134 Millionen-Loch in CS-Pensionskasse

Miserables Investment mit Rückversicherungen wirft Schlaglicht auf Filz. CS musste soeben 2 Steuerparadies-Vehikel stoppen.

Die Nachricht tauchte zuerst nur auf Fachseiten auf, gestern nahm dann Bloomberg den Ball auf. Zwei von der CS geschaffene Rückversicherungs-Vehikel mit Sitz im steuergünstigen Guernsey würden ihr Geschäft abwickeln.

Hinter der technisch klingenden Meldung steckt eine Bombe fürs Personal der Grossbank. Dieses war via Pensionskasse zu 100 Prozent wirtschaftliche Eigentümerin eines der zwei Vehikel. Das andere gehört einem Abu Dhabi-Staatsfonds.

Im Fall der CS-Pensionskasse, mit 29’000 Versicherten und Rentnern eine der grössten Vorsorgestiftungen des Landes, geht es um die sogenannte Humboldt Re.

In ihrem Geschäftsbericht wies die CS-PK das Engagement in die Humboldt unter „Insurance-linked-Strategien“ aus.

Per Ende 2016 lag der Wert des Vehikels bei 501 Millionen Franken. Ende 2017 wies die PK für Humboldt noch 458 Millionen aus, 2018 waren es 2 Millionen mehr.

Im 2019 folgte der Taucher. Per 31. Dezember wurde die Humboldt Re nur noch mit 367 Millionen Franken bewertet.

Free Fall (CS PK, IP)

Das sind 134 Millionen weniger als 3 Jahre zuvor. Ein Debakel – zulasten der kleinen und mittleren Mitarbeiter der Bank, die in der PK versichert sind.

Was ist passiert? Im Namen der PK sagte ein Sprecher. „Wir verfolgen im Interesse unserer Versicherten eine langfristig ausgerichtete, nachhaltige Anlagestrategie.“

„Unser Anlageteam übt seine Tätigkeit streng nach definierten Investitionsprozessen und -richtlinien aus. Die Investitionstätigkeit wird regelmässig überwacht und im Sinne der Corporate Governance kontrolliert.“

„Angaben zu Einzelinvestments und deren Performance machen wir nicht.“

CS-Klippen (Finanzen.ch)

Aus dem Innern der Bank hiess es in Hintergrundgesprächen, dass die Anlagekategorie Rückversicherung in den letzten Jahren viel ihres früheren Glanzes verloren habe.

Zu viele Katastrophen hätten das Geschäft vermiest, nun komme noch die grosse Pandemie dazu. Da schliesse man lieber gleich ganz.

Das stösst auf Unverständnis in der Branche. Tatsächlich schneidet die LGT, die wie die CS gross ist mit Rückversicherungs-Vehikeln, deutlich besser ab. Dort zeigt die Kurve nach einem Taucher aufwärts.

LGT-Gipfel (Finanzen.ch)

Nicht so bei der CS. Bei deren Vehikeln leuchtet ein Bratschi-Anwalt auf, der mitgeholfen hat beim Aufsetzen des Konstrukts. Er soll die Idee für den Namen von Ducan-P gehabt haben.

Gemäss Geschäftsbericht der Humboldt Re ist Ducan-P der formelle Besitzer. „The fund manager (die CS, AdR) provides investment management services to Ducan-P-Fund, the immediate parent company.“

In diesen Ducan-P-Fund hat dann die PK voll investiert. Und nun einen ebenso vollen Schuh herausgezogen.

Der Bratschi-Anwalt agiert als einer von 5 „Directors“ der Humboldt Re. Seine Partnerin war hohe Juristin im Reich von CS-Rechtschef Romeo Cerutti.

„Mitwirkung bei der Gründung von Humboldt Re, einem Guernsey Rückversicherer mit CHF 500 Mio. Kapital, als Investition in ein Insurance Linked Portfolio von Schweizer Institutionellen Anlegern“, steht unter dem Anwalt auf der Webseite von dessen Kanzlei.

Inside-Man: Hess (CS PK)

Die Haupt-Verantwortung für das Debakel tragen einige der obersten CS-Manager. Zuoberst der Stiftungspräsident Philip Hess, der als Chef des Chairman Office seit Jahren die rechte Hand von Urs Rohner ist.

Weitere Vertreter im Stiftungsrat von Seiten von Arbeitgeberin CS sind Assetmanagement-Topmann Michel Degen und CS-Schweiz-Chef André Helfenstein.

Laut Bloomberg sei die Schliessung der zwei Rückversicherungs-Vehikel „another blow“ fürs Asset Management der CS. Der Bereich schrieb zuletzt wiederholt Schlagzeilen.

Laut Quellen gehe es um den US-Teil des Asset Managements unter Führung von Eric Varvel.

Die Schlappe mit den zwei Vehikeln ist eine Katastrophe für das vermeintliche Starteam der Insurance-Linked-Strategies der Credit Suisse.

Die von den hoch bezahlten Spezialisten betreuten Assets schmelzen wie die Gletscher.

Waren es vor wenigen Jahren noch rund 9 Milliarden, sollen nach dem Aus von Humboldt und Kelvin Re noch 2 Milliarden unter deren Obhut stehen.

Offiziell spricht die CS von drei Mal höheren Assets. Ob diese Zahl das Ende der beiden Konstrukte berücksichtige, wollte die Bank nicht sagen.

Sicher ist: Die CS als Pionier von Insurance-linked-Investments ist mit einem Vorzeigeasset unter die Räder geraten ist.

Dabei waren die Versprechungen hochtrabend. Man würde statt wie andere nicht in 0815-Fonds investieren, die ihrerseits in Rückversicherer investierten.

Sondern als Expertin könne man eigene Rückversicherer-Gebäude auf die Landkarte setzen. Das sei effektiver, die Investoren würden viel direkter am Erfolg teilhaben.

Davon ist bei Humboldt Re und Kelvin Re wenig zu sehen. Die PK der CS und der Abu Dhabi-Fonds erleiden Grossverluste. Ob der Setup für sie kostengünstiger war als bei einem normalen Fonds, ist umstritten.

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Kommentare

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  1. @Heiri.B – So ist es. Hätten mehr Leute auch nur eine kleine Ahnung von der Vorsorge, der Unfähigkeit der Financebranche (als solches) oder wie gewaltig die Bevölkerung bezüglich 2. Säule verarscht wird, hätten die FDP und Co. gar keine Chance gehabt, die 2. Säule einzuführen.

    https://insideparadeplatz.ch/2018/01/16/die-geldmaschine-namens-zweite-saeule-intransparent-betruegerisch-schaedlich/

    Sorry, erster Link hat es nicht genommen.

  2. Im Jahre 2019 beliefen sich die CS Wertberichtigungen auf 18 Mrd Franken und bescherten der Bank einen Verlust von 11 Mrd. Dagegen sind diese 134 Mio nur Spaziermünz und nicht mal der Rede wert. Diese Wannabe Vermögensverwalter hätten mit Rubbellosen vom Kiosk eine bedeutend bessere Ausbeute.

  3. Wann wird endlich etwas gegen diese Gier unternommen?
    Solche möchte gern Manager sollten schnell entmachtet und mit ihrem Privatvermögen grade stehen. Notfalls das Privateigentum enteignen!

  4. Wie buchstabiert man Idi Ott?

    Bin mir ,leider nixht ganz sicher.

    Aber ich arbeite ja auch nicht bei der Credit Qatarrh

  5. Was?! Jetzt hat der Örs nicht nur seine Weisse Veste, sondern auch noch eeine Rechte Hand outgesourced? Leider nur zum Hess in der Schweiz, statt nach Bunga-Bunga-lore. DAS hätte Kosten gespart!!

    Frage: Ist dieser Hess der Bruder von Erich, dem Berner SVP Mann?

    Falls ja: Dann würde es mich wundern, wenn bei der Abwicklung der Humm-Boltschen Re (was hat der Usain damit zu tun?) A > L wäre.
    Also Assets – Liabilities.
    Vergessen wir hier mal Details wie etwa den MVM (Market Value Margin). Auch Risk Margin genannt. Denn ich zweifle, dass die mässig hellen Kerzen auf der CS Torte überhaupt wissen, wovon ich hier rede.

  6. Jeder Anlageprofi weiss seit 200 Jahren, dass Grossbanken keinerlei Gewähr für gutes Investieren darstellen.

    Dafür sind die widersprechenden Incentives in diesen Grossbanken viel zu stark: Die Anlagenabteilung will Prozente auf Neugeld, die Rendite hat der Vorgänger verpfuscht, und der Nachfolger ist nach einem halben Jahr auch wieder weg.

    Von einer Grossbank soll man nur indexnahe Produkte mit tiefen Gebühren kaufen. Falls sie das überhaupt im Angebot hat – damit kann man die Kundschaft aber nur schlecht schröpfen.

    Alles andere kann aber keine Grossbank.
    Schon gar nicht längerfristig.

    —————

    Zum fraglichen Produkt selber: Natürlich ist ein Wertverlust von 30% eine miserable „Leistung“. Was aber, s.o., zu erwarten war.

    Und im Gesamtportfolio der PK der CS, wo es wohl um die 100 Milliarden geht, oder gar bei den tausenden Milliarden Kundengelder, ist das nur ein kleiner Abschreiber.

    Oder hat sich schon jemand darüber aufgeregt, dass Exxon in den letzten drei Jahren 50% verloren hat?
    Wobei Exxon wohl eine viel grössere Position im Portfolio der CS und deren Kunden darstellt.

  7. Noch immer begreifen die meisten absolut nicbt das die Finanzbranche völlig unfähig ist ein funktionsfähiges krisensicheres Rentensystem aufzubauen und zu unterhalten. Wer erinnert sich wann die letzte Systeminhärente Leistungsverbesserung gesprochen werden konnte?
    Unter uns, es gibt diese nicht und kann es nicht geben weil kapitalbasierte Rentensysteme nicht funktionieren und dies noch nie möglich war. Was nun die beinahe als kriminell aber zumindest dumm zu betrachtenden politischen Fraktionen die seit Jahren eisern und stur daran festhalten weiter tun ist ein Rätsel, Was seit eh und je getan wird, in krimineller Absicht ist, das funktionierende staatliche Umlagerfungsverfahren mutwilllig und hinterlistig zu zerstören. Das eine wird systematisch zerstört, das andere ist totsl unbrauchbar und zusammen wird damit enorme Altersarmut erzeugt. Nur für ein paar wenige weiter oben bleiben Pensionen die ohne kriecherische Bittstellung beim Sozialamt ein Leben in Würde und ohne Sorgen ermöglichen. Der Rest verbittert selbst nach 45 Jahren Ausbeutung in satter Armut wärend die PK Verwaltung mehr als 10% Kosten frist. Die 8% Renditen und mehr, nach Kosten die man mit den PK Vermögen kassiert kommen nie bei den Eigentümern der PK Vermögen an. Schlimm auch die alten Arbeitslosen deren PK Vermögen in einer „Auffanggesellschaft“ lagert und ebenfalls möchtig Renditen generiert die ebenfalls nie bei den künftigen Pensionären ankommen. Wem also nützt es?

  8. Die PK Verwalter und Experten schreiben sich ihren eigenen BVG. Deshalb ist die Aufsichtsbehörde keinen Rappen Wert. Mit der 2. Säule sind Dinge möglich, die sich ein Aussenstehender nicht vorstellen kann. Meine Meinung: Die 2. Säule ist wie ein permanenter und nie endender Bankraub.

    Das ist der Grund, wieso ich seit Jahrzehnten als ehemaliger COOP Angestellter so gut wie nie mehr im COOP Einkaufen gehe und dann auch nur Kleinstbeträge. Als ich feststellte, wie gewaltig und systematisch (nicht nur mich betreffend) mich der COOP bezüglich meinem (!) PK Vorsorge-Geld legal über den Tisch gezogen hat, wusste ich, dass mit der 2. Säule als Ganzes etwas nicht stimmen kann. Wie ich weiss, ist die heutige Situation bezüglich 2. Säule generell noch schlechter geworden.

    Wer vom COOP hat sich an meinem und Co. Vorsorge-Geld über Jahre bereichert? Ich tippe auf die zwei damaligen COOP PK Verwalter plus den damaligen COOP Chef. Weil der COOP Verwaltungsrat in Basel (Willkommen Frau Leuthard) trotz Schreiben der Aufsichtsbehörde mit «…moralisch verwerflich …» bis heute Stillschweigen und Untätigkeit anwendet. Der COOP Verwaltungsrat hat mir sogar geschrieben, ich solle ihnen nicht mehr schreiben. Dabei ist es mein (!) Vorsorge-Geld.

  9. Im Moment sind viele Aktien und auch Fonds down. Aber wenn jetzt Geld fehlt, ist das nur fehlendes Buchgeld, nicht reales Geld. Wenn wir alle geimpft sind und die Coronakrise Vergangenheit ist, steigen die meisten Aktien und auch dann die Fonds wieder. Wenn es mit rechten Dingen zugeht ist in spätestens 2 Jahren das Loch wieder gestopft. Wenn allerdings der Fondsmanager unrechtmässig Geld abzapft, oder bereits abgezapft hat, dann sieht es anders aus. Aber das wollen wir mal nicht hoffen.

    • Ähm, wir sind auf Allzeithochs. Das sollte jedoch bei der Altersvorsorge auch völlig egal sein. Man kauft einfach dauernd den Weltmarkt. Kostet kaum etwas, Rendite hoch genug, um nicht arm zu sterben.

    • Liebe Ingrid,

      schauen Sie sich doch mal den Kursverlauf vom S&P 500 an. Ihr Kommentar ist komplett an der Realität vorbei.

      Viele Grüsse.

    • an JulianH und WSB Autist
      es kommt natürlich immer darauf an was für Aktien oder Fonds man besitzt. Allzeithoch? Davon habe ich noch nichts bemerkt bei meinem Portfolio. Aber solche buchmässigen Verluste benützen die Manager von Pensionskaasen natürlich, damit sie in Bern jammern können und die Senkung des Umwandlungssatzes bei der nächsten Abstimmung berücksichtigt wird. Ist das Loch dann gestopft, weil sich Aktien und Fonds erholt haben,
      freuen sich die Manager der Pensionskassen darüber. Da können sie dann wieder mehr Gebühren und angebliche Kosten abzwacken.

  10. Eigentlich gäbe es eine ganz simple Faustregel: je intransparenter und undurchsichtiger ein verschachteltes Anlagevehikel, desto höher das Anlagerisiko und der Hang und die Möglichkeit zur Selbstbedienung.

    Was macht in einem solchen Fall die kantonale Aufsichtsbehörde über Vorsorgeeinrichtungen der beruflichen Vorsorge des Kantons Zürich? Bei einem Einbruch von fast 100 Millionen Franken im letzten Jahr, was rund 25% des Anlagewertes per 31. Dezember entspricht, müsste die zuständige Behörde diesen Absturz zwingend von Amtes wegen unter die Lupe nehmen.

    Ob jedoch die Behörde mangels Spezialisten überhaupt in der Lage sein wird, Licht ins Dunkel zu schaffen, bleibt mal dahingestellt. Immerhin sprechen wir hier von durch BVG-Gesetz geschützten Vorsorgegeldern. Und mit diesen spekuliert man nicht.

  11. Eigentlich vermutet man solches bei unabhängigen Vermögensverwalter und nicht bei grossen Experten…. Aber die ersteren kontrolliert man ja auch rigider….

    • Kann mich noch erinnern wie vor VIELEN (ca. 20 – 30) Jahren bei anhaltenden Problemen mit einem militärischen System in der Tagesschau gesagt wurde, der unabhängige Experte XY würde ein Gutachten z Hd der Armee erstellen. Ich sagte zu meiner Frau: „XY? Unabhängig?! Dass ich nicht lache!“ (Ich kannte XY persönlich.)
      2-3 Wochen später vermeldete die Tagesschau, dass XY das Gutachten nicht machen könne, weil es sich herausgestellt habe, dass er schon bei der Beschaffung des problembehafteten Systems involviert gewesen sei …
      Ach nein! Welche Überraschung!

  12. Die PK der CS war schon immer zu nahe am Asset Management. Verliessen PM’s die CS hatten sie prompt ein PK Mandat in der Hand.
    Eine gute externe Revision muss über die Bücher.
    Und was ist der TER (inkl. CS Bonus an die ILS Idioten)?

  13. Die CS PK muss bald die Mietpreise erhöhen, weil Wincasa zu teuer und unfähig ist.
    Wie immer gilt das Manager Prinzip, ich nix sehe, höre und sage, weil ich nix Problem ansprechen will.
    Dann doch lieber Richter bestechen, oder die AGB’s stillschweigend verändern, damit die Abgaben und Spesen wieder Stimmen.

  14. Kann eigentlich nur sagen, zum Glück bin ich freiwillig von dieser Abzockerbude wegg. Hatte en absprung geschafft und hoffe für alljene die noch da sind und das Trauerspiel mit machen, dass diese auch bald davon laufen. Warum stützt ihr diese Fehlgeleitete Bank durch ar.chl..h Rohner noch. Streikt und steht entlich auf und wehrt euch!!! Diese Geschäftleitung so wie VR muss gestürzt werden.
    Der Unterschried zwischen Rohner und einem toten Fisch ist: Der Fisch stinkt erst wenn er gestorben ist! Echte Saubande!!!
    Warum reagiert die Politik hier nicht? Da diese selber sehr viel Dreck am Stecken haben.
    Für all die betrogenen CSler alles Gute und viel Glück für die Zukunft.

  15. Ist leider so. Die Pensionskasse der CS war schon immer ein Selbstbedienungsladen für die Oberen und ein Gefäß für Anlageexperimente. Die Oberen haben ihre eigene Pensionskasse, wo die Bank zu Gunsten von wenigen Begünstigten jedes Jahr zusätzlich zweistellige Millionen an Arbeitgeber Beiträge zusätzlich einschiesst.

  16. Bei der Helvetia dasselbe. Während 20 Jahren null Profit. Hatte meine Gelder zu beginn ds Jahres abgezogen. Doch Helvetia wollte dreisterweise mit der Valuta schummeln und musste die Differenz nachzahlen (PS. Einschreibebriefe lohnen sich). Aufsichtsbehörden sind absolut nichts wert.

  17. Super! Es reicht nicht, dass die überbezahlten Abzocker-Manager den Bankenplatz und damit tausende von Jobs an die Wand fahren. Jetzt vergehen sie sich mit ihren intransparenten und spekulativen Anlagen auch noch an den Vorsorgevermögen der Mitarbeiter … Bravo! Weiter so! …

  18. Unverantwortliche Spekulationen in intransparenten Anlageprodukten mit konservativen Pensionskassengeldern entspricht sicherlich nicht einer konservativen und vorsichtigen Anlagestrategie fuer die Pensionskassengelder der Rentner und Mitarbeiter der Bank.

    • @Olga Hammer

      was haben Sie erwartet? Die Behörden selbst glänzen durch Intransparenz, um die Realität zu verschleiern. Und wissen Sie wieso? Oberaufsicht und BFS publizieren keine Details zu den Erträge mehr – seit Jahren!

      https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/soziale-sicherheit/berufliche-vorsorge.assetdetail.1960426.html

      Es geht hier um Milliardenbeträge, welche potenziell der Altersvorsorge entzogen werden. Dies sollte ernsthaft zu einer offenen nationalen Debatte führen ohne Tabus und ergebnis offen. Es ist ungluablich was in unserem Land seit Jahren abgeht. Die Pensionskassen-Lobby unterscheidet bei ihren Angaben zur Lebenserwartung nicht zwischen der Lebenserwartung bei Geburt und der Lebenserwartung im Alter von 65 Jahren. Für die Pensionskassen ist nämlich nur letztere relevant. Und wissen Sie was? Diese ist in der Schweiz seit bereits 9 Jahren nicht mehr gestiegen! Die 2. Säule abzuschaffen wäre eine Variante die man in Betracht ziehen sollte – besser heute als morgen.

    • Eben nicht weiter so! Diese Verbrecher müssen angezeigt und verurteilt werden. Wie lange will das Volk, die Versicherten und die Rentner, die Invaliden dieser kriminellen Handlungsweise, ohne jegliche Haftung und damit keiner Verantwortung noch zusehen!!
      Das muss sofort gestoppt werden. Denn die PK ist obligatorisch wie die AHV und die Krankenkasse. Diese obligatorischen Versicherungen müssen eingehend, engmaschig kontrolliert und überwacht werden, sonst verliert jeder Versicherte sein Kapital. Sonst muss auf die Strasse gegangen werden. Demonstration gegen unsere unzuverlässige, verantwortungslose Regierung. Deren Absetzen muss erzwungen werden.

    • Die Pensionskasse der UBS hat z.B. einen Rentnervertreter in ihrem Stiftungsrat.
      Diese „Rentnervertreter“ wird immer von der Bank bestimmt und stammt aus dem Direktionskader. Für den „Rentnervertreter“ findet kein Wahlverfahren statt.
      Als Rentner habe ich diesen Vertreter der die Anliegen der Pensionierten gegenüber dem Stiftungsrat vertreten soll, praktisch NIE gesehen. Ich frage mich immer, welche Pensionierten vertritt denn diese Person??
      Darum: alles eine Farce! Obwohl die Pensionskasse in eine eigene Gesellschaft überführt wurde, hat die UBS in allen Belangen immer das Sagen. Die Schlüsselleute im Stiftungsrat sind hohe Kaderleute der Bank.

  19. 1993 teilte man mir in Marbella mit, dass ich von der Basler Polizei schweizweit gesucht werde. Ich teilte das dem damaligen Bigboss der schweizerischen Kreditanstalt, heute Credit Suisse, mit und in die Schweiz reisen werde, um mein Unschuld beweisen zu können. Von Barcelona nahm ich den Nachtzug nach Genf, ab 7 Uhr morgens fanden wegen den vielen französischen Pendlern keine Passkontrollen durch die Genfer Grenzpolizei oder den Zoll statt. Von Genf nahm ich den Zug nach Zürich und meldete mich bei Rainer E. Gut an. Ich wurde von Philip Hess empfangen. Er meinte, wir sind überrascht, dass Sie hier sind. Ich sagte, Herr Gut soll endlich die Marbella-Sache in Ordnung bringen. Am Abend ging ich in die Kronenhalle-Bar und traf den damaligen Zürcher Immobilienmogul Alexander Bloch und den ich aus alten Basler Tagen kannte und konnte in seiner Zurichberg Villa übernachten. Er organisierte noch eine Party mit Damen aus der „Terrasse“. Ich fand das nett und aufmerksam. Als ich dann in Basel ankam, war ich sieben Tage in Untersuchungshaft wurde jeden Tag verhört, Gegenüberstellungen, Fingerabdrücke, Schriftproben, etc, etc. Es wurde festgestellt, dass ich mit der Sache nichts zu tun habe und kam frei. Die wahren Täter mussten sich vor dem Basler Strafgericht verantworten und wurden bestraft. Bekanntlich werden alle Mittel angewendet, um mich zu ärgern.
    Ein Basler Wirtschaftsanwalt und Mitglied einer Pharmadynastie, er und ich waren in der Jugendzeit im gleichen Reitclub, ein Basler Flugunternehmer mit einer extremen Swissair-Allergie benutzen seit Jahrzehnten die Marbella-Sache, persönliche Bedürfnisse befriedigen zu können und inszenieren die tollsten Intrigen. Man muss wohl annehmen, dass Herr Hess und Rohner sich zu sehr mit den Basler-Daig-Intrigenspiele beschäftigen und so die Bankgeschäfte vernachlässigen. Es Resultat: Es entstehen Flops.
    Gunther Kropp, Basel

    • @Gunther Kropp, Basel

      Flops? Das sind Erfolge wie es sonst in keinem anderen zivilisierten Land mit einer angeblichen rechtstaatlichen Grundordnung zu verzeichnen wären. Das Faszinierende an diesem Spiel ist doch, dass die einzelnen Teilchen, die für sich alleine wenig Sinn machen, am Ende ein Ganzes ergeben. Banken, Pk’s, Immobilien, Rendite, Verluste, Kosten und Datenlage egal, wo immer das Modell-Schweiz zur Anwendung gelangt sind die Folgen die katastrophalsten für die arbeitende Bevölkerung. Nehmen wir als Beispiel die Gesundheitsversorgung. Da es keine allgemeine öffentliche Versicherung gibt, hat eine gewisse Zahl von privaten Versicherungen mit den Komplizenschaften aus Politik, Medizin, Pharma u.n.a. die Gesundheitsversorgung in einen grossen Supermarkt der Rentabilität umgewandelt. Die Finanzierung dieser Versicherung stammt fast ausschliesslich aus obligatorischen Basisprämien mit Franchisen, Selbstbeteiligung, die für alle gleich sind, während die öffentliche Hand einen kleinen Restanteil finanziert – Tendenz absteigend.

    • @Illusionen platzen, so auch die der B Schweiz
      Richtig erkannt, der Laden muss radikal ausgemistet werden, nur so ist eine Erneuerung möglich.

    • Oje oje Gunther…keine zwei korrekten Sätze schreiben können, aber solche Ganoven Stories auftischen wollen.

      Du warst doch aber nicht einer der Abzocker/Arschkriecher die Du hier tagtäglich an den Pranget stellst? Kronenhalle Bar, Zürichberg Villa, Parties mit organisierten Damen. Eieieieiei
      Oder anders gesagt: you dreamer, you!

      Wir behalten Dich im Auge

    • Banken sind allmächtig, können sich in der Schweiz alles erlauben, kooperieren mit den Staatsanwaltschaften und Gerichten und wenn eine Person ihnen nicht mehr gefällig ist, dann lassen sie diese verurteilen, bestrafen und einlochen.
      Die Banken sind nicht des Volkes Freund, sondern des Volkes Feind, was die FINMA klar und deutlich mit ihrem Verhalten beweist, denn auch diese extra zum Schutz der Banken erkürte Institution schützt eben nicht die Bevölkerung vor den Banken und deren Macht, sondern schützt die Banken z.B. davor, dass keiner, der ihnen nicht passt eine Bank eröffnen kann usw. usw.

    • @Gunther Kropp, Basel
      quote
      Immobilienmogul Alexander Bloch…
      in seiner Zurichberg Villa übernachten…
      Party mit Damen…
      unquote

      Solche Eskapaden haben Sie super toll gefunden
      und sprechen mit Hochachtung darüber!
      Kein Wunder dass Sie Wut, Hass, Ärger, Zorn
      und Aggression in sich tragen.
      Es ist die Wut der Abgehängten.
      Die Vögel scheissen vom Himmel.

    • @Kunther Gropp, Leiter Spezialeinheit G.K.
      Bleiben Sie sachlich und keine emotionalen Ergüsse.

    • @mb
      Wie es scheint waren Sie noch nie zu einer kultivierten Party in einer Zürichberg Villa eingeladen und Ihre Fantasie geht mit Ihnen durch. Anscheinend ist für moralisch verderblich mit einer Damen im gleichem Bett zu übernachten. Alexander Bloch war ein hochangesehener und kreditwürdiger Geschäftsmann bei den Banken. Möglich, dass Sie noch nicht realisiert und erkannt haben, dass ich immer noch die Marschrichtung in der Marbella-Sache bestimme. Bleiben Sie cool und nehmen Sie Baldrian.

    • @Gunther Kropp, Basel
      Ihr verehrter Immobilienmogul Alexander Bloch
      hat Sie bestimmt jeweils mit seinem weissen
      Excalibur rumchauffiert…

    • @Harry J. Heutschi
      Wenn sich die Pensionskassen von den Grossbankern alles Gefallen lassen, dann gibt es eben Exzesse.

    • Herr Kropp. Hat diese Räuber- und Gendarmstory irgendetwas mit dem Thema zu tun? Es geht um Pensionskassengeld das sich infolge Börsentief verringert hat. Es geht nicht um Ihre Erlebnisse mit Milieudamen. Echt arm, wenn man mit solchen Sachen prahlen muss. Sehen Sie so schlecht aus, oder sind Sie so ungeniessbar, dass Sie nur Milieudamen kennen? Sie tun mir echt leid.

    • @Mitleid habende Frau
      Wenn es Leute gibt die Räuber-Stories inszenieren, um unbequeme Zeitgenossen aus dem Verkehr ziehen zu wollen, dann kann man wohl auch die Frage stellen, ob diese Leute noch noch andere Stories sich ausdenken und umsetzen können, um an Kohle zu kommen. Bekanntlich sind die Pensionskassen sehr verlockend.

    • @Illusionen platzen, so auch die der B Schweiz
      Danke für die Informationen. Wir bleiben dran.

    • @mb
      Sie sollten sich ein Beispiel an Alexander Bloch nehmen. Der sich für die Versöhnung der grossen Weltreligionen einsetzt.

    • Geehrter Herr Kropp, Ihre Western Spaghetti Story hat nichts zu tun mit PK.
      Ihr Kommentar zeigt dass Sie gratis zuviel Champagner mit “Frauen” getrunken haben. Ein Psycholog Besuch ist dringend. !

    • @Gunther Kropp, Basel
      quote
      Alexander Bloch war ein hochangesehener
      und kreditwürdiger Geschäftsmann bei den Banken.
      unquote
      Gerüchte werden von Neidern erfunden,
      von Dummen verbreitet
      und von Idioten geglaubt!

    • Wikipedia: „Der Held des Italowestern wird oft durch Rache oder das Streben nach Geld angetrieben und hält sich aus moralisch motivierten Konflikten heraus.“
      https://de.wikipedia.org/wiki/Italowestern
      @Martell
      Wie es scheint sind Sie ein Fan der „Spaghetti-Western“ und werden wohl nur Helden bewundern und anhimmeln, die sich aus „moralisch motivierten Konflikten“ heraushalten und erfolgreich im Abzocken sind.

    • „Der streitlustige Friedensstifter – Alexander Bloch gibt keine Ruhe“
      https://www.srf.ch/play/tv/reporter/video/der-streitlustige-friedensstifter-alexander-bloch-gibt-keine-ruhe?urn=urn:srf:video:60617205-e1c7-4719-838d-b35fca525178

      @mb
      Sie sollten Alexander Bloch zum Vorbild nehmen und sich auch für die Versöhnung der grossen Weltreligionen einsetzen und aktiv tätig werden, würde bestimmt Ihren Geist und Horizont erweitern.
      Im übrigen ist es sehr reizvoll und höchst interessant mit kultivierten Damen bei Champagner über Kant’s „Kategorischen Imperativ“ zu reden, kann ich nur empfehlen.

    • @Gunther Kropp, Basel
      quote
      Sie sollten sich ein Beispiel an Alexander Bloch nehmen. Der sich für die Versöhnung der grossen Weltreligionen einsetzt.
      unquote

      Sie beantworten sich selbst:
      quote
      dann kann man wohl auch die Frage stellen, ob diese Leute noch noch andere Stories sich ausdenken und umsetzen können, um an Kohle zu kommen.
      unquote

      Ausser der Eitelkeit gibt es keine Dummheit,
      von der ein Mensch, der kein vollkommener Narr ist,
      nicht geheilt werden könnte.
      (J.J. Rousseau)

  20. Nach dieser Logik hätten sie bei den Rohstoffen sogar 355 Millionen verloren? Nur keine Panik, diese Form von Investition nennt sich Diversifikation und ist im Rahmen der Asset Allocation total normal. Aber wahrscheinlich sind solche Rückversicherungskontrakte für die PK einer kurzfristig getakteten Grossbank tatsächlich nicht die optimale Anlage! Das Spannungsfeld zwischen dem schnellen Gewinn und der langfristigen Abschöpfung von Margen auf Risikoprämien war wohl der Grund, weshalb Alfred Escher schon vor 150 Jahren die Kreditanstalt und die Rück in separate Firmen aufteilte. Aber das begreifen heute auch am Mythenquai nur noch wenige Dinosaurier. Und Ermotti hat schon zur Grosswildjagt geblasen…

    • Die Oberen haben ihre eigene PK. Der Arbeitgeber schiesst da regelmäßig zweistellige Millionbeträge à fonds perdu ein.

    • Das machen jetzt die Ex-Migros-Werbefritzen, die haben ja den löchrigen Käse beim langen Riesen beworben

    • Fast schon wie beim Basler Grossisten:

      „Für MICH und dich (au no es Bitzeli)!“

      Selber schuld; wer in diesem Laden bis zur Pension durchhält, muss eine überdurchschnittliche Schmerztoleranz haben und empfindet waterboarding vermutlich als exclusives Spa-treatment!

  21. Die Lösung für die Pensionskasse der CS ist denkbar einfach. Da die CS die Anlagen für ihre Pensionskasse selber vornimmt und daher auch die volle Verantwortung für die getätigten (Filz-)Investitionen trägt, wird die CS allfällige Verluste ihrer Pensionskasse voll übernehmen.

    Dies ist doch für das „Schadenmanagement“ der CS eine gute Nachricht, denn die Zahlung an ihre Pensionskasse von lediglich rund CHF 100 Mio. ist ja im Vergleich zu den getätigten Milliardenbussen lachhaft klein und dient zudem noch einem guten Zweck, nämlich den CS-Mitarbeitern.

  22. Was für ein Filz zwischen Bratschi und der CS. Unfassbar, sowas kann einfach nicht angehen, immer dieselbe primitive Masche, Geliebte oder Ehefrau bei CS, beim Filmfestival, Raiffeisen, in der Rechtsabteilung – und dann schiebt sich das tolle Liebespaar gegenseitig Multi-Millionen-Deals zu. Und immer wird ein Scherbenhaufen hinterlassen, Humboldt Pleite, Raiffeisen InsiderDeals, CS-Filmfestival-Schieberei etc etc- Liebespaar Filz gehört verboten, Bratschi (!) sollte das genau wissen als „honoriger“ Rechtsanwalt. Aber der Schein trügt, der Fisch fängt immer am Kopf zu stinke an.

    • Fred Filzmann
      Sie können sich noch so Aufregen und lementieren.
      Das ist die Masche der Erfolgreichen Leute.
      Love, Connecten, und am richtigen Platz.
      Nicht der Erfolg des anderen hat Gewicht. Sondern mein eigener.
      Was link’s oder recht’s ist, hat kein gewicht.

    • Da haben Sie eines nicht verstanden: das Leben lässt sich auf drei Dinge reduzieren: Geld, Frauen (bald auch Männer, wenn mehr Frauen in entscheidende Positionen kommen) und Macht, die Reihenfolge ist egal. Weil das so ist wird sich nichts ändern, es wird sogar noch schlimmer werden, freuen wir uns drauf und verfolgen wir das Geschehen mit den bedauernswerten „Eliten“.

  23. Unglaublich diese Flaschen die eigentlich Experten sein sollten. Wo ist das fehlende Geld ?
    Eines ist klar, Geld ist nie verloren, es wechselt einfach die Hand. Und das wäre mal interessant zu erfahren, in wessen Händen die Millionen der Versicherten jetzt sind.

    • Wo sind sie wohl, die Millionen?

      Neben den sicherlich stattlichen Gebühren fliessen die Gelder am Ende direkt oder indirekt an die versicherten Personen, die in Folge einer Naturkatastrophe, Pandemie, o.ä. zu Schaden gekommen sind.

      Insofern gibt‘s halt doch Ereignisse, bei denen’s nicht nur Gewinner oder Verlierer gibt, sondern +1 und -1 in Summe negativ endet.

    • In jenen, welche das Konstrukt aufsetzen, verstanden, oder bedacht auf der Gegenseite der Investierten PK-Schlafschafe, standen.

    • Es waren Experten am Werk. Klar, das Geld wechselt einfach die Hand. Experten wissen wie das gemacht wird, wie die Grauzohnen in Gesetz und Rechtsprechung genutzt werden können.
      Wo bleibt die Aufsichtsbehörde, der Gesetzgeber?
      Experten wissen wie Gesetze „gemacht“ werden.. und siehe da, oh Wunder, es sind die Experten der selben Firma die unseren Politikern die Gesetzestexte diktieren.

  24. Da auch die Brunaupark Überbauung der CS PK gehört und nun zu 2/3 leer steht, überrascht mich dieser Bericht nicht. Miserables CS Management.

    • Die CS PK ist halt kein Norwegischer Staatsfund. Für einen Bruchteil der Kosten bringt dieser Resultate.

      B-Klasse noch und noch bei unseren eidgenössischen Anlageprofis.

  25. Selbstverständlich wie stets bei CS ist dann niemand verwortlich und niemand ist Schuld.

    Es wird abgestritten, verleugnet und schön geredet und CS hat natürlich alles Richtig gemacht.

  26. hmmmm……………31.10.2020 Sonntagszeitung: Credit Suisse Flop im Private Banking. Flop im Oelgeschäft, und deer Aussage „keiner glaubt der CS mehr“, Schlagzeile 01.12.2020 CS muss 380 Millionen zurückstellen aus US Hypo Geschäften, eine Woche zuvor CS muss 450 Mio abschreiben wegen US Hedge Fonds York Capital und nun „lumpiges“ 134 Mio Loch in der CS Pensionskasse………..zwischendurch bischen Beschattungsskandälchen mit einem leider verstorbenen *Mittelsmann* als Opfer…….wetten das da noch reichlich viel Kohle für die Bonusse von Gottstein, Rohner und deren Komplizen bleibt, so wie in den Vorjahren für die heldenhaften Leistungen für Thiam, Dougan und erneut Rohner…………………ein Wunder hat die CS nicht mehr Kunden und ist nicht noch beliebter hierzulande………….

  27. Es ist wohl sinnvoller, wenn die CS rasch von UBS übernommen wird.
    Das CS Management und VR haben diese Bank leider überhaupt nicht im Griff.

    • Die CS-Pensionskasse, mit 29’000 Versicherten und Rentnern eine der wichtigsten Vorsorgestiftungen des Landes hat offensichtlich die Risiken zuwenig kontrolliert.

      Defintiv ein „Wake Up Call“ für die FINMA.

  28. „Die PK der CS und der Abu Dhabi-Fonds erleiden Grossverluste“

    Einfach ein weiterer Super-Gau in der langen Liste der Debakel der Credit Suisse in den letzten Jahren.

    Für die Mitarbeiter der CS und Kunden ein totaler Vertrauensverlust.

    • Nicht nur, schaut Euch das Vehikel der CS Anlagestiftung an: CSA Insurance Linked Strategies.

  29. Vermutlich bedeutet „Unser Anlageteam übt seine Tätigkeit streng nach definierten Investitionsprozessen und -richtlinien aus.“ nur dass sie gemäss Vorschrift arbeiten die Profitabilität aber keine Rolle spielt. Auftrag erfüllt, Vehikel pleite…

  30. An Credit Suisse

    Sehr geehrter Herr Dr. Gottstein,

    hiermit bewerbe ich mich für die Stelle des CIO Ihrer Pensionskasse.
    Gemäss meinem Track Record sollte ich Sie sehr leicht überzeugen können, dass ich überdurchschnittliche risk-adjusted returns ausschliesslich mit sehr transparenten direkten Investments erzielen sollte.

    Ich werde immer nur das Interesse der Mitarbeiter und Pensionäre der CS im Blick haben und damit dazu beitragen, dass CS ein Top-Arbeitgeber ist (oder wird?).

    Transaktionskosten werde ich immer im Auge haben und ich garantiere, dass ich rigoros keinerlei Interessenskonflikte zulasse, weder bei mir, noch in meinem Umfeld.
    Ueber ein Vorstellungsgespräch würde ich mich sehr freuen.

    Wenn Sie auf diesen Kommentar antworten, werde ich mich umgehend bei Ihnen melden.

    • Bewerbe mich auch für den, bin zwar nicht geeignet, kann aber Schaden anrichten und übernehme keine Verantwortung. Bin günstig, ca 300‘000 pa., kein Bonus oder sonstige Goodies!

    • Doch auch bei Ihnen wäre die Performance vermutlich unter derjenigen eines Schimpansen.

  31. Interessant ist, dass sich die FINMA nur auf die „Kleinen“ konzentriert und die „Grossen“ laufen lässt. Auch ein Filz!

  32. Als Anlagekategorie sind ILS (insurance-linked securities) faszinierend. Letztlich geht es um ein im Grundsatz einfaches Geschäft, man könnte auch sagen, eine Wette: Im Sinne einer Versicherung wird für eine Prämie in einem gewissen Unfang das Risiko für einen potentiellen Versicherungsfall übernommen, etwa einen Hurrikan. Im Detail sind die Berechnung der Prämien und die Schätzung der Risiken aber eine „black box“, die der Laie nicht versteht. Und offenbar selbst die Profis nicht immer…

    • Sie können so viel rechnen wie sie wollen. Wenn das Ereignis Eintritt sind Sie im Arsch. So einfach ist das. Ist wie Loto nur mit der Hoffnung das Sie nicht gewinnen. All die Re Versicherungen und Versicherung der Versicherungen sollte Verboten werden.

    • @Sascha
      Du hast nur wirklich keinen Plan was ein Rückversicherer macht bzw was dessen volkswirtschaftliche Aufgabe ist. Es wäre schon gut einmal über das erste Ergebnis deiner Google hinauszugehen. Bücher gibt es zu dem Thema RV auch tonnenweise. Lesen bildet.

  33. Mein Motto war immer: “ man sollte nicht über Schaden der anderen lachen….“, aber zu viel ist zu viel….das erinnert mich an die Lage bei der Ubs 2008…alles ging schiff, auch wenn später war nicht besser, aber “ diluted“ durch die Zeit….diese Salametaktik hat genau die CS post Kili und Ossi verfolgt….Risultat: wenige Leaders reich und bekannt, den rest frustriert ohne Alternative. Schöne Weihnachten am alle trotzdem. Es gibt schlimmeres: Leute die kein essen für Festtage haben, Covid Patienten und Pseudo-vaccines…tc

  34. 134 Mio Verlust wegen miserablen Investments und möglichem Filz. Ist das jetzt ein Finanzskandal – Finanzbetrug? Müssten jetzt nicht alle Verantwortlichen sofort gekündigt werden?

    Bei anderen Unternehmen die Verluste machten wurde sofort grosser Finanzskandal ausgerufen, basierend auf Mutmassungen und fehlenden Beweisen und die Firmen gingen deshalb pleite.

    Gelten für die Grossbank bei Finanzberichterstattern etwa andere Spielregeln?

  35. wer jetzt noch bei der CS arbeitet,dem ist sowieso nicht mehr zu helfen.
    die dümmsten verlassen das schiff erst wenn zu spät ist.

    • Bitte etwas differenzierter. Es gibt auch ältere Angestellte die keine andere Wahl haben und von der CS einfach nur noch ausgenützt oder auf die Strasse gestellt werden.

    • Loomit die Dümmsten stellen denselben Kommentar schon zum 1000 Mal hier rein. Es macht die Aussage nicht wahrer.

  36. Bei der CS ist man nur auf das „Geldverbrennen“ spezialisiert und nicht an der Geld Äufnung! Zieht sich anscheinend sogar durch die PK.