Der neue CS-Chef brauche frisches Kapital, eine klare Strategie, neue Köpfe und eine überzeugende Kommunikation, sagt Hans Geiger. Dass er mit Brusttuch und Weisheiten staatsmännisch auftrete, sei gar kein schlechter Anfang.
Der neue CS-Chef brauche frisches Kapital, eine klare Strategie, neue Köpfe und eine überzeugende Kommunikation, sagt Hans Geiger. Dass er mit Brusttuch und Weisheiten staatsmännisch auftrete, sei gar kein schlechter Anfang.
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