Wäre da nicht die OECD-Mindeststeuer, sagt Hans Geiger. So bleiben zuletzt nur 20 Millionen Benefit – Grund für Wegzug aus Zürich nach Baar ist somit anderer: Platz.
Wäre da nicht die OECD-Mindeststeuer, sagt Hans Geiger. So bleiben zuletzt nur 20 Millionen Benefit – Grund für Wegzug aus Zürich nach Baar ist somit anderer: Platz.
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Die Schweiz hat voreilig die OECD-Mindeststeuer eingeführt. Die USA halten sich nicht dran. Diese Steuer muss sofort abgeschafft werden.
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Es ist immer wieder rührend zu sehen, wie die Schweiz im globalen Steuer-Casino die Rolle des ehrlichen Pfadfinders übernimmt. Während wir uns freiwillig fesseln, um die OECD-Zensurenmappe mit Sternchen zu füllen, lachen sich die USA ins Fäustchen und denken gar nicht daran, ihre eigenen Unternehmen zu belasten.
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DRINGEND aussteigen !
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Bravo.
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Dasselbe Thema beim Bankgeheimnis; die USA sind beim OECD CRS/AIA nicht dabei und kochen mit FATCA ihr eigenes Süppchen, das primär darauf abzielt, über Gelder amerikanischer Bürger im Ausland informiert zu werden…heisst aber nicht zwingend, dass die USA andere Nationen über versteckte Gelder ihrer Bürger informieren (Delaware…)
Die Schweiz ist einfach nur noch eine Lachnummer; in 10 Jahren sind Wirtschaft und Land auf dem Stand von Deutschland heute….60% in-/direkt Staatsangestellte, 20% leben von Sozialhilfe-/Flüchtlingsgelder, 20% arbeiten noch „ehrlich“ in der Privatwirtschaft …
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Geld, das wertschöpfend und zukunftsgestaltend genutzt werden kann. Anstatt in den linken woken Umverteilungsschlund zu werfen.
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2001 gescheitertes E-Banking-Projekt You: 251 Millionen CHF Verlust, mindestens…
https://www.bilanz.ch/unternehmen/portraits/der-fall-vontobel/e87e2lr
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Wurdest du auch entlassen?
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2000/2001 war ich längst bei einem anderen Finanzinstitut tätig…
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Geniesst das Leben, wer heutzutage noch arbeitet ist dumm, der äusserst grosszügige Sozialstaat in der Schweiz wirds schon richten!
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In der Finanzindustrie im Zentrum von Zürich wird zu oft zu wenig gearbeitet. Im Allgemeinen erfolgt keine Arbeitszeiterfassung. Es ist üblich lange Mittagspausen zu machen, um Freunde beim Mittagessen zu treffen oder ins Fitness/Yoga/Pilates zu gehen. Am Abend geht es oft früh in den Apéro oder Sport. Am Arbeitsort Baar wird sich vieles diesbezüglich ändern und die Produktivität wird steigen.
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Die rot-grüne besser grün-rote Stadtregierung ist sicher mit daran Schuld
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Jura- chKantons Jura Standortförderung: „Unter bestimmten Voraussetzungen kann der Kanton Jura auf kantonaler und kommunaler Ebene sowie die Eidgenossenschaft bei den direkten Steuern auf Bundesebene Steuererleichterungen gewähren.“
Google KI meint: „Die Mieten im Kanton Jura gehören zu den günstigsten in der ganzen Schweiz“
Die Grossmanager der Vontobel-Bank scheinen übersehen zu haben, dass der Kanton Jura steuerliche Vorteile bieten könnte und die Gewinne und Boni könnten noch mehr in die Höhe schnellen. Die Angestellten könnten von niedrigen Mieten profitieren.
Gunther Kropp, Basel
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Das Geldwesen wird kognitiv nicht korrekt verkraftet, das Gesagte kann nicht stimmen! Ich empfehle das eigene Denkvermögen mündig zu aktivieren!
Die Banken selbst, haben die Staats- und Sozialquoten, wie alle Preisquoten, als Gegenwert der Beschaffungsgsgrundleistung, bereitgestellt.
Somit muss der Steuerwettbewerb als Krebssymptom eingeordnet werden, denn es geht nicht um Bezahlung, sondern um die korrekte, Umlage der Preisanteile zur Abdeckung der Staats-, Sozial- und Gesundheitsquote aus den Wirtschafteinnahmen direkt zwischen Wirtschaft und Staat.
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Kein Platz in Zürich? Die UBS wäre sehr erfreut würde ihr jemand den Mietvertag für den Uetlihof abnehmen. Da könnte Votobel die ganze Belegschaft unterbringen. Und der norwegische Fond würde den UH gern auch verkaufen.
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Früher waren Städte steuerlich auch immer teuer. Grössere Firmen nahmen dies gerne in Kauf, solange die flankierenden Vorteile für Mitarbeiter und Kunden dies kompensierten. Es geht immer um ein Gleichgewicht. Dies ist in Zürich eben nicht mehr der Fall. Vontobel wird nur der erste von vielen sein.