihen noch nicht gegessen ist. O-Ton L.H.: „Mit 800 PS und Velobremsen“ (aka geringes Eigenkapital) direkt auf den Abgrund zu.
Da kann Geiger Hans lange plaudern und schwafeln, das bringt nichts wie immer. Das ist schade für unsere Zeit, hier weiter zu schauen und KKS in die Kamera zu halten.
Fetischisten gehen mir mächtig auf den Sack.
Keller oder Suter genügt.
Minderwertigkeitssyndrom.
Man darf sich schon auf Karin einschiessen in Ihrem Präsidialjahr hat Sie sich nicht mit Ruhm bekleckert…. Von Realitätsverweigerungen
Mit Donaldo, zum Vorsorgeklau, bis hin zum Totalversagen, Wie reiht sich nahtlos ein in die anderen Versagertypen wie Fix Preis Viola oder Ueli dä kä Luscht Buur usw…
Herr Geiger, wenn Sie nur endlich einmal begreifen würden, dass sämtliche bürgerlichen Politiker unfähig sind!
Dieses kurze Interview mit Herrn Geiger bringt es auf den Punkt.
Die Finanzindustrie in der Schweiz (inkl. Versicherungen) lebt von Ihrem Ruf als sicherer Standort. Ein Beispiel welches vor einem Jahr auf meinem Tisch lag: Südamerikanischer KMU-Besitzer mit Fondsg. Lebensversicherung, 40 Jahre einbezahlt, «Brutto» Rendite/Jahr 3 % (keine Empfehlung). s/Frage: ist es wirklich nur so wenig? Ich habe gefragt, warum er in dieses Produkt investiert hat? Antwort: weil es sicher war. Als ich Ihm dann noch grob die Rendite in seiner Referenzwährung ausgerechnet habe war er wieder glücklich.
Alle Bankbeschäftigten so auch das Dreigestirn, bestehend aus Bildung, Justiz und Politik, verstehen das Geldsystem nicht. Leicht erkennbar, das Geld entsteht mit einem Buchungssatz als Gegenwert der Beschaffung und Leistung aus dem Nichts und wird als Liquidität für den Leistungsaustausch (Wirtschaft) verwendet. Die Mittelherkunft für die Banken (gesetzliche Geldquelle) als Passiv einzuordnen, die Organisation als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt (intermediäre Funktion) zu etablieren, muss längst hinterfragt werden. Kognitiv dazu fähig?
Dürften die Menschen das Geldsystem verstehen, Henry Ford lässt grüssen, wäre die zwingend notwendige Trennung vom Geldsystem als gemeinschaftliche Organisation, ohne Schuld und Verzinsung (Banken) und die Geldversendung (Wirtschaft) längt umgesetzt.
Mit der Auslagerung von wenigen Bilanzpositionen in Finanzunternehmen (Wirtschaft) wäre die korrekte Organisation leicht möglich. Das Dreigestirn, bestehend aus Bildung, Justiz und Politik müssten sich erklären und handeln! In praktizierter Form nicht mehr vorstellbar!
Man sollte die Stellungnahme der Nationalbank zur Kenntnis und ernst nehmen. Beim vorliegenden Thema ist ganz besonders Kompetenz gefragt. Nicht von Lobbyisten gesteuerte ‚Kompromisse‘. Und schon gar nicht ‚Lösungen‘, die dem Eigennutz dienen sollen.