FDP-Regierungsfrau: Intrige, Liebesdienste

Carmen Walker Späh entmachtet aus Angst Chefbeamten – Befördert Fialas Schwager – „Schenkt“ PR-Kanzlei Krypto-Mandat.

Hier zur Gegendarstellung von Regierungspräsidentin Carmen Walker Späh

NZZ und Tages-Anzeiger berichten heute breit über die Trennung von Bruno Sauter, dem mächtigen Chef des grossen Zürcher Amts für Wirtschaft und Arbeit.

Dahinter spielte sich ein Krimi ab. Hauptrollen: Carmen Walker Späh, Regierungsrätin der Freisinnigen, und Sauter, Chef über 1’000 Beamte.

CWS, wie die Vollblut-Politikerin intern heisst, wollte Sauter schon vor 3 Monaten abrupt absetzen. Sie bestellte den Chefbeamten zum Gespräch, dabei wäre ein Anwalt gewesen.

Sauter entzog sich dem Manöver, liess sich krankschreiben. Daheim am Greifensee ging er joggen, wie Nachbarn, die mit dem Arbeitschef übers Kreuz sind, meldeten.

Gestern folgte der Kurzvollzug. Man habe sich im Einvernehmen getrennt.

Für CWS heisst das: Endlich Ruhe. Sauter war der Frau ein Dorn im Auge. Sie spürte, was der von ihr hielt: nichts.

Zu recht? Was CWS seit 2015 genau vollbracht hat, ist nicht klar. Hingegen kennt jeder im Wirtschaftskanton der Schweiz ihr stets gleiches Lächeln.

Dafür sorgt die Exekutiv-Freisinnige selbst. Kein Anlass, an dem sie nicht auf ein Foto drängt. Dieses veröffentlicht sie umgehend im Netz.

Pepsodent ist nichts daneben: CWS (FB)

Schreibt man über ihre Frisur, meldet sich die Gleichstellungsbeauftragte des Kantons. „Diese Aussage spielt auf das Aeussere einer Person an, dies ist entwertend und lässt den respektvollen Umgang, den Sie sonst korrekterweise pflegen, vermissen“, meinte sie nach einer ersten Story.

Die Einladung, einen Standpunkt zum Thema zu verfassen, nahm die Beamtin freudig an. Bis heute ist kein Text eingegangen.

Neben Fotos stützt sich CWS auf Vertraute. Eine der engsten ist Doris Fiala, die Frau, die auf fast jedem Podium steht und im Nationalrat für Zürichs Wirtschaft kämpfen will.

Fialas Einfluss auf Regierungsrätin CWS könnte gross sein. Jedenfalls ist Fiala oft im Büro der Volkswirtschaftsdirektorin.

Die Banden sind noch enger als zwischen Freunden. Es geht fast familiär zu und her. Der Generalsekretär von CWS, er heisst Gian Schmid, ist der Schwager von Fiala. Dessen Frau und die FDP-Vorzeigefrau sind Schwestern.

Um die Kür von Jurist Schmid zum engsten Vertrauten im Stab von CWS gibt es Ungereimtheiten. Der Mann war Stellvertreter und sollte nach den Regierungsrats-Wahlen diesen Frühling zum Chef nachrücken.

So war dies mit dem langjährigen Generalsekretär, einem Mann namens Bruno Aebischer, abgesprochen. Als der krank wurde und sich einer schweren Operation unterziehen musste, vollzog die Regierungsfrau eine 180-Grad-Wende.

Du gehst vorzeitig, beschied sie dem Spitzenbeamten. Man spüre ihn nicht mehr in der Mannschaft.

Es kam Ende Jahr zum Stabswechsel.

„Aufgrund einer länger als erwartet dauernden Rekonvaleszenz des ehemaligen Generalsekretärs wurde der per 1. Juli 2019 vorgesehene Wechsel infolge Pensionierung bereits auf Ende 2018 vorgezogen“, sagte dazu die Pressestelle der Volkswirtschaftsdirektion.

Auf die familiäre Verbandelung wollte man nicht eingehen. Vielmehr wurde die langjährige Zugehörigkeit Schmids zur Kantonalzürcher Verwaltung hervorgehoben. Er ist seit 17 Jahren dabei.

Machte Regierungsfrau CWS mit der schnellen Kür des Schwagers von Fiala Letzterer einen Gefallen?

Es wäre das passende Gegenstück zur kalten Entmachtung von Spitzenmann Sauter. Zwei Seiten der gleichen Medaille, die da heisst: unsichere Spitzenpolitikerin, die Ja-Sager um sich schart.

Die Frage bleibt offen. Sicher ist, dass CWS Mandate vergibt und Bekannte in lukrative Positionen hievt, ohne dass dies einleuchtet.

So erhielt das PR-Büro Furrer Hugi in Bern das Mandat für die Swiss Blockchain Federation, wo CWS im Vorstand sitzt.

Furrer Hugi sind nah beim Freisinn. In Bern helfen sie der Kanzlei Kellerhals Carrard mit Beat Brechbühl als Aushängeschild, früher ein bekannter FDP-Politiker.

In Zürich war Andreas Hugi die rechte Hand des Vor-Vorgängers von Carmen Walker Späh. Hugi ist eng mit dem Zürcher Freisinn liiert.

Hugi betont, dass seine PR-Firma „Gründungspartnerin“ der Blockchain-Organisation sei.

Danach sei „der Kanton Zürich auf Anfrage dem Verein Blockchain Federation“ beigetreten. Der Gesamt-Regierungsrat von Zürich habe seine Kanzlei mit dem Mandat beauftragt, gleich wie der Kanton Zug.

Ein weiterer „Liebesdienst“ erhielt Balz Hösly. Auch er Freisinniger, auch er Teil des Zürcher FDP-Kuchens.

Hösly darf als Präsident der Greater Zurich Area walten – ein Mini-Mandat mit Maxi-Entschädigung. Laut einer Quelle soll Hösly dafür 70’000 Franken im Jahr erhalten. Zu rapportieren hat er an … Carmen Walker Späh, der Präsidentin des Stiftungsrats.

Hösly strahlt – CWS sei Dank (FB)

Im VR der Greater Zurich Area sitzt unter Hösly derzeit noch Bruno Sauter als Vize-Präsident; der Geschasste von Carmen Walker Späh. Auch dort wird der machtbewusste Chefbeamte nun wohl ausscheiden.

Wer schaut wem? Eine Frage, die sich bei CWS selbst stellt. Sie wohnt am Rosengarten, wo noch Verkehr wie in den 1970er Jahren herrscht, während sonst die Stadt überall beruhigt ist.

Nun plant der Verkehrschef in Walker Spähs Volkswirtschaftsdirektion einen Tunnel. Für CWS und die übrigen Rosengarten-Anwohner wäre es Weihnachten und Ostern zusammen.

Gerüchteweise soll CWS Wohneigentum haben am Rosengarten. Das wird von ihrer Pressestelle dementiert.

„Frau Regierungspräsidentin Carmen Walker Späh besitzt keine Liegenschaft an der Rosengartenstrasse.“

Kommentare

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  1. @ Sparschwein

    Gab es da jemals?

    Juristen kennen sich aus mit stupiden Gesetzen und Paragraphen, sowie im produzieren von immer neuen Gesetzesfesseln, durch welche dann die Unternehmen und Menschen in ihrer Freiheit immer mehr eingeschränkt werden.
    Das Gegenteil brauchen wir!
    Deshalb befreit die Politik und Parteileitungen, von Juristen und ersetzt sie durch frei denkende Menschen.
    Desweiteren müssten Leute zur Verfügung stehen, die grosses Allgemeinwissen, sowie gute Kenntnisse über ein nachhaltiges, werthaltiges Geldsystem mitbringen.
    Den Parteien müssten intern sozusagen Selbsterziehung betreiben, und überwachen, das Korruption, Filz, Lobbystenpolitik strikt untersagt werden.

  2. Doris Fiala-Tralala ist wie eine Tischbombe an einer Kinderparty, aussen schön bunt, wenn sie explodiert ein Knall und dann fliegt billiger Tand raus!

  3. Herr Sauter ist arrogant bis zur Unhöflichkeit. So trat er als AWA-Chef z.B. gegenüber gestandenen Managern internationaler Firmen in Zürich auf: Es war sozusagen eine Ungeheuerlichkeit, ihn zu kontaktieren. Solche Chefbeamte brauchen wir nicht! Sauter gehört zum Typ Chefbeamter, die nicht verstanden haben, in wessen Auftrag und für wen Sie arbeiten. Da wird Oben und Unten, Links und Rechts verwechselt. Ausserdem wird sein Leistungsausweis geschönt dargestellt – worin bestehen denn seine speziellen Verdienste? – Die Regierungsrätin hat richtig gehandelt.
    Zum immer wieder dargestellten „FDP-Filz“: Schaut Euch doch mal die CVP-Filzwiesen, besonders in Bundesbern (!), an. Noch Fragen?

    • Ich teile Ihre Meinung in Bezug auf Herrn Sauter. Auch in der Gemeinde Maur hätte ich mir einen Gemeindepräsidenten gewünscht, welcher seine Mitarbeiter überwacht hellhörig wird und sich in einen Fall einbringt, wenn die Gemeindeverwaltung für ein Honorar von tausenden von Franken einen Universitätsprofessor in einem Sozialversicherungsfall engagiert um einen Einspracheentscheid erstellen zu lassen, obwohl man den Fall mit der Wegleitung des Bundesamts für Sozialversicherungen und den Schulungsunterlagen, welche sich in den Akten fanden hätte einfach lösen können und die Gemeinde dann scheibchenweise vor dem kantonalen Sozialversicherungsgericht und Bundesgericht verloren hat, obwohl letzteres gemäss Bundesgerichtsgesetz eine eingeschränkte Überprüfungsbefugnis hat und recht milde mit dem kantonalen Sozialversicherungsgericht und der Gemeinde umgegangen war. Neben dem Honorar für den Unversitätsprofessor, musste die Gemeinde zehntausende Franken an Leistungen und Verzugszinsen nachzahlen und tausende Franken an Parteientschädigung für den Aufwand bezahlen um den Gerichten die vermeidbaren Fehler der Gemeinde zu erläutern und diese korrigieren zu lassen. Die für die Fehler verantwortliche Mitarbeiterin arbeitet immer noch für die Gemeinde.

    • Den einen Filz mit dem anderen zu vergleichen ist ja wohl das letzte aber Sie haben ja keine hib und stichfesten Argumente, oder ist Korruption bei Ihnen wohl geduldet und ein Kavaliersdelikt

    • Zählen Sie doch mal auf, was die innerschweizer Schönschwätzerin mit dem überschaubaren Intellekt besser kann, als Sauter! 1. Ellbogen ausfahren,2. In die Kamera grinsen, 3. ?????
      Eben!

    • Blödsinn, kenne Sauter seit vielen Jahren und der Mann ist absolut top aber was den Politikern an ihm nicht gefällt, ist seine eigene Meinung. Er stiehlt ihnen regelmässig die Show, weil er blitzschnell denkend ist, was vielen Politikern fehlt. Fiala ist, längst bekannt, eine giftige Schlange, der man nicht trauen sollte. Furrer Hugi ist eine der meist überschätzten Agenturen im Land, gross, teuer, und hofiert Politiker am laufenden Band. FDP liebt den zumiker hugi, der Lobbying betreibt und seine Kassen weiter füllt und das geht am besten, wenn man gescheiterte Journalisten und ex Beamte einstellt. Journalisten die vorher immer sagten: blöde pr Heinis aber wenn der Lohn stimmt, dann lassen die Typen sich einstellen, sprich kaufen. Eine fdp Seilschaft CWS, Fiala und Hugi.

  4. Man kann es drehen wie man will…….

    Die Linken hatten im Kanton Zürich immer die qualifiziertesten Regierungsräte. Sie sind ja immer unter speziellen Beobachtung und müssen liefern.

    Aushängeschild in der Exekutive war der blitzgescheite und eloquente Markus Notter.

    Ganz Zürich vermisst solche Persönlichkeiten mit Sachkenntnissen.

    Kapriziöse-launenhafte und unsichere Regierungsrätinnen kosten den Steuerzahler enorm viel Geld.

    • Die völlig überforderte Regierungsrätin Franziska Roth im Kanton Aargau als letztes mahnendes Beispiel. Nach 2½ Jahren totalem Chaos und Inkompetenz musste sie den Rücktritt einreichen.

      Die von ihr verursachte Schadensumme kann gar nicht beziffert werden.

      Übrigens stimmt die Mär überhaupt nicht, dass es Frauen schwieriger in der Politik haben sollen. Nein im Gegenteil, man lässt ihnen aus gender correctness-Gründen umfassende (Narren)freiheit. Jeder Mann ist vornherein schon einmal schachmatt gesetzt.

      Die exzentrische Frau Regierungspräsidentin des Kanton Zürich weiss diese Toleranz bestimmt zu schätzen.

  5. Die ganze FDP Schweiz wird sich in nicht allzu ferner Zukunft der Deutschen FDP angleichen: eine Splitterpartei, deren einziges Kennzeichen eine Windfahnen-Politik ohne jeglicher Substanz ist. Dabei sind natürlich solche „Spitzenleute“ wie Gössi, Fiala und eben CWS keine Leuchttürme, sondern richtige Sargnägel, die den Absturz beschleunigen.

    • Ein bitterböser, wenn auch korrekter, Kommentar der mutigen Isabel Villalón. CWS „macht“ übrigens ihre Haare selbst; man(n) siehts. Es können halt nicht alle so mutig, intelligent und obendrauf noch so hübsch sein wie Isabel Villalón.

      Ich wundere mich nur, wie eine FDP Leute wie CWS aufstellen kann und die (dummen) Wähler solche Leute noch wählen?

    • Villalon:

      Der Filz ist auf Ihrer Seite um Faktoren besser organisiert. Und dort wuchtig!
      Aber Ablenkung tut immer gut.
      Und der mangelnde Bezug zur Basis bringt ihr Vorhaben zusehends in Schieflage.

  6. ..und da hätten wir beim Obergericht auch noch einen interesstanten „Fall“: das Ehepaar Nabholz, beides Grüne und nicht mehr FDP wie die Schwieger-/Mutter, als Ersatzrichter!Filz? Weit gefehlt: ein weitsichtiger OG-Präsident, welcher sich nicht vorwerfen lassen will, dass er seine eigene Partei die ihr im Proporz zustehenden Stellen in time erhalten hat.

  7. Die FDP hat schon seit längerem kaum mehr gute Leute – insbesondere in Kanton und Stadt Zürich. Allfällige Ausnahme ist aus meiner Sicht Ruedi Noser. Wobei man sich fragen kann, wie gut denn Leute wie Vreni Spoerry, Erich Honegger oder Thomas Wagner wirklich waren …

    Vielleicht lag die SVP doch nicht völlig falsch, als sie von den Weichsinnigen sprach …

    Unerträglich ist aber vor allem und seit längerem Doris Xerox Baronin von Copy-and-Paste Fiala-Tralala. Und nun kommt erstmals Carmer Walker-Späh auf den Radar. Vielleicht sollte man da noch etwas genauer hinspähen!

    Und nicht vergessen: Bald sind Wahlen!

    • wenn dann der native Glaner Noser mit dem Gummirückgrat, der das Rahmenabkommen (vulgo Unterwerfungsvertrag) lieber schon heute als erst morgen unterschreiben will und meistens mit seinem aalglatten Sozialistenkumpel und Rechtverdreher Jositsch einer Meinung ist, der Vorzeige-FDPler sein soll, dann ist dieser Verein definitif dem Ende nahe.

    • Gehört Ruedi Noser nicht auch zum Filz?

      Weshalb war er damals so “Feuer und Flamme“ fürs Roadpricing?

      Hat er damals nicht gehofft, dass für seine Unternehmen die Kassen klingeln, wenn er den Autofahrern Roadpricing aufzwingen kann?

      Es ist doch immer dasselbe, mit diesen Typen.
      Bei den Grünfarbigen nicht anders! Viele Typen aus der Solar.-
      und Alternativenergiebranche etc..

      Soll die Politik dafür herhalten damit sich einige Frechdachse persönliche Vorteile zu verschaffen?

      Empfehlung: Von der Wahlliste streichen!

  8. Es wurde hier schon einige Mal erwähnt, aber man kann es nicht genug öffentlich wiederholen. Wie war das mit der Master-Arbeit von Fiala an der ETH? Wer ein Plagiat eingereicht hat und die Arbeit trotzdem nochmals einreichen durfte, soll sich doch bitte melden.
    Es macht den Anschein, dass wie bereits von anderen IP-Lesern geschrieben, dass die FdP nichts, einfach gar nichts gelernt hat. Also nicht wählbar im Oktober 2019!

    • Das muss man den Deutschen lassen. Die gehen nicht zimperlich um mit ihren Politikern, wenn da ein Plagiat geschieht. Hier? Gleich und gleicher.

    • Bei Doris Fiala-Tralala ist alles Plagiat, nur das Foulard nicht. Aber da die FDP keine besseren Frauen hat ist DFT natürlich geliebt!

    • Frau Walker, man hüte sich vor Doppelnamenträger, ist ehrgeizig aber dümmlich, studiert aber ungebildet, gibt sich urban, verströmt aber, wie ihre Busenfreundin, die vulgäre Doris Fiala, den provinziellen Mief der zuviel Lippenstift auftragenden Sozialaufsteigerin. Mein Rat: Abwählen!

  9. „My Tables, my Tables;meet it is I set it downe, That one may smile, and smile and be a Viellane.“

    (Schreibtafel her, ich muss mir’s niederschreiben,// Dass einer lächeln kann und immer lächeln// und doch ein Schurke sein.“

    1. Akt, 5. Szene, Hamlet

  10. nichts neues.
    wenn eine neue frau übernimmt,
    dann fliegen alle gute (männer) raus.
    konkurrenz gibts dann keine mehr.
    alles tot und ruhig.
    willkommen in der „gleichstellung“.

  11. Na ja Frisur ist doch nun wirklich egal.
    Wichtiger ist was unter der Frisur ist.
    Na ja auf so Posten sei es in der Wirtschaft
    oder in der Politik, lebt es sich denn doch
    wohl einfacher, wenn man vor allem das Familiäre,
    sicher schön und nett, aussen vor lässt.
    Auch ein gesundes Mass an Abstand zum Freundeskreis
    sicher auch angebracht.
    Na ja echt gute Freunde respektieren das denn auch,
    wenn so Aufsteiger etwas auf Distanz gehen.
    Auch wenn das viele annehmen oder meinen hmmmm?
    Nicht immer verfügen Aufsteiger über einen überdurchschnittlichen IQ.Oft reichen da ganz banale Dinge Glück Zufall zur rechten Zeit am richtigen Ort und dergleichen.
    Sicher es gibt denn auch immer wieder Persönlichkeiten
    die wachsen und entwikeln sich an und in ihrer Aufgabe Position und oder Amt.
    Das mit einem Gesellschaftlichen Aufstieg, automatisch und gleichzeitig auch der IQ ansteigt ist entgegen einer weit verbreiteten Meinung, nicht zutreffend, sondern ein schönes Märchen.Und ewig, so in etwa grüssen die Gebrüder Grimm, oder der Duft aus Tausend und einer Nacht.

  12. Wieder eine überforderte Frau in Führungsverantwortung, wie es eben reihenweise gibt:, Schaiblin, VR- Präsidentin SBB, und viele mehr

    • OK.
      Schreiben Sie solche Kommentare auch bei jedem überforderten Mann oder überfordert Sie deren Anzahl, so dass Sie nur die Frauen zur Kenntnis nehmen – können?

  13. Was hat das mit Banken zu tun?

    Lesen wir diese Art von Story auch, wenn es um SVP ginge? Auch wenn es sinnvoll ist, über solche Missstände zu berichten, wünschte ich mir mehr Berichte aus der Bankenwelt.

    • Es ist Ihnen vielleicht entgangen, dass die Innerschweizerin mit dem Napoleon-Komplex der Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich vorsteht.
      Bis auf weiteres gehören auch die Banken zur Wirtschaft, was nicht bedeutet, dass sie irgendetwas erwirtschafteten.
      Ihre politischen Banken-und Versicherungskonzernvertreter NR C. Markwalder und P. Portmann tun alles, um die von der Bhf-Strasse und Mythenquai verabscheute, direkte Demokratie, auf die Knie zu zwingen. Aus ihrer Sicht logisch, die Schweiz ist für diese Leute, zu denen auch CWS gehört, ein Geschäftsmodell, nicht mehr, nicht weniger.

  14. Wenn man nach Carmen Walker Späh googelt kommt wirklich der Vorschlag „Frisur“ fast zuoberst. 😁

    Während Sandra Navidi (guckst du hier: https://youtu.be/1RoKpv4L9qw) im ebenfalls eine spezielle Frisur hat, würde man bei ihr nicht über die Frisur zuerst reden.

    Vielleicht sollte CWS man eine professionelle Haarstylistin aufsuchen, oder sich sonst etwas einfallen lassen, damit man nicht mehr über ihre Frisur als Markenzeichen diskutiert.

    Haarsträubend!

    • Wir empfinden Frau Navidi als eine Mitläuferin im Finanztheater.
      Bei jedem WEF und Finanz-Open-Airs dabei, ohne Kritik am Kreditschneeball-Finanzsystem zu üben.

  15. Lukas, dementierte Gerüchte könntest Du weglassen. Oder hast Du Hinweise, dass da „Fleisch am Knochen“ ist? Wenn nicht ist das ober-schäbig:

    Gerüchteweise soll CWS Wohneigentum haben am Rosengarten. Das wird von ihrer Pressestelle dementiert.

    „Frau Regierungspräsidentin Carmen Walker Späh besitzt keine Liegenschaft an der Rosengartenstrasse.“

    • Vielleicht nicht an der Rosengartenstrasse, aber vermutlich im angrenzenden Quartier, wo Walker-Späh wohnt. Auch diese angrenzenden Liegenschaften werden dank des superteuren Tunnels erheblich an Wert zulegen. Könnte die Frau Regierungspräsidentin bitte auch diesbezüglich Klarheit schaffen?

  16. Es liegt mir fern, mich über ihre Frisur oder ihr „Lächeln“ zu äussern. Aber ich muss schon sagen, dass ich, wenn ich sie sehe, unruhig, ja sogar nervös werde. Weshalb, weiss ich nicht genau, es ist einfach so ein Gefühl….
    Etwas weiss ich genau: Sie ist eine begnadete Selbstdarstellerin.

    • Mit liegt es nicht fern, mich über die Frisur oder das Lächeln der Frau (beides irgendwie aufgesetzt) zu äussern.
      Das Erscheinungsbild ist gewollt und entfaltet seine Wirkung, so wie eine Rede oder ein selbst verfasster (gibt es das noch) Text. Auf mich wirkt die Dame – nein, nicht wie eine intelligente, seriöse Politikerin die überzeugt. Warum wohl?

  17. Was LH Liebesdienste nenn, heisst überall sonst Klientelismus. Verbreitet in allen Ländern dieser Welt…
    Hier ist es halt ein bisschen eng und fällt gleich auf.
    Aber völlig normal, dass man sich seinesgleichen umgibt. Rücken freihalten!
    Im Osten nannte man das früher Seilschaft. Im Westen nennt man sie Flaschenzug: Eine Flasche zieht die andere nach.

  18. Ist wie überall im Management. Neuer Chef bringt gerne neue Vertraute mit, alteingesessene Angestellte, vor allem, wenn sie nicht auf der selben Frequenz empfangen, auf der der neue Chef sendet, werden gerne „mutiert“, auch schon mal aus der Firma raus. Warum sollte es beim Staat anders sein? Es ist ja auch hier problematisch, wenn die eigentliche Macht nicht bei den vom Volk gewählten, sondern bei grauen Bürokratiemäusen liegt, welche schon lange dabei, gut vernetzt ihr eigenes Imperium betreiben.

    • Na klar. Deshalb ist doch die „Schummel-Doris“ Fiala ebenfalls Mitglied im Club. Wo könnte sie denn noch mehr vom Filz zocken…?!

    • Und viele Stimmbürger sind so naiv, und geben denen noch ihre Stimme.
      Kaum zu glauben. Oder wird jeweils falsch gezählt?

  19. Oje – die FDP will auch gar nichts lernen. Filz & Vetternwirtschaft.

    Wir brauchen in der CH wieder eine echte bürgerliche Partei – ohne Altlasten, Ignoranz, Arroganz.

    • Die bürgerlichen Parteien verteten mich nicht.
      Ich arbeite täglich und habe ein Einkommen von 90k.
      Die bürgerlichen Parteien machen Politik für Menschen mit ü 200k Einkommen und hetzen den Mittelstand gegen die abgehängten auf, welche EL beziehen müssen oder frühzeitig aussortiert werden.

      Solange wir Arbeiter uns nicht mit den Schwächsten solidarisieren, werden wir von den bürgerlichen gegeneinander ausgespielt.

  20. Das ist genug Stoff um nach 45 Jahren FDP – Mitglied die Seiten zu wechseln! Diese CWS (Chemie-Wie-…) bringt mich zum 🤮. Schon beim Schiffs-Fünfliber hatte ich genug vom Walker-Späh-Virus. Wer sich solche Regierungs-Vertreter leisten kann verdient keine Stimme mehr: FDP (Füdlibürger-Dunst-Proletarier) . Meilen, 4. September 2019

    • Hast ja lange gebraucht, wie alle “FDP-Verkalkten“.

      Mit freiheitlicher Politik hatte, und hat, diese FDP nichts gemeinsam!
      Jedes Jahr ein bisschen grüner und sozialistischer.

      Auch Lenin startete von Zürich aus zur Oktoberrevolution.
      Deshalb im Oktober, weg mit der FDP !

    • Moshe, das Schiffsfünfliber-Projekt war die wichtigste und einzige aufsehenerregende Projekt von der Frau mit der Simpson-Frisur, zudem hat sie eindrücklich bewiesen dass sie von Volkswirtschaft wenig versteht und darum in der richtigen Partei FDP ist!

  21. Eine Blenderin vor dem Herrn, zudem dem Amt nicht gewachsen. Sie hielt letztens eine Rede bei einem Startup Event auf Englisch, da wusste man nicht, ob man lachen oder weinen soll, ob dem Sprachniveau. Für dieses Salär und Amt unwürdig. Aber Patrizia Laeri macht immer noch einen #Aufbruch #Aufschrei, um solche Personen wie CWS in Massen zu fördern. Skills don’t matter, Female Gender rules.

    • Als die FDP noch einen Rest an Klasse und Rückgrat hatte, als Schönschwätzer, Selbstdarsteller und Politik-Simulanten à la Doris Fiala noch nicht zu den Meinungsführern in der alten, liberalen FDP gezählt wurden, hatte die Regierungsrätin, die ihr Ego konsequent vor ihren Auftrag stellt, keine Chance. Sie wurde, wenn es um die Nominierung für höhere politische Weihen ging, aus Formatgründen mehrfach übergangen. Wie man heute sieht, wohlbegründet!

    • Hauptsache Frauenquote erfüllt?
      Die FDP würde gut daran tun, Kandidaten/Kandidatinnen zu portieren welche mit Sach- Management- und Sozialkompetenz überzeugen; Wahltag ist Zahltag.

    • Nun es scheint dass die Damen welche dieses Amt innehaben und auch international agieren sollten, von Fremdsprachen nicht viel verstehen. Habe mich seinerzeit in London fremdgeschämt als die seinerzeitige Regierungsrätin Rita Fuhrer versuchte eine kurze Tischrede auf Englisch zu halten, zum heulen. Mehrere Male musste sie den Sitznachbarn, Bruno Sauter fragen wie man das englische Wort ausspricht. Es war eine Einladung der CH-Botschaft und neben Schweizer Geschäftleuten waren auch namhafte englische Geschäftsgrössen geladen. Peinlich wie nur etwas.

  22. Ein Beispiel mehr, dass die FDP nicht mehr wählbar ist. Und will ich, dass man sich um Umweltprobleme kümmert, wähle ich das Original.

    • Logo ist die nicht mehr wählbar.
      Na ja da ist ja auch das Original,
      das Liberale Weltbild nur noch in
      Restspuren als Beilage drin.
      Umweltprobleme, ja meinen Sie etwa die
      Grünnen, grins die sind nicht echt grün
      bloss grün angemahlt.
      Was ist noch brauchbar?
      Da sind jetzt so 3/4 anderer Meinung.
      Einige ausgewählte aus der ersten Reihe
      der SVP ansonsten am ehesten noch die aus
      der 2 Reihe.
      Was da Fehlt ist eine Grundliberale
      Kraft, mit Schweizerblut in den Adern.
      Nur noch Blaublut weit und breit.
      Präzisierung EU-Imperial-blau.
      Freiheit und Imperiun, Imperialwahn ?
      Passt nicht ein fundamentaler Wiederspruch.

    • @ Manu Meier

      Die Grünliberalen sind auch nicht liberal!

      Geschäftemacher der Solarbranche, die den Wählern nach der Wahl vorschreiben, was sie auf ihre Dächer. Zu montieren haben etc….
      Nein danke.

  23. Naja, die Beträge für Ausschreibungen können Sie leicht umgehen.

    Schreiben Sie einfach jeden Monat eine Rechnung in Höhe von 230’000 CHF.

    Mit einem Stundensatz wie WalderWyss im SECO von 1’150 CHF, mit etwas Fleiss von 200 Arbeitsstunden und kleinen Einschränkungen im Lebenswandel, können Sie sich locker über Wasser halten.

    Walter Roth: Wieviele Eritreer macht das umgerechnet?

    • Super Hinweis!
      Unsere Kohle wird nicht von Migranten verprasst, sondern von einer Elite die unsere Pensionskasse verzockt hat und uns mit billigen Krediten abspeisen will.
      Wie gut es um eine Zivilisation steht sieht man daran wie sie mit den Schwächsten umgeht.

    • Das Geld wurde nicht verzockt sondern sehr gezielt in deren Taschen umverteilt. Es wird nur als Verlust dargestellt damit es keinen Aufstand gibt.

    • @Büezer

      Naja, die Migranten sind wichtig, damit die Fremdenfeindlichkeit schön am Köcheln bleibt.

      Eine „Beschäftigungstherapie“ für Frau Villalon und Kommentatoren, um von den echten Problemen abzulenken.

    • Wollen Sie, Herr Klaus Marte, wirklich gewählt werden?

      Sie würden als Oberclown sicher bestens zu dieser Politiker-Clique passen!

      Aber Ihre Wahlchancen dürften mit solchen Kommentaren unter Null fallen…

    • @Lassen Sie Frau Villalón bitte aussen vors Marte

      Meinen Sie meine flapsige Wortwahl oder die Tatsache, dass auch Frau Villalon mit Fremdenfeindlichkeit arbeitet?

      Wahlchancen hin oder her, dafür gibt es Kritik meinerseits.

      Der Post war zudem rein privat und da gelten andere Regeln als in offizieller Funktion.

      Wenn Frau Villalon das nicht verträgt, soll sie sich melden und falls Sie Frau Villalon verteidigen möchten, dann bitte mit Argumenten.

  24. CWS mag die Haare schön haben, wichtiger ist jedoch, dass sie auf Facebook ist….und daher drängt sich richtiggehend die Frage auf, weshalb sie nicht am Digital Day anwesend war? Das hätte das illustre Gruppenbild doch schön aufgepeppt durch die zusätzlich anwesende Digitalkompetenz 😉

  25. Aha, über die Frisur beklagt sich die Gleichstellungsbeauftragte. Ist die denn auch bei EY & Bain vorstellig geworden? Oder sind Harassment (siehe auch Tagi Bericht) und Lapdance-Bain weniger wichtig als Frisuren?

    • Das sagt über den weiblichen Gleichstellungsbeauftragten und CWS’ Prioritäten doch einiges, aber wenig Gutes, aus.