Als nächster Stadtpräsident würde er sich für mehr Wohnraum in der Agglomeration einsetzen, sagt Ueli Bamert von der SVP. Zu viele zögen nach Zürich, weil sie von Rotgrün alles gratis kriegten.
Als nächster Stadtpräsident würde er sich für mehr Wohnraum in der Agglomeration einsetzen, sagt Ueli Bamert von der SVP. Zu viele zögen nach Zürich, weil sie von Rotgrün alles gratis kriegten.
Und ihr Steigerungspotential ist exponentiell. Die Implosion von Zürich folgt erst später.
Rotgrün zieht alle Register um sein Wählerpotential vor den nächsten Wahlen zu erhöhen.
Alles einbürgern um die Sozialquote noch mehr zu steigern. Gibt wieder Neuwähler für das süsse nichts tun in der sozialen Hängematte.
@Jusuf mit Familiennachzug: riecht nach „Minnesota: Sozialbetrug in den USA“
Den Ueli würde ich wählen. Er kommt sehr authentisch, selbstsicher und ehrlich rüber. An Charisma mangelt es noch. Viel Glück Ueli.
Ja – mehr Wohnraum ausserhalb der Stadt würde den Druck auf Zürich spürbar senken.
Ich möchte gar nicht den Druck au Zürich senken diese Probleme sind viele gausgemacht
Sie ziehen solche und mehr und mehr Leute an und sie sollen damit fertig werden
Es kann nicht sein dass am Schluss die ganze Zürich Agglo zuerich-like ist
Und wir auch bevormundet werden
von ein paar wenigen.
Ob mit ihne Auto oder welches Familienbild und welche Weltanschauung wir haben dürfen und was wir noch essen dürfen etc
Rot-Grün fordert lautstark Eingriffe in den Wohnungsmarkt und predigt Verzicht profitiert aber selbst von subventioniertem Wohnraum. Das wirkt weniger gerecht als unglaubwürdig.
Es ist unerlässlich, dass die Landgemeinden verpflichtet werden, eine substantielle Verbesserung der Wohnqualität zu gewährleisten. Bitte erfüllen Sie Ihre diesbezüglichen Verpflichtungen und werdet attraktiver.
Ausserhalb der Stadt ist es schon bei weitem attraktiver
Diese Stadt nein danke
Der bringt’s jetzt als möglicher Staci grad gar nicht.
Ich staune, dass eine Partei wie die SVP in den vergangenen Jahren nicht in der Lage war, in der Stadt Zürich ein paar pfiffige, fähige Kandidaten aufzubauen. Erinnert mich an das Unvermögen der Demokraten in den USA, welche die “glorreiche” Aera von j. biden auch nicht nützte, um valable Gegenkandidaten zu D. Trump zu entwickeln.
Geschweige denn eine oder mehrere Frauen.
der Herr Bamert hat m.E. nicht den Hauch einer Chance.
…und das ist gut so
Diese Leute möchten gar nicht ausserhalb der Stadt wohnen
Und nein diese Leute dürft ihr gerne in der stadt behalten
Ihre Lebensphilosophie passt nicht aufs Land und ich möchte auch nicht dass sie mir ihre Lebensweise aufzwingen
das dürfen sie gerne in der Stadt Zürich machen
In Zürich spielt es keine Rolle, welcher Partei der oder die Stadtpräsident/in angehört. Es gilt der Grundsatz – als ob in Stein gemeisselt – “wir Stadtväter und -mütter halten über sämtliche Parteigrenzen hinweg zusammen wie Pech und Schwefel”.
Niemand von ihnen macht Fehler und wenn doch wird gemauschelt und vertuscht. Entschuldigungen: never ever.
wen interessiert schon eine Stadt, in welcher wir Autofahrer mittlerweile von Velofahrern rechts überholt werden und die Polizei da gegen wenig unternimmt.
Wenn Sie als Autofahrer von Velofahrern rechts überholt werden, müssen Sie aufs Gaspedal drücken.
Dann kommen Sie doch einfach mit dem öV in die Stadt.
Die Horden von Velölern sollen gefälligst den ohnehin defizitären den ÖV benutzen.
so ein Quatsch mit Ihrem “freien Markt”. Hunderttausende von Asylanten wollen dort wohnen, wo es gerechte Arbeit und tiefe Mieten hat.
In der Schweiz mit diesen Migrationsämtern inkl. dem verantwortlichen BR Jans unmöglich.
jetzt mit dem Pflutsch kriegen die VeLÖLIS ihre Ladung von mir ab. Das macho Spass
Mag sein das mit rotgrün. Ob es die SVP wirklich besser kann? Grundsätzlich sollten die besten Politiker nach Bern gewählt werden. Aber wenn Nationalrätin Nina Fehr Düsel von der SVP, als Masstab genommen wird, kann ich mir kaum vorstellen das es in Zürich besser wird.
Vermutlich ist Frau Fehr deshalb auf das Pauschalisierungspferd aufgesprungen und hat inkompetent und Stammtischmässig gegen das Wallis gewettert. Man darf gespannt sein, vielleicht mehr Taten als Worte würden allen helfen.
Ueli, ju driem ju !
Herr Bamert hat einen interessanten beruflichen Hintergrund: Politische Kommunikation, PR, Verbandssekretär, Politik.
Wie der FDP-Kandidat Perparim Avdili: Mangels Beschäftigung in der bürgerlich als Quelle allen Wohlstands hoch gelobten Privatwirtschaft scheint auch er auf das Amt des ‚Stapi‘ als einen der wenigen, bezahlten Jobs in der Politik angewiesen zu sein. Ob das wohl gut käme? Perfekt aber, wird er dem FDP- Kandidaten Stimmen wegnehmen.
Und dann noch alle zig Tausende Sans-Papiers, die dank der linken Stadtregierung alle Gesundheitskosten vom Steuerzahler bezahlt wird. Wir reden von mehreren Millionen…..
mehrere Million Sans Papiers in der Stadt? Das ist doch kaum möglich. Hedy – warst du auch mal in der Schule?
Hedy – genannt Rechnungsfehler@
Lesen scheint nicht gerade Ihre Stärke zu sein. Darum verwechseln Sie alles und jedes.
Bekämpfen Sie dieses Problem und melden sich doch bei der Migros Klubschule für einen Deutsch-Kurs an.
Beim Interview trägt Hr Bamert ein wulliger Pulli.
Gingen Sie ihm an die Wäsche und dann das Etikett angeschaut? Und da stand „Wolle“ und nicht „Polyester“ oder „Elastan“? Konnte es nicht auch Viskose, Cashmir oder Seide sein?
Nur um ähnlich substanziell auf Ihren Kommentar einzutreten. Bei euch Stadtzürchern werden Wahlen womöglich tatsächlich anhand vom richtigen Mischgewebe gewonnen, mit eurem tollen Riecher für die wirklich drängenden Problemen. Schoggibananen und farbige Velowägli, gäl…
Wir haben einen freien Markt und jeder kann wählen wo er wohnen möchte. In Olten hat es u. A. noch freie Wohnungen.
zigtausende von Asylanten dürfen nicht selber entscheiden, wo sie wohnen wollen.
Die SVPler können gerne in ihren ewig gestrigen Käffern auf den Land bleiben. In Zürich haben die nichts verloren.
Zürich ist am explodieren, gefühlt bei jedem 2ten Heimspiel von FCZ oder GCZ im Letzigrund. Und in diesem Jahr ist Jubiläum der Finalissima von Mai 2006 in Basel. Der SVP-Nationalrat M. Tuena darf ebenso lange das durch Hooligans regelmässig „explodierende Züri“ kommentieren. Herr Bamert, heute muss man für Problemkreise gute Antworten haben, um gewählt oder abgewählt zu werden. Ewiges darüber reden bei TeleZüri bringt keine zählbaren Stimmen für den Stadtrat. Mit SVP dürften Pyros und Randale auch im und rund ums neue Hardturm „explodieren“. Braucht da die SVP nicht unbedingt …
Verstehe ich das richtig? Herr Bamert hat es geschafft, in Zürich eine Wohnung zu kriegen. Die anderen aber dürfen nicht mehr in Zürich wohnen?
Steuern für die Buuden erhöhen, dann migrieren diese in die Agglos. Problem gelöst.
katastrophale Unwissenheit.
die Implosion von Staaten+Städten folgt erst später, nach dem exponentiellen Schuldenwachstum. Retten sie sich, bevor es zu spät sein wird für sie. In den USA kann ein grosser Teil der Bevölkerung nur noch in Zelten leben, weil sie sich mit der Dollarschuldenwährung keine Wohnungen, oder Häuser mehr leisten können. Bei uns wird es etwas verzögert gleich kommen. Das sich bereits viele Bürger keine Häuser, oder Wohnungen mehr leisten können, ist ein klarer Beweis, wohin die Reise auch in der Schweiz+Europa gehen wird, in die zunehmende Obdachlosigkeit+Armut. Auch CHF-Währung verliert Kaufkraft.
Selten einen so einen dämlichen Kommentar gelesen.
Der Gnadensee(Teil des Bodensees) ist gerade zugefroren, und Bamert verpasst es mit einer Hindeutung auf dieses einmalige Ereignis, dem rotgrünen Klimagesocks einen empfindlichen Schlag zu versetzen.
Die SVP ist doch schon längst unterwandert mit Ubooten anderer Parteien. Oder kann man wirklich so unfähig sein?
P.S. Ich hab das Interview nur bis zur Hälfte geschaut, falls die Seegfrörni doch noch erwähnt wurde, dann nehm ichs zurück.
Was mich wirklich nervt ist, dass all diese abartigen Investitionen der Rot-Grünen wieder ab- oder umgebaut werden müssen. Speziell im Strassenverkehr. Einfach sinnlose Verschwendung von Steuergeldern.
Es gibt so viele attraktive Orte in CH. Also, Chance packen.
Jööööh, das ist ja herzallerliebst. Ein wortwörtlicher Bubentraum. Zürich ist die perfekte Stadt für SVP-Kandidaten. Sie können alles bemängeln, alles versprechen und wissen haargenau, dass sie nie im Leben gewählt werden, Verantwortung übernehmen und konstruktiv mit anderen zusammenarbeiten müssen. Im Lebenslauf steht jedoch, man habe „für das Stadtpräsidium kandidiert“. Das beeindruckt genügend Leute, die einem dann ein bequemes Pöstli zuschanzen.
Es ist ganz einfach:
Die Schweiz kann 5 Mio. Menschen ernähren.
In der Schweiz leben
– 5 Mio. Schweizer,
– 2 Mio. eingebürgerte Invasoren,
– 2 Mio. Invasoren.
Die Einwanderung muss gestoppt und die 4 Mio. Invasoren re-patriiert werden.
Bald bin ich auch einer der eingebürgerten, ich freu mich drauf ❤️
Ich habe eine super Idee. Wenn ihnen rot grün nicht passt, ziehen sie doch in eine SVP Stadt oder am besten nach D Land wo die AfD regiert 🙂
Ja, das hast Du mir schon mal gesagt. Du sorgst Dich um Deine billige Sozialvilla in Zürich, Deinen Bonus beim Staatsunternehmen und den Bau des städtischen Luxusschwimmbads. Deinem Chef gefällt Deine egoistische Haltung – er zahlt seine Steuern in Wollerau.
Fussballfreund bist Du auch noch, das hatte ich vergessen. Brot und Spiele muss sein.
Was für ein Schwatzer, totales verblödetes Geschwätz. Hat der Mensch etwas gesagt?
Der Kanton ZH und die Schweiz brauchen nicht mehr Wohnraum sondern weniger Leute.
Wann hat das verfassungswidrige Nichteinhalten der MEI endlich juristische Konsequenzen? Wann werden Parteien die da mitmachen verboten?
Eigenartig fragwürdig, dass der mehrheitlich (noch) bürgerliche Kanton offenbar weiterhin untätig die finanziellen Zentrumsabgaben an die rotgrünen Verschwender in Zürich und Winterthur nicht endlich begrenzt.
Dieses Interview mit Herrn Bamert hat mich überzeugt. Er kann bei den Wahlen auf meine Stimme zählen.
Im sozialistischen Paradies Zürich lebt es sich halt schon gut. Der ÖV kostenlos, die KK-Prämien werden auch bei 6-stelligen Einkommen subventioniert.
Das perfekte Zürcher Leben ist etwa so: Bei der Stadt angestellt, 80% Pensum, HomeOffice, in einer städtischen Wohnung weit unter Marktpreis wohnen, regelmässiges Sabbatical (zu 100% Lohn).
Das Leben kann doch so schön sein.
Daher ist es nicht erstaunlich dass so viele in die Stadt wollen. Die Mischung ist Nannystaat, Peter Pan Land und Sozialismus ist attraktiv.
@Mike_2
„Der ÖV kostenlos, die KK-Prämien werden auch bei 6-stelligen Einkommen subventioniert.
Zu viele zögen nach Zürich, weil sie von Rotgrün alles gratis kriegten.“
Auch die Mieten sind beinahe gratis. Hast du vergessen zu erwähnen!
Satire?
Wenn ernst gemeint:
Ich habe schon lange nicht mehr so einen Unsinn gehört!
Wer will hier und in der übrigen Schweiz ständig Steuern senken? Nur die Rechtsparteien! Wem bringen Steuersenkungen wirklich etwas? Nur den Grossverdienern und sicher nicht den Büezern!
aktuell (heute 17.3)) wenig Autos und null Velos auf den Strassen Zürichs. Überall Parkplätze.
*heute 17.30
Tagi: “VBZ müssen wegen Schnee vier Buslinien in Zürich einstellen” kein Problem, mit dem Velo kommt man in Zurich bei jedem Wetter komfortabel, schnell, sicher und ausgeruht überall hin..🥴
Steuer Gelder werden sich so
reduzieren,ist schnell
das Spiel beendet für Rot
Grüne !! Die anderen Gemeinden
können froh sein das Sozial
Gesindel in der Stadt Zürich
ist !!
sie wählen und bestimmen an der urne, aber zahlen nicht (null steuern).
‚Ein Stadtpräsident für Alle‘ ist genau die richtige Devise, die ich Ueli zutraue. Der jetzige Stadtrat verachtet zutiefst jede Minderheit, sondern macht nur Klientelpolitik. Höchste Zeit für eine Korrektur!
Deshalb höhere Steuern
Tempo 30.
Keine Parkplätze.
Millionenvelotunnel.
Freidrehende Beamte.
Damit möglichst wenige hin ziehen.
Statt offen zu sagen: Staatsgebiet Zürich, nur für linke Schweizer die jemanden kennen.
Ich denke auch eine Änderung der politischen Machverhältnisse schein nach dieser langen Zeit angezeigt. Zu lange an der Macht «macht Fett, Träge und Arrogant».
Aber bleiben wir Fair, das Gedächtnis vieler scheint kurz zu sein, jedoch erinnere ich mich noch gut (Lesen der Zeitungsartikel zu dieser Zeit) an die bürgerliche Dominanz in Zürich. Bevor die Mehrheit von Bürgerlich zu mehr Reaktionär gewechselt hat, war Zürich überschuldet, die Einwohnerzahl ging zurück und die innerstädtischen Konflikte blockierten jeden Lösung, in Welche Richtung auch immer. Der aktuelle Cash Flow ist noch positiv!
Städte haben ein parasitäre Auswirkung auf den Rest eines Landes. Städte produzieren fast keine lebensnotwendigen Ressourcen. Städte verbrauchen, auf dem Land wird produziert. Das Land spielt die Lunge der Stadt. Städte verhalten sich ignorant gegenüber der ländlichen Bevölkerung. Die wirkliche Wertschöpfung, durch Fabriken oder Landwirtschaft entsteht mehrheitlich ausserhalb einer Stadt. Städte sind Wasserköpfe geworden, die ihren Körper, (das Land) aussaugen, bist der Kopf nicht mehr getragen werden kann. Dieses asymmetrische linke Verhalten, zerstört früher oder später eine Gesellschaft.