Er sei der Gejagte im Rennen ums Zürcher Stadtpräsidium, sagt SP-Mann Raphael Golta. Um zu gewinnen, nutze er jede Chance zum Auftreten und werfe für den Wahlkampf 40’000 eigene Franken auf.
Er sei der Gejagte im Rennen ums Zürcher Stadtpräsidium, sagt SP-Mann Raphael Golta. Um zu gewinnen, nutze er jede Chance zum Auftreten und werfe für den Wahlkampf 40’000 eigene Franken auf.
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Sososo, der Herr denkt er sei der Favorit. Falsch gedenkt, SP geht gar nicht.
Wenn Golta für den Wahlkampf 40K aufwerfen kann, gehört er nicht mehr zum Proletariat sondern zur Bourgeoise.
Golta ist doch der, welcher es mit dem Volkswillen nicht so genau nimmt?
https://www.svp-zuerich.ch/artikel/rote-karte-fuer-stadtrat-golta/
Ich nehme den Filipo Leutenegger.
Kommt dazu, dass ein Direktuntergebener von Herrn Golta nicht mal fähig ist, die Rekurs Fristen einzuhalten!
Auf IP gibt es keine SP Wähler. Der Auftritt ist Zeitverschwendung.
ICH bin SP-Wähler. Und wenn Du schon einen auf Loomit machen willst, schreib’s auch richtig.
@Küde als SP Wähler natürlich auch Loomit Fan. Aber ganz links – immer die Anderen korrigieren und vorschreiben, wie sie sich zu verhalten haben.
Gute Besserung!
Loomit hat ja inzwischen eine riesige Fanbase auf IP. Ohne den Jungen aus der Villa Germania in Pattaya Thailand wäre es langweilig auf IP.
Falsch, mein Lieber; ich wähle immer Menschen bei denen ich das Gefühl habe, dass sie Fachleute sind und das Beste geben werden für unsere Stadt.
Der einzige Grund, wieso er „Favorit“ ist, ist die Tatsache, dass die SP, also seine Partei die Wahlurnen kontrolliert!
Es wird nie jemand zur Wahl- und Abstimmungsweitergabe von den Gemeinden an den Kanton und dann den Bund zugelassen. So lange dies so ist, werden die Linken das Stimmvolk über den Tisch schleifen!
Bloss 40k,ist der von Geiz getrieben? Der rest soll wohl der Steuerzahler liefern. Gibts dafür keinen Kredit von der Asylindustrie?
Gott sei Dank muss ich nicht in der Stadt Zürich leben. Wählt wieder linksgrün damit die Stadt noch mehr Geld aus dem Fenster werfen kann.
Würde das gerne von mir auch behaupten, wohne aber in Winti
Interessantes Gespräch. Nach den buchhalterischen Kapriolen und mühsamst konstruierten ökonomischen Umdeutungen der beiden links-grünen Experten in der heutigen Arena eine wohltuende Rückführung in die geistige Gesundung. Wünsche Herrn Golta alles Gute; werde Zürich allerdings wie seit etwa fünf Jahren auch weiterhin nicht mehr aufsuchen. Passe da aber auch schon rein aufgrund pronominaler Sturheit einfach nicht mehr hin.
Avdili forever!
@Urs vom Albis
Urs, Albis und Albanien tönen ähnlich, gelle 😉 … Mikimaus und Aus. Dreamer.
Stelle mich auch zur Wahl, denn mit meinem Namen habe ich die grösste Chance, von den intelligenten Zürchern gewählt zu werden. Bin ganz links total grün und Velofahrer.
Das dürfte nicht reichen. Aber wenn Du noch ein regenbogenfarbenes Einhorn als Vorsteher des Genderdepartements mitbringst, könnten deine Chancen steigen – Du Löli 😉
für eine Wahl aufbringen.
Wirklich gute Kandidaten würden sich ohne käufliche Eigenwerbung durchsetzen!
Die guten Kandidaten gibt es leider nicht.
Je mehr für eine Wahl bezahlt wird desto schlimmer sind die Kanditaten!
Es macht keinen Sinn solche Leute zu wählen! Wozu soll man seine eigenen Metzger wählen?
Wer es nötig hat, finanzierten Wahlkampf zu betreiben, der schielt nur auf die späteren Regierungshonorare, welche seine naiven Wähler dann bezahlen.
Das beste an der Demokratie ist, dass alle Bürger haften
und zur Verantwortung gezogen werden. Egal was sie wählen!
Wirb oder stirb! Kein SP-Slogan.
Dann noch lieber den Loomit als Stadtpräsident!
Verglichen mit den Jetzigen wäre der Loomit Top. Die Stadt regieren übers Schmuggelhandy aus der Pöschwies oder vom Barstuhl aus der Soi Yodsak, herrlich.
Die Rest-Parkplätze zittern bereits.
Kreis 1 bis 4 sollen übrigens zu Spielstrassen erklärt werden.
Links und grün hatten wir jetzt zur genüge. Mal schauen, ob die Wähler was gelernt haben.
Ich fürchte: NICHTS!
Dumm zu Golta gibt es keine bürgerliche Alternative. „Ich habe Migrantenhintergrund und wohne zur Miete in Altstetten“, Advili, genügt nicht und Bamert SVP „Hip-Hop- und House-DJ“ ist eh eine Nullnummer. Der falsche Mann, die falsche Partei nur immer Trauergesänge auf Parkplätze singen genügt nicht!
Sehe ich auch so, so schlimm es auch ist. Das Trauerspiel ist, dass die Bürgerlichen nicht einmal personell in der Lage sind, Alternativen zu bieten.
Auf den Punkt, beide. Es ist in der Tat ein Trauerspiel. Und der auf pseudo bescheiden auftretende Advili sagt, ohne Kosovaren, Mazedonier Albaner usw. würde die Schweiz untergehen, wenn die alle heimgingen, quod erst demonstrandum sage ich nur. Aber ist bezeichnend peinlich für die Katastrophen FDP, vor allem in Zh.Das wird nichts, und leider ist die SVP in Zürich allesamt auch nicht gut aufgestellt mit Bamert,oder siehe auch Rickli,ein peinliches Disaster folgt dem nächsten,da müssten mal andere Kantone ein paar richtige SVPler schicken.
@Unter Blinden: Dein q.e.d. kannst du versuchshalber machen, falls du pflegebedürftig wirst oder einen Spitalaufenthalt hast (was ich beides nicht hoffe): Denke dir einfach alle dort arbeitenden Personen mit albanischen Namen weg (nicht Ärzte und Verwaltung sondern jene, die die harte Pflege-Büez machen), und du wirst staunen, wie wenige dann übrig bleiben würden. Nämlich zu wenige, um den Pflegebetrieb in gewohnter Qualität aufrecht zu erhalten.
„Sehender“, eher blinder Ochse. Wirre Sprüche machen natürlich anonym. Was für ein widerlicher und feiger Nichtsnutz!
Victor? Könnte es sein, dass du meinen Kommentar nicht verstanden hast? Lies ihn doch noch einmal langsam durch.
Falls du nicht glaubst, dass in der Pflege viele Albanisch-Stämmige verdankeswerterweise einen wichtigen und harten Job leisten, dann geh mal in ein Spital oder ein Pflegeheim und sieh dir die Namentäfelchen an. Ohne diese Menschen wäre unser Gesundheitswesen am Ende.
Kompetent, engagiert, im richtigen Alter und sehr sympathisch
ersten Anblick klar.
Ich mag deinen humor, ehrlich
Wenn er jetzt noch ein coming out macht und verkündet das er sich als lesbische Frau fühlt, dann hat er keine Gegner*:/&%innen mehr.
You made my day! 😂
LBQXYZ oder umgekehrt? Bin schon ganz plemplem
Kommt es noch drauf an wer gewählt wird? Die Stadt Zürich ist heute schon kaputt. Wer geht denn schon freiwillig nach Zürich, wenn‘s nicht unbedingt sein muss? Die Rot-Grünen haben ganze Arbeit geleistet und dabei das Grab der Stadt gleich selber geschaufelt. Ist der Velofriedhof auch schon geplant oder muss dieses Sperrgut-Velo per Velo ins Hagenholz transportiert werden? Für Senioren wird sicher die Spitex dafür einspringen. Nur erbärmlich diese Politik.
Die Qualität der Kandidaten ist mässig bis schlecht und das Problem ist, wie im übrigen in der Politik, das Amt ist finanziell zu gut dotiert. Einstiegsbarrieren, nötige Qualifikationen gibt es keine. Wie in meiner Gemeinde, eine ehemalige Kosmetikern wird vollamtliche Schulrats-Präsidentin, dotiert mit CHF 220k pro Jahr von der CH Bildungslandschaft keine Ahnung geschweige denn einen pädagogischen Hintergrund. Aaaaber gut vernetzt durch den Ehemann.
It’s all a show. Muss so sein.
Schade, dass es keine richtigen Zürcher mehr gibt für dieses schöne Amt. Golta jedenfalls tönt nicht nach Züri. Mauch AG. Ledergerber OW. Estermann LU (mit antrainiertem Züri-Zungenschlag).
Offensichtlich ist Golta masochistisch veranlagt,anders lässt sich der Auftritt bei IP nicht erklären.Ich lasse mich aber nicht darüber aus,was ich von ihm und seiner Politik halte,er soll mit seinen Freunden im Zoo Zürich VR aufhören Firmen zu malträtieren,sollen sie in Zürich doch wieder links wählen,ich bin seit Jahren im Nachbarkanton happy,bewege mich nur noch zum Flughafen nach Zürich.Die Stadt ist in den letzten 15 Jahren derartig abgestürzt mit Baustellen Dauerstau,Parkplatz Problemen,Lastenfahrräder,Ladenschliessungen,Flair(offene harte Drogenszene,Wochenende immer Balkan Autokorso…)
Sind seine 40.000 Stütz direkt an Hässig gegangen?
und – von wem hat er sie bekommen?
Im Gegensatz zu (allzu) vielen Vertretern/Innen der “Bürgerlichen” legt Herr Golta sein Budget offen. Und er kann – ohne seine Partei fragen zu müssen – das Geld so einsetzen, wie er es für richtig hält.
Das beste an der Demokratie ist, dass alle Bürger haften
und zur Verantwortung gezogen werden. Egal was sie wählen!
Das nennt man ausgleichende Gerechtigkeit.
Nur die Kälber wählen ihre Schlachter selber!
Ich würde nie und nimmer SP wählen. Was aus der Stadt Zürich wurde, sieht man jetzt. Wer keine Tomaten auf den Augen hat, wählt weder SP noch Rot/ Grün
Die Asylanten in Zürich könnten für Herr Golta die Werbung machen und die Plakate an den Laternenmasten aufhängen. Früh Morgens gratis Kaffee mit Gipfeli und Rosen in den Bahnhöfen verteilen. Dann reichen die 40k Fränkli weiter und es gibt mehr Gipfeli und Kaffe an den Bahnhöfen.
Ein „Erfolg“ der Stadt Zürich ist für das laufende Jahr mit minus 351 Millionen Franken angegeben.
Bei solcher „Erfolgsrechnung“ ist nicht der Stadtrat zu wählen sondern eher der Insolvenzverwalter.
Die Wahlen sind unnötig, denn über den Insolvenzverwalter für die Stadt Zürich entscheidet das Konkurs- und Nachlassgericht.
Was interessant ist, denn das Gericht ist der Stadt Zürich unterstellt, somit hat die Stadt sich selbst abzuwickeln.
Was für eine Bananenrepublik …
CHF 40’000.- hinzugezählt werden!
(Im Nachtragshaushalt für vergessliche Buchhalter)
Die HIDDEN AGENDA der SP ist ihre Mitgliederbasis zu vergrössern, damit sie bei Wahlen immer ihre Sitze sichern können.
Deswegen werben sie die ganze Zeit für ihre durch alle zu finanzierenden Anliegen, die oft ein Abbau von Leistungen (Vielfalt in städtischer Erscheinungsvielfalt aufgrund von Anstieg bei Vorschriften und Normierungen, Einschränkungen durch überbordenden Woke-ismus; öffentl Finanzierung von Wohnraum, Abbau Parkplätze/blauen Zonen, von beliebten Entsorgungsmöglichkeiten, bei Geschwindigkeit, etc) bedeuten. Das ist der Grund wieso so viele nach ZH wollen, Wohnungen knapp werden.
Die „Hidden Agenda“ liegt v.a. bei der Parteiführung. Diese zieht ihre Mitglieder und Wähler über den Tisch, indem sie sie glauben lässt, Politik diene dem Ausdruck des gesellschaftlichen Sauglattismus. Dass der Laden überall fast nur verbrannte Erde hinterlässt, checken die Meisten viel zu spät.
Herr Golta hat in seinem Leben nie wo anders gelebt und gearbeitet als in der Stadt Zürich. Ihm fehlen andere Perspektiven. Mauch kam immerhin aus dem angrenzenden Aargau.
Politiker egal welcher Couleur, Beamte, ÖRR, woke NGOs und Notenbanker, hin oder her, …der Gold- & Silberpreis geht wöchentlich durch die Decke! …das zeigt uns, dass auf diesem Planeten, …ja auch bei uns in der Schweiz, nicht alles Idioten sind.
https://vaulted.com/wp-content/uploads/A-Century-of-Gold-2-960×540.png
Mit Golta auf in die Asyl- und Velostadt. Was für ein unsympathisch Stromschwimmer und Mitläufer. Im ganzen Interview keine einzige eigene Idee….
Mit Golta auf in die Asyl- und Velostadt. Was für ein unsympathischer Stromschwimmer und Mitläufer. Im ganzen Interview keine einzige eigene neue Idee….
Was soll er denn tun? Zürich ist im Full-stop-Modus, der Motor wurde abgewürgt.
Hunderttausende Wohnungen fehlen, die Liegenschaftenpreise und Mietkosten gehen durch die Decke, und das bei einem Bestand, der 60+ Jahre weit zurückreicht; die offene Szene ist zurück, parkiert werden darf gerade mal noch in Verrichtungsboxen, und das 8Fr.-Bier tun sich auch immer weniger Ausgänger, und schon gar keine Stadtbesucher, an.
Aus dem Schlamassel kommt der Laden auf Generationen hinaus nicht mehr raus. Und andere Schweizer Städte übrigens auch nicht.
Höre ich diesem farblosem, biederem Politiker aus Zürich zu, fällt mir Max Frisch ein.
Die Parabel von Biedermann steht für die unheilvolle Fähigkeit des Menschen, eine erkennbar drohende Gefahr auszublenden und so dem Untergang mit offenen Augen entgegenzugehen. Der Fabrikant lernt nichts aus seinen Beobachtungen, sondern verdrängt stattdessen aus Liebenswürdigkeit und Trägheit seine Einsichten.
Demokratie ist, wenn sich zwei Wölfe und ein Schaf am Tag darüber unterhalten, was es am Abend zum Essen gibt. Benjamin Franklin (1706 – 1790)
Guter treffender Vergleich. Statt Benzin verbrennt er das viele Steuergeld im Dachboden des Rathauses, bis das ganze Rathaus brennt und die Flamme n ganz Zürich erfassen.
schade ums Geld. Die Zürcher wählen ihn gratis. Links wird das Übel bleiben. Dann wieder 4 Jahre schimpfen. Weiter so
Versuche immer andere Menschen zu verstehen. Bei den SP-Apparatschiks gelingt mir das schlecht. Wobei: Was sollen die denn sonst tun?
Fortgesetzte rotgrüne Regierung mit weiterdauernder finazieller Pflege seiner Stammwähler ist alles was Zürich bei allen zuziehenden Unterstützungsbedürftigen so beliebt macht.
Es sind weniger nach Sympathien oder Mängeln einzelne Kandidaten zu wählen, sondern primär ist die stetig wachsende Arroganz von SP und Grünen zu benoten, die zusammen mit etwa 40% Stimmenanteil 7 von 9 Sitzen im Zürcher Stadtrat beanspruchen.
Dazu kommen noch 3 Kandidaten von GLP und AL.
Nicht-Linke wählen darum alle Kandidaten ihrer Parteien gegenseitig und nehmen vor allem unbedingt an den Wahlen teil, um einen rein rot-grünen Stadtrat zu verhindern! Auch das Parlament muss wieder vernünftiger werden.
Golta einfach ein Grossschnurri und hoffe das Herr lässig ihn nicht wählt so ich auch
Die Rechnung ist relativ einfach: Die Stimmbeteiligung dürfte am 8. März 2026 um die 50% liegen. Die Hälfte der Wähler verzichten also auf eine Stimmabgabe.
Deshalb reichen schon um die 25% der Stimmen aus, um eine absolute Mehrheit zu erreichen.
Das links-grüne Lager fällt zwar nicht durch einen hohen Arbeitsfleiss auf, aber durch eine disziplinierte Wahlbeteiliung. Das sichert Golta locker den Sieg.
Und damit wird der Anti-Auto-Plan konsequent weitergeführt. Die Bürgerlichen hätten gut daran getan, sich auf einen einzigen Kandidaten zu einigen. So ist man leider chancenlos.
Geschätzte zig tausend Mal „ich, ich, ich“! Was für ein eingebildeter Gockel!
Politiker abschaffen und durch KI ersetzen welche durch ein gelostes Gremium kontrolliert wird welches über ein unkompliziertes Vetoinstrument verfügt. Am besten gleich global, dann können wir mit dieser links-rechts Polemik endlich aufhören.
Stadtrat Golta ist für Fussball-Züri Gold wert. Beim FCZ erhöht er mit den Gspändli die Members der Südkurve und Kosten massiv. Es braucht vielmehr Pyros im Letzi zum bizzeli einheize, schliesslich ist es wieder affigkalt im offenen Stadion. Bei GCZ freut man sich, dass der Stapi auch künftig den Grossteil der Sicherheitskosten „sponsert“. Mit knapp 5000 GCZ-Fan-Nasen ist ja wirklich kein Stutz mehr zu machen. Und der FDP-Kollege sorgt dafür, dass der Öv-Ride bei jedem Heimspiel im Letzigrund wegen hilflosen Dispositiven grundlos entfällt. Oui, ein feuriger Stapi – falls gewählt.
Der würde lieber weniger schnell reden dafür mehr denken
Golta, ein weiteres Nepo-Baby. Mit Wattebausch grossgeworden. Matura nach Art des Hauses, sprich wie die Eltern fanden. Absolut keine Auslanderfahrungen, nur immer in Zürich. FCZ-Fan….Grauenhaftes CV. So öde, so langweilig. Kein Autofahrer…Betreffend Wohnungsproblem keine Lösungen. Und ein solcher Geek soll gewählt werden? Ich bin schon froh sehe ich mit einigen Jahren mehr auf dem Buckel viel jünger aus. Kommt rüber wie ein Grossvater, mit 50 Jahren!
Sozialarbeiter sind ständig nicht erreichbar – Homeoffice, Teilzeit, Krankheit, Ferien. Dazu ausbleibende Zahlungen, verzögerte Auskünfte und Aufgaben, die an externe Stiftungen ausgelagert wurden.
Wer ein Amt nicht verlässlich führen kann, dem traue ich nicht die Verwaltung der ganzen Stadt zu. Ich erwarte funktionierende Abläufe und Unterstützung für Schweizer – gerade im Sozialwesen.
Dass sich die Läden das Leben selber nicht schwer machen, liegt in der Natur der Sache. Und dass das inhärente Machtgefälle dazu führen kann, dass die Entgegennahme von Anliegen in einzelnen Abteilungen und bei einigen MA wie Audienzgewährungen gehandhabt werden, genauso. Ausserdem könnten durchaus auch die CH-Nationalität oder ggf. ein männlicher Geschlechtereintrag bei gleichzeitig fehlender so richtig südländischer Hautfarbe mithineinspielen.
Die Stimmbürger haben Mazzone von ihrer Parlamentsfunktion abgewählt. Ihre grüne Partei wählte sie dann als Parteipräsidentin.
Die Grünen sind wie im Nachbarland bereits einsichtig vorgelebt verzichtbar überflüssig geworden und die Sozialisten haben massgebend Federn gelassen .
Ein typischer SP-Lebenslauf. Viel gelabbert, wenig geliefert. Für mich nicht wählbar!
https://www.linkedin.com/in/golta/details/experience/
Ich empfehle die Bürgerbewegung AUFRECHT zu wählen welche sich ebenfalls in der Stadt Zürich zur Wahl stellt. Die Vernünftigen zuerst!
Wer braucht Zürich? Ich benutze die Westumfahrung, das Glattzentrum, den Flughafen, tolle Restaurant ausserhalb der drei Meilenzone um Zürich, alle mit Parkplatz vor der Hütte und ganz ehrlich, vor dem ich mich nach Zürich quäle, fahre ich doch lieber eine Stunde mit dem Auto irgendwohinn wo ich bequem parkieren kann. Also was interessiert mich der Sozialbeamte Golta? Zürich verdient ihn zusammen mit Genossin Brander können sie weiter ihren kranken Traum vorantreiben. Mich und wohl tausende andere interessiert das nicht im geringsten. Zürich 1*.
Was ist so reizvoll an diesem Job, dass man bereit ist sich so weit aus dem Fenster zu lehnen?
Voll der Favorit für… gar nichts. Zum Preis einer Viertelkiste plus pro Jahr. Fand das Interview erst spannend, bin im Rückblick aber nur noch angewidert.
Ein Grund mehr sofort aus Zürich wegzuziehen.
Top Fachkraft.
Dass er sich so unrasiert vor die Kamera setzt, zeigt wie wenig Respekt er für die Zuschauer, Wähler und letztlich für die Steuerzahler aufbringt.
Naja, also wirklich ein sehr braves, schonendes Interview ohne kritische Fragen.
Schade, dass die Krippenthematik nicht angesprochen wurde, das Steckenpferd von Golta, jetzt wo es gerade so grausam schief läuft. Nichts erreicht, Überregulierung, zuviele Krippen, die meisten in finanziellen Nöten, viele schliessen gerade oder werden bald schliessen. Kein Wunder, dass er noch rechtzeitig vor der grossen Pleitewelle im Sommer 2026 das Departement wechseln will.