Mit traurigem Blick schaut sie in die Kamera: „Meine Geschichte wurde bisher ausschliesslich von anderen erzählt“, sagt Jolanda Spiess-Hegglin.
Diese ominöse Story um die Landammannfeier in Zug, K.o.-Tropfen im Drink, Filmriss, Schändung.
Darum haben Spiess-Hegglin und der ebenso bekannte Medienmann Hansi Voigt ein Buch geschrieben.
Das Duo leitet auch den Verein Netzcourage, der sich gegen Hass im Netz einsetzt, aber wegen Querelen und fehlendem Geld seit längerem „eine Pause macht“.

Spiess-Hegglin will nun viel Geld, 430’000 Franken – vom Verlagshaus Ringier, das damals genussvoll über die Sexaffäre berichtet hatte. Das Urteil wird dieser Tage erwartet.
Hansi Voigt ist in dieser Geschichte fast so wichtig wie Spiess-Hegglin. Er war früher Chefredaktor von 20 Minuten.
Der 61-Jährige ist Lebenspartner von Ursula Gabathuler. Seit diesem Jahr ist Gabathuler ganz oben bei SRF. Sie leitet die Chefredaktion Audio/Digital.

Vor einer Woche berichtete der Gebührensender über das neue Buch von Spiess-Hegglin. Im Dreierpack: online, im Radio und in der Tagesschau.
Geschrieben hat den Text ein bekannter Krimiautor, Raphael Zehnder. Der Artikel trägt den Titel: „Rufmord per Klick: Jolanda Spiess-Hegglins Kampf um Gerechtigkeit“.
Zehnder vergleicht Spiess-Hegglin mit dem Nobelpreisträger Heinrich Böll. Dieser habe ein ähnliches Buch geschrieben.
Krimiwürdig ist vor allem das, was nach der Veröffentlichung geschieht. SRF schrieb in der ersten Version, dass Spiess-Hegglin nie von einer bekannten „Tages-Anzeiger“-Journalistin kontaktiert worden sei.
Halt wieder Opfer der bösen Medien. Weil das so nicht stimmte, änderte SRF die Stelle und schrieb neu, dass das so im neuen Buch stehen würde.
Weil das aber immer noch nicht stimmte, löschte der Gebührensender die betreffende Passage ganz.

Gleich ging man im Radiobericht vor. Auch hier musste man Änderungen vornehmen. SRF löschte 18 Sekunden.
„Inhaltliche Fehler korrigieren wir im Text“, schreibt SRF in seinen publizistischen Leitlinien. Theoretisch will man noch mehr machen:
„(Wir) fügen eine Textbox hinzu, die beschreibt, welchen Fehler der Text in einer früheren Fassung enthielt.“
Bei Spiess-Hegglin wurde der Fehler nicht aufgeklärt. Erst nachdem sich dieses Medium erkundigte, wurde im Artikel auf die früheren Falschmeldungen hingewiesen.
Auch andere Fehler werden berichtigt. Weil so vieles im Text nicht stimmte, wurde der „Transparenzhinweis“ immer länger.
Am Ende über 1’500 Zeichen lang. Wahrscheinlich ein Leutschenbach-Rekord.
Ein weiteres Kuriosum im Text: 12’000 Artikel, schreibt SRF, seien zwischen 2015 und 2016 über Jolanda Spiess-Hegglin veröffentlicht worden.
12’000. Im Durchschnitt 16 Berichte pro Tag. So viel Raum kriegt nicht mal das Wetter.

Bei der Schweizer Mediendatenbank werden im Zusammenhang mit Spiess-Hegglin zwischen 2015 und 2016 genau 924 Artikel gelistet.
SRF schwant Unangenehmes. „Diese Zahlen“, heisst es nun ganz am Ende des Textes, fänden sich im Buch von Spiess-Hegglin.
Der SRF-Krimiautor wollte der Sache offenkundig nicht auf den Grund gehen und glaubte der Böll-Nachfolgerin blindlings. Spiess-Hegglin hätte wahrscheinlich auch von 120’000 Artikeln schreiben können, man hätte es ihr geglaubt.
Der Text muss im Kontext der letzten Wochen betrachtet werden. Etwas Unerhörtes ist nämlich passiert.
Zwei renommierte SRF-Journalistinnen wurden kürzlich vom Zürcher Obergericht der üblen Nachrede verurteilt. Das hat es noch nie gegeben.
Im Prinzip ging es um das Gleiche. Ein Medienopfer, hier der Krypto-Prinz, fühlte sich von einem Medium verurteilt, gedemütigt und kämpfte viele Jahre dagegen an.
Für SRF steht aber mehr auf dem Spiel als 430’000 Franken. Sollte die Halbierungsinitiative durchkommen, wird der Sender komplett umgestellt.
SRF versucht sich nun zu profilieren und nutzt Spiess-Hegglin als Steilvorlage. Über das Buch urteilt es:
„Eine vernichtende Analyse der Schweizer Boulevardmedien. Und die Qualitätsmedien? Die haben im Shitstorm weitgehend geschwiegen.“
Der Boulevard und die Qualitätsmedien haben versagt. Einziger Lichtblick: SRF. Aha.
Senden Sie Ihren Hinweis hier oder an +41 79 605 39 52. Lieber per Post?
Kommentare
Die beliebtesten Kommentare
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Frau Spiess ist mit allen Wassern gewaschen. Sie bewertet und kommentiert ihr Buch bei Orell Füssli gleich selbst. Kunden werden als Stalker beschimpft. Journalisten werden wie im Buch verleumdet.
https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1073447835Kommentar melden -
Es braucht jetzt aber noch ein Buch, dass die vielen Fehler aufzeigt.Lügen haben kurze Beine.
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Jolanda Spiess Hegglin sollte endlich einsehen, dass sie die momentan unbeliebeste Frau in der Schweizer-Medienlanschaft ist. Wenn es nur ums Geld geht, umso trauriger….
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„Qualitätsmedien“? Das sind Inside Paradeplatz und die Weltwoche. Der Rest sind systemnahe Leitmedien die das geführte Meinen fördern.
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SRF ist unbrauchbar. Halbieren reicht da nicht. Ersatzlos streichen wäre richtig
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Sorry, aber sogar im Buchtitel einen Schreibfehler zu übersehen, ist schon etwas peinlich.
Sie meinte doch sicher „Meistgekickt“, oder?
Immerhin steht auf dem Cover, wohin man das Buch in Ignoranz jedwelchen Umweltschutzgedankens am Besten deponiert: Limmat.
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Herr Hegglin und die Kinder tun einem Leid
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Frau Hegglin
Sie haben nun wirklich alles versucht um die „bösen“ Pressehäuser und Schreiber dazu zu bringen, das zu veröffentlichen oder einzugestehen, was SIE gerne hätten. Vielleicht klappts ja mit Ringier und Sie bekommen was sie möchten, nämlich die ~450’000 Franken. Aber Sie werden danach merken, dass Sie deswegen nicht glücklicher und zufriedener sind. Das ist die Kehrseite von alledem. Der innere Frieden bekommen Sie nur durch Vergebung. Ich wünsche Ihnen viel inneren Frieden und alles Gute auf Ihrem Weg.Kommentar melden -
Ein öffentlicher Diskussionsabend mit dieser Frau, dem ehemaligen Badener Stadtpräsidenten und dem erzkatholischen, belgischstämmigen Theologen/Journalisten wäre bestimmt interessant. Dazu als Diskussionsleiter noch der bei der Republik fristlos entlassene und nun bei der Weltwoche arbeitende Starjournalist…ein spannendes, linkes Grüppchen…
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Ich finde den Bericht sehr dürftig . Ich weiss nicht, was das soll, Aufklärung ist anders. Tönt nach primitivem Stammtischgplapper!
Heidi KyburzKommentar melden -
Ein Thema in Endlosschleife….
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Das Buch ist sehr aufschlussreich. Vor allem der Journalist von der Lokalzeitung, der massenweise Fotos von Frau Spiess -Hegglin an der Feier machte. Zum Glück wurde er von der Zeitung entlassen.
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Der wurde nicht entlassen!
Woher haben Sie das?Kommentar melden -
Aus dem Buch von Frau Spiess – Hegglin auf Seite 63.
https://www.limmatverlag.ch/autoren/autor/1596-jolanda-spiess-hegglin.html
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Dann ist das eine weitere Unwahrheit. Es wurde kein Mensch entlassen bei der Lokalzeitung im Zusammenhang mit der Sache!
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Das trifft aber nicht zu.
Bei besagter Lokalzeitung ist niemand entlassen worden im Zusammenhang mit der Sache!
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Man weiß gar nicht mehr was man glauben kann.Hat es gar keine Entlassungen gegeben?
Seite 63
Heute arbeitet er nicht mehr bei der Zeitung. Er wurde, als die Zeitung eine Reihe von Entlassungen aussprechen musste, von einem Regierungsrat zum Medienbeauftragter einer kantonalen Direktion berufen.
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Nein, es hat keine einzige Entlassung gegeben in diesem Zusammenhang. Nie!
Der Satz ist vermutlich bewusst irreführend respektive zwei-/mehrdeutig formuliert, so dass es den Anschein macht. Der Journalist, den Frau Spiess hier so leidenschaftlich anfeindet, hat die Stelle später aus freiem Willen gewechselt.
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Wer zum Teufel will dieses Buch lesen und erst noch dafür zahlen. Dann Kauf ich mir lieber einen Jahresbedarf WC Papier.
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Richtig!!!
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Bei der Abbildung fürs Buch hat Photoshop aber auch Schwerstarbeit leisten müssen.
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SRF gehört ganz eingestampft. CHF 200 sind nicht genug. CHF 200 sind noch immer zu viel.
Wenn eine Ombudsstelle SRF kritisiert, man hätte z.B. über die RKI-Files berichten müssen, und man trotzdem weiterhin eisern schweigt, dann sagt das alles über den „Qualitätsjournalismus“. Wohl eher ultra-linker Gesinnungsjournalismus. Und ständig noch in irgendwelchen Berichten „Klimakrise“ oder „menschgemachter Klimawandel“ einbetten, obwohl inzwischen tausende Wissenschaftler dies mit einer öffentlichen Erklärung bezweifeln. Wo ist da der Meinungspluralismus? Und zudem, muss gefühlt wirklich in jeder Wandersendung/Hüttengeschichten etc. Sendung eine LGBTQ-Person oder ein gleichgeschlechtliches Paar dabei sein? Hätte Nemo die gleiche Plattform bei SRF ohne sein Sein?
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Recherche müsste die Basis einer Berichterstattung sein.
Wenn geschönte Halbwahrheiten, als Tatsache dargestellt werden, entstehen Unwahrheiten und Falschaussagen.Wir sind davon ausgegangen, dass Frau Gabathuler sich Ihrer Verantwortung bewusst ist und ganz besonders Beiträge die Ihren Mann Hansi Voigt betreffen, mit Sorgfalt prüft.
Das war ein Irrtum
Wenn die geplante DOK von Eveline Falk ebenfalls so schönfärberisch und einseitig zusammengebastelt wird und das Narrativ der „Opfer-Arie“ weiterhin bedienen will, dann tut sich SRF keinen Gefallen.
Die von Jolanda Spiess Hegglin und Hansi Voigt getroffenen Menschen, werden dazu nicht schweigen. Insbesondere dann nicht, wenn die DOK mit öffentlichen Geldern und Gebühren finanziert wird.
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„Wenn ausgerechnet ein bekannter gemeinnütziger Verein, der für Transparenz und Fairness eintritt, seine eigenen Werte verrät, geht es auch um unsere demokratische Kultur“.
Liliane Ritzi, Verlegerin
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Mich würde mal interessieren wer all die Anwaltskosten / Gerichtskosten bis heute bezahlt?
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Hört mir endlich mit dieser JSH auf. Es nervt total. Und das linke SRF macht natürlich mit…
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Die hochgelobte SFR ist einfach nur noch zum Lachen
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Kann man die mal abstellen. Das nervt nur noch!
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Ja, aber man sollte bei all dem Nebensächlichen und unendlich Unwichtigem das wirklich Wesentliche nie vergessen: Ich hatte Spaghetti Bolognese zum Abendessen und einen grünen Salat
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Spiess Hegglin – wen interessiert dieser „nonsense“ eigentlich ? Diese Frau muss konsequent aus allen Medien ausgeschlossen werden ! Ein für allemal !
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Unendliche Geschichte….
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Jeder selber schuld der dieses Buch kauft und sogar noch liest –
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200 CHF.
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Erachte es als nicht nötig, dieser Person und dem Mit-Autor eine Plattforum zu bieten oder sie zu kommentieren. In meinen Augen beide irrelevant. Womöglich hofft man auf Reaktionen, welche Klagen ermöglichen, um finanzielle Mittel damit zu erlangen und natürlich wieder Medien-Präsenz zu erhalten.
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Ich werde nie verstehen, warum Luki diesen Beni Frenkel solchen BS schreiben lässt. Aber eben, Klicks sind wichtiger als echten Journalismus. Beni Frenkel könnte Matthias Ackeret beim Tele Blocher ersetzen, dort spielt es keine Rolle mehr.
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Ich schätze die sachlich fundierten und oft ironischen Beiträge von BF ungemein. BF mit MA zu vergleichen, heisst Tag und Nacht zu vermischen. Hier würde eine selbstkritische Reflektion eine heutzutage proliferierende Realitätsaversion beseitigen.
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war die Dame nicht Mitglied der SVP.
Da hätte man bei dem staatlichen links-extremen Sender kein Wort über das Buch erfahren !Kommentar melden-
Nein. Sie war Mitglieder*in (auch: Mit*ohneglied) bei den Grün*innen und später bei den Pirat*innen
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Ich schaue nur ‚Blocher TV‘, Übertragungen von Schwingfesten, den ‚Samschtig Jass‘ und Florian Silbereisen. Dies ist meine Welt und immer ’sauglatt‘
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Herzlichen Dank für diesen Tipp. Werde die erwähnten Sender gleich auf den ersten Plätzen meiner Fernbedienung hinterlegen.
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Manche Leute können von einem Seitensprung gut leben (andere hätten vom Ehemann die Leviten gelesen bekommen).
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Du hättest geschlagen, oder?
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@Spaltenstein: Ja, aber nicht sie sondern dich Dutt-Träger…
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Danke, IP, dass Sie Licht ins Dunkel bringen. Ich habe mich gefragt, weshalb besagter Beitrag in einem so prominenten Sendegefäss, i.e. Tagesschau SRF Hauptausgabe unseres staatlichen Fernsehens, ausgestrahlt worden ist. Ganz abgesehen von der unkritischen Weiterverbreitung von inkorrekten Informationen wurden auch in Medien publizierte Artikel – just solche, die in der laufenden Klage auf Gewinnherausgabe als persönlichkeitsverletzend angeführt werden – im Beitrag von SRF wieder gezeigt. Bis gestern hätte ich die Halbierungsinitiative abgelehnt. Nun wird es ein klares JA von meiner Seite geben.
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Hä???
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Nebst Binswangers Buch zur Landammanfeier, das hier bereits mehrfach zu recht empfohlen worden ist, gibt es noch das Buch des ehemaligen stv. Geschäftsführers, Inside NetzCourage. Es bietet erhellende Einblicke in die Führungskultur und die Energie innerhalb des Vereins. Absolut lesenswert. Erhältlich zb direkt beim Verlag: https://voi.ma/inside
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@Rolf Jeger
Danke für den Hinweis zu Inside NetzCourage … kannte ich noch nicht. Tönt ja so als ob diese Dame überall einen Scherbenhaufen hinterlässt…man ahnt es aber ja schon sowieso bei dem Auftreten.Kommentar melden
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Wir finanzieren eine staatliche Radio- und Fernsehanstalt, die ihre Arbeit unterirdisch unprofessionell macht.
Auch sind klare Tendenzen zu russischer Propaganda auszumachen. Was Putin von sich gibt, wird ohne zu hinterfragen übernommen. Wie zum Beispiel, dass die russische Wirtschaft gedeiht und westliche Sanktionen keine Wirkung zeigen. Dabei zeichnet sich schon lange das Gegenteil ab, man müsste einfach hinschauen.
Die russische Wirtschaft ist massiv am Absaufen, was jeder Russe merkt. Die Inflation eine Katastrophe, Nahrungsmittel sind extrem teuer und der Rubel auf Talfahrt. Wen verwundert es, dass Butter aus den Regalen geklaut wird. Kartoffeln sind inzwischen ein Luxus-Nahrungsmittel.
Das ist auch Putin klar, weshalb er jetzt nach bekanntem Muster die Flucht nach vorne antritt. So lässt er neu verlauten, dass unter anderem doch die Sanktionen Schuld an der Wirtschaftskrise sind. Nebst dem Westen werden weitere Sündenböcke ausgemacht und Köpfe werden rollen. Aber wie immer ist Wladimir fein raus. Schuld tragen immer andere.
Diesen Winter werden noch mehr Russen frieren, weil die Fernwärme-Systeme ihren Geist aufgeben. Während Jahrzehnten wurden die Heizungen unzureichend gewartet und erneuert. Womit auch – wenn alles in die Unterdrückung des Volkes, korrupte Beamte und ins Militär fliesst.
Russische Militärärzte sind besorgt über die explodierenden Fälle von HIV-Infektionen. Das kommt, wenn sexuelle Gewalt immer noch als Mittel zur Demütigung eingesetzt wird. Wie sich zeigt, ohne die Safer-Regeln zu beachten.
Es wird bei uns lediglich über die Einnahme von „strategisch wichtigen“, aber vollkommen zerstörten Ortschaften durch Russland berichtet, die am nächsten Tag dann doch nicht eingenommen sind. Ukrainische Erfolge werden hingegen klein geredet.
Ich schätze die Berichte von Christof Franzen aus Russland sehr. Aber sie zeigen nur die eine Seite der „putinschen Medaille“.
Dies nennt man Propaganda, und dafür müssen wir bezahlen.
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ich vermute/befürchte, dass in diesen Netzwerken viel Gebühren-Geld nutzlos herumgereicht wird.
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Liebes SRÄFF, bleibt bei euren Nachrichten, Meteo, Sport, Komödie und Guetnachtgschichtli und überlasst solche Hegglin Spiess Stories Krimi-Autoren, vielen Dank fürs Verständnis!
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JSH ist die einzige Person auf X (ex Twitter) die ich blockiert habe. Nicht, dass wir uns je direkt geschrieben hätten, alleine ihre allgemeinen Tweets waren so was von nervig – und dafür braucht’s bei mir auf diesem Medium viel…
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Nun, SRF eben, da kann man gar nichts erwarten. Nur eins ist so sicher wie das Amen in der Kirche, die haben noch immer viel zu viel Geld, da werden wir was machen müssen.
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Ich würde ja gerne vorschlagen, die Gebäude der SRG und spezifisch des SRF neu in einer abgelegenen Landgemeinde zu platzieren.
Grund: SRF ist in Zürich und entsprechend voll von Angestellten, die typische Stadtbewohner sind.
Durch die Verlagerung werden vielleicht auch vermehrt bodenständige Menschen zu SRF gehen und den massiven Überhang linksorientierter Angestellter bei SRF reduzieren. Zumindest kommen dann die Linken bei SRF mal raus aus ihrer linksgrünen Bubble in Zürich. Veränderte Perspektiven sind ja nicht so irrelevant für die eigene Einstellung.
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Dieser SRF ertrage ich wirklich nicht mehr. Und solch eine einseitige Propagandaschleuder muss ich auch noch zwangsmitfinanzieren …
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Hansjürgen Voigt war nie Chefredaktor von 20min, verkauft sich aber gern so. So viel zur Glaubwürdigkeit dieser Person. Man munkelt, er habe aber immerhin das Internet erfunden.
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Für welche Partei war dieses Goldstück aktiv? Noch Fragen?
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Überflüssig wie ein Chropf.
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Nur verblödete Idioten schauen diesen Globalistenpropagandasender. Also halb so schlimm, die sind eh bald alle weg. Die Welt verändert sich rasant, die Lügen der letzten 20 Jahren brechen zusammen. Gut so!
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„Die Geschichte wurde bisher ausschliesslich von anderen erzählt.“ Selten so gelacht!
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Dann waren die Anderen also dabei als es passierte?
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Spiess-Hegglin habe sich im Gegenzug «vorbehaltlos und uneingeschränkt» dazu verpflichtet, sich in keiner Weise mehr so über die Vorgänge zu äussern, dass der Eindruck entstehen könnte, sie sei Opfer einer strafbaren Handlung seitens Markus Hürlimanns geworden, wie die Staatsanwaltschaft bereits am 13. März 2018 mitgeteilt hatte.
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Bitte verschont mich mit solchen Geschichten!!!
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Das Märli, geschrieben von den Gebrüder Grimm: Die dumme Nuss will einen besseren Platz, aber das hat verheerende Folgen, absolut empfehlenswert.
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Nur schon aus Prinzip werde ich das nicht lesen – würde ich die dumme Nuss ja noch unterstützen!
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Zum Glück wird ihr Netzcourage Verein nicht mehr mit Steuergeldern unterstützt! Vielleicht bringt ihr der bekannte Krimiautor, Raphael Zehnder mehr Glück mit dem Krimi-Bestseller.
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SRF wird nach wie vor von den Linkextremisten beherrscht und gehört nun endlich gründlich ausgemistet, Herr Rösti.
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Wie man hört, plant SRF auch eine Dok über Fr. Spiess-Hegglin. Es wird wohl auf eine unkritische Glorifizierung hinauslaufen, sind ja immer die Anderen schuld…
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tja, frau hilft frau, wenn es gegen männer geht.
danach ist aber schnell wieder fertig.Kommentar melden -
Es müsste sogar bei SRF unterdessen bekannt sein, dass man bei Aussagen von S.-H. am besten jedes einzelne Wort unabhängig nachprüfen muss.
Das Buch von N.B. welches unaufgeregt die Realität beschreibt, wäre ein guter Anfang bei der Recherche.
Ich halte weiter fest: In diesem himmeltraurigen Fall gab es nur ein einziges Opfer: Der fälschlicherweise Beschuldigte.Kommentar melden-
bin ganz dieser Meinung, Bravo
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Timo, du weisst gar nicht wie du recht hast. Ein paar Zuger wissen wie es gelaufen ist, aber die schweigen.
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Bitte beachten Sie dabei, dass JSH nie jemanden beschuldigt hat, nicht mal in ihrer Einvernahme, die Beschuldigungen haben Medien erhoben inklusive Namensnennung. Und wieso hätte ihr der Blick 150’000 Franken angeboten, wie es heißt? Wieso genau wäre er gerichtlich verurteilt worden? Und warum hätte sich der CEO in der Zeitung entschuldigt, wenn das alles gar nicht stimmte?
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Man muss dazu nur ein Buch dazu lesen und das ist „Die Zuger Landammann-Affäre“ von Michèle Binswanger. Echt empfehlenswert.
Ausserdem zeigt sich hier klar auf, dass der Journalismus bei SRF z.T. ganz unten angekommen ist. Frau JSH kann noch x Mal behaupten, dass sie nicht von Frau Binswanger kontaktiert worden sei – jeder 0815-Journalist hätte mit ein bisschen Recherche feststellen können, dass Frau Binswanger sehr wohl Frau JSH versucht hat zu kontaktieren und es Frau JSH war, die das Gespräch resp. Treffen abgelehnt hat. Dies ist sogar von einem oder anderen Gericht bestätigt worden, da Frau JSH so gerne klagt. Kein Wunder also, dass die Halbierungsinitiative so immer grössere Chancen hat, angenommen zu werden und daran ist vor allem SRF selbst schuld mit z.T. unterirdischen Journalismus.
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Spiess-Hegglin kann machen, was sie will. Sie hat die Mission einen Seitensprung zu vertuschen. Viel Glück. Aber das SRF so einen Mist produziert und jegliche Recherche und Wahrheit beiseite lässt, ist einmal mehr ein Skandal. Ich will für solchen Mist (und solche Leute) keine Zwangsgebühren zahlen.
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Logisch ist es ein Skandal, darum sollte SRF bei den Nachrichten, Wetter, Sport und Guetnachtgschichtli bleiben, und die Hälfte Serafe Gebühren wäre Genüge getan.
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@SRÄFF
Sie sind noch grosszügig. Ich finde schon die Nachrichten bei SRG äusserst fragwürdig und einseitig. Linker geht kaum noch und die Hälfte aller Beiträge uninteressant, ja sogar irrelevant.
Kurz ein Sender, dessen Zwangsgebühren man ruhig halbieren kann, was immer noch zuviel ist.Kommentar melden -
Leider ist der Dummschweizer-Füdlibürger zu blöde gewesen, die Zwangsgebühren abzuschaffen! Das sind die Folgen davon… Fr. 200.– sind noch zu viel!!!! Und das Theater wird so weiter gehen…
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Wenn man nirgends mehr Aufmerksamkeit bekommt springt man zum SRF, die schlucken alles!
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Der Vergleich mit Heinrich Böll ist nobelpreisverdächtig!! Aufsteller des Tages!!
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Persona non grata!
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Und für diesen Sch**** bezahle ich eine Seraffe Gebühr?
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Der Titel „Rufmord per Klick gefällt mir nicht. Wie wäre es mit: Das naive Rotkäppchen und der böse Wolf, wär doch viel verlockender…
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JSH ist in Zug eine red Flag. Sie soll endlich ruhig sein und ihre Selbstinszenierung beenden. Oder hat sie keine andere Lebensaufgabe mehr? Ideen ausgegangen?
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wieso soll sie mit der inzenierung aufhören, sie verdient damit ja kohle
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Wenn ich die beiden Bilder vergleiche, wurde fürs Buchcover ein Double genommen.
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Unglaublich. Dass SRF in der Tagesschau noch Reklame für ein Buch dieser unmöglichen Frau und ewigen Jammertante macht, ist nicht zu fassen. Und dass Mitautor Hansi (da regt mich schon dieser Wellensittich-Vorname auf..) Vogt noch mit einer leitenden SRF-Dame verbandelt ist macht die Sache noch unappetittlicher.
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…so was von auf den Punkt gebracht!
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Widerlich, dieser linke Filz bei der SRG. Da sollten Entlassungen erfolgen. Zweit- und drittklassige Führungspersonen und Journalisten. Und das einfach gestrickte Volk merkt nicht einmal, dass es manipuliert wird.
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Ein Paradebeispiel für das Verweilen bzw. Festkrallen in der Vergangenheit. Es geht um einen Vorfall vom 20. Dezember 2014. Also etwas, was bald 10 Jahre her ist. Dabei wurde niemand bedroht oder verletzt. Beweise zum angeblichen Vorfall gibt es keine.
Es könnte also alles nur frei behauptet bzw. erfunden sein. Denn wo der angebliche Tatort gewesen sein soll, wird rein gar nichts gesagt. Klar ist einzig, dass man in einer Bar war und ziemlich sicher ordentlich eines über den Durst getrunken hat. In dem man angab, am Morgen keinen Kater gehabt zu haben, scheint man das Thema Überkonsum locker unter den Teppich wischen zu können.
Aber wo ist sie am Morgen aufgewacht? Und wie ist sie dorthin gelangt? Dazu gibt es keine Aussagen. Es heisst nur, sie sei am Morgen mit einem Filmriss aufgewacht. Also ziemlich sicher bei sich zuhause. Dass man nicht stärker diesen eindeutigen Fakten nachgeht, erstaunt. Zu einem Filmriss kann auch Alkohlkonsum führen. Und dass man am Vorabend viel davon getrunken hat, bestätigen alle Dabeigewesenen. Schmerzen kann man frei behaupten, es gibt kein entsprechendes Messinstrument. Und Spuren konnten keine festgestellt werden.
Unter Einbezug der bekannten Fakten kann man unweigerlich zum Schluss kommen, dass es eine geplante, perfide Aktion sein könnte, die ganz zufällig den politischen Gegner betrifft, also die SVP.
Deshalb hält man auch um jeden Preis daran fest. Obwohl längst alle strafrechtlichen Prozesse eingestellt sind. Zufall? Kaum. Verschwörung aller Behörden und Gerichte gegen Spiess-Hegglin? Schwer zu glauben.
Aber im links-grünen Universum wird das selbstverständlich anders gesehen.
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Die zwei Fotos von dieser Dame sprechen Bände. Da erübrigt sich jeder Kommentar!!!
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Einmal mehr zeigt sich was für ein horror Sumpf diese SRG ist. Leider, weder “Mr. Nice Guy” Rösti noch “Lady Madonna” Wille sind fähig und wahrscheinlich willens diesen Saftladen irgendwie auszumisten. Einzige Lösung wäre die Finanzierung massiv zu kürzen und die Führungsebene (bum mittlere Stufe)vollständig auszutauschen.
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Total überwertet diese Dame.
Wir haben tatsächlich andere Baustellen. Frage: Sind alle Politiker so mediengeil. Diese Dame wirft ein sehr schlechtes Bild auf unsere Kultur.
Und das SRF untestützt das Gesabere noch mit unseren Zahlungen.
Ja zur Halbierung der Zwangsabgaben
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Jolanda Spiess-Hegglin die Uneinsichtige Politikerin hat sich die Rechthaberei zur Lebensaufgabe gemacht.
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Die Rechthaberei ist jetzt ihr neuer Liebhaber, sonst will diese Dame keiner mehr!
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Nicht einmal bei komplett unwichtigen Stories kommt SRF nicht ohne Lügen und Falschdarstellungen aus!
Unsere Zwangsgebühren-Manipulations-Institution braucht wirklich niemand! Statt UKW würde SRF viel besser sich selbst abschalten!
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SRF schrieb in der ersten Version, dass Spiess-Hegglin nie von einer bekannten „Tages-Anzeiger“-Journalistin kontaktiert worden sei. – Was nicht stimmte. Journalismus besteht heute hauptsächlich aus Copy/Paste und nachplappern. Recherchieren wäre ja zu zeitaufwändig.
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Die SRG hat inzwischen einen miserablen Ruf mit miserablen Journalisten. 200.- sind immer noch zu viel für dieses linke Sprachrohr.
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CHF 200.- sind noch immer CHF 200.- zuviel für solchen „Gefälligkeitsjournalismus“. Echt übel, dass solcher Schrott mit Zwangsgebühren alimentiert werden muss.
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Wenn interessiert das überhaupt?
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Bitte Frau Wille, umgehend eine conflict of interest policy einführen!!
Es darf nicht sein, dass die Chefredaktörin Audio/Digital mit einem wie Hansi liiert ist.
Brainwashed?
Soll einfach bitte zurücktreten, oder ausserhalb von staatsmedien arbeiten.
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Im Kontext des Tagesschau Ablaufes: Zuerst, gefühlte 5′ Bericht zur Frauendemo (3000 Teilnehmer) auf dem Bundesplatz mit der Auferstandenen aBR Sommaruga, dann die Nimmermüde NR Funiciello. Als „proof“ des Misstandes Spiess-Heggli, ca. 10′. Ist das das was die Bevölkerung hören will ???
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Nein, aber das ist mittlerweile auch egal. Integrales TV/Radio ist tot. U40 schaut/hört das niemand mehr. Es ist nur noch ein Umverteilungs- und Günstlingsappart für Linke. Wie sollen ein Hansi und seine Konkubine sonst leben können?
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NEIN !!!
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Hört denn dieser Sch… nie auf?
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Und für diesen unglaublichen Sch… bezahlen wir noch SerAFFE Gebühren, widerlich!
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Sobald sie nicht mehr klagen kann, verdient sie kein Geld mehr.
Also stoppt doch einfach die Berichterstattung über sie und riskiert somit keine Klagen.
Game over für JSH
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Genau auf den Punkt gebracht. Alles Andere ist völlig überflüssig.
Ich warte auf das Gericht, das dieser Klagemanie endlich Einhalt gebietet und stattdessen der Dame mal die Kosten aufbrummt. Wenn das System nicht konsequent zu Fall gebracht wird, wird nie Ruhe einkehren. Schliesslich muss man für einen „goldigen“ Lebensabend frühzeitig vorsorgen.
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Wen interessieren die Rechthabereien dieser schon längst vergessenen Kantonal-Politikerin heute noch?
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ob jetzt dank dieses Artikels von Herrn Frenkel 25 Bücher mehr verkauft werden, macht den Braten auch nicht fetter. Dafür gibt es so richtig viele Klicks für ip. Ich schätze, bis Mitternacht werden das etwa 11’000…sein
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sind jetzt (17.30) schon 10’600 klicks
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Wer dies alles noch ernst nimmt, kann einem bloss leid tun.
Dies gilt ohne Einschränkung für Boulevard-/sog. Qualitätsmedien und ganz besonders für SRF.Kommentar melden-
Sicher mal SRF und evtl. noch ein paar Ameti Fans!
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Was ist eigentlich genau auf diesem Schiff passiert?
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Da nur die KO-Tropfen dabei waren, wird die Wahrheit nie ganz ans Licht kommen, also.
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Lesen Sie die Zuger Landammann-Affäre von Michèle Binswanger (auf Fakten und guten Recherchen basierend) – dann wissen Sie es, auch wenn JSH konstant das Gegenteil behauptet.
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Buchempfehlung: Michèle Binswanger über Spiess-Hegglin. Das Buch gehört als Lesestoff in jede Schule. Für Zuger Kantonseinwohner Pflichtlesestoff.
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https://www.michelebinswanger.com/products/die-zuger-landamman-affare
Das ideale Weinhachtsgeschenk. Gehört unter jeden Weihnachtsbaum. Auch als Geburtstagsgeschenk geeignet.
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Absolut. Das Binswanger ist wirklich lesenswert.
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Wer Fehler macht, soll auch dafür bezahlen.
(Musste ich kürzlich auch, als ich mit 54 durch’s Dorf bretterte. Das kostete zum Glück knapp etwas weniger als die 430’000 Franken.)
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Bei SRF steht Ideologie über allem.
CHF200 sind zu viel!Kommentar melden -
Wurde der Verein Netzcourage aufgelöst? Vor kurzem wurden Spenden, Statuten und die Mitgliedschaft gelöscht.
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Nennt sich trotz ausschliesslichem Eigennutz als Zweck immer noch „gemeinnütziger Verein“…
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SRF hat in diesem Artikel glaubs den Überblick verloren. Im Transparenzhinweis bei SRF steht am Ende, sie hätten die Angaben zu „DNA von zwei Männern“ korrigiert, aber sie habens nicht korrigiert.
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SRF hat so oder so den Überblick verloren. JSH zu promoten ist frech und unnötig. Aber typisch SRF – kann Wichtiges von Unwichtigem nicht unterscheiden. Ich weiss echt nicht wofür diese Fernsehgebühr steht.
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Da haben wojl alle Sicherungen versagt. Interessenkonflikte, nicht unabhängig, nicht prüfen anderer Quellen. Hier müssten wohl einige beim MAZ nachsitzen.
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Die meisten Journalisten sind unehrlich und voreingenommen. Darum haben wir heute die Situation, dass die Leute kaum mehr etwas glauben.
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Das ist die Transformation wie Wille und Wappler ihn anstreben. Noch mehr linker Filz, noch mehr Fakten manipulieren, noch mehr Arbeit für den Ombudsmann! Scheinbar wird das Kulturprogramm jetzt auch beim Abendessen von Voigt und Gabathuler gemacht!
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SRF ist nicht nur viel zu teuer, sondern fährt seit Jahren eine politische Agenda. Dabei zeigen sie keinerlei Skrupel. Nachdem mittlerweilen auch die Blinden un ewig Gutgläubigen gemerkt haben, woher der Wind weht und dass die aufgeblähte Anstalt eigentlich pberflüssig ist, tun sie alles, um ihre goldene Wohlfühlwelt für sich zu erhalten. Zahlen tuns die anderen.
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Der wirkliche Loser in der ganzen Geschichte ist ja der gehörnte Ehemann.
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Reto Spiess: «Meine Liebe zu Jolanda ist eher noch stärker geworden», also.
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Diese Frau bereitet mir nur Kopfschütteln. Wieso bekommt sie immer noch Medienzeit? Und wenn sie dann auch das bekommt, fehlt mir das Glauben an die Justiz.
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Jolanda Spiess Hegglin nervt, gewaltig, seit Jahren! Und SRF: eine Truppe von kulturmarxistischen Verlierern. Abschalten.
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Jawohl – mein Fernseher ist seit Jahren ausgesteckt !
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Also diese SRF Beamten wären in der Privatwirtschaft chancenlos.
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Spess-Hegglin hat mir heute gerade noch gefehlt. Danke für den Bericht. Mein Tax ist versaut!
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Qualitätsmedien?
SRF ist wie ARD und ZDF und den Verriss was letztere bieten kann man hier nachlesen
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Ich empfehle das Buch von Michèle Binswanger, „Die Zuger Landamann Affäre“ zu lesen.
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Qualitätsmedien? Ironie?
K.o.-Tropfen = Alkohol?Kommentar melden -
diesen unsäglichen linken Propagandasender. Im Altersheim tuts auch das Testbild. Wer diesen noch möchte: Pay per view.
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Lieber IP, lieber Beni Frenkel
Es reicht kangsam mit diesem Thema. Lasst es gut sein…Kommentar melden-
@Byebye CS
Sagen Sie das lieber JSH und ihren regressiv linken Unterstützern, die diese Farce am Leben erhalten (im Falle von SRF sogar mit
u n s e r aller Geld).Kommentar melden
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Ursula Gabathuler gehört per sofort fristlos entlassen!
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Traurig – Aussenansichten und Selbstwahrnehmung stimmen nicht immer überein. Wenn Medien der sportliche Ehrgeiz fehlt verkommt die Bühne zur leeren Show-Publikation.
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Sie soll endlich die Geschichte ruhen lassen. Es ist einfach nur noch peinlich. Und jetzt noch das SRF mitreinziehen als staatlichen Gebührensender ist unter aller Gürtellinie. Dass das SRF noch mitmacht zeigt wie es um diesen Laden steht. Da kann ich getrost die Halbierungsinitiative annehmen
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das letzte mal, wo ich srf gesehen habe, war im versammlungssaal vom altersheim
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Geiler Kommentar, Chef. Das ist von nationaler Bedeutung.
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@chef
auch Mitbewohner von diesem Altersheim, Chapeau, für diesen Bericht!
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Buchempfehlung: Michèle Binswanger über Spiess-Hegglin. Das Buch gehört als Lesestoff in jede Schule. Für Zuger Kantonseinwohner Pflichtlesestoff.
Sobald sie nicht mehr klagen kann, verdient sie kein Geld mehr. Also stoppt doch einfach die Berichterstattung über sie und…
Hört denn dieser Sch… nie auf?