Die Zeitungen waren des Lobes voll. Lea von Bidder habe mit ihrem Fruchtbarkeits-Sensor eine Welt-Neuheit kreiert.
Vor Jahresfrist war Zahltag. Von Bidder und ihre Partner verkauften das Unternehmen Ava Women an eine Private Equity-Firma aus Texas.
FemTec Health heisst diese, sie hat ihren Hauptsitz in Houston und legte einen unbekannten Betrag für das Zürcher Miniunternehmen auf den Tisch.
Laut einem Insider solls für von Bidder und Co. Aktien statt Cash gegeben haben.
Nun ist offenbar Schluss. Den Texanern soll nämlich der finanzielle Schnauf ausgegangen sein, die alten Ava Women-Mitarbeiter in Zürich müssten sich neue Jobs suchen.
Das sagt eine andere Quelle. Lea von Bidder, sonst gerne im Scheinwerfer-Licht, reagierte nicht auf eine LinkedIn-Anfrage.
Dafür nahm Mit-Investorin Swisscom Stellung. Die halbstaatliche TelCo hatte zusammen mit weiteren Dutzende Millionen der Ava gegeben.
„Swisscom Ventures hat vor 8 Jahren in der Early Stage Phase mit einer kleinen Beteiligung in Ava investiert“, sagt ein Sprecher. „Es ist eines von 85 Investments in den letzten 17 Jahren.“
„Die Beteiligung an Ava hat sich über die Jahre soweit verwässert, dass unser Anteil heute noch bei deutlich unter einem Prozent liegt. Wir bedauern aber, dass die Situation für Ava aufgrund der Entwicklung bei der Eigentümerschaft schwierig ist.“
„Ava ist in einem wichtigen Thema wie Frauenmedizin mit einer innovativen Lösung mutig voran gegangen. Nun gehört mögliches Scheitern zur Innovation.“
Lea von Bidder hatte für ihre Ava Preise als Start-Up des Jahres eingeheimst – gefördert von Mit-Investorin Swisscom.
Auch die ZKB investierte in die Ava Women. Dort hält man sich bedeckt.
„Die Zürcher Kantonalbank unterstützt seit 2005 innovative Jungunternehmen im Rahmen ihres Leistungsauftrages hauptsächlich im Kanton Zürich“, führt ein Sprecher aus.
„Seither hat sie über 260 Start-ups unterstützt und damit Innovation und Unternehmertum gefördert.“
„Ein grosser Teil der finanzierten Start-ups hat sich erfolgreich entwickelt. Die von der Zürcher Kantonalbank geförderten Start-ups haben insgesamt 3’600 Arbeitsplätze geschaffen, ebenfalls grossmehrheitlich im Kanton Zürich.“
Die gescheiterte von Bidder macht aus der Not eine Tugend. Sie versucht sich als Business Angel von Women-Only-Start-ups.
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Das ganze war ja auch der grösste Hoax seit Theranos im Gesundheitswesen. Ein Hype, der maximal einen Placeboeffekt hatte, wenn die Frauen sich durch das Tragen des Bandes weniger unter Druck fühlten und dadurch vielleicht eher schwanger wurden. Medizinisch unmöglich, so den Zyklus zu bestimmen.
Nicht nachweisbar, einfach ein modisches Tech-Feature, wie so vieles im FemTech Bereich. Habe mich immer gewundert, dass so locker Finanzierung gefunden wurde dafür und nicht tiefer hinterfragt wurde.
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Das Geld war günstig und zahlreich vorhanden…
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Da war überhaupt kein Zahltag, das war ein Fire-Sale. Kurz vor Konkurs noch zum Mindesttarif die Aktien verkauft. Hier wurde niemand reich.
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Gab es überhaupt Geld und nicht nur Aktien?
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Fand der „Zahltag“ bei Übernahme wirklich statt? Ist wirklich Cash geflossen oder wurde Ava auch über den Tisch gezogen?
Ich würde es den Gründern wünschen, Zweifel sind jedoch angebracht: https://www.retaildive.com/news/birchbox-customer-complaints-website-down-vendor-debts/643963/
Es sieht jedenfalls Zappenduster aus.
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Es tut mir echt leid, dass die StartupSzene voll ist von BlenderInnen…
Das Problem: da die ganze Welt/Investoren schier nach Genderförderung lechzen wird dann vielleicht auch nicht genau hingeschaut.
War bei Frau Holmes (Theranos) auch so…
Die Lea von Bidder präsentiert sich aber auch heute noch an jeder Gelegenheit und probiert sich hinter „Scheitern ist cool“ noch den einen oder anderen Gig in Podcasts, Salami-Veranstaltungen etc zu sichern… was hat für Sie Netto rausgeschaut? Unterm Strich inkl. Lohnzahlungen? War’s das wert?
Es gibt noch so ein Trudy: Aike Festini, Co-Founderin von LuckaBox… präsentiert sich mit gleichem Thema und wird gefeiert.
Was Tatsache ist: viele deren Zulieferer und Investoren hat Sie bis zuletzt Vollgas ins Gesicht gelogen. Da waren auch Kleinunternehmer dabei… Lügen und dann feiern lassen? Geht gar nicht… weder als Mann, Frau oder sonstwas.
Habe fertig
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Es wäre interessant, einmal die jährlichen Jubellisten „Startup des Jahres“, „HSG Entrepreneur“, „Bilanz Startups“, „Venture“ etc. etc. für ein paar Jahre zurückzugehen und zu verfolgen, was aus den damals hochgejubelten Unternehmern geworden ist. Gefühlt sind da sehr viele grosse Flops darunter … Thema für viele Case Studies …
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Carvolution – möchten Sie ein gebrauchtes Auto mieten?
Geschäftsidee für die Mülltonne! Aber halt Frau dahinter…
Da wird’s auch bald einmal Lichter löschen heissen.
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Das Scheitern von AVA lässt einen schon etwas ratlos zurück, denn kein anderes Startup in der Schweiz hatte wohl so gute Startbedingungen wie AVA: Technologie konnte von der ETH übernommen werden, über 42 mio. an Investorengeldern (von den allerbesten Adressen), wahrscheinlich auch Mittel aus der staatlichen Innovationsförderung, unglaubliche Publizität … Was ging denn da schief? War das Produkt nicht marktreif? Gab es keinen Markt? Wie kam es dazu, dass am Ende des Geldes nur noch der Notverkauf in Frage kam?
Kann man noch in Startups investieren, wenn sogar AVA es nicht geschafft hat? Die Gründer erweisen der Startups keinen guten Dienst, wenn sie sich ausschweigen.
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Die Gründe für das Engagement der ZKB erschliessen sich nicht, was hingegen die Investition des Telco-Ladens anbelangt, da liegt die Vermutung nahe, dass die Due Diligence bereits zum Zeitpunkt in ein negatives Ergebnis führte. Ansonsten wäre das Start-up aufgekauft und nach zwei oder drei Jahren über stille Integration einfach wieder aufgelöst worden. Allein die Geschlechterstruktur in der Firma dürfte damals den Ausschlag zur Investitionsentscheidung gegeben haben. So sieht’s zumindest in der Aussanansicht aus.
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Die eloquente, bestens Englisch sprechende Lea von Bidder auf allen Kanälen inklusive CNN. Dazu lange Geschichten in der FAZ, NZZ, Tagesanzeiger und Annabelle. Viel zuviel hat man in dieses simple Tool reininterpretiert. Die Entwickler, des im September 2014 von Pascal König, Philipp Tholen und Peter Stein gegründeten Unternehmens, haben schon recht früh wohlwissend diesen Startup wieder verlassen. Die später dazugestossene, omnipresente, wortgewaltige Verkäuferin Lea von Bidder schweigt nun.
Schlechter Stil – und peinlich für diese (einstige) Vorzeige-Unternehmerin.
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Nicht verwunderlich, dass die hops gegangen sind. Denn heutzutage kriegen die Männer die Kinder. Oder die LGBTIQA-Z.
PS: Die Webseite ist sehr erotisch, gefällt mir.
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Eine genaue Recherche, in was für Schrott Swisscom, Post und Co. investieren, wäre interessant!
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Ob das wohl in den Allgemeinversorgungsauftrag (und demnach mehr oder weniger Gebühren finanziert) hineinpasst? Geht in etwa auch in dieselbe Richtung wie die Extratouren unserer Versorger.
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Die Post produziert die besten Wahlmaschinen der Welt. Die Dems schwören auf sie.
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Lukas, ich hoffe du liest das.
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natürlich nur in die Besten. Sieht man schon in der Auswahl von den digitalen Häuptlingen dort (ein Genus-neutrales Wort).
Keiner versteht Digitalsierung, können aber wunderschöne Slides präsentieren, haben alle vor 10 Jahren behauptet, dass man voll autonom Auto fahren kann (wenn die wüssten) und haben auch das papierlose Büro propagiert. Jetzt fahren sie alle Elektroautos, ohne zu verstehen, dass der Konsum das Problem der Nachhaltigkeit ist.
Ciao Post, Ciao Swisscom – ihr habt zu viel Staatsgeld und man sollte ein ganz grosses Malus/Bonus System bei euch einführen (10 Jahre plus)
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Investing in Lea von Bidder should be for Bidden!!
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Es brauchte nicht viel Intelligenz zu merken, dass AVA einen Flop ist.
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Als ich das erste mal von Ava hörte, dachte ich das wird eine Riesenfirma. Wie man sich täuschen kann. Schade für die Betroffenen und für die Schweiz.
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Tip:
Den Vatikan für Geld anfragen die Thermometer Methode ist die einzige vom Vatikan zugelassene Reproduktion Kontrolltechnik.
Wen das Gerät die Günstige Zeit erkennt, dann LOGO auch die Ungünstige.
Warnhinweis:
Jegliche Haftung bei Ungenauigkeit oder Versagen wird abgelehnt auch jegliche Verantwortung für die teilweise elenden Auswirkungen der
Übervölkerung des Planeten.
So nebenbei, die Antreiber der 10 Millionen Schweiz werden, wenn das schief geht auch treuherzig ihre Hände in Unschuld waschen! Amen
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Den falschen Käufer ausgewählt. Sowas nennt man fehlende Geschäftserfahrung. Bei FemTec war so Vieles offensichtlich. Start up exit ist aber auch allgemein schwieriger geworden. Da werden jetzt viele so gefeierte Jungunternehmer (Sorry Powerpoint Zeichner) über den Tisch gezogen, respektive mit der realen Geschäftswelt konfrontiert. Man hätte sich aber auch beraten lassen können.
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Wann wurde damit begonnen, die Menschheit zwischen Geschlechtern, Rassen, sexuellen Einstellungen, Impfstatus, etc. zu differenzieren? Sind wir nicht alles einfach Menschen? Was ist so speziell an einem Women’s start-up? Wo bleibt die sogenannte Diversity? Ich kapier’s nicht mehr…
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Und jetzt? Die nächste Heissluft-Idee? Den Nächsten abzocken?
Wie wär’s mit einer Weile Service im Restaurant? Ist nichts Falsches daran, tut dem Charakter gut!
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Gut eine Heissluft-Idee war es wohl nicht…
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@ Weltenbummler
Sie waren doch nicht einmal in Liechtenstein…
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ZKB – Laeri – Bidder, the funny Trio
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Der sicherste Weg, eine Firma zu ruinieren oder gar nicht erst aufkommen zu lassen, ist immer noch, eine Frau an die Spitze oder als Gründerin zu stellen. 100% Garantie. Wo sonst gibt es das noch?
Kennt irgendwer eine Firma, die von einer Frau geführt ist (nicht von einem Mann übernommen!) und erfolgreich ist?
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Naja, sooooo eng würde ich das nun auch wieder nicht sehen. Erstens einmal: seit rund 2000 Jahren (was für ein Zufall, da entstand das Christentum) werden die Frauen verteufelt, diskriminiert und als Menschen zweiten Grades betrachtet. Siehe Ihr Kommentar.
Dafür haben es die weissen, alten Männer geschafft, den Planeten an die Wand zu fahren (Klima- und Umweltkatastrophe), haben ein System geschaffen, in dem 5 % der Menschheit 90 % des Vermögens kontrollieren, haben ganze Völker ausgerottet (Indianer) oder Versklavt (Afrikaner). Ganz zu schweigen von der bewussten Spaltung ganzer Gesellschaften. (Bei uns die $VP: reich/arm, jung/alt und die neueste Spaltung Stadt/Land.)
Momoll, wir Männer sind ja schon die Helden, gell. Fazit: je mehr Zerstörung und Ungleichheit, desto mehr Mann.
Und Sie erwarten nun, dass Frauen die erst seit kurzem so richtig gefördert werden, nun alles Besser machen als Männer? Siehe Rohner, Vincenz und wie sie alle heissen, die Versager in Schlips und Schale.
Aber eins haben Sie bewiesen: Mit Ihrem Gedankengut sind Sie in etwas im Jahr Null stehen geblieben. Steht Ihre Frau auch schön am Herd? Wie lange ist ihre Kette? Reicht sie bis zum Staubsauger? Wünsche noch einen schönen Tag und auf das Sie nie, aber auch wirklich nie und in keiner Art und Weise, je die Hilfe einer Frau benötigen…… denn wenn Frauen nicht mal eine Firma führen können, wie sollen die denn einen Haushalt machen? Was solls, die alten, weissen Männer sind ja langsam am Aussterben. Schadet nicht.
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Ja,oder Frauenmehrheit im VR.
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Es heißt doch immer zuerst denken und dann schreiben, aber da sie wohl ein Mann sind, verzeihen wir Ihnen . Die CS war ja von lauter Frauen geführt ! Vielleicht sollten Sie lieber mehr denken als schreiben , ein guter Rat von einer Frau
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Beate Uhse
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Beate Uhse
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Fruchtbarkeit geht ganz einfach. Frau sitzt auf x von Mann 😉
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Wie würden sich die JournalistInnen keifend die Finger wund-schreiben bei einem Men-Only-Start-up.
Aber Women-Only-Start-ups sind natürlich ganz ganz toll.
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Was genau ist eigentlich ein Business-Engel? Wäre nicht eher die Bezeichnung „Gerupfte Hühner“ besser?
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Naja, sie hat offenbar den Reibach gemacht und hat ihre Schäfchen im trockenen. So why the heck would she care?
Wie Frauen gehypt werden, kann man schön nachlesen im Buch „Bad blood“ über Elizabeth Holmes, die Gründerin von Theranos, welches auch verfilmt wurde als Serie „The dropout“ mit Amanda Seyfried in der Hauptrolle.
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Frauen waren immer die Opfer und sind es heute noch und das nur durch ihre eigenen. Dann helfen die Medien aber am Ende bleiben sie dann doch Opfer.
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Sie habe Aktien statt Bares erhalten, heisst es oben. Wenn sie diese sofort verkauft hat, dann gab’s vielleicht den Reibach, sonst eher nicht. Heute dürfte man sich um diese kaum reissen.
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Na ja, das war auch ein ziemlich abgezocktes Früchten diese Holmes, hat alle vera….t und sitzt jetzt zu recht im Knast.
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Bei „Women only“ ist immer klar: Hände weg! Gilt übrigens auch für Frauen.
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Logisch, diese Art Frauen werden gerne gelobt aber ungerne kritisiert. Kein Scheinwerferlicht, keine Auftritte. Adieu, Frau von Bitter. Wohl doch nicht so gut, wie die Medien immer behauptet haben. Frauenvorteil und schaut man genau hin, ist nichts. nichts, ausser Schall und Rauch.
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Prädikat: Miss (-) Geburt 2023
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Haha…Immer wieder die gleiche Logik: Zum einsammeln von fremden Geld immer ersteinmal schön an der Selbstdarstellung arbeiten und die Aussenwirkung als Entrepreneur pushen. Dann mit dem fremden Geld noch mal ne Schippe drauflegen .
Aber kaum geht etwas schief erstmal abtauchen, damit keine mitbekommt , dass man es gegen die Wand gefahren hat. Dann aber nach ein paar Monaten/ Jahren das ganze unter dem Deckmantel der Failing Culture wieder ausschlachten , um sich persönlich wieder auf TED Talks und LinkedIn zu profilieren …
Mein Tip: Lasst die Finger von Investments bei Leuten , die sich auf LinkedIn als Personal Brand profilieren!
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Der sogenannte Exit 2022 brachte wohl sogar weniger als Null, sollten tatsächlich Ava-Angestellte viele Monate weitergearbeitet haben, ohne Lohn, … zu erhalten. Das war Fire Sale plus Blendwerk, bin gespannt auf den weiteren Karriereverlauf von L.
Schade, hätte man/Frau es geschafft, eine Zulassung als Verhütungsmethode ( in den USA) zu erhalten, wäre der Jackpot geknackt worden
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Der verlinkte Handelszeitungs-Artikel zeigt, wie treudoof Schweizer Journalisten sind (gilt auch für Tagi, FuW, NZZ und alle anderen). Pressemeldung übernehmen, einige Quotes der Gründerin einholen, fertig. Recherche? – Nie gehört. Es war so offensichtlich, dass da viel Ungenauigkeit in der Technologie liegt….
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Fruchtbarkeit zu tracken ist nach den Corona-Spritzen sinnlos. Das wissen die Investoren.
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„Lea von Bidder (27) stammt aus Zürich und studierte an der Universität St. Gallen, in Lyon, China, Montreal und den USA.“ – Hat jemand was von einem Abschluss gelesen?
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Ein Fruchtbarkeits Start Up? Was ist daß denn um Himmels Willen?? Ich schnall ab. Ich gründe jetzt auch ein Hetero Start Up, damit die sogenannten normal Veranlagten nicht noch mehr unterdrückt werden. Die Swiss Re könnte mir doch für den Anfang Kapital zur Verfügung stellen. Nicht wahr?
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Man findet schnell heraus, ob man einen Blender vor sich hat:
a. Hat er eine ordentliche Matura gemacht?
b. Hat er nicht nur studiert, sondern auch abgeschlossen?
Insbesonders letzteres muss telefonisch überprüft werden. Etwa ein Drittel der Bewerbungen, die wir erhalten, sind gefakt.
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Die Probleme der Ava Woman und dem Liquidtätsprobem von FemTec Health deuten daraufhin, das dieser nie wirklich die Kapitalisierung hatte, die eine Expansionsstrategie brauchte. Ein Krypto-Refinanzierungsproblem des neuen Mutterhauses deuten darauf hin, dass die Kreditgeber von FemTec Health Firmeneinkaufsstrategie, nach den Zinserhöhungen der letzten Monate, Cash als Deckung erwarten, statt Krypto als Deckung. Ein aktuelles Problem das viele Krypto StartUp Investmenthäuser haben, die mit Aktien statt Cash Firmen kauften. Nun wenn die ZKB & Co nun an Ava Woman als Investor glauben, finden sie einen Liquiden Cash Käufer für Ava Woman und machen FemTec Health ein Angebot das dieses nicht ausschlagen kann und wird. Dieses Angebot kann auch weit unter Wert sein, FemTec Health wird aus Cash Need zu 100% zu jedem Preis verkaufen um ihr eigenes Liquidtätsprobem zu mindern.
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Lea von Bidder und Co machten Kasse und verkauften….. und, wie es nicht anders kommen konnte, folgte die Pleite. Klingelts….
Medien bleiben Medien. Die schrieben sich gegenseitig den Rang ab, ohne das finale Produkt zu verstehen bzw. Lea von Bidder und Co vertieft zu überprüfen.¨
Das Geld ist weg und eine weitere Pleite eines Start-Up’s mehr, auf dem Denkzettel der Schweizer Landschaft.
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Wenn schon etablierte Schweizer Firmen Mühe haben, sich in diesem rauhen Wirtschaftsumfeld von Inflation, steigende Zinsen etc. zu behaupten, wie soll sich denn ein Srart Up da in Szene setzen? Der Wind hat seit einiger Zeit gedreht. Ich kann nur alle Investoren warnen, die im Begriff sind, einem neuen Start UP Geld zu geben. Die meisten Start Ups sind Geldvernichtungs Maschinen.
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Alter weisser Mann findet Geschichte, welche er nicht versteht. Weil sich involvierte Personen für die Gleichstellung der Geschlechter einsetzen, muss er schimpfen. Zum Glück ist er nicht relevant.
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Startups von einem bestimmten Geschlecht, Verwaltungsräte wie bei der CS von einem bestimmten Geschlecht als Quoten, – nur in der Politik sind Männer in der Regel etwa gleich unfähig – im Kanton Aargau gibt es übrigens eine Journalistin mit einem Fonds – man darf beides nicht nennen, sonst hat meine Klage am Hals, am besten Herrn Hässig fragen – da weiss man, wenn nicht Totalverlust, so bestenfalls Durchschnitt sozusagen garantiert.
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Reich wurde niemand, es ist ein totaler Abschreiber, nicht zuletzt auch für Lea von Bidder. Das ist ein Teil der Realität von Startups und nicht tragisch. Wer sich nie etwas getraut der scheitert nicht, schafft aber auch nichts Neues. Ein Vorwurf allerdings geht an LvB: auch wenn Scheitern nicht schlimm ist sollte sie nicht weiter zu grossspurige Interviews geben und in social media auftreten ohne dass es den Untergang von Ava je gegeben hätte. Vielmehr wäre eine Aufarbeitung sinnvoll in der nicht nur äussere Umstände für den Untergang verantwortlich gemacht werden. Nur so wird LvB vermutlich auch einmal ein erfolgreiches Unternehmen gründen.
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War wohl nicht so fruchtbar diese Zusammenarbeit…
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Verstehe ich das richtig? Sie ist grandios gescheitert. Und jetzt will sie anderen erklären, wie man es macht?
Mutig. Sehr mutig.
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Halt wieder so genderkonformes #metoo Frauenunternehmen….
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Von Bidder und PLaeri…absolutes dream team des unrefklektierten Wokeismus….Lea kann ja jetzt einen auf Innendesign machen oder Finfluencerin werden
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Niemand will mehr Zürcher..
. Das weiss ja jeder… Mehr Zürcher mehr Swissair und cs die kaputt gehen
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An diesem Fall sieht man sehr schön: Der Startup Zirkus ist reine Show und nur Marketing. Wirklich gute Ideen brauchen keine Awards und kein Hochjubeln von irgendwelchen Gründern.
Investorengeld ist kein Erfolg sondern eine Bürde. Nur Geld von echten, zahlenden Kunden ist ein Erfolg.
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Ich lach mich tot.
Fruchtbarkeit Start Up.
Herrgott vergib Ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.